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Periodical volume Nr. 17, 20.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Frir-kmrr Lilrul-Kmeigkr. 
(Kriedenaner 
Unparteiische Zeitung füt kommunale ««!> bürgerliche 
Ängele-enheite». 
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»r. 17. 
Berlin Friedenau, Montag, den 20. Januar l9iB. 
20 Iahrg. 
Iepeschm. 
Letzte Nachrichte». 
Braunschweig. Wie die Braunschweigische Lander- 
zeitung berichtet, hat sich der Bankdefraudant Auerbach 
heute der hiesigen Polizei freiwillig gestellt. 
Pforzheim. Unter dem Berdacht, die seit längerer 
Zeit vermißte zehnjährige Minna Staib ermordet zu haben, 
wurde heute Nacht der beschäftigungslose neunzehn Jahre 
alte Gustav Klaib in Pforzheim verhaftet. Klaib gab zu. 
Lustmord an dem Kind verübt und diese» auf einem Acker 
eingegraben zu haben. 
Basel. In Lauwtl im Kanton Basel schoß ein 
irrsinniger Schneidermeister mit seinem Vetterligewehr, der 
früheren schweizerischen Armeewaffe, in einer Wirtschaft 
auf vier Gäste und verletzte sie schwer. Tiner von ihnen 
ist bereit» gestorben. Der Schneidermeister verrammelte 
sich in seinem Hause, wurde aber von der Polizei und der 
Bevölkerung überwältigt. 
Konstantinopel. Nach sicheren Informationen soll 
sich fast der gesamte Ministerrat für den Frieden ausge 
sprochen haben. Nur einige Minister hätten für den Krieg 
gestimmt, seien aber in der Minderheit geblieben. Man 
glaubt, daß die Antwort der Pforte ohne eine kategorische 
Ablehnung zu enthalten, Anlaß zu einem schriftlichen 
Brrkehr mit den Mächten bieten werde. 
Konstantinopel. Die Antwortnote der Pforte wird 
nach der Tagung der für morgen einberufenen National 
versammlung überreicht werden. , 
Jlo&ates. — 
«fern »»vrtginalarttkel nur mit Qsiatanoaft« gestatt»') 
o Um Uebertragung der örtttche« Baupolizei 
auf di« städtischen Behörden war der Berliner Mag'stcat 
beim Minister eingekommen. Wie erinnerlich, hat sich da» 
Stoa »Ministerium mit ein-m ähnlichen Antrage der Stadt 
Berlin schon vor zwei Jahren beschäftigt. Damal« suchte 
der Magistrat die Uebertragung der ,WohlfahrtS-Polizei" 
nach. Unter diesem etwa» dehnbaren Begriffe sollten vor- 
« hmlich die Bau-, die Sanität»- und die Marklhallen- 
Polizet verstanden werden. Der damalige Antrag wurde 
abgelehnt; er ist jetzt, wie er gesagt, auf die Baupolizei 
beschränkt worden und zwar mit Rücksicht darauf, daß der 
Magistrat im Begriffe steht, ein städtische» Wohnungsamt 
einzurichten. Wie verlautet, hat der Ober-Präsident, dem 
der Antrag zur Prüfung überwiesen wurde, dem Magistrat 
einen abschlägigen Bescheid erteilt und zwar mit dem 
Hinweise darauf, daß neue, stichhaltige Gründe, die zu 
euer anderweiten Entscheidung de» StaatSmintsterium» 
führen könnten» nicht vorgebracht seien. Wenn man näher 
auf die Sache eingeht, erscheint auch die Verquickung von 
Wohnungsamt und Baupolizei nicht al» besonder» glück- 
sicher Gedanke; denn die städtischen Beamten, welche die 
Wohnungen an Ort und Stelle prüfen sollen» würden, 
wenn die Baupolizei unmittelbar hinter ihnen stände, das 
vertrauen d»S interessierten Publikum» schwerlich in dem 
Maße genießen, al» wenn sie al» Abgesandte einer 
städtischen Wohlfahrtseinrichtung kommen. Und gegen hart 
näckige Gegner gesunder WohnungSoerhältniffe wird nach 
wie vor die Kgl. Baupolizei, sobald sie vom WohnungS- 
amt angerufen wird, den gewünschten Nachdruck ausüben. 
In Charlottenburg arbeiten beide Behörden seit Jahr und 
Tag Hand in Hand, und eS ist dort städtischerseitS garnicht 
der Wunsch nach Uebertragung der Baupolizei laut geworden. 
