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Periodical volume Nr. 184, 07.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Vereins-Hacbricbten 
m Freitag tonen: 
im Site, 
üöimgcn IVSoSSIl*“ 
cn . ~.. v , Am Sonnabend tonen: 
am SonnaWnb bU bJm rf)C > iu Berlin. NächsteSitzung 
Berlin und Vororte 
§0 3m Kleistpnrk an der Potsdamer Straße wird jeist 
rin nördlichen Teile eine große Wandelhalle hergestellt, die 
an den Seilen offen ist und von Sänleii aus Eisenbeton 
getragen wird. Diese Wandelhalle hat die Form eines 
Halbkreises und wird von einer Decke überragt, die wie die 
ste tragenden Säulen später mit Blumen und anderen 
Pflanzen imikleidet werden soll. Die Wandelhalle wird bei 
siegentvetter den vielen Frauen und Kindern einen an 
genehmen und freundlichen Aufenthaltsort bieten. Ferner 
werden in diesem Teile des Gartens, wo kiirzlich die Figur 
einer Diana aufgestellt worden ist, auf ungefähr einen 
Meter hohen Sockeln alle die kleinen Bildwerke errichtet, 
die einst die alten Königskolonnaden am Ostende der 
Königstraße schmückten, bei der Wiederaufstellung dieser 
Kolonnaden im Kleistpark aber keinen Platz finden konnten. 
Die vielen Schmuckanlagen, die in dem Park geschaffen 
sind, bieten jetzt einen sehr freundlichen Anblick dar. 
Gerichtliches 
(:) Vor bem Kriegsgericht bcr Lanbivehrinspektion hatte sich 
ber Hauptmann Freiherr v. Lützow, hier in der Albestraße wohn 
haft, wegen öffentlicher Belcibignng eines Polizeibeamten zu ver 
antworten. Eines Nachts gegen ein Uhr begab sich Hauptmann 
v. Lützow mit seinem Hund vor bie Haustür. Er, pflegte das Tier 
fast jeden Tag um diese Zeit auszuführen. In der Nacht zum 24. 
März traf der Polizeibeamte Wastmut den Hauptmann vor seinem 
Hanse in der Albestraße in Friedenau in einer Situation an, bei 
der er glaubte, einschreiten zu müssen. Als der Beamte sagte, der 
Hauptmann könne sich eine andere Stelle aussuchen, soll der An 
geklagte nach den Bekundungen des Polizeibeamten erwidert 
haben, das gehe ihn nichts an, wenn er etwas ivollc, dann solle 
er mit ihm hinauf nach seiner Wohitung komme». Er könne dort 
eine anständige Numnicr beziehen. „Ihr seid schöne Kerls, kümmert 
euch lieber rim andere Sachen!" so schloß der Hauptmann seine 
Erwiderung. Hauptmann v. Lützow bestritt, die beleidigenden 
Aeußerungen gebraucht zu haben. Der Polizcibeninte erklärte 
aber unter seinem Eide, daß die Beleidigungen gefallen seien. Das 
Kriegsgericht sprach deic Angeklagten von der jAnklage der öffent 
lichen Beleidigung frei, indem es davon ausging, daß die ersten 
Worte nicht gefallen seien. Es nahm an, daß Hauptmann v. Lützow 
nur die letzten Aeußerungen gebraucht habe und erkannte wegen 
einfacher Beleidigung aus 15 M. Geldstrafe. 
patentschau 
Nentbüro Johannes Koch, B 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin NO. 18, Große 
Frankfurters^. 59. Abschriften billigst. Auskünfte kostenlos. * 
Optische Anstalt C. P. Goerz, A.-G., Berlin-Friedenau: Spiegel 
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Fritz Pott, Berlin-Friedenau, Krcnzuacherstr. 5: Verfahren zur 
Herstellung eines Filters aus porösem Material anorganischer 
Natur, in dessen Poren eine festhaltende Kohle eingelagert worden 
ist, zur Wasserreiniglmg. (Singern. Pat.) 
