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Periodical volume Nr. 149, 27.06.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

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Attpsürüsche Zcllung für kein«»«»!: und bürgerliche 
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Wr. 207. 
Nertin-Ariedenau, Mittwoch, den 3. Septemver 1913. 
20. Aayrg. 
Depelcben 
Letzte I2achrichten 
Berlin. Der 38jährige Fabrikant Franz Fuchs, 
Mitinhaber der Kartonfabrik und des Postkartenverlages von 
Fuchs u. Korn am Michaelkirchplatz 2, wurde in seinem mit 
Gas angefüllten Raume neben dem Büro besinnungslos 
aufgefunden. Da er nach längeren Wiederbelebungs 
versuchen noch schwache Lebenszeichen von sich gab, wurde 
ec nach dem Krankenhause Bethanien gebracht, wo er jedoch 
verstorben ist. 
Kopenhagen. Während der dänischen Flotten 
manöver ereignete sich heule an Bord eines Torpcnobvotes 
ein bedauerlicher Unglücksfall. Die Torpedoflotille fuhr 
heilte Morgen nach dem Oeresund, wo die Boote einen An 
griff auf eine gegnerische, markierte Flotte, die den Sund 
zu forcieren suchte, unternehmen sollten. Auf dein Torpedo 
boot „Hvalrossen" war man gerade dabei, ein Torpedo in 
das Lancierrohr zn bringen, als das Geschoß aus bisher 
Nicht aufgeklärter Ursache explodierte. Zwei Offiziere und 
ein Man wurden verwundet. Das ganze Boot wäre in 
Stücke gerissen worden, wäre das Torpedo nicht nur mit 
einer leichten Uebungsladung gefüllt gewesen. 
London. In einer Straße von Dublin stürzten zwei 
alte Wohnhäuser, die von dreizehn Faniilien bewohnt 
waren, gegen 10 Uhr Abends plötzlich zusammen. Man 
befiirchtet, daß der Verlust an Menschenleben sich als außer 
ordentlich hoch herausstellen werde. Bis spät Nachts waren 
sieben Leichen aus den Trümmern gezogen, 63 Personen 
liegen jedoch noch unter den schweren Steinmassen begraben. 
London. Nach Lloydmeldung aus Athen soll ein 
türkisches Kriegsschiff ein aus den Dardanellen nach 
Dedeagatsch ausfahrendes griechisches Kanonenboot beschossen 
haben. Die griechische Flotte hat darauf Befehl erhalten, 
sich bei Dedeagatsch zu sammeln. 4 
New.Haven (Connecticut). Die Zahl der Opfer des 
Eisenbahnunglücks bei Wallingford beträgt jetzt 18. Außer- 
dcm wurden 60 Reisende verletzt, darunter eine Anzahl 
tödlich. 
Madrid. Ein Offizierstragödie hat sich gestern in der 
Wohnung eines Hauptmanns in Barzelona abgespielt. Der 
Regimentsadjutant war in dessen Wohnung eingedrungen 
und hatte auf den Hauptmann mehrere Schüsse abgegeben, 
die diesen tödlich trafen. Der Hauptmann soll die Braut 
des Adjutanten verführt haben. Nach der Tat lötete sich 
der Mörder duxch einen Schuß in die Schläfe. 
Der Wertzuwachs und die 
Grundsteuer. 
Von Bürgermeister H. Weißenborn, Halbcrstadt. 
Seitdem das Reich den Gemeinden die Besteuerung 
nach dem Zuwachs wieder überlassen hat, stehen diesen drei 
Wege zur Nutzbarmachung der neuen Steuerquelle zur Ver 
fügung. Zwei von ihnen werden freilich praktisch wohl 
ausscheiden miissen. Es ist dies einmal die Erhebung von 
Patrizierblut. 
Roman von Reinhold Ortmann. 
12. (Nachdruck verboten.) 
„La Komtesse Pola Wassilewska neePrincesseRasumiu," 
las er von der Karte ab. die er vorsichtig wie etwas 
sehr Kostbares zwischen den Fingern hielt. „Weißt du, 
wer das ist?" 
„Nein, ich höre den Namen zum ersten Male." 
