Path:

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 27.1920

hiernach für ciniu größeren Bezirk erfolgt, ruhen die Befugnisse 
der zu diesem Bezirke gehörenden Stellern 
§ 4. Fleisch und Fleischwpren dürfen entgeltlich oder unent 
geltlich an Verbreucher nur gegen Fleischkarte abgegeben und 
von Verbrauchern nur gegen Fleischkarte, bezogen werden. Dies 
gilt auch für di» Abgabe in Gast., Schank- und Speisewirtschaften 
scwte in Vereins- und Erfrischungsräumen und Fremdenheimen. 
Ls gilt nicht für die Abgabe durch den Selbstversorger an die 
im 8 12 Abs. 2, genannten Personen.. — Den Verbrauch in 
Krankenhäusern uno arfbcren geschlossenen Anstalten können die 
Kommnnalverbände.in anderer Weise regeln. 
§ 5. Die Fleischkarte gilt im ganzen Reiche. Sie besteht üus 
einer Stammkarte und mehreren Abschnitten (Fleischmarken). 
Die Abschnitte sind gültig nur im Zusammenhange mit der 
die Schlachtvieh- und Fleifchpreise für Schweine und Rinder,, 
vom 5. April 1917, R.G.Bl. S»ite 319) nur an die staatlich be. 
stimmten Viehabnahmestellen oder deren Beauftragt» erfolgen/ 
Der Erwerb dieser Schweine durch andere Stellen oder Personen 
ist nur mit Genehmigung der Landeszentralbehörden oder den von 
diesen bestimmten Stellen zulässig. 
§ 10. Selbstversorger bedürfen zur Hausschlachtung von 
Schweinen und von Rindvieh, mit.Ausnahme von Kälbern bis 
zu sechs Wochen, der Genehmigung des Kommunalverbandes. 
Die Genehmigung hat zur Voraussetzung, daß der Selbstversorger 
das Tier in seiner Wirtschaft mindestens drei Monate ge 
halten hat. Die Landeszentralbehörden haben Vorkehrung zu 
treffen, daß, wenn infolge der Hausschlachtung der Fleischvor- 
rat des Selbstversorgers die ihm zustehende Fleischmenge (8 13) 
Stammkarte. — Der Bezugsberechtigte oder der Haushaltungs- ! übersteigen würde oder ein Verderben der Vorräte zu befürchten 
llrtTsfotlS flrtf mit Sj'I* -»Tf Kt« o vt r> Ti m •» »>♦ /» itüflrfrsn’lsftrtOM 
vorstand hat auf der Stammkarte seinen Namen einzutragen. 
Die Uebertragung der Stammkarte wie der Abschnitte auf andere 
Personen ist verboten, soweit es sich nicht um solche Personen 
handelt, die demselben Haushalt angehören oder in ihm dauernd 
oder vorübergehend verpflegt werden. — Der Reichswirtschasts- 
miinster erläßt nähere Bestimmungen über die Ausgestaltung der 
Fleischkarte. 
8 6. Der Reichswirtschaftsministcr setzt fest, welche Höchst 
menge an Fleisch und Flcischwaren auf die Fleischkarte bezogen 
werden darf und mit welchem Gewichte die einzelnen Arten 
von Fleisch und Fleischwaren auf die Höchstmenge anzurechnen 
sind. Hierbei ist auf eine entsprechend geringere Bewertung der 
Eingeweide Bedacht zu nehmen. — Wenn im Bezirk eines Kom- 
innnalverbandes die Nachfrage auS den verfügbaren Fleischbestän 
den voraussichtlich nicht gedeckt werden kann, hat der Kommunak- 
vcrband dje jeweilig festgesetzte Höchstmenge entsprechend herabzu 
setzen oder durch andere Maßnahmen für eine gleichmäßige Be 
schränkung im Bezüge von Fleisch und Jleischwarcn oder ein 
zelner Arten davon zu sorgen. 
8 7. Jede Person erhält für je vier Wochen eine Fleischkarte. 
