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Periodical volume Nr. 47, 24.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

unserer Staatsopcr Carl Arm st erhaben den gesanglichen 
Teil, Clemens SH nin Ist ich die Begleitung'übernommen. 
Karten in der Buchhandlung 'von Teschner, Steglitz, 
Schloßstras-e 93,'' ! 
o Die LevorsteHeMr Kafaströphe der detrischwr Zei, 
tnngen. In Weimar hat^eiite htlßemesnck tentsthe Zek- 
tungsverlegcive^säMnilung' .stattgefunden-^' die nach einer 
eingehenden Aussprache über' die wirtschaftliche Not ini 
Zcitungsgewcrbe folgende Entschließung annahm: „Tie 
deutschen Zeitungen stehen vor einer Katastrophe. Tie 
völlige Unsicherheit dsr"Papicrbclieferni'.g. die ungeheure 
Preiserhöhung Hess .DRlckßavier), aller Materialien und 
Maschinen/ deh /LMüd und - Gehälter, die Unmöglichkeit, 
einen auch nur aiinäherndeü' Ausgleich der bereits'his-zup 
Bruchgrcnze drückenden Belastnnaen der Zeitungen zu 
erreichen, hat in Weimar die''Herausgeber der" deutschen 
Zeitungen aus allen Teilen des Reiches 'zusammengeführt 
Die Aussprache ergab, dag eine große Anzahl deutsche^ 
Zeitungen, darunter Blätter von historischer Bedeutung, 
itup noch durch Rotkredite bisher vor dem 'Zusammenbruch 
bewahrt, wgrden, und daß ohne"eine Sicherstellung des 
Die Reichchegirrung ist sich anscheinend-der Wirkung'cinep 
solchen Katastrophe 'mich gar nicht'bewußt. Es handelt 
sich um die Existenz 'einer Einrichtung, ohne deren Fort 
bestehen und Aufrechterljalttrng Ordnung und Wirtschaft 
in' Deutschland bin altcrschwerftcn Gefahren ausgesetzt: 
werden und der Wiederaufbau unmöglich gemacht wird. 
AcrschwindeN die Zeitungen mit ihrer wirtschaftlichen Ver 
mittlung, init ihrem Einfluß auf In- und Ausland,-ver 
schwindet . ihre Aufklärung, ihre Ermutigung in Deutsch 
lands schwerster Zeit, dann tritt das Gerücht, dann tretest : 
die Flugblätter aller zerstörenden Kräfie' von drinnen 
und draußcil än ihre Stelle" 
o Tcr Früdliuchker ZentrumLveretn fChrlstliche Vvlls- 
partei) hielt seine dick-monatliche Mitgliederversammlung 
am 16. d. Mrs. 'im Gesangssaal des Refortngümuasiums 
in der Homuthsträße ab.' Sie war unter Berücksichti 
gung eines gleichzeitig stattfindenden Elternabends gut 
besuchst. Nach den Berichten des Vorsitzenden und des 
stellvertrercnoen Vorsitzenden über die Zwischenzeitlichen, 
geschäftlichen Maßnahmen hielt Herr Rechtsanwalt Dr. 
