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Periodical volume Nr. 2, 02.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

spikhrnid der Bekkasite erklärt, die neue Ordnung sei zur 
Zeit der Veranlagung bereits in Kraft gewesen. — Der 
KceiLauSschuß wies die Klage ab. 
v Eecttieugärten. Das frühere Wtllmann'sche 
Gelände, daS wohl seit einem Jahre der Bebauung er 
schlossen ist, aber wegen deS für diese Gegend ganz un- 
durchführbaien BkburruasplaneS noch nicht bebaut wird, 
hat jetzt den Namen »CecUiengärten" erhalten. Di« Terrain- 
Gesellschaft will dabei auf die Gartenanlagen anspielen, 
die für die Höfe zwischen Len einzelnen Häusern angelegt 
werden sollen. Ob diese Bezeichnung wenigstens ziehen 
wird, mag dahin gestellt werden. Sicher ist aber wohl, 
daß wir voraussichtlich noch recht lange warten können, 
bis das Gelände auch nur einigermaßen ausgebaut rst. 
o Blühende Nofe» im neaen Jahve. Wie wir 
schon kürzlich mitteilten, hat daß jetzige abnorme Winter- 
wetter au verschiedenen Stellen die Rosen zum Blühen 
gebracht. So können wir jetzt Rönnebergstr. 3 bei Thomas 
eine prächtige La France-Rose in der Blüte sehen. Auch 
in der Büsingstraße und Kirchstraße sind blühende Rosen 
zu finden. 
o Astronomisches vom Januar. Während am 
Neujahrstage die Sonne 8 Uhr 8 Min. aufgeht, erscheint 
sie zu Ende d. M. bereits 7 Uhr 43 Min.» und während 
daS TageSgesttrn am 1. Januar uns punkt 4Uhr wieder verläßt, 
haken wir am 81. Januar schon bis 4 Uhr 46 Min. 
»Tag". Den 7. Januar, 11 Uhr 18 Min. vorm, haben 
wir Neumond, am 15. nachm. 4 Uhr 21 Min. erstes 
Mondviertel, den 22. Januar 4 Uhr 30 Min. nachm. 
Vollmond und den 29 vorm. 8 Uhr 24 Min. letztes 
Viertel. Bezüglich der Planetrnerscheinungen ist zu er 
wähnen: Merkur ist nicht zu sehen. — VenuS, Abmdstern, 
ist anfangs 3, Ende deS Monats 4 Stunden bis 3 / 4 8, 
dezw. 1 / i \0 Uhr abends im Westen sichtbar. — Mars ist 
nicht sichtbar. — Jupiter ist; nicht sichtbar. — Saturn ist 
Anfang der MonaiS die ganze Nacht bis 5 Uhr, Ende deS 
MonalS bis 3 /e3 Uhr zu sehen. 
o Der Frisdeuauer Männer-Gesang-Verein 
18?» begeht heute Abend im Kaiser-Wilhelm Garten seine 
Weihnachtsfeier. Die SangeSbrüder werden gebeten, mit 
ihren Familien pünktlich zu erscheinen. 
o Ernst Freiherr von Wolzogen und Elsa 
Laura von Wolzogen werden die Gäste sein, die den 
elften Dichter- und Vortragsabend in unserer Nachbar 
gemeinde Lichterfelde ausfüllen werden; während der erst 
genannte hervorragende Dichter Ernstes und Heiteres aus 
eigenen Werken zum Vortrag bringt, bietet seine gleich 
falls durch ihre künstlerischen Erfolge so bedeutsame Gattin 
Volkslieder verschiedener Nationen zur Laute dar. Diese 
Veranstaltung in der Reihe der mit so lebhaftem Beifall 
aufgenommenen Lichterfrldrr Dichterabende findet am 
Montag, dem 13. Januar, Abend» 8*/ 4 Uhr, in der Aula 
des Neuen Realgymnasiums, Drakefiraße 72/75 (fünf 
Minuten vom Bahnhof Lichterfeldr-West entfernt) statt. 
Eintrittskarten für numeriertd Psätzs zu S M.» 1.50 M- 
und 1 M. sind bei dein Leiter der Veranstaltungen: 
Redakteur Franz Hauser, Lichterfelde, Lorenzstraße. 50 
(Tel. Gr.-L. 3115), zu bestellen, worauf die Zusendung der 
Karten erfolgt. 
o Ein betrügerischer Prodnktenhändler sucht 
gegenwärtig die Berliner Vororte heim. Er kommt an 
scheinend ouS Britz oder Neukölln mit einem Schimmel- 
gespaun. Nachdem seine Mitfahrer die gebrauchten alten 
Sachen aufgeladen haben, besteigt er den Wagen und 
fährt eiligst von dannen, selbstverständlich ohne bezahlt 
oder seinen Leuten Geld hierzu zurückgelassen zu haben, 
sodaß die Verkäufer das Nachsehen haben, zumal auch die 
Mitfahrer dem Wagen nacheilen. Man hat bereits ver 
sucht, deS Schwindlers habhaft zu werden; doch hatte er 
bereits einen zu großen Vorsprung. Man tut gut, gegen 
solche herumreisenden Händler vorsichtig zu sein. 
o Weihuachtsbaanibränke. Soweit uns bekannt 
geworden, sind am Silvesterabend rund 30 Brandschäden 
durch Wrihnachtsdaumbrände in Friedenau entstanden. 
