Path:
Periodical volume Nr. 17, 20.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Mast von der Kasseupraxl« ausgeschaltet utib auswärtige Aerzte 
Diese verlorgung der Kassen erklärte die.Lussichtl. 
behSrde »ach langem Zuwarten für völlig unzureicherd, entzog den 
K ffen da» Selbstverwa tungsrecht und schliß einen Beitrag mit der 
eingksksienen Verzteschast ab. Der Krankenkaffenvcrbavd verweigerte 
diesem «ertrag die »nerkenrung und focht ihn bei Gericht an. er 
wurde m allen drei Instanzen abgewiesen, das Reichsgericht erklärte 
durch Urteil vom 17. Januar 1918 den Vertrag mit Ausnahme eines 
u-wesenilichen Punktes für zu Recht bestehend Die finanziern 
Folgen für den Kassenverband find sehr schwerwiegend, er muß nun- 
mehr die von ihm verweigerte Auszahlung deS der eingesessenen 
»erzieschaft lukommenden Honorars für mehr al» zwei Jahre nebst 
Zonen nachholen, außerdem die ganzen Prozeßkosten au» drei 
Instanzen tragen; die Gesamtsumme beläuft sich nach vorlivfizer Be- 
rechnung auf 150000 bis 200000 M, Die Angelegenheit verdient 
die besondere Beachtung von Behörden und Oeffenttichkcit; weil sie 
estmial wieder bewerst. tg welcher Weise vielfach die «rankenkaflcn mit 
de« ihnen anvertrauten Gelde wirtschaften, wenn eS gil', die 
-orderungen der staudeStreuen Aerzteschaft zu bekämpfen. 
Also endlich — foH dem Schöneberger Hausbesitzer städtischerseitS 
geholfen werden, damit ihm die Geld-AuSgabe für Beschaffung von 
2. Hypotheken nicht zu groß wird. — Nach der. den Stadtverordneten 
zugegangenen Vorlage beträgt jetzt die durchschnittliche Gesairttiaiires- 
leistung für Nachhypotbek (2. Hypothek) 7-8',,, bei diesem Zinsfuß ist 
der jährlich« Zins mit ä^nnd die einmalige Leistung, die bei Beschaffung 
(Aufnahme). der Hypothek 3-12% für Damnum (Abschlußprovision) 
Geldvermittler- (Makler-)provisiyn, Targebühren und sonstige Neben 
kosten zu. entrichten sind, eingerechnet. — Diese unter städtische Bei 
hilfe gedachte Erleichterung soll, wie ebenfalls die Vorlage des Ma 
gistrats angibt, ins Leben gerufen weiden, weil, wie die Vorlage - 
wörtlich angibt „Es keinem Zweifel unterliegen kann, daß der städtische 
Gnindbefitz, dessen Uebcrschüsse ohnehin durch die hohe steuerliche Be- 
lastung und durch wirtschaftliche Vorgänge allgemeiner Art in letzter 
Zeit stark gemindert worden sind, derartige Geldsätze für da- benötigte 
Hypothekenkapital auf die Dauer nicht zu tragen vermag, daß eine 
fortschreitende Verschuldung und Ueberschuldung hierdurch wesentlich 
gefördert werden mutz." Greift man diesen Teil des Satzesheraus, nur 
um auch diese erste Befürchtung städtischerseitS aurkömmen zu lassen, 
und liest die Nachricht in Nr. Ist des Schöncberger Tageblattes, daß 
Herr Stadtrat Katz schon feit cä. 2 Jahren an dieser sozialpolitischen 
wesen — konnte diese nicht ans den alten Satz belassen werden — wenn 
die hohe steuerliche Belastung sogar städiischerserts erkannt wurde. Die 
neugedachte Einrichtung des Hypothekenbankocreins wird unzweifelhaft 
bei vielen Genugtung hervorrufen, doch bei vielen uiit sehr geteilter 
Hoffnung begrüßt werden — wer wird dem, nach Ablauf der 1. Hypothek 
im Stande sein, diese in eine Amoriisations-Hypothek umwandeln — 
und wenn nicht — dann */, % Amortisation dafür zahlen zu können? 