Rehbinder- aus Berlin einen mit großem Beifall auf- 
geikonnnenen Vortrag über den Reichsparteitag der Zen-- 
tritmspartei. Insbesondere erörterte er die politische Stel 
lungnahme dieser Partei im letzten Jahre. Er betonte, 
daß das Zentrum aus dem zwingenden -Interesse für 
das Allgemeinwohl des Vaterlandes, aber nicht aus Partei 
gründen, in die Regierung eingetreten sei und weil f8 ] 
geglaubt habe, auf diesem Wege den größruirgirchsten-Ein 
fluß auf die Gestaltung der Verfassung, inbcsondcr? auch 
ans kulturellem Gebiete ausüben zu tonnen. Bei der 
Zusammenarbeit, mit der sozialistischen Partei habe es 
aber von seinen /Grundsätzen nichts ausgegeben. Eine Re 
gierung aus nur etwa 55 Prozent berragenden 4 bürger 
lichen Parteien würde sich, selbst wenn ihr Zusammen 
gehen auch vielleicht möglich gewesen wäre, alsbald nach 
der Revolution gegenüber der sehn beträchtlichen, ad/ 45 
Prozent betragenden, sozialistischen Minderheit nickst haben 
durchführen lassen, ohne-dic schwersten Unruhen herbbizu-' 
führen, die aber ' unbedingt' hätten vermieden - wtrdäir' 
müssen. Freilich'sei dem Zentrckm auch nicht alles wach' 
Wunsch gelungiui; aber, mir dem Gesamterfolg könne es- 
dock) zufrieden fein. Bedauerlich seien die Anfeindungen, 
die ihm von 'der Rechten zuteil würden, da doch-mit ihr 
seit, Jahren die meisten Berührungspunkte auch auf knltn- 
rellein Gebier bbstauden hätten und auch in der Zukunft 
bestehen würden. Man solle denken, daß doch altes ver 
miedest werden müsse, uni die Kluft-zwischen die'en beiden 
bürgerlichen Parteien zu vertiefen, die doch auch später 
wahrscheinlich stark aufeinander angewiesen sein würden. 
Wenn auch der Austritt der bäurischen Kollegen ans 
der Zentrumspartei ein lebhaftes Bedauern hervorgcrusrn 
habe, so hätten doch die zahlreichen Sympcilhicbezengimgen 
aus jetten Kreisen 'der Hoffnung Raum gegeben, daß die 
Mtdenttüng 'nur c.i n e - zeitweise sein würde. Jeden falls 
sehe düs Zentrum durchaus mit voller Zuversicht in die 
Zukunft Und' hoffe,, daß es wie auch früher sich als der 
unerschütie.rliche Turin crlveisen werden Und. wenn sich die 
'Ueberzeugung erst'allgemein bähnbrcchr, daß das Zentrum 
keine kchtfessionell-kaiholische. sondern, wie cs selbst von 
sich ste.ls- behauptct habe, eine christliche Partei sei, in brr 
die Evangelischen ''dieftwe 'BestechtiguNg hätten und in 
gliche,r„Keife hß Eisfüllung ihrer chg<stteä,'MMrMk''rtt 
lh KMftgMM-MkndiZleit.. rOWhIÄIltzr im Mm- 
argarete 
'Wünsche finden konnten wie die Katholiken, so sei zu 
erwarten, daß sich der -Umfang der Partei noch erheb 
lich vcrmelpren werde. -Der Vortrag und die daran an- 
schließende Erörterung, sowie das Schlußwort des Herrn 
Vsrtragenden versetzten die Versammlung in eine -sehr ge- 
hcdene Stimmung und ließen sie erst spät auseinander 
gehen. 
Vcreins-OacfcrUhtcn 
)( AllaemclncrDeutscher Tprachverrln. Ortsgruppe Friedena» 
Ps wird hierdurch nochmals auf den an« Mittwoch, 'den Ltz. v. M 
abends 8 Uhr im Märterzimmer des Wirtshauses „Hohenzollern" 
Händjerystr, 64 stall findenden Tcntschosierreia-ischcn Abend Zi in ge 
wiesen. Nicht zu vergessen ist die vorher angesetzte Jahrcshaupt- 
verßnnrnlcrckgst Jnt'veuen Geschäftsjahr soll der Bornarid erweitert 
und ptimMäßlyer'veai-deitrt'werden.- 
)( Tie t-i'rohdrutsche Zreiheiwpartci veranstaltet ihre nächste 
.gsoße öffentliche Aersanrmlung am Tonnerstag, den Lä d. M., 
rii dch'Aüla der Hohenzollcrnschule, Schönebeist. Eiftnacherstr.Ecke 
Bclzigerftraße. Reg.-Rat Große spricht über das Thema: „Deutsch 
lands Ausstieg oder Untergang*. 
