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Periodical volume Nr. 39, 15.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

kehr: 1 Uhr. Mitglieder brr Ortsgruppe dlck nicht der Wander 
gruppe angehören, sind herzlich willkommen. 
)( Evgl. Volksverein. Montag, den 16. FeLr., WendS 8 Uhr, 
im BereinSzimmer im Hohcnzollern Handjerystr. 64 Mitgliederver 
sammlung. Vortrag von Betriebssekretär Kersten über Betrirbs- 
rätcgesetz. Gäste willkommen. 
Kerlin lind Vororte 
ZA The StetzliHer Gemerädevertretung bewilligte 
gestern entsprechend einem Dringlichkeitsantrag eineit Be 
trag bis zu 50000 Mark, um eine Herabsetzung des 
Milchpreises zu ermöglichen. Die um ein Drittel ge 
senkte Milchprciscrmäßigung soll Kindern im Aller bis 
zu 2 Jahren, werdenden Müttern und Schwerkranken zu 
gute kommen. Die weitere Ausarbeitung der beschlosse 
nen Fürsorge wurde einem Ausschuß übertragen. Weiter 
beschloß die Versammlung die vom Gcmeindevorstand vor 
geschlagene Speisung bedürsriger Steglitzer Schüler. Vom 
Gemcindeschularzt ausgewählte Kinder sollen in der großen 
Unterrichtspause je einen Viertel Liter Suppe zum Preise 
von 20 Pfennig erhallen; im Falle der Bedürftigkeit 
werden die Kosten von der Gemeinde übernommen. Die 
Speisung ist auf sämtliche 18 höhere und Gemeinde 
schulen ausgedehnt. Die Speisen werden ans der Volks 
küche in der Holsteinischen Straße in 18 Ternwphorcn 
den Schulen zugeführt. Die Mittel für 86 Wärmehalter 
mit je 45 Liker Inhalt wurden in Höhe von 1260 M. 
bewilligt. Ter Antrag der sozialdemokratischen Fraktion 
auf Einstellung der Einziehung von Kirchensteuern durch 
die Gemeindeverwaltung wurde mir Stimmenmehrheit der 
Bürgerlichen und Demokraten abgelehnt. ^Zugestimmt 
wurde der Zahlung einer einmaligen Teuerungszulage in 
Höhe von je 800 Mark an die Mannschaften des Wach 
zuges der Einwohnerwehr. Insgesamt wurden 8400 M. 
bewilligt. Ferner zeigte sich die Vertretung damit einver 
standen, den Gcmeindearbeitcrn Teuerungszuschläge, zu 
ihren Löhnen vorschußweise zn man , 
Zöfdmften 
(Für diese Rubrik übernehnren wtt keirre Verantwortung.) 
Offener Brief des DchÄldivrktors Fkickurer. 
Herr Dr. Hasse hat in öffentlicher Gemeindesitzung 
gesagt, „von den Teuerungszulagen hätte die Schule, nur 
nicht die Lehrer den Vorteil". Das ist vollständig' 
irrig. Meinen Lehrern wird die volle Teuerungs-- 
zulage bis auf die letzte Mark ausgezahlt. Herr Leon 
hardt, obwohl selbst Privatlehrer, har meiner Lehrerschaft 
die erhöhte Teuerungszulage verweigert, weil ficf> die 
selbe seinem Privatlehrerverein nicht angeschlossen hat. 
Aber das sollten Sic als Gemeindevertreter nickt 
sägen, Herr Leonhardt. Als solcher dürfen Sie nur 
nach der wirtschaftlichen Bedürftigkeit meiner Lehrer fragen, 
aber Sie dürfen nicht sagen: „Wenn Du meinem Verein 
nicht beilriust. bekommst Tu die Zulage nicht". Das ist 
Zwang und ungehörige Beeinflussung meiner Lehrer, die 
selben müssen frei sein, Ihrem Verein beizutreten oder 
nicht. Eine solche Zwangsorganisanon schiebt sich wie ein 
Keil zwischen das innige Verhältnis, das zwischen Schul 
leitern und -Lehrern, wie zwischen Feldherrn und Sol 
daten, bestehen muß in dem ohnehin so schweren Kampfe, 
den die Privatschule führen muß, um sich über Wasser 
zlt halteu. Ich habe cs ja am eigenen Leibe erfahren: 
Mag ein Lehrer noch so zufrieden nur seinem Direktor 
sein, sobald die Organisation es befiehlt, muß er rück- 
sichtslos gegen ihn vdrgehen. Auf solche Weise wird das 
kollegiale Vertrauen bvn Ihrem Verein, Herr Leonhardt, 
sabotiert oder ans Deutsch verpfuscht. Sie sagen ferner 
Unrichtiges, Herr Leonhardt, wenn Sic behaupten, 
die Direktoren lehnten jede Aufbesserung ab. Als ich 
anfing, gab die Stadt Berlin 1,25 M. für die Lehrstunde. 
Ich habe nacheinander 1,50 M., dann 2 M., darauf 2,50 
Mark, jetzt 8 bis 4 M. urtd in besonderen Fällen 5 bis 
6 M. gegeben. Die Gemeindevertretung hiersclbsk Hai, 
wiemttp^r^erftmglc^^mpülhchchösftBacheselbe^ch^le, 
durch weine Anstalt eine 8. Höhere Lehranstalt eripart; 
ich haue also wohl die Hossnung auf eine Beihilfe hegen 
können. Aber diese geringe Beihilfe von 1500 M. ist 
mir nach einem Jahr wieder entzogen, weil ich die Vor 
schule nicht abbauen wollte zu Gunsten der Einheitsschule. 
