Path:
Periodical volume Nr. 301, 23.12.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrarrev 
Unparieiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Bezugspreis 
Lei Abholung aus der Geschäftsstelle. 
Rhetnstr. 15, 1,50 M. vierteljährlich; durch 
Boten inSHaus gebracht 1,80M., durch die 
Post bezogen 1,02 M. einschl. Bestellgeld. 
Kefoudere 
“Jtdtn Mittwoch: 
Cditjblatt „Seifenblasen". 
f *mtpr»ch«r: Hmt pfaljburg 2129. @rfrf)CtUt fsiflstrf) llötNdS. 
Zeitung.) 
Organ für den Iriedenauer Ortsteil von Zchöneberg und 
Oesirksuerein Züdmest. 
KeNagrn 
Decken Sonntag: 
Blätter für deutsche fraueti. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftssteller Bheinstr. 15. 
Anzeigen 
werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
Preis der 6gespaltenen Zeile oder deren 
Raum 80 Ps. Die Reklamezeile softes 
75 Ps. Belagnummer 10 Pf. 
ferntpreeher: Htnt Pfaljbu/g 2129. 
Werkin-Iriedenau, Donnerstag, den 31. Zuki 1913. 
Mr. 178. 
Dreschen 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Bor dem Militärgericht in der Lehrter Str. 
Nr. 58 begann heute der sagen. „Krupp-Prozeß." Sieben 
Militärpersvueu (Zeuglentuants und Feuerwerker) haben sich 
wegen Beirats militärischer Geheimnisse zu verantworten. 
Leipzig. Die juristische Fakultät der Universität 
Leipzig verlieh die juristische Doktorwürde zum ersten Male 
an eine Dame, Fräulein Margot Schoepke aus Dresden. 
Fräulein Dr. Schoepke hat die Absicht nach praktischer 
Weiterbildung bei einem ersten Rechtsanwalt die Leitung 
der Dresdener Rechtsschntzstelle für Frauen zu übernehmen. 
Köln. Wie die Kriminalinspektion mitteilt, hat man 
nunmehr einen jener berüchtigten Spitzbuben festgenommen, 
die seit einiger Zeit Mittel- und Westdeutschland unsicher 
machten und durch Borhalten von Waffen unter Aenntznng 
von Masken große Summen raubten. Es handelt sich um 
den Metzger Hahn, der wegen in Köln versuchten Eiubruchs- 
diebstahls verhaftet wurde und im Laufe der Untersuchung 
eingestand, mit dem flüchtigen Schriftsetzer Völker in München- 
Gladbach die Ranbzüge ausgeführt zu haben. Auch an 
einem Raubmord in München-Gladbach, wo die Haushälterin 
eines Kaplans ermordet wurde, hat Hahn teilgenommen. 
Rostock a. Don. Der britische Vizekonsul in Rostock 
am Don ivtlrde bei einem Radansfluge von fünf Männern, 
die in einem Wagen saßen, überfallen und in das Haupt- 
gnartier der Kosaken gebracht. Man beschuldigte ihn des 
angeblichen Versuches, einer Frau, die in dem Wagen saß, 
die Schuhe auszuziehen. 
Rom. Bei den großen Manövern am Ticino lösten 
sich zwei Mittelglieder einer Schiffsbrücke los und trieben 
in der starken Strömung rasch dahin, während oben eine 
Schwadron von Chevauxlegers die Brücke überritt. 25 Mann 
stürzten ins Wasser, zwei Mann ertranken. 
Konstantinopel. Enver Bei telegraphiert aus Adria 
nopel, er würde sich weigern, mit seinen Truppen iviedcr 
ans Adrianopel abzuziehen, selbst wenn dadurch das Kabinett 
gestürzt werden sollte. Auch der Minister des Innern, 
Talaat, erklärte, die Tiirkei werde nicht aus Adrianopel weichen. 
Reuynrk. Die Hitzwelle im Osten der Bereinigten 
Staaten hat noch immer nicht abgeflaut. Der gestrige Tag 
war, wie aus Reuyork gemeldet wird, der heißeste des 
Jahres. Auf der meteorologischen Station wurden 34 Grad 
im Schatten gemessen. Die gewaltige Hitze hat viele Er 
krankungen und Todesfälle an Hitzschlägen zur Folge. 
Vas öffentliebeVerämgungswesen 
hat auch in unserer Gemeinde zu vielfachen Erörterungen 
Anlaß gegeben. Hauptsächlich handelte es sich hierbei darum, 
dem Mindestfordernden nicht bcdingslos die Lieferungen 
oder Leistungen zu übertragen und die hiesigen Unternehmer 
auf alle Fälle zu bevorzugen. Eine endgültige und be 
friedigende Lösung konnte aber weder hier noch anderwärts 
in dem Berdingungswesen bisher erzielt werden. 
