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Periodical volume Nr. 20, 23.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Friki>kMN 
(Krirdenauer 
Anpartelische Zeitunz für kommunale und bürgerliche 
Angelegenhelte«. 
S«ragspr«is Se sondere 
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fernlpr.-st.t-r Hmt Pk.l,borg 3129. Erscheint tägNH ükeNdS. 
Kr. 20. 
Zeitung.) 
Organ für den Iriedenauer Ortsteil von Zchiinederg und 
Kerirksnerein Zndtvest. 
K e r l a g e n Ureigen 
Jecten SonntLg: 
vlätter für cieullcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
GelckLstslleller kbeinllr. ,5. 
werden bis 12 Ilhr mittags angenommen. 
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s«rnlpr«»er: Hmt Pfal|barg 2129. 
Berlin-Friedenau, Donnerstag, den 23. Januar 1913. 
20. Iahrg. 
Letzte Nachrichte«. 
Berlin. Der dritte Sohn des Kaisers, Prinz Adalbert 
von Preußen, ist schwer erkrankt; er liegt an Lungen- 
entzündurig und Masern im Berliner Schlöffe darnieder. 
Der Zustand der Prinzen gibt zu Besorgniffcn keinen Anlaß.' 
Berlin. Eine P-rsönUchkeit der Berliner tiirkischen 
Kolonie erhielt von Enn-r Bry die Nachiicht, daß das 
türkische OjfizierkorpS vor Tlchataldscha keinen Frieden will 
und entschloffen sei, gegen die „V.-rräter" in Konstan- 
tinopel die Armee aufzubieten. 
Magdeburg. Leutnant Alexander von Scheele mar 
mit Leutnant Schlegel als Passagier mit dem MarS- 
Doppeldecker „B 78" um 10 Uhr zu einem UebungSflug 
aufgestiegm. AuS noch unaufgeklärter Ursache stürzte der 
Apparat au» etwa 20 Meter Höhe ab und zerbrach 
fast vollständig. Leutnant Schlegel war als man ihn aus 
den Trümmern hervorzog, tot, während der Führer deS 
Apparate» mit einer schweren Gehirnerschütterung, die für 
sein Leben befürchten läßt, tnS Lazarett nach Burg ge- 
bracht wurde. 
Ueberlingen. Vergangene Nacht 2 Uhr brannte die 
Winterlagerhalle deS BootSbauerS Dieckmann nebst allen 
darin btfindlichen Segelyachten de» Königlich Württem- 
bergischen Pacht-Klub» und der Abteilung Ueberlingen deS 
Großherzoglich Badischen Pacht-KlubS nieder. Der Schaden 
an Segelyachten und Motorbooten beträgt 74 850 Mark. 
Rheinsberg. Auf dem Paelitzlee bei Gr.-Zerlang 
(Mark) benutzten gestern Mittag drei Kinder, die 10 jährige 
Pflegetochter de» Kolonisten Amelang, der 8 jährige Sohn 
de« ZieglerS Lempke und der 8 jährige Sohn deS Arbeiter» 
Ahrend einen Rnhtwrg über da» EiS drS SeeS, um so 
schneller von der Schule nach Hause zu kommen. Sie 
gerieten dabei auf dünne Stelle, brachen ein und konnten 
nicht gerettet werden. Zwei Leichen sind bereits gesunden 
morden. 
Salzwedel. Auf dem Kalibergwerk Wcndland im 
benachbarten'Wustrow ereignete sich gestern durch Abstürzen 
der Gefriermasse ein schweres Grubenunglück. Ein Berg 
mann wurde auf der Stelle getötet und fünfzehn andere 
erlitten schwere, zum Teil auch tödliche Verletzungen. 
FlenSburg. Der Flensburger Dampfer „Orion", der 
bei Sunderland an der Ostküste Englands gestrandet ist, ge 
hört der Reederei Schmidt, FlenSburg. Man glaubt das 
Schiff verloren, da es in der Mitte durchgebrochen ist. 
Die Reederei weiß selbst noch nichts Näheres über den 
Unfall. 
Madrid. Der Gouverneur von Valencia meldete 
dem Ministerium deS Innern in Madrid, daß das 
Städtchen Dumas, da» 5000 Einwohner zählt, vollständig 
in Flammen steht. Alle Hilfe blieb bisher erfolglos. DaS 
historische Palaza von Monadero und andere bekannte 
Gebäude sind bereit» niedergebrannt. 
ver Staatsanwalt. 
Don H. Hill. 
H M.q»ru« »erbot«,.» 
