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Periodical volume Nr. 177, 30.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrauer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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ditjblatt „Seifenblasen". 
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Zeitung.) 
Organ für -en Kriedenauer Ortsteil non Zch'öneberg und 
Herirksverein Züdmest. 
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Blätter für deutscht frauen. 
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f«mTpr«ch*r; Htut pfaljbu.-g 2139. 
Ar. 177. 
Aerlin-Ariedenau, Dienstag» den 30. Zitli 1913. 
20. Zaßrg. 
vepelcken 
Letzte Nachrichten 
Berlin. Heute Nacht wurde iu der Straußenfedern- 
fabrik von Siegfried Crohn, Hohenstanfenstraße 25, ein 
Einbruch verübt. Die Diebe öffneten die Türen mit Nach 
schlüsseln und stahlen Federn, Pleureusen und Reiher im 
Wert von etiva 8000 Ni. 
Frankfurt a. O. Der Raubmörder August Sternickel 
ist heute Morgen hingerichtet worden. Die Hinrichtung 
wurde um 0 Uhr früh von dem Scharfrichter Schwietz aus 
Breslau vollzogen. Sternickels ebenfalls zum Tode ver 
urteilte Komplizen bei der Ortwiger Bluttat, der 10jährige 
Franz Schliewenz und der 23 jährige Georg Kersten, wurden 
in letzter Stunde zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt. 
Dohr am Alain. Hier erschlug die Ehefrau des Glas 
machers Mstsnk ihren schlafenden Mann mit einem Beil. 
Die Frau flüchtete darauf mit ihren vier Kindern zu ihrer 
Atutter, wo sie verhaftet wurde. Es heißt, daß sie iu einem 
Anfall von Geistesstörung gehandelt hat. 
Innsbruck. In Südtirul zwischen Areo und Riva 
hat Hagelschlag die Weingefilde zerstört. Der Schaden be 
trägt über eine Million. Die Schlossen erreichten Eier- 
größe. In Algoleta fiel sogar ein Eiskluppen im Geivicht 
von 1,02 Kilogramm nieder. 
Serajewo. Die Mitgliederversammlung des moham 
medanischen Kultnrvereins in Serajewo endete gestern mit 
einem unerhörten Skandal. - Zwischen den serbophilen und 
kroatophilen Muselmännern kam es zu Auseinandersetzungen, 
die zu einem regelrechten Revolverkampf führten. Die 
ganze Einrichtung des Saales wurde zertrümmert, von den 
einschreitenden Polizisten fünf verletzt. Die Zahl der ver 
wundeten Kulturvereinsmitglieder komlte noch nicht festgestellt 
werden. 
Saloniki. Nach telegraphischen Meldungen aus 
Kavalla und Serres weigern sich dort die Banken und Kauf 
leute bulgarisches Geld anzunehmen, da sie den Umlaufs 
wert nicht kennen. Türkisches und griechisches Geld ist nicht 
vorhanden, so daß der Handel stark leidet. Mehrere Personen 
sind außerstande, sich Lebensmittel zu verschaffen, weil sie 
nur bulgarisches Geld besitzen. Deshalb hat der General- 
gouverneur von Mazedonien dem Zollamt von Kavalla den 
Befehl erteilt, bulgarisches Geld bei der Zahlung von Ge 
bühren anzunehmen, und zwar mit einer Kursherabsetzung 
von 20 Prozent, was dem wirklichen Werte des bulgarischen 
Geldes auf dem Biarkte von Saloniki entspricht. 
Zürich. Trotz neuerlicher ungünstiger Voraussage der 
Meteorologen herrscht in der Schweiz heute wieder durchweg 
schönes Wetter. 
Toulon. Der französische Kreuzer „Standard" geriet 
etwa 400 Meter von Montevideo auf offenem Meere durch 
Guter der Last der (Arone. 
Ibmoa »OK SL M. White. 
51, at«4»n<t InhMJ 
Ganz ve-dutzt sah Huut sie an, und er war so verblüfft, 
las; er tatsächlich ohne Widerrede das Haus verliest Die 
Zofe sperrte sorgfältig hinter ihm zu; dann lief sie schnell 
die Treppe ivieder hinauf und in das Zimmer, ivo Robert 
noch immer steif wie ein Holzstock neben der Tür stand. 
„Schnell — wir wollen alles sort.änmen, Robert!" sagte 
sie hastig. „Die Gnädige ist noch iver iveiß wohin gegangen 
und kann jeden Augenblick zurückkommen. Ten Skandal 
möchte ich nicht erleben, den es gäbe, wenn sie Tich hier 
fände! — Sticht daß ich mich noch vor ihr fürchtete — beileibe 
nicht! Aber für Dich wäre es sicherlich nicht angenehm." 
