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Periodical volume Nr. 175, 28.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Keledenauer 
Unparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Rheinstr. 16, 1,60 M. mertellährlich; durch Ieäen wittvocb! 
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fmitprecb.r: Hmt Pf a l,b«r 9 2139. Erscheint lägklH ttöLNdS. 
Zeitung.) 
Organ für den Friedenauer Ortsteil non Zchilneberg und 
Zerirksnerein Züdmest. 
KeNagen 
I««l»n Sonntag! 
Blätter für deutsche frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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werden bis 12 Uhr mittags angenommen. 
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Dr. 175. 
Aerlm-Iriedmau, Montag, dm 28. Zull l»ir. 
2». Zaßrg. 
Vepelckien 
Letzte Nachrichten 
Köln. Auf dem Bahnhof Köln-Nippes sind zwei Züge 
zusammengestoßen, wobei eine Lokomotive gegen einen Giiter- 
zug fiel. Zwei Wagen des Giiterzuges entgleisten und 
sperrten die beiden Hauptgleise. Ein Heizer wurde an beiden 
Beinen erheblich verletzt. 
Mannheim. Eine mit vier Personen besetzte Auto- 
droschke fuhr heute Vormittag in Mannheim nach der 
Neckarvorstadt. Das Fahrzeug geriet auf der Brücke stark 
ins Schleudern und flog gegen einen Leitungsmast 
der elektrischen Bahn. Die Maschinenschlosser Sebastian 
Glaser und Heinrich Fines wurden herausgeschleudert und 
getötet. Der Chauffeur wurde verhaftet. 
Aachen. Während eines Gewitters schlug gestern nach 
mittag der Blitz in eine auf der Wanderung begriffene 
Mädcheugruppe. Fünf Mädchen wurden betäubt, drei von 
ihnen durch Brandwunden erheblich verletzt. 
Bern. Am Tour-Saliöres sind drei Franzosen, wahr 
scheinlich Studenten aus Paris, eine über 1000 Nieter hohe 
Felswand abgestürzt. Die schrecklich verstümmelten Leichen 
sind geborgen. Am großen Mythen stürzte der Schreiner 
Otto Egli aus Zürich ab; er war sofort tot. Auch am 
Siebenkreuzberg in den Appenzeller Bergen ereignete sich ein 
Absturz, der aber nicht tödlich verlief. 
Paris. An einem Kreuzwege zwischen Wielun und 
Fontainebleau sind gestern zwei Automobile zusammen 
gestoßen. In jedem der Wagen wurde ein Insasse getötet, 
mehrere wurden schwer verwundet. 
Reims. Der Pariser Architekt Rossiguol fuhr mit 
seiner Fran im Automobil auf der Landstraße bei Reims, 
als ein aufgescheuchtes Rebhuhn den Weg des Autos kreuzte. 
Um das Tier nicht zu iiberfahren, steuerte Rossignol auf die 
andere Seite. Dabei rannte das Auto gegen einen Baum 
und wurde zertrümmert. Rossignol ist tot, während seine 
Frau schwer verletzt ist. 
Krotoschin. Auf der Eiseubahnstrecke Krotoschin— 
Ostrowo waren in der Nähe des Dorfs Kobierno in ver 
brecherischer Absicht mehrere große Feldsteine auf die Gleise 
gelegt worden. Etwa 200 Meter davon war eine Egge 
auf den Schienen festgebunden. Es gelang, die gefährlichen 
Hindernisse noch rechtzeitig zu entdecken und zu beseitigen. 
Alailand. Hier ist man großen Postanmeisungs- 
fälschungen auf die Spur gekommen. Zwischen zwei deutschen 
Städten und Mailand spielte sich in der letzten Zeit ein 
außergewöhnlich starker Postanweisungsverkehr ab. Die 
italienische Postverwaltung, der der Verkehr verdächtig vor 
kam, stellte Recherchen an und entdeckte umfangreiche 
Fälschungen. 
Bukarest. Die Friedensverhandlungen in Bukarest 
werden Mittwoch, spätestens Donnerstag, unter dem Vorsitz 
des rumänischen Ministerpräsidenten Majorescu ihren An 
fang nehmen. 
Konstantinopel. Der Sultan hat das Telegramm, 
in dem König Karol ihm den Rat gibt, sich den Beschlüssen 
der Brächte hinsichtlich Thraziens zu fügen, beantwortet. 
Brohammed Y. erklärt unter ausführlicher Begründung seines 
Standpunktes, daß Thrazien in religiöser, militärischer und 
ethnographischer Hinsicht für die Türkei unentbehrlich sei. 