Nun hat am 1. April die Handwerkskammer zu Breslau 
(Xjtofer der Last der Erone. 
SUnta, m« FL M. White. 
52. d)MUra< texirttaj 
„Jawohl, ich habe einen Plan," gab Pcretori i» leisestem 
Flüsterton zurück. „Aber ich muß, uin mein Vorhaben zur 
Allsführung bringen zn können, das Haus verlassen. Wollen 
Sie Hierbleiben und die beiden da drinnen weiterhin über 
wachen? — Es ist unbedingt notwendig, daß wir erfahren, 
was sic zu tun gedenken." 
„Natürlich werde ich Hierbleiben — auf jede Gefahr 
hin," erwiderte Lechmere. „Wie aber wollen Sie unbemerkt 
und ungchort hinausgelangen'? Wir wissen ja nicht einmal, 
ob die Gräfin die Tür des Zimmers, darin sich die beiden 
befinden, beim Eintritt hinter sich geschlossen hat." 
„Oh, das lassen Sic nur meine Sorge sein," meinte 
Pcretori sorglos. „Ich habe bei meinen galanten Abenteuern 
ganz andere Tinge fertig bringen müssen, als ein Haus zn 
verlassen, ohne daß cs bemerkt wird. Sie werden selbst nicht 
sehen und nichts hören, obwohl Sic doch wissen, daß jemand 
j, a Aber wir dürfen keine Zeit mit Schwatzen ver 
lieren ' Bleiben Sie hier — auch wenn die Gräfin und 
dieser' Amerikaner das Haus verlassen sollten. . In zehn 
Minuten werde ich iviedcr an der Außenseite des Palais sein; 
iveun es angeht, kommen Sie dann hinunter. Natürlich nur, 
wenn keine Gefahr damit verbunden ist. Sind Sie nicht da, 
so werde ich hier in der Kabine nach Ihnen suchen. Denn wir 
haben noch Weiteres im Hause der Gräfin zu, tum" _ 
Er schlüpfte hinaus, ohne daö gering,te Geräusch zn 
machen Lechmere drückte die Tür so leise wie möglich 
hinter ihm ins Schloß und stand daun eine Weile regungslos. 
ein Berdingungsamt errichtet mit der Aufgabe, dauernd an 
der Verbesserung des öffentlichen Berdingnngswesens zu 
arbeiten und dem Handiverk mehr als bisher die Teilnahme 
an öffentlichen Ausschreibungen aller Art, besonders von 
seiten staatlicher oder städtischer Behörden, zu ermöglichen. 
Dem Berdingungsamte sollen im einzelnen folgende Auf 
gaben obliegen: 
1. Es wird sich mit den vergebenden Stellen in Ver 
bindung setzen, um rechtzeitig von jeder Ausschreibung 
Kenntnis zn erhalten und den in Frage kommenden Hand 
werkern Mitteilung machen zn können. 
2. Bei vorkommender Gelegenheit den ansschreibenden 
Stellen Vorschläge über die Fassung der AnSschreibnngs- 
bedingungen, geeignete Teilung der Lose, Dauer der 
Lieferungspflichten und dergl. zn machen, besonders auch 
Gemeinden bei Aufstellung von Verdingungsordnungen zu 
unterstützen. 
3. llkach Bekanntgabe der Arbeitsangelegenheit mit den 
in Frage kommenden Handwerkern, vorzugsweise wohl den 
Innungen, Genossenschaften und Liefernngsverbänden wegen 
Uebernahme der ausgeschriebenen Arbeiten in Verbindung zu 
treten. Es wird sich darum handeln, die für den Einzelfall 
geeignete Form zn finden, den Zusammenschluß der Hand 
werker zn fördern, die auftauchenden Fragen rechtlicher 
Natur ihrer Lösung näher zn bringen und den aus 
schreibenden Behörden Gewähr für pünktliche und vertrags 
mäßige Ausführung der Arbeiten zu bieten. Schließlich gilt 
es auch noch, die Gewerbetreibenden bei Preisfeststellungen, 
bei der Frage nach gemeinschaftlichem Rohmaterinlienbezng 
und bei der Kreditbeschaffung zn beraten und zn unterstützen. 
4. Das Berdingungsamt wird unparteiische Sachver 
ständige auswählen, welche den Behörden vor und nach 
Erlaß der Ausschreibnngsbcdingungen zur Seite stehen, so 
z. B. bei Abnahme und Prüfung der Arbeiten. Ferner 
werden sie ein Urteil über die Angemessenheit der ge 
forderten Preise abgeben und die Ausführung der über- 
nommenen Arbeiten überwachen können. 
