Path:
Periodical volume Nr. 206, 02.09.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

bekundet haben, wo leine Borlrage stets- ein gairz ungeioöyn- 
liches Interesse hervorgerufen haben und von vielen Tausenden 
ans allen Gesellschaftskreisen und ans allen Glaubens 
bekenntnissen angehört wurden. Mr. Rutherford ist ein 
hervorragender Jurist und Bibelforscher und als öffentlicher 
Redner genießt er internationalen Rufi 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Ter Artikel vom 3l. 8. 1913 in dieser Zeitung leidet doch stark 
an Uebertreibung und scheint in sehr galliger Gemütsverfassung 
geschrieben zu sein. Warum den» immer die armen Köter beim 
Wickel nehmen, die doch dem Steuersäckel ein ansehnliches Sümmchen 
einbringen. Warum geht man denn in anderen Vororten nicht so 
kriegerisch gegen die Hunde vor; man lasse doch jedem Menschen 
seine Freude. Es ist jedenfalls besser, sich einen Hnnd halten, als 
ein armes Vögelchen in ein winzig kleines Bauer zu sperren, wo 
es sich bei glühendem Sonnenbrand und Regen nicht rühren und 
regen kann. Auch gibt es in dem lieben Friedenau noch ganz 
aiidere Mißhelligkeiten, über die man sich aufregen kann; z. B. 
warum sind am Maybachplatz, „südliche Seile", die Bänke fortge 
nommen worden, die dort bis vor zwei Jahren standen? Wenn 
alte und kranke Leute das Birkenivüldchen besuchen, um sich an 
den schönen Anlagen zu erfreuen, so dürfen sie beileibe nicht auf 
den verwegenen Gedanken kommen, sich einmal setzen oder ruhen zu 
wollen. Die wenigen Bänke, die dort sind, sind von den Kinder 
mädchen mit Beschlag belegt, vor jeder Bank stehen so 4—5 Kinder- 
ivagen, die meist noch die Passage für Fußgänger versperren. 
Außerdem lassen sich diese Mädchen in ihren meist sehr lebhaften 
„Konferenzen" nicht stören; eine bescheidene Bitte, für einen 
Kranken etwas Platz zu machen, ivird meist schnodderig zurückge 
wiesen oder doch nur ividerwillig erfüllt. Oder, auf dem stark be 
suchten Wochenmarkt die Kinderwagen durch das Mcnschengedränge 
zu schieben, der einem ganz ungeniert und kräftig gegen die Füße 
gerannt wird, daß einem Hören und Sehen vergeht. Eine 
Mahnung unr etwas Rücksicht, ivird empört zurückgewiesen. Da ist 
keine Aufsicht, keine Polizei. Derartige Dinge sind eher zum 
Aerger, als ewig die Hunde beim Wickel zu haben. Es sorgt schon 
jeder Hundebcsitzcr dafür, daß sein Hund den Straßendamm auf 
sucht: jedenfalls ist der Artikel äußerst übertrieben. Den Hunde 
besitzern ist dagegen zu raten, diesen Nörgeleien, wie sie hier beliebt 
sind, aus dem Wege zu gehen und sich in einem anderen, weniger 
schikanösen Vorort eine Wohnung zu suchen. Schade nur, daß der 
„Rücksichtslosigkeit". 
Die Beschwerde in der gestrigen Zuschrift betreffend „Tcppich- 
klopjen" weise ich als Nachbar des zitierten Hauses Schmargen- 
dorferstr. 13 ganz entschieden als unbegründet zurück. Herr — (?) 