Mar Knieß, Berlin-Friedenau, Handjerystr. 20: Zigarrcuab- 
abschneider. (GM.) 
Zuschriften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Spielplatz Friedrich-Wilhelin-Platz. 
Slnläßlich der vorige Woche in Ihrem geschätzten Blatte ent 
haltenden sehr logischen Sätze des Herrn Dr. Schultz, hier, über die 
Verunstaltung des herrlichen Friedrich-Wilhelm-Platzes durch die 
neben dem Fuße der Kirche befindliche. Bedürfnis-Hütte — möchte 
ich die Aufmerksamkeit weiterer Vürgerkreise auf die gegenüber 
liegende Seite des Sandplntzes lenken, wo auf drei Bänken, die 
unzweifelhaft für Kinder und deren Beaussichtiger da sind, im 
lauschigen Schatten einige halbivüchsige Burschen ihr Hallotria und 
ihren Unfug treiben! Unter den Augen des Publikums uitd der 
Kinder hat sich da im Laufe dieses Sommers ein Treffpunkt 
jüngerer Herren gebildet, deren lautes, rüdes und flegelhaftes Be 
nehmen die Entrüstung aller Damen am Platze hervorruft und die 
sogar den vereinzelten Ersuchen von Polizeibcamten nur wider 
willig den Schauplatz ihrer Rüpeleien verlassen, um sofort, ivcnn 
der Beamte den Rücken gekehrt, wieder ohne Rücksicht auf Kinder 
und Publikum ihre Dunnnen-Jungen-Späße weiter zu treiben. Ob 
gleich diese Vorführungen feiner trügt zu schniutziger Wäsche ein 
Monokel) einzelnen Kinder-Mädchcn zu gefallen scheinen,müßte diesem 
Treiben niit Rücksicht auf die Kinder, die solchen! Treiben zusehen 
müssen, energisch Einhalt geboten ivcrden. Wenn die Burschen, 
von denen Einzelne pro sonn» recht andächtig den Stelleniinchweis 
der „Mvrgenpost" in der Hand halten, nichts zu tun haben, sollten 
sie ihren Ueüermut lieber auf das Tempelhofer Feld spazieren 
führen, als den Kinderspielplatz und das Publikum unseres Ortes 
zu belästigen! — Ich frage nur ganz bescheiden: „Wo ist der anf- 
sichtführendc Gärtner? 0. 6. 
Vermischtem 
*ü Eine epochemachende Erfindung auf dem Gebiete der Zug 
sicherung hat der bekannte Erfinder des Fernlenkbootes Lehrer 
Wirth, der s. Zt. das Boot auf dem Wannsee vorführte, geistacht, 
durch die cs ermöglicht ivird, einen raschfahrendcn Eiseubahiizug 
durch Einschaltung elektrischer Wellen von jeder beliebigen Stelle 
aus durch einen Fingerdruck zum Stehen zu bringen. Sluf Ver- 
anlaffung des bayerischen Verkehrsministeriums haben dieser Tage 
auf der Linie Nürnberg—Gräfenberg die ersten Probefahrten statt 
gefunden, und die Brems- und Signalvorrichtungen haben sofort 
gänzlich einwandfrei funktioniert. Die Apparate wurden durch Er 
schütterungen in keiner Weise beeinflußt. Die Einrichtung zeigt 
schon ein hohes Maß von Sicherheit, das Bremsen erfolgte rasch 
und absolut sicher und dauerte bis zum völligen Stehen des Zuges 
27 Sekunden. Der Aremsapparat kann jedoch so eingestellt werden, 
daß die Bremsung bedeutend rascher vor sich geht. Es hat sich 
auch gezeigt, daß etivaige atmosphärische oder fremde Wellen keinen 
schädlichen Einfluß auf den Slpparat haben. 