Stach den Berichten soll die Nachhypothek (2.) 5 %, für Verwaltnngs- 
kosten und Amortisation 1 % % zusammen 5 % % Kosten — dazu 
kommen bei Ablauf der 1. Hypothek noch % für Amortisation und, 
sofern die Umwandlung dieser 1. in eine AmortisationShypothek nicht 
gelingt, noch ein Zuschlag von %■% für Amortisation der 1. Hypothek 
also dann zusammen 6 '/ 4 % — gewiß mag es viele Grundbesitzer 
geben, die mit Freude diese Einrichtung begrüßen werden — aber wo 
bleiben diese,, welche knapp einen Ucberschuß haben und mit knapper 
Not die Zinsen aufbringen können oder wenn trotz der städtischen 
Befürchtung, die Grundwerlstcner wieder erhöht wird, was bei den 
großen Ausgaben der Stadt nicht ausgeschlossen erscheint — waS 
im,mV Mag, wie schon vorbemerkt, vielen die Ansammlung deS 
Amortisationsfonds erwünscht »nd möglich gemacht sein, viele werden 
jedoch gerne mögen und nicht können — für diese wird diese Ein 
richtung wirkm wie jemand, der Trauben essen möchte, diese ficht, aber 
nicht erlangen kann, weil sie zu hoch hängen. N. 
(:) Weil sie .Mauscheln" in ihrem Lokale geduldet hatte, mußte 
sich der Schänkwirt Felix Orwat au» unserem Nachbarorte Sieglitz 
und besten Ehefrau Auguste vor dem Schöffengericht Berlin Schöneberg 
verantworten. Der Ehemann sollte sich an dem Spiel beteiligt haben. 
Der Ehemann O. gab vor Gericht dt« ihm zur Last gelegten Siraf- 
traten zu, während dl« Ehefrau behauptete, fie.sei nur ab und zu in 
dar Zimmer, in welchem die Bäste saßen, hineingekommen, habe aber 
nicht gewußt, daß gemauschelt worden sei, da fie diese« Spiel nicht 
kenne. Die Angaben dieser Angeklagten wurden durch die Beweis- 
aufnahm« glaubhaft gemacht, der SlaatSanwalt beantragte gegen den 
Ehemann O. 60 M Geldstrafe, gegen die Ehefrau Freisprechung; der 
Gerichtshof erkannte gegen den Ehemann O. auf 50 M. Geldstrafe, 
gegen die Ehefrau güf Freisprechung. 
"o Christoph Martin Wieland. Bor hundrrt Jahren, am 
20. Januar 1813, starb der Dichter Cbrifloph Martin Wieland. Am 
5. September 1733 zu Oberholzhetm bei Biberach geboren, erhielt er 
von feinem Vater, der Pfarrer war, eine sorgfältige Erziehung. Im 
12. Jahre versuchte er bereits sein poesisches Talcut, bald in 
lateinischen, bald in deutschen Versen. Im 14. Jahre kam er auf die 
Schule zu Klosterberge bet Magdeburg. Schon hier trat seine 
Empfänglichkeit für tie verschiedenen geistigen Gebiete, eine eigene 
Vereinigung dichterischer und philofophtschrr Tätigkeit und Anmut 
der Darstellung hervor. Außer mit den alten Klasfikern beschäftigte 
er sich mit englischer md sranzöfischer Literalur. 1749 kam er zu 
einem Berwandlen nach Erfurt, dir ihn zur Univerfität vorbereitete 
und kehrte 1750 in seine Vaterstadt zurück, um fich Im Herbst desselben 
JahreS nach Tübingen zum Studium der RechrSwiffenschasten zu te- 
ä sehen. Dort beschästizle er fich meist mit den humanistischen Wissen- 
chaften und der neueren schönen Literalur des In- und Auslandes 
mb gab mehrere Gedichte und Erzählungen heraus. In dieser Zelt 
wirkte besonders KlepsteüS Vorbild auf ihn ein. Seine Absicht, fich 
in Göttingen zu habilitieren, gab er auf und ging nach Zürich. Hier 
schrieb er die »Hymnen", „Einfiedlungeu eiaeS Christen" und mehrere 
andere Gedichte, ln denen fich exaltierte Schwärmerei bereits 
mit blendender Darstellung und üppiger Fantast: paart. Seine 
Denk- und DichtungSart wurde ober schnell eine ganz andere. .Der 
lebhafte illnieil, den er an den Taten Friedrichs deö Großen nabm, ver 
