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Periodical volume Nr. 186, 10.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenaurr 
UrwMeiisch^ Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten' 
kiezugsprets 
-lötiPlnng an« der Geschäftsstelle 
<^lletiiNr. Iö, t,M M. nieriet',cifjrsid); burdb 
n ic-r vi»i» gebracht l .802)1., durch dir 
l'i't! 1 Ol'D) "tuscht Bestellgeld 
besondere 
1««Un CDlttwod): 
OQitjbUu ..Seifenblasen"« 
Erscheint täglich aöends. 
Zeitung.) 
Organ für den Kriedenauer Ortsteil von Zchöneberg und 
Gerirksverein Züdwest. 
Z e N a g r « 
hl»<ien Konul»gi 
Uläriee küe ckeutkck« grauen« 
Druck und Verfug non Leo Schultz. Friedenau. 
Getebätrsfielle! KKeinktr. ,Z. 
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Kaum 30 Vs Die Ncllainezeile koste. 
7 6 BI Belagnuinmcr )0 Pi. 
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Aerlin-Kriedenan, Sonntag, den tv. August 1913. 
20. Jayrg. 
Hlr. 186 
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DcpeTchcn 
s ’tjti.’ n.ichrichtcn 
Berlin. In Buch wurde heute Morgen die zwanzig 
jährige Alice Rückerl bei einem Bahitiibergang tot aufge 
funden. Sie ist wahrscheinlich vom Zuge überfahren 
worden. — Mir 4000 M. Felle erbeutete» Einbrecher, die 
in der Nacht 511 gestern eine Fell- und Nauchwarenhundlung 
in der Kurstratze heimsuchten. 
Potsdam. Zwischen Potsdam und Nowawes fuhr 
heute Bormittag ein Nangierzug auf den Prellbock auf. Die 
Lokomotive und zwei Güterwagen wurden stark beschädigt. 
Personen lind nicht zu Schaden gekommen. 
Lübeck. In der gestrigen Nacht brannte es hier nicht 
weniger als fünfmal Zuerst in dem Gebäude der Land 
wirtschaftlichen Maschinenzentrale, dann im Schuppen 3 der 
Handelskammer auf dem Lindenplatz, in einem Holzlager- 
auf der Waldhalbinsel und zuletzt in einem anderen Holz 
lagerplatz. Zur Hilfeleistung für die Feuerwehr mußte eine 
Kompagnie Infanterie herangezogen werden. Der Schaden 
ist noch nicht ermittelt, scheint aber selbst nach der ober 
flächlichen Schätzung sehr groß zu sein. 
Dievenow. Gestern ist hier der 24jährige Kellner 
Mar Herrmann aus Berlin beim Baden ertrunken. 
Frankfurt a. M. Durch Huertas Drohungen läßt 
sich Präsident Wilson nicht beeinflussen. Sein persönlicher 
Vertreter John Lind wird, wie die Frankfurter Ztg. aus 
Neuyork gemeldet wird, nach der Ankunft in Mexiko dem 
ninenk mischen Geschäftsträger die ihm vom Präsidenten 
Wilson fiir Huerta übergebene Botschaft zustellen. Die Bot 
schaft m rd dann veröffentlicht werden. Nachrichten ans 
Washington besagen, daß die Botschaft an Huerta gleichsam 
im Aufträge aller zivilisierten Völker erfolgt, die Interessen 
in Mexiko haben. 
Neu Park. Nachdem die mexikanische Regierung 
offiziell erklärt hat, daß Lind ihr unerwünscht sei, hat gestern 
der Gouverneur der Stadt Mexiko mitgeteilt, es sei ihm 
unmöglich, Lind vor Ausschreitungen der Volksmenge zu 
schützen, falls er sich in innere mexikanische Angelegenheiten 
mischen oder den Rücktritt Huertas verlangen sollte. 
Washington. Hier herrscht große Sorge wegen Mexiko. 
