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Periodical volume Nr. 36, 11.02.1920

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

empfehle seine Verarbeitung für den Film. Bei dem gleich 
mäßig fortrollenden Filmbnnd wechselt Bild und Szene 
unmittelbar. Als Filmdrama wird es vielleicht eine vessere 
W'.rl:. 'g erzielen, als Bühnenstück langweilt es den Zu- 
hürce. So waren die meisten Besucher in der sroh, 
als I r Dichter endlich „gestorben" war. Ter Verfasser 
spiel! die Hauptrolle selbst. Es ist ja bekannt, das, nur 
recht u nigc Dichter gute Darsteller find. Herr Parmer 
gehört nicht zu den wenigen. Seine Sprache, namentlich 
sein ne..Inder Ton, gefiel nicht, und auch sein Pathos 
war nn.cht, zu sehr gekünstelt. Dennoch riesen ihn seine 
Freunde am Schlüsse der Darstellung wiederholt hervor 
und überreichten ihm einen großen Lorbeerkranz. Nach 
einer tur'.e: Pau.se folgte dann das Festspiel „Der große 
König", drei Bilder aus seinem Leben von Joseph Lauft. 
Wer' von 1 >r Aufführung des ersten Stückes auf die 
der Hauptv-. Stellung geschlossen hatte, wurde angenehm 
enttäuscht. Denn was durch die erste Vorstellung an 
guter Stirn mung verdorben war, glich die Vorstellung 
des „Großen König" wieder aus. Franz Ferdinand hatte 
sic ausgezeichnet inszeniert und alle Mitwirkenden gaben 
ihr Bestes fiir eine in allen Teilen wohlgelnngene und 
auch in ihrer Gesamtheit anerkenneswerte Darstellung. 
Das Zusammcnspicl war gut, die Einzclleistung lobens 
wert. Besonderes Lab verdient der Darsteller des „Alten 
Frist", Franz Ferdinand, der den großen König in 
Haltung, Maske und Geste treffend charakterisierte, stür 
mischer Beifall dankte allen Darstellern, dankte besonders 
aber dem Vertreter der Titelrolle, in dem man in diesem 
Augenblick den großen König selbst verehrte. Diese Stim 
mung brach vor allem durch, als tiach dem 2. Bilde die 
Bühne sich nochmals öffnete, um ein Gruppenbild zu 
zeigen: Friedrich umgeben von seinen Offizieren und 
Fahnenträgern. Dazu spielte die Kapelle den Hohenfried 
berger Marsch. Ein geradezu ohrenbetäubender Beifall 
brauste hierbei durch den Saal. Die Musik stellte das 
Deutsche Tonkünstler-Orchester unter Leitung des Kapell 
meisters Zimmer. Auch ihr muß dankbare Anerken 
nung für vorhzügliche Leistung zuteil werden. Ms. 
v Im 8. Volle tümlichm Siirfonirkonzert im Deut 
schen Opernhanse wurde Kar! Kämpf's dickte für großes 
Orchester „Andersens Märchen", die zuin ersten Male 
in Berlin gespielt wurde, mit Heller Begeisterung aus 
genommen. ' In der musikalischen Malerei, die in diesem 
Werke so glänzend,zum Ausdruck kommt, folgt Kämpf 
hier seinem Lehrer,' Pros. Friedrich E. Koch. Das Or 
chester gab das Tonwcrk nackt dem Stabe von Rudolf 
Krafselr wundervoll iviedcr. Richard Kra einer, ein tüch 
tiger Geiger, spielte die schottische Fantasie mit Orchestcr- 
begleitiing. Op. -16, von unserem Ehrenbürger Mar Bruch 
innig und technisch rein. Einen ganz besonderen Genuß 
bereitete Waldemar Giesc dura, das Spiel auf einem 
neuen Instrument, dem Baß-Bariton, das in der St mm 
mung zwischen Ecllo und Kontrabaß steht. Er brachte 
Elegie von Giuseppe Marangoni und Taraiitello von 
Giovanni Bottcfini zu Gehör. Den Schluß des Kon 
zerts Machte das Orchester mir der prachtvollen Wieder 
gabe der 2. Sinfonie von Modert Schumann. — Das 
nächste Konzert ist am 29. Februar. Solist: Otto Euckc- 
Dortinund (Klavierkonzert von Mozart.'! Karten in der 
Musikalienhandlung von Schwartz, Rheinstr. 60. 
o Ter Verein der Gast- und Schankwirte für Frie 
denau und Umgegend dielt die Monatsversammlung am 
letzten Montag im Wirtshaus „Kaiscrburg", beim Kolle 
gen Max Klopsch, Kaiserallce 75», ab. Der Vorsitzende, 
Kolk. Karl »undlach, eröffnete sie mtt einee Be 
grüßungsansprache, woraitf die dom Schriftführer r- 
lesene NicderfthPifft der Januarversammlnng ohne "An 
spruch angenommen wurde. Nachdem der Vorsitzende . ige 
geschäftliche Angebote bekannt-gegeben hatte, würd,., als 
neue Mitglieder die Kollegen,. Max Förster, Kaiser- 
allee 112, Ignaz Helra, Wiesbadener Str. 82, Jo 
hann Pasche rat, Lanterstr. 2-1, und Cito Für st e r, 
Rngtftr. 6 -in Steglitz aufgenouimen. Da der Vereins 
bote sein Ami niedergelegt hatte, beschloß man, die Bei 
träge künftig in den' Vereiussitzungen einzuziehen. Der 
Kollege Hartebrodt wurde in der Mitgliederliste gestrichen. 
