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Periodical volume Nr. 49, 26.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

Vuitfi ihrer C&fiegciis; 
darin liegt eine 
Entscheidung. £. .... . . 
befangen hält oder nicht, ist m. E- eine Gewissenssache, 
die der Betreffende nur mir sich selbst abzumalen ha>i. 
Ich persönlich lehne cs ab. über meine Beweggründe 
irgend jemand Rechenschaft abzulegen oder Verhaltungs 
maßregeln von unbefugter Seile entgegenzunehmen. Nach 
pflichtmäßiger Prüfung der Sachlage — cs handelte sich 
in der fraglichen Sitzung lediglich um Entscheidungen der 
Schiedsstellc auf Grund der Sammclheizungsverordnung 
vom 22. C. 19, für welche genaue Richtlinien festgelegt 
find — lag für mich keine Veranlassung vor, auf meine 
Mitwirkung als Mieterbeisitzer zu -verzichten, umsomehr 
als es sich um Mieter eines anderen Hauses handelte, 
die mir sämtlich völlig unbekannt waren. Im übrigen 
steht es den Parteien frei, Mitglieder der Kammer wegen 
Verdachts der Befangenheit abzulehnen: von diesem Recht' 
bat niemand Gebrauch gemacht, auch nicht der Vertreter 
des Hausbesitzers, der in erster Linie hierzu evtl. Anlast 
hatte, i,l richtig, daß ich vorher für denselben Haus 
besitzer .in anderen Sachen, mit Mietern verhandelt habe. 
Der Vollständigkeit halber und um nicht irreführende 
Folgerungen hieraus herzuleiten, halte der Herr Einsen 
der aber auch erwähnen müssen, daß es sich hierbei um 
/Einigungsverhandlungeir gelegentlich von Miersstcigerun- 
gcn zwischen dem Hausbesitzer und etwa einem' Dutzend 
seiner Mieter handelte, bei denen auch ich als Mieter 
— also als Gegenpartei — interessiert war. Daß der 
Hausbesitzer mich trotzdem mit diesen Verhandlungen be 
traute, habe ich damals als ein Zeichen seines besonderen 
Vertrauens zu meiner Unparteilichkeit angesehen.. Soviel 
mir bekannt, ist cs in allen diesen Fällen zu einer direkten 
Einigung ohne Inanspruchnahme des Mietseinigungsamtes 
gekommen. In gleicher Sache — Festsetzung von Miets 
steigerungen für Mieter des von mir bewohnten Hauses 
»— hatte einige Wochen vorher bereits ein Termin vor 
dem Mietseinigungsam: stattgefunden, zu dem ich als Bei 
sitzer geladen war. Die Mitwirkung an diesem Termin 
habe ich pflichtgemäß abgelehnt, da in Sachen Meiner 
Mietssteigcrung noch keine Entscheidung getroffen war. 
Ebenso habe ich in einem weiteren .Termin am 21. Ja 
nuar, bei dem es sich gleichfalls um Mieter meines Hau 
ses handelte, nicht mitgewirkt. Das endgültige Urteil in 
dieser Sache überlasse ich der Oeffcntlichkeit. Zum Schluß 
noch eine Bemerkung: Ich beabsichtigte zunächst, die Zu 
schrift des Herrn G. Pr. ganz unerwidert zu lassen, da 
mich der Vorwurf dieses Herrn nicht treffen konnte, um 
somehr als er cs unterlassen hat, seinen vollen Nainbn 
zu nennen. Wenn ich mich einträglich dennoch zu dieser 
Entgegnung entschließe, so geschieht cs nicht aus per 
sönlichen Gründen, sondern im Interesse des Miets-'. 
einigungsamtes, denn derartige Verdächtigungen, wie sie 
in 'der Zuschrift des Herrn G. Pr. zum .Ausdruck kom 
men, und die ohne vorherige Prüfung des Sachverhalts 
vor die Oeffeutlichkcit gebracht werde», sind nur dazu 
geeignet, das Vertrauen der Bevölkerung zu der segens 
reichen Tätigkeit des Mietseinigungsamtes zu untergraben. 