Kinder erhalten bis zuin Beginne des Kalenderjahres, in dein 
sie das sechste Lebensjahr vollenden, nur die Hälfte der festge 
setzten Wochenkopfmenge. Dies gilt auch für die für Selbstver 
sorger nach 8 l3 festgesetzten Verbrauchsmengen. — Auf An 
trag des Bezugsberechtigten kann der KomiRunalvcrband an Stelle 
der Fleischkarre. Bezugsscheine auf andere, ihm zur Verfügung 
stehende Lebensmittel ausgeben. 
s 6. Dir Kommunalverbünde haben die Zuteilung von Fleisch 
und Fleischwaren all Schlächtereien (Fleischereien, Metzgereien), 
Gastwirtschaften und sonstige Betriebe, in denen Fleisch und 
Fleischwaren gewerbsmäßig an Verbraucher abgegeben tverdeu, 
zu regeln. Sie haben durch Einführung von Bezugsscheiucn oder 
auf andere Weise für eine ausreichende Ueberwachung dieser Be 
triebe zu sorgen. . 
ß 9. Die Verürauchsregelung erstreckt sich auch auf die j 
Selbstversorger. Als Selbstversorger gilt, wer durch HauSschlach-^ ] 
tung Fleisch und Fleischwaren zum Verbrauch im eigenen Hans, ; 
halt gewinnt. Mehrere Personen, die für den eigenen Verbrauch 
genreinsam Schweine mästen, wcrdeil ebenfalls als Selbstver 
sorger angesehen. Als Selbstversorger können von! Kommunal 
ist, die Genehmigung versagt wird oder die überschüssigen Men 
gen an besondere Stellen gegen Entgelt abgeliefert werde». — 
Hausschlachtungen von Kälbern bis zu sechs Wochen und von 
Schafen sind dem Kommunalverband anzuzeigen. Die Landes 
zentralbehörden können auch diese Hausschlachtungen von der 
Gcnehnligung des Kommnnalverbandes abhängig machen. 
8 11. Die Kpnimunalverbände haben die HauSschlachtungen 
zu überwachen. Sie haben Uebcrwachungspersonen zu bestellen, 
die insbesondere das Schlachtgewicht genau zll ermitteln und 
darüber eine amtliche Bescheinigung auszustellen haben. Die 
Landeszentralbehörden erlassen die näheren Bestimmungen; sie 
haben sestzusetzen, welche Teile der Tiere beim Ausschlachten 
vor der Ermittlung des Schlachtgewichts zu trennen sind, und 
über die Art der Gcwichtserniittlung Grundsätze, aufzustellen. 
8 12. Den. Selbstversorger:! ist das aus der HanSschlachtung 
gewonnene Fleisch nach Maßgabe der Vorschriften im § 13 zum 
Angestellten und Arbeiter; für die Selbstversorgung dilrch Schlach 
tung von Rindvieh mit Ausnahme von Kälbern bis zu sechs 
Wochen ist die Anerkennung von der Genehmigung der Landes 
zentralbehörde oder der von dieser bestimmten Stelle abhängig. 
Die Veräußerung von Schweinen mit einem Lebendgewicht 
von mehr als fünsnndzwanzig Kilogramni darf, auch wenn es 
sich nicht um Schlachtschweine handelt (8 6 der Verordnung über 
\ Verbrauch int eigenen Haushalt zu belassen. Hierbei gelten als 
j zum Haushalt gehörig auch die Wirtschaftsangehörigen ein- 
i schließlich des Gesindes, sowie ferner Naturalberechtigte, insbeson- 
- dere Altenteiler und Arbeiter, soweit sie kraft ihrer Berechtigung 
i oder alS Lohn Fleisch zu beanspruchen haben. 
8 13. Der Selbstversorger hat anzugeben, innerhalb ivelcher 
- Zeit er die Flcischvorräte verwenden lyilt. . Für diese.Zeit er- 
• hält er für sich und die von ihm verköstigten Personen, nur. so, 
viele Fleischkarte», als ihm nach Abzug der Vorräte noch zp. 