Dieser Gesichtspunkt ist natürlich für die Ablehnung nicht 
maßgebend gewesen, sondern wohl in erster Linie der Um 
stand, daß mit der Berstattlichung der Baupolizei im All 
gemeinen keine guten Erfahrungen gemacht worden sind 
und daß eS daher nicht wünschenswert erscheint, noch mehr 
Städten die Baupolizei zu übertragen. Hinzu kommt, daß 
städtische Behörden auf dem Grundstücksmarkt nicht selten 
Partei sind, worau» sich unerquickliche Zustände ergeben 
können, die vrrmieden werden, wenn die Baupolizei in 
der Hand einer völlig unabhängigen Behörde liegt. 
o Hau», und Srundbefitzer«Verein. (Schluß.) 
Unter Jntereffenfcagen stellte Herr Sturm den Antrag, in 
14 Tagen eine Versammlung einzuberufen, die eingehend 
die Frage der Eingemeindung erörtere. Tr wies darauf 
hin, daß unsere Finanzen nicht die besten seien, die Ge- 
meinde zur Schuldenwirtschaft hinarbeite. Die Steuer- 
belastnng sei hier schon hoch und werde noch mehr an 
steigen. Die Srundwertsteuer betrage hier schon 2,75 gegen 
2.70 in Wilmerkdorf. Er hatte kürzlich ein« Versammlung 
einberufen zu einer vertraulichen Besprechung. 10 Herren 
der Gemeindevertretung hatte er hierzu eingeladen und 8 
Herren waren davon erschienen. Außerdem wären noch 
einige andere angesehene Persönlichkeiten, u. a. auch Herr 
Landtag-abgeordneter „Dr. Wendlandt zugegen gewesen. 
T» kam in der Versammlung zur Sprache, daß wenn 
wir nicht rechtzeitig die Eingemeindung betreiben, wir 
zwangsweise aufgeteilt und nach den drei Nachbar- 
gemeinden eingemeindet würden. Der Vorsitzende be 
merkte, daß Herr Sturm nur 10 Gemeindeverordnete ein 
geladen hätte, die übrigen 20 nicht. Die Gemeindever 
tretung habe 1907 beschloffen, daß ein Grund für die Ein 
gemeindung nicht vorläge. Heute sei die Eingemeindung 
noch schwieriger wie damals. Er könne auch keine Not 
wendigkeit für die Eingemeindung anerkennen. Herr 
WieSner, der gegen die Eingemeindung ist, bedauert e», 
daß Herr Sturm über die vertraulichen Mitteilungen de» 
Herrn Wendlandt hier öffentlich gesprochen habe. Herr 
Schmidt sprach gegen die Eingemeindung, von der für 
Friedenau nicht» zu erwarten wäre. Wir hätten die vielen 
Einrichtungen hier nicht schaffen können, wenn wir nur 
ein Glied einer anderen Gemeinde wären. Und was 
würdenEdte 6 Stadtverordnete, die wir bekommen würden, 
für unser Gemeindegebiet tun können? Allerdings müffe 
er zugeben, daß unsere Gemeindevertretung sparsamer wirt 
schaften solle. Herr FranzeliuS erklärte sich auch gegen die 
Eingemeindung und bedauerte «S, daß von gewisser Sette 
die Finanzen Friedenaus so ungünstig dargestellt werden. 
Damit schädige man Friedenau, und Außenstehende sagen 
sich, was mag dort vorgehen und verzichten darauf, nach 
Friedenau zu ziehen. Herr Konieczka hat auch der vrr- 
traulichen Besprechung beigewohnt. Er habe sich bei reif 
licher Ueberlegung doch sagen müssen, daß es wohl doch 
wünschenswert wäre, für die Sache sich zu interessieren. 
