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Periodical volume Nr. 18, 21.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

pikant) geben reichlich Veranlaflung zum Lachen. 
Irden Diensthund Frettag Programmwechsel. 
o Eine Warenschwindlerin schädigt gegenwärtig 
wieder die Gewerbetreibenden. Bet verschiedenen Kon- 
fektionShandlungen stellte sich in den letzten Tagen eine 
Frauensperson mittleren Alters ein, die sich allerhand Be- 
rleidungSgegenstände vorlegen ließ. Nach längerem Suchen 
erbat ste sich in der Regel einen Gegenstand zum Mit-' 
nehmen, um ihn zur Ansicht dritten Personey vorzulegen. 
In mehreren Fällen waren hiesige Geschäftsleute so gut- 
mütig, um nicht zu sagen: leichtsinnig, ihrem Nachsuchen 
zu willfahren. Ihr Lohn dafür war. daß die Frauen«, 
person und der BekleidungSgegenstand auf Nimmerwiedtr- 
sehen verschwunden blieben. Man kann also vor einem 
derartigen leichtfertigen vertrauen unsere Geschäftsinhaber 
nur in ihrem eigenen Interesse warnen. 
o Bodenbrand. Gestern Abend in der 6. Stunde 
war in einer Bodenkammer des Hause« Rheingaustr. 22 
ein Brand ausgekommen. Der Aufmerksamkeit eines Mieter« 
ist eß, zu danken, daß das Feuer keine größere Ausdehnung 
annahm. Unsere Feuerwehr, die unter Führung deS Ober- 
brandmeister« Etoltzenburg anrückte, hatte längere Zeit mit 
den AufräumungSarbeiten zu tun. Man vermutet Brand- 
stistung. ES ist von Glück zu sagen, daß daS Feuer recht- 
zeitig entdeckt wurde; sehr leicht konnte der gesamte Dach. 
stuhl in Flammen aufgehen. — Ein zweites Feuer war 
gestern in der Schönebergerstraße auSgebrochen. ES handelte 
sich hier um einen Stubenbrand, der von der Steglitzer 
Wehr schnell gelöscht wurde. 
Aerekrs-Aachrichten. ' 
Morgen Mittwoch tagen: 
Theaterverein 1873. Sitzungen jeden Mittwoch S'/, Uhr, 
im BereinSlokal Paul Spanholz, Steglitz, Körnerstr. 48c. Gäste al» 
Mitglieder willkommen. 
Vortragsabend der Vereine Frauenstimmrecht Berlin und Nil- 
mer-dorf lm Spichrrnsaal, Spichernstr 3, am Mittwoch, dem 22. d. M., 
Abend« 8'/, Uhr. Referentin; Freifrau v. Funk, Exz, .»aS Frauen 
»olle», »as Frauen sollen' Gäste, Männer urd Frauen find will 
kommen. 
Deutsch« Kolonialgesellschaft. In der Abteilung „Westliche Vor- 
orte Berlin«' findet am Donnerstag, dem 23. d. Mts., Abends 8 Uhr 
tm Museum für Völkerkunde, Berlin. Köuiggrätzerstraße, ein Vortrag 
d.-S Katserl. Konsuls a. D. Lobau statt über: .Das Deutschtum in 
den Vereinigten Staaten von Amerika." Nach dem Vortrag ge- 
selliges Beijammensein im Muschelsaal deS Restaurants .Rheingold', 
PotLdamerstraße. Eiste, auch Damen, find willkommen. 
— In der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten 
versammlung wurde über zwei außerordentlich wichtige 
Fragen verhandelt. Die erste betraf die Gründung einer 
HypothekrnbankoereinS. Bon allen Fraktionen wurde dieser 
Angelegenheit lebhafte» Interesse entgegengebracht. In der 
Hauptsache haben wir.über die Borlage bereits berichtet. 
Wie Ltadtrat Katz in der gestrigen Sitzung der Stadt 
verordnetenversammlung erklärte, hat die Stadtverwaltung 
die Vorlage eingebracht, um einer weiteren Verschuldung 
de» Grundbesitze«, der insbesondere durch den sehr hohen 
Zinsfuß für die zweiten Hypotheken verursacht wird, ent 
gegenzutreten. Zu diesem Zwecke hat der Magistrat um 
fangreiche" Satzungen der Versammlung zur Genehmigung 
unterbreitet, die unter Beschränkung der Kreditbeschaffung 
auf zweite Hypotheken und auf bebaute HauSgrundstücke 
eine Art genoffrnschastlicher Krrditorganisation der Haus 
besitzer mit Hilfe der Stadt und mit dem Rechte der Pfand- 
briefauSgabe zum Gegenstände haben. Die in Betracht 
kommenden Ministerien haben sich mit den Satzungen 
bereits einverstanden erklärt. Mitglied kann jeder Schöne 
Bekanntmach ung. 
