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Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Bekanntmachung. 
Nach der gemäß § 11 des OrtSstatutS betreffend das Gewerbe 
gericht zu Berlin-Friedenau vorgenommenen Auslosung scheiden 
erstmalig in diesem Jahre folgende Beisitzer aus, für die Ergänzungs 
wahlen stattzufinden haben: 
I. Aibeitgeber. 
1. Tapezierermeistcr Herbert, 
2. Gärtnereibesitzer Fechtner, 
3. Tischlermeister Jhlefeld, 
4. Bnchdruckercibesitzer Schultz, 
5. Schneidermeister Wegencr, 
6. Bäckermeister Wermle. 
II. Arbeitnehmer. 
1. Chauffeur Göhring, 
2. Optiker Göritz, 
3. Zimmerer Laut, 
4. Maurer Lehmann, 
5. Zimmerer Pöhlmann, 
6. Arbeiter Steiger. 
Eine Wiederwahl ist zulässig. 
Feiner sind Ersatzwahlen erforderlich für den verstorbenen Gast 
wirt Schuh (Arbeitgeber) und den nach auswärts verzogenen Maurer 
Viarowski (Arbeitnehmer) (beide gewählt bis 1915). 
Die Wahlen finden am 
Montag, den 22. September 1913 von 2 Uhr nachmittags 
lis 8 Uhr abends in der Turnhalle des Gymnasiums, 
Handjerystr. 95-96 
statt. 
Die Wahl der Beisitzer ist rinmittelbar und geheim; sie erfolgt 
bei den Ergänznngswahlcn auf die Tauer von 4 Jahren, bei den 
Ersatzwahlen auf die Dauer von 2 Jahren. 
Die Arbeitgeber weiden mittelst Wahl der Arbeitgeber und die 
Arbeiter mittelst Wahl der Arbeitnehmer bestellt. 
Wählbar zum Beisitzer eines Geiorrbegerichts ist, ivcr zurzeit 
der Wahl das 30. Lebensjahr vvllendct, in dem der Wahl voran 
gegangenen Jahre für sich oder feine Familie Armemintcrstiitzung 
aus Grund des Gcsttzes über den llntcrstützungsivohnsitz vom 
30. Mai 1908 nicht cnipfangcn oder die empfangene Armennntcr- 
slützung erstattet hat und wer in dem Bezirke des Gerichts seit 
mindestens 2 Jahren wohnt oder befchäfligt ist. 
Die von der Gemeinde vorschußweise verauslagten Krankcn- 
pslegekostcn gelten nicht als Armcinintersliitzung, sofern mit dem 
Empfänger Nückzahlungsratcn vereinbart und von ditscm pünktlich 
abgetragen iverden. 
N'cht wählbar sind solche Personen, welche zum Amte eines 
Schöffen unfähig sind, d. s. nach g§ 31 und 32 des Gcrichts- 
verfassungsgesetzes Nichtdenlsche und Personen, welche die Befähigung 
infolge strafgerichtlicher Verurteilung verloren haben oder gegen die 
das Hauptverfahren wegen eines Verbrechens oder Vergehens er 
öffnet ist, das die Aberkennung der Bürgerlichen Ehrenrechte oder 
oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Aemter zur Folge 
habe» kann oder die infolge gerichtlicher Anordnung in der Verfügung 
über ihr Vermögen beschrankt sind. 
Wahlberechtigt ist, wer das 25. Lebensjahr vollendet und in dem 
Bezirke des Gewerbegcrichts Wohnung oder Beschäftigung hat. 
öiicht wahlberechtigt sind Personen, welche zum filmte eines Schössen 
unfähig sind. Mitglieder einer Innung, für welche ein Schieds 
gericht in Gemäßheit der §§ 81 b Nr. 4 und der '§§ 91—91b der 
Gewerbeordnung errichtet ist, sowie deren Arbeiter sind weder wähl 
bar noch wahlberechtigt. 
Als Arbeitgeber gelt n diejenigen selbständigen Gewerbetreibenden, 
welche mindestens einen Arbeiter regelmäßig das Jahr hindurch oder 
zu gewissen Zeiten des Jahres beschäftigen. Den Arbeitgebern stehen 
die mit der Leitung eines Gewerbebetriebes oder eines bestimmten 
Zweiges desselben betrauten Stellvertreter der selstänLigen Gewerbe 
treibenden gleich, sofern sie nicht nach § 3 des Gcwcrbegcrichtsge- 
setzcs als Arbeiter gelten. 