— richtig: Herr — n — hat von dem „Klopfen" wohl nur ge 
träumt. ' Ist es nicht vielmehr eine „Rücksichtslosigkeit" solche vage 
Verdächtigungen „ins Blatt" zu setzen? Die schönen Villengärten 
möchten die Mieter der großen Häuser wohl gern sehen, auch wohl 
Kritik üben; genieren sich auch durchaus.nicht aus den Fenstern 
ihrer Schlafzimmer nicht nur Teppiche, Decken und Betten, sondern 
auch Beinkleider und Pantoffeln und selbst die intimsten Kleidungs 
stücke zu „klopfen": der Villenbcsitzer darf sich das von seinem 
Garten aus „ruhig" ansehen und anhören; darf sich aber auf 
seinem Grundstück aus Rücksicht auf den Mieter „drüben" nicht 
rühren, sonst ist er „rücksichtslos". Obgleich ich cs wohl nicht 
nötig hätte, erkläre ich hiermit doch ausdrücklich, daß auf meinem 
Villengrundstück Morgens zwischen 6 und 7 Uhr Teppiche nicht 
geklopft werden, schon aus dem Grunde nicht, weil das Mädchen 
um diese Zeit noch gar nicht „auf dem Hof" ist. Es ist mir, ob 
gleich ich Frühaufsteher bin, auch nichts ähnliches von der Nachbar 
villa, also Nri 15, bekannt. Heute früh, allerdings erst um 7'/, llhr 
habe ich in meinem Garten Pflaumen „geschüttelt": hat Herr...(?) 
. . . ich weiß jetzt schon — Herr „— n —" da vielleicht von einem 
Erdbeben geträumt. Freilich kommen um diese Zeit, die Herr 
—n— dem Schlafe widmet, also bis 8 Uhr früh, manchmal sogar 
schon viel früher, auch öfter Flieger, die da hoch oben rattern; so 
auch heut und — wie niederträchtig — ausgerechnet Südseite der 
Niedstraße. Wo ist da wohl die Polizei?! schläft die etwa auch 
noch? Der Eigentümer der Villa Schmargendorferstr. 14. 
Wehe, wenn sie losgelassen! 
Wem: man die beiden letzten Zuschriften in dieser Sache ge 
lesen hat, dann schlägt man die Hände über den Kopf zusammen, 
und frägt sich erstaunt: Wie ist so etivas möglich, wie kann' es 
Menschen — doch auch Geschöpfe Gottes — geben, die so von Haß 
gegen unsere treuen Begleiter durchseucht sind. Solche Leute haben 
eben kein Herz, auch nicht für ihre Mitmenschen, und es muß ein 
trostloses Dasein für Angestellte sein, die etwa unter der Fuchtel 
solcher Menschen zu arbeiten haben. Es wird eben darauf losge- 
schrieben; der blinde Haß führt derartige Federn nur zu leicht, 
und man hvfst: etwas wird schon daran sitzenbleiben und Menschen 
und Behörden beeinflussen. Hauptsächlich der Artikel von ll. strotzt 
von Uebertreibungen von direkten wissentlichen Unwahrheiten, von 
unlogischem Gedankengang und es würde für diesen beschränkten 
Raum zu weit führen, Wort für Wort zu widerlegen. Für ver 
nünftige Menschen ist das auch nicht nötig, die selber schon diesen 
Erguß richtig gewürdigt haben werden. Was wollen nun solche 
Lansenve T)DU aicerglyen ui9 rauf zu innerem »aifergaufe oagegcn 
auflehnen würden, hetzen sie, machen die Polizei scharf, und wollen 
den Besitzern vvn Hunden dadurch das Leben schwer machen. Zum 
Troste aller Lcidcnsgeuossen sei cs gesagt: es wird diesen gewerbs 
mäßigen Nörglern und Hetzern nicht'gelingen, unsere lieben Freunde 
von uns zu trennen, die der H. als Moralsache bezeichnet, ohne zu 
wissen, welch treue Kameradschaft zwischen Mensch und Hund 
herrscht und immer mehr wieder dann, wenn man Menschen wie 
den Ll. kennen gelernt hat. P. K. 
