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Periodical volume Nr. 50, 27.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

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wirtschaftliche Verband, bor Mltc^ubopästche Verbarch' das; dieser' Vertrag bet- allen Mitgliedern deS Burger- 
Mademischer Jngenetur-Vcrerne, der ReichLausschuß der bundes-lMastrS Interesse finden wird, die graste Freund-, 
Akademischen BerusWäude, der Reichsbund Deutscher Tech- ^ichkeit gehabt, anöden Brtrgerrar eine EtnlavLM znr 
uik und der Reichsverband der Deutschen Presse HEu " 
sich vereint, -um am Donnerstag, den 4. März d. Js„ 
' abends 7 lUhr, zu Wrlin, im Großen Mtzutttzssaal -deS 
ehemaligen e Herrenhaus^, eine gemeinsame Kundgebung^ 
zu veranstalten. Den Weg zu weisen für die Ausbildung 
des Nachwuchses, für die Berufung geeigneter Praktiker? 
für die künftige Zusammensetzung des Beamtenkörpers, das 
ist die Aufgab-ö dieser Kundgebung! Einlaßkarten gelangen; 
durch^die Geschäftsstelle des Deutschen Volkswirtschaftlichen 
Verbandes, - Berlin-Wilmersdorf, HvhenZollerndankm 190, 
znr Austzabe. 
•io■'cttftiiEftrs und StsrSekaffr., Wir machen ans die An 
zeige betr. Allgemeine Berliner Kranken- und -ctorbdaife 
aufmerksam. Personen jeden Standes und Geschlechts von 
15—16 Jahren können aufgenommen werden. 
o tun Zuger.dalerst) findet cm Sonntag, den 29. 2., 
abends 8 Ähr im gLoßsn Saal dxö Gemeindehauses, 
Kalserallee 76a, statt. Er wird veranstaltet vqm Jugend- 
verein der 1. 'Gemeindeschule, der Jugendeereiniguug an 
der 2. Gemeindeschule, vom Jugendburrd der 3. Gemeinde 
schule, von der Bereinigung, ehemaliger SchülerinnLn der 
Königin-Luise-Schule, vorn Deutsch-nationalen Jngeud- 
vund, vom Wünner-Turnvcrelu zu Friedenau (3- V, und 
. vom Evangelischen Jungfräuenverein unter Leitung des 
Evang.' Vereins junger Männer. Nach einem Vortrag 
des Herrn.Pfarrers Helf ft- Schöneberg „Unser Blücher" 
wird der Leiter der Technischen Nothilfe, Herr Ingenieur 
Joachim St'robel über: „Ziel und Zweck der technischen 
Aothilfe", sprechen. Die ungeheure Wichtigkeit dieser Ein 
richtung, die uns die Aufrechterhaltung der lebensnot 
wendigen Betriebe in schwerster Zeit sicher zu stellen die 
Aufgabe har, ist den allermeisten Mitbürgern nocb nicht 
bekannt. Sie kann aber nur-dann wahrhaft wirksam sein, 
wenn sie in ihrem ganzen Umfang verstanden wird. .Wer 
alse ein Interesse hat, daß nicht eines Tages unsers 
ganze Lebensmittelversorgung, die Licht- und elektrische 
Strombclieferung, der öffentliche Verkehr, die Kranken 
pflege, unser gesamtes Wirtschaftsleben durch Streiks und 
Unruhen lahm gelegt wird, der komme und lasse sich 
Aiber- die technische Nothilse aufklären. Die oben genann 
ten Vereine laden nicht nur ihre Mitglieder dringend und 
herzlich ein, sondern die gesamte Bürgerschaft von -Frie 
denau. Nach dem Vortrag wird Gelegenheit- zu Fragen 
und Aussprache gegeöelk. 