„Dann habe ich also vergessen, dir von ihr zu er 
zählen. Aber es wundert mich, daß du nicht schon von 
anderer Seite etwas über sie gehört hast. Seitdeni sie 
vor acht Tagen wie ein glänzendes Meteor am Münchener 
Gesellschaftshimmel erschienen ist, überbietet man sich ja 
in der Erfindung und Verbreitung der abenteuerlichsten 
Geschichten. Eine millionenreiche junge Witwe von kaum 
vierundzwanzig Jahren, eine polnische Aristok atin vom 
blauesten Geblüt und ein Weib von geradezu dämonischer 
Schönheit! Es ist beinahe ein bißchen zu viel für ein 
einziges menschliches Wesen. Ich habe sie vor drei Tagen 
auf der Soiree beim Grafen Freysing kennen gelernt, und 
es war sehr ergötzlich, zu sehen, wie sie da innerhalb der 
ersten fünf Minuten nicht weniger als allen anwesenden 
Männern die Köpfe verdreht halte." 
„Allen, Hubert?" 
„Oh, ich bin aufrichtig genug, mich nicht auszunehnien," 
lachte er, augenscheinlich schon wieder in der allerbesten 
Laune. „Wer vor diesem Meisterstück der Natur seine 
Kaltblütigkeit bewahren könnte, müßte un.cnch aller 
Empfänglichkeit für Schönheit und Liebreiz bar sein. 
Daß sie ihr Versprechen gehalten hat, mir einen Atelier 
besuch zu machen, bereitet mir die unbändigste Freude." 
Helga wandte ihr Gesicht wieder dem üenster zu. 
Zuschlägen zu dem Gemeindeanteil an der jetzt nur für das 
Reich aufgehobenen Reichszuwachssteuer. Denn da das 
Reichsgesetz besonders wegen der übergroßen Schwierigkeiten 
und Härten, die sich' bei der Ermittlung des Wertzuwachses 
nach seinen Vorschriften ergaben, aufgehoben morden ist, so 
müßte es den Genieinden sehr verdacht werden, wenn sie 
sich über diese Schwierigkeiten von dem Augenblick an ein 
fach hinwegsetzen wollen wollten, wo der ganze Ertrag der 
Steuer in ihre Taschen fließt. Der zweite Weg, die Wieder 
einführung der früheren indirekten kommunalen Wert- 
zulvachssteuerordnnngen, ist aus einem doppelten Grunde 
wenig empfehlenswert. Einmal weil sich auch unter dem 
jetzt zuin Teil aufgehobenen Reichsgesetz und infolge der 
jüngsten Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts heraus 
gestellt hat, daß Umgehungen bei der indirekten Wert- 
zuivachssteuer iiberhaupt nicht verhindert werden können 
und andererseits weil die hohe indirekte Wertzuwachssteuer 
eine gerade bei den heutigen Verhältnissen auf dem Geld 
markt und dein Grundstiicksmarkt besonders verderbliche 
Wirkung auf die Bautätigkeit sicherlich ausgeübt hat und 
weiter ausüben würde. 
Es ist jedoch nicht allein die Ungangbarkeit der beiden 
eben erwähnten Wege, die für die Erschließung der neuen 
Steuerquelle auf dem dritten möglichen Wege spricht, 
sondern dieser dritte Weg erscheint auch an sich besonders 
enipfehlenswert. Er besteht in der Einführung einer 
direkten Wertzuwachssteuer, das heißt in der Verbindung 
des Besteuerungsmaßstabes des Wertzuwachses mit der Grund 
steuer nach dem gemeinen Wert. Eine direkte Wertzuwachs 
steuer vom Grund und Boden enthält künftig auch das Rcichs- 
Besitzsteuergesetz, freilich nur solange, als nicht von der als 
Regel gedachten direkten Besteuernngsform dadurch Aus 
nahmen gemacht werden, daß die Steuerpflichtigen den nach 
§ 30 des Gesetzes zulässigen Antrag stellen, die Grundstücke 
nicht nach dem gemeinen Werte, sondern nach den Ge 
stehungskosten einzuschätzen. In jedem Fall ist diese Steuer 
so niedrig (jährlich 0,25 bis höchstens 0,83 Proz. des 
Wertzuwachses, drei Jahre laug), daß daneben eine Be 
steuerung durch die Gemeinden durchaus möglich und an 
gebracht erscheint. Als Gemeindesteuer würde die direkte 
Wertzuwachssteuer mit der Grundsteuer nach dem gemeinen 
Werte zu verbinden sein. In dieser Form habe ich sie, 
nachdem schon eine Reihe von Jahren früher Adickes ähn 
liche Vorschläge gemacht hatte, ausführlich in meinem Buche 
über „Die Besteuerung nach dem Wertzuwachs, insbesondere 
die direkte Wertzuwachssteuer" (Berlin 1910, bei Julius 
Springer) begründet und empfohlen. 
