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Periodical volume Nr. 92, 20.04.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

- Der Verein benutzt die Anhalter Bahn und fährt von Berlin 
mit Zug 12.10 llhr Nachm., zu welchem ein Bor- oder 
Nachzug abgelassen wird. Beginn der Feier 2'/z Uhr. 
Anzug: Dunkler Anzug (Gehrock), weiße Binde, weiße 
Handschuhe, hoher Hut. Dienstuniform gestattet; die Herren 
Offiziere Waffenrock, Epaulettes, Helm. Orden und Ehren 
zeichen in verliehener Größe, Dienstauszeichnungen und 
Landwehrdienstauszeichnungea in neuer Form gestattet. 
Landesverbandsabzeichen und Vereinsabzeichen unterhalb der 
Ordensschnalle. Säbel, Schärpen, Ringkragen sind nicht an 
zulegen. - Rauchen in der Aufstellung nicht gestattet: Fest- 
ordnung wird in Großüeeren verteilt. Aufstellung nach An 
kunft ostwärts Bahnhof Großbeeren. Kommando: Haupt 
mann d: L. Hansen- Abmarsch spätestens 2 Uhr. — Ab 
fahrt der Abordnung zur Feier am 23. August ab Anhalter 
Bahnhof 12.10 Uhr. Anzug für die Herren Offiziere 
Dienstanzug (braune Handschuhe). Nach Ankunft marschiert 
die Abordnung sofort zum Gutshof. 
o 31uf der Treptow - Sternwarte finden folgende 
kinematographische Vorführungen mit erklärenden Vorträgen 
statt: Am Sonnabend, dem 23. August, Abends 7 Uhr: 
„Scotts Reise zum Südpol und ein Blick ins Weltall", 
Abends 9 Uhr: „Christoph ColumbuI"; am Sonntag, 
dem 24. August, Nachm. 5 Uhr: „Das Berner Oberland", 
Abends 7 Uhr: „Christoph,Columbus". Am Montag, dem 
25. August, Abends 7 Uhr: „Interessante Bilder aus 
Italien." Mit dem großen Fernrohr werden Jupiter und 
Mond beobackitet. 
o Das junge Mädchen» das Montag morgen im 
Teltowkanal den Tod gesucht und gefunden hat, ist als die 
14)jährige Tochter des Arbeiters Orlowski aus der Mark- 
stcinstraße 7 in Steglitz festgestellt worden. Sie hatte um 
3 /i6 Uhr die Wohnung verlassen, um ihrer Mutter beim 
Frühstückaustragen zu helfen und hat sich dann zur Luisen 
brücke begeben. Das Mädchen hat die 1. Klasse der Gc- 
meindeschule in Steglitz besucht. Das Motiv der unglück 
seligen Tat ist vollständig unbekannt. 
v Weil er seine Frau zn ermorden versuchte, wurde 
gestern der 48 Jahre alte Automobilbesitzer Sch. aus der 
Kvlonnenstr. 27 in Schöneberg verhaftet. Die Eheleute, die 
seit drei Jahren verheiratet sind, gerieten wiederholt in 
Streitigkeiten, sodaß letzthin auch der Bater der Frau zu 
ihnen zog. Gestern Morgen war es wieder zu Streitig 
keiten gekommen, wobei Sch. seiner Frau erklärte, er werde 
- gitcrft das ein Jahr alte Kind und daun seine Frau und 
sich selbst erschießen. Als es darauf am späten Abend er 
neut zn Auseinandersetzungen kam, zog Sch. einen geladenen 
Revolver hervor und feuerte auf seine Frau einen Schuß 
ab, der jedoch fehl ging. Inzwischen war auf die Hilferufe 
der. Frau deren Vater herbeigeeilt, der sich dem Wütenden 
entgegenwarf. Dieser feuerte noch fünf Schuß ab, die jedoch 
ebenfalls ihr Ziel verfehlten. Die Kriminalpolizei ver 
haftete Sch. und führte ihn der Staatsanwaltschaft zn. 
o Vodcndiebe, statteten in der Zeit vom Sonntag 
Nachmittag bis Montag Nachmittag dem. Hause Moselstr. 8 
einen Besuch ab. Sie räumten drei Bodenkammern aus 
und stahlen Wäsche, Winterhüte mit Federn, Decken und 
einen Pelzkragen. 
o Ein Prefikohlenbrand im Keller der Gemeinde- 
Knabenschule in der Albestraße beschäftigte heute Vormittag 
von 11 1 / 4 Uhr ab unsere Wehr längere Zeit. Der Keller 
mußte, um die gliinmenden Kohlen abzulöschen, geräunit 
werden. Eine Störting des Unterrichts trat dadurch nicht ein. 
o Selbstmord eines Greises. Hurch zwei Revolver- 
schüsse tötete sich gestern der 82 jährige Rentier Ferdinand 
Brüggemann in Steglitz ans Lebensüberdmß. 