o.-D-rs BtzrzernchsEciosZLnz schreitet mit Macht in 
Deutschland und Deutschösterrcich fort. Auch in der 
Schweiz sind über 200 Bürgcrräie begründet und man 
beabsichtigt-dort, im Laufe des Sommers einen Kongreß 
nach -Aarau zu berufen, zu dem auch nichtschweizerischc 
Bürgerräte eingeladen werden sollen. Ja selbst in Eng 
land und Frankreich beginnt der Gedanke verwirklicht 
zu werden. — Der Friedenauer Bür'gerbnnd, der 
seit vorigem Herbst als Ortsbirrgerbund dem Grosz-Berliner 
Bürgerbund angehört. 'hat sich ja erst letzthin an die 
lvcitere Oeffeutlichkeit.gewendet,- gls er zu den beiden 
großen.Versammlungen -einlud, in denen die Selbständigkeit 
Museum zu Kairo. Tie Aase und das Herz wanderten jedoch 
i't das Louvre-Museum in Daris. D»s Herz erwies sich bei genauer 
Untersuchung alS crußerst barte, hornartige Masse von «'.ander 
Form und etwa 8 Zentiiucter Länge bei 4 Zentünerer Breite. Unter 
lc:n Mikroskop waren die sich kreuzenden MuSkelsaserbündel deS 
HHersstejcheS noch LeMlich erkennbar. Soda und duftende ^arze 
gl'kr»nschrtn 'trotz brr Jahrtausende also nichts tra dem anatonnschen 
mißlichen Alffsordlwung fernst Folge leisten- werden. fiSesüge zu andern, 
o ArftrrvrM) ifAhiÄMk-, Mheinstr., Ecke Kaiser« 
( - V, /> ^ 1 »1 ^Mt cr> r: r'v 1 ? « 2 
-Friedenaus von -Len - Ltadnern aller bürgerlichen Parteien 
einmütig gefordert wurde. Asußcrlich "weniger in Er 
scheinung tretend, aber darum gewiß nicht minder wich 
tig- ist -es, daß, der - Friedenauer Bürgerrat das Partei- 
politisch gespaltene Bürgertum für die Erhaltung der deut 
schen christlichen Schule in Sachen der 
rhlen 
zu veil 
. ckllce, hat einen neuen Besitzer erhalten/ Herr SS. Schulz, 
ein bewährter Fachmann, hat die vornehme Wirtschaft 
erworben 'Und den WirrschastsbeLrieb durch Umgestaltung ft 
der Mumlichkciren derart erweitert, das; mir dem Restau 
rant eine Likärstube, sowie Eoudstorei und Casv f ver 
bunden ist-. Für eine grubrirgerliche Mittag- und Abend- 
tafel zu soliden Preisen sind besondere Räume herge-richch 
tät. Vorzüglichen Kuchen liefert die eigene Konditorei. 
Daß auch die Getränke gut beschaffen sind, ist wohl- 
selbstverständlich. Damit die Gäste in den behaglich ange 
nehmen Räumen aber auch Unterhaltung'finden, wird täg 
lich abends von 7 Uhr ab das bekannte Kammer-Orchester 
W. Knopp (Violine-, W. Winkler (Klavier).und F. Fritsche 
(Cello, mit seinen musikalischen Darbietungen anstwarten. 
Tie Eröffnung des neuhergerichteten „Rheines" ist 
morgen, Sonnabend. Wir empfehlen unsern Mitbürgern 
den Besuch. 
o Ein „schlagfertkoer" Ham-keiM. Uns wird berichtet: 
Die Bahnhosspolirei auf dem Schwsischen.Bahnhof har 
schon so manchem "Hamsterer die mühselig herangeichlepp- 
teu Lebensmittel wieder abgenommen. Am Mittwoch wollte: 
sie wieder einem Manne,, der mir Butterpaketen von aus 
wärts kam. diese Fettware abnehmen. Ehe sich aber der 
Schutzmann dessen versah, hatte er ein? derbe Ohrfeige. Ganz 
verdutzt, wußte der Beamte im Augenblick nicht, was er 
tun füllte; aber der Hamsterer wußte es; schnell nahm 
'er sein Pater und sprang in einen gerade abfahrendes 
-:nd zwanzig?" . „ . . 
