(Friedenmrrr
AupüMischk und bürgerliche
t-nrugsprels
6v1 5lbhoIui!' au? oei Geichastca?,
Wfifuifii. 15, 195 M. cimiliätiritdi; r,
Boten in«'Here gedrachr 2,25 M.. Durchs
Pesr dezogco 2,25 M. oljne, Sü«steUu(
' nhkiien
kZgttch nöenös
Aeitrrng)
Drgan^ür den §ricdenantr Drisltil von Ichonebkrg und
Gciirksverein Zuö-Wkst.
EelürLUsfreLe-. 5Zlte!HCtr, 15
Hnjeigen
aprer« r?» ntir m-nn. angenommen.
Prei? bet tui?>paitnifn Zeile oder deren
R-rum .<» Pf. Die RetlamezeUe koket
"5 Pf Dclägnummer 10 Pf,
.fmw», Um HW. Wy »'.» .»« Ttr«.,- m r.» SS-Iri. .» h.,. p>, m ->->.
M. 1.
-=v^-45900
Xonoer Vttsvtt.
Verl in. (W.T.B.) , Eines unserer Interseeboote.
Nertin-Art-denLu. Wt LwoH 2 Januar -ulk.
deren Ersatzmittel und ähnlsthe Erzeugnisse durch Hans-2k.
Jafirg.
*mu**W<*msrrj-’'±.*rr tu p'-.v
<chernals drutsche) Dampfer versetze, isr glücklich'
rn die Heimat zurückgekehrt, ersonal >d Material
hären die ünge Fahrt bestens übäanden n> hierdurch
einen neuen Beweis geliefert ebenfcfhr füe digute Ausbildung
d»r Bssu-nng wie die Bmchssichertzt unserer
U-Doote, die nächst der TüchrigkeiiMserer Kistrrikteirre
auch der gewissenhaften Arbeitsi»^ unsev Lerfearbeiter
zu danken ist. Lo irageuiuch diesehr volles
Teil an den Erfolgen des U-Boot-KegeS und jmit Zum
endlichen deutschen Liege !wi. — Di Gesanitbtze dieses"
. , .. . , . - Kriegsteuerung durchaus angemessen. Wir beantragen daarbeiter
einzupacken orer einpacken zu lassen, zu erlassen, her zu beschließen: Die in der Gebührenordnung vom
r,er Herr Neg.erungSpräsidenl erachtet es für crforder- 21. März/3. Dezember 1913 festgesetzten Gebühren für Bc-Uch,
ein gleiches verbot für d:e unmittelbar an den Nutzung des LirankentoagenZ werden durchweg um 50 Pro;.
Landespolizeibczirk Berlin angrenzenden Gemeinden Zu erlassen.
Da auch in der hiesigen Gemeinde Brühwürfel
nstv. hergestellt werden, so ist der Erlaß einer solchen
erhöht. Dieser Beschluß gilt als Nachtrag zur Gebührestordnnng.
Er wird sinngemäß unter Anerkennung deu
Dringlichkeit auch in zweiter Lesung genehmigt.
Vorlage betr. Bewilligung einer Beihilfe für das Oskar-Helene-Helm.
\cyZo.
OJta.N -!
u> Mer Cu
llßerin als
Unter den Ladungen der meist von Mkkka"MrM«jj
oder Frankreich bestimmten Schiffe standen siclHudrstenS
10fXiO To. Kriegsmaterial, hier Masse; Ad -
Weizen, Fuvsr?, Stahl, Erdnüsse, tzmiiii
Mengen. 32 To. Unpfer hat das Itzool anst
wertvollen Beitrag für die deutsche tiegSlvirlschi Hingebracht.
Leine Masestät der.Kaisertzat dem Ktmandanlcn.
der schon auf eine Reihe ȟhmlich^r tziegst.istiinge,!
zurücksieht, den Orden Pontemerite vctzhc,,.