Die öffentliche Stimmung ist derart, daß jede Beleidigung 
Linds eine ähnliche Wirkung haben kann wie die Explosion 
der „Maine" vor Cuba (die den Ausbruch des spanisch- 
amerikanischen Krieges zur Folge hatte) und wahrscheinlich 
Krieg bedeuten würde. 
"Reims. Einer Bande von Dieben, die sich aus 
schließlich ans Kammerdienern zusammensetzte und deren 
Zweck die Plünderung der während der Reisezeit leerstehenden 
herrschaftlichen Häuser und Schlösser in der Umgegend von 
Reims war, ist die dortige Polizei auf die Spur gekommen. 
Ihr Haupt war ein Kanrmerdiener namens Jaquet, der in 
den. Schloß einer Aristokcatenfamilie beschäftigt war. Auch 
zahlreiche andere Mitglieder der Bande waren in den 
Häusern angestellt, die sie beraubten. Jaquet selbst ist 
bereits verhaftet wurden und hak ein umfassendes Geständnis 
abgelegt. Die Diebe haben für mehrere hunderttausend 
Franken Wertgegenstände und Kunstsachen erbeutet. 
London. Ein ernstes Eisenbahnunglück ereignete sich 
gestern abend bei Pcovil. Zwei Personen wurden getötet, 
sechs schwer und eine Anzahl leichter verletzt. Ein Extra- 
zug von London nach Weymouth traf mit halbstündiger 
Verspätung in Pcovil ein und stand im Bahnhof, als 
plötzlich eine Rangicrmaschinc mit lautem Krach in den 
letzten Wagen hineinfuhr. 
Konstantinopcl. Jin gestrigen Ministcrrat wurde 
beschlossen, auf die am Donnerstag von den Bolschafter» 
überreichten Verbalnoten eine ablehnende Antwort zu er 
teilen. Es wird darauf hingewiesen werden, daß zwischen 
Tschorlu und Maritza eine Arniee von annähernd 300 000 
Mann stehe, die einem Befehl der Regierung, Thrazien 
und Adrianopel zu räumen, keine Folge leisten würde. 
Erhebliches Aufsehen erregt in Konstantinopcl die Meldung, daß 
türkische Truppen den südthrazischen Ort Sufli besetzt haben, 
der 00 Kilometer nördlich von Enos jenseits der neuen 
(Londoner) Grenzlinie liegt. Die Ausdehnung der türkischen 
Operationen auf Südthrazien gilt hier als neuerlicher Be 
weis dafür, daß die Armee nicht gesonnen ist. sich durch 
den Einspruch der Mächte beirren zu lassen. 
Ausbiläungkommunalerpolizei- 
exekulivbeamreninpolizeisckulen. 
Mit der modernen staatlichen Entwickelung sind die 
Anforderungen, die an die Polizcibeamten, namentlich in 
ihreni Verkehr mit dem Publikum, gestellt werden, ständig 
gewachsen, und iin Zusammenhange damit ist das Be 
dürfnis nach ihrer sachmäßigen Ausbildung im Exekutiv- 
dicnste mehr und mehr hervorgetreten. Aus diesem Be 
dürfnis heraus sind die Polizeischulen entstanden, deren 
älteste vor etwa 12 Jahren begründet wurde. Sie wurden 
von verschiedenen öffentlichen Verbänden als freiwillige Ein 
richtungen ins Leben gerufen. Da sowohl die Kommunal 
oerbände bei der Anstellung als fauch die Staatsbehörden 
bei. der Bestätigung der Polizeibeamten nunmehr solche Be 
werber zu bevorzugen begannen, die eine Polizeischule be 
sucht hatten, ergab sich bald ein doppelter Mißstand. Ein- 
inal entstand ein Wettbewerb von Polizeischulen, der natur 
gemäß zugunsten der leichtesten und oberflächlichsten Aus 
bildung ausschlagen mußte, und weiterhin traten die Polizei 
schüler nach Erledigung ihrer Kurse mit Ansprüchen auf 
Anstellung hervor, die nur in dein engen Rahmen des Be 
dürfnisses Erfüllung finden konnten. 