; stehen. Für je fünfhundert Gramm Schlachtvieh-Fleisch sind 
: die Fleischkartenabschnitte einer. Woche in Anrechnung zu bringen, 
i — Der Reichswirtschaftsminister, kann die Sätze für die Anrech 
nung von Schlachtviehfleisch vorübergehend erhöhen. — Fleisch 
’ zur Selbstversorgung darf aus Hausschlachtungen, die zwischen 
. denr 1. Dezember und 31. Dezember, erfolgen, höchstens für .die 
Dauer eines Jahres, aus. Hausschlachtungen in der übrigen 
f Zeit höchstens für die Zeit bis zum Schlüsse des Kalender- 
' jahres belassen werden. 
! 8 14. Fleisch und Fleischwaren, die ans der Hansschlachtung 
gewonnen und dem Selbstversorger zur Selbstversorgung über. 
; lassen sind, dürfen gegen Entgelt nur an den Kommnnalver- 
! band oder mit dessen Genehniigung abgegeben . werden. Die 
! Landeszentralbehörden können weitergehende Einschränkungen an. 
. ordnen. 
8 15. Die Landeszentralbehörden oder die von ihnen be- 
! stimmten Behörden können anordnen, daß Fleisch, das auS einer 
! ohne die erforderliche Genehmigung voigenomiueuen oder nicht 
j vorschriftsmäßig angezeigten Haussch,. . gewonnen ist, zu- 
; dunsten des Kommnnalverbandes, der Gemeinde oder einer,ande 
ren .Stelle ohne Zahlung einer Entschädigung für verfallen 
erklärt toerden kann. 
8 16. Fleisch, daS aus Notschlachtungen anfällt, unterliegt, 
nicht der Berbrauchsrcgclung, wenn es bei der Fleischbeschau 
für Minderwertig oder uM,bedingt tauglich erklärt wird. Fleisch, 
das ohne BeschränkungZstr. dw menschlichen Genuß tauglich be 
funden wird, unterliegt per GehbraüysrWejuvA » de-m Selbstve'r. 
s»rg«r ist es nach MatzgitbZ des L. 13 anzurähneir,? : « 
8 17. Die LandeszenträlhehLrdim oder 'lAe von ihnen be-. 
stimmten Behörden können anordnen, 'daß 'FrcifÄ ünd.FkZlE 
waren aus einem' Kommunalverbande oder größeren. Bezirks 
nur mit behördlicher Genehmigung ausgeführt werden dürfen. 
8 18. Die Landeszentralbehörden oder die von ihnen be 
stimmten Behörden erlassen die zur Ausführung fieser Ver 
ordnung erforderlichen Bestimmungen. Sie bestimmen, welcher 
Verband als Kommunalverband gilt. 
8 19. Mit Gefängnis bis zu einem Jahre und mit Geld 
strafe bis zu zehntausend Mark oder mit einer dieser Strafen 
wird bestraft: 1. wer entgegen den Vorschriften im § 4, Abs. 
1, § 14 Abs. 1, oder den nach Z 14, Abs. 2, erlassenen Bestim 
mungen Fleisch oder Fleischwaren abgibt, bezieht oder ver 
btaucht; 2. wer den Vorschriften im 8 0 Absatz 2, § 9 Ab 
satz 3, oder den auf Grund des 8 1, Absatz 1, erlassenen Be 
stimmungen zuwiderhandelt; ^3. wer es unterläßt, > die vorge 
schriebenen Anzeigen an den Kommunalverband zu erstatten 
oder wissentlich unvollständige oder unrichtige Angaben macht; 
4. wer den auf Grund der Zs 2, 3, 8 4 Absatz 2, 8, 17, 
18 .erlassenen Bestimmungen zuwiderhandelt. Neben'der Strafe 
können die Gegenstände, auf die sich .die strafbare Handlung be-' 
zieht, eingezogen werden, ohne Unterschied, ob sie t«m Täter 
-gehören oder nicht, soweit sie nicht gemäß ß 15 für verfallen 
erklärt worden sind. 