Mait kann diese Steuer auch auffassen als einen Zu 
schlag zur Grundwertsteuer, dessen Höhe sich nach dem Maße 
der in den letzten drei vergangenen Jahren eingetretenen 
Wertsteigerung richtet. Ihre Vorteile bestehen vor allem 
darin, daß sie alle im Werte gestiegenen Grlmdstücke trifft, 
nicht nur die verkauften. Da sie ohne Rücksicht auf den 
Besitzer von jedem Grundstiick erhoben ivird, schließt sie 
außerdem jede Uingehungsmöglichkeit mit völliger Sicherheit 
aus. Ferner kann sie, eben weil sie alle Grundstücke er 
saßt, sehr viel niedriger sein, als die indirekte Wertzuwachs- 
„Dann solltest du sie jetzt nicht länger warten lassen," 
sagte sie mit eigentümlich gepreßter Stimme. Ihr Galle 
aber beeilte sich nicht, der Mahnung zu gehorche». 
„Gerade die großen Damen darf mau als Künstler 
nicht zu sehr verwöhnen," erklärte Hubert übermütig. 
„Ilnd es ist vielleicht ganz gut, wenn sie sich im Atelier 
erst ein bißchen umschaut, ohne durch meine Anwesenheit 
geniert zu werden. Sie soll sich nämlich von mir malen 
lassen. Ich habe sie selbstverständlich aus keinem anderen 
Grunde in mein Atelier eingeladen." 
„Sagtest du nicht erst gestern, daß du für die nächsten 
drei Monate unter keinen Umständen irgendeinen weiteren 
Auftrag annehmen würdest?" 
„Einen, bei dem sich's bloß um's Geldverdienen 
handeln würde — nein! Aber hier kommen ganz an 
dere Verlockungen in Betracht. Erstens ist sie in der aus 
gesprochenen Absicht nach München gekommen, sich von 
Hellbach porträtieren zu lassen, und es würde mir natür 
lich diebisches Vergnügen machen, sie meinem weltbe 
rühmten Kollegen wegzuschnappen. Und zweitens würde 
ich mich glücklich schätzen, sie malen zu dürfen, auch wenn 
ich nicht einen Pfennig dafür erhielte. Auch wenn mir das 
Bild ganz und gar mißlänge, müßte es doch schon um 
seines Gegenstandes willen der Clou der nächsten Aus 
stellung werden. Alle Welt wird sich dazu drängen, das 
Porträt der schönen Teufelin zu sehen." 
„Warum nennst du sie eine Teufelin? Nur auf ihr 
Aeußeres hin?" 
„Na, vielleicht würde schon das ausreichen, ihr diesen 
Ehrentitel zu verschaffen. Denn wenn es dem guten, 
alten Mephisto noch immer um den Seelenfang zu tun 
sein sollte, hätte er wahrhaftig keinen geeigneteren Werber 
ausschicken können als sie. Aber das Wort ist gar nicht 
von mir. Der Lcgationsrat von Hellen hat es gevrügt, 
steuer, während sie doch einen gleichen und noch dazu viel 
stetigeren Ertrag bringt. Wegen ihrer geringen Höhe und 
wegen ihrer Einziehung in vierteljährlichen Raten — zu 
gleich mit der Grundsteuer — ist sie auch nicht nur an sich 
leichter zu tragen, sondern schädigt insbesondere auch nicht 
den reellen Grundstücksmarkt. Vielmehr führt sie, indem 
sie wirklich baureife irnd schnell im Wert steigende Grund 
stücke schon vor dem Verkaufe mit einer Steuer belastet, 
Baugelände an den Markt und fördert daher die Bau 
tätigkeit. Sie muß also, während die indirekte Wert 
zuwachssteuer die Wohnungen verteuert, zu deren Verbilligung 
beitragen. 
Zwei Einwände, die gegen diese Steuer erhoben worden 
sind, erweisen sich leicht als hinfällig. Der eine wirst ihr 
vor, sie besteuere einen noch gar nicht realisierten und nur 
fingierten Wertzuwachs. Demgegenüber ist darauf hinzu 
weisen, daß bei bebauten Grundstücken an die Stelle des 
gemeinen Wertes der kapitalisierte, wirklich erzielte Ertrag 
der letzten drei Jahre gesetzt werden kann. Dann stellt die 
Steuer nur eine Abgabe von dem wirklich vorhandenen 
Zuwachs am Ertrage des Grundstücks dar. Was die unbe 
bauten Grtlndstücke anlangt, so läßt sich hier, ganz abgesehen 
von der vielfach in Form von höheren hypothekarischen Be 
leihungen erfolgenden Realisierung vor dem Verkauf, eine 
Bestimmung zu treffen, nach welcher im Falle eines nach 
gewiesenen späteren Wert-Rückganges die danach zu unrecht 
gezahlte Wcrtzuwachssteuer in der Weise zu erstatten ist, 
daß sie auf die künftige Grundsteuer nach dem gemeinen 
Werte in Anrechnung kommt. 
