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Periodical volume Nr. 183, 06.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

tuvS bevorstehende Schließen der Tür riufmerksam machen, 
-'lnch soll das »nötige Ti'ircnivcrfcn möglichst vermieden 
werden. 
o Die Wilmersdorfer Schnellbahn wird, wie wir 
hören, am 28. September d. Js. eröffnet rverden. Mit 
dem gleichen Zeitpunkte wird auch die westliche Neubau 
strecke der Hoch- und Untergrundbahn Wittenbergplatz— 
Nürnberger Platz dem öffentlichen Verkehr übergeben und 
auf der Kurfürstendamm-Linfe der Hochbahn-Gesellschaft 
Wittenbergplatz—Uhlandstraße, der Betrieb eröffnet rverden. 
Die von Osten kommenden Hochbahnziige werden künftig 
auf dem nördlichen Bahnsteig (I) des Bahnhofes Witte,r- 
bergplatz abgefertigt werden, die von Dahlem-Wilmersdorf 
kommenden Züge dagegen am mittleren Bahnsteig (II), wo 
selbst eine Weichenanlage die Ueberleitung nach den Stadt 
gleisen ermöglicht. Das Schnellbahnnetz Groß-Berlin er 
hält durch die neuen Linien einen Zuwachs von 10 Km.; 
es rvird Ende September eine Gesamtlänge von 37,5 Km. 
haben. Die Verwaltung der Domäne Dahlem hofft, daß 
der Kaiser ihrer Einladung zur Eröffnung der neuen Schnell- 
verbindung Folge leisten werde. 
o Gin falscher .Kriminalbeamter brandschatzt seit 
einigen Tagen die Inhaber kleinerer Geschäfte. Unter dem 
Vorwände, er habe von seiner Behörde den Auftrag, nach 
falschen Geldmünzen zu forschen, zeigt er ganz flüchtig ein 
Schriftstück vor und richtet an den betreffenden Laden 
inhaber die Frage, ob in letzter Zeit bei ihm falsche Geld 
stücke in Zahlung gegeben worden seien. Da gegenwärtig 
eine Falschmünzerbande mit nachgeahmten Drei- und Fünf- 
rnarkstücken viel Unfug treibe, wolle man nach Möglichkeit 
versuchen, die Falsifikate aus dem Verkehr zu ziehen und 
den Falschmünzern auf die Spur zu kommen. Wird dem 
Schwindler dann ein Geldstück gezeigt, dessen Herkunft nicht 
ganz einwandfrei zu sein scheint, so läßt er es sich aus 
händigen und „beschlagnahmt" es. Mit dem Versprechen, 
bald wieder ^zu kommen und dafür zu sorgen, daß der 
Ladeninhaber keinen Schaden erleide, verläßt der falsche 
Kriminalbeamte schließlich das Geschäft. 
o Scharfe Schüsse auf Eisenbahnzüge sollen in letzter 
Zeit mehrere Male auf der Strecke der Anhaltcr Bahn 
zwischen Osdorfer und Brauerstraße in Lichterfelde abgegeben 
sein. Den Bemühungen der Kriminalpolizei ist es nunmehr 
gelungen, die Täter in zwei schulpflichtigen und einem 
jüngeren Knaben aus der Hochstraße zu ermitteln, die jedoch 
nicht geschossen, sondern scharfe Patronen auf die Schienen 
der Bahnstrecke gelegt haben. Einer warf dann zur Ver 
stärkung der Wirkung mit Steinen nach dem fahrenden 
Zuge. Diese Art der Ferienbelustigungen dürfen für die 
beteiligten Jungen ein recht böses Nachspiel haben. 
o Dem Tode entronnen. Die Unvorsichtigkeit vieler 
jungen Mütter, ihre Kinder in einem Zimmer mit geöffnetem 
Fenster allein zu lassen, hätte Montag Nachmittag in der 
Miguelstraße um ein Haar die traurigen Folgen gezeitigt. 
Die Frau des Kaufmanns A. war in der Kirche beschäftigt, 
während das dreijährige Söhnchen allein im Vvrderzimmer 
spielte. Dabei erkletterte er einen Stuhl und gelangte so 
auf das Fensterbrett des geöffneten Fensters. Ohne die 
drohende Gefahr zu ahnen, begann er hier zum Entsetzen 
der Vorübergehenden und einer gegenüber wohnenden Nach 
barin zu spielen und sich immer weiter hinaus zu lehnen. 