Hierauf hielt der Verbandspräsidcnt, Kollege Otto 
Strauß, einen Vortrag, in ivelchem er die traurige 
Lage des Gastivirtegewerbes schilderte. Wie die frühere, 
so Hai auch die jetzige Regierung geglaubt, dem Gast- 
wirtegewerve alles aufhalsen zu können und ihm, wie 
jetzt 'in der Schleichhandelsverordnung, die Schuld an 
allem zu geben. Es wäre darnach nicht zu verwundern, 
wenn man deut Gastwirtcgewerbe auch noch die 
Schuld an dem fürchterlichen Kriege aufbürden würde. 
Dabei habe früher der größte Teil der Bevölkerung die 
Vorteile genossen, die die Intelligenz des Gastwirteftandes 
entwickelte. Er besprach dann eingehender die Schleich 
handelsvcrordnung und die Verordnung über die Wuch s 
gcrichte. gegen die sich der Kampf der Gastwirte richte-. 
Die Demonstration der Gastwirte habe bei der Regierung 
doch großen Eindruck gemacht. Aber unt ihre Ainorirät 
nicht zu gefährden, konnte die Regierung tiichl völlig 
nachgeben. Die Verhandlungen gehen fort. Die Regie 
rung habe auch einige Waren, die allerdings kaun: Vor 
teile bieten, angeboren. Tie Gastwirte Raben sie aber 
angenommen. Die großen Schwierigkeiten liegen aber 
darin, daß eben die lebensnotwendigen Waren knapp find. 
Der geplante gemeinsame Einkauf von Auslandswaren 
scheiterte an der Valuta. Die Aufhebung der ZwangSwirl- 
fchafr könne auch der Gastwirt jetzt nicht verlangen. Denn 
man müfke sich darüber klar fein, daß, wenn man z. B. 
die Fleischwirtschast aufheben woltte. wohl die Gastwirte 
und die reichen Lerne Fleisch hätten, die große Masse 
des Volkes aber würde Fleisch nicht mehr zu sehen bekoin- 
mcn. Er erwähnte hierbei auch, zu welcher Mißwirtschaft 
die Aushebung der» Lcderversorgung geführt habe, daß 
die Häulepreiie heute hoher im Werte stehen, als das 
Fleisch der Tiere. Die Wuchergcrichie sind nun als eine 
ungesetzliche Einrichtung augefochten werden. Aber gleich 
viel, ob diese Gerichte aufgehoben werden, cs bleibe immer 
noch die Schlcichhandelsvcrordnung bestehen, die auch die 
Gastwirte treffe. Weiler beschäftigte sich der Vortragende 
mit der Einführung des Faßpfandes und der gleich 
mäßigen Einführung des erhöhten B i c r p r e i s e s. Die 
Brauereien haben hier den Gastwirren die Unterstützung 
in der Bekämpfung der Schmntzkonkurrcnz zugesagt. Be 
rücksichtigen müsse man aber, daß die Brauereien durch 
die Zusammenschlüsse zu Konzernen an Macht gegenüber 
den Gastwirten gewinnen. Polizeistunde und Licht- 
vers o r g u n g der Gastwirte waren die ferneren Gegen 
stände. die der Redner behandelte. Eine Kohlcnnot bestehe 
für die Versorgung der Gastwirtschaften mir elektrischem 
Licht überhaupt nicht. Es fei festgestellt, daß viel Strom 
unbenutzt in das Golpawerk, das hauptsächlich den Strom 
liefere, zurückfließe. Der Vortragende, der auch noch die 
Lohnforderungen der Kellner erwähnte, gemahnte die Kolle 
ge:' zu festem Zusammenstehen, um allen Gefahren, 
die dem Gewerbe drohen, zu begegnen. In der Aussprache, 
an der sich die Kollegen Janle, Schmidt, 
Pflug u. a. beteiligten, wurden noch verschiedene das Gr- 
werbe betreffende Fragen besprochen, ans die auch der 
Kollege Strauß im einzelnen noch näher einging- Rach- 
j dem noch einige innere Vereinsfragen besprochen waren, 
! schloß der Vorsitzende die Versammlung. Die nächste 
Vorstaudssitzung ist am l. März beim K.-llegen Behrendt. 
