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Periodical volume Nr. 211, 08.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

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(Kriedenaner 
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rnr. 211. 
Aerkin-Ariedenau, Wontag, den 8. Septemöer 1913. 
20. JaKrg. 
Lokales 
Depescken 
Letzte lZackrlchten 
Berlin. In der Lützowstr. 61 hat sich diese Nacht 
ein schweres Brandunglück zugetragen. Im 3. Stack des 
Gartenhauses wohnt seit mehreren Jahren die Modistin 
Anna Maria Haberland, die sich ihren Lebensunterhalt durch 
Vermieten von Zimmern erwarb. In letzter Zeit war sie 
aber sehr kränklich und mußte ihre Chambregarnisten aus 
diesem Grunde ziehen lassen. In der letzten Nacht scheint 
sie wieder von großen Schmerzen befallen worden sein. 
Sie stand kurz nach 3 Uhr Nachls aus dem Bett 
auf, um sich Umschläge zu machen. Hierbei ist sie wahr 
scheinlich ohnmächtig geworden; sie stürzte zu Boden, dabei 
ging die brennende Lampe in Trümmer. Die Kleider ge 
rieten in Brand und die Frau verbrante, ohne nach Hilfe 
schreien zu können. Das Unglück wurde erst bemerkt, als 
Rauch aus der Wohnung der Modistin drang. 
Köln. Bei den gestrigen Radrennen war infolge eines 
Pueumatikdefekts der Schrittmacher des Franzosen Guignard, 
Laivson, gestürzt, und über ihn hinweg waren der Schritt 
macher Meinhold mit seinem Fahrer Scheuermann zu Fall 
gekommen. Alle drei waren schwer verletzt nach dem 
Vinzenz - Krankenhause transportiert morden. Die Ver 
letzungen von zwei der Verunglückten erwiesen sich leider 
als tödlich, denn schon gestern Abend erlag Lawson dem 
- erlittenen Schädelbruch, und heute früh ist auch der Renn 
fahrer Scheuermann vom Tode ereilt worden. Der Zustand 
Meinholds, der eine schwere Schädelverletzung davongetragen 
hat, ist ebenfalls ernst. 
Zürich. Am großen Wendestock bei Engelberg stürzte 
ein dänischer Tourist von einer 600 Meter hohen Felswand 
zu Tode. Er war mit zwei Kameraden ohne Führer auf 
gebrochen. 
Genf. Die Tochter eines Bahnrates, Eugenie Engster, 
stürzte von: Montblanc ab. Die Leiche ist noch nicht ge 
funden, eine Rettungsexpedition ist unterwegs. — Von der 
Spitze des Jalouvre, der zu dem Bergesgebirge in Savoyen 
gehört, ist ein 24 jähriger junger Mann aus Sachsen, 
namens Böttcher, beim Edelweißsuchen tödlich verunglückt. 
Rom. Kardinal Vives y Tuto ist an den Folgen einer 
Blinddarmoperation, der er sich am 4. d. M. unterzogen 
hatte, gestorben. 
Paris. Am Sonnabend abend entgleiste infolge eines 
Weichenbruches am Bahnhof Bedarieux der Zug, in dem 
sich das 96. Linienregiment befand, wobei ein Korporal ge 
tötet wurde. Einem Militärarzt wurden beide Beine zer 
schmettert. Außerdem wurden 6 Reservisten verwundet. 
London. Ein schweres Eisenbahnunglück ereignete sich 
gestern abend in der Nähe von Londondairy in Irland. 
Ein mit Sonntagsausflüglern stark besetzter Zug entgleiste 
und mehrere Wagen stürzten den Bahndamm hinunter. Nur 
mit großer Mühe gelang es dadurch, daß man die Wagen 
mit Aexten öffnete, die eingeschlossenen Passagiere zu befreien. 
Ein Eisenbahnbeamter, dem der Brustkasten eingedrückt wurde, 
war auf der Stelle tot. 30 Personen sind bei dem Unfall 
mehr oder weniger schwer verletzt worden, davon einige 
lebensgefährlich. 
Pattfzicrblut. 
Roman von Reinhold Ortmann. 
16. (Nachdruck verboten.) 
„Indem du noch größere LorschUffe auf oie ^arun,: 
entnimmst, Hubert?" 
„Vielleicht auch so. Die Unannehmlichkeiten, die uns 
eines Tages daraus entstehen könnten, kämen ja nun auf 
deine Verantwortung." 
Ein paar Sekunden lang sah sie ihn unverwandt an; 
dann ging sie schweigend zur Tür. „ 
„Nun?" fragte er. „Was soll dies hoheitsvolle Ver 
stummen bedeuten? Scheinen dir meine Worte einer Er 
widerung nicht mehr wert?" 
