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Periodical volume Nr. 182, 05.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

nuboict ?(rt Ijosu'ii in den Neumiflnizeu auf die Eiuüömui 
dei neuen Bezeichnungen Bedncht zu nehmen, Für eine 
Neihe mm Fluchen- und Kölpcniinße ist [esst die Potenz 
schreibnng zugelassen. Eö sind dies die Dlökürzuugeu lein" 
— qkm, in- = ([in nsw. Diese sind nur in den Schulen 
zu üben, zu deren Lehraufgabe die Potenzlehre gehört, und 
ouch hier nur von der Lstufe nn, ans der die Schüler und 
Schülerinnen mit dem Potenzbcgriff und der Potcnzschrcibung 
vertraut gemacht worden sind. 
o Freier -schnlertag in der Trcptvw-Sternwarte. 
Bei dein grohen Anklang, ivelchen die freien Schülcrtuge ge 
funden haben, hat die Direktion der Treptow-Sternwarte 
für Donnerstag, dem 7. 'August, nachm, 6 ilhr eine Sonder 
vorstellung angesetzt, in welcher der Film „Christoph 
Columbus" mit erklärenden Vortrag vorgeführt wird. Zu 
diesem Vortrag hat jeder Erwachsene das Recht, ein Kind 
unter 14 Jahren einzuführen. Mit dem grossen Fernrohr 
wird der Jupiter beobachtet. 
o Konkurs Schrieben u. Co. Ueber das Vermögen 
der Firma W. Schlieben n. Cu. ist gestern Vormittag beim 
Amtsgericht Berlin-Schöneberg der Konkurs eröffnet und die 
erste Gläubigerversammlung auf den 27. August festgesetzt 
worden. Bis zum 2. September sind die Forderungen an 
zumelden. Von den für die Konkurseröffnung nötigen 
5000 M. sind heute 1000 M. gezahlt worden, cs ist aber 
sowohl im Interesse der Gläubiger wie der Filialleiter 
dringend nötig, daß der Rest auch noch so bald wie 
möglich aufgebracht wird, damit der Konkurs nicht wieder 
aufgehoben wird. Sowohl der Konkursverwalter wie der 
Rechtsanwalt Gustav Kremp, Potsdamer Straße 123, 
nehmen Zahlungen entgegen. Es handelt sich jetzt darum, 
den Filialleitern, die seit zwei Monaten kein Gehalt be 
kommen haben, zu ihrem Gelde zu verhelfen und eine klare 
Rechtslage zu schaffen bezüglich des Verhältnisses zu den 
Hauseigentümern. 
o Die Fortschritte der verbesserten Weltsprache 
Esperanto werden, wie uns aus unserem Leserkreise ge 
schrieben wird, auch im letzten Halbjahr überaus bedeutend, 
und es erscheinen nunmehr in Deutschland bereits zwei 
Zeitungen im verbesserten Esperanto, Namentlich in Lehrer 
und kaufmännischen Kreisen findet das verbesserte Esperanto 
immer mehr Anhänger und man bereitet eine überaus 
eifrige Agitation ^r, um alle Kreise für den Gebrauch 
dieser praktischen und dabei leicht erlernbaren Weltsprache 
zu gewinnen. Anläßlich der Einweihung des Völkerschlacht 
denkmals beabsichtigt man, in Leipzig eine Tagung der 
Weltsprachenfreunde abzuhalten und belieben sich Inter 
essenten zwecks näherer Mitteilungen an den Esperanto 
verband in Leipzig-Schönefeld zu wenden, der auch gern 
bereit ist, Interessenten gegen Einsendung von 15 Pfg. 
ein kleines Lehrbuch portofrei zuzusenden. 