WaS aus Friedenau geworden sei, habe doch nur 
Haberland gemacht (Widerspruch), der Einheitlichkeit hin 
eingebracht habe. Daß das Rathaus aus den Sammel- 
fonds gebaut werde, könne er nicht glauben, daS wäre 
eine Vogelstraußpolitik. ES müsse eine Anleihe aufge 
nommen werden. Diese aber trage dazu bei, daß wir 
weiter zur Schuldenpolitik übergehen. Er sei in der Be 
sprechung gesagt worden, daß mit dem Rathausbau der 
Ruin Friedenaus eingetreten wäre. Ein Herr sagte 
auch, daß schon in Regierungskreisen Erwägungen darüber 
stattgefunden hätten, ob man dieser Politik Friedenau» 
nicht einen Riegel vorschieben sollte. Er halte es für sehr 
wünschenswert, wenn über unsere Finanzfrage in eine Er 
örterung eingetreten werde und wenn auch dabei nur der 
Zweck erreicht würde, daß unsere Gemeindevertreter zur 
größten Sparsamkeit angehalten werden, damit sie nicht so 
weiter buttern wie bisher. Der Vorsitzende führt an, daß 
die Sammelfonds natürlich nicht für den Rathausbau ver 
wendet werden können. Aber es wäre wohl möglich, daß 
man den Fonds vorläufig einige Beträge entnehme, 
und diese wieder ersetze zu einer Zeit, wo die Aufnahme einer 
Anleihe günstiger ist. Anders könne auch die Notiz im Friede- 
nauer Lokal - Anzeiger nicht aufgefaßt werden. Wenn gesagt 
wurde, da« RathauS wäre derRuin vonFriedenau.sohätteman 
überhaupt kein RathauS bauen dürfen. Aber selbst die 
Gegner de» jetzigen Projekts wären für den RathauSbau 
gewesen. Wenn wir da» RathauS nicht gebaut hätten, 
davon sei er überzeugt, wäre der Ruin Friedenaus nach 
außen hin ostentativ erklärt worden. Herr Pusö sprach 
ebenfalls gegen eine Eingemeindung. Herr Flaugrr kann 
ebenfalls von einer Eingemeindung keine Vorteile für 
Friedenau erblicken. In unseren Nachbargemeinden sei eS 
durchaus nicht besser als hier. Sollten wir nach Steglitz 
kommen, so erwartete Steglitz etwas von uns, Steglitz 
kann uns nicht» geben. Wollen wir aber nach Wilmers 
dorf oder Schöneberg, so müssen wir dem Kreise doch 
mehrere Millionen Abstand zahlen, und wer bezahlt dar? 
Herr Sturm erklärte, daß da« Geld für daS Ausscheiden 
auS dem Kreise von Friedenau gezahlt werden könne. In 
steuerlicher Beziehung stehe aber Wilmersdorf viel günstiger 
da, als Friedenau. Wir werden hier noch nach Ansicht 
des Herrn Recht-anwalt Dr. Möhring auf 4 o. T. 
Grundwertsteuer kommen. Herr Schmidt kann sich Herrn 
Konieczka nicht anschließen, daß Kommerzienrat Haberland 
alles in Friedenau gemacht hätte. Wie sei das Sport- 
parkgelände, daS heutige Wagneroiertel, angelegt? Kein 
Mensch ziehe dorthin. WaS die finanzielle Seite anbe 
trifft, so stimme er Herrn Konieczka bet. DaS RathauS 
müßte natürlich gebaut werden; wir wollten aber keinen 
LuxuSbau von 2-7-3 Millionen, sondern ein schlichtes Ver 
waltungsgebäude von vielleicht 600 000 M. Der Vor 
sitzende widerspricht Herrn Schmidt, daß da« RathauS 
2 Millionen kosten würde. Herr Schmidt möge doch ein 
mal nachweisen, ob ein einziger Bau in Friedenau 
erheblich mehr gekostet habe, als veranschlagt war. Herr 
WieSner bedauert, daß auS der „vertraulichen" Besprechung 
Der Staatsanwalt. 
— vor, H. Hill. 
„Dunloo ist ein ganz verrückter Kerl," bemerkte der 
Staatsanwalt. „Aber ich glaube, er hat das Herz auf 
dem rechten Fleck. Er ist sehr wohltätig, aber er führt 
seine guten Taten oft auf die merkwürdigste Weise aus. 
So hat mir mein Obergärtner heute früh erzählt, daß er 
den Sohn des alten Schullehrers, der, nebenbei bemerkt, 
«in etwas zweifelhafter Charakter ist, — der Alte, meine 
ch — aus dem väterlichen Haufe genommen hat, um ihm 
>ei seiner neuesten Manie zu helfen. Er züchtet nämlich 
eit einiger Zeit Bluthunde. Er hat den jungen Menschen 
n einem alten Waldhüterhäuschen einquartiert und hat 
hm ein paar Hunde hergeschickt, für die er auf seinem 
Sütchen keinen Platz hat. Es hat mich gefreut, das zu 
lören, denn Robert Brandis ist ein netter, junger Mann, 
iksonders, wenn man bedenkt, was für einen Vater er hat." 
Zufolge einiger Fragen, die Julius stellte, erzählte der 
Staatsanwalt weiter, Sir Harry Dunloo habe in seinen 
lünaeren Tagen sehr ausschweifend und verschwenderisch 
aelebt und er sei schon seit längeren Jahren nicht mehr 
imstande, den Haushalt in dem alten Schlosse so zu fuhren, 
wie es seinem Stande und dem Hause entspräche. Der 
S unde^ucht habe er sich gewidmet, weil er hoffe, damit 
eld zu verdienen. Kürzlich habe er sich entschlossen, 
das alte Schloß mit allem was darin war, an Fremde 
an vermieten, um seinem ewigen Geldmangel abzuhelfen. 