Der Chef des Adnu'kalsnes der Matze.
esuchen Hin folgende Beschlußfassung: Die Gemeinde
verrrelung als Amtsaue schuß erteilt z'n dein Erlaß einer
Pol izeive ro rdn n ng für den Ortspolizeibezirk Berlin-Frwdenau,
betreffend das Verbot des Einpackens von
Brühwürfeln -usw. -Srrrch Hausarbeiter, im Tinne des
Hausarbcitcrgesetzeö vom 20. Dezember 1012 ihre Zustimmung.
Der Vorstands des KrüppclkinderHeit- und FürsorgecinS
für Berlin-Brandenburg E. V. hat an uns das
'orlage bctr. (i'eoährung ciurialiger TenerungSznla,
nach Vorbild des LkaateS.
e n
Kornmandie H11 gele^beite^
ürläu'rrnigen deck Gemeiuhevvrstandeödir TagcSordchg
d.r Sitzn, g der Gemeindevertretung o. 3. Januar m,
Vorlage l.-ir. Nachversicherung des Schnlge nbes in der Rüi
tz«rtz raste und Bewilligung der Min. 1
Wie nachträglich herausstelltest die Berfa!
rungssninine für das Gemeindeschulgelnve in der Rho
gaustraß. Nr.
mir 201000 M. von prnhereiu
Dem Vorbilde des'Reiches, deS Staates undüder Groß-Brriiner
Gemeinden folgend, haben nur beschlossen, den
Geineindebeamken und den Lehrern an den höheren Lehranstalten
sowie den bereits vor dem Kriege im Gemeindedienste
tätigen Privakdicustverpflichtetei!, und zwar den
Berheirakclen ie 200 M. und für jedes unversorgte Kind
20 M., den Unverheirateten je 150 M. sofort auszähle»
zn taffen. Die Beamten im Heeresdienste werden insoweit
berücksichtigt, als sie stich soweit schlechter stehen iwürden
als die anderen Beamten. Ausgenommen bleiben die bereits
staatlicherseits bedachten BoliSschullehrer und die
Kriegshitssiräfte. die bereits bei der letzten Regelung der
tauf. »den TeueruügSznlagcir bedeckn find, ul-h dieOoichreno
dej Lirieges angenomnienen Privaldienstverpf.ichtetrn Die
letzteren wollen wir in Höhe von 50 Pro;, der vorgeschlagenen
Sätze bedenken. Im übrigen sotten für die Gewährung
der einmaligen Teuerungszulagen ausschließlich
die staatlichen Grundsätze hierüber maßgebend sein. Wir
ersuchen die Gemeindevertretung, unserem Vorschläge zn-:
zustimmen und dementsprechend zu beschließen: Die Ge--
Währung und sofortige Zahlung einmaliger TeueruugS-:
zutagen au die <>iemeiudebeamtrn und an die Lehrer der
höheren Lehranstalten sowie an die Privatdienstver
'pflichteten »ach Maßgabe der staatlichen Bestimmungen
ind der Vorlage wird genee.iniist und werden die ersordcrund
der Vorlag
lichcn Mittel a
gen
rr'.'g berechnet worden. Die Bautoslen achthaben 310
Mark beäugen Es wird daher eine Esöhmig der S
sicher,mg während ihrer ganzen Dane um 40000
i rsorderu h. Wir beantragen zu beschli:etz:Die Versich
rung -d. tGemeindcschutgebäudeS in de Rheinganstr.
gegen F-aerSgefahr ist während der gan n Lcrjichernngs
bauet zum 21. 4. 1926) um 49(>) M., also an
310000 PH insgesamt, zu erhöhen. Die eisten werden auch'
Voranschlag Xllst, 30, der Ausgabe für 117 unter Uebcr-sf In Anbetracht der außerordentlichen Steigerung de
zsuhriöhnc, ttnicryaktuligskosten uslv. decken die zurzeit cr-'obeuen.
