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Periodical volume Nr. 180, 03.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Krtederrarrer 
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Dr. 180. 
Nerlin-Aricdcnau, Sonntag, den S. August ISIS. 
SS. Jaljrg. 
Depeschen 
Letzte üaehriehten 
Berlin. In Nudow ist heute nacht die Scheune des 
Besitzers Hermann Massante niedergebrannt. Das Feuer 
wurde durch die Feuerwehren von Britz, Adlershof und 
Alt-Glienicke gelöscht. Man vermutet Brandstiftung. 
Flensburg. Der Leutnant zur See Freiherr 
v. Seckendorfs hat sich an Bord des Artillerieschulschifss 
„Wettin" erschossen. Er wurde in seiner Kabine tot auf 
gefunden. 
Bremerhaven. Einem furchtbaren Unglück ist gestern 
in Bremerhaven der Schiffszimmermann und Taucher Otto 
Gvetze aus Leherheide zum Opfer gefallen. Das Kaiserdvck 
war an einer Schleusentür undicht geworden, und cs sollte 
versucht werden, die beschädigte Stelle mit Strohsäckcn zu 
dichten. Als Goetze bei dieser Arbeit zum dritten Male 
tauchte, wurde der Luftschlauch durch eine Strömung, die 
einen Stohsack dazwischen preßte, geknickt, und Goetze erlitt 
den Erstickungstod. Er hinterläßt eine Witwe und zwei 
Kinder im Alter von drei bis 5 Jahren. 
Bayreuth. Hier ist nachts die Malzfabrik von Weiß 
u. Wangemann mit großen Vorräten niedergebrannt. Kessel 
haus und Wohnhaus wurden gerettet. Die Entstehung der 
Feuersbrunst ist unbekannt. 
Krakau. Im Steinbruch Demwucki in Galizien 
explodierte eine Quantität Dynamit, wobei ein Arbeiter in 
Stücke gerissen wurde. Ein zweiter verlor das Augenlicht, 
mehrere wurden leicht verletzt. 
Nom. Die vier Neisegenosscn des reichen Türken 
Fcifal-Bci, der gestern in einem Coupü des Schnellzuges 
Bologna—Brindisi mit einer Schußwunde tot aufgefunden 
wurde, sind nach langem Verhör freigelassen rvorden. Es 
hat sich herausgestellt, daß Feisal Selbstmord begangen hat. 
Nom. Au der Ostküste Italiens haben gestern Stürme 
gewütet. In der Gegend von Rimini richtete ein Wirbel- 
sturm große Verheerungen an. In der Stadt selbst wurden 
zahlreiche Häuser vom Sturm zerstört. Auch das ehemalige 
Kastell der Malatesta, das jetzt als Gefängnis dient, erlitt 
schwere Beschädigungen. Durch herabfallende Steine wurden 
zehn Menschen gelötet. Mehrere Bauern, die auf dem Felde 
arbeiteten, wurden vom Blitz erschlagen. In Apulien sind 
Weinberge und Olivcngärten vernichtet. Der Schaden wird 
auf 25 Mill. Lire geschützt. 
Fiume. Der Dampfer „Samos" der Ungarisch- 
kroatischen Seeschiffahrtsgesellschaft ist bei der Einfahrt in 
den Hafen von Fiume mit dem erst fertiggestellten Dampfer 
„Drau" zusammengestoßen. Beide Dampfer wurden er 
heblich beschädigt. Auf der „Samos", auf der zahlreiche 
Ausflügler sich befanden, entstand eine Panik, die durch das 
energische Austreten des Kapitäns beigelegt wurde. 
Konstantinopel. Einige Botschafter erhielten von 
ihren Negierungen die Weisung, einen Schritt bei der 
Pforte zu unternehmen und sie aufzufordern, den Londoner 
Vertrag zu respektieren. Wenn die übrigen Boschafter bis 
heute Abend die gleiche Instruktion haben werden, wird die 
Demarche morgen erfolgen. 
Ein fernbabnbof an cier 
^rieclenauer Grenze? 
Die Königl. Eiscnbahnverwaltnng soll schon seit sehr 
langer Zeit mit dem Plan umgehen, zur Entlastung des 
Potsdamer Bahnhofs einen Fenibahnhvf in die südwest 
lichen Vororte, etwa zwischen die Wanuseebahnstationen 
Friedenau und Steglitz, zu legen. Es würden dann sämt 
liche Züge, die vom Potsdamer Bahnhof ausgehen oder 
in diesem enden (0-, Schnell-, Eil- und Personenzüge), auf 
dem neuen Fernbahnhofe zu halten haben. 
