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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

panbes von Seiten der Verwandten des Mädchens gegen 
eine eheliche Verbindung mit Klose wurde die Verlobung 
aufgelöst. Dies bestimmte den etwas melancholisch ver 
anlagten jungen Mann, seinem Leben ein Ende zu.machen. 
Die Leiche wurde von der Polizei beschlagnahmt. 
Vereins-kZackriMen 
Am Freitag lagen: 
-Stenographenverein „Stolze-Schrey". >/,9 llhr in der Gemeinde- 
Mädchenschule, Goßlerstraße. Diktatschreiben in verschiedenen Ab 
teilungein 
PatenrfAau 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, BerlinKO. 18, Große 
.Frankfurterstr. 59. Abschriften, billigst. Auskünfte kostenlos. 
Leon Gartzweiler, Berlin-Fricdenan, Jsoldestr. 8: Einrichtung 
zum Reinigen von Filtern mittels rotierenden Rührwerkes. (Ert.Pat.) 
Walter Traubvth, Bcrlin-Friedenan, Bachestr. 13: Verfahren 
zur Herstellung von Elektromagnetsystcmcn. (Ert. Pat.). 
Optische Anstalt C. P. Goerz, St.-G., Berlin - Friedenau: 
Wassercntfernnngsmcsser mit Trcnnungslinie im Bildfelde. (GM.) 
Aug. Schubert, Berlin-Friedcnan, Handjerystr. 40: Vollständig 
gekapselte Magnetzünder. (GM.) 
Landis u. Gyr, G. m. b. H., Berlin-Friedenau: Schlcisbürste. 
(GM.) 
W. A. Th. Müller, Berlin-Friedenau, Feucrbachstr. 23: Spangen 
loser Patronengurt für Maschinengewehre. (GM.) 
Zcboneberg 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckimg soll das 
Vorbergstraße 13 belegeue, auf deu Namen des Stellmacher 
meisters Adolf Pareg in Berlin eingetragene Grundstück am 
11. November 1913, Vorm. 10 llhr, versteigert werden. 
Das Grundstück ist bei einem Jahresnutzungswert von 
14 800 Dl. zu einer Gebändestener von jährlich 576 M. 
veranlagt. 
—o In das Handelsregister wurde eingetragen bei 
Nr. 41 443. Anna Alexander, Verlin-Schöneberg. Inhaberin 
Frau Anna Alexander, geb. Hirschensohn, Berlin-Schöneberg. 
Dem Isidor Alexander, Berlin-Schöncberg, ist Prokura 
erteilt. — Bei Nr. 14 469 (offene Handelsgesellschaft 
Friedrich Penner in Charlottenbnrg): Sitz jetzt: Verlin- 
Schöneberg. 
Berlin llnci Vororte 
.80 Große Bandendiebstähle ans dem Lehrter Gsiter- 
bahnhofe, die gestern entdeckt wurden, dürften zu zahlreichen 
Verhaftungen führen und in den beteiligten Kreisen Auf- 
sehen erregen. An den Diebstählen sind mehrere Eisenbahn 
beamte beteiligt gewesen. Diese Ermittlungen sind noch 
nicht abgeschlossen, haben aber bereits zur Verhaftung des 
Haupträdelsführers, eines auf dem Lehrter Güterbahnhof 
angestellten Beamten O., des Sohnes eines Hermsdorfer 
Besitzers, geführt. Wagenladungen, die für ein großes 
Berliner Warenhaus bestimmt waren, besonders große 
Porzellanladungcn, wurden in letzter Zeit systematisch be 
stohlen. Auf die daraufhin erfolgten "'Anzeigen wurde 
eine eingehende Untersuchung eingeleitet, die nun auch Er 
folg, hatte.^ 
Zo Auf der Ostbahn ist gesternter 10jährige Junge 
einer russischen Auswandererfamilie aus dem Zuge gestürzt. 