Hausgewerbetreibende sind als Arbeitgeber anzusehen, wenn 
sie mindestens einen Arbeiter nicht nur vorübergehend beschäftigen, 
andernfalls als Arbeiter. 
Als Arbeiter gelten diejenigen Geselle.», Gehilfen, Fabrikarbchcr 
find Lehrlinge ans die der 7. Tuest ocr Gewerbeordnung Anwendung 
findet, ferner Bctricbsbcamte, Werkuicister und mir höheren technischen 
Dienstleistuiigen betraute Angestellte, der-n Jahrcsarbcitsverdicnst 
an Lohn oder Gehalt 2090 Ai. nicht übersteigt. 
Betricbsbeainte, Wcrkmcistr und mit höheren technischen Dienst 
leistungen betraute Angestellte, deren Juhrcsarbeiisoerdienst und Lohn 
oder Geh >It 2000 M. übersteigt und die nicht mit der Leitung eines 
Gewcrbebet,iebrs oder eines bestimmten Zweiges desselben als Stell 
vertreter der selbständigen Geiverbctrcibenden betraut sind, gelten 
weder als Arbeiter noch als Arbeitgeber. Die Gehilfen und Lehr 
linge in Apotheken und Hnndclsgcschäftcil sind nicht als Arbeiter 
anzusehen. 
Die Wähler haben sich vor dem Wahlvorstande, der sich ains 
dem Wahlvorsteher und 4 Wahlbcisitzer» zusammensetzt, auf Erfordern 
über ihre Wahlberechtigung auszuweisen. Als Ausweis dient für 
Arbeitgeber die Bescheinigung über die Anmeldung ihres Betriebes 
zur Geiverbesteucr oder die letzte Quittung über Zahlung derselben, 
liir die Arbeiter ein Zeugnis ihres Arbeitgebers oder der Polizei 
behörde, durch ivelches bestätigt tvird, daß der Arbeiter innerhalb des 
Gcmcindcbczirks in «hbeit sieht ober wohnt. 
Die Anerkennung anderer Ausweise bleibt dem Ermcffen des 
Wnhtvoistanbes überlassen. 
Formulare zu den Bescheinigungen werden im Gemcindebürv, 
Feurigste. 8, Zimmer Nr. 2, unentgeltlich abgegeben. 
Das Waylrccht ist nur in Person und durch Stimmzettel auszu 
üben,^ welche unter der Bezeichnung „Ergänzungswahl" die Namen 
von 0 A beitgebcrn bezio. 0 Arbeiliiehmern, und zwar sänitlich ver 
schiedene Namen und unter der Bezeichnung „Ersatzwahl" den Namen 
je eines Arbeitgebers beziu. Arbeitnehmers enthalten sollen. 
Jeder Wähler hat seinen Stimmzettel, dessen Größe möglichst 
8> 16 cm betragen soll, zusammengefaltet dem Wahlvorstande zu 
übergeben, der ihn vor den Augen des Wählers in die Wahlurne legt. 
Berlin-Friedenau, den 29. August >913. 
Der Vorsitzende des Geiverbc-Gerichts 
Bekamitmachnng. 
Ans Veranlassung des Herrn Landrats des Kreises Teltow er 
suche i.h zu der am 1. Dezember d. Js. stattfindenden Obslbaum- 
zählung die Obstbamnbesitzer (Verwalter, Pächter usio.) und deren 
Vertreter sich baldigst die Angaben über die Tragfähigkeit und die 
Zahl der Obstbäuine gesondert nach den folgenden sieben Obstkartcn 
n> trogfühige Apfelbäume 
b) noch nicht tragsähige Apfelbäume 
e) tragsähige Birnbäume 
d) noch nicht tragsähige Birnbäume 
o) tragfähige Pslaumen- und Zwetschcnbäume 
l) noch nicht tragfähige Pflaumen- und Zwelschcnbäume 
p) tragfähige Kirschbäume 
>-) noch nicht t agsähige Kirschbänme 
>) tragsähige Aprikosenbäume 
k) noch nicht tragfähige Aprikosenbäituie 
>> lrag'ähige Pfi.sichbäume 
in) noch nicht trugfähige Pfirsichbäuute 
n) tragsähige Walnußbäume 
«) noch nicht tragfähige Wnlnußbäumc 
durch Besichtigung der Bestände beschaffen, damit diese am 1. Dezember 
in die Zählkarte richtig eingetragen werden können. 