Dieser Plan ist auch außerhalb der Kgl. Eisenbahn 
verwaltung und dem Ministerium der öffentlichen Arbeiten 
der Erwägung wert und sollte insbesondere von allen west 
lichen Vororten und deren maßgebenden Körperschaften leb 
haft erörtert und gefördert werden. 
Der „Zug nach dem Westen" ist unaufhaltbar. Die 
großen Steuerzahler wühlen mehr und mehr die west 
lichen Vororte zum Wohnort. Die „City" Berlins ent 
völkert sich immer weiter, sie wird gar bald nur noch Ge 
schäftshäuser aufweisen. Der rege Berliner Geschäftsgeist 
gewinnt stetig an Ausdehnung, er hat. schon lange Bezirke, 
die ehemals dem vornehmen Berlin eine Wohnstätte 
boten erfaßt und ist bereits ein gut Stück über den 
Potsdamer Platz nach Westen vorgedrungen. Bei diesein 
anhaltenden Weiterschreitcn nach Westen, einesteils der 
besseren Bcvölkerungskreise, denen stets eine mittlere, minder 
steucrkräftige folgt und andernteils der Geschäftswelt, hat 
sich schon längst der Potsdamer Bahnhof als ein großes 
Verkehrshindernis in den Weg gestellt und es sind auch 
von vielen Verkehrstechnikern Pläne für eine Verschiebung 
des Potsdamer Bahnhofs weiter nach Südwesten entworfen 
worden. So einfach ivcrden sich mm solche Pläne aller 
dings nicht ausführen fassen. Es ist nicht so leicht, einen 
Bahnhof mit einem riesigen Verkehr einfach zu beseitigen 
und in die Außenbezirke zu legen. Zudem ist es jedenfalls 
sehr notwendig, daß auch für die „City" der Fernbahn 
anschluß bestehen bleibt. Andererseits muß auch eine Ver- 
kchrserleichterung für den Potsdamer Platz geschaffen werden 
und die in den westlichen Vororten wohnhafte Bevölkerung 
die Möglichkeit haben, ohne den Potsdamer Platz zu 
berühren, auf die Fernbahn überzugehen. Diesen 
dringenden Wünschen würde ein Fernbahnhof in den 
westlichen Vororten entgegenkommen. Wer heute in 
Schöneberg, Wilmersdorf, Friedenau, Steglitz, Lichterfelde, 
Dahlem, ja in Zehlendorf wohnt und die Potsdamer Fern- 
bahn benutzen. will, muß zunächst nach dem Potsdamer 
Bahnhöfe fahren, um von.hier'aus die Reise anzutreten. 
Eine Fahrt nach Potsdam mit der Wannsee- oder Stadt 
bahn, um hier erst auf die Fernbahn überzugehen, ist zu 
umständlich und nicht immer angängig, besonders wenn 
großes Reisegepäck mitzunehmen ist. Man kann sich daher 
leicht denken, wie sehr der Potsdamer Platz, nament 
lich in den Hauptreisezeiten, durch die aus den westlichen 
Vororten anrückenden Deoschken und Automobile belastet 
wird. Das würde mit einem Schlage sich ändern, wenn es 
der Eisenbahndirektion gelänge, im Westen Großberlins an 
geeigneter Stelle einen Fernbahnhof zu errichten. Die Sache 
erscheint im ersten Augenblick schmieriger, als sie in der 
Tat ist. 
Um zunächst auf den Plan, der die Eisenbahnver 
waltung beschäftigte, zurückzukominen, so stand dieser in 
Verbindung mit der Regelung der Bahnhofsfrage für die 
Wannseebahn. Wie bekannt, zeigte sich die Eisenbahn- 
direktion anfangs nicht abgeneigt, einem Wannseebahnhof 
an der Feldstraßenbrücke zuzustimmen und damit erwog sie 
auch die Frage, diesen Wannseebahnhof in Verbindung zu 
bringen mit einem Fcrnbahnhof für die Potsdamer Bahn. 
Das Peojckt eines Wannseebahnhofs an der Feldstraßen 
brücke ist längst fallen gelassen. Aus den Antworten der 
Eisenbahnbehörde wissen mir, daß die Errichtung eines 
Wannseebahnhofes an jener Stelle nicht mehr inbetracht 
kommt, daß der Friedcnauer Bahnhof „umgeklappt", d. h. 
der Bahnsteig nach Süden zu gelegt wird und ein neuer 
Zugang an der Saarstraßenbrücke geschaffen wird. Das 
Fernbahnhofprojckt ist damit aber auf einen Ruhe- 
punkt angelangt und auch rnir will cs nicht günstig er 
scheinen, es in Verbindung mit dein Projekt für den neuen 
Fricdeuauer Wannseebahnhof zu bringen. 
