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Periodical volume Nr. 197, 22.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriodrnauer 
Anvarteiisch« irifwtj für kommunal« und bürgerlich« 
Än-ele-enheit««. 
Kezugsprels 
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ditjblatt „Seifenblasen". 
f«n»Tpr«d>«r» Hmt pfaljbarg 3139. @ffd)CtUf 1äg5!H (ißCIlbö. 
Zeitung.) 
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Jecken Sonntag» 
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Druck und Berlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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SelcKaflsfrelle» RKeinftr. 1Z. sernkprecker: »Mt pfastburg 3139. 
Yr. 187. 
Aerlin-Ariedena«, Ilreitag, dm 22. August 1913. 
20. Jafirg. 
DcpeTcbcn 
Letzte Nscbrickten 
Berlin. Mit Morphium vergiftet hat sich die 45 Jahre 
alte Ehefrau Jda des Maurers Kluge in Lichtenberg. Die 
Frau, die seit zwei Jahren zum zweiten Male verheiratet 
war, hatte ein inneres Leiden. 
Müncheberg. Aus dem um 10 Uhr in Berlin ein 
treffenden Personenzug von Müncheberg stürzte gestern abend 
zwischen Müncheberg und Rehfelde, da die Koupötür nicht 
geschlossen ivar, der 65 jährige Kammerjäger Heinrich Rosa 
a»is Berlin. Mitreisende meldeten den Vorfall in Rehfelde, 
ivo der fällige v-Zug angehalten, die Strecke abgesucht und 
Rosa schwerverletzt gefunden wurde. Er befindet sich im 
Krankenhaus Müncheberg. An seinem Aufkommen wird 
gezweifelt. Der Verunglückte war telefonisch nach Hause be 
rufen worden, weil sein Sohn auf dem Sterbebette liegt. 
Halberstadt. Auf dem Halberftädter Flugplatz . er 
eignete sich heute Vormittag ein tödlicher Fliegerabsturz. 
Leutnant Schmidt vom 148. Infanterie-Regiment in Brvmberg 
stürzte bei Ausführung des für die Pilotenprüfung vorge 
schriebenen Gleitfluges mit seinem Eindecker ab und wurde 
getötet. 
Kassel. Gestern abend hielt eine Abteilung des hiesigen 
167. Infanterieregiments auf der Dönche eine Nachtübung 
ab. Dabei näherte sich eine Patrouille dem dortigen ständigen 
Wachtposten. Dieser erkannte die Herankommenden nicht 
und rief ihnen dreimal Halt zu. Die Patrouille aber be 
achtete die Zurufe nicht und ging weiter. Darauf gab der 
Posten einen scharfen Schutz ab und traf einen Soldaten, 
der so schwer verwundet wurde, daß er nach einer Viertel 
stunde starb. 
Arnswalde. Hier sind drei Kinder von Bienen, die 
von ihnen gereizt worden waren, überfallen und tödlich 
verletzt worden. 
. Augsburg. Hier wurden zwei Arbeiter bei den 
Arbeiten für die Schwemmkanalisation durch den Einsturz 
eines Schachtes verschüttet. Einer von ihnen wurde gerettet. 
Rom. Der „Avanti" erhält eine Nachricht aus 
Schanghai, daß das italienische Kriegsschiff „Marco Polo" 
in den chinesischen Gewässern aufgelaufen ist. Näheres fehlt 
bis zur Stunde noch. 
Neapel. Der Tonrcnwagen des Sportsmanns Spog- 
noletti aus Neapel stürzte, als er einer Viehherde aus 
weichen wollte, in einen Graben. Die Mutter und Schwester 
des Automvbilbesitzers wurden getötet, ein anderer Insasse 
wurde schwer verletzt. 
Neuyvrk. Ein Dynamitattentat, das anscheinend 
gegen den Biirgermeister von Neuyvrk, Gaynor, geplant 
war, ist gestern in dem Ncuyorker Rathause, der City Hall, 
entdeckt worden. In den Zimmern des Bürgermeisters 
wurden fünf Dynamitpatronen mit einer halbverbrannten 
Lunte gefunden; vier von ihnen waren vollständig, die 
fünfte nur teilweise gefüllt. 
palririerblut. 
Roman von Reinhold Ortmann. 
2 (Nachdruck verboten.) 