Auf nähere Einzelheiten kanit hier nicht eingegangen 
werden. Das oben erwähnte Buch enthält den Entwurf 
einer Stenerordnung und der nachfolgende erläuternde Text 
wird die Anpassung an die besonderen örtlichen Verhältnisse 
erleichtern. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Origiualartikcl nur mit Quellenangabe gestattet.) 
v Charakterverleihung. Der Titel Ober-Postassistcnt 
ist dem bisherigen Postassisteuten an unserem hiesigen Post 
amte Herrn Heiduck verliehen worden. 
o Den Charakter als Professor haben erhalten die 
Oberlehrer am Helmholtz - Realgymnasium Dr. Walter 
Jesinghaus und Dr. Walter Schönichen. 
o Der Verkehr auf der Stadt-, Ring- und Vorort 
bahn belief sich einschließlich des Verkehrs von Vorort 
stationen iin Januar bis März 1913 auf 96,4 Millionen 
gegenüber 92,4 Millionen im 1. Vierteljahr 1912. Die 
Vermehrung beträgt sonach 4 Millionen oder 4,3 Prozent. 
Der von Stadtbahnstaüoneu ausgehende Verkehr stellte sich 
auf 26 445 000 gegenüber 26 092 000 im Vorjahr, bei den 
Ringbahnstationen auf 33 601 000 (1912: 32 478 000) und 
bei den Vorortstatiouen auf 36314000 Fahrgäste gegenüber 
33 830 000 Personen im ersten Vierteljahr 1972. 
o Ueber ungenügende Unterstützung des gewerb 
lichen Fortbildnngsschulwesens durch die Gemeinden klagt 
der Handelsminister in einem Erlaß an die Regierungs- 
als er mir das Drama ibrer kurzen Ehe erzählte. Am 
Tage ihrer Hochzeit vergifteie sich aus unglücklicher Liebe 
zu ihr der jüngere Bruder ihres Gatten. Und andert 
halb Jahre später wurde dieser Gatte in einem durch 
sie herausbescknvorcuen Duell erschossen. Man merkt ihr 
verdammt wenig von diesen tragischen Erlebnissen an; 
aber wenn mau ihre Gestalt, ihr Gesicht, ihre Augen ge 
sehen hat, versteht man sehr gut, daß sie allen Männern 
zum Verhängnis werden muß, die in ihren Bannkreis ge 
raten." 
„Und es kann dich reizen, eine solche — eine solche 
Frau zu malen?" 
„Warum denn nicht? Was kümmern mich ihre 
Teufeleien? Ich sehe sie doch nur mit den Augen des 
Künstlers. Und du wirst mir ohne weiteres recht geben, 
sobald du sie kennen gelernt hast." 
Helga drehte den Kopf, und zwischen ihren Brauen 
war eine feine, aber scharf cingeschnittene Falte. 
„Ich? Niemals! Du wirst mir versprechen, Hubert, 
mich niemals mit der Dame zusammenzubringen. Denn 
ich wäre ja nicht in der glücklichen Lage, jie nur mit 
Künstleraugen anzusehen." 
An dem Rot, das ihm ins Gesicht stieg, konnte sie 
erkennen, wie empfindlich sie ihn auf's neue verletzt hatte. 
Seine Lippen zuckten, wie wenn ihnen ein heftiges Wort 
entfahren wollte. Aber er wußte sich doch zu beherrschen. 
„Ich muß also wohl endgültig die Hoffnung aufgeben, 
daß wir uns in gewissen Dingen jemals verstehen werden," 
sagteer kalt. „Manchmal aber ist es mir wirklich ein Rätsel, 
wie du dich überhaupt entschließen konntest, meine Frau 
zu werden. Mit dem männlichen Ideal, das du im Herzen 
trägst, kann ich doch von jeher nur verzweifelt wenig 
Aehulichkeit gehabt haben." 
Er riß die Tür auf und verließ das Zimmer, ohne
        
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