o Mein Leopold, mein Sohn! Wer kennt nicht das 
reizende L'Arrouge'sche Volksstück? Und nun ist es für die 
Lichtspielbühne bearbeitet, gleichfalls fesselnd, das Gemüt er 
greifend. Nur 2 Tage, am 6. und 7. August, wird dieses 
hochinteressante Schauspiel'in 2 Akten, dargestellt von ersten 
schwedischen Schauspielern in den vornehmen „Hohenzollern- 
Lichtspielen", die hierfür das Erstaufführnngsrecht für 
Friedenau erworben haben, gezeigt. Von den anderen Vor 
führungen erwähnen wir noch: „Auf Abwegen", großes 
Drama aus der Gegenwart, Lebensroman eines Schau 
spielers, „Angeklagt", ergreifendes Drama in 3 Akten. Daß 
selbstverständlich auch die Naturaufnahmen, die Komödien 
und die Wochenübersicht den Beifall der Zuschauer finden, 
brauchen wir nicht besonders zn betonen. Haben doch die 
„Hohenzollern-Lichtspiele" in der kurzen Zeit ihres Bestehens 
sich einen guten Ruf verschaffen können, der ihnen täglich > 
ein vollbesetztes Haus aus den besseren Äevölkerungskreisen 
sichert. 
o Das Biosontheater in der Nheinstraste 14 bringt 
von heute ab wieder eine Reihe ganz neuer Bilder zur Vor 
führung, welche die Zuschauer mit großem Interesse ver- 
folgcn werden. Zweierlei Feuer ist ein spannendes Drama, 
in welchem ein hübscher Gntsinspektor durch die Eifersucht 
der Tochter seines Gutsherrn in arge Bedrängnis kommt. 
Aufregend ist seine schwierige Rettung aus einer brennenden 
Windmühle, die sehr naturwahr vorgeführt wird. Schließlich 
heißt es: Ende gut, alles gut. Ein großartiges Spiel 
unterstützt die Vorgänge und drückt ihnen den Stempel der 
Mehrheit auf. In trüber Stunde ist ebenfalls ein 
spannendesDrama. Ergreifende Erlebnisse eines Revolutionärs 
kommen in realistischen Bildern zur Darstellung, besonders 
gelungen ist eine nächtliche Szene im Park des Grafen 
Lombardi in Venedig. Die Metallwerke in Deseaville 
kommen in trefflichen Bildern zur Vorführung. Das Paihö 
Journal zeigt die neuesten Vorgänge ans aller Welt. Eine 
hübsche Episode aus der Zeit Ludwigs Xlll. von Frankreich 
ist die Kompdie Der Wolf. in der Schafherde. Sehr ulkig 
wirkt der Film: Augustin wird ertappt. Er amüsiert sich 
im Theater „Zur bezechten Schildkröte", wo ihn seine Frau 
überrascht. Das Biofontheater ist ausgezeichnet ventiliert, 
die lebenswahren Bilder sind von jedem Platz aus gut 
zu sehen. 
v Polizeibericht. Als gefunden sind hier angemeldet 
worden: 1 Damenschirm, 2 Hundemaulkörbe, 3Portemonnaies, 
2 Kneifer, 1 Kettenarmband, 1 Medaillon; zugelaufen: ein 
Pudel. Die rechtmäßigen Eigentümer vorbenannter Gegen 
stände werden aufgefordert, ihre Ansprüche binnen 3 Monaten 
im hiesigen Fundbüro, Feurigstraße 7, Zimmer 0, geltend zu 
machen, da sonst anderweit über die Fundgegenstände ver 
fügt wird. 
o Durch ein osfensteheudes Fenster stiegen Nachts 
Diebe in die im Hochparterre des Hauses Niedstr. 36 ge 
legene Wohnung des Herrn Rechnungsrat Heckert. Sie 
entwendeten ein Paar Lackschuh und 30 M. bar. Eine 
Spur der Diebe ist bisher nicht gefunden. 
o Einen Vergiftungsversuch unternahm gestern Vor 
mittag eine in der F'antencr Straße 16 in Wilmersdorf 
wohnhafte Oberstleutnantswitivc E., in deren Wohnung der 
Gerichtsvollzieher die Exmission vornehmen wollte. Die 
Feuerwehr brachte die Verzweifelte nach dem Krankenhaus. 