«so leicht, baß uns unser superkluger Pürtner gewiß einen veracht- 
Fichen Blick zuwerfen wird.. Auf dringende!, Berlanceri geht er 
«ichließkich doch auf.die Lache ein und sagt: «Natürlich ist daS 44!" 
D nein, verehrter Herr Baron von und zu Nachbar, enteeenkn wir 
nun. das ist nicht 44, sondern 24! Tenn 2 mal 2 ist 4 und noch 
Po dazu, macht'24! Sie sehen nun wohl, daß und wie schwer es ist, 
-selbst eine ganz-einfache Ausgabe richtig zu losen!" Der-Partner 
(hat natürlich den Scherz durchschaut und lackt sich gleich fester mit 
nus. Er wird auch darauf eingehen, wenn mir eine weite-Aufgabe 
.»stellen: „Und »iepiel ist drei mal drei und dreißig?" Gewitzigt 
durch den eben erlebten Rheinfall rechnet er mm ftugtz: 3 mal 2 
und 30 ist 30. „Hoppla, rufen mir jetzt, wrlch erg Irrtum! 3 mal 33 
ist doch 09, aber nicht 39!" — Besonders in Tarnen- und Kindcr- 
ctcsellschasten kaun man die Aufgaben noch weiter fähren, sie werden 
immer Spaß machen, da die Aussprache der Ausgabe stets Zwei 
Lösungen ermöglicht >md die anaesagkr absichtlich immer als die 
falsche bezeichnet wird. 
Sters** 
Kaiser-Allee 142. IC—5. 
Piaiienloser X-hnersaÄz 
Ä 
k krp. 6873 
Zug. 
Zeg war er! 
o LicbMhle auf dem Kirchhof. Von dem Erbbegräb 
nisse einer Familie Lehmann ans- dem alten. Kirchhofe 
der Paul-Gcrhardt-Kirche in Schöneberg ivnrdeen die 
schweren Bronzerürcn gestohlen. 
o Als gesunden Ist dem Fundbüro im Rathause 
ein Pelzkragen gemeldet. 
Terdiis-Oadmdneti 
){ Dcutsch-Aalionaler-Fugrndbuvd. Der für Sonntag, den 
29. Februar 1020 angesetzte ?luiflug der Wandergruppe fällt aus. 
)( Die Ortsgruppe drü'Bundes Deut scher Ätchktektru- hält 
eine Versamlung am Mittwoch, den-4. März, abends 3 Uhr im 
«Prinz Handjcrg". Zur Behandlung koinmen TageSsragen. 
linA 
Peranbv, Schriftleiter: Herm.- Martin ins in Friedens«. 
BekÄNNtmachnng. 
Einer WarenbefloüdsäÜfnahnic- wegen werden die Ver 
kaufsstellen der Gemeinde, Fcnriastr. und Goßlerstr., am 
Sonnabend, den- 28,. Februar, um 6 Uhr nach-nsttag-5 gc- 
schlassen. Berlin-Friedenau, den 2». Februar 5220. Der 
GcmcindcvorstÄid. I. B.: Fricdel. 
Bekanntmachung. 
Die Wahlen zum E! te rn b c i r a t für die fi 3 n i g j n 
Luiso-Schule in der Goßlcrstraße finden am Sonntag, 
den 7. März von 10 bis 4 Uhr im Lehrcrzrnnner der Schule 
statt. Die Wahlberechtigten haben Personenanswcise mit 
zubringen. Beim Vorsitzenden des Wahlvvrftandos' ist nur 
eine Liste eingegangen, die bei do: Prüfung durch 
Zulagen, Beihilfen, Unterstützungen usw. für die siädri 
schon Beamten und Angestellten in Höhe von rd. ö 100 000 
Mark verbucht, während der Haushaltsplan eine solche * 
Belastung nur für.die städtischen Werke vorsah. Ohne, 
Berücksichtigung dieser Angaben hätte Charlottenburg einen 
licfccrfri'iis: von 1027 -000 9ß. au verzeichnen. 