Berlin-Friedenau, den 28. Ängust 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Der HeberollenauSzug der Nordöstlichen Baugcwerks-Vcrufs- 
genossciischast in Berlin, betreffend den Betrieb der Frau Luise Richter 
auf d.m Bau in Mahlsdorf, liegt in der Zeit vom 
l. bis 14. September ds. Js. 
während der Dienststunden im Gemeindebüro, Feurigste. 8, Zimmer 47 
zur Einsicht der Beteiligten aus. 
Berlin-Friedenau, den 30. August 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
Bekanntmachung. 
Die Räude unter den Pferden des Fuhrherrn Rudolf Busse ans 
dem Grundstücke Wexstraße 20 zu Berlin-Wilmersdorf ist erloschen. 
Verlin-Scheneberg. den 18. August 1913. 
Der Polizeipräsident. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 28. August 1913. 
Der Amtsvorstehcr. 
k/i 
10 klassige 
von Frau E. Rudel, 
(vorm. Roennebcrg’schc höh. Mädchenschule]', 
BerIin=Fricdenau, Moselstrasse 5. 
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akademische Lehrkräfle. 
Anmeldungen für alle Klassen täglich von 
12—1 und am Dienstag, Mittwoch und Freitag 
auch von 4—5 Uhr im Schulhausc. 
Kchöneberg 
Gesellschaftsbaus des Westens, 
Hauptstraße 30 3!. 
Frau Klam Gmskr 
Sleolih. 
Tchlvßpaik, Schlotzstr. 18. 
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für Schülerinnen und Schüler 
höherer Lehranstalten. 
Beginn: 
Soiliiabend, den I I. Oktober, 
nachuiittagö 4 Uhr. 
MI für MMiM 
(Damen und Herren) 
Beginn: 
Donnerstag, den 2. Oktober 
abends 8 /, Uhr. 
Prospelte stehen jederzeit zur 
Verfügung. 
Pcrsönl. Sprechzeit: Vom I st.Sep- 
tcinber ab Dienstags und Frei 
tags von 5 bis 87, Uhr im 
Unter» ichslokal. 
für Schüler innen und Schüler 
höherer Lehranstalten. 
Beginn: 
Mittwoch, den 8. Oktober, 
nachmittags 57, Uhr 
äitlel W ßmMM 
(Damen und Herren) 
Beginn: 
Mittivoch, den l. Oktober, 
abends 8'/, Uhr. 
Prospekte stehen jederzeit zur 
Verfügung. 
Pcrsönl. Sprach icit: vom 16. Sep 
tember ab Mittwochs ». Sonn 
abends von 57, bis 87, Uhr 
im UnlcrrichtSloknl. 
Soeben erschienen! 
Musikalische Edelsteine 
Band IV- 
46 mod. u. beliebte Werke aus Opern, Operetten, Salonslücko, 
Tänze, Märsche u. Lieder u A.: In der Nacht, Liebliche kleine 
Dingerchen a. Kinokönigin. Untern Linden, Kind ich schlafe so 
schlecht, Lied v. d Mühle a. Fi mzauber, Wo steht denn das ge 
schrieben Der liebe Augustin, Puppchen, Gr. Potpourri, Das haben 
die Mädchen so gern a. Auloliebshen, Die Parade der Zinnsolwatsn, 
ßallgefliister, Der Wackellanz, Ouvertüre Stradella etc, etc. etc. 
Vornehmer Leinenband 4,00 M. 
,,Lachende: Rftusik“ ein bchlageraibum 
entcält 47 Musikstücke, die einzeln gekauft ca. 75 M. kosten würden. 
