Path:
Periodical volume Nr. 183, 06.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Anparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Bezugspreis 
Lei Abholung aus der 
Rheinstr. 15, 1.50 M. viert,.... 
Voten inSHous gebracht 1,80M., durch die 
Post bezogen 1,92 M. einschl. Bestellgeld. 
Krfottdrre 
Jecken mUttwAdii 
<H:tjblatt „Seifenblasen". 
ftmTprttheri Htnt pfaljbarg 3139. GkstheiNt lägkich üöeNdS. 
M. 183. 
Zeitung.) 
Organ für -en Kriedenauer Ortsteil von Zchöneberg und 
Kerirksverein ^ 
Keilagen 
Jecken Sonnt«-r 
Blätter für deutsch« frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: Rbelnltr. iZ. 
Hnjelgen 
werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
Preis der llgespaltcnen Zeile oder deren 
Raum 80 Pf. Die Reklamezeile koste' 
76 Ps. Belagnummer 10 Pf. 
f«ntTpr»d)*r: Htnt pfaljburg 3139. 
Werlin-Iriedenau, WiliwoiH, den 6. August 1913. 
20. Iayrg. 
Oepelckien 
Letzte Nackrichten 
Swine münde. Die Kaiserflottille, bestehend ans der 
Pacht „Hohenzollern", dein Kreuzer „Kolberg" und dem 
Tepeschenboot „Sleipner" lief heute Vormittag unter dem 
Salut der Festungsgeschütze in den Hafen ein. Der Kaiser 
stand während der Einfahrt ans Deck der „Hohenzollern". 
Metz. An der dentsch-französischen Grenze bei Neoier- 
inont trafen auf einem Marsche plötzlich das dritte Bataillon 
des 5. französischen Jägerregiments und ein Bataillon des 
171. deutschen Infanterieregiments aufeinander. Die Truppen 
standen sich unversehens gegenüber. Das deutsche Bataillon 
salutierte, worauf das französische erwiderte. Hierauf defilierten 
die Franzosen, während die Deutschen einen Salut abgaben. 
Bukarest. Da auch die gestrige Konferenzsitzung, die 
bloß formellen Fragen gewidmet war, keine Annäherung des 
Standpunktes der Kriegführenden brachte, sind unterrichtete 
Kreise der Ansicht, daß Bulgarien die von den Verbündeten 
zuletzt vorgeschlagenen Grenzen mit eventuell noch eintretenden 
Aenderungen annehmen, gleichzeitig aber die ^Gültigkeit der 
Bukarester Vereinbarungen von der Annahme durch die Mächte 
abhängig machen wird. Es ist noch unbestimmt, in welcher 
Form der bulgarische Vorbehalt abgefaßt werden wird. 
Madrid. Das portugiesische Konsulat in Sevilla 
erklärt, der Präsident von Portugal Arriaga sei bereits vor 
drei Tagen gestorben. Die Negierung halte den Tod geheim 
und habe die Leiche beschlagnahmt. Dieser Depesche folgte 
folgendes Dementi auf dem Fuße: Lissabon. Mitteilungen 
ans dem Palast Beiein versichern, daß die Gerüchte vom 
Tode des Präsidenten Arriaga vollständig erfunden sind. 
Es sei vielmehr eine Besserung im Befinden des Präsidenten 
zu verzeichnen. 
Konstantinopel. Die Anleihe-Vereinbarung zwischen 
drc Regierung und der Tabakregie ist gestern durch kaiser 
lichen Jcadö genehmigt worden. Den Staatsbeamten ist 
nach längerer Zeit wieder einmal ein „volles Monatsgehalt" 
ansbezahlt worden. 
