Path:
Periodical volume Nr. 181, 04.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Unparteiische 
Bezugspreis 
Bei Abholung auS der 
Rheinstr. 16,1,50 M. viert 
Voten inSHaus gebracht 1,80 
(Kriedeuauor 
eitun- für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Srfondere 
'teile, 
rlich; durch 
durch die 
Post bezogen 1,92 M. einschl. Bestellgeld. 
Jtdtn CfHttwoch: 
Mrjblatt „Seifenblasen". 
ftmTprethtr; Hmt pf»l,dorg 2139. Erscheint läglkH stßCttbS. 
Zeitnng.) 
Organ für den Friedenauer Ortstäl m ZOneöerg nnd 
Kezirtsnerein Züdtrest. 
Keilagr« 
Jecken Sonntngi 
Blatter für cleulfcbe grauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: RbeinTtr. iZ. 
Hnjelgen 
werden bis 12 Uhr mittags angenommen 
Preis der ^gespaltenen Zeile oder deren 
Raum 30 Ps. Die Reklamezeile koste' 
75 Pf. Vclagnummer 10 Pf. 
frniTprecbers Hmt pt«ljbuvg 3139. 
Nr. 181. 
Nerlin-Ilriedenau, Wontag, den 4. August 1913. 
20. Iahrg. 
Oepelcken 
Letzte rracbrickten 
Berlin. Im Hanse Xantener Straße 10 fachte sich 
heute vormittag eine Frau zu vergiften als der Gerichtsvoll 
zieher erschien, um die Exmission vorzunehmen. Feuerwchr- 
maiinschaften brachten die Schwerkranke nach dem Krankenhause. 
Friedrichshageu. Heute Nacht 2 Uhr geriet der 
Führerwagen der Benzolbahn Schöneiche-Friedrichshageu 
in Brand. Ter Fiihrer erlitt schwere Brandwunden. 
Kufstein. Gestern spät nachmittag stürzten etwa 
400 Meter beim Ausstieg zur Elmauer Haltspitze im 
sogenannten Kopstoerl-Grat zwei Touristen, angeblich Nord 
deutsche, deren Identität noch nicht festgestellt werden konnte, 
tödlich ab. Eine Nettuugsgesellschaft ist abgegangen, konnte 
aber die Leichen noch nicht bergen, da diese an schwer zu 
gänglicher Stelle liegen. 
Berlin. Ein fahnenflüchtiger Ulan ist heute Nacht in 
Johannisthal bei einem Einbruchsdiebstahl überrascht und 
festgenommen worden. In dem nächtlichen Gast ivurde der 
Ulan Priebe von der 2. Eskadron des Ulanen-Negiments 
Nr. 3 aus Fiirstenwalde ermittelt. 
London. Sogleich nach Beginn der englischen Ferien- 
z.'it haben sich allenthalben zahlreiche Unglückfälle ereignet. 
In Harnsea bei Hüll ertranken zwei Männer, die zwei in 
Ertrinknngsgefahr befindliche Kinder retten wollten. In 
Strandhill bei Sliga fanden ferner fünf junge Mädchen 
beim Baden den Tod. Die gestrige Autobuskatastrophe bei 
Hoddeston hat insgesamt drei Todesopfer gefordert, die Zahl 
der Verletzten wurde ans 27 festgestellt. 32 Personen haben 
innerhalb der letzten Tage bei verschiedenen Unglücksfällen 
den Tod gefunden. 
London. In der Cadder-Grube, neunzehn Kilometer 
von Glasgow, wütet seit gestern abend ein Grnbenbrand. 
Drciundzivanzig Bergleute sind eingeschlossen, und es wird 
befürchtet, daß alle verloren sind. 
Potsville (Pennsylvania). Auf der East Brockside- 
Grube der Neading Coal und Icon Company wurden 
gestern durch zwei Explosionen 18 Arbeiter getötet. Die 
erste Explosion geschah durch Dynamit und die zweite 
d.irch Gase. 