' o Ein Einbrecher ließ sich vorgestern bei der Firma 
S. Joseph in Schöneberg, Hauptstraße einschließen und cnt- 
Bekanntmachung. 
Anläßlich der am 35. August 1913 beginnenden Hühnerjagd 
mache ich die Palizciverivaltung und Herrn Amtsvorstehcr sowie die 
Jagdberechtigtcn des Kreises auf das Gesetz betreffend den Schutz 
der,Brieftauben und den Brieftaubenverkehr imKriege vom 28. Mai 1894 
(RGBl. S. ff.) besonders aufmerksam. Danach finden die Landes 
gesetze, nach denen im Freien betroffene Tauben der freien Zuneignung 
oder der.Tötung unterliegen, auf Militärbrieftauben keine Anwendung. 
Als Militärbricftauben gelten Tauben, welche der Militär 
verwaltung gehören oder ihr zur Verfügung gestellt und mit dem 
vorgeschriebenen Stempel versehen sind. 
Berlin, den 4. August 1913. 
Der Landrat des Kreises Teltow. I. A.: v. Schicrstädt. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 20. August 1913. 
Ter Amtsvorsteher. 
Bekanntmachung. 
Die Ausltzaidtungsarbelleu 
einschließlich Boden- und Schuttabfuhr auf dem Grundstücke des 
Nathansneubaues am Marktplatz — Niedstr. 1-2, Lauterstr. 19-20 —, 
sollen öffentlich ausgeschrieben werden. 
Die Verdingungsunterlagen sind ini Hochbauamt in Friedenau, 
Lauterstr. 1«, wochentäglich zwischen 10 bis 2 llhr einzusehen, können 
auch von dort gegen porto- und bestellgeldfreie Einsendung von 
1,00 Mark, soweit der Vorrat reicht, bezogen werden. 
DieÄngebote sind verschlossen, mit entsprechender Aufschrift ver 
sehen, an das Hochbauamt, Lauterstr. 10, zum Eröffnunqstermin am 
27. Musi M DormitloBs 19 W, 
einzureichen. 
Zuschlagsfrist: 4 Wochen. , 
Berlin-Friedenau, den 20. August 1913, 
Das Gemeindebauamt. 
Die Geburt eines kräftigen Knaben 
zeigen hocherfreut an |f 
S. Buchheimer u. Frati. » 
Berlin-Friedenau, den 20. August 1913. V 
Illstrasse 1. //) 
Von der Reise zurück 
Dr. Tützer 
Kaiserallee 101. [6663 
Schneiderin in u. außer d. Hause 
einpf. sich, Niegut, Ringstr. GO. 
Haild-2eselijnftterin 
erfolgsicher. Wagner, Pcschkc- 
straße 9 Garth. 1. Etage. 
Mittagstisch gut u. reichlich 80 Pf. 
G470J Ringstr. 12 
wendete Nachts verschiedene Waren. Es ist bisher nicht ge 
lungen, des Diebes habhaft zu werden. 
PatentT&ati 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin NO. 18, Große 
Frankfurterstr. 69. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. 
Optische Anstalt C. P. Goerz, A.-G., Berlin-Friedenau: Drei 
beinstativ, dessen Beine aus zusammensteckbaren Einzelgliedcrn be 
stehen. (GM.) 
Landis & Gyr, G. nt. b. H., Berlin-Friedenau: Motoreisen 
mit Kurzschlnßring für Fcrnaris-Zähler. (GM.) 
Georg Vnhlinattn, Berlin-Friedenan, WielaNdstr. 43: Ve- 
festignngsvorrichtung für Kragenstützcn mit um eine Achse schwingen 
den dtirch eine Feder festgehaltenen Greifern. (G.-M.) 
Schömberg 
—o Hnndelsgerichtliche Eintragungen. — No. 51 394. 
Firma: Max Richter in Berlin-Schöneberg. Inhaber: Mar 
Richter, Kanfinann, Berlin-Schöneberg. Als nicht einge 
tragen wird bekannt gemachte Geschäftszweig: Agenturgeschäft. 
Geschäftskvkal: Martin-Luther-Straße No. 14. No. 41 389. 
