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Periodical volume Nr. 210, 07.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

sucht er noch im Sterben — Recht zierlich rot und gelb zu färben. 
— Und draußen auf dein Stoppelfeld — Wird er znm Freund der 
Kinderwelt. — Da naht er mit 'nein kleiilen Stürntchen, - Uni 
dort den lieben, braven Würmchen, — die sich gefertigt einen 
Drachen. - Bewegung und auch Spaß zu machen. — Und als ein 
Börsenspekulant - Zeigt er dabei sich sehr gewandt. - denn selbst 
das schlechteste Papier — Läßt schwindelnd hvch er steigen schier. 
—Den Zechern schaßt er manches Fest, — Weil er die Trauben 
reisen läßt - Und Most in Hüll' und Fülle gibt — Ter beiden 
Meistern sehr beliebt. — Besonders auch ist gern geseh'n — Er bei 
den holden Küchenfee'n — Weil ihre „Schätze" nach der tristen - 
Manvöverzeit als Reservisten — Er rvieder führt in ihre Arme — 
Und so ein Ende niacht dem Hanne, — Der seit der bittren 
Trennungsstnnde — Geschlummert tief im Herzensgründe. — Ja 
der September, wer wollt' streiten? — Hat wirklich viele gute» 
Seiten; — Damit cs aber auf der Erde — Nicht allznwohl dem 
Menschen werde — Bedrückt in seinen letzten Tagen — Er schiver 
sie mit des Umzugs Plagen. — Unnötig ist's, des „Rückens" 
Qualen — Hier erst noch ivciter auszumalen. — Denn jeder kennt 
dies aus Erfahrung — Und nur dem llnmut gäb es Nahrung. — 
Auch Ist das Herbst-Groß-Neinemachen — Nicht etwa grade was 
znm Lachen, — Dies Scheuern, Klopfen. Putzen. Fegen, — Kommt 
meist den Männern ungelegen. — So findet der September auch, 
— Wie's immerdar im Leben Brauch. — Hier Tadler, dort hin. 
gegen Lobcr — Gleich seinem Bruder — denr Oktober. 
CiteraHTches 
Es ist etwas eigenartig Tragisches um das Lebensschicksal fast 
jeden großen Denkers, daß sie bei Lebzeiten — mit ganz wenig 
AusnahkneN — bitterste Not und Entbehrungen zn erdulden haben. 
Fitst scheint es, als ob dies gewissermaßen ein Privilegium aller 
Vertreter der schönen Kiinste sei, und daß alle diejenigen, die so 
überreich an Talenten und edlen Geistesgaben sind, nieist zu den 
Aermstcn und Mindcrbegütcrtsten gehören und infolgedessen auf 
ihrer ganzen Lebensbahn ein Kind der Sorge bleiben. Auch Martin 
Drescher zählt zu jenen. Wie außerordentlich wenigen in unserem 
deutschen Vaterlande ist dieser Name bekannt und noch weitaus 
kleiner ist wohl die Zahl derjenigen, die feine wertvolle» Arbeiten, 
seine herzergreifenden Lieder und Gedichte kennen. Er ist ein 
Dichter im edelsten Sinne des Wortes und hat uns eine Fülle 
köstlichster Dichtungen geschenkt, die vornehmlich in seinen Büchern 
„Gedichte", „Ans meinen Vagabundentagen" (Skizzen und Novellen) 
und „Schwertlilien" niedergelegt und im „Frciland"-Verlag in 
Rüben-Rötha i. Ca. erschienen sind. 1803 geboren, verlebte er eine 
sonnige Kindheit und sorglose Jugend. Stridicrte anfänglich 
Geschichte rurd Philosophie' und später Jurisprudenz, bis seine 
Neigung zur Dichtkunst ihn alle- preisgeben ließ. lind so ist denn 
aus dem jungen, lebensfrohen Studenten im Laufe der Zeit ein 
ernster, unbeugsantcr Lebeuskämpser geworden, der das Schicksal 
aller echten und rechten Dichter teilen mußte, denn ein entbehrungs 
reiches, kümmerliches Dasein, fern seiner deutschen Heimat, ivar der 
Lohn für alle die inhaltreiche» und herzergreifenden Arbeiten, die 
er geschaffen und die von bleibendem, nnvergänglichcm Werte sind. 
Wenn man nun in diesem Jahre anläßlich seines 50. Geburtstages 
rühmend des Dichters gedenkt, so trägt man dämit nur eine Schuld 
ab, die lange Zeit ungetilgt geblieben ist einem Manne gegenüber, 
der der Menschheit so überaus Wertvolles gegeben hat und dafür 
nur llndank und Bitterkeit erntete, ja, daß selbst bis znm heutigen 
Tage noch Not und Sorge zu seinen täglichen Eästen zählen. 
Geschäftliches 
Q3ff*~ Wilhelm Joseph, Schönebcrg. Hauptstr. 103, Berlin, 
Großgörschcnstr. 1, veranstaltet wie alljährlich vom Sonnabend, 
dem 0. September ab eine Aussteuer-Woche. Es gelangen zu diesem 
außergewöhnlich billigen Verkauf große Posten Damenwäsche und 
Hauswäschc jeder Art. In dieser Aussteuer-Woche finden unsere 
Damen alles, was zur Aussteuer und Komplettierung von Aus 
steuer gehört, in hervorragender großer Auswahl und guter Aus 
führung. Die zum Berkaus gestellten Gegenstände sind außer 
ordentlich preiswert; sämtliche Qualitäten mit.erstklassigen Zutaten; 
auch die Näharbeit ist besoiidcrs sorgfältig ausgeführt. Alle neuen 
Modelle, überhaupt alle Neuheiten, die in das Gebiet von Wäsche 
gehören, kommen zum Verkauf. Man besichtige die großen Fenster 
auslagen mit den dekorierten Aussteuer-Waren. Tie großen Innen- 
nuslagen der Firma Wilhelm Joseph sind besonders sehenswert. 
SbBT Wie wir soeben hören, wird in. den Gesamträumen des 
Warenhauses Schönebcrg, Hauptstr. 1l Ecke Vorbergstr., Anfang 
Oktober ein modernes Warenhaus, welches alle Artikel führt, unter 
dem Namen „Arthur Behrendt" eröffnet. 
Berlin — der Haupsitz der Beleuchtungskörper-Industrie. 
Bei dein unverkennbaren Aufschwung, den in neuerer Zeit die Her 
stellung von Beleuchtungskörpern genommen hat, erscheint es be 
merkenswert, daß es hauptsächlich Berliner Firmen sind, die sich 
diesem Fbbrikntionszwcig zugewendet habe». Hervorragendes auf 
diesem Gebiete leistet die Auergescllschaft, wovon der unserer heutigen 
Ausgabe beigegebene Prospekt Zeugnis ablegt. Es sei empfohlen, 
die Ausstellungsräume der Auergesellschaft, Potsdamerstr. 101 oder 
Kommandantenstraße 85-86 zn besuchen, deren Besichtigung zu nichts 
verpflichtet. 
Wetteransstchten. 
Sonntag: Ziemlich kühl, zeitweise heiter, aber noch 
veränderlich, bei mäßigen nordwestlichen Winden, keine er 
heblichen Niederschläge. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius Friedenau. 
Hierzu eine Beilage. 
Von der Reise zurück 
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