Fräulein Maitland zögerte und sah mit einer ver 
legenen Miene, die ihr ganz reizend stand, zu ihrem statt 
lichen Begleiter auf. „Ich komme jetzt zu dem schwierigsten 
Teil meiner Erzählung. Herr Doktor," erwiderte sie, „und 
Sie müssen mir das Geständnis dadurch erleichtern, daß 
Sie keine Fragen stellen. Natürlich hatte ich schon von 
Ihnen gehört, wie jeder, der sich für den Sport inter 
essiert und die Illustrierten Zeitungen verfolgt. Und 
merkwürdigerweise war gerade an dem Morgen beim Früh 
stück von Ihnen gesprochen worden. Herr Scharnock sprach 
über verschiedene Sportgrößen und meinte, man habe so 
lange nichts von Ihnen gehört, es sei schade, daß Sie sich 
so ganz aus dem öffentlichen Leben zurückzögen. Wie die 
meisten Leute von schwächlicher Gesundheit, die selbst nichts 
körperlich leisten können, freut er sich an den hervor 
ragenden Leistungen anderer." 
„Sie konnten also Hislops Frage in bejahendem Sinne 
beantworten." sagte Julius. Er gehörte für gewöhnlich zu 
den bescheidensten Leuten der Welt, aber es schmeichele 
seiner Eitelkeit, daß sein Ruhm als Sportsmann dem schönen 
Mädchen an seiner Seite zu Ohren gekommen war, und 
er machte gar kein Hehl daraus, daß er sich herzlich dar 
über freute. 
„Was in aller Welt wollte der Schurke denn von 
mir?" fragte er. , 
' „Dies war auch meine Frage," fuhr Olivia fort, „aoer 
er weigerte sich, im Hausflur zu sprechen, und so mußte 
ich mit ihm ins Eßzimmer gehen. Dort erging er sich m 
geheinviisoollen Redensarten und erklärte mir. daß er ist, 
Lokales. 
fAachdrack unserer s-Originalarttkel nur mit Quetleuasgrd- gestatte ) 
o Kaisers GcburtStagS-Festmahl der Gem^nde. 
Wir werden gebeten, darauf aufmerksam zu machen, 
^aß eine kleine Erhöhung deS Preises für daS Festesien 
gegen daS Vorjahr eingetreten ist (5 M. statt früher 
4,50 M.). Hierin ist aber die Vergütung sür die Musik 
und Garderobe einbegriffen, sodaß den Teilnehmern andere 
Kosten alS für Getränke nicht erwachsen. Die Teilnehmer- 
listen liegen nur noch btS morgen Abend in den in der 
Bekanntmachung des Festausschusses bezeichneten Stellen 
au8. Die Bürger werden deshalb gebeten, sich rechtzeitig 
einzuzeichnen oder ihre Teilnahme an der patriotischen 
Feier spätestens am Sonnabend dem Gemeindebüro münd 
lich oder schriftlich mitzuteilen. 
o Da» Ersatzgeschäft sür die in unserem Orte 
wohnhaften Militärpflichtigen findet vom 2.-5. April in 
Berlin-Lichterfelde, Restaurant Henning, am Bahnhof Ost, 
statt. Es haben sich zu stellen am 2. April, Vormittags 
9 Uhr 60 Mann vom Jahrgang 1891, am 3. und 4. 
April Vormittags 9 Uhr je 140 Mann, vom Jahrgang 
1891, 1892 und 1893, am 5. April. Vormittags 9 Uhr 
der Rest der Jahrgänge von 1891, 1892 und 1893. 
o Keine StandcsamtSnachrichten mehr! Wie 
wir hören, ist vom Regierungspräsidenten untersag! worden, 
der Presse künftig die üblichen StandeSamtsnachrichten zur 
Veröffentlichung zu übergeben. Wir sind überzeugt, daß 
es der Presse gelingen wird, höheren OrtS Aufhebung 
dieser Maßnahme zu erzielen. Inzwischen müssen sich die 
Leser aller Blätter srdl. gedulden. 
o Zur Frage der Waldankäufe durch den Zweck- 
verband wird unS gemeldet: Dem Vernehmen nach hat 
das StaatSmintsterium, welches gestern eine Sitzung abhielt, 
sich abermals mit den zwischen dem LandwirtschaflS Mini- 
stertum und dem Ausschüsse deS Zweckoerbands Großberlin 
wegen Ankauf» fiskalischer Waldungen schwebenden Ver- 
Handlungen beschäftigt. Diesmal handelte eS sich, wie 
verlautet, um die Preisfrage. Die Vertreter der beteiligten 
Ministerien haben in mehreren Konferenzen die Preise sür 
die vom Zweckverband alS Dauerwald beanspruchten Forst 
flächen festgesetzt, wobei die frühere Forderung deS Land- 
wirtschaftSministeriumS um viele Millionen ermäßigt worden 
ist. Der danach festgesetzte Gesamtpreis soll nunmehr die 
äußerste Grenze des Entgegenkommens erreichen, das der 
Zweckoerband billiger Weise von der Staaisregierung er 
warten darf. Wenn diese Preisforderung auch etwas höher 
ist, als daS Angebot deS ZweckoerbandS-AusschusseS, so 
steht doch zu hoffen, doß der letztere nun auch einerseits 
Zugeständnisse machen wird, die zu einer allerseits befriedi 
genden Lösung dieser wichtigen Frage führen werden. Die 
vom Staatsministerium durchberatene Preisfestsetzung dürfte 
dem Ausschüsse deS ZweckoerbandeS alsbald zur Gegen 
äußerung vorgelegt werden. Diese kann natürlich erst er 
folgen, nachdem die Verbandsversammlung über die neuen 
Preissätze gehört worden ist. 
