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Periodical volume Nr. 185, 08.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Keiederrauer 
Anparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Jtdtn Mittwoch i 
CQnjblatt „Seifenblasen“. 
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Mr. 185. 
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ILerlin-Iriedenau, Ireltag, den 8. August 1913. 
20. Iayrg. 
Depetcken 
Letzte Nlachrlditen 
Berlin. Eilte Deputation von Offizieren der schivedischen 
Marine wird irn September in Berlin eintreffen, um dem 
Kaiser einen Ehrensäbel zu überreichen. Der Kaiser gehört 
der schwedischen Marine als Admiral an. Die schwedischen 
Offiziere werden an den Paradefestlichkeiten am 2. Sep 
tember teilnehmen. 
Swinemünde. In der Ostsee kenterte gestern vor 
Swinemünde das Motor-Segelboot „Friedrich Karl", in dem 
etwa 20 Personen Platz genommen hatten. Nach der amt 
lichen Liste sind 13 Personen der Katastrophe znm Opfer 
gefallen; deren Namen sind: Kaufmann Georg Brahn aus 
Berlin; dessen 20jähriger Sohn; Kaufmann Jul. Goldemaun 
aus Berlin; dessen Sohn Erwin; Kaufmann Willi Haack 
aus Berlin; Landgerichtsrat Johannes Franke aus Berlin; 
dessen 12jähriger Sohn Haus; Schiffer Bauer jun.; Gold 
schmied Albert Poröe aus Spandau; Frau Hedwig Kamprath 
aus Altenburg; drei Damen deren Namen noch unbekannt sind. 
Konstantinopel. Der gestrige Schritt der Bot 
schafter der Großmächte bei der Pforte in der Adrian opel 
frage hat bei der Pforte wenig Eindruck gemacht. Ein so 
fort abgehaltener Ministerrat beschloß, seine früheren Ent 
schließungen aufrechtzuerhalten. Die zweifelhaften Elemente 
sind aus der Armee entfernt worden, sodaß diese nicht mehr 
derjenigen gleicht, die im Oktober und November v. Js. 
die furchtbaren Niederlagen erlitt. Die Regierung sagt, das 
Schicksal Adrianopels liege in den Händen der türkischen 
Armee. 
Frankfurt a. M. Der Frankfurter Zeitung wird aus 
Belgrad gemeldet: Aus Zujetschar eingetrosfenen Nachrichten 
zufolge sind dort zahlreiche bulgarische Soldaten erschienen, 
um sich den serbischen Truppen zu ergeben. Nach den An 
gaben der bulgarischen Flüchtlinge soll unter der Be 
völkerung Bulgariens eine revolutionäre Bewegung aus 
gebrochen sein. 
Genf. Auf dem Genfer See geriet bei Level) einer 
der größten auf dem See verkehrenden Barken in Brand. 
Alle Bemühungen, das Feuer auf dem Schiff, das mit Kalk 
und Zement beladen war, zu löschen, blieben erfolglos. 
Die Besatzung konnte gerettet werden. 
Roin. In maßgebenden Kreisen glaubt man, Frank 
reich werde in der morgigen Sitzung der Londoner Bvt- 
schafterkonfcrenz seine Vorbehalte bezüglich der.albanischen 
Südgrenze fallen lassen oder doch derart mildern, daß die 
albanische Grenzfrage in einer auf den kommenden Montag 
oder Dienstag einzuberufenden Sitzung nahezu sicher erledigt 
werden kann. 
Paris. Zwei junge Leute; Mariot und Leon Jtilien, 
im Alter von 17 und 19 Jahren, erschienen beim Pfarrer 
in Bonnienx in der Nähe von Avignon und erklärten, daß 
sie ihre Schlvester Juliette erschlagen hätten, da sie von 
einem bösen Geist besessen war. Eine sofort angestellte 
Untersuchung bestätigte ihre Angaben. Die gesamte Familie 
Julienne ist bereits seit einiger Zeit von religiösem Wahnsinn 
befallen. 