Krankenwagengebühren bei weitem nicht mehr die
'elbstkosten der Gemeinde. Wilmersdorf, Steglitz. Nenon.s
dem KriegShilssfonds bewilligt.
Gebühren für Benutzung des
ge betr. .Erhöhung der
Krankenwagen S.
s tzreilnng - des Boranschlagssatzes bewillt.
Vorlage
:tr. ZustimmHug als Amtsausschui.gum Erlaß einer
Boureiverordnung betr. das Verbot d: Einpackens von
Brühwürfeln in- der Hausarbeit.
Mit Genehmigung des Herrn Mini Es' für Handel
und Gewerbe und des Innern beabjntigt der' Herr
iPoiizeiprcksident vor;. Berlin eine Polizei'xochnung betr.
das!Verlöt, Brühwürfel aller Art (Fleisch, ihwürset) sowie
plln und andere Gemeinden sowie die Privannstttme
rbcn eine Erhöhung der Gebühren für die Krankenlagenbenntzüng
längst eintreten lassen. Wir hatten es
ttzhrr für angebracht, Injh für den Friedenauer Krankeu-'I.gen
die Benutzungsgebühren zu erhöhen, und zwar um
Proe. aller Sätze. Diese Erhöhung ist angesichts der
3"°
Vereins für Berlin-Brandenburg E. V. hat an "uns das
Gesuch gerichtet, ihm für die Jahre 1917 und 1918 je 1000
Mark a-s außerordentlich: Kricgsveihilfe zu den Kosten
des von ihm gegründeten und unterhaltenen Oskar-Helene-Heims
filr Heining. und Erziehung gebrechlicher Zkinder
gewähren zu wollen. Er begründet dieses Gesuch daniit,
daß der Verein und das Heim infolge der allgemeinen
ungeheuren Teuerung mit ganz außerordentlich großen
ZaliluugSscküvierigkcilen zu kämpseu habe. Er führt weiter
aus, daß die Anstalt erst im Mai 1914 eröffnet worden
ist, also vorn Kriege üoerrascht ivurde, als sie eben daran
ivar, ihre innere Organisation auszubauen. Das Jahr
1917 habe dann loeitcr insofern eine schwere Belastung
gebracht, als die Anstalt aus 1916 rund 86 000 M. noch
zu bezahlen hatte und außerdem für 1918 für Vorräte,
nämlich Kohlen, Lebcnsnriltel, Verbandstoffe usw., die
gleiche Summe ans seinem Haushalte aufwenden mußte,
der an sich unzulänglich >var, dw er sich auf Friedensvcrhäitnissc
stützte und empfindliche Mindereinnahmen,
z. B. an Pslegegeldern des in, Ostar-Helene-Heim unter--gebrachten
Lazaretts, brachte. Vorstand und Verwaltungsrat
seien daher zu der Erkenntnis gekommen, daß diese, ungewöhnlichen
Schwierigieilen nur .'/,rch außerördentlkche
Mittel beseitigt lverdcn köniuen und haben daher beschlossen,
diejenigen Gemeinden, welche d'er Anstalt Pfleglinge zuweisen,
und ebenso die Provinz Brandenburg um eine
außerordentliche KriegSbeiyilse zu bitten. Eine Erhöhung
der Pslegegeidsätzc, die sonst das einzige Mittel wäre,
sei nicht ratsam, da der Ertrag eine entscheidende Hilfe
nicht bringe und schließlich auch zu befürchten sei, daß bei
erhöhtem Pslegegeldkatzc die Zuweisung von Pfleglingen
nachläßt und die Einnahmen infolgedessen noch stärker
zurückgehen. Wir haben im Oskar-He!cne-Heim in der
Zeit von Juli 1915 bis Ende Juni 1917 von der Armen-Verwaltung
auS 5 und von der KricgSunterstützungsverwaitung
auS 4 51indcr im Oskar-Helene-Hcim untergebracht.
haben also an dem Heim ein unmittelbares
Interesse, abgesehen davon, daß-wir es überhaupt fürangebracht
halten, ein derartiges Unternehmen ans öffentlichen
Mitteln zu fördern. Die vorgelegten Abrechnungen
ergeben, daß der Verein sich in der Tat in großen Geldschivierigkcllcn
befindet und daß Hilfe dringend nötig ist.