Lade'», Hanptmann a. T. 
Beisitzer des Mietscinigungsamtes Berlin-Friedenau. 
Dir FriedrAmwr Gcmeiadevcrtrrtung 
anscheinend in ihren Sitzungen weiter nichts zu tun, 
wie sich ewig um die Gehaltszulagen der hiesigen 
städtischen Beamten 511 bemühen. Das hören wir nun 
uachgevaderschon seit dem April 1919. Uebel kann einem 
dabei werden. Haben denn nur diese Herren mit ihren 
Faltzilien einen besseren Magen? Es wäre.doch wünschens 
werter, wenn die Herren Gemeindevertreter sich auch mal 
endlich um andere Angelegenheiten bekümmertem Ich 
würde ihnen sehr empfehlen, einen Arzt anzustellen und 
das Mehl in den Bäckereien prüfen zu lassen, vor allem 
das Mehl für die Kranken, denn daS Brot ist nicht zu 
genießen. Vielleicht auch, wo wir Brennmaterial für die 
Minderbemittelten bekommen, daß wäre nun endlich mal 
wünschenswert. Wir Hausfrauen könnten sonst Lust be 
kommen, mit unserer Arbeit mit denen der Beamtenschaft 
zu tauschen. Vielleicht muß erst Freund Spartakus sich 
wieder mal ins Mittel legen. 
Fr. Gr. MörsHl.: 
Dcr Stolz Friedenau- 
war früher, einen gartcnstadtähnlichcn Eindruck durch seine 
schönen Räume zu machen. Seit-einiger Zeit herrscht 
'Zerstörungswut in Friedenau. Alles wird runter 
gehauen und gesägt, was verspricht irgendwie nochmal 
grün zu werden. Wenn man den Friedenauer Teil der 
Kaiser-Allee sieht, möchte.inan heulen; wenn man üeobachj- 
tet, wie die herrlichen Kaftanienbäume in der Hanöjerh- 
hat 
als 
'Bäume krank wären? I weit gefehlt, krank sind sie nicht, 
bloß sie werden halt umgehauen, weil sie zu nahe zu- 
sammeri stehen! <So viele, viele Jahre Hai das NahÄ 
ein Bein energisch abschnitte, mit demselben Hin 
weis, daß die Beine viel zu nahe zusammenstünden, was 
würde dieser „Naturfreund" dann wohl sagen? Als Trost 
bekommt nun wohl sicher die Friedenauer Bevölkerung 
massenhaft Brennholz zugewiesen?? Paul Simniel. 
In 
dieser 
AäcnLbuvrmel in der Rheinstraße. 
Angelegenheit haben wir noch zahlreiche Zu- 
auch 
Marrdrumwe!! 
Sie haben ganz recht, verehrter Herr Schecr und 
jedes Ihrer Worte ist dick zu unterstreichen. Sie haben 
aber übersehen, daß die elterliche Gewalt über unsere 
hohen Schüler nicht weit her ist. Es scheint umgekehrt 
ein Schuh zu werden. In der letzten Elternversamm- 
lung des Realgymnasiums gab Herr Schöffe v. W roch ein 
namens dcr Schüler der Klasse, die er vertrat, 
(Lbersukenda?) die Erklärung ab, daß die Schüler 
mit der, von der EltrrnvcrsaiiunlunZ aufgestellten Liste 
zu den Etternbeiratswahlcn riich'k einverstanden sink», 
sondern die Liste dcr Bürgcrrats wünschen. Soweit sind 
wir schon in Friedenau, daß di; Schüler bestimmen über 
die Elrern hinweg, denn zweifellos hat ja Herr Schöffe 
von Wrochem' einen Sohn tu genannter Klasse? Es ist 
deshalb jedermann zu raten, im Falle einer Belästigung 
durch die „Abeudrummicr", sich selbst ganz rabiat freie 
Bahn zu s chasscn. B. Göbch Wilhelmshöherstr. 24. 