Neuyork. Eine neue starke Hitzewelle ist über Missouri, 
Kansas und Oklahoma erschienen. Zahlreiche Personen sind 
an Hitzschlag gestorben. Heiße, trockene Südwinde haben 
den größten Teil der Getreide- und Obsternte vernichtet. 
lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Die Ferien gehen zu Ende, nur noch ivenige Tage 
und cs geht wieder hinein in die „Tretmühle" täglicher 
Arbeit. Vom Gebirge und von der See kehren sie heiin, 
die dort Erholung suchten. Die diesjährige Ferienzeit hat 
vielfach durch das Wetter enttäuscht. Am Meeresstraud 
ging's noch einigermaßen. Hier gab es noch durchweg 
heitere Sonnentage. Aber die ins Gebirge reisten, bekamen 
die Landschaft fast nur grau in grau gemalt zu sehen und 
dazu täglich Regen. So kehrten viele schon vorzeitig von 
dort zurück. Nur wer trotz alledem aushielt, ist in der 
letzten Zeit dafür entschädigt worden. Fällt cs dem Er 
wachsenen schon schwer, sich wieder in die Regelmäßigkeit 
des Arbeitstages hineinzuleben, so noch mehr der Jugend, 
die nun wieder für die Schule alle Energie und geistige 
Kraft aufwenden muß. Hoffen wir, daß der Zweck der 
Ferien überall erreicht wurde und bei alt und jung neue 
Arbeitslust eingekehrt ist. 
o Ordensverleihung. Dem hier wohnhaften Kapitän 
zur See a. D. Waldemar Schmaltz ist der Rote Adler- 
orden^ 3. Klasse verliehen morden. 
o Zur Aenderung der Mißstände im Submissions 
wesen, gegen die so häufig schon erfolglos zu Felde ge 
zogen worden ist, hat der Bürgermeister von Worms ein 
Mittel in Vorschlag gebracht, das ein lebhaftes „Bravo" 
verdient. Im großen Saale des dortigen Stadthauses hielt 
der Bürgermeister der dicht gedrängt stehenden geladenen 
Meisterschaft folgende Standrede: „Meine Herren! Mit der 
jetzigen Submissionswirtschaft kann es so nicht weitergehen. 
Mil Angeboten, die die eigenen Kosten kaum decken, muß 
der Handwerker zugrunde gehen, und die Stadt hat statt 
eines gesunden Handwerkerstandes, der seine Abgaben und 
Steuern bezahlt, arme Leute. Geht das so unsinnige Tun 
in diesem Tempo weiter, so fällt später die Familie der 
Stadt zur Last. Wegzuwerfen hat die Stadt nichts, es ist 
uns aber darum zu tun, unseren Handwerkerstand zu er 
halten, einen zahlungsfähigen Mittelstand, auf den Worms 
bis heute seinen Stolz hatte. Jedes Handwerk hat in den 
nächsten drei Tagen eine Preisliste dem Stadtbaumeister 
einzureichen,' nach der in Zukunft die Arbeiten vergeben 
werden." 
o Gegen die Einschleppung der Eholera hat der 
Minister besondere Vorsichtsmaßregeln angeordnet. Es 
haben sich danach alle Personen, die aus den Balkanländern 
kommen, der ärztlichen Untersuchung und Beobachtung zu 
unterziehen. Im Interesse der öffentlichen Gesundheits 
pflege dürfte es liegen, wenn jeder, der Kenntnis von dem 
Aufenthalte einer aus den Balkanländern gekommenen 
Person erhält, dies sofort der hiesigen Polizeibehörde mit 
teilt. Besonders Hauswirte, Verwalter usw. werden um 
derartige Mitteilungen an die Behörde gebeten. 
o Ueber das Fangen wilder Kaninchen ist vielfach 
die Ansicht verbreitet, daß man diese Tiere ohne weiteres 
fiir sich abfangen darf. Das ist nicht der Fall. Das 
Kammergericht hat entschieden, daß eine Polizeiverordnung, 
die das Fangen milder Kaninchen ohne Genehmigung des 
Jagdpächters verbietet, nicht nur ungültig ist, sondern daß 
der Kaninchenfang sogar mit ausdrücklicher Genehmigung 
und selbst, wenn der Grundstückspächter direkt dazu auf 
fordert, strafbar ist. 
Die „Eeciliengärten", wie man den Schmuckplatz auf 
dem früheren Willmann'schen Gelände zwischen der Span 
holz-, Rubens-, Haupt- und Baumeisterstraße benannt hat, 
macht bereits einen ausgezeichneten Eindruck. Die großen 
Grünflächen sowie die sonstigen gärtnerischen Anlagen haben 
sich sehr gut entwickelt. Leider ist der Aufenthalt auf 
diesem einzigen Platz des Friedenauer Ortsteiles (den 
Dürerplatz kann man schwerlich als „Platz" bezeichnen) noch 
wenig gemütlich, da bisher Ruhebänke noch vollständig 
fehlen. Das umliegende Gelände liegt immer noch unbe- 
baut da, und es ist vorerst an eine Bebauung überhaupt 
nicht zu denken. Ganz abgesehen von der ungünstigen Lage 
des Baumarktes legt der für dieses Gelände geltende Bau 
plan den Architekten und Hausbesitzern so große Lasten und 
Verpflichtungen auf, daß namhafte Architekten die Bebauung 
des Geländes nach dein vorliegenden Bauplan für säst 
unmöglich halten. 