Madrid. Hier erhält sich hartnäckig das Gerücht, daß 
in Lissabon ein Aufstand auSgcbrochen ist, der sehr be 
deutenden Umfang haben soll. Es war bisher unmöglich, 
etwas Zuverlässiges festzustellen. 
Schanghai. Gestern beschossen die Kriegsschiffe der 
Negierungstruppen das Stadtviertel der Eingeborenen und 
richteten großen Schaden an. Ein Teil der Eingeborenen 
benützte die Gelegenheit zu Plünderungen. Zwischen den 
feindlichen Armeen wurden Friedensverhandluugen angeknüpft. 
Der revolutionäre Süden gilt als vollständig geschlagen. 
Viele Soldaten desertieren. Die Mächte haben 350 Marine- 
soldaten an Land gebracht zum Schutze der Fremden, die 
Engländer haben auch vier Kanonen gelandet. 
Oie undankbaren Vororte. 
Die Tatsache ist nicht wegzuleugnen, daß die Vororte 
ohne Berlin undenkbar wären. Alle Vorteile, die Berlin 
seinen Bewohnern bietet, gelten auch für die Vororte, denen 
die Existenzmöglichkeit erst durch Berlin gegeben wurde. 
Berlin ist die Nährmutter der Vororte. Unter den Augen 
dieser „Mutter" sind die Vororte zu großen kräftigen Ge 
meinwesen herangewachsen. Aber wie Kinder nach der 
Großjährigkeit das Elternhaus verlassen, sich auf die eigenen 
Füße stellen und gar bald alles Gute, was das Elternhaus 
ihnen geboten, vergessen, so auch die Vorortgemeinden. Sie 
betrachten Berlin nicht mehr als die Matter, die ihnen das 
Leben gegeben, sie sehen in Berlin nur noch die Ver 
wandte, von der man immer wieder Gelder ziehen, die 
man eventuell auch einmal schröpfen kann. Und wie die 
Gemeinden, so denken natürlich auch die benachbarten 
Kreise, wie das Beispiel des Niederbarnimer Kreises lehrt. 
Kaum daß bekannt wurde, Berlin will die Herrschaft 
Lanke erwerben, da wird schnell die Umsatzordnung vom 
Kreistag dahin geändert, daß bei Objekten über 5 Millionen 
Mark der Satz der zu erhebenden Kreisumsatzsteuer sich auf 
1 v. H. erhöht. Da nur Berlin mit einem solch hohen 
Objekt in Frage kommt und in absehbarer Zeit nur in 
Frage kommen kann, so war cs klar, daß der Kreistag mit 
dieser Aenderung der Steuerordnung eigens ein Gesetz für 
Berlin geschaffen hat. Die Steuerordnung erhielt die behörd 
liche Genehmigung und Berlin muß 95 000 M. Umsatz 
steuer an den Kreis zahlen. Allerdings hat Berlin diese 
Steuerordnung im Verwaltungsstreitverfahren angefochten. 
Die Möglichkeit ist vorhanden, daß das Oberverwaltungs 
gericht sie für ungültig erklärt und der Kreis erhält dann 
nur die Hüfte von der jetzt zu erwartenden Summe. 
Auch der Kreis Teltow hat s. Zt. Berlin bezgl. des 
Tcmpelhofer Feldes um eine günstige Erwerbung ge 
bracht. Und doch haben Berlin und einige seiner hervor 
ragendsten Vertreter dem Teltower Kreise viele Vorteile zu 
kommen lassen. 'Insbesondere war cs der jetzt krank dar 
niederliegende Ehrenbürger Berlins, Stadtrat Marggraff, 
der dein Kreise Teltow stets Interesse und ein warmes Herz 
entgegen brachte. 
Wir möchten nur hervorheben, wie entgegenkommend 
sich Berlin erst int letzten Jahre wieder in der Frage der 
Versorgung mit russischem Fleisch allen Vororten gegen 
über gezeigt hat. Dann seien die Berliner Krankenhäuse 
erwähnt, die ebenfalls den Vorortgemeinden in hohein Maßer 
zu Gute kommen, da die Kreiskrankenhäuser nicht imstande 
sind, den au sie gestellten Anforderungen voll zu entsprechen. 
Zumeist sind die Kreiskrankenhäuser überfüllt und Berlin 
muß aushelfen. Auch Friedenau hat stets Entgegen 
kommen bei Berlin gesunden. Erinnert sei an die Ab 
tretung des sogen. Magistratslandes (des jetzigen Wagner 
viertels und des Geländes, auf ivelchcm sich das Grimnasium 
und der Turnplatz befindet) au die Gemeinde Friedenau. 