Konstantinopel. Die Bevölkerung der türkischen 
Hauptstadt genoß gestern Nachmittag zum ersten Male das 
Schauspiel eines über der Stadt kreisenden Luftschiffes. Es 
war der von der türkischen Negierung in Deutschland ge 
kaufte Parseval-Lenkballon, der seine erste Fahrt über 
Stambul ausfiihrte. ' Zn Tausenden war die Bevölkerung 
auf den Straßen zusammengeströmt, um die sicheren Be 
wegungen des Luftschiffes, das ungefähr zwei Stunden lang 
in den Lüften kreiste, zu beobachten. 
Winnipeg. Das ganze Geschäftsviertel der Stadt 
Athabasca ist gestern Abend durch Feuer zerstört' worden. 
MMenfckaktlicke Anstalt für 
cleullcke MUckwirllckafl. 
Der Deutsche Milchwirtschaftliche Verein hat dem Reichs 
tag eine Denkschrift über die Errichtung einer wissenschast- 
schaftlichen Anstalt für die deutsche Milchwirtschaft vorgelegt, 
der wir das Nachstehende entnehmen: 
Die Errichtung eines zur Förderung der Milchwirtschaft 
dienenden Hochstifts wurde zuerst angeregt ini Januar 1903 
bei Gelegenheit der milchhpgienischen Ausstellung zu Ham 
burg. Der Gedanke wurde vom deutschen Milchwirtschaft 
lichen Vereine aufgenommen und unablässig verfolgt. Unterm 
18. März 1907 wendete sich der Verein an den preuß. 
Landwirtschaftsminister mit dem Gesuch, den umständlich 
entwickelten Gedanken der Errichtung eines Hochstifts der 
Milchwirtschaft zu dem seinigen zu machen und entweder 
ihn selbständig möglichst bald verwirklichen, oder die Ver 
wirklichung in Verbindung mit c>em Reichsamt des Innern 
durchsetzen zu wollen. Oeffentlich und recht ausführlich er 
örtert wurde die Angelegenheit u. a. auch im Jahre 1908 
von Prof. Weigmann gelegentlich eines an den Verein er 
statteten Reiseberichts. 
Die 24. Konfenz der Vorstände der preuß. Landmirt- 
schaftskammern richtete am 9. Februar 1909 an den preuß. 
Landwirtschaftsminister „die dringende Bütte", dem Plane 
der Errichtung einer milchwirtschaftlichen Anstalt für das 
Deutsche Reich näher zu treten und die Forderung bei dem 
Reichskanzler zu befürworten. Ferner sprachen sich für die 
Gründung einer milchwirtschaftlichen Reichsanstalt aus: Der 
Reichsverband deutscher Molkerei- und Käsereibesitzer und 
-Pächter iu seiner ordentlichen Mitgliederversammlung am 
22. Februar 1909; der Verband deutscher Milchhändler 
vereine auf dem Verbandstage zu Mannheim 1909 und die 
ständige Deputation für den Verkehr mit Milch bei der 
Korporation der Kaufmannschaft zu Berlin in der Sitzung 
vom 19. Februar 1913. Der Reichstag beschäftigte sich mit 
der Angelegenheit zum erstenmal in der 48. Sitzung am 
4. März 1910. 
Von einzelnen Fachleuten verschiedener Richtung wurde 
die Notwendigkeit einer solchen Anstalt in einer Reihe von 
Aufsätzen nachgewiesen, die in der Zeitschrift des deutschen 
Milchwirtschaftlichen Vereins im Laufe der Jahre 1911 und 
1912 veröffentlicht und von einer großen Zahl landwirt 
schaftlicher und milchwirtschaftlicher Fachblätter übernvminen 
wurden. Damit in Einklang sprach die am 10. Juni 1912 
zu Harzburg tagende Geräteabteilung der deutschen Land 
wirtschafts-Gesellschaft ihr Bedauern darüber aus, daß die 
seit Jahren ersehnte, auch fiir die Prüfung milchwirtschaft- 
I licher Geräte dringend notwendige Reichsanstalt für Milch 
wirtschaft noch immer nicht errichtet ist, und beantragte bei 
dem Vorstand der D. L. G. nachdrücklichst dahin zu wirken, 
daß die Errichtung endlich ernsthaft in Angriff genommen 
und seitens der D. L. G. mit einem namhaften Beitrag 
zu den Kosten fördersam unterstützt werde. 
