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Periodical volume Nr. 19, 22.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Meistern. Gesellen und Lehrlingen. Diesem letzteren 
Grundsatz sei nach seiner Ansicht am praktischsten im 
Münchener FortbildungSschnlsystem entsprochen wordem 
dessen Erfahrungen dem ForibtldnngSschulwesen in Straß- 
burg (Elf.), Wien. Stockholm, in Württemberg und Baden 
n mancher Hinsicht als Muster gedient haben. Die Grund- 
agen des Münchener Systems seien die Werkstätten. 
Organisation. Mitwirkung und Meisterverbände, Fachschul- 
behörden. Schulzeit zwischen 7 Uhr Morgen« und 7 Uhr 
Abends, Arbeitsgemeinschaft zwischen Meistern, Gesellen 
und Lehrlingen und fachlicher Unterricht durch technische 
Lehrer. In sieben besonderen Gewerbeschulgebäuden seien 
Über 60 Fachschulen eingerichtet, die großen Gewerbe 
hätten bis zu 4 Fachschulen mit höchstens 4 JahreSklassen, 
Im ganzen gebe eS 23 TageSfachschulen und annähernd 
200 Abendkurse. Die Unterricht-art in diesen Schulen 
wurde durch Lichtbilder illustriert. Der Redner fand für 
feine tiefgründigen Darlegungen begeisterten Beifall. Nach 
6i»er eingehenden Diskussion, in der auch die Verschieden- 
heit der Schöneberger und Münchener Verhältnisse er- 
örtert und vom Oberbürgermeister Dominicas auf die 
bleibenden Verdienste .feiner Lehrers- Kerchensteiner hin 
gewiesen wurde, wurde fast einstimmig folgende Resolution 
angenommen: .Die Versammlung erkennt in der logischen 
Verbindung von Fortbildungsschule und Lehrwerkstätte ein 
Ideal, dem auch die Großberliner Fortbildungsschulen zu 
streben müssen. Sie fordert aber, daß überall auch der 
weiblichen Jugend die große soziale Wohltat der Fort- 
bildungsschule so bald als möglich zuteil werde, damit 
auch sie für den Kampf der Lebens die unerläßliche Aus- 
rüstung erhalte. - 
—o Ueber da« Vermögen der offenen Handelsgesell 
schaft Eduard Roch in Liqu., Regensburger Str. 5 a, ver 
treten durch die Liquidatoren Werner Küster und Herrn. 
Ranfch in Berlin-Lichterfelbe, Haydestr. 4. ist am 16. d. M., 
Nachmittags V/ 2 Uhr, dar Konkursverfahren eröffnet. Der 
Bekanntmachung. 
Im Anschluß an meine Bekanntmachung vom 8. März 1911 — 
L.1. 2868 — veröffentlicht in Ar. 63 d.-S KreiSdlattes vom 15. Mär; 1911 
— mache ich weiter bekannt, daß die Ziehung der dritten Serie der dem 
Zentralkomitee des Preußischen Landesvereins vom Roten Area, durch 
Allerhöchste Order vom 1L. September 1910 bewilligten Geldlotterie 
mit ministerieller Genehmigung in den Tage» vom 1. bis 4. Oktober 1913 
in Berlin stattfindet. 
Berlin, den 4. Januar 1913. 
Dcr Lind.at. v. Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Fiedenau, den 21. Januar 1913. 
Der Smt8vorst:her. 
Bekanntmachung. 
Anlößlich deS Geburtstages Seiner Majestät beS Kaisers und Königs 
»erde» a» Montag, den 27. d SR. die Diensträum« btt Amts- und 
Gemeindeverwaltung und des Standesamt- um 1 Uhr, die der Amis- 
uad Gemeindekasse um 12 llhr für den Publikumsverkehr gef hlossen. 
Berlin-Friedenau, den 20 Januar 1913. 
Der Gemelndevorstand, 
Bekanntmachung. 