, ,R heürstraßenb mrnnci". 
Zu dem Ach- und Wehgefchrci über die Zustände in 
der Rheinstraße möchte ich noch folgendes bemerken. Jede 
Stadt, auch die kleinste Provinzstadt, hat eine Prome 
nade und ich möchte mal.alle entrüsteten Artikeleiufendcr 
aus Ehre und Gewissen fragen, ob sie nicht auch in ihrer 
Jugend das an sich Harmlose Vergnügen des Sichzeigcns 
und Zusammentresscus geübt haben. Merkwürdig, daß 
die meisten Menschen ihre eigenen Jugendtorheitcn so 
schnell vergessen. Selbstredend kann der Maßstab der Er 
ziehung aus früheren Zeiten nicht mehr an die unserer 
Jugend angelegt werden. Gerade die heranwach'enden 
Kinder müßten mehr mit unsichtbaren Fäden an das 
elternliche Heim gebunden werden, daher darf eine ver 
ständnisvolle und sorgfältige Erziehung nie ruhen. Doch 
so oft werden die jungen Leute' sich selbst überlassen, Za 
er ja viel.bequemer ist. Niemals sollen Eltern, besonders 
Mütter, sich von den lüglichen"Särgen so bceüiflWen 
lassen, daß sür die großen Kinder keine Zeit stdrig 'blecht. 
Bietet ihnen im Elternhause zwangloses BejsammcnjSiu 
mit Altersgenossen beiderlei Geschlechtes, weckt an ihnen 
die Luft zum Sport, zieht sie geistig zu Euch heran, 
nicht als Kinder, sondern als künftige Männer und Frauen 
und das leidige „Bummeln" wird als abgeschmackt von 
selbst in den Hintergrund treten. Daß die Höflichkeit bei 
unserer Jugend fehlt, ist sehr bedauerlich, doch ist cs Iiuch 
hier Pflicht der Eitern, zu ermahnen und vor allem durch 
Beispiele den junge» Leuten Ritterlichkeit, den jungen 
Mädchen Bescheidenheit beizubringen. Solange aber unser; 
jungen Menschenkinder Vorbilder einer bis zur Brutalität 
ausartenden lluhöflichkeit haben, wie inan sie täglich 
im Verkehr, von erwachsenen Menschen beobachten kann, 
werden sie es auch kaum anders machen. Das Tragen 
von Uniformen und Abzeichen wirkt meistens lächerlich, 
soweit das erstere nickst der Not der Zeit entspringt, doch 
wieder frage ich, wo sind da die Eltern? Weiß keine 
Mutter, wie,ihr Sohn angezogen geht und kann sie ihn 
.nicht aus düs' Alberne seines Verhaltens ! aufmerksam 
machen? In allen Klagen über die Verwahrlosung unserer 
Jugend, wobei der .Mheinstraßenbinnmcl" immer noch 
eine sehr bescheidene Rolle spielt, vermisse ich die zeit 
gemäße, elterlich; Erziehung, denn die Schule allein 
kann cs unmöglich schassen, und die Selbsterziehung dcr 
erwachsenen Menschen, die ihnen ein nachahmungswür- 
diges Vorbild sein sollen. Else'Schimkat. 
Im Wiederholungsfälle sollen die Elicrn benachrichtigt 
werden, nützt auch das.-'nicht, lMtcn d'e Schüler in 
einer Eingabe die Entfernung des Schülers von der 
'Schule vom Lehrerkollegium fordern. Der Vorstand her 
tagtäglich 
kurze 
bristl. 