Glücklicherweise war die beobachtende Nachbarin vernünftig 
genug, schnell über die Straße zu laufen und die sorglose 
Mutter des Kindes zu warnen. Diese stürzte nun in das 
Zimmer rnid rettete so ihren Liebling in dein Augenblick, 
als das Kind schon mit beiden Füßchen zum Fenster 
hinaus saß und sich einige Männer unter dem Fenster auf 
gestellt hatten, unr das Kind wenigstens nach Möglichkeit 
auffangen zu können. Sv wurde hier durch die Auf 
merksamkeit einer Fremden eine junge Familie vor schwerem 
Unglück bewahrt. 
o Trotz wiederholter Warnungen schließen Inhaber 
von Wohnungen nn Erdgeschoß nachts die Fenster nicht und 
lassen Geld und Geldeswert in diesen Räumen offen liegen. 
Den Spitzbuben ist dies immer wieder eine günstige 
Gelegenheit, um durch das offene Fenster in die Wohnung 
zu steigen und zu stehlen, was ihnen des Mitnehmens wert 
dünkt. Fast täglich ereignen sich hier derartige Diebstähle. 
So wurden in der Nacht zum Montag aus einer Parterre 
wohnung des Hauses Eoastr. 4 ein Portemonnaie und eine 
Uhr gestohlen. In der vergangenen Nacht stiegen die Diebe 
Laubacher Str. 19 ein und erbeuteten 200 M. bares Geld. 
Die Diebe hatten sich beim Einsteigen in diese Wohnung 
an einer Gipsfigrrr die Härrde weiß gkmacht, und hinter 
ließen so verschiedene Fingerabdrücke. Die Polizei hofft 
durch diese Abdrücke, die photographiert rvvrdcrr sind, auf 
die Spur der Täter zu kommen. 
Lcböneberg 
— o In denr Konkursverfahren über das Vermögen 
der Frau Hulda Moser geb. Friedländer. Bahnstraße 38, 
Inhaberin eines Partie- und Kurzwarengeschäfts, ist infolge 
eines von der Geineinschuldnerin geniachten Vorschlages zu 
einem Zivangsverglciche Vergleichs-Termin auf den 12. d. Ni., 
mittags 12 Uhr bestimmt. Ter Vergleichsvorschlag und die 
Erklärung des Gläubigerausschusses sind auf der Gerichts 
schreiberei des Konkursgerichts zur Einsicht der Beteiligten 
niedergelegt. — In dem Konkursverfahren über das Ver 
mögen des Kaufmanns Ahrahanr Wurzel, Inhabers der 
Firma A. Wurzel, Blumen- und Federnfabrik, Nollendorf- 
platz 7, ist zur Prüfung der nachträglich angemeldeten 
Forderungen und infolge eines von dem Gemeinschuldner 
gemachten Vorschlags zu einem Zwangsvergleiche Termin 
auf den 12. August 1913, Nachmittags 12•/-? Uhr, anbe 
raumt. Der Vergleichsvvrschlag und die Erklärung des 
Gläubigerausschusses sind auf der Gerichtsschreiberei des 
Konkursgericht zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. 
Berlin und Vororte 
§o Zur Verbreiterung des Bahnhofs Baumschulenweg 
sind jetzt die Arbeiten im Gange. In der Glanzstraße ist, 
um die Verbreiterung des Bahndammes ohne Einengung 
dieser Straße durchzuführen, eine Mauer gezogen worden, 
wodurch hier die bisher bestehende Böschung in Fortfall 
kommt. Bisher mußten die vor zwei Jahren neueingelegten 
Züge Niedcrschöneweide—Neukölln—Potsdamer Bahnhof auf 
dem Bahnhof Baumschulenweg das Stadtbahngleis passieren. 
Dies wird in Zukunft durch die Anlegung eines neuen 
Gleises vermieden. An der Stormstraße wird ein neuer 
Bahnhof errichtet, der seinen Zugang von dieser Straße und 
von der Trojanstraße erhält. Die seit dem Eisenbahnunglück 
in Baumschulenwcg bekannte Weiche kommt in Fortfall. 
Von dem neuen Bahnhof werden in Zukunft alle Stadt 
bahnzüge nach Grunewald—Westend-Eharlottenburg und 
dem Potsdamer Riugbahnhof abgefertigt, während solches 
-auf dem allen Bahnhof Baumschulenweg bei sämtlichen 
Stadtbahnzügen geschieht, die in der Richtung nach Grünau 
und auf der Görlitzer Strecke fahren. Diese Neuerung hat 
sich durch den zunehmenden Verkehr als notwendig 
herausgestellt. 
tzo Im Hochbahnhof „Gleisdreieck" ist die neue Zu 
gangstreppe an der Luckcnwalder Straße dein Verkehr über 
geben worden. Die im Vorraum vorgesehenen Schalter 
erhalten jetzt ihre innere Einrichtung. Die Wandbekleidung 
des vornehm ausgestatteten Schalterraumes dürfte in nächster 
Woche fertiggestellt werden. Der Umsteigevcrkehr von der 
Stadt auf die Ostzüge und umgekehrt wickelt sich jetzt mit 
größerer Pünktlichkeit als bisher ab. 