*o Humoristische Monatscharükteristik August. Der August ist 
ein sonderbarer Monat. Je weiter seine Tage vorschreiten, um so 
mehr kehren sie zurück — nämlich die Menschen und zwar nicht 
nur aus den Bädern, sondern auch aus Geldmangel. Der Monat 
August steht im Zeichen der Kalauer, die noch als ein Ueberbleibsel 
der sauren Gurkenzeit angesehen werden müssen. So kann man in 
der zweiten Hälfte des Monats fast jede Unterhaltung zwischen 
zwei auf der Straße begegnenden Bekannten mit den Worten ein 
leiten hören: „Sie sehen recht zurückgekommen aus", was natürlich 
nicht im bildlichen, sondern im rein wörtlichen Sinuc zu verstehen 
ist, denn- die also Angeredeten zeigen sich meistens' dick und rund 
und auf die Aeußerung: „Donnerwetter, haben Sie aber volle 
Backen bekommen" tönt es gewöhnlich ini jammervollsten „Moll" 
zurück: „Dafür aber auch ein leeres Portemonnaie!" — Im 
Slugust pflegt unsere Jugend Drachen steigen zu lassen, ein Ver 
gnügen, das in allen schwiegermutterbehasteten Ehemännern das 
Gefühl bittersten Neides erweckt. Ach, warum können sie nicht auch 
ihre „Drachen" steigen lassen. In den vieltöchterigcn Familien 
schwärmt man nach der Rückkehr von der Reise noch lange von 
derselben, wenn nämlich wenigstens eines der Töchtcrlein sich etwas 
— und zwar den langersehnten Brägtigam — mitgebracht hat, 
oder schimpft, — ivcnn dies nicht der Fall war, iveidlich auf die 
langweiligen Bäder. Dem geängstigtcn Vater der Familie bleibt 
dann nichts anderes übrig als den weiblichen Mitgliedern der 
selben in den herbstmodenniäßig eingerichteten Konfektionsgeschäften 
für einige hundert Mark guter Laune zu kaufen. O, du böser 
Slugust! 
o Neue Briefmarken ivcrden von der chinesischen Republik dem 
nächst ausgegeben werden. Die bisher verwendeten Marken er 
halten einen bezüglichen llcbcrdruck. Die neuen Briefmarken zer 
fallen in drei Klaffen, von denen die erste eine chinesische Dschunke, 
die zivcile ein Erntcbild und die dritte ein 'chinesisches Architcktur- 
moliv zeigen wird. 
*o Einziger Rat. Ein Freund erklärt, daß er aus dem Leben 
gehen ivvlle. Doch möchte er sich keinesfalls selbst das Leben 
nehmen. — „Ta gibt es nur zivei Auswege", erividcrt der andere. 
„Entweder, du gehst zu den Kanibalcn oder du kaufst dir eine 
Flugmaschine." 
Wetterausfkchten. 
Freitag: Ziemlich kühl, veränderliche Bewölkung, ohne 
erhebliche Niederschläge und frische westliche Winde. 
Berantwortlichcr Schriftletier:HermannMartinius Frieden au. 
Bekanntmachung. 
In Gemäßheit des zweiten Slbsatzes des 8 50 des Gerichts- 
vcrfajsnngsgesetzes vom 27. Januar 1877 (R. G. Bl. S. 41) wird 
hierdurch öffentlich bekannt gemacht, daß die Urliste der in der Gemeinde 
Berlin-Friedenau wohnhaften Personen, welche zu dem Amte eines 
Schöffen oder Geschworenen berufen werden können, im Gemcindebüro, 
Feurigstr. 8, Zimmer Nr. 3 Hierselbst eine Woche lang und zwar: 
vom 11. August cr. bis einschlicfflich 18. Slugust cr. 
während der Dienststunden von 8 bis 3 llhr zu jedermanns Ein 
sicht ausliegt. 
Innerhalb dieser Frist kann gegen die Richtigkeit oder Voll 
ständigkeit der Urliste schriftlich oder zu Protokoll bei dem Unter 
zeichneten Einspruch erhoben ivcrden. 
Berlin-Friedenau, den 6. Slugust 1913. 
Der Gemeindevorsteher. 
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