Die Art der Vergiftung konnte bisher noch nicht festgestellt werden. 
VeremsDachrickten 
Der „Berliner Tonkünstler-Verein" iE. V.1 hnt sowohl die 
Zentrale seiner Alnsik-Bolksbibliothck, Berlin W., Zielcnstr 27 s, 
wie auch die Zwciganstalt Charlottenbnrg, Savignyplai; I mit Be 
ginn dieses Monats wieder in den Dienst der Oeffeiitlichkeit ge 
stellt. Die Zentrale ist tagtäglich von I1—l2 Ilhr Borin. und 
Mittwochs von 8—0 Ilhr AbeiidS, die Zwciganstalt Chm lottenbiirg: 
Dienstag, Donnerstag und Sonnabend von 4—7 Ilhr geöffnet. 
Charlottenburger Touristen-Clnb „Märkische Föhre". Tie 
Lehrlingsabtcilnng des Clubs unterniinint am Sonntag, deni 
10. August ihre 40. Wanderfahrt nach Strausberg, Stienitzsce, 
Hcrzfelde, Möllensee, Pectzsec, Wcrlscc, Crkner. Versammlung 3 ,' t 7 
Ilhr Bahnhof Charlottenburg, Hauptportal. Teilnehmerkarte' 1,60 
Mark. — Die Schüler- und Mädchenabteilung unternimmt nn dem 
selben Sonntage ihre 46. [7.1 Wanderfahrt nach Waunsec, Kohl 
hasenbrück, Fh. Stcinstücken, Jagdschloß Stern, Machnower Schleuse, 
Jagdschloß Dreilinden, Wannsee. Versammlung */,8 Uhr Bahnhof 
Charlottenbnrg, Hauptportal, Teilnehmerkarte 85 Pf. 
Berlin und Vororte 
§o Der Vau der neuen Kraftwageustraße Kaiserdamm— 
Veelitzhof ist jetzt auf der gesamten Strecke aufgenommen 
worden. Leider wird der Grunewald dazu stellenweise 
erheblich gelichtet, die alten Kiefern fallen zu Dutzenden, 
und alles Buschholz ist entfernt. Dagegen wird auf der 
neuen Straße sich ein „Antomobilkocso" herausbilden, wie 
ihn keine zweite europäische Hauptstadt besitzt. 
§o Das Zwölfstnndcn-Relmen, das am kommenden 
Sonnabend, dem 9. August, Abends 7 Uhr, auf der malerisch 
im Grunewald gelegenen Zehlendorfer Radrennbahn seinen 
Anfang nimmt, begegnet in den Kreisen der guten U-Klassen- 
Fahrer eben so lebhaftem Interesse wie unter den Radsport 
freunden. Bis jetzt sind 16 Mannschaften zusammengestellt. 
Aus den zahlreichen dem Wettfahrausschuß vorliegenden 
Meldungen sollen noch weitere 4 Mannschaften zusammen 
gestellt werden, svdaß sich im ganzen 20 Mannschaslen dem 
Starter stellen. Für die Tombola, die zugunsten der Wvhl- 
fahrtskasscn der „Deutschen Rad und Rennfahrer-Union" 
stattfindet, haben bereits eine Reihe erster Firmen wertvolle 
Preise gestiftet. Ein Svmmernachtsball und andere Unter 
haltungen werden neben dem 12 Stunden-Rennen den 
Aufenthalt in den lauschigen Parkanlagen der Zehlendorfer 
Rennbahn äußerst angenehm machen. 
