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Periodical volume Nr. 300, 22.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Vemns-Ilachrichten 
Morgen Donnerstag tagen: 
„Friedenauer Männer-Gesangverein 1875", Uebungsstundcn 
6—11 Uhr im „Hoheuzollern". Dirigent: Musikdirektor Paul Antoni 
§6)öneberg 
— o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll das 
Innsbrucker Straße 30 belegene, auf den Rainen des 
Architekten Karl Sack in Berlin-Wilmersdorf, Jenaer Str. 12 
eingetragene Grundstück, am 6. November 1913, Vorm. 
11V 2 ;. Uhr, versteigert werden. Das Grundstück ist mit 
33 100 M. jährlichem Nutzupgswert zur Gebäudesteuer ver 
anlagt. 
Gerlm ut}d Vororte 
§u Ein neues Industrieviertel wird auf dem Gelände 
der drei Vororte Cöpenick, Adlershof und Grünau am Teltow 
kanal angelegt iverden. Auf dem Gelände zwischen der 
Görlitzer Bahn und der Dahme, wo die drei Gemeinden 
zusammenstoßen und das vom Teltowkanal durchschnitten 
rvird, liegen als südliche Verlängerung des östlichen Aus 
läufers der Köllnischen Heide die sogenannten Vollkropf- 
rviesen, für die ein neuer, auch die Anlage eines Industrie 
viertels vorsehender Bebauungsplan aufgestellt ist. Dieser 
lehnt sich an die Bebauungspläne von Cöpenick und 
Adlershof an und soll später ans einen Teil der sich bis 
zuin Adlergestell, der von Niederschönemeide bis nach 
Grünau führenden Chanssee, erstreckenden Forst Grünan-Dahme 
ausgedehnt werden. Ein vom Bahnhof Adlershof-Altglienicke 
abgehendes Gütergleis wird in das neue Industrieviertel 
einmünden, das auf dem Wasserwege durch den Teltvw- 
kanal zu erreichen ist. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
„Ein neuer Unfug." 
linier dieser Aufschrift entrüstet sich ein Leser des „Friedenauer 
Lokal-Anzeigers" über das Sammeln von Reklamemarken. Ich 
möchte nun durchaus nicht einer Sammelwut das Wort reden. 
Mag das Objekt auch noch so wertvoll sein, die Sammclei bis zur 
Bewußtlosigkeit zeugt von einer geistigen Ocde und wäre bei 
Kindern geradezu bedenklich, wenn sie nicht das Produkt einer bald 
vorübergehenden Massensuggestion darstellte, d. h. nicht ernst zu 
nehmen wäre. Nun aber das Objekt selbst, die Neklamemarkc. Der 
Verfasser jenes Entrüstungsschreies, der den „Zusammenhang 
zwischen einer Landschaft aus Norwegen und der Abbildung eines 
hölzernen Küchengerätes" vergebens sucht, ahnt wohl nicht, daß sich 
unter den Reklnmcmarken nicht wenige künstlerische Erzeugnisse von 
ausgesucht ästhetischem Weit befinden, ja ich kenne Zeichenlehrer, 
die die besten unter ihnen savimeln, um den Schülern Beispiele 
guter Plakatwirkung geben zu können, um auch hierdurch ihr 
ästhetisches Enipsinden zu verfeinern, damit spätere Generationen 
gegen den Schund von Reklamebildern energischer Front machen, 
als wir es zu tun gewöhnt sind. Dann möchte ich aber den Herrn 
Verfasser noch dringend bitten, einmal klar zu beweisen, worin 
eigentlich der Wert des Sammelns von Briefmarken und Ansichts 
karten, besonders der Marken, beruht. Das Sammeln von Brief 
marken beruht doch nur auf einer durch Tradition gerichteten 
Leidenschaft, die an sich so gut wie keine Berechtigung hat. Unsere 
Großeltern haben gcsanimclt, also taten cs auch unsere Eltern 
und so tun wir es. blicht etwa, weil wir eine lebendige Be 
ziehung zu dem Objekt haben. Das ist ja auch garnicht möglich; 
denn die Briefmarke, und mag sie mir einmal auf der ganzen 
Welt vorhanden sein, erhält ihren Wert nur durch das Hochgefühl, 
mit den: dieser Glückliche sich seines Schatzes erinnert, nur durch 
den Neid, mit dem die andern zu ihni aufschauen. Aber einen 