Gerichtliches 
, P. „Ja, man fährt gemütlich — —", — Die nicht 
iveniger als 13 mal wegen Betruges, auch im Rückfalle mit 3 und 
4 Jahren Zuchthaus schon vorbestrafte Olga Fiedelmann, eine ge- 
werbsmätzige Darlehnsschwindlerin, pflegt als Dame ohne Fahr 
geld auf der Straßenbahn Dumme zu suchen und dabei auch ihr 
Fortkommen zu finden. An einer Haltestelle der Str«ßenbahn in 
Friedenau führte der günstige Zufall sie einem in der Hertel 
straße 2 wohnhaften Herrn R. entgegen, dem sie klagte, daß sie 
unbedingt zu einer dringenden Fahrt die Straßenbahn benützen 
müsse, aber leider infolge ihrer Vergeßlichkeit ohne einen Pfennig 
Geld sei und daher einen Nickel borgen müsse. Der menschen 
freundliche, dem Stande der Pädagogen angehörende Herr, ließ sich 
herbei, da er gerade keinen Nickel zur Verfügung stellen konnte, der 
honnett aussehenden, schon älteren Dame ein Zweimarkstück zu 
leihen unter der Bedingung, daß sie ihm das Geld an seine Adresse 
einsenden wolle. Mit vielem Dank gab die F. das Versprechen, 
auch gab sie ihre Adresse als Frau Böttcher usw. an. Vergeblich 
war die Erwartung auf Rücksendung und falsch war die angegebene 
Adresse. Dort existierte gar keine Frau Böttcher. — Zufällig traf 
einige Zeit später Herr R. die „Dame von der Straßenbahn" 
wieder auf der Straße. Er ließ sie in seiner Entrüstung über den 
groben Vcrtrauensbruch sogleich festnehmen. Vor der Ferienstras- 
kammer war die F. geständig. Der Staatsamvalt beantragte vier 
Monate Gefängnis. Ter Gerichtshof ließ Nlilde walten, weil der 
Betrug offenbar ans zwingender Notlage entstanden war. Das 
Urteil lautete unter Anrechnung der Untersuchungshaft auf einen 
Monat Gefängnis. 
Wetteranssichten. 
Mittwoch: Ziemlich warm, vielfach heiter bei schwachen 
südwestlichen Winden. Gewitter nicht ausgeschlossen, sonst 
trocken. 
Verantwortlicher Schriftleiter:HermannMartinius Friedenau. 
Am Sonntag, den 31. August, verschied 
nach längerem Leiden die Begründerin und 
langjährige Leiterin des kirchlichen Fraueu- 
Nähvereius 
Frau Direktor IM. 
Sie hat dem Verein vom Jahre 1899 ab 
ihre unermüdliche Tätigkeit zugewendet und 
ihn zum Wachsen und Gedeihen gebracht. 
Mit aufrichtiger Trauer werden wir und unsere 
Armen ihrer stets in Dankbarkeit und Ver 
ehrung gedenken. 
Der Oopsfand des hirdiliciien 
Häimereins zu Friedenau. 
ECU 
Am Sonntag, den 31. August, nachmittags 4 1 /« Uhr, ver- i 
starb plötzlich inlolge Schlaganfalles mein lieber guter Mann, | 
Bruder, Schwager und Onkel - 
Johannes Passarge 
im 39. Lebensjahre. v ,, r 
Die trauernden Hinterbliebenen 
Emilie Passarge geb. Greil. 
Friedenau, Saarslr. 17, den 1. 9. 13. 
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 3. Sept., nachm. 
J 4", Uhr von der Leichenhalle des Friedenauer Friedhofes 
l aus statt. " ' 
Hohenzoliern JL Lichtspiele. 
Friedenau 
Handjerys’r. 64 
Zirka 600 Plätze. 
Vorzügliches Beginn 6 Uhr 
Künstlerkonzert. Sonntags 4 Uhr. 
Ecke Klrchstr. 
nahe der 
Kaitcreiche. 
Zirka 600 Plätze. 
