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Periodical volume Nr. 41, 17.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

tiefen ihr sticht so gut. Zwei Zugaben mutzte sic spenden 
In Frl. Lola Bach erschien eine reizende Tänzerin aus 
der Bühne, die ihre Kunst in vorzüglicher Weise versteht, 
mit Anmut, zierlich und geschmackvoll tanzt. Zunächst 
bor sie als Barfußtänzerrn ein Mysterium „Die Nonne", 
nach Musik von Bach, Liszt usw. dar, dann tanzte sie 
Strauß „Rosen aus dem Süden", ferner „Pierrot" von 
Schubert-Liszt und einen feurigen spanischen Tanz von 
Corbin. Den letzteren mußte sie nach stürmischem Bei 
fall wiederholen. Bei der leichten Bekleidung der Tänzerin 
im Vergleich zur Saaltcmperatur konnte den Zuschauern 
allerdings eine „Gänsehaut" überlaufen! Zu loben wären 
auch noch Herr Frch v. Januskiewiecz und Frau Margarete 
Scling für die Begattung. Bor Beginn der Vorträge 
hielt der Leiter der Kunststätte, Herr v. Reinfsls, eine 
kurze Begrüßungsansprache. Bemerken möchten wir noch. 
daß man bei zutünfsigen Veranstaltungen die Kinder von 
der Buhne bringen sollte und daß cs überhaupt 311 emp 
fehlen wäre, die Bühne nur den Künstlern zu überlassen. 
Auch der Herr mir dem Chapeau claque sollte sich weniger 
sehen lassen. M. 
0 Im 12. Kuirstgemriadeabeird im Steglitzer Lyzeum 
am 13.. b. Mts. ließen zwei erste Sterne der destrschen 
SaNgeskunst ihr Licht erstrahlen:. Hertha Stolzen 
berg und Alexander Kirchner. Die Sängerin, mit 
ihrem entzückenden Sopran, ihrer wunderbaren Mimik und 
glänzenden Vortragsart holte sich rauschenden Beifall mit 
4 Gocthcliedern, von Hugo Wolf vertont, und der necki-- 
schcn Locwe'schcn Tondichtung „Der verliebte Maikäfer". 
Ohne Zugabe kam sie ebensowenig weg wie der Sänger, 
der aus Häydns „Schöpfung" Rezitativ und Arie, ferner 
die Arie des Pyladcs aus „Iphigenie" von Gluck und 
die Hymne des Alcssandro aus „Stradclla" von Flotow 
mit seiner großen herrlichen Teiiorstimme sang. Den. 
Schluß des Abends bildete das Kirschenductr aus Der 
Oper „Freund Fritz" von Mascagni, durch das die beiden 
Künstler nochmals gemeinsam ihre Zuhörer bcigeisterten 
Am Flügel begleitete Clemens Sch inalstich in bekann 
ter Meisterschaft. 
0 Der Mensch zur Eiszeit. Dr. Fritz WiegcrS hält über 
dieses Thema in der Geologischen Landesanstalt einen 
Lichtbildcrvorrrag mit Museymsführungcn. Dpnncrstags 
von 7—81/2 Uhn Beginn den 13. Februar. 
0 Tie Gerichtsverhandlung gegen den PrivatschLler 
Oltnig von Hirschfeld, der den Anschlag aus Reichsfinanz- 
minister Erzherger verübte, findet am Sonnabend, 
dem 21. d. Mts. vor dem Schwurgericht des Landgerichts! 
statt. .Die Anklage lautet auf versuchen Mord. Der An 
geklagte ist im allgemeinen geständig, bestreitet aber die 
Tötungsabsicht; er habe nur eine Verwundung beabsich 
tigt, allerdings habe er sich gesagt, daß die Verwundung 
tödlich verlaufen könnte, was er dann als unvermeidlich 
hätte in Kauf nehmen müssen. Außer Herrn Erz'ocrger 
selbst, Geh. Regierungsrat Hämmer, Rechtsanwalt Dr. 
FricdlänJcr und dem Kraftivagenführer Vogt sind von 
der Staatsanwaltschaft noch fünf Zeugen geladen, außer 
dem die behandelnden Aerzte Prof. Tr. Flcsch und Prof. 