anlaßten ihn zu dem Heldengedicht »CyruS". daS jedoch aus Mangel 
an Beifall unvollendet blieb. Fast zu derselben Zeit bearbeitete er 
«ine Episode auS der »Cyropädie" des Tenophon. 1758 beendete er 
feine erste Tragödie »Johanna Grey" die in verschiedenen Otten der 
Schweiz zur Anfführung gelangte. 1760 kehrte er in seine Baterstadt 
als Kanzteidinktor zurück; in dem Hapse LeS ehemaligen Staats 
Ministers Graf von Stadion fand er eine Stätte geistiger Erholung 
und feinen weltmännischen Verkehrs. Hler lernt« er zucist den Ton 
der vornehm!» Welt urd eine Geistesbildung näher kennen, dte 
hauptsächlich aus der französischen und englischen Literatur gewonnen 
war; hier fand er auch eine reichhaltige Bibliothek. Nach dem 
Muster deS „Don Quiccie" schrieb er in Bibeeach einen Roman „Der 
Eieg der Natur über die Schwärmerei", besten eleaante Ungenienheit 
den vollständigen Umschwung in Wielands Geschmacksrichtung grell be 
leuchtete, ferner die <n ihrer ursprünglichen Form sehr anstößigen 
„komischen Erzählungen", sowie verschiedene dichterische Werke. 1769 
folgte er einem Rufe al» Professor der Philosphie an die Univerfität 
zu Erfurt, wo er bis 1772 blieb, um von dort nach Weimar als 
herzoglicher Hofrat und Erzieher der beiden Söhne der Herzogin Anna 
Amalie zu gehen. Hier gründete er die MonatSschrrst „Deutscher 
Merker", in welcher er^nvn seine neuesten poetischen und prosaischen 
Produkte neröffentlichte, namentlich den prächtigen komischen Roman 
„Die Abderilen" und sein bestes und berühmtestes Werk „Oberon"; 
auch dir Entsteh ng der „neuen GöttergesprLche" fällt in diese Zeit. 
In dru 90 er Jahren übersetzte er mehrere Komödien deS ArlstophaneS, 
welche zum Teil im „Deutschen Merkur" zum Teil in dem von ihm 
tezründet n Ottischen Museum erschienen. 1797 erwarb er ein Land 
gut bei Weimar, wo er biS 1803 im Kreise seiner zahlreichen Familie 
lebte. 1803 verkaufte er da» Gut und zog wieder «ach Weimar, wo 
.er starb. 1857 .wurde daselbst sein Standbild enthüllt. — Wieland 
gab der deutschen Dichtkunst die ihr noch sehlente Anmut und den 
Wohllaut der Sprache: auch wußte er den Adel nachhaltiger für di« 
brutsche Dichllunst zu interessieren. Dle Entwickelung und künstlerisch« 
Darstellung zarterer Seelenvorgänge ist ihm zuerst gelungen. Außer 
dem hat er durch seine ll-dersetzungen und Nachahmungen verschiedene 
nachhaltige Richtungen zuerst angeregt Er hat aus dem Auslande 
dichterisch« Stoff« eingeführt, die nicht ohne Nachwirkung geblieben 
sind ; schließlich hat auch seine Kritik viel zur Bcrbrcilung allgemeiner 
Bildung beigetragen. 
§o Der Berliner-Tirol- (Rom-) Expreß wird künftig' zehn Minuten 
früher als jetzt von Berlin abfahren und 45 Minuten früher in Verona 
eintreffen, wo er günstige Anschlüffe erhält. In der Zeit vom 2. dis 
15. Juli wird für den Verkehr nach der Schweiz und Tirol ein be 
sonderer Schlafwagenzug, Berlin ab 8,15 nachm, mit besonderen 
Gruppen für München und Lindau gefahren werden. Die Ankunft 
in München erfolgt 7,15 die Ankunft in Lindau mit dem Vorzug D 70. 
Die für die Zuge D 91 und D 98 zwischen Basel und Leipzig de- 
antragten Verbesserungen werden im Sommer zur Durchführung kommen. 
Beide Züge werden über Germersheim-Lauterbcrg geführt. In Basel 
werden Anschlüffe von und nach der Schweiz gewonnen. Ferner wird 
die Verbindung Hamburg-Schweiz verbessert werden; statt 9,00 abends 
wirb man künftig bereits 7,45 in Jnterlaken eintreffen 
Uon der Reise zurück 
Zahnarzt Neubaur, ML 
Wrtterautsichten. 