Für den Fernbahnhvf müßte wohl eine Stelle gewählt 
werden, die ihn in gute Verbindung mit allen westlichen 
Vororten- bringt, wo ihm direkte Znfahrtswege gesichert 
sind. Dies dürfte der Fall sein, wenn die Königl. 
Eisenbahnbehörde bei dem ursprünglichen Plan bleibt, 
den Fernbahnhof an der Feldstraßenbrücke, bezw. zwischen 
Fcldstraßenbrücke und Saarbrücke errichtet. Bei dieser Lage 
wäre immerhin noch eine Verbindung auch mit dem neuen 
Friedcnauer Wannseebahnhof möglich. Die Wünsche der 
Bewohner des südlichen Friedenau und des Steglitzer Lauen- 
bnrger Ortsteils kämen dann auch in gewissem Maße 
zurecht. Ruch diesem Fernbahnhof führen aber direkte 
Zugangswege von allen westlichen Vororten. Schöneberg 
käme vielleicht nur mit seinem Südbezirk inbetracht, dagegen 
mehr Friedenau. Steglitz, Lichterfelde, Dahlem und Wilmers 
dorf. Vom Osten her (Südende und das Südgelände 
Schönebergs), wie vom Westen her (Wilmersdorf) führen 
direkte Wege zu diesem Bahnhof, lind wenn man gar noch 
Anker der Lask der Grone. 
wi BL M. White. 
54. 
„So gestatten Eine Majestät, daß ich Herrn Doktor sogleich 
aussuche?" fragte Jessie. . .. 
„Ja, ja — gehen Sie mir, Kind, und ich wünsche Ihnen 
den besten Erfolg," erwiderte die Königin, ihr warm die 
Hand druckend. „Und unterrichten Sie mich sofort, wenn 
Ihr Untern.Innen geglückt ist." 
Ein Diener in schmuckloser Livree öffnete Jessie auf ihr 
Anläuten in der Wohnung des Doktors. Er musterte die ein 
fache Kleidung des jungen Mädchens und sagte sodann sehr 
von oben herab: 
„Ich bedauere sehr — aber der Herr Doktor sitzen noch 
beim Frühstück, und da darf ich nicht stöien. Um diese Zeit 
ist der Herr Doktor überhaupt niemals zu sprechen. Wenn 
Sie in einer Stunde " 
Er verstummte sehr verblüfft. Tenn Jessie war, ohne 
ans seine Worte zu achten, an ihm vorbei in den Flur 
eingetreten und klopfte nun an eine Tür, hinter der sie die 
Slnnme des 'Arztes vernommen. 
Herein!" rief Larney drinnen, und Jessie trat ruhig 
über "die Schwelle. Der Diener erwartete, daß sein Herr, 
der sonst über jede Störung am Morgen sehr ungehalten 
war der Dame nun ebenfalls klarinachen würde, daß er 
jekt' keine Sprechstunde hatte. Aber zu seiner Verwunderung. 
mußte er wahrnehmen, daß Doktor Varncy sie äußerst liebens 
würdig und wie eine sehr gute Bekannte begrüßte 
Ich habe es mir wohl gedacht, daß Sie mich aussuchen 
würden," meinte er. „Anton, sorgen Sie dafür, daß wir 
keinesfalls gestört ivcrden. Wünscht mich seuiand zu sprechen, 
so führen Sic ihn in mein Wartezlnimer. Augenblicklich bin 
ich für niemanden zu sprechen verstaiiden? 
Er wartete, bis der Diener die -i.ur geschlossen, und 
wandte sich dann lebhaft an Jessie, der er einen Seyet hin 
geschoben hatte. 
„Zch vermute. Sie kommen ivcgcn der Krankenhans. 
gcschichle," sagte er. „Nun? — Haben Sie schon irgend 
einen Plan, wie wir Fräulein Gallowa») herausschmuggeln 
können?" 
„Ich hatte wohl einen — aber die Königin meint, er sei 
nnansiührbar," enviderte das junge Mädchen. „Da habe 
ich gedacht, ob Sie nicht einfach erklären tonnten, daß Vera 
gesund genug sei, um in ihr Heim zurückkehren zu können?" 
Barne» lachte belustigt ans. 