Als der Personenzng, der Abends." auf' beut Schlesischen 
Bahnhof eintrifft, die Station Trebnitz passierte, wurde 
plötzlich die Notbremse gezogen. Ein zehnjähriger Knabe, 
der einer russischen Auswandererfamilie angehörte, war 
während der Fahrt aus dem Zuge gestürzt. Man suchte 
alsbald die strecke ab und fand den Kleinen auch. Er lag 
in bewußtlosem Zustande neben den Schienen. Bei dem 
Sturz hatte er schwere innere Verletzungen, Quetschungen 
sowie Armbrüche erlitten. Der Knabe wurde im Zuge zur 
nächsten Station befördert und dort ins Krankenhaus ein 
geliefert. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Tägliches großes Freikonzert in der Schmargendorfer Straße t 
Vor einigen Monaten wurde hier lebhaft Klage geführt über einige 
Huudebesitzcr im Villenteil der Schmargendorfer Straße, die unbe 
kümmert um ihre Mitmenschen ihre schlecht erzogenen Hunde an 
den Gittern der Vorgärten die harnckosen Passanten anfallen und 
in Schreck versetzen lassen. Etwas hat die damalige Beschwerde 
genutzt, aber nicht allzuviel, denn die verschiedenen Herren Hunde 
in jener Straße belästigen jetzt die Umgegend um so intensiver in 
anderer Weise, durch tägliches, oft halbe Stunden lang ununterbrochen 
anhaltendes Bellen, das zuweilen schon Morgens um 6, zuweilen 
auch noch Abends um 11 Uhr die Ruhe in'empfindlichster Weise 
stört und den Aufenthalt im Freien während der abendlichen 
Erholungsstunden an den letzten warmen Tagen dieses Sommers 
oft genug geradezu zur Qual macht. Zumal wenn die Besitzer der 
lieben Geschöpfe nicht zu Hans sind, fühlen die verlassenen Vier 
beiner sich verpflichtet, die Nachbarschaft für die Abwesenheit ihrer 
Herren zu entschädigen und unaufhörlich zu blassen oder jämmerlich 
zu winseln, daß man am liebsten auf und davon laufen möchte. 
Die ganze Gegend vom Friedrich-Wilhelm-Platz bis zum Wilmers- 
dorse'r Platz leidet unter diesem Spektakel, bald zu dieser, bald zu 
jener Tageszeit, und wenn die Tiere besonders gelaunt sind, 
veranstalten sic sogar die herrlichsten Duette und Terzette. — 
Selbst die Einrichtung des Bayreuther „verdeckten Orchesters" 
können wir hier bewundern, denn da der eine Hundebesitzer es mit 
feinen tierschützlichcren Neigungen für vereinbar hält, seinen 
Cerberus «Hein Abends in den dunklen Keller einzusperren, wenn 
er nicht zu Haus ist, kann man, da selbstverständlich das Fenster 
offen bleibt, oft am dunklen Abend bis auf die höchsten Balköne 
hinauf stundenlang Töne hören, die einem alles Blut in den Adern 
erstarren lassen. Ossiaus grausige Schilderungen sind gar nichts 
dagegen! lind solche künstlerischen Genüsse können ivir in Friedenau 
ganz ohne Extraenttee und ohne Gemeindeeinkommensteuer-Erhöhung 
haben!! d<4>. 
Sezession? (juvusgao landen,! Wie lange denn eigentlich 
noch iverden die „Hundefreunde" zögern ihre schon so oft ausge 
sprochene Drohung: „Friedenau zu verlassen" (erst die vorgestrige 
Nr. 200 d. Ztg. enthält zwei solch' netter Zuschriften) zur Aus 
führung zu bringen? Aber dann, bitte, gleich eine Massenaus 
wanderung: denn „gut wird,'was lange währt." Kynopolis, das 
neue Hundeparadies, ist freudig bewegt und rüstet sich schon zum 
fröhlichen Empfang der lieblichen Friedenauer Köter; Girlanden 
von Würsten werden bereits gewunden; ein Ortsstatut wird vor 
bereitet, wonach die Bürgersteige — oder wartet man mit der An 
legung solcher bis nach der Ankunft der neuen Kulturträger?)—für 
die treuen „Freunde" (vergl. 2. Hundezuschrift,in Nr. 200) reserviert 
werden. Die Friedenauer Hausbesitzer aber werden, wenn nicht 
schon früher durch die Ungunst der Zeitverhältnisse, dann sicher durch 
diese Sezession zu Grunde gerichtet werden. Geschieht ihnen schon 
recht! Warum sind sie auch solche Barbaren, daß sie nicht die 
Hunde, sondern die Menschen als Gottes vornehmste Geschöpfe be 
trachten und dementsprechend behandeln? Ein Hausbesitzer nahe 
dem X Platz. ,. 
