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Periodical volume Nr. 192, 17.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Frledenarrer 
Anparteitsche Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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CHitjblatt „Seifenblasen", 
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-rir. 193. 
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Organ für den Kriedenauer Ortsteil non Zchöneberg und 
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Jecken Sonnt»-: 
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fernkpreckier: Amt pk-lzbueg 212S. 
Nerlin-Iriedenau, Sonntag, den 17. August 1913. 
20. Jafirg. 
vepelchen 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Der Plan der allgemeinen Elektrizitäts 
gesellschaft, den Stadtteil Gesundbrunnen mit der Stadt 
Neukölln durch eine Schnellbahn zu verbinden, hat, wie wir 
hören, jetzt die Zustimmung der Aufsichtsbehörden gefunden, 
so daß demnächst das Planfeststelluugsverfahren in die Wege 
geleitet werden kann. 
Triest. Der Unternehmer der Schisfsladearbeiten im 
hiesigen Hafen, Tomsizh, wurde verhaftet. Er ist dringend 
verdächtig, an den Ladungen der Lloyddainpfer nach 
Dalmatien jahrelang große Warendiebstähle verübt zu haben. 
Rom. Ter bulgarische Gesandte in Nom, Nizow, 
äußerste sich in einem Interview folgendermaßen: An eine 
Revision des Bukarester Friedens glaubt auf dem Balkan 
kein vernünftiger Mensch. Sie wäre auch ohne Waffen 
gewalt nicht durchzuführen; an eine solche ist aber bei den 
Mächten nicht zu denken. Bulgarien wünscht übrigens eine 
Revision ani allerwenigsten, weil cs sich mit einer gütlichen 
Abfindung nich^ zufrieden geben könne, noch wolle. Bulgarien, 
so erklärte der Gesandte, zieht es vor, im Vertrauen auf die 
eigene Kraft den Tag der Vergeltung abzuwarten, der nicht 
ausbleiben wird. 
London. Ueber die beispiellose Trockenheit und Hitze, 
die seit 0 Wochen in den amerikanischen Staaten Missouri, 
Oklahoma. Kansas und Illinois herrscht, wird noch be 
richtet: Seit 40 Tagen ist kein Tropfen Regen gefallen und 
die Temperatur betrug oft über 50 " Celsius. Die Ernte 
ist im ganzen mittleren Westen so gut wie vernichtet. Das 
Vieh stirbt 'zu Hunderten. Der Schaden wird bis jetzt auf 
l 000 Millionen Mark geschätzt. 
Neuyork. Durch die anhaltende enorme Hitze sind 
ganze Städte des mittleren Westens ohne Wasser, da die 
meisten Seen und Quellen völlig ausgetrocknet sind. Zahl 
reiche Farmerfamilien haben ihre Wohnsitze verlassen und 
kampieren in Zelten in der Nähe der wenigen Quellen, die 
noch lebendig sind. Die Quellen selbst roerden von Be 
waffneten bewacht und die Wasseroerteilung erfolgt zu be 
stimmten Tageszeiten. 
Die Tätigkeit cler Gemeinde auf 
sozialem Gebiete. 
Von Oberbürgermeister Scholz-Cassel. 
(Schluß.) 
Auf dem Gebiete der Alters-, Kranken-, Jnvaliden- 
und Unfallversicherung, das staatlicherseits geregelt ist, kann 
sich die Stadt nur durch bestmögliche Organisation ihrer 
diese Sachen bearbeiteten Dienststelle verdient machen. Eine 
möglichst weitgehende Unterstützung der bestehenden Kranken 
kassen durch Rat und Tat, möglichst billiger Ansatz der Heil- 
Unter der Last der (Krone. 
ntmsM Mi St SR. White. 
66 SMtnMt MM» 
Maxwell gab ihm ein Zeichen, daß er verstanden habe, 
und schloß die Augen, während Lcchniere hinter den Schirm 
t>at. Gleich darauf wurde an die Tür gepocht, und als 
keine Antwort erfolgte, öffnete Mazaroff leise die Tür und 
blickte in das Gemach. 
Ein häßliches Lächeln glitt über sein Gesicht, als er 
wahrnahm, daß Maxwell schlief. Zweimal rief er seine» Namen; 
dann faßte er mit der Hand in die Brusttasche seines 
Rockes und brachte ein kleines Fläschchen daraus zum Vor 
schein. 
Ans den Fußspitzen schlich er sich zu dem Tischchen, daS 
neben dem Lager des Verwundeten stand, und griff nach einem 
der Gläser. Prüfend hielt er es gegen das Liiit, während 
er aus seiner Phiole langsam einige Tropfen hinein 
fallen ließ. 