Die Hypolbekenfrage. 
In der „Frankfurter Zeitung" (Nr. 128 vom 9. Mai 
1913) behandelt Beigeordneter Dr. Walli in Mülheim-Ruhr 
dis vielerörterte Thema: Städtische Hypothekennot. Er be- 
Kachlet die städtische Hypothekenfrage als eine solche von 
allgemeinem Interesse und hofft, daß sie bald einer Lösung 
werde zngefiihrt werden. Bon den in die Praxis bereits 
umgesetzten Lösnngsversuchen der Realkreditfrage sagt er: 
Es waren einmal die Städte, die einzugreifen versucht 
haben. Eine Reihe von Städten haben in verschiedenen 
Formen — auch unter Ausgabe von Pfandbriefen — 
Hypothekenkassen errichtet, die teilweise erste, teilweise nur 
zweite Hypotheken gewähren. Die meisten dieser Städte 
jedoch geben nur Hyptheken auf Kleinwohnungshäuser, um 
den Erwerb von Ein- oder Zwei-Familienhäusern durch 
Arbeiter usw. zu fördern. Ihr Zweck geht also nicht in 
erster Linie auf Bekämpfung der allgemeinen Kreditnot, 
vielmehr ist ihre Tätigkeit eine sozialpolitische Maßregel im 
engeren Sinne. Wenn auch die Tätigkeit der Städte auf 
diesem Gebiete anzuerkennen ist, so kann doch nicht zweifel 
haft sein, daß eine dauernde Beeinflussung des Hypotheken 
marktes durch die Städte riesige Kapitalien erfordern 
würde, die den meisten nicht zur Verfügung stehen. Das 
Beispiel Düsseldorfs, das seit 1900 60 Millionen Mark für 
erste Hypotheken verausgabt hat und jetzt wieder 20 Mill. 
Mark verwenden mill, ist sehr lehrreich. Trotz der Ver 
wendung dieser großen Summe in etwa zwölf Jahren 
werden in Düsseldorf für erststellige Hypotheken „unglaublich 
hohe Bedingungen" gestellt, wie in der Vorlage der Ver 
waltung an die Stadtverordneten wegen Bewilligung von 
neuen 20 Mill. Mack für diese Zwecke betont wird. Dabei 
kommen für die Beleihung nur Häuser mit kleinen 
Wohnungen in Betracht. Einen intensiven Einfluß auf den 
allgemeinen Hypothekenmarkt in Düsseldorf hat also diese 
großzügige Aktion nicht gebracht. Wie viel mehr gilt dies 
auch von den anderen Städten, die so sehr viel geringere 
Mittel aufgewendet haben. Nicht mit Unrecht hat der 
Führer des Hausbesitzerverbandes, Justizrat Dr. Baumert- 
Spandau, die Tätigkeit der Städte als einen Tropfen auf 
einen heißen Stein der Hypothekennot bezeichnet und hinzu 
gefügt, daß bei derartigen städtischen Hypothekenkassen stets 
zuerst das allgemein-städtische Interesse und erst in zweiter 
Linie das Interesse der Schuldner in die Wägschale falle. 
Die weit überwiegende Mehrzahl der Städte haben gar 
keine Maßregeln ergriffen, da sie aus finanziellen Gründen 
dazu nicht in der Lage sind. Es sind dies die kleineren 
und mittleren Industriestädte, in denen sich die Hypotheken- 
nvt noch viel fühlbarer macht als in den großen Zentren. 
Diese Städte sind anderweitig so hoch belastet, und ihr 
Kredit ist so angespannt, daß ihnen eine erfolgreiche Tätigkeit 
auf dem Gebiet der Kreditfürsvrge einfach unmöglich ist. 