Sie räumten hastig die verräterischen Spuren ihres Gelages 
beiseite, und mit vielen Umarmungen und Küssen nahm 
Robert Abschied von der Zofe. Er war kaum aus dem 
Hanse, als die Gräfin zurückkam. 
Sie sah blaß und aufgeregt aus, und sie war offenbar 
unangenehm überrascht, als ihr Annette entgegenkam. Die 
Zofe halte eine beleidigte Miene aufgesetzt und berichtete, was 
sich in Abwesenheit der Gräfin ereignet hatte. 
Tie Saens hörte ihr erregt zu; daun sagte sie: 
„Und Sie schickten den Herrn wieder fort? — Das war 
sehr "töricht gehandelt, Annette! — Ich — aber da klingelt 
es ja schon wieder. Sehen Sie nach, wer diesmal der 
Einlaßbegehrende ist." 
Sie blieb abwartend oben an der Treppe stehen, nur 
wenige Schritte von Peretori entfernt, der jedes Mort hören 
und jede Bewegung sehen konnte. Tie Zofe öffnete nuten 
die Haustür; es war Huut, der noch einmal zurückgekehrt war. 
Sie haben mich vorhin hinausgewor,en, und ich habe es 
Mir auck wie ein dummer Junge gefallen lassen," sagte er. 
Die gnädige Frau Gräfin ist gekommen," schnitt ihm 
Annette schnippisch das Wort ab. „Wollen Sie da hinauf- 
Kurzschluß in Brand. Der Pulverraum wurde durch die 
hochschlagenden Flammen bedroht. Um eine Entzündung 
des Pulvers zu verhindern, sah inan sich gezwungen, das 
Hinterteil des Schiffes unter Wasser zu setzen. Das Schiff 
machte auf diese Weise die Fahrt bis nach Toulon. 
Le Mans. Bei Le Maus kenterte auf der Loire ein 
mit acht Personen besetztes Boot, eine Frau und drei Kinder 
fanden den Tod in den Fluten. 
Breslau im Jährt 1913. 
Bon Ernst Stabe, Genieinde-Obergärtner, Staat!, dipl. Gartenmeister, 
Berlin-Friedenau. 
(Schluß.) 
Hatte man diese unserem Empfinden nahestehenden 
Gürten durchwandert und sich in die diesen zugrunde liegenden 
Ideen mehr oder weniger schnell hineinversetzt, so wurde 
man auf dem weiteren Ruudgang vor ein Etwas gestellt, 
das fremd und eigenartig, wie ein Kind einer anderen Welt 
und Denkungsart, zur Besichtigung einlud. Die Anlage ist 
von einem der besten Kenner der japanischen Kultur ent- 
ivvrfen und von einem japanischen Gärtner ausgeführt 
worden. Es dürfte wohl iu ihrem Umfange und ihrer 
Reichhaltigkeit die größte Anlage sein, die jemals bei uns 
vorgeführt worden ist. Es ist für einen Europäer jedenfalls 
schwer, sich in das Wesen und den Stil eines solchen 
Gartens hineinzuversetzen, wie sie von dem schwärmerischen 
und phantasievollen Inselvölkchen angelegt und mit auf 
opfernder Liebe auf das sorgsamste gepflegt werden. Für 
den Pflanzenliebhaber und Naturfreund bieten sie, das steht 
fest, eine Fülle von Sehenswürdigkeiten und Reizen. Er 
wähnen möchte ich noch an dieser Stelle, daß ein Teil des 
in diesem Garten gelegenen natürlichen Teiches durch eine 
sinnreich konstruierte Heizungsanlage erwärmt werden konnte, 
sodaß eine große Anzahl für unsere klimatischen Verhält 
nisse sonst empfindlichen Wasserpflanzen eine üppige Vege 
tation entfalteten. 
Ich hatte vorhin bereits der Sondergärten Erwähnung 
getan. Von diesen erregten die verschiedenen Stauden- 
gärlen, die zur Zeit meines Aufenthaltes in Breslau in 
üppigstem Flor standen, das ganz besondere Interesse sowohl 
des Laien- wie auch Fach-Publikums. Bekanntlich hat sich 
die Liebhaberei für Stauden in letzter Zeit ganz besonders 
ausgebreitet. Dem war bei der Anlage dieser Gärten auch 
vollauf Rechnung getragen worden. Da die Anpflanzungen 
von langer Hand vorbereitet waren, präsentierten sie sich 
dem Auge des Beschauers in einer Weise, die durch nichts 
überboten werden konnte. Das gleiche ist von einem 
Musterobst- und Ziergarten einer Dresdener Vaumschulen- 
firma zu sagen. Diese war in mustergiltiger Weise ver 
treten, wie man das selten auf einer Ausstellung zu sehen 
bekommt. Nicht allein, daß die verschiedensten Obstbäume 
und Formen in tadelloser Belaubung dastanden, wie man 
Sie deutele nablässig nah oben und lief ihm flink wie 
ein Wiesel voran. Die Gräfin wandle sich hastig an sie. 