Nachdem er das GlaS an seinen Platz zurückgestellt halte, 
neigte er sich über den Schlafenden herab. Eine Minute lang 
e:wa beobachtete er Maxwclls gleichmäßige, ruhige Atem 
züge. Dann verließ er das Zimmer ebeujo leise, wie er 
gekommen war, und ging durch den Garten eiligst davon. 
Lechmere war bleich, als er hinter dem Wandschirm 
hervortrat. 
„Ein gemeiner Mcuchclmvrder," sagte er. „Nun, wir 
werden ihm das Handwerk legen." 
Maxwell wußte natürlich nicht, was der Prinz gstan. 
Lechmere gab ihm mit einigen Worten Aufschluß; auch der 
Kapitän erbleichte. 
„Er wird auch einen Versuch machen, Alexis auf diese 
Weise aus dem Wege zu räume»," sagte er hastig. „Dieser 
S tucke räumt Menschenleben um eines Nichts willcn auS 
lein Wege, als wären wir lästige Insekten.'/ 
„Ich werde den Kapitän zu »stützen missen," sagte Lechmere 
ruhig. „Und ich must Sie deshalb sogleich verlassen. — Einige 
und Pflegekosten in städtischen Anstalten für die Kasscn- 
mitgliederl — sowie eine gut eingerichtete Auskunstsstelle 
für alle sich auf Versicherungswesen erstreckenden Fragen 
wird hier anzustreben sein. 
Wohl die wichtigsten sozialen Probleme tauchen auf 
dem Gebiete der Wohnungsfrage auf, die, vielleicht etwas 
übertrieben, als die soziale Frage überhaupt bezeichnet 
worden ist. Abgesehen von dem Wert einer zweckmäßigen 
Bodenpolitik ist hier zunächst wesentlich der direkte oder 
indirekte Einfluß, den die Stadt auf die Gestaltung der 
baulichen Bestimmungen ausübt. Hier wird die Ein 
schränkung des Baues von Mietskasernen, die Forderung 
genügender Zufuhr von Luft und Licht für alle Bauquartiere 
zu berücksichtigen sein, ohne daß sich allerdings eine allgemein 
gültige Schablone aufstellen läßt: Das Verbot des Baues 
sogenannter Hinterhäuser, der Bewohnung von Dach- oder 
Kellergeschossen kann in einer Gemeinde eine durchaus be 
rechtigte Maßregel sein, während es in einer anderen Stadt 
unter Umständen zu den größten Härten führen würde. 
Der Eigenbau von Arbeitcrwohnungen, die allen 
hygienischen Anforderungen genügen und trotzdem zu billigen 
Preisen zu vermieten sind, ist in letzter Zeit von einer 
großen Zahl von Kommunen in Angriff genommen worden. 
Auch hierbei ist jedoch genaue Prüfung aller einschlägigen 
Verhältnisse Vorbedingung. Die Kasernierung bestimmter 
Beoölkerungsschichteu in bestimmten Gebäudckompleren hat 
entschiedene Bedenken. Und eine allzugroße Entfernung vom 
Stadtzentrum, von den Schulen, entspricht weder den 
Wünschen der Arbeiter und ihrer Familien, noch vernünftigen 
Erwägungen allgemeiner Natur. 
Die Unterstützung von gemeinnützigen Baugesellschaften 
und Genossenschaften, die sich die Verbesserung der Wohn- 
gelegenheiten der minderbemittelten Kreise zur Aufgabe gesetzt 
haben, liegt durchaus im Rahmen der sozialen Tätigkeit der 
Stadt, sei es, daß sie sich äußerst im Erwerb von Geschäfts 
anteilen oder der Gewährung von Baugeldern zu billigem 
Zinsfuß, sei cs, daß hinsichtlich der Straßcnfreilegungs- und 
Ausbaukosten sowie der Herstellung von Entwässerungs 
anlagen besondere Erleichterungen gewährt werden. Eine 
für die Gemeinden nicht unzweckinäßige Form der Unter 
stützung gemeinnütziger Bauvereine kann vermöge des durch 
das Bürgerliche Gesetzbuch zu neuem Leben erweckten Erb 
baurechts gefunden werden: dieUeberlassungstädtischenTerrains 
an solche Vereine im Wege der Erbbaurechts-Einräumung. 