Hart an der Schwelle blieb sie stehen und wandte ihm 
noch einmal ihr marmorweißes Antlitz zu. 
„Ich mag dir nichts darauf erwidern, weil ich nicht 
auch meine allerletzten Illusionen zerstört sehen möchte. 
Du bist aufgeregt und gegen mich gereizt. Ich würde dir 
darum wahrscheinlich unrecht tun, wenn ich alles für den 
Ausdruck deiner wirklichen Ueberzeugung nähme, was du 
in dieser Stunde zu mir gesprochen." 
Helga war mit ihrer Kraft zu Ende, und nun, da ihre 
Selbstbeherrschung sie im Stich zu lassen begann, erschrak 
er vor dem Ausdruck namenlosen Schmerzes in ihren 
Zügen wie im Klang ihrer Stimme. Mit einigen raschen 
Schritten war er bei ihr und legte seinen Arm zärtlich 
um ihren erbebenden Leib. 
„Daran endlich erkenne ich mein liebes, verständiger 
Weibchen! — Mein Himmel, was für närrische Leute 
sind wir gewesen, uns.hier_herumzuzanken,und. große 
(Nachdruck unserer o-Origiualartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Hundesperre für den Landespolizeibezirk 
Berlin verlängert. Während für den weitaus größten 
Teil der zum Kreise Teltow gehörenden Vororte die Hunde 
sperre vollständig aufgehoben wurde, ist für den Landes- 
pvlizeibezirk Berlin eine Verlängerung der Sperre bis zum 
15. November eingetreten. Mit Rücksicht darauf, daß am 
30. Juni in Weißensee an einem Hunde Tollwut festgestellt 
und neuerdings auch in Bötzow (Osthavelland) ein dort 
unbekannter Hund, der aus Grosi Berlin oder Spandau 
zugelaufen zu sein scheint, als tollwutkrank befunden worden 
ist, hat der Polizeipräsident unter Zustiinmung des Land 
wirtschaftsministers für den Landespolizeibezirk Berlin (Berlin, 
Charlottenbnrg, Schöneberg, Wilmersdorf, Neukölln, 
Lichtenberg, Stralau) sowie für die Gemeindebezirke Weißen 
see, Reinickendorf, Friedrichsfelde, Pankow, den Maulkorb- 
zwang für Hunde, wie er in der Anordnung vom 28. Juli cr. 
vorgeschrieben ist, bis zum 15. November einschließlich aus 
gedehnt. — Die Friedcnauer Hundebesitzer mögen daher 
beim Ueberschreiten der Grenze nach Schöneberg oder Wil 
mersdorf darauf achten, daß ihre vierfüßigen Freunde mit 
dem Maulkorb versehen sind. 
o Ein neuer Wagentyp. Wie bereits vor längerer Zeit 
niitgcteilt wurde, beabsichtigt die Große Berliner Straßen 
bahn-Gesellschaft zioeistöckige, geschlossene Motorwagen in 
Betrieb zu stellen. Nachdem die Aufsichtsbehörden diesem 
Projekte, von dessen Ausführung man sich wesentliche Vor 
teile verspricht, ihre Zustimmung erteilt hatten, hat die 
„Große Berliner" zwei solcher Wagen fertig stellen lassen. 
Die neuen Wagen werden bereits in den nächsten Tagen 
auf einer durch die Leipziger Straße verkehrenden Straßen 
bahnlinie, voraussichtlich auf der Linie 87 oder 88 (Schönc- 
berg-Friedenau, Rubensstraße-Schlesisches Tor resp. Treptow), 
in Betrieb gestellt werden. 
o In der Bestrafung von Fortbildnngsschülern bei 
Nichterfüllung ihrer Aufgaben (Nichtbesuch usw.) scheint die 
Regierung Milderung eintreten lassen zu wollen. In Lank 
witz hat man sich dieserhalb zu einer Aenderung der Orts 
satzung fiir die gewerbliche Fortbildungsschule verstehen 
müssen. Es handelt sich hierbei um die Herabsetzung der 
Strafe für jugendliche Fortbildungsschüler, die ihre Aufgaben 
nicht erfüllen, um etwas mehr als die Hälfte; die Negierung 
wünscht jetzt, abweichend von ihrem früheren rigoroseren 
Standpunkt, daß die Strafe von 20 auf 10 Ni. ermäßigt ivird, 
und daß an Stelle der drei Tage Haft, die in ersterem Falle 
in Aussicht genommen waren, wenn die 20 M. nicht bei 
zutreiben sind, nur ein Tag Haft für die auf 10 Bi. herab 
geminderte Strafe treten soll. Dagegen bleibt die Strafe 
von 20 M. oder drei Tagen Haft für Eltern, Vormünder 
und Arbeitgeber bestehen. Aus dem richtigen Empfinden 
heraus, daß hier seitens der Regierung ein Akt der Huma 
nität gegen Personen jugendlichen Alters vorliegt, die sich 
der Tagweite ihrer Handlungen nicht annähernd so bewußt 
sind wie ältere, billigte die Gemeindevertretung von Lankwitz 
die geforderte Aenderung. 