*" .^ bauerte lang-.- («Dt Sir «Man. so«, „bis. er 
einen passenden Mieter fand, und er kann meiner Ansicht 
nach froh sein, baß er überhaupt einen gefunden. Denn 
Park und Garten sind arg vernachlässigt, und auch das 
Schloß selbst, das an und für sich schon einen düsteren 
Eindruck macht, sieht noch weniger freundlich aus, weil 
der Besitzer schon seit Jahren keine Reparaturen mehr 
hat vornehmen lassen." 
Julius kam auf den Gedanken, zu fragen, ob man 
irgend etwas von den Leuten wisse, die das Schloß von 
dem exzentrischen Baron gemietet hätten, und Sir William 
erwiderte, er kenne weder die Gräfin noch ihren Sohn per 
sönlich, aber sie seien mit sehr guten Empfehlungen in 
die Gegend gekommen. Soviel er gehört habe, sei Herr 
Franz Scharnok leidend, und dies erkläre wohl, daß er 
sich einen so abgelegenen Winkel zum Wohnsitz auser 
sehen habe. Bei verschiedenen Wohltätigkeitsinstituten, bei 
denen Lady Graßman beteiligt sei, habe Herr Scharnok 
namhafte Summen gezeichnet, und der Bankdirektor in 
der benachbarten Stadt Beaconsfield, wo sowohl die 
Gräfin wie ihr Sohn ein Konto hatten, hatte verraten, daß 
ihre finanzielle Lage eine glänzende sei. 
„Ich kann ja nicht gerade sagen, daß ich eine Vor 
liebe für den berufsmäßigen Menschenfreund hätte," be 
merkte Sir William mit dem feinen Spott, der ihm bis 
weilen eigen war, „aber auf jeden Fall ist es verdienst 
licher, mit großen Summen in einer Wohltätigkeitsliste 
zu stehen, als mit dem Sammelbuch herumzugehen und 
feine Wohltätigkeit auf anderer Leute Kosten auszuüben." 
Das Eingangstor, welches in den Park führte, war 
noch etwa eine Viertelstunde von dem Hause selbst ent 
fernt, dessen große, alte Schornsteine und hohes moos 
bewachsenes Dach man jedoch bereits über den Baum 
kronen auftauchen sah.^Der Weg zum Sch/.oß^sührte durch 
einen dichten Baumbestand und scylangeue ncy in viere» 
Windungen, bis er plötzlich vor der eisenbeschlagenen Ein 
gangstür des Schlosses endigte. Das Gebäude selbst war 
so dicht von Bäumen umgeben, daß man gar keinen 
richtigen Begriff von der imposanten Größe bekam. .Man 
stand viel zu nah, um das langsam in Verfall geratende 
Heim Sir Harry Dunloos genau betrachten zu können. 
Aber sobald die Herren die altmodische Klingel ge 
zogen hatten, auf deren Klang sofort ein Diener in ele 
ganter Livree erschien, veränderte sich der ganze Anblick 
wie auf einen Zauberschlag. Trotzdem das Haus möbliert 
vermietet worden war, waren die alten, verschabten und 
verblichenen Möbel der Dunloos durch manchen kostbaren 
Gegenstand e-rgänzt worden, bei deren Auswahl ein er 
lesener Geschmack gewaltet hatte. Die schadhaften Teppiche 
und zerrissenen Gardinen, die Sir William früher hier 
gesehen, waren vollständig fortgenommen und durch kost 
bare alte Perser und moderne Decken und Vorhänge er 
setzt. Selbst die Luft in dem Vorsaal atmete Puxus, sie 
war mit dem Duft exotischer Blüten und feinsten Tabaks 
erfüllt. 
Auf die Frage, ob die Herrschaften zu Hause seien, 
erwiderte der Diener, daß sowohl die Gräfin wie ihr Sohn 
da seien. Sie nähmen zwar gewöhnlich keine Besuche an, 
denn sie seien aufs Land gekommen, um Ruhe und Er 
holung zu suchen. Aber er habe besondere Instruktionen 
erhalten, eine Ausnahme von dieser Regel zu machen, 
wenn Sir William Graßman käme. Die Gräfin habe aus 
drücklich betont, einen so berühmten Mqnn wie Sir 
William wünsche sie unter allen Umstäriden kennen zu 
lernen, wenn er ihr die Ehre seines Beb ches schenkte. 
Wollten die Herren so liebenswürdig sei», ihm zu folgen?
        
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