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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

rr. Dezemver 191* aogescyiossen. Ais nicyr emgeiraqen 
wird veröffentlicht: Orffenlliche Bekanntmachungen der Ge 
sellschaft erfolgen nur durch den Deutschen RetchSanzriger. 
ZmangSoetsteigerungsergebniffe. Seneststraße 6 
in Gemarkung Berlin-Echöneberg, dem Baumeister Ernst 
Scharn!« in Berlin, Sellerstraße 12, gehörig. Flüche 
14,39 Ar. NutzurigSwert 19 460 M. Mit dem Gebot 
von 307 400 M. bar blieb der Rittmeister a. D. Paul 
Julius Klein für sich und M'.terben in Berlin-Grunewald, 
KnauSstraße 14, Meistbietender. — RegenSburgerstiaße 31 
in verltn - Schönrberg. dem Popierhändler Hermann 
Gveffroy in Charlottenburg und dem Rentier Albert 
GeSdorf in Berlin, je zur Hälfte, gehörig. Fläche 8,78 Ar. 
NutzungSwert 15 500 M. Mit dem Gebot von 265 000 
Mark bar blieben die Frau Bertha Wernicke in Berlin- 
Wilmersdorf, Nachodstraße 8. und der Bankprokurist Karl 
Wernicke in Berlin-Steglitz, Filandastraße 3, in ungeteilter 
Erbengemeinschaft, Meistbietende. 
—o Der Rechtsanwalt Bincenz Hundhausen in Berlin- 
Schöneberg, Hauptstraße 1, als Nachlaßverwalter nach der 
am , 28. Juli 1912 zu Berlin-Schöneberg verstorbenen 
ledigen Bernhardine Echroeder, zuletzt wohnhaft in Bcrlin- 
Schöneberg, Bahnstr. 31, der Rechtsanwalt Dr. Auerbach 
in Verlin-Schöneberg, Kaiser Wilhelni-Platz 4, als Nach 
pfleger nach der am 8. November 1608 zu Berlin- 
Schöneberg verstorbenen verwitweten Kaufmann Adolfine 
Schma geb. Deutsch, zuletzt wohnhaft in Berlin-Schöne 
berg, Goltzstr. 40a, haben das AufgsbvtSverfahcen zum 
Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. 
Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre 
Forderungen gegen den Nachlaß der vorbenannten ver 
storbenen Personen spätestens in dem auf den 2. Juni 
1913, Mittags 12 Uhr, anberaumten AufgebetStermin an 
zumelden. 
Merlin und Motette. 
§o Eine Hundertjohc • Ausstellung wird auch das 
Märkische Museum veranstalten. ES soll dazu einer der 
größten Eäle benutzt werden, damit die jetzt in ver. 
schtedenen Räumen befindlichen auf die Freiheitskriege 
1813-1815 bezüglichen Gegenstände wohlgeordnet beiein 
ander besichtigt werden können. Das Museum besitzt 
außer Waffen, Medaillen usw. auch eine Reihe von inter- 
esianten Drucksachen, welche gegenwärtig im Saal 49 
untergebracht sind. Es befinden sich darunter Quartier- 
Bckanntmachnng. 
F«ft«ahl 
zur Frier d-s Bebrntstagts Er. Maj-sttt de» Kaisrrs and Königs am 
L? Januar 1913 im Bürgerfaale des Reform-Rralgymnasims, Homuthstr. 
Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am v. J.naar d. Js. 
beschlofseu, auch in diesem Jahre den Geburtstag Sr «r-ievät drS 
Kaisers und ajn'aä in unserm Ort: öffentlich darch ein Herrcn- 
s»ft«ahl zu srieru. 
Za diejem am «ontag, de« 27. d. Mts » nachmittags 5 Uhr, 
im Bürgersaale des Resorm-ReaigymnasiumS, Homulhstraße, stall, 
findenden Festmahle gestatten wir -uns, die Bürger verlin-zriedenaus 
mit dem Bemerken ergebenst ein-ulad-n, d ß du Preis deä trockenen 
Gedecks auf 5,00 M für die P:rson festgesetzt ist. 
Auzug: Frack, wetze Linde, doch ist auch schwarzer Reck zugelassen. 