Tr. Hildebrandt. 
0 Slls gefunden ist der Fundstelle im Rathause ge- 
meldet eine Handtasche, und als zugelaufen ein Hund. 
Vefems-Nscjincdren 
V Elteraberatswahlen. Es^indcn öffentliche Versammlungen 
der Eltern zu Gunsten der Schulreformlisten stati, am Mutwoch, 
18. Februar, 7 / Uhr in der Hobciizollernschile, Schöneberg, Bel- 
Ühr, Redner: Dr. Kawerau. 
)( Der Vaterländische Fraueuverein meist nochmals aus den 
am 16. d. Mts. 4 /, Uhr nachmittags im Vereinszimmer des Rat- 
bei welchem lange im 
gichnet werben. 
Welätigung 
aufgifciturt. 
)( Deurfchnationaler Lehrcrbund. Donnerstag, 19. 2_, 8 Uhr 
Mitgliederversammlung im „Prinz Handjery". 1. Geschäftliches. 
2. Bericht über die Frage der EUcrnbeüLle. 
Berlin «nd Vororte 
So Amtliches Ergebnis der Neuköllner Elternbrrrats» 
Wahlen. Für die zum Krcisschulinspektionsbezirk Neukölln- 
West gehörigen Gemeindeschulen ciuschl. Knabenmittclschnle 
ist das Ergebnis der Elternbeiralsivahlcn nunmehr wie 
folgt festgestellt worden: Bon den Kandidaten der U. S. P- 
Lisre wurden 134. der Unpolirikchrn-Liste 1-l4 und der 
S. P.-Liste 70 Eirernbeiräre gcwähli. Das Ergebnis im 
Bezirk Neukölln D st steht noch anst. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Herr Privatschuldlrektor Flicdncr 
hat in einem offenen Briefe dieses Blaites, in dem er 
mehrere Beschlüsse der Gemeindevertretung und deren 
.Morive .durchxmandcrwars, die Lehrerschaft zu fal 
schen Urteilen zu veranlassen gesucht- Was ist an seinen 
Ausführungen wahr und was falsch? 1. Die Vertretung 
hat einstimmig beschlossen, an allen öfsentl. Schulen 
Friedenaus.die Vorschulklassen abzubauen. Sic hat die an 
Privatschulcn bisher gezahlten Zubußen allgemein da 
von abhängig gemacht, daß diese Schulen sich dem Vor 
geben der Vertretung anschließen und nicht die Weiter^ 
cxistcnz der Vorschulklassen für ihre Reklame ausbeuten. 
Die Privatmädchcnschulen haben sich diesem Beschlusse 
gefügt, Herr Flicdncr hat das abgelehnt. Es wäre Pflicht- 
vergessenheit jedes GemeindeverrreierS gewesen, mitStew'r- 
gcldern dieses Vorgehen zu unterstützen. 2. Herr Fliedner 
spricht verächtlich von „meinem" Privatlehrcrverein und 
weiß dabei sehr gut, daß dieser eine an den Millionen 
Mitglieder zählenden Gewerkschastsdund der Angestellten 
angeschlossene Fachgruppe ist. die Erhöhung der Schulgelder 
auf den jetzigen Geldwert und damit entsprechende Ent 
lohnung Der Lehrkräfte erstrebt und deshalb leider im 
Tarifkampf mit „seinem" Dspektoreyvcrbaud liegt; warum 
hat er, wenn er seinen Lehrkräften die Entschädigung jedes 
Straßenfegers zahlen muß, sie an die Gemeinde, die keine 
Verpflichtung zur Zahlung besitzt, nicht qn ihre Or- 
gauisaiion verwiesen? 3. Ist es „gleiches Recht für Alle", 
wenn die Vertretung von den Privatmädchenschulen den 
Abbau der Vorschulklassen erzwingt und Herrn Flicdncr 
die Zubuße zahlt, trotzdem er seine Vorschulklassen be 
hält? F. Leonhards, Gcm.-Vertr. 
Ab end pro m enadc. 