Der Gcmciudevorstand sieht zunächst davon ab, die Beihilfe
schon für 1918 zu bewilligen, spricht sich aber für
die Gewährung für 1017 aus. Dementsprechend beantragen
wir, zn beschließen: Den: Kindorkeüppel-Heil-^ m:d
Srbtich belasst.
v"Dabli erg
22;
WalUItf w>N,i!k?n
(Tin Gefühl heißer Freude ging dich.S.riiijairba
Herz, während ci die wenigeii Wold las. Die;
Zttaen treuen Geoentens war ihm ei» rster Beweis
jür» rae Fr.'undschasc^des jungen Mädchen und wenn
er "anai ihre ireundlia-en Wunsche nur der Sticke
jenns Her,; ms erwidern tonnt?, jo hatie (och jicherai n
noch n e.,.and den Segen des Himmels heißttvnd inniger
auf ihr ne des Haupt herabgesteht, als er \ in diesem
chuiacaoica' tut. . . I •.
"Emu haue er das znsaiiimeng-nalleteslati m die
Tasche gejchooen, als er eine leichw OerahMg an M
Schuber uetipürte und die Summe dechchcirn von
Maltin hörte:
„c>vig.i.en Sie dt.' Störung: aber es uiiigt mich,
Lin nnairgenehmes ' MißueritänÜM zu b.'ßti^n, das
die u>.bedachte Beniertung eures Kaurerade»v«t Ihnen
bervorgern en haben tonnte 1 Sie haben »ui mit Rechc
v-ri-'i-t gefühlt durch die Art, in der LculnNt Wülise»
um Hw Fbres Namens Erwähuunz tat. -ß RamcrcD
hat wich aeb.ten. Sie desriqih. um EiirßbchlSÜUg 'zu
Villen und Ihnen zu .n^.hern. daß es ihn, 'oütg ,-rnorttc
" habe, damit, einen BortWrs gegen ihren oer>
ewigken Alter zu erheben. Er ist. weriii.sie etwMscheii,
gmil. bereit. Ihnen dieje Erilartmg vor d« .Zeugen
feiner ersten Leweitnug mit depz, chtusdruck ines herz-«iihsten
Bedauerns zu wiederhole!»-^ p ^
2r> irharo sah eui, daß es Grccht ge-'-'M wsre.
iT* tBchiai ten zu spielen, nachdem ein unüberlegtes
■. jrt ui so loyaler We.se wiüerrusen woroe.» war. Ec
ckvtte, daß er aus jede weitere Enis.-uloiguiig gern
uvchie. lind als Multi!; nun dieEimaoung wicoerootte,
st » ihrem Kreise anza ry.tegen, konnte er oie gurge»
nitzte Slufforderuiig i.i.r.t wohl zurückweisen. Der
LiiaiitWiuijen kam ihm bei jeu.eniEiiirii.I in basNaiichzstier
mit etwas verlegenem Gesicht entgegen: aber
cickvndedruck bes. itigie oyi.c weitere Ausjpracye auch deck
lr('U clpia noch ooryanöencu Reit von Mistitimmliiig,
U'ck vetiihard konnte jich bald davon übs-zeuae,!. oay
in 'jiat niemand daran rantte. Ihm um seines uiiglttchen
Bniers willen die schuldige Achtung zu rersagj.rLie
i:n:e:h ittuug aber üiteretzi-rte lyn in vohem
v usttöei'.n ie.nc chisthgeuo>,en waren durchweg acte
„ÄjbWcr", die das cke'.un iu ucii Kolonien aus
eige'i» Erfahrung gründlich saunten. Nichts wäre
best- »eignet gewesen, ich! mir frischem Mut und
neue. Intim tshvl.iiuiig zu erfüllen, als die zuversichtlich
hiHeLtt. in der aue diese jngendsrijchen Mäiitwr
i vn rtz Leo ?» sprachen, deut sie eiilgegeiisiihren. Da