„Sie können zu Belt gehen, Annette!" sagte sie. „Ich 
werde den Herrn später selbst hinanolassen." 
Sie wartete, bis die Zofe das oberste Etocklverk, in dem 
die Räume für die Tienerfihast lagen, erreicht haben mußte. 
Tann erst wandle sie sich an Hunt. 
„Kcmmen Sie!" sagte sie kurz. „Ich weiß zwar nicht, 
iveswcgcn Sie mich in jo später Stunde noch aussuchen; 
jedenfalls aber müssen Sie eine triftige Beranlnssnng gehabt 
haben. Hier hinein, wenn ich bitten darf!" 
Sie öffnete die Tür des Zimmers, in dem Peretori Annette 
und ihren Liebhaber belauschte. Gleich nachdem die beiden ver 
schwunden ivarcn, wurde die Haustür von nenein vorsichtig 
geöffnet — Lechmcre stand auf der Schivcllc. 
Er schien überrascht, die Halle erleuchtet zu finden. Auf 
jede Gefahr hin verließ der Prinz sein Versteck und winkle 
den anderen zu sich herauf. 
„Die Gräfin Saens hat eine Unterredung da drinnen 
mit Hunt," flüsterte er ihm leise, kaum hörbar, ins Ohr. 
„Kommen Sie herein — ivir können hier jedes Wort hören, 
ohne eine Ucberraschuug fürchten zu mkvjen." 
Er zog ihn wieder in die kleine Telephonzelle, die un- 
mittclbar an das Zimmer grenzte, in dem sich die beiden 
aufhielten. Sie legten die Köpfe an die Wand; und sie konnten 
nun in der Tat jedes Wort des drinnen gepflogenen Gesprächs 
vernehmen. Die Gräfin und Hunt hielten es ja für un 
möglich. daß sie belauscht werden könnten, und sie nahmen 
sich deshalb nicht die Mühe, ihre Stimmen zu dämpfen. 
Gerade in diesem Augenblick hörten sie dcil Amerikaner 
sagen: 
„Ja, ich bin betrogen worden — habe mich täuschen lassen 
wie ein Knabe. — Versprachen Sie mir nicht, daß Sie es be 
wirken würden, daß der „Merkur" morgen früh Erklärungen 
des Königs von Astorien würde veröffentlichen können?" 
„Jawohl — das versprach ich Ihnen!" bestätigte die 
Gräfin mit ruhiger Stimme. „Und habe ich etiva mein Wort 
gebrochen? — Ich schickte den Köllig in einer Verfassung 
zu Ihnen, in einer Stimmung, in der er alles mögliche zu 
das sonst zu sehen gewohnt ist, es tvar auch ein Frucht- 
behang zu verzeichnen, der die größte Hochachtung vor 
dieser Kulturleistung herausforderte. 
Lob muß auch den Schrebergärten gezollt werden, die 
in ailßerordentlich geschickter Weise, den jeweiligen Verhält 
nissen und praktischen Bedürfnissen Rechnung tragend, an 
gelegt morden waren. Ein Vorgarten zum Jagdhaus, der 
Sondergarten der Eigeuheim-Baugesellschaft für Deutschland, 
der Garten eines Obst- und Pflanzenliebhabers, ein Hans- 
garten, ein Jnnengarten soivie ein Gartenhain der Brockauer 
Eiufaiuilienhaus-Baugcsellschaft konnten als gute Lösungen 
bezeichnet werden und zogen immer wieder zur Besichtigung 
an, da recht wertvolle Anregungen in diesen verschieden 
artigen Anlagen vorhanden waren. Es würde zu weit 
führen, wenn ich auf die Einzelheiten an dieser Stelle näher 
eingehen wollte. 
. Der Dahlien- und Tulpengartcu bot z. Zt. nichts, da 
die Dahlien noch nicht entwickelt tvaren. Soiveit ich die 
Anlage beurteilen konnte, verspricht sie in der Blüte sehr 
gilt zu werden. Wie ich verschiedentlich hörte, erregte der 
Tulpenflor im Frühling allgemeines Aufsehen. Als be 
sonders günstig war die Lage, von wertvollem altem Park- 
bestaude umgeben. zu bezeichnen, was gleichfalls von den 
Felsen- und Staudengärten gesagt werden kann. Es genügt 
keineswegs, Pflanzen in vorzüglichster Kultur auf eine Aus 
stellung zu zeigen, als vielmehr zugleich ihre Verwendung, 
au richtiger und geeigneter Stelle zweckentsprechend ange 
ordnet, zu zeigen. Erst dadlirch iverden die Ausstelluilgen 
für den Besucher, sei er Laie oder Fachmann, ivertvoll. 