„Oh. da musi ich protestieren. Meine Bewunderung 
für diese Fürste» des Kaufinaniisstandes ist darum nicht 
geringer, weil mirs nun mal versagt ist, mich in ihrer 
Ideenwelt zurechtzufinden. Ich habe Achtung vor jedem, 
der mit Leib und Seele ist, wozu Geburt oder Schicksal ihn 
bestimmt haben. Und wenn die Herrschaften da trüben 
— deinen charmanten Vetter und deine verehrungswürdige 
Großtante nicht ausgenommen — ihrer ganzen Lebensauf 
fassung nach in einem Maler nun mal nichts anderes feben 
können als ein ziemlich überflüssiges Luxusanhängsel der 
bürgerlichen Gesellschaft, so niuß ich's ihnen wohl uni so 
höher anrechnen, daß sie mich das im persönlichen Verkehr 
so wenig als möglich empfinden lassen — und daß sie 
inir sogar gestatten, ihnen das schönste und beste zu ent 
führen, was die ehrenfeste alte Hammonia je in ihren 
Mauern gesehen hat." 
„Wenn damit etwa gar meine unbedeutende Person 
gemeint sein sollte, so brauchst du dich für die Erlaubnis, sie 
zu entführen, bei keinem meiner Angehörigen zu be 
danken, Hubert I Ich glaube, sie würden es recht gern 
verhindert haben, wenn sie die Macht dazu gehabt hätten." 
Es war das erstemal, daß sie ihm gegenüber etwas 
Derartiges aussprach, und es war nicht zu verkennen, daß sie 
damit eine empfindlicheSeiteinseitieMInnern getroffen hatte. 
„Ich hätte mir's denken können. — Sie mögen dir 
nicht schlecht zugesetzt haben, dein törichtes Ja wieder rück 
gängig zu inachen — der Herr Konsul Frederiksen und die 
Frau Senator." 
fleilckversorgung. 
Von Stadtrat Steinborn, Berlin-Wilmersdorf. 
Der gewerbliche Arbeitsmarkt liegt in Deutschland nicht 
allzu günstig und zeigt starke Neigung zur Verschlechterung. 
Den Städten drohen hieraus zu den bisherigen noch neue 
Aufgaben, denn die Erfahrung hat gelehrt, daß in Zeiten 
des Darniederliegens des allgemeinen Arbeitsmarktes die 
Anträge an die Kommunen um Schaffung von Arbeits 
gelegenheiten, Einrichtung von Notstandsarbeiten sich häufen. 
In der Tat sind solche in Nürnberg und Frankfurt a. M. 
gestellt. Mit welchem Erfolge bleibt abzuwarten. Die 
ungewöhnliche Geldknappheit und der hohe Zinsfuß werden 
viele Gemeinden zwingen, manch liebes Projekt auf bessere 
Zeiten zu verschieben. 
Hierzu kommt, daß die allgemeine Teuerung anhält. 
Die Fleischpreise steigen und noch ist bis heute kein von 
der Regierung akzeptiertes wirksames Mittel zu ihrer Linderung 
gefunden. Silbergleit,' der gewissenhafte Statistiker, hat 
jüngst in dankenswerter Weise das Resultat der bisherigen 
kommunalen Maßnahmen in der Fleischversorgung festgestellt. 
Ergänzend wäre diesem nur hinzuzufügen, daß die teilweisen 
Mißerfolge der Städte fast ausschließlich auf dem bei der 
Neuheit der Aufgabe entschuldbaren Mangel in den Verkauf- 
organisationen zurückzuführen sind. In meiner Reform der 
Fleischversorgung habe ich jüngst geglaubt, die Frage der 
voraussichtlichen künftigen Fleischversorgung erörtern zu sollen, 
ivenn, wie angenommen werden inuß, die Gemeinden ihre 
Mitwirkung in Zukunft ablehnen. Dem bisherigen Aufgaben 
kreis der Städte lag diese Tätigkeit bekanntlich fern und 
Rücksichten aller Art mußten erklärlicherweise viele von ener 
gischem Handeln abhalten. In meiner Untersuchung habe 
ich auch auf Fehler und Mängel in der Viehverwertung 
und Viehverteilung hingewiesen. Grund hierfür war mit 
die Erwägung, daß bei der unleugbaren Vichknappheit alles 
vermieden werden muß, was zu unnützer Verteuerung des 
Fleisches beiträgt. Die Kritik, die sich an meine Ausführungen 
knüpfte, hat mir im allgemeinen Recht gegeben. Aus Groß 
schlächterkreisen wird mir nachträglich als wundester Punkt 
die Krcditfrage eines großen Teiles der Ladcnschlächter be 
zeichnet. „Kassageschäfte", heißt es hier, würden immer 
seltener und die aus den Kreditgeschäften entstehenden großen 
Verluste müßten notwendigcriveise zur Fleischverteuerung 
beitragen. Uebrigens wurde die Unzulänglichkeit der Be 
triebsmittel im Fleischerhandwcrk auch auf dem Casscler 
Verbandstage als „kritisch" bezeichnet. Bleibt also hier die 
Entwicklung einer besseren Organisation abzuwarten, dann 
dürfen inzwischen aber die Bemühungen, die Teuerung ans 
ein erträgliches Maß zurückzuführen, nicht ruhen. Ungelöst 
ist nach wie vor die Frage der sofortigen Beschaffung von 
gutem und billigem Fleisch zum Zwecke der Verhütung weiterer 
Preissteigerung und zur rationellen Ernährung unseres Volkes, 
dessen Wohlfahrt zu betreiben, Pflicht für Reich, Stadt und 
Kommunen. Die Ratschläge zur Einschränkung des Kosums 
haben bei unserer nach Ansicht der Ernährungsphysiologen 
stark Fleisch essenden Nation ihre Grenzen. Ein Ueberfluß 
an Vieh gilt im allgemeinen in den europäischen Ländern 
Helga schüttelte den Kopf. 