Vermischtes 
*li Am 15. 'August b. Js. wird öle Iioriiialspurige Teilstrecke 
(Teinplin)—Fährkrng —Fürslemoerder Stü. der NebcilbahistTcmplin-- 
Fährkrug—Slraßbnrg (Ilckcrni.) mit den Bahnhöfen IV. Klasse 
Metzelthin (Kreis Tciiipliist, Warthe, Hardenbcck, Krewitz, Weggun- 
Arciidfee und Fürstcnwerder Stb. für den Personen-, Gepäck-, 
Erpreß- nnd Güterverkehr, sowie für die Abfertigung von Leichen 
und lebenden Tieren, dem Bahnhof IV. Klasse Fährkrng für den 
Personen- nnd Gepackvcrkehr nnd den unbesetzten Haltepunkten 
Knehden für den Personen- nnd Wagcnladungsoerkchr, sowie 
Parnren (Güterladestellei nur für den Wagenladungsverkehr er 
öffnet. Ausgeschlossen ist auf den Bahnhöfen Metzelthin, Warthe, 
Hardenbeck, Krewitz, Weggun-Arendsee nnd den Güterladcstellen 
Knehden nnd Pannen die Annahme und Auslieferung von Spreng 
stoffen. Die Abfertigung von Bieh in inehrbödigen Wagen ist nur 
auf den Bahnhöfen Hardenbcck und Fürsteniverder zugelassen. Die 
Züge werden nach den veröffentlichten Fahrplänen verkehren. Für 
die neue Bahnstrecke haben Gültigkeit: die Eisenbahn-Bau- und 
Betriebsordnung vom 4. November 1004 und die Eisenbahnver- 
kchrsordnung vom 28. Dezember 1008. Ueber die Höhe der Tarif 
sätze geben die Dienststellen Auskunft. 
Briefkasten 
L. F. Wir können Ihnen darin nicht zustimmen. Jedes 
Getränk muß seine richitge Teniperatnr haben, wenn es gut schmecken 
soll, d. h. also Trinkwasser 12,3° C., Selters- und Sodawasser 
14—16° C., Bier 14—16° C., Rotwein 17—10° C., leichter Weiß 
wein 15° C., schwerer Weißwein 10" C., Champagner 8—10° C., 
Kaffee und Tee 23—26° C.. dieselben durstlöschend 10—18° C., 
Fleischbrühe 37—52° C, Milch 16—18° C., kuhwarme Milch 
34—35 o C. 
Ein alter Friedcnauer Gewerbetreibender. Sie dürfen 
natürlich Niemandem, auch Ihrem Schuldner nicht, ohne dessen 
Einverständnis Geld fortnehmen. Sie schreiben, daß ein Kunde Ihr 
Vertrauen in arglistiger Weise getäuscht und Cie mit etwa 600 Nt. 
hineingelegt hat. Als dieser Kunde, von dem im Bösen nichts zn 
haben ist, vor einigen Tagen bei Ihnen mit einem 20 Markstück 
zahlte, haben Sic ihm einen Teilbetrag von 12 M. einbehalten, 
womit der Kunde nicht einverstanden war, sondern das Geld zurück 
haben will. — Ter Kunde ist damit allerdings in seinem Rechte, 
auch wenn Sie ihm vorher einmal gesagt haben, daß Sie alles 
tun werden, um zu Ihrem Gelde zu kommen. Wenn nun aber 
der Betreffende wirklich gegen Ihre Selbsthülfc gerichtlich vorgehen 
sollte, so tun Sie am Besten ein gleiches, indem Sie Ihre Forde 
rung gerichtlich einklagen, lim den Rechtsanwalt zu sparen, klagen 
Sie vielleicht zunächst auf einen Teilbetrag. Werden Sie dann 
gezwungen, die 12 M. zurückzuzahlen, so nehmen Sic sich einen 
Gerichtsvollzieher als Zengen, dem Sie gleichzeitig den Auftrag 
erteilen, das Geld, sobald Sie cs auf dem Tische aufgezählt haben, 
für Sie zu beschlagnahmen. Auf diese Weise können Sie den bös 
willigen Schuldner noch öfter „kriegen". Aber ausgeklagt muß 
Ihre Forderung sein. Wir glauben jedoch nicht, daß Ihr Schuldner 
wirklich ernstlich vorgehen wird, da er damit sich nur selbst 
schädigen würde. 