. Nachdem das Statut drr vom 1. Januar dieses JrhrrS ab ar- 
geordneten Photographmianung (Zw nzSiuuuna) zu verliu behördlich 
S euehmigt ist, werden hiermit [Sntliche vo>[ährige «itgli-der dieser 
juuuag, die sich im Besitze der bürgerltchin Ehrenrechte befinden und 
nicht durch gertchtliche Anordnung i« drr Verfügung über ihr Vermögen 
beschränkt sind, zu der konstituierenden Versammlung am Donners- 
tag. He» >3. Januar Dieses Jahr»«. abeedS 8 Uhr. in de» 
Kammersrle», Trltowerftritz» 1/4. (Theatersaal), eingeladen. 
TageSorSunug: 
Wahl de» Vorstandes der Jmrung, der aus 1 Vorsitzenden und 
10 Mitgliedern besteht. 
Mitglieder drr Zwangsinmmg find alle dlejenigen (auch werblich: 
Personen), die das Photographenhandwerk als stehendes Erwerbe 
(ausschließlich oder hauptsächlich) selbstständig ln folgenden Gemeinden 
betreiben: Berlin, Charlottruburg, Beriin-Lchöaeberg Neukölln. Berlin- 
WilmrrSdors Berlin-Sichleuberg, Potsdam, Spandau, Cöpenick, Orani, n- 
bnrg, vernau, Straußderg, Nauen. Werder a.H., Adler« h»[, Berlin 
Vitt». Verltn-Dahle«, Eichwalde, Verliu-Sriedeuau, Ärünan, 
verltu-«ra»emald. JehanuiSthal >S»t,SM«ft,»Haufe«. Berlin- 
Lankwitz, Verliu-Ltchrrrfelde, Klei»,««nick», BerI1u-«a»t»ndorf 
Berlin - Rtidrrlchönewrtd«, RtlolaSsee. RowaweS, veiltn- 
Schmargendorf, Schmöckmttz, Vorlin-Steglrtz. Teltow. Berlin- 
Tempel,of» Verltn-Tr»ptom. Setzlendorf Leotdin. Französisch- 
Buchholz, Berlin-FriedrichSsrldr, FrtedrichShagen, Frohnau, Berlin- 
HeinrrSdorf.' Hermsdorf, Berlin-HohenschSahausen, Verliv-Niederschön- 
hausen, Berlin-Oberschönewelde, Berlin-Pankow, Plätzeusee. Berlin- 
Reinickendorf. Berlin-Rosenthal, Veiliu-Stralan, Berlin-Tegel, Berlin. 
Weißensee, Berlin-Wittenau, Lübars, Gatow uud Truppenübungiplotz 
^^Jed'ir, der daS Wahlrecht ausüben will, hat sich dahin auszuweisen, 
daß er in einem der vorgenamrlen G-metudebezirke daS Photographen. 
S andwerk al» stehendes G.werbe auSjchiießlich oder hauptsächlich auk- 
bt. »IS Ausweis gilt u. a. eine entsprechende Bescheinigung der OrtS- 
Polizeibehörde (deS Prlizeirevie:s) oder die letzte Sew-rbefieuer-ver- 
anlaaung oder die letzte Ouütung über gezahlte Handwerkskammer- 
beitrage usw. 
Berlin, den 7. Januar IS ',3. 
Gewerbedeputaiion des Magistrats. Maas. 
Veröffentlicht: 
«erlin, den 13. Januar ISIS. 
Ter Lanbrat de» Kreises Teltow, v. Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berliu.Friedrrae, den 21. Januar ISIS. 
Der Eemeind-oorstand. 
Bekanntmachung. 
Unirr dm Pferden des FahrunteruehmerS A. Paul zu Berlin- 
Gchänbera. Canovastraße 4, ist die Räude amilich festgestellt worden. 
ygga, 
Veröffentlicht: 
Perl!,,-Fried« lau, den 20. Januar ISlS. 
berger Hausbesitzer, der eine Einlage von 500 Mk., die 
nicht zurückzufordern ist, einzahlt, werden. Siädträt Kotz 
schloß seine ausführlichen Erläuterungen mit dem Wunsche, 
daß sich'50—60 Hausbesitzer, die zum Bestehen deS neuen 
Vereins notwendig seien, finden mögen, damit die jahre 
lange Arbeit nicht vergeben« gewesen sei. Stadtv. Gott- 
schall (ltb. Fr.) sprach sich für die Annahme der Magistrats- 
vorläge aus und auch Stadtv. LinIcuS (Fr. Fr.) begrüßte 
die lang ersehnte Borlage und erklärte daß seine Fraktion 
die Gründung deS HypothekenbankoereinS im AuSschuffe 
wohlwollend beraten werde; er wünsche ferner, daß drr 
Hypothekenbankvrreln mit dem großen Schöneberger Haus- 
und Grundbesitzeroeretn Hand in Hand arbeiten möge. 