Festmahl 
zur Feier des Geburtstages Sr. Majestät de» Kaisers vnd Königs cm 
o>7. JanngUZLtz tjP Bllrgfrsaale de? Res,n».«eqlgymaasims, Homuthstr. 
Die Gemetndevertre.ung hat in thra Sitzung am 2. Januar d. Js. 
beschloffeu, auch in diesem Jahre den GebouSIag Sr Majestät de» 
Kaiser» und Königs in unserm Ort: öffentlich durch ein Herren- 
seUntahl zu stiern. 
Zu vielem am Montag, de« 27. d. Akts, »ach»iltag» 5 Uhr, 
i« Bürgersaale des Reform -Realgymnasiums. Hsmuids.caße, statt- 
findenden Festmahle gestatten wir unS, die Bürger Be-lin-ziiedenauS 
mit dem Bemerken ergebenst einzuladen, d-ß der Preis des trockenen 
Gedeck» auf 5.00 M für die Person festgesetzt ist. 
Anzug: Frack, weiße Binde, doch ist auch schwarzer Rcck zugelassen. 
Liften zur Einzstchnung liegen ü den Siesta »ant» „Hohen ollern". 
Handjnystr. 64, .Kaisereich«", Rheinstr. S4, .Bitkmwäidchen". Maybach, 
platz j0, .Prinz Handjery", Handjnyfir. 42, .Rheincck", Rheinsteaße 
Scke Kaiserallee, in den »eluhandlmrgen von »ander, Rheinstr. 60, 
Reuter,°Moselstr. l/2, Radtke am Wagneiplatz, ferner im Zigarcenlod.-n 
ro» Loeser L »olff, Rheinstr. 10, sowie im Gemeindebüro Feurigst.'. 8 
auS. Sie »erden a« 25 d MtS geschloffen. 
Herren, die ihre Teilnahme zugesagt hadeu, nachträglich aber v-r- 
hindert werd.'n, wollen dteS dem Gemeindevürs, Feurtgstr. 8, Zimmer 40 
. rechtzeitig mltleilen. 
Berlin-Fliedenau. den 9. Jauuar 1913 
Der SoftaiSfHutz. 
»aiger, Draeger, Lnhthetm, v. Wr chem, 
Bürgermeister. Schöffe. Schöffe. Schöffe. 
Eggert, Dr. Täuzter, Sachs, Prof. Schröder, 
Gemeiadeveroldnet». Direktor. 
Zwangsversteigerung. 
Im »ege derZwangSvollstreckung 
soll daS in Berltn-Fiiedenau, Süd. 
«estkorso 66 belegene. im Grund- 
buche von Friedenau, Band 32jvlatt 
Nr. 1442 zur Zeit d.-r Eintragung 
deS Dersteigerungsoermerkes aus den 
Namen deS Architekten Franz Helding 
zu Friedenau einyelragene Grundstück 
a» z. «st 1913, 
»arnrtttags 19 Uhr 
dmch da» unterzeichnete Gericht — 
an der Gerichtsstelle — vranewald- 
straße 66/67,2. Stock, ZimmerNr 53 
versteigert werden. 
DaS Grundstück, Gemarkung 
Berlin-»ilmerSdorf Kartenblatt 7 
Parzellen Nr. ^Prc.und A-,besteht 
anS einem vorderwohnhau» mit 
Seitenflügel und Hofravm von 9 ar 
79 qm Größe. Ls ist bei einem jähr- 
lichen Nutzungswelt von 12030 M. 
mit 480 M. jährlich zur Gebäude- 
st-uer veranlagt. Verzeichnet ist 
das Grundstück in der Grundsteuer- 
mutierrolle unter Artikel 919, in der 
Gebiudesteuerrllle u:-ter Nr. 801 
Der versteigerungsvermerk ist am 
6. Januar 1913 in das Grund- 
buch eingetragen. loo6 
9 K. 104. 12. 
Berlin-Echöneberg. 
den 13. Jauuar 19r2. 