Selbst wenn also verhältnismäßig wenige finanziell gut 
situierte Städte der allgemeinen Kreditnot in ihrem Gebiet 
abhelfen könnten, so bliebe die Kreditfrage für die 
weitaus meisten Städte ungelöst, wenn man den Städten 
die Reform des städtischen Hypothekenmarktes über 
tragen wollte. Wenn auch kleinere Aktionen der Städte 
als augenblickliche Milderung für den Notstand sehr zu be 
grüßen sind und bei günstiger finanzieller Lage der Stadt 
nicht unterlassen werden sollen, besonders wenn die Bau 
tätigkeit unzureichend ist und infolgedessen Wohnungs 
mangel besteht, so muß man doch nach einer anderen allge 
meineren Lösung der Kreditfrage sich umsehen. 
Hier lenkt sich natürlich der Blick auf die Institute, die 
für das Gebiet einer Provinz arbeitend, in hervorragender 
Weise den ländlichen Kredit gewähren. Es sind dies die 
Landschaften. Die Landschaften sind Vereinigungen von 
Schuldnern, die ihren Mitgliedern bis zu einer gewissen 
Höhe Kredit gewähren, der wohl vom Schuldner, nicht aber 
von'der Landschaft kiindbar ist. Der Schuldner ist also in 
der Lage, jede günstige Konjunktur des Geldmarktes auszu 
nutzen, während er selbst vor der Kündigung sicher ist. Die 
Landschaften verschaffen sich das Geld durch Ausgabe von 
Pfandbriefen, die mündelsicher erklärt sind, und gewähren 
den Kredit in Pfandbriefen. Sie sind zur Kreditgewährung 
an die Mitglieder verpflichtet. Die Rückzahlung durch den 
Schuldner kann in bar oder in Pfandbriefen geschehen, je 
nachdem der Schuldner es für vorteilhafter erachtet. Regel 
mäßig unterliegt die Schuld dem Amortisationszwang. Die 
Beleihungsgrenze ist meist 2 / a des Wertes und steigt unter 
Umständen bis zu 10 / l2 . Mit den Landschaften ist ge 
wöhnlich eine bankmäßige Einrichtung verbunden, die für 
den Schuldner die bankmäßigen Geschäfte besorgt und ihm 
eventl. zur Ausgleichung einer Kursdifferenz beim Verkauf 
die Pfandbriefe für Rechnung des Schuldners Personal 
kredit gewährt. Da die Landschaft eine Vereinigung von 
Schuldnern ist, sie also nicht auf Gewinn von Dritten 
arbeitet, so ist jeder Zwischengeminn eines Dritten aus 
geschlossen. Diesen Grundsätzen entsprechend wurde im 
Jahre 1868 das Berliner Pfandbriefinstitut für das Ge 
biet der Stadt Berlin, aber nicht als Gemeindebetrieb, 
sondern als öffentlich-rechtliche Gesellschaft gegründet, und 
vor kurzer Zeit wurde von dem Provinziallandlag her 
Provinz Brandenburg das brandenburgische Pfandbriefamt 
als Korporation des öffentlichen Rechts errichtet. Bei beiden 
haben die Mitglieder Anspruch auf Gewährung von Kredit. 
Diese landwirtschaftlichen Organisationen vertreten als 
Organisationen der Schuldner am besten auch das Schuld 
interesse und scheinen deshalb am geeignetsten auch zur Be 
schaffung des städtischen Kredits, wenigstens bezüglich der 
ersten Hypotheken, und es wird auch nicht zu bestreiten sein, 
daß die Provinzen die genügend breite Basis für derartige 
Kreditinstitute bilden. Zugleich aber können bei ihnen in 
höherem Maße lokale Verschiedenheiten berücksichtigt werden, 
wie dies bei Instituten, die sich auf den ganzen Staat er 
strecken, möglich wäre. Man wird also in erster Linie 
darauf hinwirken müssen, daß die Landtage der Provinzen 
dem Beispiel des brandenburgischen Provinziallandtages 
folgen und derartige Institute errichten. Falls keine Aus 
sicht besteht, daß in absehbarer Zeit dies geschieht, werden 
wohl die ganz großen Städte darangehen müssen, solche 
Institute für ihren Stadtbezirk zu schaffen, indem sie sich 
das Berliner Pfandbriefamt und seine Organisation zum 
Muster nehmen und nicht wie es bisher geschehen ist, 
Hypothekenkassen schaffen, da alle städtischen Betriebe 
ohne Mitwirkung der Schuldner verwaltet werden und 
nur Kredit gewähren, soweit es die allgemeinen städtischen 
Interessen, z. B. Kurs der städtischen Anleihen, erlauben. 