Aber was ist diese Einheitsschule? Das können Sie mir 
nicht sagen, Herr Leonhardt, das kann. mir niemand in 
Deutschland sagen, auch der Kultusminister nickt, der des 
halb seinen Sohn in eine Vorschule schickt. Die Einheits 
schule ist ein ödes Schlagwori sozialistischer Heißsporne 
uitd methodisch ein Unsinn. — Es kommen schon jetzt 
viele zur Ueberzeugung, daß man die Vorschule tiicht ab 
schaffen soll. Also war auch in diesem Fall der Zwang, 
den man auf tnich übte, ein Unrecht. Heißt doch der 
Wahlspruch Ihrer Parteien, Herr Dr. Hasse und Herr 
Leonhard!, „Gleiches Recht für alle". Darnach sollte 
man handeln. 
Vcranttv. Schriftleiter: Herm. Mart in ins in Friedenau, 
. — j— - 
Hierzu eine Beilage. 
Bekanntmachung 
In der Zeit vom 14. bis 17. Februar gelangen jol- 
endge Lebensmittel zur Anmeldung: Auf Groß-Berliner 
Lebensmittelkarte: 100 Gramm Graupen auf Abschnitt 8, 
1 Pfund 71 Psg.; 125 Gramm Maisfabrikare auf Ab 
schnitt 4, 1 Pfund 2,00 M.: 250 Gramm Tcigwaren aus 
Abschnitt 5i, 1 Pfund 1,18 M.; 250 Gramm Marmelade 
oder Sirup auf Abschnitt 7, ! P'und Marmelade 8,70 M., 
1 Pfund Sirup 1,15 M. Aus Bcrlin-Friedeuaucr Nälir- 
mittctkarte: 125 Gramm Pufsbohncn auf Abschuill 1, 
1 Pfund 8,60 M.; 125 Gramm gcrr. Weißkohl aus Ab- 
scknirt 2, 1 Pfund 2,20 M.; 125 Gramm gcir. Zwieoeln 
auf Abschnitt 8, 1 Pfund 8,20 M. Abholung vom 24. 
bis 26. Februar. Berlin-Friedenau, dtn 14. Februar 
1020. Her. Gcmciudevorstand. F. V: Friede!. 
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Statt Karten! 
Statt Karten! 
Hölma Glilers 
Fabrikdirektor 
F^iehiapd 
Verlobte. 
Bad Harzburg 
Jauer 
14. Februar 1Q20. 
Demldmadönaier HJuiiSBemu Bia^SiHüßeDerß 
(Fnedcuauer Lrtsteil). 
kkuladung 
zur 
Großen Bersammlvng 
am 2'ensta». den 17 Fedruor 1820, av'Nv; 8 Uhr. 
la der Au a des tzttmyottz-riealgrinmaslums, Aadensltr. 
ES wird sprechen: 
Sm Ir. Nu SlaurenBts öer, IlkMii 
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Die 0 
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Zur Deckung d«r Unkosten wird ein EmtrittLgcld von 
60 Pfennig erhoben- JA: 
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WttmerSdorf-Fricdenou ge- 
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10 K. 22. 19 
Berltn-Schönebrrg, 
den 24. Januar 1620 
Amtsgericht 
Ableitung 10 
Md- unt Mr-Mle 
Am 18. Febr. eröffne ich unter Äkitmirkmig der Herren prakt. Zahnärzte N., Ar. nieh. 
H.. Prof. Dr. 58., sowie der Herren Dentisten M. Sch., ß. T. u. H. P. neben meiner 
Privatpraris, die ich in unveränderter Weise wciieriühte, ein 
== Zahnärztliches Institut. 
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auße dem im allgemeinen vorkommenden Lehardlungen, wie Zahnziehen, mit und ohne Eoeain-An- 
wendvng. in der Narcose. Beseitigung von Zahnschmerzen, Zahnersatz mit Gaumenplatte, sowie p.'atten- 
loS, (Kronen und Brücken). in Gold, Goidcrsatz, Silber. Stift,zllhne, Zihnreiaigen und Plombieren. 
Letzteres mit allen gebräuchlichen Materialien, wie Porzellan, Poczellanersatz, Gold, Goldersaü. Platin, 
Silber- und Kupferamolaam, Zement etc auch soczl. verschleppte Fälle von Mtmd» und Kiefer-Er 
krankungen, behandelt Ersatz von Kiefcrpaltien (Kieserproles-n) Verschluß von angeborenen u. erworbenen 
Goumendesekten. Nach Behandlung von Kie'erschußverlktzuugen eic. sowie Regulierung schicfstchender 
Zähne, vorg-nommen, überhaupt sämtliche Vehandlungen von Mund. und Kiefer-Erkrankungen. 
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Viertel bis die Hälfte billiger ouSzustthre», wie cS in der Privatpraris möglich ist. Fast lcimil'che Rob- 
maierlolien sind reichlich und größtenteils noch in absoluter FriedenSgaaUtär vorhanden. Best cingc:ichttt<« 
Labmawrium, wonüiig. Harn-u. Blutun>ers>,chungrn, zur Festellung der Ursachen der MilndeilrarkanLe:!. 
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flUÜtttlBg 
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Ztlweillirzt 
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Beriln-Fiiodehafi lab. OaetaV Badtko ,, Waoocrpioi» a 
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Kapelle Valefl^fSi. 
Fernsprecher für Tlschbeslellung: Psalzburg Q5C4 
VorzUgllctie KUche. Klubrtf ume. 
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