Vermischtes 
• Das Walchensee-Kraftwerk. Wenn wir bedenken, wie schwer^ 
wiegende Nachteile de: Kohlcnmangol sür unser ganzes wirtschaft-ll 
liches Leben hat und das; jetzt und, wie berichtet wirb, auch später 
noch sogar der Eisenbahnverkehr in früher kaum ausdenkbarer Weise 
Bahnen keine Kohle mehr brauchen werden! Ungeheure Meng-m 
Kohle weiden dann frei für andere Zwecke. Die darr. Regieriinz 
hat die Baukosten bewilligt, um vielen Hunderten von Arbeitslosen. 
Erwerbsgeleccnhcit zu bicrcu, und noch jetzt kann jeder Arbeils- 
kanal und Stollen bis Sachsens?; sowie die <'.0 Meter Höhe «pe 
GefLllstnfr bei Einsiedeln zum Walchinste hinab. - DaS zweit: Bit«» 
los umfaßt die Arbeiten im Nrfcld am Walchensee und a:n Kchcl- 
bcigswUcn, das dritte endlich die Arbeiten in Jach «a», 
Kochelsee mit de: Hauvlgksällstns.; von 200 Meter, liebe.all Ist i». 
der knappen Zeit eines Falles schon ganz' Erstaumiücs gckelslets 
Jiarftuß mußte teilweise cm ganz neuer Lau' gegeben 
Jsarwehr ist ein Walzenwek/r, d. b. eine gurr über den Fl 
I-iste rielige, hole, eiserne w-.l-.;r in jeder Sekunde 
sch ältlich 14 Knbikm-ter WrPr in l-:r: Kana! drörmt. Dir 
ich 
staut das Walser 6 Meter h. 
bei MittLuvald in einen wer 
ahnte neue Reize in die witdr 
am i:;i 
ycnrcriD: 
rem. Das 
Fluß ge« 
dürch- 
Wrtz.- 
as Jstirl»! 
tcr langen S:-, der ünge» 
rgülandichasi bringt.'' liin 
einziger Tampsvaggcr bewegt tzicr ü ^i.ci rund f/-k« Kubiknnker. 
Erde' und nimmt dabei splrlrud alle '.'-stir-clstocke und FclSblpcke, 
n.ir, während ein Arbeiter körnn 2 i ’ o H Kubikmeter bewältigeir 
könnte! Interessant sind die Sprengungen für den Stollenbau, .für 
welche vier Prrf.Iust.tzkevcloerbshrer rnnrntr: brockin Bohrlöcher 
fertigstellen. Jeden Tag rollt meprumls dcr Donner der Spreng- 
«umgen gleich dem Schnellfeuer eine: schweren Batterie durch das 
Tal? sich'wicdrr und wieder an den senkrechte:! Felrrvändr» des 
KarwcndekS brechend, bis er in dcr Firne ln;:v;r verilir.gt. • £«■ 
Wasserschloß erfolgt die Fassung dcS Wallers in Druckrohre, diezil 
den Turbinen i:n Kraftwerk Einsicdcln hinadiüdrcn. wo wo«460'.» 
Pferdestärken zu gewinnen bellt. Wöge dm- e,roste Werh da» 
naiLrlich auch viele imvorhergescl-.'ne Schwicrigleiteu mit sich ärmst, 
glück«ich dlv BoUrnduug ttUgegev.Aesührr «erden! 
* Ter stärkste Mann der Welk, dcr je gelebt bat, dürste stvohl 
Major Barsaha gewesen sein, der Prasck: dcr Lcibgorde Ludwigs XkV. 
Als er einmal rin widersoen'kigrS Pferd litt, girier er in Zem 
und rcrdaückrc dos 
ii' 
inen Schenkeln, '0 daß -s tat nieder- 
ficl. Ein andermal wollte er fein Pferd vcschlagen ! stcn. WLHrkad 
der Schmied nach einem passenden Eilen suchte, nagm Barsabü fen 
schweren eisernen Amboß hoch und uerstccklr ihn unter seinen Ätantel.' 