„Nein. Cäsar und auch meine Großtante kannten 
mich zur Genüge, um zu wissen, daß davon nicht die Rede 
sein konnte, nachdem es einmal ausgesprochen war. Daß 
sie mir aber ihre Bedenklichkeiten ganz und gar verhehlen 
sollten, konnte ich nach allein, was ich von ihren An 
schauungen wußte, weder erwarten noch verlangen." 
Die Heiterkeit auf dem Gesicht des Malers war einem 
nachdenklichen Ausdruck gewichen. Eine kleine Weile blin 
zelte er nach dem Ufer hinüber, als wäre er mit sich selber 
nicht ganz im reinen, ob er aussprechen solle, was ihm auf 
dem Herzen lag. Dann aber raffte er sich doch dazu auf. 
„Weißt du, Liebling, daß ich mir zuerst ganz fest 
einredete, der Herr Konsul selbst hätte es auf dich ab 
gesehen ?" 
Helga veränderte die Farbe. 
„Mein Vetter Cäsar? — Wie konntest du nur auf 
solche Verinutung kommen? — Sein Benehmen gegen 
mich hat dir doch sicherlich keinen Anlaß dazu gegeben." 
„Hin I — Ich weiß nicht. — Und dann — er ist 
heute kaum mehr als dreißig Jahre alt." 
„Vierunddreißig," unterbrach Helga. Aber er ging mit 
einem Achselzucken über die kleine Berichtigung hinweg. 
„Und du hast mir erzählt, daß du seit deinem fünf 
zehnten Jahre in seinem Hause gelebt hast." 
„Iin Hause seiner Großmutter," fiel sie ihm abermals 
in die Rede. „Das ist doch wohl nicht dasselbe. Und 
außerdem verstehe ich nicht, wie dieser Umstand dich auf 
solche Gedanken bringen konnte. Der Senator Frederiksen 
und mein Großvater waren Brüder. Seine Witwe und 
seine Enkel sind die einzigen Verwandten, die mein Bruder 
und ich hier in Hamburg haben. Lag es da nicht sehr 
nahe, daß sie mir eine Zuflucht in ihrem Hause gewährten, 
als ich nach den» Tode meines Vaters völlig verwaist da- 
(mit Außnahme Rußlands) und iil unsern Kolonien in 
nennenswerter Weise als kauiil vorhanden, und unsere 
heimische Landwirtschaft wird dauernd vorerst kaum Schweine 
bestenfalls gegen Ende dieses Jahres zu etwas billigerem 
Preise auf den Markt bringen können. Deutsches Rindvieh 
ivird dagegen leider nach wie vor hoch im Preise bleiben, 
denn seine Aufzucht erfordert Jahre. 
Da ist es dann erfreulich, daß in der jüngst im Handels 
ministerium in Petersburg stattgefundenen Konferenz fest 
gestellt wurde, daß Rußland, dessen letzte Rindfleischsendungen 
an Berlin übrigens voll vorzüglicher Qualität waren, über 
genügendeFleischmengen verfügt, um den Export nach Deutsch 
land für die Dauer erhalten zu können. Nur hat man 
geglaubt, betonen zu sollen, daß die Ausfuhr nicht dem 
Ermessen der deutschen Verwaltungsbehörden anheimgegeben 
iverdcn dürfe, sondern daß sie einer vertraglichen Regelung 
bedarf. Die Beschaffung der jetzt noch fehlenden Kühl 
waggons sowie ausreichende Schlachtgelegenheiten glaubte 
man zusagen zu sollend Hier dürfte regierungsseitig frei 
willig und nicht erst auf Antrag der Gemeinden einzusetzen 
und dafür zu sorgen sein, daß die noch bestehende Ein- 
sührungsmöglichkeit mit Zoll- und Frachterleichterung auch 
über den 1. Oktober dieses Jahres hinaus Gültigkeit erhält. 
