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Periodical volume Nr. 187, 11.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

5?' - ? sl§ Schauspiel wird besonders für die Veiucber de-? 
ftäL'bigcc 'sa^Ä,.®'^aegmb'en und onlotmraiI™“|lur 
S°"LL" nil A 80 bis«'- 9 rS™"Ä 
^perbert Kohnert (Harlanemdecker), Wilhelm Kießlina (Aao- 
Laittck lL^V ^ Slip losch eck (Jeannintaube). Felix 
^"'ch ^ G.-Emdecker), R. Ionisch (L. V. G -Doppel 
te)' aMfÄ 0,,,lelllt(ta )' Friedrich (Ettich- 
i?uve), michard Schmidt (Torpedo-Eindecker) Weul (Otto- 
Doppeldecker), Otto Stiefvater (Jeannintaube) de (Otto- 
? t0CfT ' !ei ' (Aviatik-Doppeldecker)'. Charl. 
in?siit Ö rSr t tt£ ^ nÖ s rf l r) ' Colombo (Föhn-Eindecker), Reinh. 
Loehn (Albatros-Eindecker), Ernst PH Stociiler (Albatros- 
W-SÄ «SS 
$trtl) (?af)Q t ro§=embccte r ), Hans Vollmoeller (Albatros-Ein- 
^abrÄ.^Ms B.-Taube). Karl Mohns (Luft- 
' Pfeildoppeldecker). Bruno Langer (Luftfahrzeug 
sfr“? Slcblcr (Luftfahrzeug-Pfeileindecker? 
tru ä « w Meldeschluß ist am 20. August. Der Wettflug 
selber findet am 30. und 31. August statt. J 
o Etwas vom Sammeln. Der Sammeltrieb steckt in 
den meisten Menschen, und es gibt Familien, wo jedes 
- * ix- . ei ? e , n anderen Sport damit treibt. Der Vater 
interessiert sich für Schmetterlinge und Käfer, die Mutter 
für pakelmuster und Kochrezepte, Töchterchen Nr. 1 hat eine 
Autographensammlung. Töchterchen Nr. 2 mehrere Albums 
voll Ansichtskarten, der kleine Bruder kauft und tauscht 
Briefmarken frernder Länder uiid der größere „lebt" für — 
Reklamemarkcn. Im Grunde ist nichts gegen dieses 
Sammeln zu sagen; es cirtspricht einer gegebenen Anlage, 
weckt mancherlei Kenntnisse und hilft über Langeweile 
hinweg. Aber es darf nicht zur Leidenschaft werden, der 
man Nötigeres opfert. Geld, das anders besser angewandt 
wäre, nur zur Erwerbung von schönen oder seltenen Ob 
jekten auszugeben, ist ein Unrecht nicht nur gegen die 
Familie, sondern auch gegen sich selbst. Dian muß auch 
die Charakterfestigkeit haben, sich zu sagen: „Das und das 
Stiick darfst du dir nicht anschaffen, ehe nicht dringende 
Ausgaben bestritten find." Dann erst, wenn man sich 
gleichsam durch Verzicht und Sparen etwas Besonderes ver 
dient hat, empfindet man die rechte Sammelfreude. Neben 
diesen „Sports", die mehr den eigenen Bedürfnissen dienen, 
als daß sie sonst nützlich wären, ist das Sammeln scheinbar 
wertloser Dinge zu nennen, die für einen wohltätigen Zweck 
noch in Frage kommen. Da gibt es Zigarrenspitzen, ge 
brauchte Billetts von der Elektrischen, Staniolpapier von 
Schokolade und Bonbons, ausgeleseue Zeitschriften u. a. m. 