Vermischtes 
*o Die neue Junggesellensteuer im Fürstentum Reuß älterer 
Linie, die erste ihrer Art im Deutschen Reiche, wird nun schon seil 
Anfang April d. I. erhoben. Es ist ja sehr begreiflich, daß sie sich 
in den beteiligten Kreisen nicht besonderer Beliebtheit erfreut. Kein 
Wunder daher, daß die Junggesellen auf Vergeltung gegen dieses 
Ausnahmegesetz sinnen. In einem besonderen Falle ist nach 
reußischen Älättermeldungen diese Mißstimmung insofern i zum 
Ausdruck gekommen, als ein vermögender Junggeselle der Haupt- 
und Residenzstadt Greiz einen Betrag von 50 000 M., den er letzt- 
willig für das Greizer Stadtbad bestimmt hatte, wieder zurück 
gezogen haben soll. Auch sonst — heißt es in denselben Blättern — 
hört man, daß vermögende Junggesellen lieber das Land verlassen, 
als ihr wohlgchüteteS Junggesellentum versteuern wollen. Inter 
essant ist es, daß in Renß ältere Linie auch die Heiratslustigen 
keineswegs unvcrschont bleibe». Nach einem Gesetz vom Jahre 
1875 muß nämlich jeder, der in den Stand der heiligen Ehe tritt, 
2,50 M. — in Worten: zwei Mark und fünfzig Pfeunige — an die 
Landesschulkassc entrichten. 
*o Was man im Kino sehen und was man nicht sehen will, 
darüber schreibt uns ein reimeschmiedender Leser folgendes: Keiner 
wird ins Kino gehe», — Leichenwagen anzüsehn, — oder Schiffe, 
frisch getauft, — oder, wie der Nazi rauft. — Wen'gen wird es 
Freude machen, — wenn „Pariser" Faxen machen — und sich 
immer noch befleißen, — alles Feste umzureißen. — Selbst, wenn 
tausend Teller krachen, — kann nur noch ein Neuling lachen. — 
Gern schaut man ja (Gott sei Dank!) — einen wirklich guten 
Schwank — von Max Linder beispielsweise, — nur nicht fades 
Ilmgeschmeiße. — Sieht man Schiffe aus dem Meer, — stelle man die 
See nicht her, — als >ob sie (wenn noch so still) —• eine Polka 
tanzen will. — Aeroplane, Pferde, Brände, — Soldateska ohne 
Ende. — Menschenfresser, noch so gräulich — stumpfen ab und sind 
abscheulich; — Detektivs unheimlich Helle, — Indianer und Duelle 
— gibts zu oft und sind nur Schmarr'n, 'gut für Kinder und für 
Narr',,! — Aankees, bartlos und „gerissen". — Rennen mit viel 
Hindernissen, —Künstler in karriertenHosen, — fähig zu den dümmsten 
Chosen — öden manchen reifen Mann — oft ganz unbeschreiblich 
an. — Gern sieht mau dagegen immer — junge, hübsche Frauen 
zimmer, — kleine Alädels anmutvoll, treiben sie's auch manchmal 
toll. — Dramen, reich an Lcbenswahrheit, — Wissenschaft in schöner 
Klarheit, — Kinderszenen, auch „Natur" — werden meist erfreuen 
nur. — Nicht zerhackt und nicht zerissen — möchte mancher manches 
wissen. — Gibts Musik, so stör' sic nicht, — z wenn der Rezitator 
spricht. — Ist stets reizend, was modern?— Keinesfalls I Denn 
nur zu gern — hört man eine alte Weise — traut und schlicht, 
wie sie auch heiße. — Und vor allem: frische Luft! — Denn zu 
weilen herrscht ein Duft, — den man nur mit Unbehagen — fünf 
Minuten kann ertragen. — (Unser Setzer fügt hinzu: — Gehst mal 
in ein Kino du, — ob nun Mann, Frau oder Kind, — lege deinen 
Hut geschwind — auf [den sogenannten Schoß. — Wers nicht tut 
ist . . . rücksichtslos! 
*o Hm! Das ist eine dumme Geschichte. Ich flirtete im See 
bade mit einem jungen Herrn und wir gaben uns beide für reich 
aus. Jetzt finde ich, daß er in unsrer Stadt lebt." — „Dp 
brauchst ihn ja nicht zu sehen, wenn du nicht willst." — Das läßt 
sich leider nicht vermeiden. Er kassiert die Abzahlungen auf unser 
Piano ein." 
*o Schlagfertig. Im Eisenbahnabteil. Ein Herr, der eine 
Mouatsfahrkarte besaß und deshalb nicinte, den Zugbeamien be 
kannt zu sein, antwortete, als der Schaffner seine Fahrkarte ver 
langte: „Mein Gesicht ist nieine Fahrkarte!" — „So", sagte der 
Schaffner und hielt ihm die Lochzange unter die Nase, „wir haben 
Befehl, alle Fahrkarte» zu durchkochen!" 
Wetteranssichieu. 
Freitag: Ziemlich kühl, zeitweise neblig, sonst vielfach 
heiter, bei mäßigen nordöstlichen Winden. Keine erhblichen 
Niederschläge. 
VerantwortlicherSchriftleiter: HermannMartiniu« Friedenau. 
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