Bravo Herr H. Sch.! Mir.dem „Ansehen" der Schul 
jugend durch die Lchrerschasi auf der Rheinstraße ist 
nicht viel geholfen! Vater und Mutter sind die zuständige 
Stelle! Das Elternhaus muß die Schule unterstützen! 
Geschieht das? Leider nicht! — Cigarettenrauchen, Kondito 
reien, Kino, Tanzabende, „Grazren"-Unterricht, — jeden 
Abend etwas anderes kannte man zu meiner Schulzeit 
nicht! — Brillantringe, goldene und silberne Uhrenarm- 
bander, dicke Halsketten und Broschen auch nicht! — Muß 
solcher Tand nicht verflachend wirken? Was soll man dieser 
Jugend bieten, wenn sie 18. Jahre alt ist? Die Rach- 
äfserci blöder ausländischer Tänze und Moden steht wieder 
in voller Blüte; die „arnien Kinder" haben ja in ßert 
Krirgsjahrcn nichts gehabt. — Fort mit solchen kranken 
Ideen! Zurück zxim deutschen Familienleben und zur bc- 
iwährten Bescheidenheit! Ein Spaziergang zur Entwicklung 
der Lungen, ein gures Buch, guter, anständiger Sport 
und abends rechtzciiig in die Mia luv. Wkiin > ^ 
Guten geht. dann nur dem Rohrstock. lieber V 
liebe Muner. Ist billiger und I)iifr! 
Carl 
11; 
NU 
und 
Noch enr Wort zur „Adendpromenade"! 
Herr H. Sck»., Schmargendorferstr. ü, hat mir und 
auch vielen anderen aus der Seele gesprochen. Es ist ge 
radezu empörend, wie sich viele der „höheren Söhne und 
Töchter" unseres OrtcS um diese Zeit 6 — 8 IHir in der 
betreffenden Straße benehmen. Nicht allein, daß man 
den zu drei und vier ziisamincngckoppelten Persönchen 
im Bogen aus dem Wege geheWmuß, nein, mau '.nutz 
sich auch verschiedene Schmeicheleien sagen la'scn, wie: 
Unverschämtheit, Frechheit, bornierte Menschen und dgl. 
als meinem Gatten, einem .76 jährigen Herrn, also kern 
Jüngling mehr, das ewige Ausbiege» über wurde und er 
sich kurzer H-nd Bahn brach durch solch <> znsarnrnen- 
mann vielleicht drei 
rchrrlte 
nau so wie vorher. Ja, men 
ist unsere „heutige Jugend' 
altetc Ansichten, wenn wir 
auflehnen. 
Publikum bchinder: 
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Söhne", eo waren 
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-der: als der vrtr. 
Schutz 
entfernt war, bra 
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Sonnlogs 5 ühr-Te®J 
verw. Bache geb Behrendts. 
Vermählte. 
15. Februar 1920. g 
NIIIMI,I»!»IIlI!IllIIl!I!IIIIIIIIIIIIlIII!!I»III!I!!I!IIII!lII!II!I!IIIII!I!!!I!III!»IlIIII!^ 
Freilag nachmittag V46 Uhr tnlschlief 
sanft nach langem Leiden mem innigst- 
| geliebter Mann, Vater, Schwiegervater und 
Großvater, der Rentier und Knegsveteran m 
von 1870,71 
Carl Schfmmelpfenmg 
im 71. Lebensjahre. 
Dies ze gt tiesbetrübt an im Namen 
der Hinterbliebenen. 
Frau Marie Scimmelpsönnig 
geb. K.oli 
Bin -Friedenau, 17. Februar 1920. 
FiJedrich-Wiiheiai-Plalz 9. 
Die Einäscherung findet am Fre'tag, den I 
20. Februar, nachm 4 1 /, Uhr, im Kremaiorium ! 
Bet Hu, Getkhts>traße 38, statt. 
Kramxpenden u. Koridolei abesuche dankend ! 
vprh. fen. 
Für die Beweise herzlicher Teilnahme 
beim Hinscheiden unseres lieben Vaters, 
Schwiegervaters und Großvaters, sagen 
wir allen Bekanmen, besonders ater 
Herrn Pfarrer Kleine den herzlichsten 
Dank: 
jfCufynept 
Berantw. Schriftleiter: Herrn. Martinius in Frlclenau. 