Eduard Dahlig & Co. „Rnsski Prowodnik" Russischer Weg 
weiser, Berlin. Gesellschaft« sind: Eduard Dahlig, Sekretär 
des Kaiserlichen Russischen Generalkonsuls, Berlin-Schöneberg, 
Wilhelm Neumann, Kaufmann und Redakteur, Berlin-Schöne 
berg, und Frau Sophie Gmnrowski, geb. Pawlica, Kauf 
frau, Berlin. — Bei No. 39350. Dr. M. Bnrchhardt & 
Co., Berlin-Schöneberg: Niederlassung jetzt: Berlin. 
Lerlm unä Vororte 
§o Zwei Einbrecher wurden gestern aus einer Villa 
in Tegel, deren Besitzer ausgegangen waren, durch die 
Geistesgegenwart eines Dienstmädchens verscheucht. Als 
der eine der Einbrecher im Speisezimmer dabei war, die 
Silbersachen zusammenzupacken, erschien das Dienstmädchen 
in der Tür und stand plötzlich dem Einbrecher gegenüber. 
Dieser trat ihr sofort entgegen. Das Mädchen ließ sich jedoch 
nicht einschüchtern, riß von der Wand ein Jagdgewehr und 
legte es auf den Eindringling an. Jetzt ergriff dieser das 
Hasenpanier und lief mit seinem Spießgesellen davon. Zwei 
Stunden später wurde jedoch in eine andere Villa eingebrochen, 
und nach der Beschreibung, die man von einem der Täter 
hat, von den gleichen Kerlen. Auch hier wurden sie gestört, 
gingen aber nicht ganz leer aus, sondern erbeuteten einen 
Teil der schon zusammengepackten Sachen, während sie die 
anderen liegen ließen. Bisher hat man sie noch nicht er 
mitteln können. 
§o Ueber 23 000 Mark unterschlagen hat der Kälber- 
verkänferPaulSchulze, derseitzweiJahrenimViehkommissions- 
geschüft von Louis Rosenbcrg ans dem Berliner Diehhof tätig 
ivar. Schulze ist, wie die Allg. Fleischer Zeitung mitteilt, 
gestern von der Kriminalpolizei verhaftet worden. Er will« 
das Geld vollständig verausgabt haben. 
GerickUickes 
(:) Erhebliches Manko als Entlassungsgrund. Die 2. Kammer 
des Berliner Kaufmannsgerichts hat entschieden, daß ein Filial 
leiter sofort entlassen werden kann, wenn ihm ein erhebliches 
Blanko nnchgewieseit ivird. Es bedarf dazu, wie es in dem Urteil 
heißt, nicht erst des Nachweises, daß er die fehlenden Waren selber 
veruntreut hat, cs genügt vielmehr schon der Nachweis, daß seine 
eigene Wirtschaftsführung eine derartig unordentliche war, daß ein 
solches Manko entstehen konnte. In dem betreffenden Falle zeigte 
sich nach kurzer Tätigkeit des Klägers als Filialleiter einer Butter- 
handlung ein Manko von 300 M., über dessen Entstehen der Filial 
leiter keine Anfkläning zu geben vermochte. Auf erstattete Straf 
anzeige ging die Staatsanwaltschaft nicht ein, das Kaufmanns 
gericht hielt aber dennoch die! Entlassung für berechtigt. Ob Kläger 
Geld unterschlagen habe oder nicht, darauf komme es hier nicht 
an, so heißt es in der Begründung, cs genüge schon die Tatsache 
des Mankos an sich. Einen derartig fahrlässig die Geschäfte 
führenden Filialleiter weiter zu beschäftigen, sei der Beklagten nicht 
zuzumuten. 
VermNcbies 
*0 Aerzte und Rotes Kreuz. In der anfangs Juli in Elber. 