Für nur 200 M. die Quadratrute verkaufte uns Berlin das 
Gelände, das ursprünglich für die Berliner Gasanstalt be 
stimmt ivar. Also Entgegenkommen seitens Berlins auch 
hier. Wir sind cs weniger Berlin gegenüber. Denn die 
beschlossene Filialsteuer ist auch nicht mehr und nicht 
weniger als eine Btaßnahme gegen Berlin. 
In dem Streit um Treptow ist es nicht viel anders. 
Berlin hat den größten Grundbesitz in Treptow, es hat 
durch Erhaltung des Treptower Parks auch zum Aufblühen 
der Gemeinde Treptow beigetragen, was ist natürlicher, als 
daß Berlin Treptow in sich eingemeiden möchte. Doch da 
kommt Neukölln und glaubt mehr Anrechte zu haben. Die 
oberen Behörden stehen Berlin nicht sympathisch gegenüber 
und ivas wird die Folge sein? Aus der Eingeineindung von 
Treptoiv in Berlin wird nichts. 
Berlin versorgt auch die nördlichen und östlichen Vor 
orte — Weißensee, Tegel, Friedrichshagen usw. — mit Gas 
und Wasser, und die Bewohner jener Orte zahlen für Wasser 
nur 15 Pfg. statt 30 Pfg. in Friedenau usw. für das 
Kubikmeter Wasser. Will Berlin aber in jenen Vororten 
mal ein Druckrohr verlegen, so werden ihm von den 
dortigen Gemeindeverwaltungen allerhand Schwierigkeiten 
bereitet. 
Dieses Mißgönnen Berlin gegenüber, dieses Abjagen 
Anker der Last der Arone. 
Stoma» 9t M. White. 
49. 
CBainhM 
TamatS drohte er beim Hose in ernstliche Ungnade zu 
fallen, und mau borte deshalb eine Zeitlang nichts von ihm. 
Er verlor sein Herz an eine französische Aristokratin, die 
ans einer der ältesieu Familien stammte und zur Partei der 
?lapoleo»iden gehörte. Sie liebte ihn wieder, und sie ivilbgle 
ein, seine Gattin zu werden, wenn er seinen liederlichen Lebens 
wandel ausgeben und sich eine angesehene Stellung schassen 
ivürde. In Frankreich war daran gar nicht zu denken; er 
war dort zu „populär" geworden. Deshalb ging er nach 
England, und das Glück begünstigte ilm in der Tat: er 
erhielt einen Posten, bei dem er ans rasches Avancement hoffen 
durste. Ta kam die unglückselige Wechselgeschichte: und der 
Leichtsinn steckte ihm doch zu tief im Blute, als daß er nicht 
ans den „Scherz" der Gräfin Saens hätte eingehen sollen. 
Er batte tatsächlich nicht geahnt, was sich dahinter verbarg; 
und er fühlte, nun ihm die Augen geöffnet waren, einen 
ivabren Haß gegen die Saens und Mazarosf. ^orlangg 
wußte er noch nicht recht, ivas er zu tun hatte; nur foviet 
stand bei ihm fest, daß er seine Dummheit wieder gutmachen 
mußK nm er die in nächtlicher Dunkelheit und 
Rübe liegenden Straßen. Als er sich dem Hause der Gräfin 
näherte, mäßigte er seinen Schritt und ging enger an den 
Mauern der Häuser dahin. , . 
Polais der Saens war alles dunkel, kem Lichtschimmer 
zeigte au, daß hier noch je,vand wache. Peretori hatte jedoch 
anten Grund, zu glauben, daß die Gräfin noch nicht in ihr 
Heim zurückgekehrt sei. Er war entschlo„cn, nötigenfalls bis 
zum Nkorgen hier ans sie zn warten. 
® Oper aber — vielleicht war tue Haustür nicht verfchloffen ? 
— Er ging rasch die wenigen Steinstnfcn, die znin Eingang 
des Hauses führten, hinauf und drückte den wundervoll gc- 
aLLten knpser'.en Griff herunter Die Tür gab seinem 
Drucke nach — das Haus stand ibui osten. 
Er zögerte nicht, die Gelegenheit wahrzunclnucn und ln 
das Vestibül linzutretrn. Wei.n mau ilm entdeckt', so konnte 
ihm doch nichts geschehen; er ivürde vorgeben, gekommen z>l 
sein, um mit der Gräfin zu sprechen. Er lächelte un 
willkürlich bei de.ii Gedanken, daß mau ihn vielleicht für 
einen gewöhnlichen Einbrecher halten würde. 
