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Periodical volume Nr. 184, 07.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Fkikdkliml KKal'AmelM 
(Kriedenauer 
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Jecken Sonntag: 
Llatter für cieutkcke grauen. 
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Ar. 184. 
ZZertin-Ariedenau, Donnerstag, den 7. August 1913. 
20. Iahrg. 
Depelcken 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Prinz Joachim von Preußen ist für die Zeit 
vom 8. bis 20. September zur Dienstleistung beim 
Husaren-Regimeut Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg 
(2. Kurhessisches) Nr. 14 (Garnison Kassel) kommandiert 
worden. Am 1. Oktober tritt der Prinz wieder zum Dienst 
beim 1. Garde-Regiment zu Fus; ein, dem er als Ober 
leutnant angehört. 
Mühlhausen i. Th. Ein Extrazug, der die Menagerie 
und das Gepäck des Zirkus Vlumcnfeld enthielt, erlitt in 
Mühlhausen in Thüringen einen Unfall. Beim Rangieren 
stieß er mit großer Kraft auf die Giiterrampe, die letzten 
drei Wagen entgleisten. Der Schlußwagen brach mitten 
entzwei. Der Materialschaden ist bedeutend. 
Innsbruck. Wie man aus Innsbruck meldet, ist dort 
von der kleinen Zinne bei Sexten der Arzt Dr. Husche aus 
Rostock, der führerlos einer vorangehenden Touristcngesellschaft 
folgte, 400 Meter tief abgestürzt. Die Leiche wurde furcht 
bar verstümmelt aufgefunden. 
Paris. Wie aus Mekiues gemeldet wird, wurden die 
französischen Truppen im Lager von Amras von neuem von 
aufständischen Marokkanern angegriffen. Ein Hauptmann. 
ein Unteroffizier und zwei Mann fielen in dem Kampfe. 
Die Marokkaner wurden mit großen Verlusten zurück 
geschlagen. 
Mexiko. Eine Mitteilung des als Minister des 
Aeußern fungierenden Ministers Aldape besagt: Auf Befehl 
des Präsidenten erkläre ich, daß, wenn Lind, der persönliche 
Vertreter des Präsidenten Wilson, nicht ein formelles Be 
glaubigungsschreiben zusammen mit der Anerkennung 
Mexikos mit sich bringt, seine Anwesenheit in Mexiko uner 
wünscht ist. 
Konstanlinopel. Gestern abend fand eine Ver 
sammlung der Botschafter beim österreichischen Botschafter 
Markgrafen Pallavieini statt. Es wird versichert, nachdem 
die Botschafter ihre Ansichten ausgetauscht, sei eine völlige 
Uebereinstimmung festgestellt worden. Die beschlossene 
Demarche ivcgcn Adrianvpels wird wahrscheinlich heute 
stattfinden. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Vom Urlaub zurück. Herr Gemeindeschöffe Sadüe 
ist von seiner Erholungsreise, die ihn an die Ostsee, nach 
Warnemünde, führte, hierher zurückgekehrt und hat die 
Amtsgeschäfte wieder übernommen.' 
o Eine strengereHandhabung derStrafbestimmungen 
bezüglich des Führens der Hunde an der Leine auf gärt 
nerisch angelegten Plätzen und der mit Nasenstreifen und 
Blumenbeeten versehenen Rheinstraße ist neuerdings in 
Friedenau befohlen worden. Die Auffichtsbeamten sind 
angewiesen worden, jeden Fall zur Anzeige zu bringen, wo 
den Vorschriften nicht entsprochen wird. Hmidebesitze^seien 
deshalb vor Uebertretungen gewarnt. Es sei darauf auf 
merksam gemacht, daß der örtliche, van der Gemeinde an 
gestellte Hundewart amtliche Eigenschaft besitzt. Er bekommt 
öfter Redensarten zu hören, die nicht in Knigges Buch „Der 
Umgang mit Menschen" zu finden sind. Der Beamten- 
beleidigungs-Paragraph steht dem Genannten als Schutz 
mittel zur Seite. Dies losen Zungen zur Warnung. 
o Der Beginn der Jagd auf Rebhühner, Wachteln 
und schottische Moorhühner ist auf Montag, den 25. August, 
die auf Birk-, Hasel- und Fasauenhähne und -Hennen auf 
Sonnabend, 27. September, festgesetzt. 
o Schöffen- und Geschworenenliste liegt aus. Vom 
11. August bis 18. August liegt die Urliste der in der 
Gemeinde Berlin-Friedenau wohnhaften Personen, die zu 
dem Amte eines Schöffen oder Geschworenen berufen werden 
können, im Gemeindebüro Feurigstr. 8, Zimmer 3, aus. 