Infolge aller dieser Anregungen richtete im Jahre 1913 
(99. und 103. Sitzung) der Reichstag einen Antrag an den 
Reichskanzler, erörterte das preuß. Landesökonomiekollegium 
die j Errichtung einer selbständigen, großzügig angelegten 
milchwirtschaftlichen Forschungs-, Lehr- und Beratungsstelle, 
beantragte das preuß. Abgeordnetenhaus die Errichtung einer 
derartigen Anstalt (Antrag Porsch, Nr. 1127, 5. Sess. 
1912/13), und überwies der Deutsche Landwirtschaftsrat. die 
Angelegenheit seinem ständigen Ausschüsse zur weiteren 
Beratung. 
Alle die Kundgebungen legen beredtes Zeugnis ab von 
dem vielseitig tief empfundenen Bedürfnis, eine Lücke in 
den staatlichen Einrichtungen — zum Heil nicht nur eines 
einzelnen Gewerbes, sondern auch der gesamten Volkswirt 
schaft — auszufüllen. 
Die Anstalt — mag man sie Reichsanstalt für Milch 
wirtschaft, Milchwirtschaftliche Hochschule, Hochstift für Milch 
wirtschaft, Milchwirtschaftliche Akademie oder sonstwie 
nennen — ist zur Förderung der gesamten Milchwirtschaft 
Deutschlands in gesundheitlicher, technischer, gewerblicher und 
volkswirtschaftlicher Hinsicht berufen. Demgemäß soll sie 
zunächst eine Stätte freier Forschung auf dem Gesamtgebiete 
der Milchviehzucht, der Milchviehhaltung und des Molkerei 
wesens durch dazu angestellte Männer der Wissenschaft sein, 
soll aber zugleich auch anderen Gelegenheit geben, 
Forschungen anzustellen oder sich zu Forschern oder zu 
Lehrern der Milchwirtschaft auszubilden, soll den Behörden 
und den gesetzgebenden Körperschaften ratend und fördernd 
zur Seite stehen. Die Anstalt soll ferner auch dazu 
dienen, milchwirtschaftliche Geräte, Maschinen und andere 
Betriebsmittel aller Art auf ihre Brauchbarkeit und ihren 
Wert gründlich zu prüfen, soll den milchwirtschaftlichen 
Verkehr aller Länder beobachten, soll betrügerische Machen 
schaften aufdecken und unschädlich machen, soll der Ein 
führung nützlicher Neuheiten förderlich sein, soll über die 
milchwirtschaftlichen Zustände und Ereignisse der ganzen 
Welt fortgesetzt sich unterrichtet halten, um Auskunft erteilen 
zu können über statistische Verhältnisse, über Literatur, über 
mustergiltige Einrichtungen oder Anstalten des In- und des 
Auslandes, über milchwirts sichtliche Betriebsmittel aller Art, 
über Bezugsquellen, über Absatzverhältnisse und dergl. mehr. 
Von den Angelegenheiten der Volkswirtschaft und der 
Volkswohlfahrt, mit denen die Anstalt sich zu befassen haben 
würde, namentlich um Gesetzgebungsmaßnahmen vorzu 
bereiten, wären beispielsweise etwa folgende zu nennen: 
Förderung der Zucht milchreicher Kühe durch weitere Aus- 
recymere vuev verwuuverl fiepen. 
„Sie wissen —? Aber das ist doch unmöglich. Dann 
hätten Sie doch Gelegenheit gehabt, sie an sich zu nehmen." 
„Rein — das hatte ich nicht!" lautete die gelassene Er 
widerung. „Daß wir sie beim Durchsuchen des Zimmers nicht 
gesunde», war allerdings ungeschickt genug. — Aber ich will Sie 
nicht lange ans die Folter spannen. Haben Sie die Madvnnen- 
statue gesehen, die auf der kleinen Etagere über dem Bett 
steht? — Ja? — Nun, darunter sind die Dokumente verborgen." 