o Pendelbetrieb auf der Wilmersdorfer Schnell 
bahn. Auf den westlichen Schnellbahnen, die, wie ge 
meldet, Ende September d. I. eröffnet werden sollen, ist 
zunächst ein Pendelbetricb beabsichtigt, und zwar auf der 
Wilmersdorf—Dahlemer Strecke, zwischen Fehrbelliner und 
Thielplatz, quf der Kurfürstendammlinie zwischen Wittenberg 
platz und Uhlandstraße. 
o Der Automobilomnibus mit Oberleitung, der 
wegen der bevorstehenden Durchführung der Straßenbahn 
linien 01 und 87 nicht mehr durch die Bismarckstraße im 
Lauenburger Ortstcil verkehrt, wird nunmehr durch die 
Bergstraße bis zum Steglitzer Gemeindefriedhof, von dort 
durch die Altmarkstraße bis zur Thorwaldsen- Ecke Eanova- 
straße und dann durch die Thorwaldsenstraße bis zur Knaus 
und Lenbachstraße gefiihrt werden. 
o Der Zusatz „Berlin" im Stationsnamen. Die königl. 
Eisenbahndirektion Berlin hat an die Handelskammer zu 
Berlin die Anfrage gerichtet, ob cs zweckmäßig wäre, den 
Stationen im Bereiche Groß-Berlins den Zusatz „Berlin" 
voranzustellen, um die Eisenbahnstationen dadurch mit den 
Unter der Last der (Krone. 
IUmas 9cn 8t R. Whlt«. 
59 OUAtnul intaW 
Jcssie sah ihm gerade in das Gesicht. ' ^ „ 
Es wäre allerdings sehr, sehr traurig für uns beide," 
ate'sie langsam. „Aber eS ließe sich freilich nichts daran 
lder». Ick würde die Sirafe, die ich nicht verdient habe, aus 
ich nehmen — und wir müßten uus trennen." 
Da fuhr der Kapitän zornig auf. 
.Non!" sagte er fest. „Ich laße Dich nicht wehr, ^va^ 
ich innner geschehen mag, ich halte Dir. Aber es ,'t 
nicht möglich, daß etwas derartiges ge>chichtEs mup eme 
ercchtiakeic gebe» zwischen Himmel lind Erde. 
Ich glaube bestimmt, daß die Gräfin sich rachen wnd, 
gte Jessie. „Sic wird alle Hebel in Bewegung setzen, bw sie 
^DAber^sie ^kaiin Dir gegenwärtig kemen Schaden tun." 
einte ckiope. „Duich einen gejchickleu Trick ist sie, wie ich er- 
ilue» bäte, nach Paris gelockt ivorden." 
Das hinderte sie nicht, etwas gegen mich zu «»ter- 
chlnen " c> widerte das junge Mädchen. Sie bewahrte bei 
i m eine Ruhe, die dein Kapitän Bewunderung abnoligie. 
§ sä u 5 eine Anzeige gegen mich be. der Po.ze. ge 
macht haben, und ich kann auch während ihrer Abw- enh t 
erbostet werden. — Aber ich höre Ada kommen. Lasse sie, 
ltt- nichts von uusereu Sorgen und Vefnrchtilngen merken, 
louald — es würde sie zu sehr erregen.", , 
(Sie sollte erfahren, daß es überslnpig geweien war, 
iele iittc an den Geliebten zu richte» Tie Schwe,te- 
nu herein, bleich und aufgeregt. Sr« »ahm sich kaum Zeit, 
nt g^cincticv au bcax'ußcu, o(§ sie mich schon sugte. . 
Ich bin so furchtbar erschrocken. Lieb,te. Wie ich >n da« 
,rus tsineir,gehen will. hält mich e„. Mann an d frag 
S o hier nicht Fräulein Jessie Hmreourt.mohE Er gab 
vor. daß lr von Midaine Malmaston ge,ci>>crt wuroe, vei oer 
Du eiwas vergessen habest. Aber ich glaube es nicht. Der 
Mann sah aus ivie ein Polizeibeamter." 
Hope sprang erregt aus. 
„Da Halen' ivir es!" ries er. „DaS ist der Lohn für 
Deine Aufvp,cr»ng und Deinen Hcldeinnnl. — Kann ich nicht 
von irgend einem Fe> stcr ans den Mann sehe», Ada?" 