Nur die ganz großen' Städte, wie Frankfurt, Köln, 
Düsseldorf, Breslau, Stettin, Königsberg, die Berliner Vor 
städte usiv., sind dazu in der Lage; denen sie nur bilden eine 
genügend breite Basis. Eventl. könnten diesen Städten 
kleinere benachbarte Städte sich zu diesem Zwecke an 
schließen. Hierdurch würde auch eine Erleichterung für die 
Städte geschaffen, die einen nicht genügend großen Wirt- 
Gnirr -er Last -er Grone. 
55. 
lUwas »»» 5t M. White. 
.Ich weis; wohl, was Tu sagen wolltest," meinte sie. 
»Aber ich will nicht, daß Tu cs aussprichst. Denn es ist ja 
doch nicht die Wahrheit. Tu tatest es, iveil Tic einem 
Ncbcmnenschen damit helfen konntest — und Du _ hättest es 
auch getan, wenn Tu nichts dafür bekommen hättest, Natur- 
lich gebe ich Dir das Geld, deicn ich bin Deine Freundin, 
und Freundinnen müssen in der Not einander beisteben. 
Aber das soll nicht eliva eine Belohnung sein für das, ivas 
Du für wich gctaic — es wäre wahrlich ein trauriger >.ohn. 
Ich werde Dir nie genug danken können, nnd Du sollst 
niemals eine treuere und bessere Freundin haben, als uh es 
Dir sein werde. — Aber da fällt mir etwas Schreckliche^ 
ein — ich habe ja gar kein Geld bei mir! Und Tu 
brauchst doch sicherlich gleich etivas. Nrln, da muß ich eben 
die Königin bitten " 
Aber Jessie unterbrach sie hastig. c , , , 
„Nein, nein — das sollst Du nicht tun. Und ich brauche 
jetzt auch kein Geld. Für die nächsten Tage habe ich >wch 
genug; wenn ich etwas brauche, werde ich sicherlich zu Dir 
kommen. Aber die Königin sollst Du nicht darum bitten. 
ES handelt sich mir jetzt nicht um das Geldaber ich habe 
andere, schivcre Sorgen. Du weißt ja. daß ivir, Ronatd 
Hope und ich, uns verlobt haben. Er ivill mich trotz niemer 
Ärmut hciraten, und ich bin egoistisch genug, dieses Opfer 
von ih»i anzunehnlen. Aber ich kaun das nur, solange uh 
nichts gitau habe, was meine Stellung m der gnten 
Gesellschaft * .. .. 
„Hub hast Du denn etwas getan, daS Deiner unwürdig 
wäre?" fiel ibr Vera leideujchaitlich erreg! ms Wort. 
„Nieniand darf Die etivas Schlechtes nachsag ic — »leinano! 
Was Du getan hast, war so gut lind edel, daß Dich jeder 
darnni lieb.n muß. Wenn ich an Ronalds Stelle iväre. ich 
würde Dich geradezu — geradezu anbeten würde ich Dich," 
triumphierte sie. „Und ich werde ihn nicht mehr ansehen, 
ivcnn er nicht alles tut, ivas er Dir nur von den Augen 
absehen kann. Wenn er Dich so liebt, ivie Du es verdienst —" 
Ein glückseliges Lächeln lag auf Jejsies Gesicht, als sie 
sagte: 
„Ich glaube, er liebt mich viel mehr, als ich es verdiene, 
Vera! — Ich bin ja nur ein armes, »nbedeutendcs Mädchen. 
