Path:
Periodical volume Nr. 203, 29.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
Attparteitsche Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten» 
Lejvgspreis 
-ei Abholung aus der Geschäftsstelle. 
Rheinstr. 15,1,60 M. vierteljährlich; durch 
Boten insHaus gebracht 1,80 M., durch die 
Post bezogen 1,92 M. einschl. Bestellgeld. 
Krforrderr 
Jecken lüittvock,! 
Wirzblatt „Seifenblasen". 
s.rukpr.ck.rr »ml pf»l,1>u,g 2139. GrstHkinl lägtilh ULöNdS. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteil non Zchöneberg und 
Kerirtsueretn Züdmest. 
Keilagen Anzeigen 
Jecken Sonnt.gr werden bis 12 Uhr mittag« angenommeic. 
Preis der bgcspaltenen Zeile oder deren 
viarirr für cieutlkbe grauen. Raum 80 Ps. Die Reklamezeile kostef 
76 Ps. Belagnummer 10 Pf. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
SeftbäflsfleUe: RbeinTtr. 1Z. f»mTpr*d)er; Hmt pfaljburg 3129. 
Wr. 203. 
Aerlin-Iriedenau, Ireitag, den 29. August 1913. 
20. Iahrg. 
vepelcken 
Letzte Uacbricbten 
London. Der engliche Marineminister Churchill unter 
nahm gestern nachmittag an Bord eines von Leutnant Grey 
gesteuerten Wasserflugzeuges einen Flug von Southampton 
über den Solent bis zur Reede von Spithead. Der Marine- 
minister überflog dabei mehrere Kriegsschiffe. Auch der 
Kriegsminister Seely ließ sich von eineni Militärflieger längere 
Zeit durch die Luft führen. 
Neuyork. In Pctersborough in Ontaria (Kanada) 
stürzte gestern das Turnbull-Warenhaus ein, wobei vier 
Frauen und ein Mann getötet und acht Personen schiver 
verletzt wurden. Rur wenige Käufer befanden sich iin 
Hanse. Dem Zusammenbruch ging ein starkes Erschüttern 
und Schwanken des ganzen Gebäudes voraus, das die An 
gestellten und Käufer veranlaßte, fluchtartig das Gebäude 
zu verlassen. Der Geschäftsführer rettete sich durch einen 
Sprung dilrch ein Glasfenster. Die Ursache des Zusammen 
sturzes soll in baulichen Veränderungen zu suchen sein, die 
am Hanse vorgenommen ivurden. 
Paris. In hiesigen Regierungskreisen gewinnt die 
Ansicht, daß Adrianopel höchstwahrscheinlich im Besitze der 
Türkei verbleiben wird, immer mehr an Boden. Es wird 
erklärt, daß es tatsächlich vorteilhafter märe, wenn die Türkei 
durch den Besitz Adrianopels in die Lage käme, Koustantinopel 
gegen einen eventuellen Angriff der Bulgaren besser sichern 
zu können. Uebrigens scheint man in Sofia und Konstanti- 
nvpel ein Mittel zu suchen^nm die bisherigen Pourparlers 
in ernste Verhandlungen umzuwandeln. Von bulgarischer 
Seite wünscht man, daß eine Großmacht die Vermittelung 
zwischen den beiden Regierungen übernehme. Wie verlautet, 
soll Italien diese Mission übernehmen. 
Rom. Aus der Provinz Assari auf Sardinien wird 
gemeldet, daß die Waldbrände noch andauern infolge der 
furchtbaren Dürre. Die Bahnzüge fahren kilometerlang 
durch brennende Waldstrecken. Der Verkehr kann nur unter 
großer Gefahr aufrechterhalten werden. Ueberall herrscht 
der empfindlichste Wassermangel. Die Temperatur beträgt 
seit Wochen zwischen 35—37 Grad. 