Dienstag u. Freitag 
Programnuvechsel. 
Vom 2.-8. September 
das gewaltigste Filmdramzf aller Zeiten in 6 Akten. 
Cines Kunstfilm. 
Beginn täglich 2 llhr. 
Diese fein ausgesucht. Spe 
zialmarken sind hervorrag. 
im Geschmack und Geruch 
und ausserordentlich billig. 
Jeder Versuch gibt ständige 
Nachbestellung, 
Brillante, fein leicht ICO St. 5 M. 
Kegelzigarre 100 „ 6 „ 
Foituna, leicht mittel 100 „ 6 „ 
Triumph, fein leicht 100 „ 8 „ 
Elly, ganz leicht 100 „ 8 „ 
v. Moltke, gross, feine Qual. 100 „ 10 „ 
Blücher, gross, fein mild 100 B 10 „ 
1912er Havanna 100 , 10 , 
Comtesse, fein u. pikant 100 „ 12 „ 
La Dea „ „ 100 , 12 „ 
La Rescrva, fein mild 
La Dea, Predilektus 
Santuzza, vorzügl. Aroma 
Hermanos, fein mild 
Convenio 
Flor Cubana 
La-Lola 
La-Condesa 
Belle-Creole 
Rosa de Granada 
100 St. 15 M. 
100 , 15 „ 
100 , 18 „ 
ICO „ 20 „ 
Diese Marken bieten 20 „ 
infolge der ausser- 25 
25 
gewöhnlich feinen 
Qualität den besten 
Zusatz für impor- 30 
tierte Zigarren. 30 
45 
Wir gewähren bei Einkauf von 100 Stück 10% Rabatt. 
Bel Einkauf von Restpartien gewähre 15% Rab att. 
Manoli, Qarbaty, Josetty- und andere Zigaretten ganz besonders billig. 
HDUERffiilHii E HHflUSE, ^A-.vN°ä, Friedenau, HandjerysfrassB 93. 
Meine Sprechstunden halte ich 
wieder in vollem Umfange ab. 
Dp. med. Foss 
Spezialarzt für innere 
Krankheiten einschl. Magen- 
Darmleiden [6954 
Berl.-Tteglih, Albrechtstr. 1281 
(am Wannscebahnhof). 
11—12, 4—5'/, (Sonnab. 6-7). 
Restaurant 
HL Schneider, Ringstrasse 33. 
Heute prima frische 
Blut- u. Leberwurst. 
Os 
anz-lustitot 
Frledenaif-Stsglilz 
Anfang September bog. 
die neuen 
: Tanz-Lehr-Kurse : 
im Restaurant Hohcn- 
zollcrn, Handjarystr. 61. 
Unterrichtszeit: Freitag von 
8-11 Uhr. 
üebu-nehmc den Unterricht 
in Privat-Zirkeln. Privat 
unterricht (gelehrt werd. die 
neusten modernen Tänze. 
Gcfl. Anmeld, erbittet bald 
6g. Kinder, Tanzlehrer, 
Rönnebergstr. 7. 
«. geb. SrniiWImst 
erfolgsicher in und außer Hans. 
Steglitz 1482. Wagner, Peschke- 
straße 9, Garth. I. Etage. 
Stubenbohnern, Teppichklopfen 
fjub., bill. Böttcher,Rhei,ist. 15 111. 
MkMe loMDullei 
in Originalpackungen, Vollmilch, 
tiefgekühlt, rc. empfiehlt (0702 
H. Schmidt, Moselstr. 12. 
(Dlltßt ^^"^"Etagütisch 
Hedwigstr. 17,1, Pension. 
gebrauchteHerrenanzüge, 
JVUUIC Hosen, Damenkleider, 
Wäsche, Betten, ganze Nachlässe. 
Off. unter W. K. Exp. d. Bl. 
Möbel,Bodengerümpel kaust 
Stramm, Eschenste. 8 part. 