„Sie sind prachtvoll," meinte er. „Was glauben Sie 
ivohl, was man sagen ivürde, wenn die Ecjchichte heraus 
käme? — Man ivürde mich für einen sehr pflichtvergessenen 
Arzt halten, meine Liebe, und man hätte vielleicht nicht ein 
mal so unrecht. Mein Ruf wäre ruiniert — darüber kann 
kein Zweifel bestehen " 
„'Aber was sollen wir denn machen!" rief Jessie vcr- 
zivcifclt. „Wenn Sie cs nicht tun wollen, so iveiß ich keinen 
»lat mehr. Fräulein Galloiva» muß aus dem Charing Eroß 
Hospital — unter allen Umständen! Muß hcimgebrachr 
werden — oder vielmehr: muß zu der Königin gebracht 
werden — ehe die Gräfin Saens Gelegenheit findet, zu ihr 
zu gelangen. Denken Sie sich den Skandal, den es geben 
würde, wenn die Wahrheit an den Tag käme! Fräulein 
Galloway würde in London einfach unmöglich werden. — 
Aber was Hilst es, wenn ich Ihnen das alles sage» und Sie 
wollen es doch nicht tun! Vera Gallowa», ich und viele 
andere haben ihren guten Nus aufs Spiel gesetzt, um der 
Königin beizustehcn; Sie scheuen sich davor — so kann ich eS 
nicht ändern." 
Sie hatte sich in eine immer größere Erregung hinein- 
gesprochen, und sie war bildhübsch mit ihren blitzenden 
Augen und glühenden Wangen. Doktor Varne» unterdrückte 
ein Lächeln über ihre zornige Erregung, die sie so allerliebst 
kleidete, und sagte: 
„Nun, mein gnädiges Fräulein — da muß ich wohl 
nachgeben. Also — wie sind die Einzelheiten Ihres Planes? 
Ich erkläre mich bereit, alles zu tun, was Sie von mir ver 
langen — und wenn Sie mich geradeswegs in die Hölle 
schickten." 
Nun wurde Jessie sehr verlegen. 
„Verzeihen Sie nur, daß ich so — so töricht gesprochen," 
sagte sie leise. „Aber wenn Sie nur nicht helfen, so kann ich 
doch wirklich nichts tun. — Ich dachte, daß ich in ■ das 
Krankenhaus fahren wollte, gleichsam um Vera zu besuchen. 
Sie würden mir dann nachkonuncn und erklären, daß 
Fräulein Galloway, oder vielmehr Fräulein Harcourt, wie sie 
ja im Charing Croß Hospital heißt, wohl genug sei, um heim 
kehren zu können. Ich würde sie mit in ein Cab nehmen 
und in das Palais der Königin fahren lassen. Dort würde 
ich mit ihr die Kleider tauschen — und niemand könnte noch 
etwas von der Komödie merken, die wir in Szene gesetzt 
haben." 
„Was für ein gescheites Mädel Sie find!" meinte Doktor 
Varne» und blickte sie bewundernd an. „So wird es sich 
jedenfalls machen lassen. — Ist noch etwas zu besprechen?" 
„Nein — das wäre wohl alles," meinte Jessie. „Ich 
würde dann zu meiner Schwester heimkehren, die sich sicher 
lich bereits geängstigt haben wird, und Vera müßte einen 
oder zwei Tage bei der Königin bleiben, bis ihre Verletzung 
vollständig geheilt ist. Dann erst dürste sie in Lord Mere- 
havcns Haus zurücklehren,' denn wenn sie ganz gesund ist, 
kann ja gar nichts mehr entdeckt werden." 
Doktor Barne» war nun vollkommen für ihren Plan 
gewonnen. Er fragte nur noch: 
„Wie aber wollen Sie dem Lord erklären, weswegen 
seine Nichte bei der Königin bleibt, anstatt zu ihm zurück 
zukehren? — Wird er nicht Berdacht schöpfen nach dem, was 
ihm Prinz Mazarosf gesagt hat?" 
Jessie schüttelte den Kopf. 
„Nein I" meinte sie. „Eine Dame der Königin ist er 
krankt, und sie bat Lady Mcrehaveu, ihr Fräulein Gallo 
way so lange mitzugeben, bis die Dame sich wieder er 
holt hätte. Lady Merehaven ging natürlich ohne weiteres 
darauf ein; sie wird also Vera für die nächsten zwei Tage 
nickt verniisscn. Ich bat die Königin gestern abend darum, 
mich mit sich zu nehmen, damit ich so einer Entdeckung au§ 
* W-'ae ginge, Nun ist es uns von großem Vorteil."
        
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