Petersburg. Sämtliche Gesellschaften in Maikop 
(Kaukasien) haben, mit Ausnahme von dreien, die Aus 
beutung der Raphthaqnellen eingestellt, da diese vollständig 
versiegt sind. Die Verluste sind enorm. (Das Naphtha- 
terrain von Maikop ist eins der größten und ergiebigsten 
Rußlands gewesen.) 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die erste ordentliche Gemeindevcrtretersitzung 
nach den Ferien findet am Donnerstag, dem 4. September, 
Abends 7 Uhr im Sitzungssaals des Reformrealgymnasiums 
(Homuthstraße) statt. Die Tagesordnung finden unsere Leser 
iin Anzeigenteil dieser Nummer. 
o Die Ernte vorüber! Den Landmann erfüllt es mit 
Stolz und Freude, wenn der letzte, mit Garben hochbeladene 
Wagen schwankend in die Scheue einfährt. Die Zeit der 
schweren Arbeit, die der „Schweiß des Angesichts" besonders 
kennzeichnet, ist zum natürlichen Jubel des emsigen Schnitter 
volkes vorüber. Das Gefühl der Beruhigung erfüllt nicht 
nur den nun zufriedengestellten Landmann, der nun erst 
seine Habe der unberechenbaren Laune des nur zu oft 
tückischen Wetters entrückt weiß, sondern auch für den 
Städter ist eine guteingebrachte Ente von größter Wichtig 
keit. Sichert sie doch dem ganzen Lande für alle in gleich- 
ivertiger Bedeutung das erste aller Mittel zur Fristung des 
Lebens. Auch der Stadtbewohner tut Recht, sich darum an 
der allgemeinen Freude zu beteiligen und sein Stückchen 
Erntefestknchen sich wohlschmecken zu lassen. — Das Erntefest 
ist das allgemeinste von allen Festen. Es ist das Fest, das 
bei Heiden, Juden und Christen mit gleichen Gefühlen be 
gangen wird. An allen Orten und zu allen Zeiten brachte 
es das Gefühl des Dankes in verschiedentlichster Weise zum 
Ausdruck. Es ist seinem Ursprung nach das erste Fest der 
Feste. Denn schon die Völker in der Zeit ihrer ersten Ent 
wicklung fühlten sich veranlaßt zur Anerkennung der Giite 
ihrer Gottheit, die sich in der Darbietung des Fruchtsegens 
kund gab. In den Erntefestgefühlen begegnet sich der 
urwüchsige alte Germane mit dem modernen Ritterguts 
besitzer, nur vielleicht mit dem Unterschied, daß jener die 
Opfergarbe mit aufrichtigerem Dankgefühl darbrachte, als 
der Kulturmensch. In Städten zumal gedenkt man kaum 
noch des, nach seinem materiellen Werte bemessen, wichtigsten 
Festes des ganzen Jahres. 
o Wohnungsuchende verlangen jetzt täglich den 
„Friedenauer Lokal-Anzeiger" und den mit diesem ver- 
brmdenen „Friedenauer Wohnungs-Anzeigers", sodaß jedenr 
Vermieter geraten werden kann, Wohnungen, Läden, 
Garagen, Lagerkeller, möbl. oder leere Zimmer in dem 
wirksamen „Friedenauer Wohnungs - Anzeiger" aufzugeben. 