Elternbeiräten zu geschlossenem Vorgehen einigte. Han 
delte es. sich im ersten Fall um eine ftaarsbürgerchch?.. 
im zweiten -um eine kulturelle Ansgare, so -wenden sich 
die Bürgerräre doch auch Aufgaben wirtschaftlichen In 
halts zu.-Da ist es denn nicht mehr als selbstverständlich, 
dast der Bürgerrat, ohne in irgend einer Verbindung mist 
der Technischen Nothilse zu stehen, doch an ihrer Cito 
richtung das allergrößte Interesse hat. Die Technische 
Nothilfe ist ein soziales, parteipolitisch völlig neutrakes 
fUnternehmen, das bei Streiks in lebeürwichiigcn Be 
trieben diejenige - Arbeit leistet, welche zu ihrer Aufrecht-, 
Haltung unbedingt nötig ist, die Arbeit, welche Jung und 
Akt, Arm und Reich vor Schaden an Leben 'und Ge 
sundheit bewahrt. In einer Versammlung Friedenauer 
Jugendvereine am Sonntag, den 20. Februar, abends 
8 Uhr int Saal, dos kirchlichen Gemeindehauses, Kaiser- 
allee 76a, wird nach einem Vortrag von Herrn Pfarrer 
Heifft-Schönoberg Aber „Unser Blücher" der L e i i c r der 
Technischen Nothilfe, Herr Ingenieur Joachim 
-Strobel 'Ziel und Zweck der Norhilse khar 
te-gerr. Herr Pfarrer Förtsch hat, in der Vorauss 
-)ch zeige hiermit ergeb-pst au, tast das Zahn-Atelier 
«ttueS verstorbenen Mannes des 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantlvortung.) 
Di: Zuschrift „AöklldrNrntnrl.'" 
im Frd. Lok.-Anz. vom 25. 2. 1920/unterzeichnet „Göbel", 
geht, soweit sie sich mit meiner Person beschäftigt, von 
falschen Annahmen aus. Nicht namens der Schüler der 
Obersekunda, sondern namens der Eltern der OUIa Rz. 
habe ich in der Versammlung die Erklärung abgegeben, 
die vorher versammelten Eltern dieser Klasse standen auf 
dem Standpunkt, Laft es richtiger wäre, die sorasalrig 
vorbereitete Liste des-Bürgcrrais zu wählen, statt sich 
den etwas plötzlichen Entschlüssen der Klaisenwahten zu 
unterwerfen. Leider war für diese Ansicht keine Stimmung, 
v. Wröchem, Vater eines Schülers der ClUa Rg. 
* Ein Her;, das jetzt 317« Jahre alt ist,' hat man vor «turnen 
Jähren in einer prächtigen BfauonoiUterkn Vase r>el den Ausgra- 
dungc» in Theben gesunden. Es ist das Herz des Lönig RamseS ll. 
von den alten Griechen Srsostris genannt, der 1253 vor Chr. starb 
Die'Mumie des Königs würd- schon'IchU entdeckt, sie bestndct stch 
‘ ' mmmM 
wie bisher in kulantester Meise weiter,.csühri rvird und 
bktttziBas meinem M .rme g,-schenkte Vutrancn auf meinen 
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Lefeörejkr. 27, II; 9. Gustav Meyer, tz'wh. Banrar, Kirch- 
straste 28, I; 19. Georgs Küthe,. Geh.' Bau rat. Baclisstr. 4, kst 
ll. Otto Kunze, Kauftuktttn, MaiuaUer S-r. ft: 12. Frida 
Borgniann. Frau' Kretssyndflus, Kaiserallco 07: l ft Anna 
Borchers, Frau gaüstüann, SudwDkvitso. 7, Ui; ü. Karl 
Wedeliud, Stadtrat a^ T., Kaiserallce 93; lö. Alice Liep- 
manu, verw. Frau Aaüsm., Odeuwälbflr. 4; 10. Johannes' 
Kittel, Rcchnungörat, Handjerystr. 93: 17. Karl Steuer, 
Tclear.-Ingenieur, Lefevrefrr. 11; 18. Fritz. Schwieak, 
Topograph, Stubcnstauchstr. 53, III; 19. Bruno ArbrcÄr. 