ZÄLn^berg 
' - A Eins Gurnmiksttippeldebatte in SckinkLerg, Eick 
-Antrag der Neuen Fraktion-auf Wiedercinrichrung.dcr ans 
dem Feie denaner Drtst eil - entfernten Polizei 
wache gab-in der-gestrigen'Schünebergsr. Stadtverord 
netenversammlung -Veranlassung zu einem -'-heftigen Rede- 
streit zwischen den-Sozialdemokraten und dem Sradwer- 
ordnetcn Richard Kn n-z 8 (Neue Frainon). Stadtvcrordti. 
Caspär -(SozI behauptete,-daß ein gewisser Richard 
Kunze, Beckerftr. 7, den ganzen Stadtteil -unsicher mache. 
'Dieser Männ habe sich,'-wie festgestellt worden isci,--1000 
Stück-sogenannter Totschläger aus der Sebastianstr. 
in Berlin kommen lassen. Ob er diese Knüppel zum 
Teppichklopfen oder zum Ausklopfen von In den 
kt nsln benutzen wolle, sei ungeiviß. Nach derBergangcn- 
hrit Kunzes nehme er das letztere an. ,(Große Unruhe 
bei der Reuen - Fraktion).' Der Fähnrich, der Erzbcrger 
angeschossen habe, stamme auch «ms der Gefolgschaft Kunzes 
(Hörr! -hört'). Wenn-die-Verhetzung -weiter so fortgehe 
und die Regierung nicht einschreite, so würden-seine Freunde 
auf Selbsthilfe angewiesen sein. Sie hätten sich vorge 
nommen, die ganze Gesellschaft aus Frie 
denau herauszutreiben. (Beifall bei der Linken; 
Zwischenrufe auf der rechten Seite. Stadtv,- K u n jf, 
der bei Beratung des Antrages nicht zugegen war, weif 
erst nach Erledigung desselben ein und meldete sich sosott 
zum Wort. Er führte-u. a. aus: „In; bin-hier vorlwr in 
der gehässigsten Weise angegriffen worden,«wobei man von 
1000 Gummiknüppeln gesprochen hak. Diese Knüppel soll 
ten angeblich für Juden sein. Das ist nicht wahr. Ich 
verkaufe diese-Knüppel, die »Heda" heißen, an jedermann. 
(Große Heiterkeit). Sie sollen ein Verwidigungsinittcl sein, 
das auch von Noske als gut anerkannt worden ist. (Große 
Unruhe-. Auch der Polizeipräsident Ernst, hat die Knüppel 
für gut befunden und sie zum Verkauf zugelassen. Um 
meinen volirischcn Freunden die Gewähr zu bieten, daß 
sie sicki bei Uebersällcn verteidigen können, verkaufe ich 
„Heda" auch au sic (Großer Lärm links. Ans Ihnen 
spricht eine ungeheure Angst. Stadtv. Caspar erwiderte 
hieraus, daß Stadtv. Kunze den Handel mir Knüppeln 
oder Totschlägern zugegeben habe. Seine Freunde wnr- 
den sich jetzt auch 51 nüppe l ü n s ch a s f e n. Eine län 
gere Erörterung erregte ferner eine Magisiratsvorlage auf 
Bewilligung von 07000 Mark zur Deckung der bei der 
Kol, len stelle entstehenden Kosten. Bon- verschiedenen 
Seiten wurde lebhaft über die Mißstände in der Kohlen 
belieferung geklagt und gefordert-, die Vcrgnügungslokale 
und Kinos nicht mehr mit Kohlen zu beliefern. Bort 
anderer Seite wurde dem widersprochen mit der Begrün 
dung, daß gegen 80 000 Menschen durchweine Schließung 
der Nachtlokale und Kinos arbeitslos- würden. ' Die.'Vor 
lage wurde schließlich angenommen mit demZuftitzantrage 
an den-Magistrat, dahin zu lvirkcn, daß die Bevölkerung 
in erster Linie vor den Vergnügungslvkalcn und Kinos 
mit Brcnnstossen zu beliefern ist. — Tie von dem Ma 
gistrat vorgeschlagene Einführung einer LusibarkcitSstcuer- 
orünnitg nach-der von Berlin beschlossenen Ordnung lvurde 
an einen Ausschuß überwiesen. - 
—A UMgcineindung deS LtnSrnhosS nach LchSnröerg. 