Junger Zeitungsleser. Zu Anfang des Jahrhunderts hatten 
Bulgarien, Serbien und Luxemburg noch keine Großstadt, während 
Rumänien, Norivcgcn, Griechenland und Dänemark je eine Stadt 
besaßen, die mehr als 100 000 Menschen aufwies. Schweden, Por 
tugal und die Türkei hatten je 2 solcher Städte, die Schweiz deren 3. 
4 Großstädte besaßen: Belgien, die Niederlande, 6 hatte Spanien, 
10 waren in Italien zu finden. Frankreich hatte zu Beginn dieses 
Jahrhunderts 15, Oesterreich-Ungarn 16, Rußland ebensoviel „Groß 
städte". Das Deutsche Reich besaß 33 (Preußen allein 22>, Groß 
britannien dngcn- 30. Genügt Ihnen das? 
Wettende vom Stammtisch „Rhein". 'Nach eingeholter Infor 
mation beziffert sich daS NatioiialvermLgenDeiltschlaiißs gegenwärtig 
auf 300 Milliarde» Nt. Frankreich hat an'nährend großes Nntional- 
vcrmögen ist aber doch reicher als wir, weil sich sein Vermögen 
auf eine fast halb so große Einwohnerzahl wie die Deutschlands 
verteilt. Die französische Wcinproduktion ist bedeutend zurück 
gegangen, übertrifft aber immer noch die deutsche ganz bedeutend. 
WetterauLsichten. 
Meist heiter bei westlichen Winden; am Tage warm, 
gegen Abend kühl; Gewitterneigung. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius Friedenau. 
Bekanntmachung. 
Brandenburgische landwirtsch. Berufsgenosscnschast, Sektion 32. 
Unfallanzeige. 
Gemäß 8 1552 der Reick,sversichcrungsorduuiig hat der Betriebs- 
Unternehmer jeden Unfall i» seinem Betriebe anzuzeigen. Die An 
zeige kann auch der Betriebsleiter erstatten. Ist durch den Unfall 
ein im Betriebe Beschäftigter so verletzt, daß er stirbt, oder für mehr 
als 3 Tage völlig oder teilweise arbeitsunfähig wird, so ist die 
Unfallanzeige binnen 3 Tagen, nachdem der Betriebs,mternechmer 
den Unfall erfahren hat, anzuzeigen. Die Anzeige muß schuft ch 
1. der für den Ort des Unfalles zuständigenOrtspolizelbehordc nd 
2. dem Kreisausschuß Hierselbst erstattet werden §1552 ff. «ÖO. 
Wer den Unfall nicht oder zu spat anzeigt, kann mit Gcldstin,e 
bis zu 300 M. belegt werden. . , 
Bei schweren Unfällen ist die sofortigc Uebersuhrung der ver 
letzten Personen in eine größere Heilanstalt (Berlm-Bntz, Berlin- 
Lichtcrfelde) erwünscht. Krankentransportivagen können dazu tele 
phonisch oder telegraphisch angefordert werden. 
Berlin, den 22. Januar 1013. 
Der Kreisausschnß des Kreises Tcltoiv. v. Achenbach. 
Veröffentlicht: 
Berlin-Friedenau, den 1. August 1013. 
Der Amtsvorsteher. I. V.: Bache. 
Bon der Reife 
zurück 
Dr. SUMM«. 
Non der Reise zurück 
Hand-LesekilnsNerin 
erfolgsicher, erbittet Ihren w. 
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kann, sof. gesucht. Landgerichtscnt 
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6147] Lailbacherstr. 8, III, Kr. 
Ord., fand. Frau z. Aufm. verl. 
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