Diese haben bereits eine Anzahl von Städten betätigtes hat den 
unbestreitbaren Vorteil, daß die Gemeinde die Substanz, das 
ist der Grund und Boden, stets in der Hand behält, nach 
Beendigung des eingeräumten Rechts darüber verfügen 
kann und eine zwischenzeitliche Spekulation völlig aus 
schließt. Auch die Gewährung zweiter Hypotheken zur 
Errichtung von Arbeiterwohnhäusern gehört hierher. 
Einen ungeahnten Aufschwung hat in den letzten 
Jahren, besonders in einigen süddeutschen Städten, die 
Fragen zuvor: wie brachte es Pereiori nur fertig, so rasch 
hierher zu kommen? Ich habe des Eisenbahnunglücks wegen 
beinahe vicrinidzwanzig Stunden gebraucht." 
„Er ist mit dcm Exlrazug gekommen, der für einen 
französischen Minister eingelegt wurde," erklärte Maxwell. 
„Ein glücklicher Zufall führte ihn gerade in dem Augenblick 
auf den Bahnhof, wo der Minister, ein Freund von ihm aus 
der Zeit seines Pariser Aufenthaltes her, seinen Zug besteigen 
wollte. Unter anderen Umständen hätte auch er erst wesentlich 
später hier eintreffen könne«." 
„Und nun? — Wohin hat er sich jetzt gewendet?" 
„Er sprach davon, daß er nach Anorien wollte. Was er 
eigentlich vorhat, und weswegen er dorthin gegangen ist, weiß 
ich nicht. Hat er es Ihnen nicht mitgeteilt? Ter Tod des 
Königs läßt sich doch wohl kaum iloch länger geheimhalten. 
Und wenn nicht augenblicklich etwas getan wird, cs zu ver 
hindern, gibt es bei der Bekanntgabe seines Todes eine 
Revolution." 
„Ja — Sie haben recht," enviderte Lechmere ernst. „Und 
doch kann ich nichts unternehmen — sind doch mir durch die 
Heimlichtuerei des Prinzen die Hände gebunden. Der Tod des 
Königs muß eben noch länger verborgen werden — unter 
allen Umständen! Ich werde den Leichnam ans irgend eine 
Weise nach Paris zu schassen suchen und dort bei einem unserer 
Vertranten verstecken. An Varncy habe ich telegraphiert, daß 
er sofort hierher kommen soll. Vor morgen früh aber kann 
er kaum eintreffen." 
„Natürlich nicht; und er wird nicht einmal morgen vor 
mittag hier sein können. Jetzt ist e3 Abend, Ihr Telegramm 
erreicht ihn also erst bei Anbruch der Nacht. Wie wollen Sie 
denn den Leichnam trau spvrtieren? Und wie wollen Sie 
erreichen, daß er nicht verwest?" 
„Die erste Frage habe ich mir bisher selbst vergeblich vor 
gelegt. Die zweite aber kann ich Ihnen beantworten. Bertrix 
hat den Leichnam des Königs in einen Eiskeller gelegt, da 
konnte er natürlich noch nicht in Ber wcsnng übergehen. Ich 
habe mich persönlich davon überzeugt, daß das noch nickst 
geschehen isst Und nach der Anknnst in Paris müßte natürlich 
Wohnungsinspektion genommen. Ebenso sind manche Städte 
mit der Gründung aintlicher umfassender Wohnungsnach- 
weisstellen vorgegangen. Endlich darf aus dem Gebiete der 
Wohnungsfrage ein wichtiger Faktor nicht unerwähnt bleiben: 
die Schaffung billiger und guter Verbindungen mit den 
Vororten, eine gestinde Trambahnpolitik. 
Eine schier unabsehbare Fülle von Aufgaben sozialer 
Natur harrt der Stadt in ihrer Eigenschaft als Arbeit 
geberin. In ihrem Dienste ist eine große, oft ungeheure 
Zahl von Personen tätig, und ihr Vorgehen bezüglich der 
Regelung des Dienst- und Beschäftigungsverhältnisses wird 
im allgemeinen bestimmend und vorbildlich wirken auch auf 
die lokalen Privatbetriebe. Um so wichtiger und bedeutungs 
voller wird ihr Verhalten ans diesem Gebiete sein. 
Die Fürsorge für städtische Beamte ist wohl überall 
umfassend — in bezug auf Ruhegehalt, Witwen- und 
Waisenversorgung — geregelt; und man wird im allgc- 
gemeinen annehmen dürfen, daß die Städte fast nie hinter 
den staatlichen Sätzen zurückbleiben, häufig aber über die 
selben hinausgehen. Auch für die Versorgung der nicht fest 
angestellten Personen sowie der Arbeiter ist in den vielen 
Städten Vorsorge getroffen durch Gewährung von Renten 
im Falle der Dienstunfähigkeit und Reliktengeldcrn im Falle 
des Todes. 