Solche Gegenstände, die in jedem Haushalte anzutreffen 
sind, sollte man zusammenlegen und sie später, wenn man 
genug beisammen hat, entweder einer Brockensammlung oder 
einem „Spitzensammlerverein" schenken. Kinder macht es 
ein besonderes Vergnügen, hierbei ihren Ordnungssinn und 
Eifer betätigen zu können. Laßt jeden sammeln, wozu ihm 
seine spezielle Neigung treibt, aber vergeht dabei auch nicht 
desjenigen Sammelns, das wir zuletzt erwähnten! 
o Das neue Aquarium im Zoo ist nunmehr nahezu 
fertig. Die Becken und Käfige haben fast durchweg ihre 
Ausstattung erhalten. Von allen Seiten, von Novigno, 
Triejt, Neapel, Helgoland, Hamburg usw., den bisherigen 
Lagerstellen, kommen die kiinftigen Bewohner mit Schnell- 
ziigen in diesen Tagen nach Berlin, um sich.den Berlinern 
vorzustellen. Abgesehen von dem künstlerisch vornehmen 
Treppenhaus, dürste das große Krokodilbccken im Mittelbau 
den Hauptanziehungspunkt abgeben. Hier ist es gelungen, 
mit Hilfe von umfassenden Felsenbauten und Palmen- und 
tropischem Pflanzenschmuck den täuschenden Eindruck eines 
Urwaldflusses zu erzielen. — Der Eröffnungstag wird in 
einigen Tagen bekanntgegeben werden. 
o Der Verein der Gast- und Schankwirte hält 
heute Abend im Restaurant „Kaisereiche", Rheinstraße 51, 
seine Monatsversammlung ab. 
o Theater im Kaiser-Wilhekm-Garteu. Die Reise- 
abteilung des Deutschen Theaters zu Berlin-Charlottenburg 
führte am Sonnabend im „Kaiser-Wilhelm-Garten" Halbe's 
Liebesdrama „Jugend" auf. Der Besuch war recht gut. 
Die Bühnenausstattung befriedigte und Herr Hans Mainau 
tat als Regisseur sein bestes. Die Darstellung selbst aber 
ließ manches zu wünschen übrig. Es wurde zwar ein 
flottes Spiel geboten, doch die Darsteller überschrien sich. 
Sie suchten anscheinend ihren Stolz darin, die Lungen und 
Stimmen zur äußersten Kraftcntfaltung anzuspannen. Wenn 
man dies schließlich bei dem blödsinnigen Amandus (Kurt 
Frey) noch verstehen konnte, obwohl auch er schon von 
seiner Rolle erheblich ahwich und eher den gemeingefähr 
lichen Irren als den Idioten spielte, so war es doch un 
verständlich bei den Rollen der Uebrigen. Sprache und 
Aussprache litten darunter. Besonders Hermann Stutz gab 
eher einen zweiten Amandus ab, auch in seinen Gebärden, 
als den zweifelnden und verzweifelnden Liebhaber. Annchen 
(Rost Golden) wäre sehr gut gewesen sobald auch sie in 
ihrer Stimme etwas Zurückhaltung beobachtet hätte. Am 
besten waren noch die Rollen der beiden Geistlichen, 
besonders die des. Kaplans Gregor (Heinz Hanser), der durch 
aus glaubwürdig erschien. Heini Beese hätte als Pfarrer 
Hoppe noch besser gefallen, wenn seine Bewegungen natür 
licher, sein Spiel inniger gewesen wäre. — Wir hoffen, daß 
sich die Gesellschaft bei einer zweiten Vorstellung in 
Friedenau mit der Akkustik des Saales vertrauter macht. 
Schließlich möchte man doch kein Ohrenreißen oder eine 
Trommelfellentzündung von einer Theatervorstellung mit 
nach Hause bringen. 
o Mänuer-2furilverein. Das regelmäßige Turnen 
ivird mit Anfang dieser Woche von allen Abteilungen wieder 
aufgenommen. Die drei Männer-Abteilungen (einschl. Alters- 
Abteilung) turnen in dieser Woche am Dienstag und Freitag 
Abend noch in der Mädchenturnhalle, Eingang Goßlerstraße, 
da die Turnhallen des Gymnasiums und des Reformreal 
gymnasiums noch nicht fertiggestellt sind. Die Anmeldungen 
zu dem am 23. und 24. August in Velten stattfindenden 
Gauturnfest müssen bis spätestens kommenden Dienstag, 
den 12. d. Mts. auf dem Turnsaal erfolgen. 