Eigenwert hat die Marke nicht, da sie lediglich ein Stück Papier 
niit wenig bemerkenswertem Aufdruck darstellt. Ganz anders ein 
altes Mcisterbild, das neben seinem Sammelwcrt noch einen Kunst 
wert in sich trägt. Ucberzeugend scheint allerdings der gründliche, 
fast wissenschaftliche Ernst, mit dem besoitders Erwachsene sich 
dieser Leidenschaft hingeben. Und doch liegt der Grund für das 
stetige Steigen des Briefmarkenwertcs nur in der seltenen Neu- 
gestaltung der Marken. Würde plötzlich eine Ueberprvdnktion ein 
setzen, wie wir sie von den Reklamemarken und ähnlichen Er 
zeugnissen her kennen, so dürfte der Reiz einer Briefmarkensamm 
lung so ziemlich dahin sein, was nicht möglich wäre, wenn die 
Briefmarke einen Wert an sich hätte, und nicht nur der Spekulation 
auf eine durch Generationen gezüchteten Leidenschaft diente. Wie 
ein solcher Sport zur Bildung und Verständigung des Volkes bei 
tragen soll, ist mir gänzlich schleierhaft. Das Sammeln von An 
sichtskarten kann nur in den seltenen Fällen anerkannt werden, wo 
z. B. die abgebildeten Architekturen oder Gemälde irgend eine 
kunsthistorische Abhandlung oder dergl. erläutern helfen sollen. 
Bon jeder Sammlung, soll sie Anspruch aus ernste Beachtung 
finden, muß entschicdenverlangt werden, daß sie dem Willen dient, 
gründliche Einsicht in ein Gebiet besonderer LcbenSänßcrung zu 
gewinnen. Dieser Forderung kann das Sammeln von Reklame 
marken gerecht werden, das Sammeln von Briefmarken aber nicht. 
U. A. 
Sehr geehrte Redaktion! Sie schreiben, der Südwestkorso soll 
wieder den Reitweg erhalten? Na, dann kommt hoffentlich ans 
Linie 0'.» der 7V, Min.-Betrieb. Denn am Kaiserplatz ist diese 
Linie schon immer überfüllt, während 60 durchweg nur halb besetzt 
ist. Dann kommt wohl auch an die Endhaltestelle der 69 eine Uhr, 
die die Zeit der Großen Berliner angibt, denn Friedenauer und 
Berliner Zeit stimmen mit den Abfahrtzeiten der Großen Berliner 
nicht zusammen, sondern differieren oft uni 3 Minuten; und 15 Ali», 
warten ist zu lange und macht oft den ganzen Weg überflüssig. 
Vom Südwestkorso bis Spittclmarkt kostet mindestens 2 Stunden 
Zeit, also viel zu lange für einen Geschäftsmann. Wenn unsere 
Gemeindevertretung schon mit der Großen Berliner verhandelt, 
dann bitte, für bessere Fahrpreise einzutreten. Denn von Friedenau 
bis Wilmersdorf (Rathaus) ist keine 10-Pf.°Tour, ebensowenig ivic 
vom Südivcstkorso bis Landwehrkanal! Auch auf der Linie « fehlt 
eine passende 10-Pf.-Strecke für Friedenau, alle diese Einteilungen 
————————————~nf1l|-TT slsWIf 
sind besondere Abgaben für uns. Ferner fehlt im Westen Friede 
naus eine Verbindung nach dem Osten Berlins. Vielleicht be 
kommen ivir eine Linie Bairischer Platz, Bahnstraße, Uorkstraße, 
Hallcsches Tor oder Hasenheide, Kottbuser Platz usw. Es enden so 
viele Linien auf dem Kaiserplätz, die haben auf dem Südwestkorfo 
so schön Platz und liegen alle so weit ab vom Westen wie die 
Linien der Rheinstraße. Die Schnellbahnen sind für uns unerreich 
bar, denn was wir durch schnelleres Fahren erreichen, geht wieder 
verloren durch den weiten Weg. Einer aus dem Westen. 
Gerichtliches 
(:) Wahlrecht und Steuerzahlung. Das Obcrverwaltungs- 
gcricht hat eine bemerkcnsivertc Entscheidung gefällt. N., der in 
seiner Gemeinde eine kommunalpolitische Rolle spielt, hatte die 
fälligen Steuern nicht pünktlich im Februar entrichtet, sondern erst 
im März an die Gemeinde gezahlt. Sein Name war infolgedessen 
ans der Wählerliste gestrichen worden, sodaß er sein Wahlrecht in 
der Gemeinde nicht mehr ausüben konnte. N. beschritt nach frucht 
losem Einspruch den Weg der Klage im Verwaltungsstreitverfahren. 