durch den guten Einfluß von Herrn Scharnock veranlaßt, 
feinen schlimmen Lebenswandel aufgegeben habe, daß ec 
aber immer noch Verbindungen habe, durch die er erfahren 
könne, was in der Verbrecherwelt vorgehe. Er teilte mir 
nun mit, daß man Ihnen eine Stellung anbieten werde, 
durch die Sie in Berührung mit Verbrechern der schlimmsten 
Sorte kommen würden, so daß Ihr Leben täglich den 
größten Gefahren ausgesetzt werde. Er gab vor, ein 
großer Bewunderer von Ihnen zu sein und bat mich, 
da mir als weiblichem Wesen die Gefahr, in der Sie 
schwebten, nahe gehen müsse, Sie dadurch zureiten, daß ich 
zu Ihnen ginge und Sie vor Antritt der «teile warnte, 
wenn Sie diese gesonnen seien anzunehmen. Nun, törichter 
weise willigte ich ein, den Auftrag auszuführen. So, dies 
ist die Erklärung, warum ich an jenem Abend in Ihrem 
Geschäft in der City auftauchte, und warum ich die Rolle 
eines mit Kopfschmerzen behafteten Ladenmädchens spielte." 
Julius atmete tief auf. „Beim Himmel, gnädiges 
Fräulein, das war ein tapferes Unternehmen für eine junge 
Dame," rief er mit Wärme. Und wer weiß, was er noch 
weiter gesagt haben würde, wäre ihm nicht plötzlich ein 
gefallen, daß sein Amt bei Sir William Graßman ihm 
Zurückhaltung auferlegte. Seiner Ansicht nach hatte sich 
das junge Mädchen durch das Bekenntnis einer kleinen 
Schwärmerei für den bewunderten Sportsmann von allem 
Verdacht gereinigt, aber die Tatsachen von der unleugbaren 
Gefahr, in der der Staatsanwalt schwebte, von der Er 
mordung Browns und von der Photographie Fräulein 
Maitlands, die sich im Besitz des Inspektors befand, ließen 
sich nicht aus der Welt schaffen. 
„Sie waren wahrscheinlich sehr erstaunt," fuhr er nach 
einer Pause fort, „als Sie erfuhren, daß die gefährliche 
Stellung, von der man Ihnen erzählt hatte, nichts weiter 
war, als das Amt eines Hausarztes bei Sir William 
Graßman?" 
o Der Stadtbahnverkehr ist, nach Mitteilungen 
unsere» Nhc.-MitalbeiterS, im Kalenderjahr 1912 wieder 
beträchtlich gestiegen; eS wurden Im inneren Verkehr der 
Stadt- und R'ngbahn (einschl. Grunewald und Eichkamp) 
171 862 829 (im Vorjahre 170 684 787) Personen br- 
fördert. Von diesen Zahlen entfallen: auf die II. Klasse 
29,935 580 (im Vorjahre 28 953 436), auf die III. Klasse 
141 927 249 (im Vorjahre 141 731 351). Auf Monats- 
und Zeitkarten kommen davon 61 316 940 (im Vorjahre 
59 899 772). Die Länge deS BahnrntzeS des Eisenbahn- 
direktionSbezirkS Berlin beträgt jetzt 666 Kilometer. 
o Spende für die hilfsbedürftigen Kriegs» 
Veteranen. Wie alljährlich hat auch in diesem Jahre die 
hiesige Ortsgruppe des ReichSverbandeS gegen die Sozial» 
demekralie au» Anlaß des Geburtstages unseres Kaisers 
für dir hilfsbedürftigen KrtegSveteranen unseres Ortes eine 
Spende von 30 M. überwiesen. 
o Eine Gemeindesprnde für die bedürftigen 
KriegSveterancn. Die Gemeinde Lichterfelde hat in 
diesem Jahre von dem üblichen öffent'rchen Festessen auS 
Anlaß deS Geburtstages deS Kaisers absehen müssen, weil 
sich die Unmöglichkeit hierfür mit Rücksicht auf die Räum 
lichkeiten im Rathaus« herausgestellt hat. Statt dessen soll 
onsangehörigeu bedürftigen KrtegSveteranen eine Ueber- 
raschung zuteil werden. 
o Kleine Banknoten. Ein Freund unseres Blattes 
schreibt unS: Um die Goldbestände der Reichsbank zu 
stärken, sind bekanntlich in den letzten Jahren die kleinen 
Noten zu 10 und 20 M. und Kassenscheine zu 5 M. in 
größerem Umfange in den Verkehr gebracht und vom 
Publikum im großen und ganzen gut aufgenommen worden. 