In einzelnen Fällen, wo die Brände größere Ausdehnung 
annahmen, mußte auch die Feuerwehr gerufen werden, so 
bet Bränden in der Cranachstr. 15 und in der Thorwaldsku- 
straße. Es gelang überall, die Flammen schnell zu ersticken. 
o Diebstahl auf dem ,,Numme1". Auf dem 
»Rummel" an der Bornstraße haben Diebe den Wagen 
rineL KaruffelbesitzrrS vollkommen ausgeplündert. ES fehlt 
bisher jede Spur der frechen Täter, vermutlich Berliner 
.JungenS*. 
o— Der monumentale Neubau drS Schöneberger 
Rathauses am Rudolph Wildr-Plotz ist nunmehr soweit 
gediehen, daß der nach Norden zu velegrnen« Teil bereits 
bezogen werden kann. 
—o Im Wege der Zwangsvollstreckung soll daS 
Martin Lutherstraße 52 belegene, auf den Namen der 
Witwe Minna Jensch, geb. Cchorl, in Charlottenburg, 
jetzt zu Berlin-Cchöneberg, Martin Lutherstr. 53, einge 
tragene Grundstück am 28. Februar 1913, Vormittags 11*/, 
Uhr, versteigert werden. DaS Grundstück ist mit einem 
jährlichen NutzungSwert von 12 100 M. unter Nr. 1650 
in der Gebär dcsteuerrolle verzeichnet. — Am 18. Januar, 
10— 11*/ 2 Uhr, kommt dar Grundstück Regensburger Str. 
Nr. 31 in Gemarkung Berlin-Schönebrrg dem Papier 
händler Hcrmann Gutffroy in Charlotienburg und dem 
Rentier Albert GcSdorf in Berlin gehörig zur ZwangS» 
vollstrrckung. Fläche 8,78 Ar. NutzungSwert 15 500 M. 
Gerichtliche 
(:) Gegen den „Echalterausschanl" in Gast- und Schankwirt- 
schallen richtet sich eine Entscheidung fcc5 ObervirwaltungkgerichlS, 
welche im Min.-Bl. f. d. Inn Der«, mitgeteilt wird. Danach darf 
Kleinhandel nur in derjenigen Räumen betrieben werden, für die er 
genehmigt worden ist. Im übrigen ist bei klcinhandelbetreibcnden 
«äst- und Schankwirttn zu unterscheiden, ob diese in ihren auf Er- 
teilvug der SchankcAaubniS gerichteten Anträgen die Genehmigung 
zur Ausübung-des Kleinhandels ausdrücklich nachgesucht hlN-en oder 
nicht. Trifft das erstere zu, so wird die Behörde ,n der Konzession«, 
urkunde auch über den Kleinhandel Bestimmungen treffen, und «2 find 
alSdann diese maßgebend. Im letzteren Falle begreift zwar die 
Erlaubnis zum Betriebe der Gastwirtschaft die Befugnis zum Aus- 
schßnken von Branntwein und damit diejenige zum Kleinhandel tn sich, 
und es erilhilt auch die dem Schankwirte erteilte vorbehaltlose 
Erlaubnis zur Verabreichung geistiger Getränke die Berechtigung zum 
Kleinhandel. Der Gast« oder Schar kwirt darf jedoch die ihm hiernach 
zustehenden Befugnisse nur innerhalb der Grenzen der ihm gewährten 
Erlaubnis ausüben; insbesondere ist derjenige, der die gedachten 
Gewerbe nur in bestimmten Räumen betreiben daif, auch beim Klein 
handel an> diese Räume gebunden. Enthalte also die Konzession 
keireu'ausdrücklichen Vermerk über eine Schaltererrichtung, so sei der 
Schalterausschank unzulässig. Da dieser dem Alkohol in unerwünschter 
Weise Vorschub leiste, werden die Behörden angewiesen, unzulässige 
EchallerauLschankstellen zu verbieten. 
DermischMo 
'ü Der flkmprlsrcie Assessor. Die bisherige V-twaliungSübung, 
wonach Patente, durch irelchc Regiernngsreferendare nach bestandener 
Prüfung zum Rezierungsaffeffor ernannt werden, nach der Tarttstelle 
12 d-L Stempelsteuergesetzes mit einer Stempelabgabe von 1,50 M. 