o Potsdam. Am gestrigen Todestage der Kaiserin 
Friedrich war das Mausoleum in der Friedenskirche bei 
Potsdam mit Blumen und Blattpflanzen geschmückt. Das 
Kaiserpaar hatte durch den Oberhofmarschall Grafen zu 
Eulenburg einen prächtigen Lorbeerkranz mit weißer Atlas 
schleife niederlegen lassen. Ferner gingen Kranzspenden vom 
Kronprinzenpaar Prinzcnpaar Friedrich Karl von Hessen, 
der Großherzogin Luise von Baden sowie vonr Füsilerregiment 
Nr. 80 ein, dessen Chef Kaiserin Friedrich einst gewesen war. 
Auch zahlreiche Mitglieder der englischen Kolonie, die einst 
der Kaiserin Friedrich nahegestanden haben, statteten der 
Gruft eiueil Besuch ab. 
Eerid)tlid)es 
P. Mit born Tun eines Tollhäuslcrs vergleichbar mar die 
unsinnige Handlungsweise des Kutschers August Beier, der sich 
gestern vor dem Schöffengericht Bcrlin-Schönebcrg wegen fahr 
lässiger Körperverletzung vernutivorten mußte. Am 2t. Januar 
dieses Jahres, Nachmittags 5 Uhr 30 Minuten entdeckte der Polizei 
sergeant Alexander, der in der Nheinstraßc seinen Dienst tat, eine 
außerordentliche Bewegung unter dem Zeichen des Straßenverkehrs 
bei Fuhrwerken und Straßenpnbliknm. Bon Schömberg her ver 
breitete sich osfenknndig ein allgemeiner Schrecken auf dem breiten 
Fahrdamm der Prachtstraße. Die Ursache hierzu ivar ein in 
rasender Geschwindigkeit mitten auf der Straße dahcrsauscuder 
Geschüftswagen, der mit einem jungen Bfcrdc im Galopp und so 
gar in Karriere wie ein Durchgänger Alles, was ihm in die Quere 
kam, aurempclte und umwarf, andere Wagen, Fahrräder, Menschen 
und Thiere. Der Polizeisergcant versuchte, dem Schrecknis ein 
Stall Karlen. 
Für die uns beim Tode unserer geliebten Mutter, 
| Scbwicger- und Grassmutter 
Frau verw. Auguste Schulz 
geb. Torge 
I erwiesene herzliche Teilnahme, sagen wir hierdurch unseren j 
tiefgefühlten Pank. 
Die trauernden Hinterbliebenen. 
Berlin-Friedenau, Greifenberg i. Pom, 
den 6. August 1913. 
.irrn» »Tt Mt 
auf 
3 Wochen. 
Antretung im Hause zu erfragen, 
Ir. me». Dintiflrten, 
Spezialarzt [. Chirurgie 
und Frauenleiden. 
Rheiystratze 29. Uh land 3164. 
Sein für Komtur 
per sofort gesucht. Kopania & Co., 
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Ende zu machen, aber Beier schlug nun, als er die Absicht des A. 
merkte, ivild mit der Peitsche,um sich, peitschte auch auf das Pferd 
los und entzog sich im Karriere der Festnahme durch die Flucht 
nach Steglitz. Durch die Firmeuausschrift dcS Wagens tonnte 
ermittelt werden, daß der unsinnige Kutscher im Dienst ciner^Gr.- 
Lichterfelder Firma stand, sodaß er wegen seines frevelhaften Spiels 
mit Menschenleben zur Verantwortung gezogen werden konnte. Bei 
der tollen Fahrt hatte Beier verschiedene Wagen beschädigt, auch 
Radfahrer auf dem Asphalt der Straße heruntergeworfen und 
zum Teil nicht unerheblich verletzt. Vor Gericht konnte festgestellt 
werden, daß der Angeklagte die tolle Fahrt ohne geringen Grund, 
lediglich ans reinem Ncbermut nnternommen hatte._ Der Amts- 
nnwalt beantragte 2 Wochen Gefängnis. Das Gericht mit dem 
Vorsitzenden Amtsgerichtsrat Bennewitz erachtete indessen strengere 
Bestrafung erforderlich und erkannte auf 3 Monate Gefängnis, weil 
eine außerordentlich grobe Fahrlässigkeit erwiesen sei. 