Listen zur Emzeichnu-.y liegen ia den Restaurants „Hoheinovern" 
Hrndjerystr. 64, .Kaisereiche", Rheinstr. 54, .BükenwLIdch-n", Maybach, 
platz r0, .Pnaz Handjuy", Handj.'tystr. 42, „Rheincck", Rheinstraße 
Ecke Kaiserallee, in den Selnhandlnngen von Sander, Rheinstr. 60, 
Reuter,'Moselstr. t/2, Radtke am Vtagnerplatz, ferner im Ziaarrenloden 
von Lorser L Solff, Rheinstr. 10, sowie im Gemeindebüro Feurigst.-. 8 
aus Sie »erden am 25 S MlS geschl»ff<n. 
Herren, die ihre Teilnahme zugesagt hiven, nachträglich aber v r- 
hindert weidn, w.llea die« d:m Gemeindedürs, Feurtgstr. 8, Zimmer 40 
rechtzeitig milteilcn. 
Berlin.Friedenau, deu 3 Jaruar ISIS. 
Der F,sta,Ss4nß. 
Salger, Dcaeger, S chtheim, v. Wr'chern, 
Büraermeister Schosse. Schöffe. Schöffe. 
Eggert, D:. Tänzler, «achs, Prof Schröder, 
Gemeiadevero'.dnete. Di.eltcr. 
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Fernsprecher Amt VI 5645. Kaasenstunden 9—1, 3—5 Uhr. 
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berg-Friedcnau, Dörerplati 1, Qustar A. Schulze, Steglitz, 
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LislyM H.Roack. «ilhelmstr. 
oiueis, worin 0le Kgl. EinquartterungS KonirvUe Sem t>r!r. 
Einwohner bkscheinigi, daß er 10 Mann „Einquartierung 
getragen" hat, ferner Qulllungen der ,HauSeigner"> Kaffe 
Uber die „unzipSbaren Vorschüsse", welche .zur Bestreitung 
der Kriegskosten" gezahlt waren. Ferner sehen wir da 
«ine von der Lagersteuerkaffe ausgestellte Quittung, nach 
welcher 12 Th. 13 Gr. .zur Bestreitung der Lagerkosten" 
gezahlt worden sind, Tagesbefehle, meist in deutscher und 
französischer Sprache, Extrablätter usw. Neben dem be 
rühmten „Aufrufe" König Friedrich Wilhelm III., d. d. 
BreSlau, 17. März 1813, liegt ein wahrhaft rllhrendes 
Andenken auS der großen Zeit, eine Bescheinigung des 
FrauenvereinS über den Empfang einer Schnur echter 
Perlen» welche .Madam Eben zur Ausrüstung der unbe 
mittelten Baterlands-Berteidiger" auf dem Altar des 
BaterlandeS geopfert hatte. „Das hier untergedruckte 
Siegel der Frauen-BereiuS zum Wohls des Baterlandes", 
so heißt eS in der verblichenen Urkunde, „berechtigt die 
Inhaberin dirseS, sich zum Mitglieds des FraucnvereinS 
für jetzt und für die Nachwelt zu zählen". Unterzeichnet 
ist das Dokument von d-n Bevollmächtigten Kommiffaren 
Böttger. Wilh. Ludwig und dem Hofmarschall Graser 
0. d. Grüben. Der letztere hat seiner Unterschrift die 
folgenden Worte hinzugefügt: „Wer dankt der Madame 
Eben mit größter Herzlichkeit für den unaufhörlichen guten 
Willen und Beistand, den sie als tteueS Mitglied dieser 
Vereins, mit so vieler Güte Gute! stiftend, bei jeder Ge 
legenheit blicken ließ, mehr alS ich". — Diese etwas 
schwer entzifferbare Nachschrift ehrt in gleicher Weise die 
Stisterin der Perlen, wie den Grafen, der, um der großen 
Sache zu dienen, die Leitung des „WohltätigkeitSoereinS 
im Feldlazaret am Schlesischen Tor" übernommen hatte. 
0 Wilmersdorf. In der g«steigen Sitzung der Stadt 
verordnetenversammlung wurden die Bauprogramme dcS 
2. Reform-Realgymnasiums und deS 4. LyzeumS vorgelegt. 
Der Kostenanschlag für den Neubau der ersteren Anstalt 
schließt mit 974 200 M , der zweiten Anstalt mit 959 200 M. 
ab. Die Borlagen wurden dem Finanzausschuß überwiesen. 