Für nur 40 Pfg. die Zeile erscheinen die Anzeigen eine volle 
Woche hindurch im „Friedenauer Lokal-Anzeiger" und in 
den Anschlägen an den Wannsee- und Ringbahnhöfen. Sie 
müssen jedoch Sonnabend Mittag bis 12 Uhr im Besitz 
der Geschäftsstelle Rheinstraße 15 sein. Anzeigen, die 
nach 12 Uhr, aufgegeben werden, können nicht mehr für die 
Sonntagnummer berücksichtigt werden. Wie wirksam der 
„Friedenauer Wohnungs-Anzeiger" ist, dafür zeuge Folgendes: 
Durch undeutliche Schrift, war bei einer Wohnungsanzeige 
eine falsche Hausnummer gesetzt worden. Der Besitzer des 
irrtümlich genannten Hauses, wußte garnicht, wieso er 
plötzlich von so vielen Mietslustigen besucht wurde, bis man 
ihm erzählte, daß eine Anzeige' im „Friedenauer Lokal- 
Anzeiger" die Vermietung einer Wohnung ankündige. Er 
bat uns daraufhin, diese Anzeige sofort herauszunehmen, um 
so Ruhe vor den Mietslustigen zu haben. 
o Friseurmeister. Bor dem jMeisterprüfungsausschuß 
für das Friseurhandwerk legte der Friseur Otto Kautz- 
Friedenau die Meisterprüfung ab. 
o Zur rechtzeitigen Erlangung des Verechtignngs- 
scheines zum einjährig-freiwilligen Militärdienst werden die 
in den Jahren 1894 und 1895 geborenen jungen Leute, 
welche die wissenschaftliche Befähigung für den einjährig- 
freiwilligen Dienst besitzen, seitens der Zivilvorsitzenden der 
Ersatzkommissionen aufgefordert, schon jetzt die erforderlichen 
Schritte zu unternehmen. Die zuständige Stelle für Groß- 
Berlin ist die Kgl. Prüfungskommission für Einjährig-Frei 
willige in Berlin, Heidestraße, bei der der Berechtigungs 
schein unter Vorlegung der erforderlichen Zeugnisse nachzu 
suchen ist. 
o Eine Sedanfahrt der .Kreisschiffahrt ist in diesem 
Jahre in Aussicht genommen. Die Personenschiffahrt des 
Kreises Teltow läßt am Sedantage einen Dampfer mit 
Musik um 10.20 Uhr Vormittags von Neukölln abgehen, 
der auch Steglitz und Lichterfelde passiert und hier Fahrgäste 
aufnimmt; in Bürgershvf, Potsdam, wird der Dampfer 
Halt machen. 
o Konkursverfahren. Ueber das Vermögen des 
Kaufmanns Paul Walter (Firma A. Walter) in Berlin, 
Friedrichstraße 06, Privatwohnung Verlin-Friedenan, 
Jsoldestr. 1, ist am 27. August 1913, Vormittags 11'/, 
Uhr, das Konkursverfahren eröffnet. Der Kaufmann Klein 
ist Berlin, Altonaer Str. 33, ist zum Konkursverwalter er 
nannt. Konkursforderungen sind bis zum 20. Oktober 1913 
bei dem Gericht anzumelden. 
o Missionsstunde. Am Montag, dem 1. September, 
abends 8 Uhr, wird Missionsdirektor Kausch im Goßner- 
Missionshause, Handjerystr, 19/20, die monatliche Missions 
stunde halten. 
o Das Rechtsverhältnis zwischen Lehrherrn und 
Lehrling. Die Statistiken der Kaufmannsgerichte in 
Deutschland über die vorkommenden Streitigkeiten zwischen 
dem Prinzipal und den Angestellten weisen einen erheb 
lichen Prozentsatz Streitigkeiten über den Lehrvertrag auf. 
Die mangelnde Kenntnis der gesetzlichen Bestimmungen 
bei der Abfassung von Lehrverträgen, die ungenaue Fest 
legung der Rechte und Pflichten, die der Lehrherr und Lehr 
ling einzuhalten haben, führen vielfach zu Mißhelligkeiten 
und Streitigkeiten, die dann zur letzten Entscheidung die 
Kaufinannsgerichte beschäftigen. Um diese unliebsamen Er 
scheinungen möglichst auszurotten, hat der Verein der 
Deutschen Kaufleute, Berlin 8. 14, Alte Jakobstr. 81. einen 
Normallehrvertrag für kaufmännische Lehrlinge ausgearbeitet, 
der die einzelnen Bestimmungen unter Beachtung der ge 
setzlichen Vorschriften klar und deutlich abgefaßt zeigt, sodaß 
Streitigkeiten zwischen Lehrherrn und dem Vertreter des 
Lehrlings in Zukunft vermieden --werden können. Der ge 
nannte Verein gibt an alle Interessenten den Normalvertrag, 
auch in zwei Exemplaren zur Vertragschließung, kostenfrei 
ab und es ist daher auch allen Kaufleuten, sowie den 
Patrizierblut. 