ZtiTdmften 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Geehrte Redaktion! Wenn ich als Abonnentin Ihres geschätzten 
Blattes hier ein paar Zeilen an Sie richte, so geschieht dies, um 
einem bescheidenen Blümchen, das, vielleicht nicht Ihnen, wohl 
aber vielen Hausfrauen bekannt ist, zu der ihm gebührenden Ehre 
zu verhelfen. Das Alümcheji genannt „Das fleißige Lieschen", ver 
dient seinen Namen wirklich mit Recht; denn ich kann rvohl sagen, 
daß cS von nieinen Balkonpflanzen die fleißigste ist. Als sehr 
große Blumcnfreundin ist cs mir eine besondere Freude, aus kleinen 
Ablegern große Pflanzen zu ziehen. So erbat ich mir auch im 
vorigen Jahr einen Ableger vom „fleißigen Lieschen" und erhielt 
denselben mit der Bemerkung, daß es eine Zimmerpflanze sei und 
am besten in schlechter Stubciiluft gedeihe, also die Blume armer 
Leute fei. Da ich nun zu den Menschen gehöre, die ihren Kopf 
für sich haben, sv brachte ich die Pslanze dessenungeachtet im Spat- 
Frühjahr, also erst, als auch kein Nachtfrost mehr zu erwarten 
war, aus. meinen Balkon. Wie großartig ihr diese Luft bekam, 
konnte ich bald aus ihrer Entwicklung ersehen, denn erst auf dem 
Balkon entfaltete sic sich zu der reizenden Zierpflanze, die sie heute 
ist. Sie hat unzählige Blüten und es ist eine Freude sie zu be 
trachten. Da sagen mir die Menschen: „Ja, Sie haben Glück mit 
Ihren Blumen." Ich crividerc nur darauf/ daß das Unsinn ist. 
Glück bei Blumen gibt es überhaupt nicht, sondern nur eine sorg 
same, richtige Pflege und Behandlung. Zum Schluß möchte ich 
izoch hinzufügen, daß das „fleißige Lieschen" sehr naß gehalten, 
von oben besprengt und nach und nach in größere Töpfe gepflanzt 
werden muß. Ableger dieser Pflanze lassen sich leicht beschaffen. 
Ich selbst habe schon viele Familien durch solche erfreut und überall 
wie auch bei mir ist das „fleißige Lieschen" der Stolz und die 
Freude der Familie geworden. Hochachtungsvoll 
Marg. Bvsselmann, Peschkestr. 4, III. l. 
Donnerstag: Ziemlich kühl, nur Mittags etwas wärmer. 
Zeitweise heiter, aber noch veränderlich bei schwachen west- 
lichen Winden; keine oder gelinge Niederschläge. 
AerantwortlicherSchriftleiter:HermannMartinius Jriedenav. 
Jung., tücht. Aufwärterin svf. 
gesucht, gegen hohen Lohn. Borst. 
Bonn. 8—10 oder heute 7—9 Uhr. 
Paradies, Rubensstr. 86. I vorn. 
StcNengetuHe 1 
Sä lottWeBc'tr- 
Postlagernd Friedenau W. K. 65. 
Jung., s. Ehepaar 1 K., sucht z. 
1. iO. Portierst. Friedenau u. Unig. 
Ottmüllcr, WieSbadenerstr. 1' 
Gesucht jof. eine Aufwartung in 
der Zeit von 8—11% Uhr, bei 
höh. Lohn. Bei Bocse, Bisinarck- 
ftraße 8, I, Mittelportal. [0101 
Aufwartung gesucht 
täglich von 8—10, zu melden 
1-1-4 Nachmittag., [6186 
Wilhclmshöherstr. 3, II r. 
Erjahrener Gärtner s. Stellung 
als Portier in besserem Hanse m. 
Zentralhzg., Eintritt nach belieben. 
Zn erfragen nachmittags, Begas- 
straße 2, 11, Gth. bei Rothärmel. 
Mädchen s. Anfwtst. Nachm, od. 
Abends. Off. M. K. lg Exp. d. Bl. 
Ml ülulMung »«lat. 
6190J WieSbadenerstr. 17, III l. 
Aufwartefrau [6179 
auf 2 Stunden täglich gesucht. 
Albestr. 2. II l. 
Köchin, eimtfieh^LumSothmann, 
qewerbsmäßigeStellenvcrmittlerin 
Pflbg. 8982. Kaiserallee 130. 
Dienstmädchen gesucht, 
tüchtig, freundlich, ivirtschastlich 
erfahren. Vorstellen mit Zeug 
nissen 4—5 Uhr. Wilmersdorf, 
Landauerstr. 10 bei Stein. 16182 
Jg. Mädchen f. alles empfiehlt 
Frau Hedwig Gottlieb, Deides- 
heimcrstraße 29, Geiverbsmäßige 
Stellenvermittlerin. [6121 
Waschfrau sucht 
-verschenk, .Rubeusstraße 52, II.
        
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