So furchtlos war er und jo sicher, daß ihm > ichts 
geschehen könne, daß er sogar ein Zündhölzchen nahm, niu 
in der Du ikelheit nicht zu satlen und ladurch Geräusch zn 
machen. Er ivar mehrmals hier gcivesen und iMißte daher, 
da>; eine Treppe, die mit dicken Smyrnateppichen belegt war, 
bis in das Hochparterre hinausführte. Oben blieb er einen 
Augenblick lauschend stehen, iiu ungewissen darüber, wohin er 
sich nun zn wenden halte. 
Ta horchte er plötzlich hoch ans. 
In seiner nächsten stäche h itte er leises Lachen vernommen, 
und gleich darauf erfolgte eine schwache Detonation — ein 
Geräusch, wie cs cin abspringender Chauipagncrpfropsen 
verursacht. 
Der Prinz sah sich um, von woher die Laute gekommen 
sein konnten. Da bemerkte er unter der Tür eines Zimmers 
einen schmalen Lichtstreifen, und niit leisen, kaum hörbaren 
Schritten näherte er sich jenem Raum. 
Er brachte sein Ohr dem Schlüsselloch ganz nahe; es 
konnte ihm nichts von dem entgehen, was drinnen_ etwa 
gesprochen ivürde. Eine Zeitlang hörte er allerlei unbestimmte 
Geräusche; dann sagte eine weibliche Stimme, die aber nicht 
die der Gräfin Saens war: 
„Nimm noch ein Glas, Robert! — Es ist bester 
französischer Champagner - alles, was in dieses Haus kommt, 
ist ja von der allerbesten Sorte. Und Du brauchst keine Be 
fürchtungen zu hegen — wir können gar nicht überrascht 
werden. Hier — gieße Dir selbst ein! Ich glaube, ich bin 
ein ganz klein bißchen beschivipst, und ich könnte etwas auf die 
Damastdecke schütten." 
Peretori hörte das leise Klingen von Gläsern und dann 
die tiefe Stimme eines Mannes, der sagte: 
.Bist Du dessen so ganz geiviß? — Ich habe ja keine 
Angst — natürlich nicht — keine Spur. Aber wenn uns 
die ^Gräfin überraschte * 
Ein silberhelles Auslachen unterbrach ihn. 
.Nein, mein Lieber — die Saens überrascht uns nicht. 
Sie schläft wie ein Murmeltier schon seit Stunden, und sie 
gab mir strengen Befehl, sie nicht vor dem Morgen zn stören. 
Sie hat sich sogar selbst entkleidet und meine Dienste dabei 
abgelehnt — na. das nehme ich ihr nicht weiter übel. Und 
daß sie uns Gelegenheit zu diesem lleineu Gelage gibt, ist doch 
eigentlich reizend." 
Peretori richtete sich auf und tastete sich behutsam an 
der Wand entlang bis zur nächsten Tür, die er vorsichtig 
öffnete und nicht ivieder hinter sich schloß. Er bemerkte, daß 
dieses Zimmer eine Tür zn dem nächsten hatte, die nur von 
einer Portiere verschlossen zvurde. Er mußte also ivohl in das 
Nebenzinimer blicken können. 
Gewandt wie eine Katze schlich er sich bis zn dem Vor 
hang und schob ihn vorsichtig ein wenig zur Seite. Er sah 
eine» mit allerlei Leckerbissen besetzten Tisch, ans dem eine 
stattliche Flaschen-Batlerie aufgefahren war. Davor saßen 
Annette, die Zofe der Gräfin, und ein Mann, der etwa wie 
ein herrschaftlicher Diener aussah. 
Gerade in diesem Allgenblick sagte der Mann: 
„Ta Du dessen so sicher bist, brauche ich mir ja wohl 
keine grauen Haare barmn wachsen zu lassen. Dies süße 
Zeug schmeckt ja wirklich sein, und unsereins kann sich sowas 
nicht alle Tage leisten. — Aber denke nur, wir haben doch 
zicinlich viel Geräusch gemacht " 
Allzu heldenhaft schien er nicht gerade zu sein. Annette 
gab sich die redlichste Mühe, ihn zn beruhigen. 
„Verlaß Dich darauf, daß sie nichts gehört hat. Wir sind 
hier unten ganz sicher. — Oh, es macht mir wirklich Ver 
gnügen, Dich so auf ihre Kosten bewirten zu können. Stoch 
ganz anderen Schaden möchte ich ihr zufügen — dafür, daß 
sie mich hellte eine Diebin und eine Lügnerin gescholten." 
Robert gab in einigen gemurmelten Worten seine 
Sympathie zu erkennen und machte ihr ein paar Komplimente, 
wegen deren sich Prinz Peretori vor unterdrücktem Lachen 
schüttelte. Annette aber machten sie offensichtlich vas grüßte 
Vergnügen; beim sie errötete und warf ihm einen verliebten 
Blick zu. 
(äoNjetzuNg \01Q[.)
        
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