Odenwaldstr. 7. - die nächste Vereinssu nng am < s - Marz 
beim Kollegen Gollasch r„Burghr°i" , vaupistr. 
o Der Parochialvercl» veranstaltet am lönrmende» 
Freitag Abend 8 Uhr, im Gemeindehau.-, Kauer Allee 76, 
einen kirchlichen G c in c i nd c a den d. au welchem 
Herr Missionsdircktor Pastor S ch a e - ' er die Stel 
lung des Christen zur Jndensrage - u. :en wird. Daran 
schließt sich eine freie Aussprache. Kn evangelischen Mft- 
bürgcr sind herzlich eingeladen. 
o Hockcywctrspicl Friedknau-Witu-ersSots—Tlettin^il. 
Die am Sonntag anläßlich des Stiftungsfestes des Stet 
tiner Sportklubs in Stettin weilende 1. Mannschaft der 
Sportabreilung Friedenau-Wilmersdorf konnte^ da.S aus 
diesem Anlaß ausgetragene Gclelkschasls'piel mit 1:1 für 
sich entscheiden. Die 2. Mannschaft der Abteilung konnte 
im Gesellschaftsspiel gegen den Berliner Docken-Club nur 
ein unentschieden von ?>:'•’> erzielen, während die K.Mann 
schaft ihr Verbandsspiel kampflos gewann? da die Char 
lottenburger Mannschaft nicht vollzählig amrau 
o Vor einer Biittcrschwrndlcrin sei gewarnt. Sie bietet 
Buticr zu 26 M. das Pfund an: hinterher erfahren die 
Käufer-, daß sie Margarine statt Butter gekauft haben. 
Die Schwindlerin soll eine untersetzte und etwa 40 Jahre 
alre Person sein. __ 
Temris-nacbricbten 
)( „D. H. V., Jugcndabt. Ortsgr. Jricdcnau-Lteglitz, heute 
abend 76, Uhr, im Vercinszimmer des Restaurants ,,Zum Prinzen 
üandjerp", Handjery- Ecke Kirchftr. (Nahe Kaifercichcs geschäftliche 
Sitzung mit anschließendem unterhaltenden Teil. _ >öä;rc herzlich 
willkommen." 
X Tie Teutsche Demokratische Partei in Steglitz veranstaltet 
am Tonnerslag, den 12. 2. abds. 0'/» Uhr im Steglitzer Gymnasium 
eine große öficnrlichc Versammlung. Ter bekannte Leitartiller 
und Kenner Rußlands, Hans Borst, wird einen Vortrag über 
das Themas „Rußland und die Wcltpolitik' halten. 
)( Bund ehemaliger Heeres- und Marinebcamtei: des früheren 
Beurlaubtenstandes.' Am 13. Februar 1920, abends 7 Uhr. im 
Patzcnhofcr in Berlin. Tauben-, Elle Friedrichstr, Vollversammlung, 
Vortrag des Kameraden Sleinhöscl über die mirlschastliche Lage 
Detttschlands, Aussprache. Ehemalige Heeres- und Alarincüeamtcn 
werden um ihr Erscheinen gebeten. 
)( „Tic Freiwillige Sanitätskolonue vom Roten Kreuz in 
Friedenau veranstalltet am 14. .Februar 1929, um 0 Uhr im Saal 
des Restaurants Hobenzollcrn, Handjeryfrr. 01 einen Gesellschafts- 
abend mit Tanz. Mitglieder sowie durch diese eingeführte Gäste 
sind herzlich willkommen. Karten zum Preise von 2 M. sind 
an der Kasse zu haben. 
Scböneberg 
o Vermißt wird seit dem ö. Februar die 4 jährige 
Ena Schalinsti aus der Cheruskcrstr. T. ^ Sie trug 
schwarze Mütze, Mantel, rotes Kleid, schwarze Strümpfe, 
Helle Tckmhe und grauen ^ckial. 
Lcranlw. Schriftleiter: Herrn. Mar rin ins in Friedenau. 
tz87g Kaiss*--Allee 142. 10-5. 
PiadcEloser Zahnersalz 
Gestern früh verschied plötzlich und afe- 
erwaOet unser Heber Vater, Schwiegervater und i 
Großvater 
im Alter von 87 Jahren. 
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: 
Mathilde Kuhnert! 
geb. Wellailz: 
Max Kuhnert 
und Kinder. 
Die Beerdigung findet am Sonnabend, den || 
14. um V» 3 in Gütergotz statt. 
Danksagung. 
Für die Hebevollen Beweise überaus herz- 
| lieber Teilnahme bei dem Begräbnis meines 
lieben Galten, unseres guten Vaters, des 
9?cliltetitsn Oskar HaustsiR 
sagen wir allen Heben Verwandten, Freunden L 
und Bekannten, sowie Herrn Pfarrer Marquardt « 
für die trostreichen Worte am Sarge des Ent- 
j schlafenen unseren herzlichsten Dank. 
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen $ 
Marie Haustein. 
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Kaiserallee 134. 
Sprechzeit 4-6. Pfalzburg 7212. 
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g und Frau Klara, 
^ geb. Hase. 
= Frieden., Taimusstr. 21 = 
| den 10. 2. 1920. | 
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