o Der „Abonnementsverein von Dienstherrschaften 
für kranke Dienstboten", wird, wenn auch in veränderter 
Worte zu machen, statt die Einigung einer süßen Stunde 
zu überlasse», wo wir uns ganz von selbst in der nämlichen 
Ansicht zusammenfinden werden. Denn du nnd ich — wir 
gehören doch nun mal zueinander, und wir wollen nichts 
Fremdes, Feindseliges zwischen uns dulden. Du wirst 
also vorläufig überhaupt noch nicht an deinen Bruder 
schreiben. Und wir wollen gelegentlich zu Rate gehen, 
ob sich nicht doch vielleicht hier und da einiges erjparen 
läßt, ohne daß gleich alle Welt etwas davon merke» 
inuß. — Gefalle ich dir so besser, Liebling?" 
Er drückte sie ungestüm an sich, und sie ließ es ge 
schehen, ohne sich zu sträuben. Aber sie erwiderte seine 
Zärtlichkeiten nicht, und die tiefe Traurigkeit verschwand 
nicht von ihrein schönen Gesicht. , 
„Laß mich jetzt I" bat sie leise. Und er willfahrte 
ihrem Wunsche, nachdem er die schwach Widerstrebende 
noch einmal mit der alten Leidenschaftlichkeit aus den 
Mund geküßt hatte. 
„Aber nicht schmollen, Schatz! Und keine Trauermiene 
mehr, wenn ich nachher zu Tisch komme. Ich bür nun 
mal ein ungeschickter Bursche, und muß wohl oder übel so 
verbraucht werden, wie die Natur mich geschaffen. — 
Uebrigens, wenn es dir unangenehm sein sollte, daß die 
Gräfin Wassilewska die Kleopalra deines Antonius macht, 
so hast du es noch immer in der Hand, es zu hindern. 
Ein Wort von dir, und es bleibt dabei, daß du die Königin 
unseres Festes sein wirst, wie du die unbestrittene Königin 
meines Herzens bist und bleibst." 
Sie hatte sich jetzt von ihm frei geinacht, und indem sie 
ihre Hand auf den Türdrücker legte, sagte sie mit einem 
schwachen Kopfschüttel»: 
„Nein, Hubert! Ich habe nicht den Wunsch, der Frau 
Form, erhalten bleiben. Eine zeitlang schien seine 
Weiterexistenz ernstlich in Frage gestellt. Die Leistungen 
des Vereins sollen so erweitert werden, daß sie den gesetzlich 
vorgeschriebenen Höchstleistungen — wie sie für die Allge 
meine Ortskrankenkasse gelten — vollkommen entsprechen. 
Die hierzu notwendigen Satzungsänderungen sollen einer 
außerordentlichen Generalversammlung des Vereins am 
22. September zur Genehmigung unterbreitet werden. Der 
Vereinsbeitrag soll von jetzt 0 M. auf 36 M. erhöht 
werden, gegen rund 45 M. bei der Allgemeinen Orts 
krankenkasse. Von der gesetzlichen Verpflichtung, seine 
Dienstboten bei dieser Kasse gegen Krankheit zu versichern, 
kann auf Antrag derjenige Dienstgeber befreit werden, der 
im Sinne des Gesetzes leistungsfähig ist, d. h. im Er 
krankungsfalle den Dienstboten aus eigenen Mitteln so zu 
unterstützen vermag, wie es die Ortskrankeukasse zu tun ver 
pflichtet wäre. Eine solche Unterstützung im vollem Um 
fange will der Abonnementsverein der Dienstboten seinen 
Mitgliedern in Zukunft gewähren, und deswegen muß er 
die bisherigen Beiträge namhaft erhöhen. Außerdem ent 
fallen bei ihm die bei den Krankenkassen unumgänglichen 
Formalitäten wie An- und Abmeldung, Beschaffung von 
Medizin- und Krankenscheinen, monatliche Beitragszahlungen 
u. a. m. Die Leistungen des Vereins werden lediglich 
durch Ausweis der Beitragsquittung in Anspruch genommen. 