, 8 20. Mit Gefängnis bis zu einein Jahre und mit Geld 
strafe bis zu zehntausend Mark wird bestraft, wer ohne die 
nach,ß 10 erforderliche Genehmigung eine Hansschlachtung vor 
nimmt oder vornehmen läßt. Neben der Strafe können die 
Gegenstände, auf die sich die strafbare Handlung bezieht, einge 
zogen werden, ohne Unterschied, ob sie dem Täter gehören 
oder nicht, soweit sie nicht gemäß 8 15 für verfallen erklärt; 
worden sind. 
8 21. Der Reichswirtschaftsminister taun Ausnahmen von 
den Vorschriften dieser Verordnung zulassen. Die gleiche Be 
fugnis haben^ die Landeszentralbehörden und die von ihnen 
bestimmten Stellen; sie bedürfen zur Zulassung von Ausnah 
men der Zulassung des Reichswirtschaftsministers. Ausnahmen 
von Einhaltung der Vorschrift im 8 0, Absatz 3, und von: 
der sin 8 10, Absatz 2, vorgeschriebenen Mästungsfrist können 
die Landeszentralbehörden ohne diese Zustimmung zulassen. — 
Berlin, den 31. Dezember 1919. Der Reichswirtschastsminister. 
— Veröffentlicht. Berlin, den 13. . Januar 1920. Der 
Vorsitzende des Kreisausschusses des Kreises Teltow, von 
Achenbach. 
Vckrmntmachlillst. 
Friedhof! — Gräberversall! 
Die Ruhezeit der auf dem hiesigen Gemeindefriedhofe 
im Jahre 1889 durch Erwachsene und im Jahre 1899 
durch Kinder belegten GrabsteUeu ist abgelaufen. Nach 
dem Beschluß der Gemeindevertretung vom 30. Januar 
1919 darf die Ruhezeit der verfallenen Gräber nicht 
mehr verlängert werden. Die zum Unterhalt der Gräber 
Verpflichteten werden hiermit aufgefordert, die Vorhände- 
' neu Baulichkeiten, Denkmäler, Einfriedigungen und der- 
! gleichen binnen 6 Wochen entfernen zu lassen, anderen- 
salll- jie der Gemeinde zur beliebigen Verwendung zufallers. 
Berlin-Friedenau, den 8. Januar 1920. Der Gemeind^ 
'..vorfieliidylg>;r. , 
äii!iiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiini!iiiiiiii«miiiiinlii!iiimiiiiii!ni^ 
| .Hosimalms Weziellnms jlic 
| Wilmersd.. Kaiserallk-eäS. ErkeDadiuscheftr. Z 
- «erzlwiner In weiß lädiert 1 
I saLü.i5efcci5t,nößctt görrn^grlficrtqUett..| 
1 äui..Mlel>°, MrssEn- MchellHrönkr. TrlteL. - 
Z Künder. PM-AeiUe, Aktes- 3. HgtenNrirm, n 
i stüNmilde!, Nlasvitrmeu, Sdjlafjtnuner oseu- i 
ilasiert, MuL-, füuU«,,u. Teetilwe. Teewagen | 
D Mrbetten, Clnd - Garnlinren sowie einzelne V 
i seiie! in Leder u. Godeiin. | 
B Ortginal-kNinsttkr-ErilwÜrse. Telephon: 0833 ^ 
Dl!IIINUIUNII!IIlII»»»M»»I»»»Ul»»»>»»»»»l«»»»»«»»»»»»UUUU»»^ 
0 SAV UK w S V. W WS S «13 1» » « 
SS ., JL., m -S, 
a 
B Hf. SS? 
- "*■ m 
Pera»p««l»er Lstteow 5645- '• 
■ ‘Atisnc&tiM -Ä»:- von S—1, S’/»—8 öfto* A 
S kNsÄritsjljißKvsl. Äs- ch Vsrkvof V Effekho S 
" sSwtjkajiJwt» | 
a Depositen-?.<rfw;r,ki’®rksö?f J: 
aas längere Tenoine nac9 Verebibsnfag. 