Rcg.-Baümcifter a. T.,'Mngstr. 45; 20. Hermann Sarrazin, 
8keg.- uttd Baurat, -Kaiscrallec 81; 21. Otto Ziegclasch, 
Oberpostinspektör.>FrSaüsstr. 5; 22. Paul Michaeli-.-, Z'auf- 
mattn, Wrlhclmstr. 14; 23. Helene Brandt, verw. Frau 
Oberstabsarzt, Riügstr. 50; 24. Georg Grast-naun, Ing., 
Tauunostr. 20, IN; 25. Jruia Watzuer. Frau Ovrrpo'st- 
inspektor, Hertelstr. 1, II!: ' 26. Wilhelm Brücker. Bücher 
revisor, Värziner -Skr. 10; 27. Berta Görnarrdr, verw. 
Frau Pfarrer, Miserallee ll2; '28 Friedrich Bonacker. 
F-riebbofsverwaltcr, Offkübacher. 'Str. ftu: 29. Hugo 
Stciuicke, Stande-Sbeamicr,' Gystlcrstr. 17.;'- 30.- Dr. rstiehars 
Bartling, Bezirksgeologe, Kaiftraltee 128; ::i. Frida 
Hilbirrg, Frau Prokurist, Lefevtestr. 18: 32. Wilhelm 
(stüftfeldt, Gerncindcsekretär, Schwakbacher Str. 7. I. Bm.- 
Friedcnau, den 26. Februar 1920. Der Borfiyende des 
Wahlvorstruidc-S . Puthe. 
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Feste CtkZsitzer Am^rEersi 
Ferpspk. 1850 EchlShstk. 1!!. Ferufpr. 1350. 
Freu "L a P k e, Frieder an, 
Gosilerstr. ltz. 
CreH^skigeML 
Tausche meine -schöne 
Perrieiltekle 
~ Zimin. Vergiitg.) geg. 
eine seift ne 2-F>utm.-Wohn. 
Vi'etr.iuMm, Mo schür. 
für Kontor u. Expedition 
stellt sesort ein 
Sr. Hcnrrrg. 
Fabrillager, J!n.<2öik!nerS- 
darf, Bernhatdstr. 3/4. 
SLähcrin 
out cinpst'hlbrie, Wochen>5. 
eiuma! zue Anfertigung ». 
Auc-bessernng cinsacb. Klei- 
!!. Wäsche pei. Tei- 
bcöbcimersrr. 26. Eilig. 
Sfnitcra i Icc 
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Pesel, teste. 18. 
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n. Wilusch. Sotbmann, pe. 
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inkttleriu K affer-allee §>r. 65 
MüdMcn 
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uns oiU-Ieijent, Jstim, lei 
anteui Lolin jofort vd. 1.4. 
■'O int Nein. Hauvhall p.ei. 
K o ö o ii r, Ltegl. Tchlvft-' 
ftraste 127 
en 
allere-', vd.' Fra::, dreimal 
wbchcntl. für 2 Lkd. Oer!. 
Kirchftr. 22 pari., links. 
ft'-rand'e. welche auch im 
7‘le" 1 irr t.lug ■ seift föhn; u. 
l ! erlei::>Ura.t t. 'ftachntjcka^ 
'c: oh. i. SKiie'^hef.. ! 
P u.Y - 2 a I e n 
Äachp. von V.02 -*.V2 Uhr Verl. 
N«iftr-7lllee IM,.'FtoiBalircft Krftdr. Wim.ckpl. 4l 
Auftvarkullg 
zrceinm.m-e L.id„ as. cin- 
'ft wächeull-, ees. 
Ickv'me^eregtr. ,-ft I, Ns. 
-ma: wbch'rn't-. Pest' chächtttz. 
Lieg!. Bls:narekstr^v4.' lll. 
. AnfwSrtrn« 
to: -.aNttusstr. kill, I, ns. 
sartt-er u. ehrlich, für ea. 
ft -^umdc:t Ki-V.ifij sticht 
i. r. Büsch, Kaffer. 
VIsti.t : i. I 
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