Diese Unzuträglichkeiten veranlaßten die innere Staats 
verwaltung, die Entwickelung des Polizeischulwesens nicht 
völlig sich selbst zu überlassen, sondern, soweit die Gesetz 
gebung es erlaubte, ihrerseits regelnd einzutreten. Dabei 
mußte, entsprechend den heroorgetretenen Mißständen, 
das Ziel der Reform in einer doppelten Richtung liegen. 
Einerseits mußte für die Ausbildungskurse ein bestimmtes 
Mindestmaß an Schulleistungen sichergestellt werden, und 
anderseits mußte der Besuch einer Polizeischule ausschließlich 
solchen Personen vorbehalten werden, die bereits provisorisch 
als Polizeiexekutivbeamte angestellt waren und einige Zeit 
als solche praktisch gearbeitet hatten. Aus diesem Grunde 
hat der Minister des Innern im Einvernehmen mit den 
Provinzialbehörden für die Rheinprovinz, die Provinz West 
falen und die nidustriellen Teile des Regierungsbezirks 
Oppeln, angeordnet, daß nur diejenigen kommunalen Polizei- 
exekutivbeamten durch die Regierung bestätigt werden sollen, 
die vor ihrer endgültigen Anstellung einige Zeit probeweise 
beschäftigt gewesen sind nnd im Anschluß an die Probe 
zeit mindestens 3 Monate lang eine vom Minister aus 
drücklich zugelassene Polizeischule mit Erfolg besucht haben. 
Als solche Schulen sind zunächst die städtische Polizeischule 
in Düsseldorf, die Polizeischule des Kreises Recklinghausen 
in Recklinghausen, die Polizeischule in Dortmund und die 
jenige in Königshütte (Obcrschles.) anerkannt worden, also 
Schulen in Gegenden, rvo auf gehörig geschultes Polizei- 
cxekutivpersonal besonderer Wert gelegt werden muß. Ilm 
eine unerwünschte Konkurrenz auszuschließen, wird in allen 
vier Schulen das gleiche Schulgeld erhoben. Die Einheit 
lichkeit der Ausbildung wird durch einen für sämtliche 
Schulen gleichen Lehrplan gewährleistet, der als Ilnterrichts- 
gegenstäude die Verfassung und Verwaltung im Reiche und 
in Preußen, die Gerichtsverfassung, die Organisation der 
Polizeibehörden und die materiellrechtlichen Polizei-Be 
stimmungen, insbesondere auf den Gebieten der Fremden- 
und Sittenpolizei, der Straßenpolizei, der Ban-Wohnungs- 
und Feuerpolizei, der Gesundheitspolizei, der Veterinärpolizei, 
der Feld-, Forst- und Jagdpolizei, der Wasser- und Fischerei- 
Polizei, des Vereinswesens, der Preßpolizei, der Gast- und 
Schankwirtschaft und des Kleinhandels niit Branntwein, 
der Gewerbepolizei und der Kriminalpolizei umfaßt. Die 
Art der Behandlung des Wissensstoffs ist vom Standpunkt 
der Beschränkung auf das Wesentliche so gedacht, daß der 
Lehrplan bei wöchentlich 30 Stunden für den theoretischen 
und etwa vier für den praktischen Unterricht in einem 
Kursus von 3 Monaten ausgeführt werden kann. Das 
Schulgeld ist grundsätzlich von den betr. Kvmmunalver- 
bänden zu tragen. Auch ist den Beamten während des 
Schulbesuchs ihr Stelleneinkommen zu belassen. Manche 
Kommunen gewähren ihnen darüber hinaus im Bedürfnis 
falle noch einen Zuschuß zu dem Gehalt oder den Ver 
pflegungskosten. Ueber den Erfolg des Besuchs der Schule 
wird in einer Abgangspxüfung entschieden. Eine staatliche 
Kommission, der auch mittlere kommunale Polizeiexekutiv- 
(Knker der East der (Krone. 