Auf-Beschluß des Potsdamer. BczirkSaupsthufteS ist ein 
18,0 Hektar großes, in der Gemarkung TeiNpckhof ge 
legenes Gelände von dem Gemcindchezirk Berlin-Tcmpel.- 
hof abgetrennt und mit der Stadtgcmeinde Lerlin-Schönel- 
berg vereinigt worden. Auf dem uingcnwikweten.Gelände. 
t-atz'mnt-AWNnhme- von 1.Ä4 -Hettar- dtw Z^dtgcnwi-chs t 
Schölicbcrg gehört, ist von dieser eine KleinhanssiedlunHe 
Lindenhos errichtet worden^ 
Berlin und Vororte 
t;9X Lt<l)traKw.phßn in Wilmersdorf. Die Wilmers- 
hprfcr Dlgdtv.-Versamnilung hielt gestern wiederum «nne 
.außeryrdeniltche. Sitzung ab. Aus der Tagesordnung stand 
als einziger Punkr die Wahl der durch Beschluß de-s Be 
zirksausschusses zu Potsdam genehmigten drei vc.'pldktH 
Magistratsmltgltedcr und eines -Srgdtsyndikus. Mit 46 
wird mit 45 von 48 abgegebenen Stimmen wurden Stadl- 
r.tt-Juuohans zum. SmdtsyndiklL. und Assessor Dr. Fkancke 
zum- besoldeten -Stadrrat gewählt. Die hieraus vorge». 
nommene.Wahl der beiden anderen besoldeten Stadttcküe^ 
zeigte-eine awsfalLendc ZerMulermig^ .da die Freie Oer- 
einrgung und die Unabhängigen entgegen dem Beschluß 
des Wahlausschusses für andere als die vorgeschlagenen 
.Kandidaten ihre Stiinmcn abgaben. So kam 
die. bisherigen unbesoldercu Siadlräic Apcl und Nieman» 
mit der geringen Mehrheit von 31 bezlv. 27 volinnnen- 
gewählt wurden. ^ ' 
aetunttn. ^Schriftleiter: Herrn. MartintuS in Friebcuan. 
Zeffesttiche 
iUmzden, Dteperpslichtigen Gelegenheit zu osl-cn. sich, 
in Zuständigkeits-, oder sonstigen formellen Fragen s?ww 
in Zweiselsfragen allgempfticr Art aus dem Ejebi re des 
Staucrrechts an amtlicher Stejle eine kurze Ausknnu ein- 
zrihaten^ist.bei dem unterzeichneten Stqatssieueram: lFi- 
nanzrmch eine besondere „Auskunfisstetle" eingerichtet, .mit 
deren.Führung ein Bürobeamter betraut ist. -Durch diese 
Einrichtung soll der sachlichen Bearbeitung durch den zu 
ständigen..Beamten nicht vorgegriffen . werden. Hiernach- 
werden Auskünfte,,chip ohne Einsichtnahme der.Personal 
akten, nicht.gegeben werden können, sowie schriftlich.' Ver-' 
Handlungen jeder.Art von dem zuständigen Peantten er 
teilt beziv. ausgenommen. - 
Die Artstnnstsstelle. befindet sich im Amt-sgedände 
Rothenburgstraße 16, Zimmer 23;, sie ist in de» für den 
ofsczrtlichen- Verkehr bestimmten Dicnststundcn jedermann 
zugänglich. 
BLk.lt-u -»lLtog ijjps.dcu M'äbpWx . 1020. 
Staat5fte»nm»t Mioaorämth 
B-kiMStzuachiung. 
Der bisherigen Kricgsuulerstütznngslaisc im Erdge 
schoß (Zimmer 10-20 des Rathauses ist die Bezeichnung . 
G c m c i n d c y i l s st a s s c bergclegt worden. Die - 0w- 
meutdehilfäkasse dient in der Hauptsache als Zahlstelle 
für Umsatz-, Luxuse und Lustbarkkit'ssteuery, für Erwerbs-, 
losen- und Kriegsulitcrstützungcu, für Schulgelder und. 