Wegen Umzug oliv Plüsch- 
garnitur, klein, fast neu, Kleider 
schrank, Eisschrank, Ampeln 
7041s Cranachstr. 2 111 r. 
Tisch, 2arm. Gaslampe mit Zug 
verk. bill. Helmke, Taunusstr. 28 1. 
Zu verkaufen Spiegel, Auszieh 
tisch, Stühle, Gaskrone, Gaskocher, 
Grudeofen, Ofenvorsetzer s7047 
Holsteinische Str. 84 1 r. 
MerlieiMnSMchiiiid 
ist preiswert zu verkaufen. (7052 
E. Bentlin, Offenbacherstr. 6. 
Zu verk. Kleidcrsp., Bertikow, 
nußb. Wilhelmshöher Str. 9 111. 
Portieren, rot, grauer Anzug bill. 
verläuft. Rheinstr. 32-38, 3 Tr. r. 
ein ii. MW Ä„? ,6r - 
Ulrich Schaut!, Reinbrandtstr. 11. 
r: 
v 
Restaurant zum „Prinzen Handjery“ 
Inh.; L. Pogany 
Handjarystr. 42 Ecke Kirchstr. 21. Tel. Pslzbg. 3641. 
Mittagstisch von 12—4 Uhr. 
Kouvert za 1 Mk., im Abonnement 90 Pfg. 
Reichhaltige Abendkarte. 
Dingn. Pilsner Urquell, Münchner Spaten, Kulmbacher 
Ululu. Reichelbräu, Hell Böhmisches Brauhaus. :: 
Versand auch ausser dem Haus in 5 Ltr.-Sifon u. 1 Ltr.-Kannen. 
All- unb MW St 
und Ausführung von Tischlerarb. 
Reparaturen und aufpolieren. 
0582] H. Wunder, Kirchstraße 0. 
Nachlastsachen, Möbel, Bett., hell 
Eichen Schlafzimmer-Einrichtung 
btldsch.Kücheneinricht.u. a. preisw. 
zu verk. Crauachstr. 44 beim Wirt. 
c 
Stellengesuföc 
teiirmeisler aller stände 
erhalten täglich kostenlos 
Lehrlinge durch das 
Städtische Arbeitsamt 
Berlin-Schöneberg 
Grunewaldstrasse 19 
Ecke Schwäbische Str. 13/14. 
Fernsprecher Amt Kollendorf 
Nr. 230 und 231. 
Hier wird auch jede ge 
wünschte Auskunft gegeben. 
Ehepaar, 40, erwachsene Tochter, 
sucht Stellung, Portier od. ähnl. 
z. 1. Okt. Blank (Gutsschmied), 
Boltenhof b. Brcdereiche M.-Str. 
Junges Ehepaar, Alaun Ae- 
7m'-"!L'P«rtierstcl!e. 
Zu erfr. Rotdornstr. 8. Block. 
Fleißiges, junges Mädchen s. 
Aufwartung. Zu erfr. [7008 
Schramm, Maybachplatz 17. 
UrtlekM l-ch>Sch,»-u 
7046] 
Installateur. 
Bachmann, Berlin W. 
Blumenthalstr. 15. 
«IMr-ViSL 
z. 1. 10. Gute Zeugn, vorhanden. 
Antonius, Mommsenstr. 4 Gt. 111. 
Suche für meine Tochter all? 
Beamteufamilie Stellung in gut. 
Haush. Zu erfr. Petereit, Will»., 
Bruchsaler Str. 12 Gth. 111 r. 
Schneiderin außer dem Hause 
sucht noch Beschäftigung. Gefl. 
Off. unter F. F. Exp. d. Bl. 
Junge Frau sucht Aufwartung. 
Avent, Bornstr. 15 Gth. 111. 
Mädchen suck)t Aufwartung in 
bess. Hause vor- u. Nack)m. [7058 
Ningftr. 25 111 bei Krause. 