Einen Glanzpunkt dieser gärtnerischen Pflanzenschan 
war unzweifelhaft der Rosengarten, der vom Verein 
Deutscher Rvsensreuude in großzügiger Weise zur Aus 
führung gelaugt tvar. Ich hatte das Glück, gerade gegen 
Ende des Hauptflors in Breslau zu sein. Dieses Glück 
muß man schon haben, wenn mall eine Roseilausstellung 
besichtigen und beurteilen ivill. 60 000 Rosen, in den ver 
schiedensten Arten, Formen, Sorten und Farben waren aus 
gepflanzt worden und standen zum großen Teil in üppigster 
Entwickelung. Ein großes ovales Mittelstück bildete ge 
wissermaßen den Kern dieser Rosennnlage. Seitlich hiervon, 
durch ein niedriges von Schlingrosen bewachseiles lind von 
Halbstämmen überragtes Gitter getrennt, schlossen sich die 
Sortimentsausstellungen an. Der prächtige Baumbestand 
des Göppert-Haines bildete nach allen Seiten einen 
wirkungsvollen natürlichen Rahmen. Zwei erhöhte Sitz 
plätze boten Gelegenheit, die Verwendungsmöglichkeit der 
Rose bis zur Massenwirkung kennen und beurteilen zu 
lernen. Vertreten waren in erster Linie die Buschrosen, 
aber auch Halb- und Hochstämme waren zahlreich ver 
treten und in höchst geschickter Weise geordnet, sodaß man 
es leicht hatte, bezüglich der Sorten Vergleiche anzustellen. 
Hervorragend sind die Erfolge, die in der Heranzucht neuer 
„Aber ich begreife Sie nicht — was meinen Sie denn 
überhaupt?" rief die Saens, scheinbar erstannt. „Ich habe 
gedacht, daß Sic mir zu Tank verpflichtet wäret!, und statt 
dessen " 
Der Amerikaner lachte rauh auf. 
„Jawohl — ganz recht — ich bin Ihnen ungemein zll 
Tank verpflichtet!" spottete er. „Nicht nur, daß Sie mir unter 
falschen Vorspiegelungen große Summen ablockten — o nein, 
das genügte Ihnen nicht! Sie mußten auch mein Blatt 
lächerlich machen, mußten mich für alle Ewigkeit blamieren. 
In schamlosester Weise haben Sie mich betrogen; mein Blatt 
ist so gut wie ruiniert. Morgen wird darin zu lesen stehen, 
daß der Köllig von Astorien in meinem Bureau gewesen ist, 
von feiner Abdankung gesprochen hat und derartiger Un 
sinn mehr. Denn der wirkliche König von Astorien —* 
„Haben Sie vielleicht heute abend ein wenig zu viel 
getrunken?" llilterbrach ihn die Gräfin kühl. „Der wirkliche 
König von Astorien — was soll das heißen? — Meines 
Wissens gibt cs nur beu Einen; und der war heute abend 
iu Ihrer Redaktion, so wahr ich die Gräfin Saens bin." 
„Ich tvill Ihnen ohne weiteres glauben, daß Sie da 
nicht falsch gcschivoreil," gab der Amerikaner zurück; er schrie 
jetzt beinah«?, und seine Stimme ivar heiser vor Wut. „Denn 
mir siild allgemach auch an Jhreiil Grasentitel gelinde Zweifel 
gekommen. meine Liebe! — Aber das geht mich nichts an. 
Hätten Cie Ihr Versprechen erfüllt, hätten Sie mich nicht 
so schmählich getäuscht, so könnten Sie meinetivegen sein, 
ivas Sie tvolleit. Aber Sie haben in einer Weise mit mir 
"spielt, daß. ich...keine Worte, finde,..es^gebührend.nt ^be 
sagen imstande war. lind ich bin sicher, daß er ui Ihrer 
Redaktion tatsächlich seine geheimsten Gedanken ansge 
sprochen hat." 
„Oh, Sie treiben es etwas weit mit mir, meine Liebe!" 
sagte Hunt ingrimmig. „Die Morgenausgabe meines Blattes 
ist gesetzt und gedruckt, und es steht ivohl in der Tat so 
etwas ivie eine Erklärung des Königs darin. — Ich könnte 
mich selbst ohrfeigen für die Dummheit, mich so hinters Licht 
führen zu hissen 1"
        
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