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Periodical volume Nr. 202, 28.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

„Nennt mir Feiertage", verlange ich. 
„Sonntag — Weihnachten." 
„Ostern". 
„Pfingsten." 
Noch ein Wissender hebt Lie Hand. 
„Fritz?" 
„Prost Neujahr!" — 
„Ich möchte den Spruch: „Rufe mich an in der Not" 
hören." 
„Gerhard." 
Gerhard mit ruhiger, fester Stimme: „Rufe mich an 
in der Not, so will ich dich erretten und du sollst nicht reisen." 
„Hans Jeschke, sprich das Abendgebet: „Müde bin 
ich . . ." 
Hans macht seine Sache gut. Aber mit einer Aenderung 
überrascht er mich auch: „Aller Dinge sind verwandt." 
Werner Sellin erzählt nun die Stillung des Sturmes. 
„Warum nennt Jesus die Jünger: „Ihr Kleingläubigen!" 
„Heinz Peters!" 
„Weil sie so'n kleinen Denker haben." 
Wir kommen zur Hochzeit zu Kana und Harry Witt 
berichtet uns. dass es dort Belgou (Er meint Bouillon) gab. 
Auf meine Feage, woher er das so genau wisse, gibt er 
den Bescheid: „Bei uns war ja auch mal 'ne Hochzeit. Da 
gab's auch Belgon." 
Ein anderer bringt die große Neuigkeit: „Meine Groß 
mutter war auch bei der Hochzeit zu Kana." — Da ich 
mich ungläubig zeige, meint er etwas entrüstet: „Die is' 
ja auch schon sehr alt!" 
Harry Witt erzählt weiter, daß da 6 Pullen standen. 
Ich frage nach einem passenderen Ausdruck. Da werden 
aus den Pullen — Kruken. 
Bei der Geschichte vom Kriegsknecht, dem Petrus das 
Ohr abschlug, erfahr ich: „Jesus leimte das Ohr wieder an." 
Als wir das Gebet: „Komm, Herr Jesu, sei unser 
Gast" lernen, und ich die Kinder ermahne, mittags vor dem 
Essen zu beten, meldet sich Fritz Hofer, um mir das Un 
billige meines Verlangens gleich vor Augen zu führen und 
sagt: „Frollein, wir essen ja abends!" 
Franz Behr sagt den Spruch: „Also hat Gott die 
Welt geliebet, daß er seinen eingeborenen Sohn gab." 
Ich frage nach dem Namen des Sohnes und erhalte 
die Antwort: „Sohnga." 
Nachdem ich den Irrtum richtiggestellt habe, möchte ich 
auch noch wissen, was mit der „ganzen Welt" gemeint ist. 
Knut Robertson sagt es mir: „Die ganze Erdbeere." 
In der Anschauungsstunde erzählte Karl Lared: „An 
dem O Tannenbaum sitzen Nadeln". 
Und Herbert Gehler ein ander Mal: „Auf dem Bild 
sind zwei Höschen, die haben die Löffel aufgespannt." 
Meine kleinen Leute meinen oft das Nichtige, aber sie 
haben ihre eigene Sprache. Aus „gingen" wird „gungten", 
aus „ungewaschen" wird „uncrivaschen". Sie erzählen mir: 
„Der Hund hat Federn. Er lauft hinter ein Hasen drein. 
Der große Hund hat kleine Hündchen gelegt." 
Bei schwierigen Worten ergeht es ihnen noch schlimmer. 
Aus einem „Apostroph" wird ein „Umuskroph" und aus 
einer „Hofeguipage" eine „Hofbiquikke". 
Sie stehen eben noch auf dein Kriegsfuß mit bet 
schwierigen deutschen Sprache. Sie möchten es gern richtig 
machen wie die Großen. Und geben sich alle erdenkliche Mühe. 
Ich wünsche mir dagegen, daß meine kleinen lieben 
Kerlchen noch recht urwüchsig ihren Kindermund sprechen lassen. 
Vermisstes 
*8 Mitscherlich. Vor 50 Jahren, am 28. August 1803, starb 
in Berlin-Schöneberg der Chemiker Eckhard Mitscherlich. 1704 
zu Neuende bei Jever als Sohn eines Predigers geboren, studierte 
er in Heidelberg, Paris, Götlingen und Berlin. Mit der Ent 
deckung des Isomorphismus begründete er, erst 25 Jahre alt, seinen 
Ruhm. Er ging im Aufträge der preußischen Regierung aus einige 
Jahre zu Äerzclius nach Stockholm, ipurde dann Chennker der 
Berliner Akademie und spater Professor an der Berliner Universität. 
In Berlin wurde ihm 1894 ein Bronzestandbild errichtet. Die 
Entdeckung des Isomorphismus, des Dimorphismus und anderer 
auf dein Zwischengebiete der Physik und Chemie liegenden Arbeiten 
machten ihn zum Mitbegründer der physikalischen Chemie. linier 
den vielen Forschungen auf dem Gebiete der anorganischen Chemie 
sind erwähnenswert die Entdeckung der Selensäure, die Ueber- 
mangansäure und die Methode zum Nachweis von Phosphor. Auf 
dem Gebiete der organischen Chemie sind seine Arbeiten über die 
Aetherbildung, über die Kvntnklwirkungeu und über die Gärungs- 
erscheinungen hervorragend. Seine Untersuchungen über die Benzol- 
säure führten ihn zur Entdeckung drs Benzols und Nitrobenzols 
und er wurde so der Schöpfer der großartigen Industrie der Teer 
farbstoffe und der künstlichen Riechstoffe. 
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