versteuert wero«n, soll nach einem Ministerial Erlasse nicht mehr auf- 
recht erhalten werden, da anerkannt werd.» müsse, daß dna, diese 
Urkunden den Afftfforen ein Amt im Sinne der genarinlen Tatisstelle 
nicht schon endgültig verliehen, sondern für sie nur die Möglichkeit 
geschaffen wird, später in eine solche Amlsstellung zu gelangen. Da 
die Urschriften der Patente für Regierungsaff-ffvren in den Ministerien 
nicht medr vollzogen werden, so beoürse eS auch nicht der B-rwendung 
deS AuSfertigungSstempelS von 3 M. gemäß oer Tarifstelle 10 des 
EtempetsteuergejetzeS, sondern tl« Patente sind- für die Folge stempel- 
sret auszufertigen. HiestS Verfahren beschränkt sich nicht auf die 
Affefforenpatente, sondern es ist auf all- anderen tn der Mintsterial- 
und Provinzialinstariz erteillen Patente firec Titel- und Charakter- 
Verleihungen auszudehnen. Die «lcmpelpflichtigkcit der Bestallungen 
wird dadurch nicht berührt; es si..d dies dtej nlgen in feierlicher 
Form ausgefüllten Urkunden, mittels deren eenem Beamten eine 
ueue mit einem besonderen, Dienflrange ausgestellte AmtSstelluug ge- 
währt wild. 
Hesundyeitspflege. 
Die S.-H!caft zu stäeken. Ein vorzügliches diäteiischeS Mistel zur 
Stärkung und Eehallung der Sehkraft ist dir Gewohnheit, sowohl die 
Augenltter, als auch dir Augenbrauen und Schläfengrzcnd täglich am 
besten unmittelbar vor teere, Schlafengehen, mit kaltem Wasser zu be- 
feuchten. Es gebt in der Tat nichts, was die Nervenkraft des AugeS 
mehr daruvtcr stärkt und vor Blutüberfüllung desselben (der Haupt 
ursache der meisten Augenübcl) sicherer schützt, als dieses einfache und 
unschuldige Mittel. Man bediene sich besten mehrmals deS Tage-, 
wenn das Auge vielleicht gerade schwächende Anstrengungen zu de- 
stehen hat. Alle anderen ErhaltungS- oder SlärkemiNel de« Seh. 
vermögen; wende man nur nach Rücksprache mit dem Arzte an. Schon 
maucher ist durch den Gebrauch scheinbar ganz unschuideger Mittel um 
sein Augenlicht gekommen. 
MsIterarrZftchLe«. 
Freitag: Ziemlich mild, vorwiegend neblig oder wolkig, 
bei lebhaften südwestlichen Winden. Keine erheblichen 
Niederschläge. 
Attsntwortltcher SLniltleiter; Hermann StartiuiuS. gkirdeuau. 
Rhdnstf. 29 Sgezial - CiesehsK für j^anäapbeiten 
Q / Franz 'Bzieyk 
auf sämtliche festige, angefangene und gezeichnete 
Handarbeiten SW" bis 15. Januar 
Zwangsversteigerung. 
I« Wege der Zwangsvollstreckung 
soll das i» Berliu-Friedenau, Born- 
straße 8 belegen«. im Grundbute 
von Berlin-Fnedenau, Band 34 
Blatt Nr. 1493 zur Zelt der Ein- 
irag-eng des ÄnsteigerungScn- 
merkes auf den Namen des Kauf- 
mannS Johann Wieczvrek tn Beriiu, 
Old-.nburqer Strafe 3t, einge 
tragene Grundstück 
au 5 M-r, 1013, 
vormittags 10 Nbr 
durch das Unterzeichner; Gericht — 
an der Gerichlsstelle — tberlln- 
Schöneberg, Gumewaldstraß; 66/67, 
Zimmer Nr. 74 U Treppen versteigert 
»erden. 
Das Gmndstück, Gemarkung 
Berlln-MlmerSdorf, Kartcnblatt 7, 
Parzelle Nr. M rc, besteht ars 
einem Hofraum mit Lerserwohn- 
hauS usd zwei Seeterftügcln, ist 
12 a 58 qm groß. ES ist uni« 
Artikel Nr. 1010 der Grundsteuer- 
mvtterrolle und unter Nr. 819 der 
Gebäudesteuerrolle bei 15 000 Marl 
jährlichem Nvtzungswert mit 600 
Mark zur Gebiud-flcuer veranlagt 
Der LerstetgcrungSvnmeik ist am 
IS. Dezember" 1912 in das Grund 
buch eingetragen. (2 
10 K. 214. 12 
Beilln-Bchäueberg, 
de« 20. Dezember 1912. 
Königliches Amtsgericht 
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SauSrrc srwandt: Auswartung 
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Böhm, Odenwakdstr 24 1. s!8 
ülujinartnna ». 
Aus«altaug 9—12 verl. >11245 
Rhcinilraße 26. HI rechts. 
Allsloarter!« gesucht 8—10 Bm. 
Atbcstr. 6 Brh. tt links. [33 
VerrrrischtK Anzeigen i 
Verloren 
grau-blau Pottemouai mit 26 M. 
Geq. Belohn, kregestt 50 Ul rechts. 
"Handlesikünftlerin 0. d. Reise 
zurückgekehrt, bitte Ihre» w. Besuch. 
Peschkestr. 9. Glh. I lks. 
siKüöHi« sät a ti 
E. Delir erS. klankenbergstr. 11. 
Zeitungsmalulatur 
hat avzugebk» FrteSe«auer Lekal- 
Uuzeigee.Rheinstt. 1».
        
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