JufchÄftMo 
(|2t birst Rnbtl! übernehmen wir Isfcj 8rrant»ortung.) 
Sehr geehrter Herr Redakteur! Mit Schrecken haben mehrere 
Bekannte uud ich gelesen, daß eine neue Dienstboter.versicherung gegen 
Krankheit eingeführt w-rden soll. Jh muß nun schon mit jeder Mail 
rechnen, weil mein Mann als Beamter nur ein bescheidenes Ein 
kommen hat. Wir haben daS fragwürdige Glück, vier noch kleire 
Kinder zu haben. Ich selbst bin seil der Geburt der beiden Jüngsten 
Zwillinge) immer kränkchch, kan» infolgedessen in >:c Wüls^as! 
wenig leisten, muß ratürtich kochen, aber auch ein Dienstmädchen uno 
eia Kindermädchen ballen, wegen, meines keidendes Zustandes. Für 
beide bezahlen wir jährlich 18 M. für Krankenversicherung. Nach d^r 
Mitteilungen deS hiefigen GemeindevorstandcS müßten wrr 81 Mark 
und 30 Pfg. an die neue Landkrankenkaffe zahlen. Das können wir 
nicht. Ich müßte also die Dienstboten abschaffen uud alles allein 
machen. Bei meinem köiperlichen Zustande würde ich dabei zu 
Grunde gehen. Maß denn taS fein, sollen wir mit aller Gewalt zu 
Grunde gehen? Frau Anna G. 
(Anm. der Cchriftl.: ES muß nicht sein. Eie können ruhig bei 
Ihrer Kaffe bleiben, die vielleicht den Beitrag auf 10 M. für 
Dteustboten erhöhen wird.) 
'o Reichkpostamt und Verbesserung des Fenrsprechvnkehr?. Der 
Hansa-Bund hatte sich, entsprechend ihm vorgetragener Wünsche aus 
Hamburger Großkausmannskrctjen, an das Reichspostamt mit der 
Bitte gewandt, den Fernsprechverkehr von Hamburg mit Belgien, dem 
Rheinland und den Niederlanden zu bessern und für eine möglichst 
beschleunigte Handhabung desselben zu sorgen. Hierzu teilt das 
ReichSpostamt dem Hansa Bund mit, daß im nächsten Rechnungsjahre 
u. a. neue Fernsprechleitungeu von Hamburg nach Autiverpen, 
Elberfeld, Esten (Ruhr), Duisburg und Amsterdam hergestellt werden 
sollen. DaS RetchSpostamt teilt zu dieser Frage ferner in entgegen 
kommender Weise mit: ^daß das Ftrnsprechamt ia Hamburg durch 
erhöhte Ausnutzung der vorhandenen Leitungen dahin wirken wird, 
daß Verzögerungen in der Abwicklung der Gespräche soweit als 
irgend möglich eingeschränkt werden". 
KeschüfttiHes. 
WM" Weiße Woche. Seine dieSjihrige weiße Woche vsran- 
stallet von heute ab, das Damenkonfektion- und ModewarenhauS von 
Wilhelm Joseph, Berlin W., GroßGörschenstr. 1, Schöneberg, 
Hauptstr. 163. Die Firma Wilhelm Joseph trägt dem Mode- 
erfordornls Rechnung und stellt in ihren großen 8 Schaufenstern die 
verschiedensten Erzeugniffe in Damen- und Kinderkonfcktion von aus- 
schließlich weißer Farbe aus. Das im übrigen eine unendliche Aus- 
wähl aller derjenigen Artikel, die für die Weiße Woche in Betracht 
kommen, geboten wird, versteht sich von selbst. Zn betonen ist noch, 
daß für die gute Qualitäten und Preiswürdigkeit der Waren daS 
gute Renommä der Firma Wilhelm Joseph die beste Gewähr bietet. 
Man beachte die großen Fenster Auslagen und besichtige dieselben in 
den Jnncn-Räumen ohne jeglichen Kaufzwang. 
WetterauSsichten. 
Freitag: Zunächst zeitweise aufklarend, ein wenig 
kälter bei mäßigen südlichen Winden; später wieder lang 
same Erwärmung. Trübung vnd Niederschläge. 
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richtig sprech n, schreiben. Briefstil, 
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Konsult ä 1—1. 
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