o Wurmstichig, ein Sittendrama aus Berlin W, wird 
zur Zeit als Einlage in den „Hohenzollern-Lichtspielen" ge 
zeigt. Das Drama spielt zum Teil auch in der Willyers- 
dorfer Gartenstadt, der Landauerstraße. Auch die übrigen 
Darbietungen werden den Beifall der Zuschauer findend 
Wir erivähnen „Die kleine Edith", eine reizende Komödie 
in 2 Akten. Astha Nielsen, die Düse der Kinokunst, tritt 
wieder in einem herrlichen 4aktigen Drama von Urban 
Gad auf. So ist das gegenwärtige Programm wieder 
außerordentlich sehenswert. 
o Selbstmordversuch. Die in der Feuerbachstraße 
wohnende Frau des Kaufmanns F. versuchte sich mit Leucht 
gas zu vergiften. Schwerkrank wurde sie ins Stubenrauch- 
Krankenhaus übergeführt. Der Grund der Tat ist noch 
nicht festgestellt. 
o Selbstmord beging gestern der 30 Jahre alte 
Ingenieur Kilian aus der Sedanstraße in Schöueberg. 
Liebesgram soll der Grund der Tat sein. 
IluskunftS- und Fürsorgestelle (Kaiserallec 0(5), 
für Tuberkulöse: Aerztliche Sprechstunden für Männer jeden Dienstag 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mittwoch von 12—1 Uhr, 
für Alkoholkranke: Aerztl. Sprechstunde jeden Freitag von 12—1 lltjc. 
Schömberg 
—o Die Bevölkerung Schönebergs belief sich, wie in 
dem soeben von dem Direktor Dr. Kuizynski herausgegebenen 
ersten Viertcljahrsbericht 1913 mitgeteilt wird, am 1. April 
1913 auf 181 055 gegen 177 351 im gleichen Monat des 
Vorjahres. Gestorben sind int 1. Vierteljahr 1913 im ganzen 
632 Personen. Die Zahl der verstorbenen Säuglinge nahm 
mit 94 gegenüber 75 und 81 in den beiden vorhergehenden 
gleichen Zeitabschnitten der Vorjahre keine besonders günstige 
Stellung ein. Recht häufig, wenn auch seltener als im 
Vorjahr, erscheint diesmal die Todesursache Diphtherie mit 
15 Fällen gegenüber 20, 10, 9, 11 und 5 in den fünf 
nächstfrüheren Jahren. Ungewöhnlich zahlreich waren dies 
mal Selbstmorde, es wurden nicht weniger als 18 Fälle 
verzeichnet gegeniibcr 14, 8, 8, 10 und 12 in den Vorjahren. 
Bei der städtischen Sparkasse betrugen die Einzahlungen 
5 787 558 Mark, während sich die Auszahlungen ans 
5 110 112 Mark beliefen. Der Betrag der Spargelder stieg 
von 61 722 157 Mark am Beginn auf 62 389 602 Mark 
am Schluß des Vierteljahres. Die Zahl der im Laufe der 
Berichtszcit von der Säuglingsfürsorgcstelle unterstützten 
Mütter betrug 569 gegenüber nur 452, 387, 308, 175 und. 
207 im 1. Vierteljahr der Vorjahre, davon erhielten 394 
ausschließlich bares Geld. Stillprämien wurden in 42 Fällen 
geivährt. Die Zahl der in der Volksküche verabreichten 
Mittagessen betrug 49 722 gegenüber 55 939 und 53 224 
in den Vorjahren. Die städtische Untergrundbahn wurde 
täglich durchschnittlich von 25 831 Personen benutzt, davon 
entfielen auf den Ortsverkehr 3882. 
—o Ueber das Vermögen der offenen Handelsgesell 
schaft Kunze und Koch, Atelier für Architektur und Bau 
ausführungen, Gruneivaldstr. 37, ist am 6/August 1913, 
Vormittags 11 Uhr, das Konkursverfahrest eröffet. Der 
Kaufmann Ernst Zuther, Berlin W 30, Barbarofsastraße 42, 
ist zum Konkursverwalter.ernannt. Konkursforderungen 
Bon der Reise zurück 
MlWMlIr.Mk!g 
Spezialarzt für Nerven, und 
Herzkrankheiten 
Kaiserallee 126. 