B 
n 
ra* 
a 
StshJkamrster :: b 
SpiüsiöpÜF-lÄHi IV S 
B AnnarrniMteUea:. ; , .... u , Z 
h xüxtvu'-it-io*, >po!'5. FSeiiictier, PsteiSniiaa, r 
« ?; <3 « s-4 .a v Sclinlse. SieMtr, g- 
$ ^.niiSstraßfl! 93. . a 
W s . --e • S ’i. WiSiVi - 
Zer LhKkNM 
8—7 Illw abend« st'.tt 
findet vor noch auf Grabes SpLttplätze» täglich von früh 
Uche 
Wklh. Grube. 
AunoALZeWLtz 
aus Privatbesitz erb. r^. 
PreiSangb. Malsch, Schöne 
berg, Hauptstr. 50. Telebh. 
Stephan 1560. . . 
«t,»ier, 
ober L> t u p s l ü g e I 
‘ü allerhöchsten Preisen 
"Ipr, Berlin,, 
‘“• Vl LützowüLZSl 
iftr.äO. 
Goerz ob. Zeiß, u, besseren 
Photo-?lpUcnat 
kaust. Schließfach 21, Wii 
mersdorf. 
bekannler Möbelknspphelt noch 
teldie Auswahl in preiswerten 
Speise^, Herrenzimmern 
I Schlafzimmern u. Küchen 
W. A. Stabernack 
Steglitz Albrechtstr. la 
I Ber-ichtiaung lohnt. W 
I !;r i-‘* 
kauft zu höchsten Tagesureisen auch Sonntags 
die Auuahmestelle der Metallschmelze 
L. Koch AachA., Äerttn S. 14. 
Fachmann, Friedeuan, Fsoldestr. 8, pt. 
teilte M M 
m 
Ms Üimtetmeler 
Perse- BlÜck?n sucht privat 
' MS. 
mmeu 
Uatia 
Fviö 
Siivr-: 
Tins Züime 
Zatzngeviile 
«reannilte 
bilb: t Münz. 
6016 Münz 
l. Aüh!eÄieh8chsLe«VEe Dr 8 
Friedenau 
Zsolvestt. 11 
Ulrlantz S174 
»«vier 
Mrlstng 
B'«t 
Zinn 
ütamoH 
ütttDSer 
NeWidrk 
Bronze 
KttUft 
Zeitungen (Kilo 42 Pfg.), 
Lumpen (89h .Bicher 
H.' i. vlv Wein, laich. 
>S:uck 55), Settslaschen (85 
Pfg.) Quantum angeben. 
Bestellung wirb abgeholt. 
Fr. R o s e n a u, Sieglitz, 
Göttingerstr. 9. ^ 
Mischer TMich 
Leder-Kluvsessel 
sehr gut erhalt., aus Pri- 
vathanb ges. Steinpl. 9800. 
gebr., kaust Lichterselde, 
Hindenburgbamm 5-a, l, r. 
Hasen-Felle 
iil, käust Rönnebergstr 
1?. I. 
alte und zerbrochene 
kauft zu höchsten 
.,'a.Npeiseii. 
(chüLkf. Schönebg., 
tzähtzkiltr. 9. v. pt . j 
an der Happtstratze. 
i Geschäftszeit 10—8, | 
j Sonntag« v. 10—3. 
Bedienung im separ. 
Zimmer. 
Mavrrr 
aus Privathand ges. Fried, 
heim, Steinmetzstr. 66. Tel.: 
Kurs. 5981. 
Brücken sucht z. höchsten 
Tagespreise Brender, Br-.. 
lin, Steinmetzstr. 2Ä. 
Lützvw 1372 ^ 
<.r. 
! H 
gebr., Naäonal, kaust H. F 
Buß. Fried., Rubensstr. 40 
b Ss 2^ 
sranz. »OÖrtl». '? gr. Perser Termlche u. mehrere 
echte BerdinbungsNülle käuflich zu erwerben. 
iNgenteu n. Händler verbeten. Schrift!. Anueb. m. 
B-schreiba. v. Größe u. Farbe «.Angabe des äußerst. 
Preises erb. * Billa. Bin.-Steglitz, Elikrnstr. 21. 
Alte Bücher 
aller Art, besond. Roiuane, 
kaust fortlaufend Leihbiblio- 
thek Bornstr 16. 