selb abgehaltenen Tagung des Deutschen AerztevereinsbNNdes ist 
bekanntlich auch über den Antrag des Aerztevereins Leipzig-Land 
verhandelt worden, künftig die deutschen Aerzte darauf zu ver 
pflichten, daß sie für alle ärztlichen Leistungen im Interesse von 
Wohlfahttsorganisationen ein Honorar fordern müffen. Sowohl bei 
den Ausführungen des Referenten wie bei der ihnen folgenden 
Debatte hat es sich ergeben, daß bei vielen deutschen Aerzten über 
die Verhältniffe innerhalb der leitenden Stellen des Roten Kreuzes 
keineswegs die wünschenswerte Klarheit herrscht, und man könnte 
aus den Zeitungsberichten den Eindruck gewinnen, als ob die 
„Grafen und Barone des Roten Kreuzes" von den Aerzten allein 
Opfer forderten, während sie selbst sich durch außerordentlich hohe 
Tagesgelder Ncbeneinitahmen verschaffen. Dem gegenüber sei fest 
gestellt, daß alle Mitglieder der Vcreinsvorstäude des Roten Kreuzes 
für ihre Bemühungen keinerlei Enschädigung beziehen Und daß eine 
ganze Reihe dieser Herren zum Teil seit vielen Jahren täglich 2 
bis 4 bis 0 Stunden und mehr den Aufgaben des Roten Kreuzes 
ihre Kraft widmen. Diejenigen unter ihnen, die in der glücklichen 
Lage sind, mit ihren Mitteln nicht ängstlich rechnen zu müffen, 
führen ihre Reise» zu Konferenzen, Besichtigungen usw. aus eigener 
Tasche aus. Den übrigen werden die Reisekosten nach den Sätzen 
für obere Beamte vergütet, und cs braucht nicht versichert zu 
werden, daß bei der repräsentativen Rolle, die diesen Herren bei 
vielen Gelegenheiten zufällt, Ersparnisse nicht gemacht werden 
können. Bei besonderen Reisen nach dem Auslande, die im übrigen 
nur ganz selten vorkommen, setzt der Vorsitzende die Tagessätze 
nach Maßgabe der besonderen Verhältniffe in den zu besuchenden 
Ländern so fest, daß weder ein Verlust noch ein Gewinn für die 
Beteiligten zu erwarten ist. 
*o Vater (Reichstagsabgeordneter): „Was, das Kapitel hast 
Du noch nicht begriffen, trotzdem ich cs schon in zwei Lesungen 
mit Dir dnrchgcnoinmcn habe?" — Der kleine Karl: „Aber, Papa, 
Ihr habt doch im Reichstag auch immer drei Lesungen, bevor Ihr 
alles verstanden habt!" 
Gemeinnütziges 
Wenn manche Hausfrau wüßte, wie schnell und bequem wohl 
schmeckende Speisen sich bereiten, ja, selbst nicht ganz gelungene 
Gerichte im letzten Augenblicke sich noch verbessern lassen, so würde 
sic öfters ihre Zuflucht zu den bewährten Produkten unserer hoch 
entwickelten Nahrungsmittel- Industrie nehmen. Vorzügliche, 
kräftige Fleischbrühe z. B. erhält man mit Maggi's Bouillon 
würfeln, einfach in kochendem Wasser aufgelöst. Mit Maggi's 
Suppenwürfeln können im Nu wohlschmeckende und sättigende 
Suppen in 40 verschiedenen Sorten, jede von reinem Eigengeschmack, 
bereitet werden. Maggi's Würze schließlich verfeinert ungemein 
den Geschmack fader Suppen, Saucen, Gemüse, Salate usw., Macht 
die Speisen bekömmlicher und regt die Verdauung an. Hausfrauen 
mögen beim Einkauf auf den Namen „Maggi" und die Schutzmarke 
„Kreuzstern" achten, um Nachahmungen zu entgehen. 
Literarisches 
Der Tabaktrust und seine Gefahren für Deutschland! Der im 
Interesse dauernder Freiheit des deutschen Tabäkgewerbes tätige 
Verband zur Abwehr des Tabaktrnstes in Dresden entfaltet zur 
.Zeit eine lebhafte Propaganda, um die Oeffcntlichkeit Und besonders 
die Konsumenten auf die drohende Gefahr einer allmähligen Ver 
trustung der deutschen Tabakindustrie aufmerksam zu macheitl Sehr 
zu statten kommt der Abwehrbewegung eine kleine, interessante 
Schrift boit Syndikus Rüd. Goerrig-Dresdcn, die eben erschienen 
ist und ganz ausführlich die in der Ueberschrift bezeichnete Frage 
behandelt. Der VcrllaNd zur, Abwehr des TabaktttlsteS hat es sich 
zur Ausgabe gemacht, diese Schrift, die iln Buchhandel zu 20 Ps. 
das Stück käuflich ist, möglichst weitgehend zur Aufklärung der 
Rauchet Und Händler zn verbreiten und er stellt sie deshalb 
Namentlich auch interessierten Vereinen auf Erfordern gern zur 
Verfügung. 
Wetterausstchten. 
Freitag: Ziemlich trübe, zeitweise aufhAtötttd mit etwas 
Regen und wenig veränderter Temperatur. 
BerantwortlicherSchriftleiter: HermannMartiniuS Friedenau. 
n. Die glückliche Geburt eines ^ 
'// gesunden [GG40 kJ 
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