Roman von Reinhold Ortmann. 
8. (Nachdruck verboten.) 
„Es wäre in jedem beliebigen Augenblick zu deiner 
Disposition. Aber du gestattest mir vielleicht die Frage, 
wozu du feiner bedarfst." 
„Ich habe Henry gebeten, es von nun an für mich zu 
verwalten." 
„Oder — mit anderen Worten — es zur Bezahlung 
seiner Schulden zu verwenden." 
„Ich habe die Art der Anlage in sein Delieben gestellt 
und ihn gebeten, mich von nun an gewissermaßen als eine 
Teilhaberin seines Geschäfts zu betrachten." 
' „Und du glaubst, daß ich dazu meine Hand bieten, — 
daß ich ihm behilflich fein werde, dich um deinen gesamten 
Besitz zu bringen?" ' 
„Ich verstehe dich nicht, Cäsar! — Mein Geld wird in 
Henrys Händen doch wohl ebenso sicher sein, r.ts das 
deinige es gewesen wäre." 
Er machte eine geringschätzige Handbewegung. 
„Sicher?! — Ich hätte nicht erwartet, auch nur einen 
Pfennig davon zurüäzuerhalten. Was ich zu tun bereit 
war, sollte einzig für die Ehre des Namens Frederik,en 
geschehen. Einem Fremden würde ich unter gleichen Um 
ständen nicht den hundertsten Teil der Summe gegeben 
haben." 
„Nun wohl," entgegnete sie ruhig. „Auch für mich ist 
mein Bruder ja kein Fremder. Und die .(Ihre des Namens 
Frederiksen liegt mir nicht weniger am Herzen als dir oder 
deiner Großmutter." 
„Aber du hast keine Veranla sung, sie nuk c.l.m zu be 
zahlen, was du dein eigen iMtnst. Und ich will nichr, daß 
du dich von unzeitigem Mitleid zu einer so törichten 
Handlungsweise hinreißen läßt. Wenn nicht sein eigenes 
Gewissen deinem Bruder -verbietet, ei» so ungeheuerliches 
und unstnmges uvicr anzunehmen. >o muß er eben aus 
andere Weise daran verhindert werden." 
„Ich erkenne deine freundliche Absicht dankbar an, 
(Täfcif _ aber ich war mir vollkommen klar über das, 
was ich tat, als ich Henry bat, sich meines Vermögens zur 
Abwendung der ihn bedrohenden Gefahren zu bedienen. 
Und jetzt, wo es sich um eine bestimmte Abmachung handelt, 
wäre auch gar nichts mehr daran zu ändern. Ob ich mein 
Erbteil zu irgendeiner Zeit von Henry zurückerhalte, oder 
ob ich es verliere — auf dich könnte ja niemals eine Ver 
antwortung dafür fallen. Denn ich bin volljährig und 
kann mit meinem Besitz nach eigenem Ermessen schalten." 
„Gewiß, ich habe kein Recht, dir dein Vermögen vor 
zuenthalten. Aber du hast mich doch wohl bis zu dieser 
Stunde nicht lediglich als deinen Bankier, sondern ein 
wenig auch als deinen aufrichtigen Freund angesehen. 