5. Das Berdingungsamt wird für gleichbleibende 
Arbeiten Preistarife ausarbeiten, die den ausschreibenden 
Stellen als Grundlage für ihre Preisberechnungen dienen 
können. 
0. Auch Mißstände im privaten Berdingungswesen 
sollen durch das Berdingungsamt eine Besserung erfahren. 
7. Schließlich ist nach Bedarf die Herausgabe einer 
Zeitschrift in Aussicht genommen. 
Es sei noch ausdrücklich hervorgehoben, daß das Ver- 
dingungsamt lediglich als beratende und vermittelnde Stelle 
gedacht ist, also keinesfalls selbst die Ausführung von 
Arbeiten übernehmen wird; auch ist nicht etwa eine Kontrolle 
der Behörden und der ausschreibenden Stellen beabsichtigt. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Origlualartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Der kühle Sommer dieses Jahres gibt uns Ver 
anlassung, einmal einen kurzen Rückblick auf die Sommer 
der früheren Jahre zu halten, die allerdings an Hitze nichts 
zu wünschen übrig ließen. Im Jahre 027 war die Wärme 
um abzuwarten, ob der Pnnz das Haus ungefährdet' ver 
lassen konnte. Auf der Treppe hörte er keinen Laut; und 
im Nebenzimmer umerhielten sich die' leiden Verbündeten 
ruhig weiter — ohne ene Ahnung davon zn haben, was 
in ihrer nächsten Nähe vorging. 
Lechmere lehnte sich abermals gegen die Wand, um zu 
hören, was drinnen gesprochen wurde. Er vernahm, wie 
die Gräfin sagte: 
„Ich wiederhole Ihnen, daß ich das selbst nicht verstehe." 
D>e plötzliche Sinnesänderung des Königs in mir unbe 
greiflich — ein unlösliches Rätsel. Sicherlich ist er zu dieser 
plötzlichen Abreise gezwungen worden. Denn er dachte tat 
sächlich so, wie sich mein Abgesandter Ihnen gegenüber aus 
sprach — ich hörte es aus seinem eigenen Munde, als er sich 
in trunkenem Zustand befand. Er dachte nicht daran, London 
zn verlassen — höchstens vielleicht, um sich in eine andere 
Großstadt ans dem Kontinent, nicht aber iu die Hauptstadt 
ieiues Landes zu begeben. Und nun dieser plötzliche, über- 
hailete Aufbruch, nachdem er den ganzen Abend im Hanse 
des Lord Merchaven zugebracht, ohne auch »nr ein Wort 
davon All sagen, daß er London zu verlassen gedenke! — Wie 
gesagt, er muß dazu gezwungen worden sein." 
Lechmere dachte lächelnd, daß er wohl imstande gewesen 
wäre, der Gräfin dieses Rätsel zu lösen. 
„Sie müssen das natürlich besser wissen als ich," hörte 
er den Amerikaner sagen. „Alles, was ich von dem König 
weiß, habe ich ja doch nur von Ihnen gehölt. Aber ich be 
gleite nicht recht, wer ihn gezwungen haben sollte, wider seinen 
Willen nach Historien zurückzukehren. Schließlich bleibt er 
doch der König; und die Machtbefugnisse seiner Freunde 
gehen nicht so weit, als daß irgeitd jemand berechtigt iväre, 
ihm Vorschriften zu niaclien." 
so. Iayrg. 
in Deutschland und Frankreich so stark, daß viele Quellen 
versiegten und eine große Anzahl Meitschen infolge Wasser 
mangels verschmachtete; 870 mußten die Feldarbeiten der 
Hitze halber längere Zeit eingestellt werden. Im Jahre 
1000 trockneten die kleinen Flüsse aus, die Fische faulten, 
Epidemien entstanden, die lang andauerten. 1260 sielen 
während der Schlacht auf dem Marchfelde (Niederlage der 
Ungarn unter Bela) mehr Soldaten durch Hitzschläge als 
durch die Waffen. Im Jahre 1303 waren Rhein, Donau, 
Seine, Loire und zahlreiche andere Flüsse zum Teil ausge 
trocknet; viele Menschen und Tiere kamen durch die Hitze 
um, die Ernte verbrannte. 1403 war die Elbe so seicht, 
daß man an etlichen Stellen mit Wagen hindurchfahren 
konnte. Die Sommer von 1500, 1500 und 1590 waren 
ebenfalls abnorm heiß, im nächsten Jahrhundert die 
Sommer von 1615, 1010 und 1079. Im Jahre 1718 
regnete es von Mai bis Oktober nur wenige Male, das 
Getreide verbrannte, die Flüsse trockneten aus, Wälder ent 
zündeten sich, zahlreiche Menschen und Tiere starben infolge 
der Hitze und des Wassermangels. Im Juli 1702 war die 
Hitze so stark, daß die Pflanzen verdorrten, die Baum- 
früchte vertrockneten und Fleisch innerhalb einer Stunde 
faulte. Im vorigen Jahrhundert zeichnete sich besonders 
der Sommer 1811 durch Hitze und außerordentliche Dürre 
aus; in Berlin stieg die Temperatur auf 35 Grad Celsius, 
in Paris sogar auf 40 Grad. Ein schöner Komet stand 
eine Zeit lang glänzend am Nachthiinmel; der Wein geriet 
ausgezeichnet (berühmter Kometenwein). 1832 war die 
Hitze von der Cholera begleitet, die namentlich in West 
deutschland und Frankreich viele Opfer forderte, in Paris 
allein 20 000. Denkwürdig trockene und heiße Sommer 
brachten ferner die Jahre 1840, 1857, 1805, 1874 und 
1892 (Cholera in Hamburg). 