DlenLtag: Ziemlich mild, zeitweise aufklärend, jedcch 
vorwiegend trübe mit Niederschlägen und lebhaften süd- 
ltchrn Winden. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann MartintUI, Sri«».« 
Verein 
der Fortschrittlichen Voikspartei 
für Friedenau und Umgegnd. 
WnllM Weitung. 
Berlin, den 14. Januar 1918. 
Frau «'s» «ilterstein. jetzt unbc- 
karurtm Laser-rhalts, .früher Frie 
denau, Wiesbadener Etr. 2. 
Nachdem ich durch das Amtsgericht 
Berliu-Mit'e am 7. Dezember 1912 
»um Geschäftsführer bestellt bin, lade 
ich hierdurch die G-sllschaft-r zu 
«iner Gis llschasterversammluna auf 
LieuSta,. den 4 «ärz 1913 
nuchmitiagS 6 Uhr 
auf daS Büro des Henn Rechll- 
anwaltS Justizrat Holz 
Tagesordnung: 
1. Wahl ' eines wu n Geschäfte- 
sührerS. 
2. Beschlußfassung über die Fori- 
führung der Gesellschafi u°d über 
die Anstrengung von ve schledmen 
tßr»,effcn. 
HochachiungSroll 
Arthur Lövrnftein, 
N. 54. Ackerstr. 17* I 
Geschäftsführer der ersten deutschen 
Gesellschaft für hygienische Anstriche 
m. b. H. 
Berlin-Schöneberg, 
dev >5. Januar 19.8. f528 
König iSe» Awtkgrricht 
Abteilung 15. 
15. Il 15. 12. 
Le» der «eile zmiid 
Dr. H 
SmielmI litt Ingen-, 
Inn»- und Bntfeilrnnle 
Sritöennu, fttttoWe 18 
Ecke Rheinstraße. [529 
Habe mich hier als praht. 
Arxt niedergelassen. 
Dr. md. Erich Kunowekl 
Wielandstrasse 22, I. 
6jiliOgi6iäii. 
cr-ikusraa. Der Ro;cnkavall«r. 
«ittwoch. Der Barbier von E-villa 
Donnerstag. Dle Meistersinger von 
Nürnberg. 
Freitag, tzidrlio 
Sonnabend. Mignon. 
Sonntag. Carmen. 
Montag. Z >m 1. Male: Kerkyra 
GOansdtelhauS. 
Dienstag. Die Journaltsttn. 
Mittwoch. 1812. 
Dorm« St aa. D.7 AuStaufch-Lcu lnant. 
Freitag. Dee große Ätaia 
«ormabend. 3-1. Male-Wieselchen, 
«ountag. Ter AuStausch-Seutnaut. 
«ontag. Sicselchn. 
^IkAI.»«r3est»>fert.an, erneuert 
H. «:ack. »Uhelmstr. - 
Theater- 1 
luSTiü iicMspIelt 
Progfasaxa U0.SS8 
Ab Dienstag, 21. Januar 
Die feindlichen Nachbarn 
(Komödie). 
Wcehen-Berns. 
Tonbild. 
Die Sirene 
Kolorierter Kurstfüm 
in 2 Akten. 
Nanke irrt sich in der 
Etage (Humoristisch). 
Eonstantinopel. 
Gespenster 
Sorlales Drama 
in 2 Akten. 
Anfang Wochentags 6 Uhr. 
^ Anfang Sonntags 4 Uhr, j 
I An- v»d Verkäufe« ^ 
2 Kisten. 1-0 80 gr, f Umzug 
oocr Bettkifttn gcergn, tili, v rk. 
Linke, Lchmarqendor ferst:. 11, Gt'v 
Piano verkarst preiswert 
58*| Neamaiiil, Roewstc. 1 S. 
W. MMruuk 
nußb. Bntikow, awt Tr ch, Plüsch- 
sofa' Teppich und Läufer billig z 
»erkaufen Kais«'aller 110. Gib >1 l 
8lM8w)liigfr™Z"; 
PtlnenS, kauf und Miele. 
I H. Lchöniwolf, Steglitz, 
Bkrlinicktstr 18 l. 