Den Städten wäre hierdurch wenigstens die Möglichkeit 
gegeben, sich in der Jleischversorgung erneut betätigen zu 
können uild einer weiteren Aufwärtsbewcgung der Fleisch 
preise in etwas vorzubeugen, ohne damit freilich das sich 
immer mehr aufdrängende Ernährungsproblcm der Maßen 
der Großstadt zu lösen. 
Des weiteren dürfte regiernngsseitig die Heranziehung 
der Erzeugnisse der überseeischen extensiven sich anscheinend 
besonderer Gesundheit erfreuenden Viehzucht in Form von 
Gefrierfleisch niehr als bisher zu fördern sein. Scheidet 
jetzt auch Argentienien aus, so bleibt doch das produktive 
Australien mit seinem großen Vichreichtum offen. Aus 
diesem hat sich die Einfuhr von Hammeln bewährt, und 
wenn der Deutsche im allgemeinen auch kein Hammelfleisch- 
esser wie der Engländer ist, so dürfte in Zeiten allgemcinen 
Fleischmangcls auch hier die Gewöhnung Wandel schassen. 
Weiter wäre miiidestens die Einfuhr australischer Gefrier- 
kälber zu begünstigen. Beide Fleischsorten sind unter Ve- 
obachtimg der Bestimmungen des tz 12 des Fleischbeschau- 
gesetzes bequem einzuführen möglich. Freilich erfordern sie 
bei größerem Import (und nur solcher ist lohnend) den 
Ban von Kühl- und Gefrierhäusern in Deutschland, in die 
Kapital zu investieren dem Handel nur bei Gewähr für 
entsprechende Ausnutzung zugemutet lverdeu kann. Nationale 
Gründe erfordern mit Recht eine starke eigene Viehzucht. 
Die gegenwärtige Heranziehung des Auslandes liegt 
aber auch im Interesse unserer heimischen Landwirtschaft, da 
sie Zeit zurAufzucht und Schonung der Bestände braucht und die 
Schlachtung unrcifenViehs im eigenenJntresse verhindern muß. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Eine außerordentliche geheime Gemeindevertreter-- 
sihung findet am Mittwoch, dem 27. August, Abends 8 Uhr, 
stund? Ich war damals noch ganz und >,ar ein Kind. 
Und ich sah in meinem älteren Better immer nur die Re 
spektsperson, die er ja auch in Wirklichkeit für mich wie 
für alle andere» war. Du mußt eben bedenken, daß er 
mit kaum fünfundzwanzig Jahren die selbständige Leitung 
der ererbten väterlichen Firma übernommen hatte, und 
daß er damit i» die Zahl der angesehensten Hamburgi- 
schen Kaufleute eingetreten war. Er selbst aber — oh, er 
hätte wohl an alles andere eher gedacht als daran, mich 
zu irgendeiner Zeit für sich zu begehren. Er ist mir 
stets ein treuer, fürsorglicher Freund gewesen, und ich 
werde ihm wie meiner Großtante immer die wärmste 
Dankbarkeit bewahren. Von anderen als freundschaftlichen 
Empfindungen aber ist zwischen Cäsar und mir nie die 
Rede gewesen." 
Sie hatte mit großer Ruhe und Bestimmtheit ge 
sprochen. Rur bei den letzten Worten war ein leiser 
Klang von Unsicherheit in ihrer Stimme gewesen. Hubert 
schob seinen Hut zurück und fuhr sich mit der kräftigen 
Hand durch das dichte, dunkle Haar. 
„Ja, ja, das ist gewiß alles richtig. Aber am Ende 
mußt du's doch verstehen, daß die Situation für mich ein 
bißchen bedrückend ist. Ich soll Hamburg verlassen und 
soll dich hier aus so und so viele Monate unter dem Ein 
fluß von Menschen wissen, die mich vielleicht nicht geradezu 
hassen, die mir aber dvch sicher nicht sonderlich wohlge 
sinnt sind. Das ist an und für sich schon nicht sehr be 
haglich. Aber wenii ich nun obendrein denken sollte, daß 
es da jemanden gibt, der dich mir »och aus anderen, sehr 
persönlichen Gründen abwendig machen möchte— ich weih 
wirklich nicht, Helga, ob ich das aushalten würde." 
Sie hatte das Segel herumgelegt und hielt jetzt ge 
rade auf das Ufer zu. 
Erst als das kleine Manöver beendet war, fragte sie:
        
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