Amtliches 
SeffeuMche Mamftmchimg. 
Die im tz 4 der AuLführungsbestlmmuitg zum Gesetz 
über eine Kriegsabgabe vom VermögeirszuwachS bestimmte 
Frist für die Abgabe der Steuererklärung gemäß § 22 
Absatz 1 des Gesetzes ist von dem Herrn Reichsminister der 
Finanzen hts zum 29. Februar d. Fs. verlängert worden. 
Deiliri-Sieglttz, den 16. Februar 1320. 
Preußisches etöatsftencramt 
(Finanzamt.) 
Nachtrag zur Tagesordnung der 
öitzorl« der GemcinLeVertreiusg 
ayr Taitnerstag, den IS. Februar d. IS., rrachur. 7 Uhr, 
un Sitz'üngssaale oes Rathauses. Nacy der Vorschrift un 
3. Abs. des ß 106 der Landgemetudcordnung wird darauf 
hingewiesen, daß die Nichterscheinenden sich den gefaßte« 
Beschlüssen zu unrerwerjen haben 
Tagesordnung: 
in öffentlicher Sitzung: 
10a. Festsetzung der Vergütung für Nebenarbeit der Schul 
warte und Heizer. 
10b. Nachzahlung von Gchaltsnntcrschiedsbeträgcn. 
Die vezüglichen Vorgänge und Atlen können während 
der Dienftftunsten tm Amtszimmer eingcietwn werden. 
Berlin-Friedenau, den 17. Februar 1920. 
Der Gemeindevorsteher Waiger, Bürgermeister. 
Bekanntmachung 
Eltcrnbciratswahlcn der Königiu-Lilise-Cchule. Xk 
zweite Elternversainmlung findet Sonnabend, den 21. Fe 
bruar, abends 8 Uhr, in der Aula der Kömgin Luise- 
Schule statt. Berlin-Friedenau, den 16. Februar 1920. 
Hannemann, Direktor. 
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ArrsühmestrSe für § eRer. Be 
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UeberführunH der Verstorbeuru zum Frichemrurr Waldfciehhof führt nyk daö veerdigung» 
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wedchen gefuchi. Teutler, 
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M S. Zirn, 3-Pcrf z 1. ». 
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Dcrxsl. r. eilt. Frau ohne 
Anhang. Zu meld. lvüttwoch 
von 8-2 Ilhr. 
Schwarbachertzr. 6b III I. 
zu-n Anlerne > :tn 
Ha.'thalt 5.um 1 8. fe u-tt. 
Meld. 121:. 4 Ubr. S-ar» 
stratc 1k», 2 2r. links 
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daS -u Hause schläst, für 
erneu Haushalt mit 2 Kinde:» 
tagsüber gesucht. Meldung. 
4—7 Uhr. Friedrich, 
Friedenau, Bachestrahe 18. 
Pfolzburg 4408. ^ 
, Saudere Fräu^ 
täglich Borurit'.ag» gesucht. 
Meist, l, SÜdw-st-Corso 14. 
AkMltz'S^l 
lucht Sch iul Angeb. Fisch.', 
Find, Stubtnraechstr 38. 
Fffr Treppeureinigung 
8 mol wbcho-.tl. Stunde,ijraa 
gcsucht.Hoütrouw.Frikdrncu, 
Dltekandstr. 32. 
’duiümtUmg 
rbrljch, mit Kochen, ■ oder 
Alleinniädchcn 
auch anstelliges jüngeres, s. 
Person, sucht Schottlaen. 
der, Wenzelstr. 18, pl., I. 
(3—5 u. 9—11). 
Aufwürlerin 
2 Stunden au .4 Lagen in 
der Woche, ges. Srridde, 
Sueislr. 8, II. Elaee. 
Aufmarturrg 
in klein. Haushalt dreimal 
wöchcnlk. 8 Stunden» vcr'. 
Frjed, Hertclstr. 8, !l, l.o. 
such! 
Äufwörrerin 
Tannnsstr. l,
        
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