Und als dein Freund sage ich dir. liebe Helga, daß du 
im Begriff bist, eine verhängnisvolle, eine nie wieder gut 
zu machende Torheit zu begehen. Verhängnisvoll beson- 
dcrs deshalb, weil du deinem Bruder damit den aller 
schlimmsten Dienst leistet. Er wird dir gesagt haben, daß 
es ein Leichtes für ihn fei, sich wieder emporzuarbeiten, 
sofern er nur die augenblickliche Krisis mit Anstand über 
windet. Aber sein Optimismus ist leider ohne alle innere 
Berechtigung. Und ich kann dich auf Grund meiner besseren 
Kenntnis der Menschen und der Verhältnisse versichern, 
daß sich Henry in einem höchst unglücklichen Irrtum be 
findet. Das einmal erschütterte Ansehen eines Kaufmanns 
läßt sich nicht über Nacht wieder befestigen. Und für die 
Leute, auf deren Vertrauen er angewiesen ist, bedeutet es 
feinen allzu wesentlichen Unterschied, ob er in betrüge 
rischer Absicht oder in grober Fahrlässigkeit der Mit 
schuldige seines diebischen Kompagnons geworden ist. Er 
wird dessen bald genug inne werden. Und wenn er erst 
einmal zu der Ueberzeugung gelangt ist, daß sich mit den 
Mitteln einer soliden Geschäftsführung das verlorene 
Terrain nicht zurückgewinnen läßt, wild er seine Zuflucht 
z» anderen Praktiken nehmen. — Du darfst nichr unge 
duldig werden, Helga," bat er, da sie bei seinen letzten 
Worten wie in unmutiger Abweisung den Kopf zurückwarf, 
„und d» bar,ft nicht als Härte und Lieblosigkeit ansehen, 
was ich da sage. Henry ist gewiß kein schlechter oder 
unredlicher Mensch; aber er wild künftig ebensowenig 
ein guter Kaufinann sein, als er es bis heute gewesen ist. 
Und das Bewußtsein, dir für dein geopfertes Vermögen 
verantwortlich zu sein, der moralische Zwang, dich vor 
schwerem Verlust zu bewahren, wird ihn nur um so 
schneller ins Berderben treiben. Heute kann er sich damit 
entschuldigen, daß er lediglich das Opfer einer — aller 
dings schwer verzeihlichen — Vertrauensseligkeit geworden 
sei. In einem Jahre aber — vielleicht etwas später, viel 
leicht auch schon etwas früher — wird er keine andere 
Entschuldigung mehr haben als die, daß eine törichte Will 
fährigkeit ihn in den Stand gesetzt hat, aus der falschen 
Bahn zu verharren." 
„Du hast, wie es scheint, eine sehr geringe Meinung 
von Henrys Charakter. Und trotzdem wolltest du ihn im 
Dienst deines Hauses verwenden?" 
„Ich wollte ihn auf unsere Plantagen nach Samoa 
schicken, und ich meine, daß er gut getan hätte, meinen Bor- 
schlag anzunehmen. Er würde dort sicherlich manches von 
dem gelernt haben, was ihm jetzt noch zu einem tüchtigen 
Menschen fehlt." 
„Er sah deinen Vorschlag anders an, Cäsar! — Nach 
seiner Auffassung war es euch einzig darum zu tun, ihn 
aus Deutschland zu entfernen." 
„Auch dieser Wunsch hatte einigen Anteil an meinem 
Anerbieten — ich leugne es durchaus nicht. Aber ich ge 
dachte, den wahren Interessen deines Bruders damit nicht 
weniger zu dienen als denen der Familie." 
„Und ist dir nicht zum Bewußtsein gekommen, daß er 
alles, was du für ihn tun wolltest, nur noch als ein unter 
lästigem Zwange gespendetes Almosen ansehen konnte, 
nachdem du ihm in der kränkendsten Form jeden weiteren 
Verkehr mit Margarete verboten?" (tzorisrizung ,olgr.)
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.