i av iilü,. von Lan-glgirit oder Migvergnugen zu
s.-üren Ei« alle sreüte» sich nach dcm Ausenitialt in
der dsthrii Hei'neu ans die Nuckkehr nach Asrita, wie
Kickdeist» ans die Ferien freuen. Und dabei ging doch
um it \ ober jener ohne jede Prahlerei hingeworfcneil
Leinetzweideutig hervor, daß sie durchweg schon
sck>wcr<^i»cktzies.ir,rvvkle Erlebnisse hinter sich hatten, das; sie
geaeu stillLcke cher Eingebonneu gar mailchen eb:nja
har reu l-h-.ß- hatten auti.-aurn ',nü-;en wie gegen die
Tücke äsnlituas, und baß j>e stch bezugüch dess >.', :va,-ihnen
bi -istchio, nicht dis -miu.-r^iN I..a>ivneu macht?«.
rkll»r e.( hirg .aus üiren v eipi.chen auch, nor.) etwao
anderes 4-^did jilgendliche Abenteuerlust uno die Freute
iiu Kantkoud Gefahr. Es schwang'hier und da ein
ernster 1% cksen mit st dem Bernhard mit einem gewissen
Uebel rasck'Niig lauschte. Sie alle, die da um ihn
saßen, schienen vrn einer Borahnung bedcntjanier Ereig.
ntjie erfüllt, wenn sie sich auch, in ihren Aeußerungen
darüber merkliche Zurückhaltung auferlegten.
Als einmal ans dem Munde des leniperamentvollen
Leutnants Williicn das Wort «Krieg" fiel, gab es zunächst
eine Ileine Stille: dann aber hob Herr von
Mattitz sein Glas und sagte mit tiefernster Miene:
„Im Krieg wie i»> Friede», meine Herren : Deutschland
über alles! Dir Kaiser und das Lateriand: Hurra —
hurra — hurra!"
Heil klangen die Gläser zusammen, und kraftvoll klang
das treifache „Hurra!" der jugendirishe» Männerstimmen
dri'ch den niederen Raum. Äann aber gab-es eine kleine,
fast feierliche Stiüe, und dir eriis.e» Mienen der hier vereinten
deutschen Pioniere ließen erkennen, daß es bedeutsame.
schicksalsschwere Zukunftsgedankeii waren, die jich
hinter ihren Stirnen walzten.
Bernhard von Brockhause» war von alledenr ein wenrg
überrascht: denn wenn auch in der letzten Zeit der polst
ti'lche Horizont Europas des öftere» düster umwölkt erschienen
mar und das Gespenst eines Weltkrieges drohend
sein fürchterliches Schlangenyaupt erhoben batte, im Grunde
des Herzens halle doch er eveuiowenig wie irgenoeiucr
seiner Bekaniirschasl an die Möglichkeit dieses Weltkrie<st-s
geglaubt. Wo wäre der lettsnde Staatsmann zu finden
c emefen, der Mut genug gehabt hätte, die Berantwortung
für die Entfesse ung des ungeheueren Brandes ans sich zu
nehmetz) der vieaeicht deir halbe» Erdball in Flammen
gesetzt t ölte ! Es mochte ja notwendig fein, dipiomalrjchen
Bemühuirgen hier uird da durch einiges' Säbelgerafsek
etwas mehr Nachdruck zu geben: im ietzle.'i Augenblick
über würde sich nach seiner Ueberzeugung doch immer
wieder ein irredlicher Ausweg sinüeu, wie er bis jetzt in
sedem Konflikt zwiichcn reu enropäischen Großmächten
noch immer «eiunden u c-rveu war.