o In einer Eingabe an die Staatsregierung hat 
der Bund der Haus- und Grundbesitzervereine Großberlins 
erneut die Einführung des zweiten Teiles des Gesetzes zur 
Sicherung der Bauforderungen zur Gesundung des 
Realkredits^als unbedingt notwendig bezeichnet: Die Ein 
gabe führt aus: Die Grundbesitzer der Vororte Berlins be 
klagen aufs tiefste die in den letzten Jahren in erschreckendem 
Maße beobachtete Zunahme der Zwangsversteigerungen und 
die damit verbundenen Verluste von Nationalvermögen und 
Handwerkslohn, sowie die sie schwer bedrückende und ihre 
Existenz bedrohende Not in der Beschaffung von Hypotheken. 
In der Zeit vom 1. Januar 1012 bis Ende 1912 fanden 
in Groß-Berlin etwa 2000 Zwangsversteigerungen mit einem 
Verlust von ungefähr 50 000 000 M. statt. Diese Uebel 
stände seien in der Hauptsache ans die durch Terrainspeku 
lanten in Verbindung mit mittellosen Bauunternehmern ge 
schaffene lleberprodnktion von Mietshäusern zurückzuführen, 
sowie auf die phantastischen Ueberbeleihungen von Neu 
bauten. Der Bau- und Hypvthekenmarkt leide unter den 
Ausschreitungen der Terrainspckulation und des unsoliden 
Bauunternehmertums. Das Vertrauen der Geldinstitute 
und der Privatleute zum Realkredit sei deshalb geschwunden. 
o Ueber die Einreichung einer erneuten Bittschrift 
um Beseitigung der Arrcststrafe für Unterbcamte wird 
der am 27. bis 29. August d. Js. in Magdeburg tagende 
„Sie vergessen die Königin, mein Freund," sagte die 
Gräfin ruhig. „Ter Herrscher Aitoriens ist aber hören 
Sie! — Was bedeutet das nun wieder?" 
An der Haustür war mehrmals laut und energisch gepocht 
worden. Au den Türen der meisten voruehmcn englischen 
Häuser befinden sich noch Klopfer, die meist mehr eine Ver 
zierung sein sollen, als ein Gegenstand zum täglichen Ge 
brauch. Cie sind meist sehr kunstvoll aus Bronze gearbeitet 
und iu vielen Fällen von außerordentlicher Schönheit. Auch 
am Hause der Gräfin Eaeus befand sich ein solcher Klopfer, 
der jetzt mehrmals rasch hintereinander iu Beivegnng gesetzt 
wurde. 
Lechmere vernahm, wie im Nebenzimmer Stühle gerückt 
ivurdtn, und ivie die Gräfin iu leiserem Tone, als sie bisher 
gesprochen, zu Hunt sagte: 
.„Bleiben Sie ruhig hier, bis ich zurückkehre. Ich iverde 
sehen, wer dieser späte Besucher ist; hoffentlich ist er rasch 
abzufertigen " 
Sie drehte im Vestibül das elektrische Licht auf und schritt 
rasch zur Haustür hinunter. Lechmere wagte es, die Tür seines 
Verstecks zii einer schmalen Spalte zu öffnen, um zu be 
obachten, wer der Einlaßvegehrendc sei. 
Ein Tieustmaun stand d außen und überreichte der Gräfin 
einen Brief mit der Erklärung, daß er nicht aus Antwort 
ivarl n solle. Cie quitlnrte ihm, die Sendung empfangen 
zu haben, und schloß hinter ihm sorgfältig iviedcr die Tür. 
Taun riß sie hastig den Umschlag herunter. 
Ein triumphierender Ausruf veranlaßte Hunt, das Zimmer 
zii verlassen und in das Vestibül zu gehe». 
„Was ist's?" fragte er hastig. „Ein Brief? — Von ivem 
haben Cie ihn erhalten?" 
„Sie könnten es nicht erraten, mein Bester, und ich
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.