Zuwendungen an Kriegshrmerblicbene und Fiüchrlinae. 
Berkiit-Friedcnau, den 23. Febrirar 1020. Der Gctneinve- 
vorstand. Walger. 
Junaes ®äö(t!ün 
für mein HsbisnumaeskhSst 
verl. KelKv-AUee 100. 
Beka-nntmachung. 
Bei der am 22. Februar 1920 staitgrsuudenen Wahl 
zum Elternbeirat an -der 2. Geincindeschule wurden ius- 
gcjamt 055 Stimmen abgegeben. Davon waren zuigüttig 
7 Stimmen, auf die unpolttisch-chrtstlichc Liste tuufallen 
328 Stimmen, auf die Liste der S.P.D. 101 Trimmen, 
aui di: Liste, der U.S.P. D. 219 Stimmen, zusammen 
655 .Stimmen- Gewählt sind: 10 Kandidaten des Wahl- 
vorschlags- der unpolittsch-christlichen Liste, 3 Kandidaten 
des Wahlvorschlages der S. P. D.-Liste. 6 Kandidaten des 
Wahtvorschlages der U.S.P.D.-Liste Die Nahte» der- 
selben sind folgende: 1 Suhl. Orio, Schneidermeister, 
Poldornstr. 5. 2. Bausdorf, Fritz, Weichenstcllcz-, -tzkied» 
straße 16, 3. Collmann, Theodor. RechnungSrat, Brün» 
straßc 3. 4. Gabriel, Fra» Elisabeth, Hcrtelstr. 3, 5. Ski- 
landat. Gustav, Versich.-Bcamrer, Wiilielmshöher Str. 3, 
6. Füllgraf, Otto, Straßenbahnkchafsncr. Odenwnldstr. 
7. Winter, Frau Martha. Osfenbachcrstr. 1, 8. Gallina» 
Joses. Unterassistent, Kailcrallee 127, 9. Jorschit, Richard, 
Arbeiter, Jllstc. 4, 10. Mewes, Frau Ella- Kaiscrallc« 126, 
fl. Heide:, Johannes, Kalsenbeaintcr, Ltaiferaliee :>0, 12. 
Bnth. Frau Luise, Schwalbachcrstr. 2, 13. Mahcknholz, 
Olto, Angestellter, Niodstr. 19, 1-1. Deitmer, Karl, Sttikla- 
t'nr, Albestr.- 21, 15. Merseburger,-Paul» Mechaniker, 
Nornstr. Ist, 16. Gvhrrng, ^Hermann,-Kraftfahrer, Friesen- 
srraße 10, 17. Mehlis, Adolf, Glasschleifer, Ksifcrattee 
115, 18. Knschscld, Hans, Tchneiderineifter. Haiilgetur. 76. 
19. -Bullcrjahn. Friedrich, Gärtner, Lauterstr. .29. Der 
Wahlvorstand für dje.Wahl zum Elternbeirat an der 2. Ge- 
tneindeschule. -Pavb LHßler^. Bors'.tzwnder.. ... 
■■—MM im I m 
Klemess 
i^»ßB|rtettfn!üt s Wende 18- rr,A,1» Ml., einzeln 3,4. ;.2M.-bei Max Zeichner, Echlktzstr. gr. 
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zFttedr.. Ailtz,«Platz 9. 
Arbeit-. LaufmödcheW» 
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Phow-Werlstütte Heyligen- 
fiacbt (c Co., Fciccrbachsir. 
Nr. 15?. 