Ueberhaupt nähert sich die Art der Behandlung des 
Verhältnisses des Arbeiters zur Stadt immer mehr der des 
Veamtenverhältnisses. Mehrere große Gemeinden (Frank 
furt a. M., Straßburg i. E.), haben bereits eine Lohn 
skala nach abgestuften Sätzen eingeführt, in der nicht nur 
die Länge der Beschäftigungszeit bei der Stadt, sondern auch 
der Familienstand, die Anzahl der Kinder des Arbeiters 
eine gewisse Rolle spielen. Die Einsetzung von Arbeiter- 
ausschüssen, die aus freier Wahl der Arbeiter selbst hervor 
gehen und die Vermittler der Wünsche der Arbeiterschaft 
gegenüber der Stadtbehörde sein sollen, hat sich im allge 
meinen zweifellos gut bewährt. 
Was die Einwirkung der Stadt auf die Arbeits- und 
Lohnbedingungen von ihr nicht unterstellten Betrieben an 
belangt, so sei in erster Linie an die Tätigkeit der Gewerbe 
gerichte als Einigungsämter bei Schlichtung von Streitig 
keiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern erinnert. 
Gut eingerichtete Arbeitsnachweise, die die Stadt entweder 
selbst unterhält oder subventioniert, vermögen in der raschen 
Vermittlung zwischen Angebot und Nachfrage ,auf dem 
Arbeitsmarkt außerordentlich viel Gutes zu tun, besonders, 
wenn sie mit den gleichen Stellen der Nachbarstädte in 
dauernder Fühlung bleiben und Hand in Hand arbeiten. 
Die Bereitstellung sogenannter Notstandsarbeiten im Winter 
vermag der Arbeitslosigkeit und ihrsn traurigen Folgen 
wenigstens einigermaßen zu steuern. Einen Versuch, dies in 
erweitertem Umfange zu tun, stellt die Arbeitslosenver 
sicherung dar — ein theoretisch häufig, praktisch selten be 
ackertes Feld, über das ein abschließendes Urteil noch in 
der Tod bald bekannt gegeben w.rdeu. Longe lässt sich öle" 
Veiheiinlichnng nicht mehr ausrecht erhalten." 
„Aber der Transport — der Transport!" murmelte 
Maxwell. Nachdenklich blickte er eine Weile vor sich nieder, 
dann leuchtcke es plötzlich in seinen Angen auf. 
„Fahren Sie Automobil?" Jagte er. Und als Lechmere 
bejahte, fügte er hiezu: 
„Daun ist meiner Meinung nach die Schlvierigkeit gelöst. 
Mein Hauswirt hat selbst ein ziemlich großes und kräftiges 
Rennfahrzeug. Cr ist eifriger Liebhaber des Sports, Sir 
brauchen sich nur eine Stunde lang über sportliche Angelegen 
heiten mit ihm zu unterhalten, und Sie haben seine Freund 
schaft gewonnen. Mir ist er, wie ich glaube, sehr gewogn:; 
und er wird Ihnen auf nieine Bitten hin sein Fahrzeug 
sicherlich auf zivei Tage leihen. Sie müßten den König dann 
eben auf diese Weise nach Paris schaffen." 
Lechmere ging nachdenklich in dem Zimmer auf und ab. 
„Eine unangenehme Geschichte," meinte er. „Und ver 
teufelt riskant. Aber ick glaube auch, daß das der einzige 
Weg sein wird. — Wann wollen Sie mit dem Hausherr» 
sprechen?" 
„Noch an diesem Abend! — Wenn Sie wollen, können 
Sie stch morgen früh die Antwort holen." 
Lechmere griff nach seinem Hut. 
„Gut also!" sagte er. „Ich nehme Sie beim Wort. Adieu 
für heute — und gute Besserung I" 
Er verließ das Haus und nahm von neuem in dem 
Wagen Platz. 
„Nach dem Postamt, Bertrix!" sagte er. „Dann habe 
ich nur noch eine kleine Besorgung für Sie, und Sie können 
nach Hanse zurückkehren." 
Auf dem Postamt gab er eine lange Depesche an die 
Polizcipräfektur in Paris auf. Dann schrieb er einen kurzen 
Brief für Alexis, den er Bertrix einhändigte, und lehrte in das 
Hotel zurück. 
(Fortsetzung ,olgl.)
        
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