— Es bleibt allerdings abzuwarten, wie die beabsichtigte 
Beitragserhöhung von den Mitgliedern des Vereins aufge 
nommen wird, doch dürfte — wie wir hören, eine Einigung 
dahin erzielt werden, daß der Verein bestehen bleibt und 
die Beiträge, wenn möglich, um etwas ermäßigt »verden. 
— Für die für unsere Gemeinde genehmigte Landkranken 
kasse ist der Beitrag in der untersten Klasse auf 35,88 M. 
berechnet worden. Das »oürde dem neuen Beitrage im 
Abonnementsverein entsprechen. 
o Bestrafung von Fernsprechteilnehmern. In 
manchen Gastwirtschaften und auch Geschäftslvkalen mit 
Fernsprechanschluß findet man am Apparat ein Plakat mit 
der Aufschrift: „Für Benutzung des Fernsprechers sind 
5 Pfennige zu zahlen." Die Postverwaltung hat jetzt der 
artige Schilder bei Strafe verboten. Die Fernsprechteil 
nehmer dürfen ihre Apparate nach Belieben benutzen lassen, 
also auch gegen Entgelt, aber sie dürfen nicht öffentlich 
bekanntgeben, daß sie für die Benutzung eine Gebühr ver 
langen. Nur bei Apparaten mit Gesprächszählern soll das 
betreffende Plakat gestattet sein. 
o Großberliner Droschkenfrage vor dem Oberver- 
waltungsgericht. Eine für Droschkenbesitzer wichtige Ent 
scheidung hat das Oberverwaltungsgericht gefällt. Ein 
Droschkenführer B. hatte bei der Polizeihörde eines Vororts 
von Berlin den Antrag' gestellt, ihin zu gestatten, eine 
Kraftdroschke in den öffentlichen Fährbetrieb der Gemeinde 
einzustellen. Er erhielt aber einen ablehnenden Bescheid, in 
dem hervorgehoben wurde, die Einstellung weiterer Droschken 
sollen im Hinblick auf höhere Anordnung wegen der noch 
schwebenden anderiveitigen Regelung des Verkehrswesens in 
Großberlin bis auf weiteres nicht stattfinden. Sowohl der 
Kreisausschuß als auch der Bezirksausschuß zu Potsdam er 
achteten die polizeiliche Verfügung für nicht gerechtfertigt 
und hoben sie auf. Die Revision der Polizeiverwalümg 
Gräfin ihren Triumph streitig zu machen. Denn niemals 
habe ich deutlicher empfunden als eben jetzt, wie wenig 
ich für jene Komödiantenrolle tauge." 
Er zuckte die Achseln und wandte sich in das Atelier 
zurück. Offenbar war er es überdrüssig, länger gegen 
Helgas vermeintlichen Eigensinn zu kämpfen; denn als er 
hinter seinem Rücken das leise Knarren der Tür vernahm, 
machte er keinen Versuch mehr, sie zu halten. 
9. Kapitel. 
Zwei Tage später erschien die Gräfin Wassilewska zur 
ersten Porträtsitzung in Hubert Almröders Alelier, und von 
diesem Augenblick an arbeitete er an nichts anderem mehr 
als an ihrem Bilde. Sein Verkehr mit der schönen Polin 
aber blieb keineswegs auf die Sitzungen beschränkt. Mit 
der rücksichtslosen Selbstherrlichkeit, die ihm eigen war, 
hatte Hubert bei den übrigen Mitgliedern des Festaus 
schusses durchgesetzt, daß oie Gräfin offiziell um Ueber 
nahme der Kleopatra-Rolle bei dem großen Künstlerfest ge 
beten wurde, und sie hatte sich nach einigem Sträuben 
bereitfinden lassen, dem Wunsche zu entsprechen. Daraus 
ergab sich auf die natürlichste Weise die Notwendigkeit 
häufiger Besprechungen zwischen Almröder und ihr — er 
mußte ihr, da bei der Kürze der verfügbaren Zeit nur 
noch wenige Proben abgehalten werden konnten, die Posen 
und das Gebärdenspiel ihrer Rolle einstudieren, mußte sie 
wegen mancher Einzelheiten des Kostüms beraten, und was 
der unerläßlichen Vorbereitungen mehr waren. Während 
der Porträtsitzungen konnten alle diese Dinge nicht wohl 
erledigt werden, und so brachte der Maler beinahe täglich 
einige Nachmittagsstunden in der Wohnung der Gräfin zu. 
.Seme.Affende gehörten dann dex,Erfülluna^ der sonstigen
        
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