o Gegen die Erhebung der Grundsteuer nach dem 
gemeinen Wert soll jetzt Material gesammelt werden. Die 
Klagen und Beschwerden über diese Steuer werden immer 
lauter. In Großberlin ist schon festgestellt, daß alle Haus 
wirte ohne erhebliches Vermögen einfach rliiniert werden, 
wenn sie längere Zeit größere Wohnungen nicht vermietet 
haben. Die große Zahl der Zwangsversteigerungen ist zum 
Teil auf diese Steuer und Lasten bei vermindertem Ein 
kommen zurückzuführen, worunter der gesamte Grund 
besitz leidet. 
o Varsrankiernng. Verschiedene Kreise des Handels 
und der Industrie und insbesondere die Organisationen des 
Hansa-Bundes hatten ihre Wünsche auf Einführung der 
Barfrankierung von Massensendungen an maßgeblicher Stelle 
geltend gemacht. Das Reichspostamt hat darauf mitgeteilt, 
daß zunächst fünf Maschinen aufgestellt seien und daß weitere 
Versuche gemacht würden. Nunmehr gibt das Neichspostamt 
bekannt, daß die bis jetzt aufgestellten Maschinen sich gut 
bewährt haben, sodaß sich die Postoerwaltung veranlaßt sah, 
neue Lieferuugsverträge auch anderen Systems abzuschließen. 
Wenn die Versuche ebenso zufriedenstellend wie die bis 
herigen ausfallen, dürfte die Barfrankierung von Masscu- 
sendungcn bald überall zugelassen werden. 
o Meldungen von Freiwilligen für Unteroffizier- 
uud Unteroffizier - Vorschulen werden von dem Bezirks- 
kommando Y Berlin zu Schöneberg, General-Papestraße, 
jederzeit wochentäglich Vorm. 11 Uhr, entgegengenommen. 
Die Bedingungen können auf den Polizei-Geschäftszimmern 
eingesehen werden, werden auch auf Wunsch vom Bezirks 
kommaudo kostenftei versandt. 
o Jugendliche Personen und Schießwaffen. Die 
zahlreichen Unfälle mit Schießwaffen haben den Kultus 
minister veranlaßt, den Regierungspräsidenten folgende Ver 
fügung zugehen lassen: „Der Gebrauch von Schießgeräteu 
bei Veranstaltungen für die schulentlassene männliche Jugend 
führt leicht zu Unzuträglichkeiten und Unfälle. Ich ersuche 
daher ergebenst, diesem Gebrauch durch Vermittlung der 
Jugeudpflegeausschüsse und in sonst geeignet erscheinender 
Weise entgegenzuwirken." 
o Ueber den Gesamtverkehr auf dem Teltowkanal 
währends des Monats Juli d. Js. lassen^sich folgende Er 
gebnisse feststellen. Im Durchgangsverkehr in der Richtung 
Spree — Havel und Havel—Spree wurden insgesamt 
98 446 t Güter oder 51 203 t mehr als in der gleichen 
Zeit des Vorjahres befördert. Im Ortsverkehr, der sich auf 
dein Ein- und Ausgang der Häsen in Lichterfelde, Steglitz, 
Lankwitz, Tempelhof, Britz und auf die sonstigen öffent 
lichen und privaten Hafen erstreckt, belief sich der Güter 
verkehr in dem Berichtsmonat auf 84 618 t gegenüber 
83 407 t im Juli 1912 und 80 436 t im Juli 1911. Be 
fördert wurden im Berichtsmonat im ganzen 183 064 t, 
was gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres ein Mehr 
von 52 414 t bedeutet. 
o Noch immer die gefährlichen Hutnadeln. Obgleich 
seit dem Verbot, die Hutnadeln ohne Sicherung zu tragen, 
einige Monate verflossen sind, kommen die ungesicherten 
Nadelspitzen, wie wir schon kiirzlich berichteten, wieder zum 
Vorschein. Als heute morgen — schreibt man uns — ein 
Herr einen Wagen der Linie 87 an der Kaisereiche in Frie 
denau bestieg, stellte er sich, da er eine Zigarre rauchte, auf 
die hintere Plattform. Neben ihm stand eine Dame. Als 
diese, die einen modernen kleinen Hut trug, ihren Kopf 
wandte, uni irgend etwas auf der Straße zu beobachten, 
bohrte sich eine ihrer Hutnadeln in den Panamahut des 
Herrn neben ihr und warf ihn herunter. Erfreulicherweise 
wurde nur der Hut getroffen. Aber es wäre doch ratsam 
— mag die Dame ihren Hutnadelschützer verloren oder ver 
gessen haben —, daß Trägerinnen von ungesicherten Hut 
nadeln namentlich festgestellt würden. 