Junges Mädchen 
zu 3jähr. Kn ab. für Nach 
mittag «svi. Albers, Hätz- 
tielstt. 18k. 
t.u 
jtchstr. 7,7, 
Mädchen erb.'tägl-Stelle 
n. Wunsch. Sotbmaun, ge. 
werbsnmHjge ^ Stellender, 
miülerip Lniserallee Nr. 6ö 
JckchgeS rinsaci>es 
-'MVchen 
für 1. Handarb. cinige 
rd. 
nachm, sosorr rerl. Brodcr, 
-Frifdr, V.'. . , 
'- Köchinnen 
Hausmadch, Mädch. f. all. , 
erholt.- noch' Wunsch Stell. I 
durch Fr. R. K r ä k e l, ge. 
werbSmäßige Stellender, 
wltjßrin, Si^ludestraße 6 
"‘Li* 
Jungest Mädchen 
für Ileinen HauSha i. sofort 
bei g u t. Verpfleg »i n g 
s.cj. JankowSlj, Schonebg., 
Äkazienstr. 7a, Eilig.« Bel- 
ziger Dir, , r . 
Salto.,, ebttich., iinoetlieb. 
Mädchen 
welches koche» iimn, für 
klein. Haushält bei hvlem 
-44- 
Sauberes Mädchen 
für ?-'ZimrN.-Dohng. zuck 
1. Mürz gef. Vorzu'stkli'. v 
i—3 «: 7—b. cklrund- 
j Lohn zum t. «d. 15- Mäd- 
- * »ff. Meld». >9—il voickn.7 
Weber, Laubacher Str. 
Nr. > tt:,' Parr. 1. 
Aufwartung 
4—3 7—8 b. Grunds I t>o;m. ges. Zu ersr. 
mann, Onendsir. ii Part.Eranacbtzc.. 7- 
Anr 
MSe» 
tüchtiges, lek-rlrcheS, fürt-: 
Putzgeschäst Süpwcstkerjo 1«* 
Junges Ebcpaar surft! j u 
. Perfoaitchrett 
Führg: klein. Hanc-H. 
zur 
Eu. Fimaf wöchti. Artettö, 
ze'ir mich' Verrinbarg. (v.jj, 
','liig. ii. AH39 a, d. Fr. 
"il- 
.'3A. 
.Freirag cd. Sonnab. v.,v 
b. 3 >v. ein Mädchen ? 
Reinewächen TannuLst^ 2-^ 
verl. b. Heinrich. 
Sncvrz^tue kbri. II. saiib. 
' Frau 
für 1—2 Sid. am Tag. 
Borsrcllg. zw. 5—7 Uhr. 
M ü l l-e r. «Ringstr. 37. 
sZraa 
ii'.’.i' i-rc, zur Han-rein. gci. 
Wi!m., Snriacherslr. l", I. 
t f —tr -r-*“; 
Aufwarte madcken 
ingsiibrr lei voller Betöni» 
gnng ». hohem Lobn jy- 
ior: gesnrfit. S-ille, Hand- 
-sl"j-.i. -12. 1. 
inrftz 
Mwartukg 
ob. Macrfi-ago,f 
Latti.:, Hanpisn. '. 
Äuftvarkkritt 
juch«, Tj>unuv>-r. 37. 1. lis. 
Wwartesrün 
M, 
wie: Kripser, Messing, Blei 
«. Zink u. Atteisen zahlt 
zu betannl. Preis. u. fielt 
sed. .Posten : ab. M o r 1. 
w o r t, Siegs., Schilhhor»- • 
st ra ge 7!..Sct.: S ccg l. 1 
1Ä> 'Mors ^ 
für Sekckla'ch. n. 7.7 P.'g. 
i. Wein'lasch, canu n. i-olt 
iod. Post.-.» ao. r'.-,' a r t - 
war:, S:cqi., Scltilc-Horn- 
strnße 7!. S,-!.:Stegh l-'Ä 
Piano — Stutzflügel 
laust N e v. Berlin,. tzandS- 
berarr-St»: 7» «LIc--^.'8-148. 
weln^He$taurajn i „Wagnerpl** 
«ofUn-Frieslenau l»b. ßmiat WÄtSffee WagnerptBli 
u'h vornehrae AbencdmusiK 
1 
aof-inlaflS 6-ühf»T#* 
K^ipglle V«losl«i€>u 
Neue prislswe^c Weine 
Vorzügliche Küche. 
Spezi elheu $ f. Hochz est-chtz.
        
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