Der Bezirksausschuß nahm an, daß für einen Mann, der seine 
Steuern nicht rechtzeitig zahlt, in der Liste der Gcmcindewähler 
kein Platz ist. Das Oberverwaltungsgericht vertrat aber einen weit 
herzigeren Standpunkt, hob die Vorentscheidung auf Und entschied, 
daß der betreffende Herr in die Wählerliste aufzunehmen sei. Es 
ging bei seiner Entscheidung von folgenden Erwägungen aus: Wer 
sein Bürgerrecht wahren und sein Wahlrecht ausüben wolle, müsse 
in der Wählerliste stehen und seit einem halben Jahre die ihn 
betreffenden Gemeindeabgabcn gezahlt haben. Das Gesetz schreibe 
nicht vor, daß die Abgaben pünktlich in jedem Vierteljahr ent 
richtet werden. Es genüge, wenn im letzten Augenblick die Steuern 
für das betreffende Jahr an die Gemeinde abgeführt werden. Im 
Gesetz werde aber nicht angegeben, wie daS Jahr zu berechnen sei. 
Vermischtes 
*o Das erste deutsche Polizeilaboratorium wird in München 
in den, neuen Polizeigebäudc errichtet werden. Sein Zweck ist im 
wesentlichen, bestimmten, auf naturwissenschaftlicher Basis stehenden, 
strafrechtlichen Hilfswissenschaften' eine eigene Pflegestälte zu schaffen 
mit besonderen Zielen individueller Methoden. Das Polizei- 
laboratvriuin soll vor allem die Arbeiten ausführen, für die es 
keinen besonderen Sachverständigen gibt. Es sind reichlich Mittel 
für die Einrichtung bewilligt, u. ä. für chemische, mikroskopische und 
vor allem photographische Apparate. Dem Institute wird die 
Münchener Zigennerzentrale angegliedert, die bekanntlich als 
Zentrale für das ganze Deutsche Reich ausgebaut werden soll. 
*o Maggi. In verschiedenen Blättern las man kürzlich eine 
Notiz über den gcivaltsamen Tod und die Ueberschnldung des 
Züricher Mühlen- und Schokolade-Industriellen Eugen Maggi. Die 
durch ihre Suppenartikel bekannte Maggi-Gesellschaft in Berlin und 
Singen legt Wert auf die Feststetzung, daß dieser Eugen Maggi 
in keinerlei Beziehungen zu ihr gestanden hat. 
Wetteraussichten. 
Donnerstag: Nachts kühl, am Tage wieder warm, meist 
heiter und trocken bei schivachen nördlichen Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter:HermannMartiniuS Frieden a». 
Zwangsversteigerung. 
Im Wege der Zwangsvoll 
streckung soll das in Berlin-Frie 
denau, Jsoldestr. 10 belegene, im 
Grilndbuche von Berlin-Friedenau 
Band 24 Blatt Nr. 1201 zur Zeit 
der Eintragung des Versteigerungs- 
Vermerkes auf den Namen des 
Arztes Dr. Carl Günther in 
Berlin-Friede na», Kaiserallee 64-65 
eingetragene Grundstück 
am 7. November 1913, 
vormittags 10 Uhr 
durch das unterzeichnete Gericht 
— an der Gerichtsstelle — Aerlin- 
Schvncberg, Grunewaldstr. 66-67 
— Zimmer Nr. 74 II Tr. ver 
steigert werden. 
Das Grundstück, Gemarkung 
Berlin-Wilmersdorf Kartenblatt 7 
Parzelle -j~—, besteht aus 
Wohnhaus mit Seitenflügel und 
Hofraum und hat eine Größe von 
8 a 34 qm. Es ist mit einem 
jährlichen Nutzungswert von 0 500 
Mark zur Gebäudesteuer veranlagt 
und in der Grundsteuermntterrolle 
des Gcmeindebezirks Berlin-Frie 
denau unter Artikel Nr. 745 und 
in der Gebäudesteuerrolle desselben 
Bezirks unter Nr. 442 eingetragen. 
Ter VerstcigerungSvcrmerk ist 
am 12. August 1013 in das Grund 
buch eingetragen. [0821 
10 K. 108. 13. 
Bcrlin-Schöucberg, , 
den 15. August 1013. 
Königliches Amtsgericht 
Berlin-Lchöueberg. Abt. 10. 
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