Bei einem Gastmahl zerdrückte er eine Me:ai!icha!e, die mit Wein 
gefüllt war, so sehr, das; kann! noch ein Drop; 
Handen war, und öl; er cinmal auf einen: Sch 
wurde er dabei üücrrcsLt, als er eine Steinst: 
f-cherzwcise ans dem festen Maurrmrrk riß : 
Welcher stärkste Mann dcr Gegenwart ist ein 
cn Fenchriokcit vor». 
G'st r-r V'aste b!»b. 
nam der andrr» 
::d 
: iC'.t 
stell!«-, 
seichen Herkules 
Sache selbst in die Hand nehmen, eitlen Ausschuß wäh 
len, von dem 2 Mitglieder die Pflicht haben, die Rheiu- 
straße zu „revidieren und unauffällig ihre Komilitonew 
aus i hr unstatthastes, Benehmen aufmerksam zu machen". 
vsa VerMke zMrk. 
Kt-ürerurüerricht 
»nach johr biwist-rl 
M-tyode erteilt vrritzwcer 
Näh.hu. 4728 d.d.Fr.L.M. 
KaüfmTAnterrrchr 
v. Vüchcrrev« S t r e m p e l, 
Schwalbacherstc. 7 (P-akchg. 
VL2) Handelssäch.,Buchführ., 
kansm. Rechnen, Deutsch, 
ksm.. Schriftverkehr, Schön 
schrift, Kurzschrift (Stol>e- 
Schrey), Maschiueschr. Einz.» 
Unterricht auch außerhalb. 
Gcbührenverzeichn. kostenlos 
ßMesskjkiLtz 
Geb. Lkmr 
mit cig. Schkeivinaschinc 
sucht stundenweise Beschäf 
tigung. i Angeb. «nt: 1861 
au den Fried. Lok.-Anz. 
an Kraft wohl gleich. 
' To konrmtS uoch. „Na, der Huber ist nun auch gestorben!" 
„Ilm Geltes Willen, hat er dciur die EiraabniS von der Entente 
gehalst?" 
Vcranttr. Schriftleiter; Her m. M j r J i{« s kn grlrdeniiu 
»«tttchr» 
flrfsitlUr H~fniiiitiin»ii 
Als Anmeldestelle für die Anmeldung des Bedarfs 
an Vordrucken zu den nach st ' Ml der ß:cichsavgabesord- 
nung vorn 19. Dezember 1919 von össenllitü;» und pti' 
vaten Banken und ^Zweigniederlassungen von Banken spä 
testens am 31. Mar; 1920 denn Finanzamt cinzureichen- 
den .Kundenverzerchnissen ist das uuterzeichncle Ttaa:sße»rL- 
amt fFinanzaint bestimmt. Die erforderlich; d'.äht" d^r 
öligen Vordrucke ist daher unverzüglich.dem letzteren fch> " 
lick mitzuteilen. 
Berlin-Sieglitz, den 2st. Febr: 
StartrßeseraWt. 
1923. 
iAcife für Prima) 
1. April gesucht. 
PsrtrexreuLs 
ordentllche, vd. Frau kost 
Verl. Kleine Wohng., üv M., 
0 li n c L'arinw. u. Heizg. 
Niedstr. 40/41, II. 
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dols, Ttudenrauchstr. lß>. 
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wert Fried., Fchcinstr. 32sä 
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Äcr Str. 7. 
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durch Fr. S?. 
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ev. alS Zweitmä: kv.-.», l ei' n-mo.! 
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Näs-.,na!ä>rn?I 
Nilndschrfsch'., tvcnn a> 
U'tl, x» »äü.cn geziäa^ 
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Shuschn-;, rü. Sei :ma. 
ihiue, geor.mm!. M: ech., 
»uckr für e!g. Vr»r' > >w 
PnoaiHaud zu touÜ-Jac-w, 
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