„Nein!" amivortetc das junge Mädchen. Sie zitterte vor 
Augst rmd Aufregung. „Er uutcrhält sich jetzt, wie ich beob 
achtet habe, in der Schinour-Straße mit einem anderen Man». 
Er har ein Paket unter dem Arm — es sieht wie ein Bündel 
Papiere aus." 
Hope griff schweigend nach seine,n Hute und verließ die 
Wohnung. Nach fünf Minuten etwa kehrte er mit sehr ernstem 
Gcsicht zurück. 
»Ich glaube. Ada hat richtig beobachtet," sagte er knrr. 
.Ter Manu sieht in der Tat wie ein Beamter aus. Wir 
dürfen jetzt die Dinge nicht so ruhig an uns herankommen lassen, 
Jessie! — Du mußt sofort zu der Königin zurückkehren, während 
ich Lechmeie aussuchen werde, um ihn um Rat zu fragen. 
Nimm ein Kopftuch um und gehe in den Torweg hinunter' 
Ich habe gesehen, daß der Ansgang ans die Dean-Straße hinau-- 
snhrt. In der Einfahrt wartest Du, bis ich ein Cab auf. 
gestöbert habe, mit dem ich vor dem Hanse Vorfahren werde. 
Du überquerst dann möglichst eilig das Trottoir und besteigst 
den Wagen, der sogleich weiter fahren wird. — Ich weide 
jetzt hinuntergehen. Du folgst mir in einigen Miimten. Aber 
verliere um des Himmels willen keine ßcit." 
Er verabschiedete sich kurz, aber sehr herzlich von Ada. 
die ihn bis an die Tür der Wohnung gelcitete. Sie litt 
offenbar sehr um ihrer Schlvester willen, und Hope flüsterte 
ihr, um sie zu beruhige», ein paar tröstende Worte «t. 
Dann ging er eiligst die Stiegen hinunter, über den Hok 
und durch den Torweg, der ans die Straße hinaus 
führte. 
Ada hatte ihm nachgesehen, bi? er in der Einfahrt ver- 
fujunmbcii war. Dann half sie JJsi- beim Umlegen dcs Kops- 
tuches und geleitete sie ebenfalls hinaus, nachdem sie mit einem 
langen Kusse von ihr Abschied genommen. 
„Komme zurück, sobald Du kannst." flüsteite sie ihr zu. 
„Oder schicke mir wenigstens eine Nachricht; ich sterbe sonst vor 
Angst." 
Jessie versprach, ihr sobald cs irgend anginge, eine Nach« 
richt zukommen zu lassen, und ging rasch hinunter. Möglichst 
schnell schritt sie über den Hos, dabei den Kopf tief gesenkt 
haltend, daß man sie kamn erkennen konnte. In dem Torweg 
stand sie dann wartend still. 
Einige Minuten verstrichen, ohne daß der Wagen ge 
kommen wäre. Da sah sie auf der anderen Seite der Straße 
langsam zwei Männer vorübergehen, die aufmerksam her- 
uberspahten — das mußten die beiden sein, von denen Ada 
und ihr Verlobter gesprochen! 
Sie zog sich ivciter in den Schatten zurück, daß sie nicht 
gesehen werden konnte. Aber das Herz drohte ihr stille zu 
stehen, als sie gewahrte, daß die Männer laugsam den Fahr 
damm überschritten und geradeswegs auf sie zukamen! 
Sie wollie bereits umkehren, um in ihre Wohnung zu 
eilen als sie den raschen Hufschlag eines Pferdes vernahm, und 
das Cab vor dem Hau-e vorsuhr. Ronald Hope öffnete ihr 
den Schlag, und so schnell sie ihre Füße tragen wollten, eilte 
Jes,,e über das Trottoir, um das Gefährt zu besteigen. 
Erschöpft sank sie in die Polster nieder, während der 
Wagen rasch davonrvllte. Der Kapitän atmete tief auf. 
. a höchste Zeit," sagte er. „Hoffen wir MIN, 
daß alles gut gehen wird. In Piccadilly werde ich aussteigen, 
um Lechmere aufzusuchen, während Du zu der Königin 
weiteriahrst. Wir wollen von Herzen hoffen, daß er irgend 
einen Rat welg, — es wäre wirklich hart, sollten wrr jetzt, 
un letzten Augenblick noch, Schiffbrnch leide,»." 
44. Kapitel. 
Inzwischen war jedoch Lechmere nicht untätig gewesen, 
ckuch er war sich der Gefahr sehr ivohl bewußt, in der Jessie
        
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