^ 
Arbeitgeber aller Art 
rhaltan täglich kostenlos 
«lernte, ungelernte u. jugend- 
iche Arbeiter, sow. Handwerker, 
tadfahrer, Lauf- und Arbeits 
urschen, Portiers, Tepjüch- 
lopfer, Bohner u. Lehrlinge 
urch das (5684 
Städtische Arbeitsamt 
Betlin-Schöneborg 
Grunewaldstr. 19 
Icke Schwäbische Str. 1314. 
Fernsprecher Amt Nollendort 
Nr. 230 und 231. ^ 
Aufwartung sacht Bor- u. Nach 
ttag Grottke, Jllstr. 11. (711o 
<RMinit«iin(i9ticrocnuaa in Mliii-Mdmu »m 21. «11913 61s 21. giittlf 
Zu 
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14 
14 
28 
1115 
123 
380 
620 
33 
29 
62 
1062 
115 
377 
584 
12 
12 
24 
985 
Juli 
121 
312 
590 
21 
26 
47 
949 
118 
38, 
672 
3 
2 
5 
1058 
Summe 
436 
1254 
2077 
104 
106 
210 
al 
3341 
3484 
331 
1226 
2191 
34 
33 
67 
3484 
mehr 57 Personen 
Einwohnerzahl am 21. April 1913 . . . 43 366 
Mehrzuzug einschl. Geburlen-Ueberschuß. 57 
Einwohnerzahl am 21. Juli 1913 . . . 43 »33 Personen. 
N.-r,in-i?riedenau. den 28 Juli 19,3. Der Gemeindcvorstand. 
»imnidicii, 
Köchin, empfiehlt LniseSothmann, 
aewerbsmäßigeStellenvermittteriii 
Pftbg. 3982. Kaiserallee 130. 
Junges, anständiges Mädchen 
von außerhalb, sucht Stelle wl 
kindert. Haush. Zu erst. chibbeck, 
Albestr. 25, Gartenh. Pt. ("24 
Ausbefferin d. a. Schneidert sucht 
noch Stellen, Frl. Schwarz, Frie 
denau, Goßlerstr. 19 b. Klee. 
Bestellung erbitte schriftlich. 
Wirtschafterin (7003 
ordentl. Witwe, wünscht Stellung 
bei' Herrn vd. Arzt z. 1. Oktober. 
Off. unt. W. B. 10 Exp. d. Bl. 
Frau sucht Aufwartung. (7113 
Handjerystr. 71 Querg. 1 Tr. l 
Mädchen sucht Aufwartung. 
7119] Wielandstr. 29. • Zenke. 
Junges Mädchen fnchl 'Auf 
wartung. Sd)eel, Goßlerstr. >8. 
Mädch. sucht Aufm. in bess. Hause. 
Ringstr. 25 v. III b. Krause. 
sind bis zum 20. September 1913 bei dem Gericht an- 
zumelden. 
öerlm und Vororte 
§o Reizende gärtnerische Schmuckanlagen erhält die 
neue Uferpromenade am Kleinen Wannsee, die in der Nähe 
des Bahnhofs Wannsee in Verbindung mit der neuen An 
legestelle für die Teltower Kreisschiffahrt geschaffen worden 
ist. Die hohen Böschungen längst der Königstraße werden 
von dem alten Stichkanal bis zur Prinz-Friedrich-Leopold- 
Brücke in künstlerischer Form mit Blumenbeeten, die sich 
aus einen: Rasenteppich wirkungsvoll abheben, und mit 
Ziersträuchern versehen. Auf der Uferpromenade selbst ge 
langen innerhalb kleinerer Gruppen allerlei Pflanzen 
arrangements zur Aufstellung. Die Schmuckanlagen paffen 
sich dem prächtigen Landschaftsbilde an und sind in der 
gleichen vornehmen Aufmachung ausgeführt wie beispiels 
weise die Gartenanlagen an den Teltowkanalufern in Lichter 
felde, in Steglitz, Klein-Machnow und Klein-Glienicke. 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Die Bedürfnisanstalt für Männer anf dem Friedrich-Wilhelm-Platz 
war — wie wir erst jetzt bei unserer Rückkehr erfahren — Gegenstand 
einer Zeitungspolcmik, deren Endresultat war, daß der Schularzt 
Herr Dr. med. Maximilian Schultz sich dazu aufschwang, zu 
erklären, daß er für die Beseitigung der Anstalt sorgen werde. 