o Auf dem Flugplatz Johannisthal herrscht'" jetzt 
täglich lebhafter Flugbetrieb und ein zahlreiches Publikum 
findet sich auch jedesmal ein, um den interessanten Flügen 
und den Uebungen der Flugschüler beizuwohnen. Im 
Monat Juli wurden nicht weniger als 3330 Flüge an 30 
Flugtagen von 120 Fliegern ausgeführt. Die größte 
Summe der Flugzeiten und die meisten Aufstiege hatte 
Stiefvater auf Jeannin-Taube niit 34 Std. 16 Min. und 
406 Aufstiegen zu verzeichnen. Die Gesamtdauer aller Flüge 
beträgt 356 Std. 22 Min. Es wurden im vergangenen 
Monat sieben Offiziers-Piloten ausgebildet. - Gestern Abend 
landete auf dem Flugplatz der französische Flieger Janoir, 
der um 5 Uhr morgens in Paris mit einem Deperdussin- 
Eindecker aufgestiegen war. Janoir hatte sich unterwegs 
gründlich verpflogen, er wurde u. a. über Degen in Holland 
gesichet und inußte verschiedene Zwischenlandungen vor 
nehmen. 
o Der Drachen steigt! Jetzt ist wieder die Zeit ge 
kommen, wo unsere Jungen hinaus auf's Feld wandern, 
um die Drachen steigen zu lassen. Die alte Sehnsucht nach 
| dem freien Fluge in der Luft ist auch in dieser Beschäftigung 
unserer Jugend verkörpert, lind manches Poem hat dieser 
Sehnsucht in Verbindung mit dem Drachenaufflug Worte 
verliehen. Heute ist erfüllt, was durch Jahrtausende er 
sehnt wurde: die Menschen fliegen! Aber die Poesie des 
Drachensteigens ist dennoch geblieben. Nach wie vor findet 
unsere Jugend an diesem Spiel Gefallen und auch wohl 
heute noch seufzt mancher: „Ach wer das doch könnte, nur 
ein einziges mal." — Bei aller Poesie darf aber 
auch nicht die Wirklichkeit vergessen werden. Nicht selten 
Guter der Last der Grone. 
58. 
K*aum m» 9L Vt White. 
0MM »etMm) 
Sie lachten beite fröhlich. Daun zog Ada dir Schwester 
auf das Sofa nieder. , 
„Nun mußt Du mir aber erzählen, was Du mzwijcheu 
alles erlebt hast," sagte sie. „Ich weiß ja noch gar nichts, 
und ich kan» Dir nicht sage», wie neugierig ich bin. 
Jcssie eizählte ihr auf das Genaueste, was sie erlebt hatte. 
Ados Augen wurden immer größer; das alles mutete 
sie au wie ein Märchen. Daß ihre Schwester die Bnndc»- 
genossin einer Königin geivorden war — _ sag sie mit 
Ministern und Gesandten an einem Tische gesessen und nur 
leibhaftigen Fürsten und Prinzen wie niit ihresgleichen ge 
sprochen,' wollte ihr schier nicht in den Sin». Sie halte tausend 
Fragen einrmverfen, und es dauerte daher eine gute Welle, 
bis Jcssie mit ihrem Bericht zu Ende gekommen war. Sie 
mußte ihr das Haus des Loids beschreiben, niuizte ihr scktl- 
dern, >vie die Königin und der König ausgesehen. 'Ada 
äußerte ganz >iimu»vtinden ihren Abscheu vor dem letztercu, 
die Köuigiii aber gefiel ihr außerordentlich. . 
„Sie muß eine prachtvolle Frau seui, dag sie"M 
ihres Landes willen auf ein Liebesglück verzichtet, meinte t e 
bewundernd. „Denn das ist doch das schwerste Opfer, das eine 
Frau bringen Eanu." _ , ., ., q(s3 
Auch Doktor Burney und Lcchmere gekielen ihr sehr. Ul» 
Jcssie ihr die Gräfin u»d Mazaroff schilderte, wurde sie 
ganz entsetzt vor so viel Bcrivorfciiheit. 