Stadtv. Hepner (fortschr. Fr.) erhob einige Bedenken in 
finanztechnischer Hinsicht sprach sich aber im großen und 
ganzen anerkennend für die beabsichtigte Gründung aus. 
Nachdem Stadtv. Bernstein (Soz.) mitgeteilt hatte, daß seine 
Fraktion nicht grundsätzlich gegen die Borlage sei, wurde 
ste einem AuSschuffe von 13 Mitgliedern überwiesen. — 
Ferner war eS die Frage der Errichtung einer städtischen 
WohnungSinsprktion, die allgemeines Jntereffe fand. Der 
Magistrat teilte mit, daß die Wohnungsinspektion sich nicht 
auf herrschaftliche Wohnungen, sondern lediglich auf Klein 
wohnungen und auf solche, in denen Schlafburschen be 
herbergt werden, beziehen soll. Der Magistrat ersucht um 
Zustimmung, daß. um «ine Grundlage für die Art und 
Weise, wie die Bevölkerung in den Kleinwohnungen wohnt, 
zu erlangen, vom statistischen Amte Aufzeichnungen von 
etwa sechstausend Wohnungen gemacht werden, und ersucht 
weiter um Bewilligung von 3000 M. für die Vorarbeiten. 
Die WohnungSinsprktion soll vom 1. April d. I. ab von 
einer weiblichen Kraft verwaltet werden. Oberbürgermeister 
DominicuS erklärte, daß die Vorlagen über die Wohnungs 
inspektion und über die Gründung eines Hypothekenbank- 
vereins in einem gewissen Zusammenhang stehen und 
Uebelstände auf den WohnungSmarkt beseitigen sollen. 
Mit dem neu begründeten Groß-Brrliner KleinwohnungS- 
vereinmüffedieStadtHand in Hand gehen. StadtratRabnow 
erläuterte die von uns bereits veröffentlichte Vorlage drs 
Magistrat«, und Stadtv. Starke (lib. Fr.) begrüßte im 
Namen der liberalen Fraktion die Einrichtung der WohnungS- 
lnspektion, die einen Schritt zur weiteren Verwirklichung 
deS liberalen Kommunal-ProgrammS bedeute. Sradtv. 
LinicuS (Fr. Fr.) spricht sich dagegen aus, daß eine Dame 
als Leiterin der Wohnungsinspektion auSersehen ist; eS sei 
fraglich ob eine weibliche Kraft die Mißstände sachgemäß 
prüfen könne. Im Ausschuß müsse man sich besonders 
über diese Frage unterhalten. Stadtv. MohS (Soz.) teilt 
mit, daß auch die sozialdemokratische Fraktion die Borlage 
als Anfang föc die Beseitigung von WohnungSmtßständen 
ansehen. Die Vorlage wurde dann einem Ausschuß überwiesen. 
—o Dem Organisten, Lehrer am akademischen Institut 
für Kirchenmusik. Professor Arthur Egidi und dem 
RechnungSral Robert Kandier wurde der Rote Adlerorden 
4. Klaffe verliehen. 
Aerlin und NsrM§° 
§o Die Wiederherstellung der Spreetunneis gesichert. Das 
ist daS Ergebnis einer behördlichen Untersuchung, welche 
gestern auf der „Spree-Jnsel" ihren Abschluß fand. An 
dieser Besichtigung nahmen der Bertreter des Polizei- 
Präsidenten, Ober- und Geh. Reg.-Rat Friedheim, Eisen- 
bahn-Direktions-Präsident Rüdlin, Ober-Reg.-Rat Dr. 
Haaselau, die Reg.-Mte Dr. Schröder und Dr. Berger. 
Reg.- und Baurat Boeglrr, die Direktoren Bouffet und 
Kreß u. a. teil. Die Sohle deS beschädigten TunnelstückeS 
ist nunmehr vollständig brseitigt. ES war die Befürchtung 
ausgesprochen worden, daß da« nach der Uferstraße Neukölln 
a. W. hin anschließende Tunnelstück etwa ebenfalls unter 
spült sein könnte, wodurch besten Tragfähigkeit beeinträchtigt 
worden wäre. Glücklicherweise stellte sich heraus, daß die 
Sohle de« massigen Bauer überall auf festem Sandboden 
sicher aufliegt und daran unbedenklich die zu erneuernde 
Sohle abgeschlossen werden kann. Man bewunderte die 
Festigkeit der meterdicken Wände, die im Waffer selsenhart 
geworden sind und ebenso die aus 20 m langen U-Eisen 
bestehende Spundwand, deren jetzt bloßgelegte Träger 
lückenlos und kerzengrade nebeneinander stehen unb sich 
so als vorzüglicher Abschluß gegen da« eindringende Waffer 
bewährt haben. Hinter dieser Spundwand mündet der 
nach der Stralau» Seite führende Tunnel ein, der gegen 
wärtig noch durch eine dicke Mauer abgeschlossen ist. Die 
Abschlußmauer wird nun bald fallen und nach Einbau des 
fehlenden Stückes der Tunnel unter der Spree-Insel zu 
sammengeschlossen werden. — Bon hier begaben sich die 
Bertreter der AussichtSbehördrn nach der im Rohbau fertigen 
Haltestelle „Kloslerftraße* und besichtigten die Untergrund 
bahnstrecke bis zum Doppelbahnhof „Alkxanderplatz". Hier 
wird jetzt am Ausbau der oberen Bahnsteige gearbeitet, 
nachdem der untere für die Ostlinie bestimmte Bahnhof 
ziemlich fertig gestellt ist. 