Mit seiner Funktion als Schularzt har diese Angelegenheit nichts 
zu tun, vom Standpunkt des Friedenaucr Bürgers betrachtet, muß 
, diese Aeußerung einiges Befremden erregen. Wir wohnen am 
i Friedrich-Wilhelm-Platz und wollen uns keineswegs mausig machen, 
aber wir erklären, daß wir dafür sorgen werden, daß die kleine 
Rotunde bestehen bleibt. Wir wünschen aber, daß sie besser mit 
Oclvcrschluß, oder richtiger gesagt, öfter, d. h. jeden Morgen, mit 
neuem Oelanstrich an den Schiefenvänden im Innern versehen 
werden niöge. Was für den Dönhofssplatz, den Gendarmenmarkt 
den Potsdamer- und anderen Plätzen in Berlin in dieser Hinsicht in 
ästhetischest sittlicher und vor allem in praktischer Beziehung genügt, 
dürste für den Friedrich-Wilhclm-Platz in Friedenau auch wohl gut 
sein. Wünschen di» Gegner dieser 'kleinen Bedürfnisanstalt die 
öffentlichen Anlagen noch mehr verunreinigt zu sehen und ist es 
ihnen lieber, daß sich Erwachsene und Kinder an die Bäume stellen 
und ihre Notdurft verrichten, dann mögen sie den Kampf fortsetzen, 
ein Erfolg steht ihnen wohl kaum in Aussicht. Ii. K., O. B., F. hl. 
Wetteranssichten. 
Dienstag: Am Tage ein wenig wärmer bei n'echselnder 
Bewölkung und mäßigen südwestlichen Winden. Keine 
erheblichen Niederschläge. 
VerantwortlicherSchriftleiter:HermannMartinius Friedenau. 
Suche Aufwartestcbe. Fr. Gleibs, 
Rhcinstr. 21, Querg. 111. (7120 
WM MM. 
Offeiten unter F. C. 48, an die 
Exped. dieser Zeitung. (7185 
Plätterin gesucht saß, Fr. Husgen, 
Peter-Vischerstr. 19, Gartenh. II. (|{|||||](|f|(>f j(] 
Frau zum Auötragen verlangt 
Schivalbacherstr. 15, Milchgeschäft. 
Mädchen mtt Kochkenntniffcn u. 
guten Zeugnissen sofort oder später 
verlangt, Lohn 30 M. Vorstellen 
Dienstag von 6 Uhr an. (7132 
Fühles, Wielandstr. 2 II. Tel. 
Aufwartung zu einzelner Dame 
von 8—10 Vorm, gesucht. Meld. 
von 9—11 ]7139 
Schmargendorfcnstr. 11 v. hpt. l. 
gesucht Feuer- 
bachstr. 19 v. II l. 
Otetelsteü 
Köchinnen, Hausmädchen jeder 
Art, auch Ausüilfen finden 
kostenlos Stellung durch das 
Städtische Arbeitsamt, 
Schöueberg [6684 
SrslB#*aldah-asa* >9, 
Mädchen für alles, mit etwas 
Kochen, sofort gesucht. (7129 
Foyer, Landauerstraße Kl. 
Mädchen, 8—11 
AllslMtllNg, sucht (7,34 
Fischvoigt, Lcfevrcstr. 11. 
Schwere Aufwärterin 8 bis 11 
verl. 'Wilhelmshöherstr. 22 I l. 
Saubere Änfwärterin sofort 
gesucht von 9—1 Uhr. 25 M. 
Werner, Sponholzstr. 55 II. 
Aufwärtcrin, sof. gesucht. Mayer, 
Rubensstr. 40, III rechts. (7186 
Änfwärterin, für 3 Stunden 
vormittags, per sofort verlangt. 
Handjerystr. 90, I rechts. (7130 
Aufwartung, dreimal wöchentlich 
vormittags gesucht. (7125 
Patschan, Menzelstraße 4. 
Saubere Änfwärterin gesucht, 
9—12 Uhr. Hähnelstr. 4, II.
        
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