«Suigliche» Amtsgericht 
Berltn-SiLänedera. Abt 9.^ 
«l» Friieurtn e npsiehll sich den 
geehrten Damen , 1-^0° 
Fron Aust. Kiichstr. 6, k'ih.u. 
JJn- 
PtoSkeukoftü», fuc 
leiht. Wielandstc. 1' 
D.lmen 
, lll, vor« 
Verein für Gesundheits 
pflege zu Steglitz. 
Vortragsabend 
am Mittwoch, de» 22 Januar 
8'/, Uhr im „Logenrestaurant", 
Albrechiflraße. 
Herr 8. Kawpmaun-oranienburg: 
iW» n. lietooiilär. 
«darum werden so viele Nervös- 
nicht geheilt? — Die seelische und 
körperlicheikrscheinung der Nervosität 
— Die Erkenntnistherapie. — Die 
Nervosität bei den rcrschiedenen 
Naturellen. [591 
Eintritt frei. Gäste sehr willkommen. 
Aerztlich «wpsohle». 
?epzist. Cognac 
von E. & 0, Schützendorf, 
Düsseldorf. 
Ueber Wirkest,,« und Eigen- 
schafton des Pepsin Cognac» siehe 
dtesvrzügl. Prospekt. Pepsin- 
Eoguac-Verschntt» t« Flasche», 
'/, Ltr. «. 3 Sv, */« Lrr. 2.75. 
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*** M. 7,50. Deutsch«« Cognac 
und im AnSschanl t» Friedenau 
dri «ndw.t, Po,nutz ,z Prinzen 
Handjery . Hantzseehsir. 42-43. 
für Damen. Pensionat, Mainauer- 
straße 2, lll. (SR. 1). Das. Z,mm. frei. 
Konkursverwalter August Better in Berlin W. 30, 
Haberlandstraße 3, ist zum Konkursverwalter ernannt. 
Konkursforderungen ssnd bi» zum 15. Februar 1913 bet 
dem Gericht anzumelden. — In dem Konkursverfahren 
über das Vermögen des Kaufmanns Hermann Lüdeke, 
Inhabers der Firma Ferd. Jahnke Nächst., Schöneberg, 
Hauptstr. 9, ist zur Abnahme der Schlußrechnung der 
Verwalters sowie zur Anhörung der Gläubiger über die 
Erstattung der Auslagen und die Gewährung einer Ver 
gütung an die Mitglieder deS GläubigerauSschuffeS der 
Schlußtermin auf den 28. Januar 1913, Vormittags ll 3 / 4 
Uhr bestimmt. 
(Für dirs« Andrst übernehme» wir kein, Saa»t»ort»»r.) 
Weg «lt der Laudkraukenkoffel 
Eine neue gant erhebliche Mehrbelastung des HaushaltSeloiS 
aller Familien, welche gezwungen find, Dienstboten ui halten, droht 
auch Fiiedenau, wenn seine Gemeindevertretung kein selbständiges 
Urteil iu Bezug auf die Errichtung der drohenden Landkrankenkasse 
besitzt. Wo die Mehrheit der Gemeindevertretung diese Errichtung für 
nicht notwendig erklärt, da unterbleibt sie. DaS wolle man nicht ver- 
gesicn und sich nicht in» Bockshorn jagen lasten, »ir brauchen keine 
Landkrankenkaste, denn wir find eine Landgemeinde nur der Form und 
dem Namen nach, in Wirklichkeit aber ein rein städtisches Gemein 
wesen. Eine bestehende Einrichtung, die auch nach Jnkrasttretm der neuen 
VerficherungSplackereien erhallen bleibt, ist der .Abonnementsverein 
von Dtensthenschasten für kranke Dienstboten zu Berlin auf Segen- 
seitigkeit" (Geschäftsstelle: Berlin SW. 63, Markgrafmstraße 1001), 
der sich seit Jahren gut bewährt hat Viele Dienstherrschaft:» in 
Friedenau sind Mitglieder desselben und mit ihm zufrieden. Eie 
zahlen für jeden Dienstboten (männlich oder weiblich) pro Jahr 9 M., 
sage und schreibe: „Neun Mark." Nach den Aufmachungen für die 
Lar.dkrankenkafle wird jeder Dienstbote 52 X 78 Pf. — 40,56 M. pro 
Jahr, also 31,56 M. mehr VersicherungSpiämie kosten als bisher. 