Und er — was ist er für ein Mann! — Daß er mich 
überhaupt lieben kan», oft vergehe ich >s gar nicht. Aber er 
hat es mir geichworcn, nnd ich muß es ihm ivohl glauben. 
Das Herz würde mir ja auch brecht«, sollte ich ihn wieder 
verlieren. — Aber da sind wir am Ziel!" 
Der Wage» war in die Einfahrt zum Palais ein 
gebogen, utid gleich darauf hielt er vor dem hohen Eingangs 
tor, aus dem ein Diener trat, um den Schlag zu öffnen. 
42. Kapitel. 
Lechmcre öffnete leise die Tür der Telephonzelle. Es 
ivarcii vielleicht zwanzig Minuten verflossen, seitdem Peretori 
das Haus verlassen hatte, und noch war der Prinz nicht zu 
ihm züröckgekehrt. So beschloß er den», auf jede Gefahr hm 
bas Palais zu verlassen und zu sehen, ob Peretori ihn 
draußen erwarte. 
Leise schlich er die Treppe hinunter und öffnete behutsam 
d e Haustür. Sie knarrte ein iveiiig, nnd Lechmere war der 
Meinung, daß man es oben sicherlich gehoit haben müsse. 
Ater niemand kam — die Tür des Salons, hinter der die 
.Gräfin Saeus mit Hunt beratschlagte, was sie zu tun habe. 
blieb geschlosstn, und unlchelligt konnte Lechmcre 
Straße gelangen. 
Prinz Peretori hatte ihn bereits erwartet. Er stand einige 
Schritte von dem Tore des Hauses entfernt, den Mantel 
kragen hochgeschlagen und den Hut tief in das Gesicht gezogen. 
Lechmcre winkte ihni, ihm zu folgen, und ging schnell die 
Straße hinunter. Ettva zehn Häuser vom Palais der Gräfin 
entfernt blieb er stehen und ließ den anderen an sich hcran- 
koinmen. 
„Wir durften nicht dort stchenbleiben, denn die Saens 
kann in jedem Augenblick herauskommen/' sagte er hastig. 
„Der König hat eine neue Verräterei begangen, die alles 
in den Schatten stellt, ivas er bisher getan." 
Prinz Peretori lächelte seltsam. 
„So scheint geglückt zu sein, was ich getan habe," sagte 
er. „Wenn ich selbst Sie damit täuschen konnte, so ist 
sicherlich auch die Gräfin nnd ihr sauberer Spießgeselle in die 
Falle gegangen." 
„Ah, — Sie sandten die Karte?" rief Lechmcre über 
rascht. „Ich hätte mir's eigentlich denken können. Aber wie 
brachten Sie denn das zustande? Tie Gräfin sprach doch 
davon, daß das Billett auf einer der Jnkognitokartcn des 
Königs " 
„Ich will Ihnen erklären, wie ich es gemacht habe", fiel 
ihm Peretori ins Wort. „Die Idee kam mir schon, als 
ich Eie verließ. Die Gräfin mußte daran gehindert werden, 
morgen vormittag das Hospital aufzusuchen — am besten 
war es, ivenn sie aus London entfernt würde. Wie konnte 
man das erreichen? — Natürlich nur durch eine List. Sie 
hatte erfahren, daß der König abgereist ist; das ließ sich sehr 
schön dazu verwerten. Ni an mußte sie veranlassen, ihm nach 
zufahren, nnd cs war am besten, wenn man ihr vortäuschte, 
daß der König selbst ihre Hilfe. begehrte.. Als. ich aus dem
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.