Imoa »0» U. M 43 h t t c. 
(H 
InlMU 
Nach fünf Minuten etwa kehrte er wi der, ttirück und 
nannte dem ihitidicr nun das Palais der Gräfin als Ziel 
der Fahrt. Als der Wage» hielt, lat er Jeffie. den Schleier 
üb.r ihr Gesicht herabznzich». Dann öffnete er den schlag 
und war ihr beim Anssteigen behittlich. r , .... , 
Der Portier, der den Wagen bcieits bemerkt hatte, öffnete 
selbst die Haustür ru'd begras,re Le^nicre, der ihm pr kcm 
Fremder mehr war. mir einer tiefen Verbeugung» 
„Ist noch keine N.chricht von der Grap» gekommen. auS 
der ersichtlich ist, wohin sie sich gewandt harr rucht.^ 
Ah das ist fatal. Dann haben Sic vielleicht die ^reunüllchkcrt, 
die'Zofe der Gräfin — Annette heißt ,das Manchen wohl — 
zu rufen. Ich habe sie einiges z>l fragcn. und vor allem 
wünscht Fräulein Galloivah mit ihr zu ipn eäien. n . n . 
Der Mann verneigte sich abermals. Der Name Galloway 
war ihm ivohl bekannt; war dach die Arch-e dc- Lords cm 
bänsicrer Gast im Hause der Grapn geivccn. 
haupger wa * 1 j(j tze.,achr,cht gen." tagte er 
respektvoll. .Wenn du Hcrrschat.cn 'rollten. 
““ Er'ffchoe" sie in den Salon, darin sich gestern die Gräfin 
und Hunt mit einander beraten harten. ^e»re beobachtete 
ihre» Gefährten verwundert, wie er leite die 4.nr zimi1 A> ‘ 
gemach offnere und auimcrktam hiircrntpahle. -taun »rrlik.e 
Ucu Sie ml), bitte, vorlai-ng hier hruIN ^gebca 
ich-iS SÄ "Ut 
bem Idfi?"wolSe 1 eine tfaS 
S."& MIM« m-» 
sch.Vs, U tv sich die Tn, Iv"h'..i:d L.chu«,re tu dem -Talon 
zurück 0 b. 
Aach ci rgcil '.V innre, würd leise an dir Tür gepocht, 
und aus s nie A ist), er n . t-.v.t A> >r tc ülct iic dm eile. 
Si. iria - re ei u .e e:> i s. war aber vffoi.b. r rcrivurrderl, 
den Heer» a 0 - ar z» r> sfca. 
„^ie wn.-s -neu nncg zu spr- chrn, Aiousieirr," sagte sie. 
^Urra Filialen. Gallon nt) — —" 
Le me e in terb ach sie i urch eine kurze Handbcu cgrrug. 
„Ha sind Sie jereufäls s.lsch mic.luutct," sagte er. 
„D na Frärrenr Gallvaar) ist gar ni.hr h er. Alle diugs ist 
eine Hau c d, die Sie zrr sprechen wünscht. Das hat jedoch 
noch Zeit. — Sagen Sic mal. Airnett.-, erzählte man mir nicht, 
Sie seien re. lobn ?" 
Das Mädchen wrirde rot imd senkte den Kops. 
„Nein, Leer — ich bin nicht mehr verlobt," sagte sie 
leise nnd der legen. „Ich hatte mich wol l mit dem Haus 
hur im Haus versprochen: aber ich mag rhu nun gar nicht 
mehr, und ich habe imn das auch schon gesagt. Aber woher 
wissen beim der gnädige Herr — —* 
„Null, rvarr hört ja so allerlei," erwiderte Lechmere. Er 
hütete sich wohl, dem M'ädch.n zrr sage», daß er von dcr 
Exislerrz dieses Haus nicht die leiseste Ahunrig gehabt hatte. 