Zum zweiteli Male durfte er heute den Triumph ge 
nießen, Lechmere in grenzenlcnes Staunen versetzt zu haben. 
Lächelnd meinte er: 
„Ich sehe, daß Sie nicht begreifen, woher ich das wissen 
kann. Run, aris einer sehr einfachen Beobachtung. Während 
rvir scheinbar dem Dieb nachliefen uub uns dann im Garten 
aushielten, ist Annette natürlich in ihr Zimmer gegangen und 
hat nachgesehen, ob „der Kerl" auch nichts voll ihren Sachen 
mitgenommen hat. Vor allem hat sie natürlich untersucht, 
ob die Dokumente, augenblicklich ihr wertvollstes Besitztum, 
noch da seien. Sie werden sich eri>mern, daß ich absichtlich 
über den Boden wieder auf die Vordertreppe zurückkehrte; 
vielleicht haben Sie sogar innerlich geflucht über die zweite 
Kletterpartie, zu der ich Sie damit zwang. Im Vorübergehen 
durchsuchte ich die Kammer der Zofe noch einmal mit den 
Blicken, und ich sah auch zufällig nach der erwähnten Madonneu- 
Staine. Da mußte ich die über.aschende Bemerkung machen, 
daß ue erstens schief stand, was vorhin nicht der Fall ge 
wesen ivar — und zweitens, daß die Ecke eines Stückes Papier 
darunter hervorsah. Mögen Sie es nun glauben oder nicht — 
ich jedenfalls bin fest davoir überzeugt, daß wir es hier mit heu 
gesuchten Papieren zu tun haben." 
43. Kapitel. 
Erleichtert atmete Jessie auf, als Vera glücklich in das 
Palais der Königin gebracht worden war. Für den Augenblick 
weiligstens brauchte sie nun nichts mehr zn fürchten — sie 
hatte es nicht mepr nötig. Komödie zn spielen, und konnte in 
ihr Heim zurückzukehren. 
Wieder bekümmerte sie der Gedanke, wie- sich ihre 
Schweiler über ihre lange Abwesenheit geängstigt haben möchte. 
Sie hatte den sehnlichsten Wunsch, nun zu Ada zu gehen: und 
(Jlnfer der Bast der Q&vone. 
Romas »OK 0t Vt White. 
57. 
OtMlWMf ttdiW 
Freil-ch!" antwortete einer der Leute. .Wenn er da 
iber "die Mauer kletterte, was nicht gerade schwer ist, denn 
ie ist viel m niedrig, so ist er in den Nachbargarten gelangt, 
n dem eine Villa steht, die auf allen vier Seiten von dem 
garten umgeben ist," erklärte einer. »Von da aus kann er 
üso bequem auf die Straße." - < u 
„Davit müssen nur seine Verfolgung eben ausgeben, 
»einte Pereto. i resigniert, während es verdächtig um seine 
Mundwinkel zuckte. Dieser Streich war wieder ganz nach 
seinem Geschmack. „Null, mitnehmen hat er fedeusalls mchto 
tonne» — das hätten wir bemerken müssen. . 
Aber es ist ein Glück, daß wir, mein Freund und ich. 
nicht eine halbe Stunde später gekommen sind. Jnzwlschen 
hätte sich der Kerl in aller Gemütlichkeit umsehen können, 
was des Mitnehmens wert wäre, und hätte Zeit gehabt, sich 
mit dcu kostbarsten Stücken zu entfernen." 
Das ist nun das zweite Mal in noch nicht zivols 
Stunden, daß bei llns eingebrochen, wird." meiirte eurer 
der Tienstboten kopfschüttelnd. „Man ist ja hier seines Leben,' 
nicht mehr sicher. Vielleicht hat der auch nur Papiere mit- 
nehmen wollen!" , , . m . 