Aber im Interesse der Sicherheit deS Deutschen Reiche» 
muß hierin namentlich in dieser unruhigen ZeiOentschle^en' 
noch weit mehr geschehen. Wir müssen endlich mal mit 
dem Luxus brechen, der nur in Deutschland verbreitet ist, 
dar Gold in unseren Portemonnaies zu tragen. In keinem 
anderen Lande ist soviel Gold im Umlaufverkehr, wie in 
Deutschland, ungefähr 2 Milliarden. Grade in einer Zeit, 
wo man nicht weiß, ob wir nicht doch in kriegerische Ver 
wickelungen geraten können, begeht jeder eine nationale 
Tat, wenn er seinen Bedarf, soweit eS irgend angeht, 
durch Papiergeld deckt. Zum Kriegführen gehört bekannt 
lich Geld, und unsere Goldbestände im Juliuslurm zu 
Spandau sind in den ersten Tagen eines Krieges sofort 
verpulvert. Nun wird mancher Laie sagen, wenn unS im 
Lauf eines Krieges daS Geld, speziell Gold- und Silber, 
ausgeht, können wir ja Banknoten ausgeben soviel wir 
wollen. Gewiß das kann die Reichsbank, aber die Sache 
hat einen großen Haken. Bestimmungsgemäß muß ein 
Drittel aller im Verkehr gebrachten Noten durch Gold und 
Silber gedeckt sein. Je größer also die Goldbestände der 
ReichSbank sind, desto mehr Banknoten kann sie heraus 
geben. Und dieser Punkt ist im Falle einer Krieges von 
der allergrößten und ernstesten Bedeutung. Durch die 
größere Inanspruchnahme von kleineren Noten seitens drs 
„Ich war allerdings sehr erstaunt, Sie hier zu sehen. 
Ich ahnte nicht, welchen Posten Sie ausfüllten, und kannte 
auch Sir William nicht," war ihre Antwort. 
„Hat Hislop Ihnen gesagt, warum er nicht selbst kam, 
mich zu warnen, oder mich wenigstens durch Herrn Scharnock 
warnen ließ oder auch durch die Polizei, wenn er so viel 
Angst um mich hatte?" fragte er. 
„Jawohl," erwiderte Olivia, „er hat mir das erklärt. 
Er sagte mir, er habe sich gefürchtet, sich Herrn Scharnock 
anzuvertrauen, damit dieser nicht den Glauben an ihn ver 
lieren und denken solle, er verkehre wieder mit seinen ver 
brecherischen Genossen. Ebenso wagte er nicht, zur Polizei 
zu gehen oder direkt zu Ihnen, weil er dann die Quelle 
hätte angeben müssen, aus der er feine Wissenschafi 
schöpfte. Er gab mir zu verstehen, daß er in großer 
Angst schwebe, die Leute, gegen die Sie gewarnt werden 
sollten, würden ihm ans Leben gehen, wenn Sie seinen 
Verrat ahnten." 
„Ziemlich unglaubhaft! Wenn seine Beweggründe 
ehrliche waren, so brauchte er von der Polizei nichts zu 
fürchten, im Gegenteil, sie würde dafür gesorgt haben, daß 
seine früheren Genossen ihm nichts anhaben könnten," be 
merkte Julius nachdenklich, und dann, als ob ihm ein plötz 
licher Gedanke kam, bat er uni eine Beschreibung des 
Rüben Hislop. 
Olivia entsprach seinem Verlangen und beschrieb ihm 
ein blanrasiertes Kinn, einen brutalen Mund, eine niedrige 
Stirn und mildblickende Angen, im ganzen eine sehr wenig 
einnehmende Persönlichkeit, und Julius erkannte sofort, daß 
seine Ahnung die richtige gewesen. Die Beschreibung des 
Rüben Hislop, der so väterlichen Anteil an seinem Schicksal 
genommen hatte, paßte ganz genap auf den Menschen, 
den er an jenem Abend vor dem Schlächterladen angeredet 
und von dessen häßlichem Gesicht er den rostbraunen Bart 
heruntergerissen hatte. Diese Entdcgung beschloß er jedoch.
        
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