„Aber ick, karrn mich freilich nicht rvunder», dag Sie der» Hans 
den Laiifpaß gegeben. Teirir Robert ist doch viel staltlicher 
und biibs-ter — nicht wahr?" 
Tas Mädchen wurde leichenblaß und starrte ihn mit 
entsetz.cn Aug-.rr an. 
„Robert?" stairmiclte sie. „Ich weiß nicht * 
Vfdni.cic lächelte. 
„Sie brauchen keinen Versuch zu machen, mir erirziiredcir, 
daß Sie ihn nicht hnaeir," sagte er ruhig. „OdtrZoll ich 
Ihrem Gedäwiiiis ein wenig zu Hilfe komwerr? Härten Sie 
die EhampaguerGelage schon wieder vergessen, und daS 
Pensionat in der — wie war es doch? -- richtig, in der 
w erint-Srrcei ? — Ihr Aussehe» spri i t nicht gerade für 
Ihr reines Geivifie», meine Labe! Es ist ja auch eine heikle 
Sache um solche heimlichen Schmarlscreieil mit ö.:ui Gcllcbicii 
ai ) Stefan eines andern. IMnii.tUv — um nach lMrirat an. 
das pliifionat zn lommeii — wievirl sollte cs doch konen 
dürfen? Taus rrd Pfund, iverrir ich rächt i.re. Soviel soltien 
die Papi re wohl ei.hm en." 
Hälie der lcibh ge Böse voc ihr gestanden, Annette hätte 
nicht ivrhr ers.l,iecke» loiinen. Es war sein Tropfe» Blntö 
mehr in ihr.» fall los gcwvrteiieir Lippen, und sie zitterte 
am ca zerr Veile. 
Da t.ar Nclnncre hart auf sie zn nnd sah ihr fest in 
die Aligc». 
ins Gesa c ins bringen knii», ,verirr ich will,' sagte er kurz. 
Das Nlüd. cn rar il,m eigentlich leid um der Angst willen, 
die es jetzt auszustehen harte. Aber es haue eure Strafe ver 
dient, und arißerüem mutzte er einen Zrvairg auf die Zofe aus 
üben — mus-te ne zu den, zrviugeu, was er von ihr wvllle. Denn 
sreirrntt-g lal sie es gervig nicht, „^ie tun also gut daran, es 
nicht mit mir zu verdcrbeir. Ich habe kein Imeresse daran, 
Jhrreil grvtzcu Schaden ziizufügeri. Und ich bin bereit zu der» 
rctuaeigen. iras ich rveist, rvciru Sie eine gewisse Bediirguirq 
crsüllen." 
Ter Zofe standen Tränen irr den Augen. 
„Alles — alles will ich tun, wrs der Herr von mir 
verlangen," ftammelie sie. »Wenn Sie mich nur nicht ver> 
rare» wollen." 
»So hvr.ir Sic! — Irr einer Biertelsluiidc ungefähr wird 
hier ein Polizeibraiirter crtcheiireu, den il, gerufen habe. Es 
handelt sich um den gcsienr abend verübte» Einbruch, bei 
dem die Dokmricute alhanderr gekommen jnid. Sie verniuteten. 
daß Frärileiir Gallowah die Diebin gewesen sei; das ist tm^ 
»wgl'ch. wie sich herausgestellt hat. Nun kvmitc eS ja jemanden 
geben, der Fräulein Gallowah sehr ähnlich sähe, und den Sie 
deshalb mit ihr vcrirechselt haben. Eine solche Person kenne 
rch irr der Tat - aber sie ist nicht die Diebin gewesen. Trotz, 
dem hat man „e von seiten der Polizei im Verdacht, hier ein- 
gebrochen z» serm Ihre Aufgabe ist eS nun, diesen Verdacht 
zrr rvrderlegerr. Sie werden deshalb dem Fräulein in Gegen- 
wart des Polizeibcanrien aeacnüberaestellt werden. Stellt sich
        
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