Junges Ehepaar sucht 
(2x3 b. 3X4) u. 2 Brücken 
aus Privathand zu kaufen. 
S'chniegler, Steg!., Fichte- 
straße 64, ll. 
piiilllll lyrtL 6 L' s 
,| Haute. Zahle die höck 
: Breile Restaur. Fehlerst. 
! NWlNkMölllz 
in Original-Waggon, sowij 
' kleinen Posten frei Haus u! 
ab Platz verk. Schulz! 
Kirchstr. 10. _j. 
-d. z.qoh. Preis 
:ö-. s t e ck e l pi a n i ! 
P;ri .Potsdam'rstr 185 
WrsertkpprchA 
Pcrserbrücken zahlt unÜber 
troffen. Brücker, Eöbenstr.18 
" h~ 
ffutiürf} 9282. 
M»!M.vt>lWWI 
sucht Schapira, Winter, 
seldstr. 35. Kurfürst 4528. 
Perser-Teppiche 
Perserbrucken, auch deutsche, 
taust S ch a p i r a, Winter, 
seldstr. 35 Kurfürst 4528. 
Wödkl H. ajlllifi!? 
auch Perser.Teppich, kaust 
Ungermann, Goebenstr. 21. 
Kurfürst 2293. 
MMLSWKök! 
kaust höchstzahlend. Unger. 
mann, Berlin, Goebenstraße 
Nr. 21 Kursürst 2298. 
Klüviesl' 
oder ZüchsiWMl 
fudßt Schulmami, Winter- 
seldstr. 32. Kurfürst 4070. 
Nöbe! I!. ÄKiibe 
auch Perser, kaust Schul, 
mklnn, Winterfeldstraße 32 
Kurfürst 4070. 
GLytzsiÜfzs! 
Klaviere, zahle jeden 
Preis. Schulinann, Gäben, 
straße 11. Nollendorf 8067 
Schröders Grvß.Prod..Hbl 
Zahle s. Lunlpen (Kilo 75), 
Zeitungen, gb. (50), Bücher 
geb. (35), Weinflasch. (Stck 
50), Sektslasch. (65);.. spez 
iM' Felle. 
Zahle die 
höchsten Tanespreise 
für' Alt-Eisen (Kilo,45Psg.) 
n. Alt-Metall, Bruch, Krip 
fer, Messing, Blei, Zink 
Auf Wunsch freie Abholung 
Friedenau, Moselstr. 12. 
Tel.: Pfalzbg. 3786. 
modernste, elettrisch. 
Auch Zahlungserleichterung) 
Fels L Eo, Bln ,Potsdam. 
Str. 56, I, Hvchb. Bülowstr. 
Alaska-Füchse 
(100), Krcuzsüchse, Natur, 
füchse, Skunkskragen (200), 
Kostüme (250), Kostümröcke 
(von 25 M.), Seidenröcke, 
Seideiibluseh (von 60 
verk. Friedrich, Mar- 
tin Lutherstr. 46, I (Schö. 
nebecg). 
6|tdiisf!9in 
aller Systeme, groß 
Söäfer 
Berlin. 
Lager. 
WO 
Leivzinerstr 19. 
\mn LMe. 
Ziaaretten 
in guter Qualität und sehr 
oreiswert geben ab 
MöMMäAsO 
Zigarre ns ab i k, 
Ha » d^j e r h str. Pe. 9 3. 
Zu Fustrsspreiseu 
verk.: Massary-, Malka- 
K a c in i t r i ., Avramikos« 
englische u. amerikanische 
Zigaretten 
Reiner Rauchtabak (Pfund 
25 Mk.) Kreuz, Friedenau, 
Larziner Str. 2, ll, links. 
«AllilüIlIllM 
(50, 32 25 und 16 Kerzen), 
MMÜllllW» 
(40, 60, 75 u. 100 Watt) 
in kleinen Mengen nur an 
Verbraucher abzugeben. 
ßleltriziLätüwerkstätte 
Westen. 
Ing. Karl Niethardt, 
W. 35, Potsdamerstr. 54. 
Fernruf: Kurfürst 2038.
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.