Dlleirf« »tzdel orrküufuq 
464) Kirchstr 28 Glh. l. p'. r 
Frische Trirk-ier 
garanti. Mdl. 1,85, Fttsa^ Lcudcler 
MdI. 1,20. Neuwaun, Hertetslr. S v. 
S-8N»., few. a. ftmtl Dycheamiikt. 
Dcsinirsiercnds 
Regelmässige 
an jedem letzten Freitag im jlonat 
im oberes Hohenzoliernsaal, Handjerystr 64 
Schutzmittel 
Bei Sohnupfeitp 
1 Katarrhen. 
Influenz: 
2 Inhalationen . BO Hk. 
5 Inhalationen . I M. 
yicrztiich Inhalation «pt°m isutsüsss 
Geschäftsstelle; ßheinstr. 10 m links. | 
Gäste Immer willkosnmen! 
Jährlicher Mindestbeitrag: Eine Mark. 
jKoppscha ist eiuvorzügl. Desinfektionsmittel d. Luftwege.j 
ISchöneberger Banfe 
E. Q. m. b. H. in SchSneberg, Hauptstrasse 155. 
Fernsprecher Amt VI 5645. Kassenständen 9—1, 8—5 Uhr. 
Stahlkammer,TcrasletharaSchrzakllcber. Sparkasse 3‘/*% 
Annahmestellen bei m DOrer*Drogerle u W. Cllngesteln, SchSne- 
bere-Friedenan. Dörerplats 1, Oustar A. Schulze, Steglitz, 
fetzt Somossstr. 93. 
Scheck-Verkehr, An- und Verkauf reo Effekten. 
Wechseldiskont. Lombard. 
Ffalzbupg-Lichtspiele 
Friedenau, Kaieerallde 72. 
Heute Montag und folgende Tage 
I vollständig neues Programm mit 3 gross. Schlagern 
|l. Die geheime Agentin. 
Ergreifendes Detektir-Drama. 3 Akte. 
2. Was der Wald erzählt. 
Packendes Lebensbild in 2 Akten 
3. In der Wildnis verloren. 
, Sensations-Tragödie. 
fflax linder als Droschbenkutschep. 
sowie das übrige dazugehörige Eliteprogramm, 
Anfang 6 Uhr. ' Sonntags 3 Uhr. 
Programm und Garderobe frei. 
WohnunßSaufgave fofott sehr 
billig Mahagont-BalonmttGartlttur 
3(0, clektiisch; Krone. Dekoration, 
Tepriche, diveis/s Nähmaschine 
587s Rhrinsttoßi S2 
Kinderga:duobengesch1ft. 
Kinderwagen 
bitt. zu verk. Rhrinftr. 22 v. Hi l. 
gstemwttgftote , 
SaubercS. anfiäodigeS Mädchen 
„c kl-äaen Haushalt 2 Pers . 1 Kind 
um 1. 2. gesucht Wiesbadener 
Stk. 9 ll. Nachm. 5—7. 1523 
Wir frrchen 
' Mir wollen für Krtedenan md 
Umgebung sofort etae Filiale «l- 
richien uud suchen hierfür eiura ver« 
lätzltch'N Man». Beruf ti-erlei. 
Kenntnisse oder Kavltol nicht »Lila. 
Ciokomwen monatlich 209—300 M. 
Ikewrlbung unler R. M onHasskll- 
strtn L. Vogler«..«.. Nürniera. 
"Ein oroenmcheS. zuoerlässigeö 
uud erfahrenes Alltinmädchen zum 
1. k. Mls. gesucht - F.au Zoll- 
iakoekt.LempeI, Blink'nberg'tr 8 li. 
^Jmq?s^MLbchcu zur Hilfe t« 
Geschäft, Nachmiltag verlangt. 
531J Bahnhofstr. 3. 
Lehrmädchen 
im Alter von 11—16 Jahre», auS 
achtbarer Farilie, gegen monatliche 
Vergütang sofort gesichk Meldungen 
nur ln Beg':itong tec Eitern oder 
deS Bormvndes 10—2 Uhr Vor- 
mittags oder 6—8 Uhr Nochmiltags. 
A. Sanhorl & Ho. 
velle-Älltaucestratz« 1/3. 