Auszug aus dem Inhalt: 
Puppchen 1 von Jean Gilbert, Das Farmermädchen von Georg Jarno, 
Grlgii von Paul Lincke — Alt-Wien von E. Stern-Lanner, Der 
Lockvogel von Leo Ascher, Autoliebchon von Jean Gilbert, Viel 
liebchen von Ludwig Engländer, Alsha von John Lindsay, ferner 
ca 25 modernste Tänze (Tango, Twostep, Bärentanz), 8 der be 
kanntesten und beliebtesten Lieder und Salonstücke. 
Praclilband 4,00 M. 
Musikalicn- und Instrumcntenhand ung 
Scbwartz, Rbelnscbloss, Rbeinstr. 60. 
Friedanau 
Handjerystr. 61 
Ecke Kirchslr. 
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Kaiserliche. 
Gest. Anmeldungen im Unterrichslokal und in meiner Wohnung 
erbeten. Hochachtungsvoll 
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Steglitz, Feldstratze 25, I. 
in Steglitz „9 brechfshaf“, fllbrechtstr. Ia. 
[ Beginn des Zirkels für Schüler und Schülerinnen i 
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[ a) Millwoch, cl. 8. Okl. V s 3 Uter 
im Alter von 12 Jahr und darüber. 
b) SoKnmat»erbd, d. 11. Olct. '/. 2 3 j 
im Alter von 14 Jahr und darüber. 
Beginn des Zirkels liir EfwachtCS1B 
Donner&lag, d. 9. Okt. S Ehr abends. 
Gefl. Anrcldungen nehme persönlich vom (i. Scpt. | 
I ab Freitag und Sonnabend im Albrechlshof entgegen, i 
Prospekte daselbst gratis. Anmeldungen ausserdem auch 
in meiner Wohnung vom 4. Sept. ab lägl. von 4-9 Uhr. | 
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KünsSlerkcnzcrt. Scnr.tags 4 Uhr, ProgrammwechsU. 
Vom 29 Aug. bis 1 Sept. Pekord-Programm 
ui.v/ide'Tiflich nur 4 Tage. Das muß jeher sehen 
ilntcn und Banat tonfeldt 
sind gut auf der stöhne und briTant im Film in 
Eradiiich alBeiirs 
Grosso K noposae i« 3 Akten. In Szene e setzt roiiMaxMack. 
An orenlilin. Modernes t-ecel's h-iktsdraiiia in 2 Akten. 
I-! „e I ilmsehopfnng von ausscrgewiiha icli gcjchiikter 
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Vom 2. Sept. Isis auf weiteres 
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Mi den 3 ersten Vovsti Hungen Zutritt. 
nt 1. Meptember 1913 eröffne 
5cl| meine modern eingerichteten, 
ßnk für Jjod]jetten 
Arnuillcufesio, UuhÜäeu etc., 
(20 bis 200 Dcrsoncn fnffeitb) mijj 
xntsjirerljendrn ^Ichenväur.ten., 
^Äiicljc, Meine und ^icre; 
•: r.ncrl;;>.unt erflKlaffig. 
2 lir VefichUgung meiner Jläumc und 
für IHiumiifrMäcc stehe ich jederzeit znr 
.Verfügung. , 
Kchänchrrg 
x. Pol-loss 
MsnEclstrasse 13 Ecko Thorwaldsenstrasso 13. q 
^ Dienstag, den 2. Scptemb. r 8 
^ Sedanfeier 
^ mit diversen Liebelraschungeii. Saal für Hochzaiten und 
Privaifes’lichVeUrn. Stadtküche. vorm. Jcchow, gegr. 1878. 
^ Olto Kirsch, Stac tk ch. ^ 
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W Kaiser-Allee Ecite Rheinsir. 
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U Dfnera in und ausser dem Hause. Stadtküche. Weine 
“ erster Häuser. Brstgepllegte echt>. ind tieslge Biere. 
^ Berliner Kindl. Pilsner Urquell. Münchner Paulanerbräu. 
Nürnberger Tuchcrbräii in Kannen 3 u. 5 Liter Syphons. 
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privat-NiittagSt., von 85 Pf. an j Li>^tt,r«^,,e,nps!"HIt sich.Taunus- 
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Unger, Ringst. 50,11 Ging. Moselstr. 
strotze 27. Ed^aper
        
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