Wer also noch nicht Mitglied deS oben genannten Vereins ist. der 
werde «S sofort. Er schützt fich dadurch vor eine erhebliche Mehr- 
belastung seine» Etats, zu der er nicht gezwungen werden kann und 
soll. E. 0. W. F., namenS vieler Dienstherrschaften. 
Dir bitte» um Aufnahme folgender Zeilen: Wir sollen hier, wie 
auS Ihrem geschätzten Blatte zu ersehen ist, mit einer neuen Dienst- 
boteuverfichemng beglückt werden. Air bedürfen einer solchen, die noch 
dazu ganz erheblich höhere Beiträge beansprucht, garnicht. Wir sind 
schon versichert im Verein für Dienstherrschaften in Berlin und werden 
der hiefigen Kaffe nicht beiireten. Wozu sollen wieder neue Beamten 
stellen, neue Diensträume usw. auf unsere Kosten eingerichtet werden, 
wenn e» nicht notwendig ist. Das mögen sich unsere Gemeinde. 
Vertreter überlegen, bevor sie etwas beschließen, was überflüssig ist 
und unnütz Geld kostet. Einer für Biele. 
Gerichtliches- 
(:) Wegen einer rohen Tat im Wannseebahnzug hatte sich der 
Kaufmann Otto Sey, jetzt in Königsberg i. Pr., vor dem Schöffen- 
gericht zu verantworten. Al» am 26. Juni 1910 der Ingenieur Kaft. 
mann aus Steglitz mit der Putzmacherin Frl. Dobschin aus Schöne- 
berg, beide in vorgerückten Jahren, in Zehlendorf ein Abteil betraten, 
fanden sie in diesem drei Herren langgestreckt auf den Bänken vor 
und gingen darum in da» Nebenabteil. Unter den Dreien befand fich 
der Kaufmann und Zigarettenfabrikant Otto L<y Eie befanden sich 
auf einer Fahrt von Potsdam nach Berlin Bald wurden dle beiden 
nen Zugestiegenen durch Redensarten und über die Scheidewand hin 
weg mit einem Stock belästigt. Als fich Herr K. da» verbat, gingen 
8. und seine Begleiter zum Angriff über. Mit hocherhobcnen Stock 
hieben sie auf K. ein, sodaß dieser schließlich die Notleine zog. Set) 
suchte den D-rlauf so hinzustellen, als habe K den Arlaß zn dem 
Zusammenstoß gegeben uno entschuldigte fich mit sinnloser Trunkenheit. 
Letzteres konnte Zeuge Oberdahnassistint Mittag (Zehlendorf) nicht 
bepäligen. Das Gericht sah in dem Verhalten der Angeklagten nicht 
nur Beleidigung und vorsätzliche, gefährliche Körperverletzung, sondern 
— Herr K. halte der D. gegenüber von blauen Lappen gesprochen, die 
er bei sich führe — gemeinen Raubanfall und oeturl'eilte ihn dem 
Antrag deS AmISanwaliS gemäß zu 1 Jahr Gefängnis bei sofortiger 
Verhaftung. Seine beld.-n Kumpane sind bereits früher abgeurteilt 
worden. 
Wetterausfichten. 
Donnerstag: Ein wenig kälter, zeitweise aufklärend, 
vorwiegend noch trübe, mit geringen Niederschlägen und 
mäßigen nordwestlichen Winden. 
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