Während die eineil doch noch einmal den Garten 
absuchten, zerstreuten sich die anderen wieder. _ ®et 
Portier blieb mit verlegenem Gesicht bei chnen zuruck. 
.Ich — ich hätte eine Bitte an die Herren." meinte er 
zögernd. „Wenn Sie doch so gut sem wollten und die 
Geschichte ilicht auzuzeigeir oder der Gräfin zn sagen, .j») 
habe gestern abend wirklich vergessen, die Hanstnr zn 
schließen- mein Golt. man denkt doch nicht nnmer an solche 
Geschichten. Aber die Gräfin würde wich sofort entlassen, 
wenil sie es ersühre. lind ich rveiß nicht, wie ich menre 
Familie dann erhalten sollte. Nieine Kameraden haben nur 
alle versprochen, zll schlvcigen. lind sie werden ,hr Wort gewm 
nicht brechen. Wenn die Herren so srenndlicl, sei» wurden —. 
Ter ante Manu abule nicht, lvie miflenehm lerne Bitte 
dem Prinzen ivar. Und Peretori ließ sich das natürlich alich 
nicht aiimerken, sondern sagte, ein wenig zögernd: 
„Wenn Sie mir veispreche» woll u, in Zukunft vor 
sichtiger zll sein. — Ich bin mir der Gräfin befreundet, und es ist 
eigentlich ein Unrecht, das ich an ihr begehe, weiln ich Ihrer 
Bitte willfahre. Sie sind verheiratet?" 
„Ja, Herr — und ich habe drei kleine Kinder." erwiderte 
der Mann. „Sie machen mich migincklich, ivenn Sie mich 
verraten." 
„Na, dann lvitt ich für dieses Mal schweigeil", sagte der 
Prinz. „Und mein Gefährte ebenfalls. Nehmen Sie sich 
jedoch dieses Ereignis zur Lehre und seien Sie ein anderes 
Mal vorsichtiger." Er dachte dabei, wie fatal es für ihn 
gewesen wäre, ivenn die Gräfin Saens und dieser Mann es 
wirklich nicht vergessen hätten, die Haustür zn verschließen. 
„Und mm — gute Nacht! — Wir können uns nicht länger 
aushalten. Kommen Sie mit mir und verschließen Sie hinter uns 
die Tür!" 
Beim Hinausgehen kamen sie noch an einer Grrippe vorbei, 
die sich um die aufgeregt redende Annette geschart hatte. 
„Sicherlich ist er in meinem Zimmer gewesen!" hörten 
sie die Zofe sage». „Denn meine Sachen sind alle durchwühlt. 
So ein gemeiner Kerl — sogar ein armes Mädchen hat er 
bestehlen wollen." 
Lechmere atmete erleichtert auf, als sie endlich wieder auf 
der Straße standen. 
„Unangenehm ist mir die Geschichte doch gewesen", meinte 
er, während sie langsam die Straße himiiiterschlenderteii. „War 
doch eine verieufett riskante Sache. Ich bin aufrichtig froh, 
daß wir es hinter uns haben." 
Peretori zündete sich nachlässig eine Zigarette an. 
„Warum denn?" meinte er. „Mir 'hat die Geschichte 
sogar riesigen Spaß gemacht. Und vor allem sind wir einen 
großen Schritt weitergekommen." 
„Wieso denn?" fragte Lechmere erstaullt. „Ich war bis zu 
diesem Augenblick der Meinung, daß wir gar nichts gewonnen 
hätten. Haben Sie denn etwa die Papiere gefunden?" 
„Nein — das allerdings noch nicht," erividerte der Prinz 
und blickte Lechmere lächelnd an. „Und ich behaupte trotzdem, 
daß wir um einen großen Schrick weitergekommen sind. Demi 
ich >ve>ß, wo das Mädchen die. Dokumente verborgen hat."
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.