8o Im Dom. veranstaltet der Hof- und Dom- 
organtst, Kgl. Musikdirektor Bernhard Jrrgang am Mitt 
woch, dem 22. Januar, Abends 8 Uhr, das nächste Orgel 
konzert unter Mitwirkung von Frau Charlotte Kimpel 
(Sopran). Frau Cläre Huth (Alt) und Herrn HanS 
Baffermonn (Violine). Orgelkonzert «.-Moll von Bach, 
Sonate von Neuhoff, Abendstimmung von Kaun. Programm 
(10 Pfg.) berechtigt zum Eintritt. 
Modernisierte Aassade. 
Der Herr Leuinant von ToggeuSnrg. 
Von Eduard Jürgensen. 
Echneid'ger Leuinant, etwa« schüchtern — 
Grid'geS Fräulein, äußerst nüchtern — 
Echwestkrliebe — Gott erbarm — 
Korb bekommen — stummer Harm. 
Aber. »öS sich neckt, das liebt sich - 
Feldzug siebzig- einundsiebzig — 
Große Taten — eisern Kreuz — 
Rückkehr — Premier bereits. 
Staatsvisite — Säbel, Helm — 
Nicht empfangen — armer Schelm — 
»Sehr bedauern — Fräulein Braut — 
Gestern Himmel angetraut.' 
Ei vrrfii'xi! Fatales Pech! 
Grade vor der Nase weg. — 
Abschied nehmen — Pension — 
Civil anziehen — kraffer Hohn! 
Stübchen mieten vis ä via — 
Platonisch lieben wie noch nie — 
Zwanzig Jahre früh und spat 
Täglich Fcusterpromenad'. — 
Eines Morgens dann, o Graus! 
Bleiche Leiche — Lied ist aus. 
Heute ist der «6. Geburtstag des am 9. März 1910 vcr- 
storbenen Dichters. Wer ihm ein Geburtstagsgeschenk bereiten möchte, 
tue e? durch einen. Beitrag zur Sammlung für die.Errichtung eines 
Eduard Jürgensen-Grabdenkmals. Die Beträge werden an 
die Geschäftsstelle des .Friedenau» Lokal-An^eigers", Rheinstraße 15, 
erbeten. 
Von der Reise zurück 
Zahnarzt Neubaur, Ms 
Verantwortltcher Schristtetter: Hermann t a Fit«s>uu« 
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Rheinstrassi 9. ]. ScIlOll Rticinstrasse 9. 
Inh.s 8» Buchheimep. 
Eigene Werkstätten im Hause. 
Danksagung. 
Niser öffentlicher Aufruf zu freundlichen Spenden für den Weih 
nachtstisch der vedürltlgen und Einsamen in unserer Bemeinde hat arch 
diismal einen erfreulichen Erfolg gehabt. Es wurden nns zu Händen 
de: einzelnen Mitglieder des Ausschusses und der Gemeind,[q»ester 
Kleidungsstücks Kohlen und Lebensmittel überwiesen, in bar gingen ein 
776,40 M. 
Liir erfüllen hiermit die angenehme Pflicht, allen lieben Geb.",n 
herzlichsten Dank für die Gaben der Liebe zu sagen, zrgletch im Namen 
der Empfänger, denen eine WeihuachtSfreude in der Still« bereitet wurde. 
Wir bitten, au h fernerhin dieser bewährten Veranstaltung talkräfitge 
Unterstützung angedeihe« zu kaffen. Vergelts Gott! 
Berlin-Friedenau. dm 11. Januar 1918. 
Der AnSschutz für die WothnachtSdescherons Her Ar««». 
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Graphologin "WM 
MT Handlesekunst 
Mittwoch und Sannabend nicht zu 
sprechen, alle aVoeren Tage van 
9 bis 9, auch Sonntags. Stnbcn- 
rauchstr. 28-29 Lichtenstein, Mw.
        
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