.Es ist ein Glück, daß ich nichts mit diesen Leuten zu 
schaff,» habe," ^meinte sie _mit einem tiefen Atemrua. -.etu 
wäre oas eine Mat vor Ehrst»cht, Vas' andere Mat vor 
dingn und Grauen vergangen. Was bist Tu doch für eilt 
mutiges Mädchen, Jcilic ! — Ich hätte nicht de» zehnte», nicht 
den hundertstln Teil von dem fertig gebracht, was Du 
getan hast." 
Sie schwieg eine Weile, daun sagte sie: 
„Das schönste aber ist doch, daß Du Ronald getroffen. 
Wcißl D», manchmal hatte ich schon heimlich die Absicht, an 
ihn zu schreiben. Jetzt freut es mich, daß ich es nicht geian. 
Ich habe mich schon immer bei meinen Freundinnen, die 
in der Gesellschaft Verkehren, erkundigt, wie es ihin geht und 
was er jetzt macht. Ich weiß, wo er wohnt, und'ich weiß 
genau, ,vas er tvähreud der Jahre, die tvir ihn nicht gesehen 
haben, getrieben hat." 
,Unb_ davon hast Du inir gar nichts gesagt — Du 
böses Mädchen!" rief Jejste. „So mußt Du mir erzählen, 
was Du erfahren hast." 
.Ich ,verde mich hüten!' lachte Ada übermütig. .Ronald 
würde mir tvegeu dieses Eingriffs in seine Rechte geiviß 
sehr böse sein. Und ich will es mit meinem — Schwager 
nicht gern verderben!" 
Sie lief in die Küche, übermütig lachend lvie ein Kobold. 
Draußen hantierte sie eine Weile singend herum. Damr 
kam sie wieder herenigelnttfen, um zu fragen, ob Jcssie schon 
gefrühstückt hatte. 
„Ich bin vor lauter Airgst, wie es Dir ergangen sein 
könnte, noch nicht dazu gekommen," meinte sie. .Ich sonnte 
wir ja auch nichts besorgen, aus Furcht, gerade fort zu sei», 
wenn Du zurückkommst. Nun aber habe ich tüchtigen Hunger." 
Jessie erbot sich, mit der Schwester zu gehen. Ada 
aber bestand daraus, daß sie sich noch ein wenig hinlegte, 
während sie die notwendigen Einkäufe machte. 
Das junge Mädchen kühlte sich anch wirklich uocfi ein 
wenig müde und a»geg>iffe», lind sie legte sich, „achvem 
die Schwester die Wohnung verlasse», behaglich auf das bereits 
etwas allersschwoche Sofa. Eben hatte' sie die Auge» ge« 
schloffen und zu träumen begonnen, als ein Klingeln sie 
eniporfahren ließ. 
Sie eilte, deni Einlaßbegehrenden zu öffnen. Aber eine 
glühende Röte bedeckte ihre Wangen und mit einem allerliebsten 
kleinen Aufschrei des Schreckens fuhr sie zurück, als sie de» 
Besucher erkannte. 
In seiner ganzen männlichen Schönheit, in der glänzenden 
Uniform ein Bild der Kraft und Gesundheit, stand Ronald 
Hope vor ihr. Mit strahlenden Angen blickte er in das liebliche 
Gesicht seiner Braut und ergriff- niit feste,n Druck ihre beiden 
Hände, die sie ihm entgegenstreckte. 
„Guten Morgen, mein Lieb!" sagte ec zärtlich. „Verzeih', 
daß ich Dich hier überfalle. Liber ich konnte nieine Sehnsucht 
»ach Dir nicht länger bezähme». Wir haben ja bisher noch 
leine Gelegenheit gesunde», »ns ansznsprcchcn." 
Er zog die leise Widerstrebende an sich und küßte sie auf 
dcn Mund. Sie duldete seine Liebkosung, aber sie machte sich 
sogleich wieder frei. 
Nein!" sagte sie leise. „Wenn Du mir nicht versprichst, 
ganz vernünftig zu sei», darf ich Dich gar nicht hineinlassen. 
Deml mein Schivesterchen i,t fortgegangen, und icy bin ganz 
allein in der Wohnung. Es geht überhaupt nicht; was würden 
die Leute sagen —" 
.Laß sie sagen, was sie wollen!" gab der Kapitän über 
mütig zurück. „Ich vermute, meine liebe kleine Schwägerin 
tvird keine Ewigkeit fortbleibe». Aber wenn Du es wünschest, 
stehe ich so lange wie ein echter Toggeublirger hier vor 
der Tür." 
Das ging aber mm auch" nicht; und eS blieb Jessie nichts 
anderes übrig, .als. den Besucher in den „Salon" zu. führen»
        
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