Lehnnädchen 
auS achtbaren Familien im Aller 
von 14—16 Jahren, w lche mied,st 
die erste Klaffe einer G weindeschule 
besucht haken, bei mouatttchrr Der- 
ötuug gesucht. Meldungen mit 
chulabgangözeugnlS nur in Be- 
glcilung der Eltern oder d S Voe- 
wunteS in unserer Persvnal-Ver- 
walmng lll Etage. 
ICsftem-Weiki«, 
KRIM W. iMMtzlautr. 2124 
Olenslmadsiten 
Köchirnen.Haosmädfben jeder 
Alt auch AneHlfea finden 
kostenlos Stellung durch das 
Städtische Arbeitsamt 
SchönebeFg 15634 
Braaewaldstrasse 19. 
§§ Stellengesuche. (j| 
»lig« Slaoinloieler 
sucht SonntaKs Engcgements. 
Postlagernd H. H. ti. 
Euch» veschäfttDun» füc Narh- 
mit lag. Keicgel, Bahnh. ffstr. 2, lll. 
MäÜch f. all, Arrtschaft. empf. 
Sortlieb, gewerbsmäßige Stellen- 
Vermittlerin, Dttdeshcimer «Ir 29. 
kpreew Kinder«.» Mädchens o. 
z. t. 2 emvf. Frar Wrlle, gererbk- 
mäßige Steller vermltll.,Kirchstr 12t. 
«nStzilse Vorm. 1/, «td. verlangt 
sofort. Niedfir. !6, Hof 1 rechls 
SriUtftüdaustrflgerin 
vnl. A. Lehman». Kaiscrall-e 136. 
Anstkndige Stiere Auswartun, 
8 Standen Vorm , auch Sonntags 
sucht Kais rallee 90 UI nchis s5!0 
Tüchtige AnslnSr»r«u 8 Sld 
vorm., 1 Sid. NachM. srf. ges. 
541) Offeabocher Sir. 2, 1 r. 
Ansväitrrtn wird vertaagr. 
«eckeistr. 24. Garth r. 1. 
«nswärtrrin («ädchm- Lo.mitt 
wünscht MelteuS, Kl-chflr. 5, ptr. 
«. cl,r»^rr«elni,e Stunden Vor- 
Wßtm mittags gesucht. 
KuauSstr. ll, vom I rechts. 
Jtalirnertn, vrpl.. g'.m Ziauen. 
stanz. Unterricht. Off. unter 
itz. N Ext», d. Bl. (MO 
«afwärtertn gesucht ^ 
53»]Freaesir. .3, Pt l. 
Leitung;- 
ttägmnnen 
anlangt Mnmtr. 29. 
> 
Arbeltgeksr aller Art 
erhalten Uglieh kootnislos 
g elernte, angelernte n. jagend- 
cheArbelttr,Bosr.Haadwerker, 
Badfahrer, Laos- a. Arbeit«- 
barsohsn, Portiers, Teppich 
klopfer, Bebn er a.L«hpilnge 
durch dai (5684 
Städtlaohe Arbeitsamt 
Berlin-Soböneborg 
ßmewaldstr. 19 
Eoka Stkwiblioh» 8tr. 13/14. 
Fernsprecher Amt Nolleodorf 
Nr. 280 and 231. 
' / 
Deutsch 
richtig sprechen, schreiben. Briefstil, 
Aufiatzstil, Literatur. Monat 6 M. 
Gregory. RubenSstr. 3l, GtH. l. I. 
«chuiardettdztrtel 
Rheingaustr. 20. 2 Tr. r. [110 
KUviernnterricht 
erteilt rach besterprobter, rasch 
sördernder Methode 
Johann Gräpel, 
auSgebiidet an der Kgl. Akademie 
der Tonkunst zu München. 
Friedman, Jllfir. 3 ptr r. nahe der 
Kaisereiche. 
Vermischts Anzeigen 
fflos ütinglöns neucSofit? 
Zukun,isen>hullung durch Haudlese- 
länstlerin Frau Zierholz, Etterstr.19, 
Garlh. Part. Svrechstunden 2—9. 
Koasult. a 1— TI. 
Gniflfrnit m4t p ,ima «rferenzen 
JtUUjIiUU empfichlt fich. |5i5 
Frau Danke, Silhelmflr. 10. 
2eilangstnaknlatur 
hat abzugeben Krtetztsan,» L»k»'« 
Rn|«i|»V' Rhrtnstt. 1*
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.