Suche Auswartestelle. [44 
Kraft, Menzelstr. 8 Gth. r. 3 Tr. 
— Wm-Mllt — 
Schöneberg, Hauptstraße 20 
Tel. Lütz. 2440. Juh. W. Junis, 
Teppich-Reinig. u. Aufbewahrung. 
Staubfreies Abziehen von Parkett 
böden u. Glanzwachscn. Aushilfs 
personal für Küche u. Hausarbeit 
jederart tüchtig und ehrlich. 
jwajggwiwrraiBrniiiniaiHmiin 
Stellenangebote 
Kohlstr. 11, 1-. 
[1049 
ginrtlpr "^crcS, kinderloses 
IzUllltl, Ehepaar, gegen freie 
2 Zimmerwohnung, 8 M., zu 2 
Ausgange, etwas Garten, z. 1. 10. 
Off. mit. K. L. Exp. d. Blattes. 
Köchinnen, Hausmädchen jeder 
Art, oucli anahüfeu finden 
kostenlos Stellung durch das 
Städtische Arbeitsamt 
Sehöneberg [5684 
Srnnewaldttrasie 19. 
SicnitinWtnÄTp“ 
Fr. Auguste Lehmann, gewerbs 
mäßige Stellenvcrmittlerin, Rhein- 
straße %JM. Pfbg. 6869. 
Ordentlich. Dienstmädchen, linder 
lieb, für kl. Hanshalt sof. gesucht 
7000] llllmann, Kaiserallee 95. 
Gesucht Mädchen von auswärts 
Keine große Wüsche. [709: 
Körner, Laubacherstr. 7. 
Besseres Kindermädchen, 
zuverl., sauber, ges., Tagesstellg. 
Feiler, Halensee, Joh.-Sigismund- 
straße 12 11. Vorstellung 5—7. 
Ein sd,ulentlassenes Mädch, 
sofort gesucht. [70: 
R. Reimer, Handjerystr. 56, Lade 
Auswürterin, sauber, ehrlich, fü 
Vormittags verlangt [703: 
Knoblauch, KnauSstr. 15. 
Aufwartung, gewandt u. sauber, 
für Vormittag gesucht. 
Wilhelm-Hauffstr. 7, 3 Tr. 
Auswürterin für Nachmittag 
2—'/,4 Uhr gesucht. Büchner, 
Mai,bachplatz 11, vorn part. 
Mm iitraörtetin 
für 2 Vormittagsstunden gesucht. 
Feuerhahn, Ländauerstr. 12. 
Saubere Aufwartung sucht 
Gierschner, Offenbacherstr. 4. 
Aufwartung gesucht von 8—10 
7039] Betcke, Begasstr. 7. 
Aufwärterin sofort verlangt 
Wildemann, Südwestkorso 75 11. 
WÄtetln 
Südmestkorso 15 a. Schwabe. 
Aufwürterin wird verlangt 
7051] Beckerstr. 24 Gth. r. 1. 
Äufwärterin verlangt ‘ 
Krause, Canovastr. 8. 
Aufwärterin von */ J 9- 1 /,12 llhr 
verlangt Peschkestr. 1, 3 Tr. r. 
Äufwärterin verlangt. Meld. 
am 4. Sept. 11—1, [7053 
Kohl!, Kaiserallee 99-100, 3 Tr. r. 
C 
vermischte Anzeigen 
3 
Handlesekunst u. Kartenlegen. 
Uinzugshalber nur bis 28. Sept. 
zu sprechen. LichteNstein, Stuben- 
rauchstr. 28-29 Gth. 1 Tr. [7007 
sucht strebsame Mitglieder. AuSk. 
jederz. Direkt. Scheurich, Friedenau, 
Rheinstr. 24. Uhl.and (847). 
straße 27. Schaper 
Mittagstisch gut u. reichlich 80 Pf. 
0470] Ringstr. 12
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.