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Periodical volume Nr. 174, 27.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

oflcnjanb Mätzchen und Mittelchen bannen wollte, Juerst ver 
anstaltete man neckische Fünf-Uhr-Tecs, bei denen dressierte 
r. ow^ngrnppen und andere Harmlosigkeiten gezeigt wurden. 
Aa S!l' e “‘‘ folgte Dann wurden znr Belebung ' des „mon- 
Büdes" °me Horde heftig geschminkter Mädchen heran 
gezogen. die rn den Ncbensalen des Eispalastes mit Portokasscu- 
unglnrgcn und verlaufenen Philistern eine Hochschule für neuzeit- 
Ä ^"^krmst einrichten sollten. Als trotzdem der erwartete Be- 
"^blieb und der goldstrotzende Portier sich diebisch freute, 
wenn alle halbe Stunde wieder ein Gast hereinströmte, versuchte 
man es unt dem Mus.k-Ncitcn. Das war etwas Neues! Während 
des rkUnf-Uhr.Tees konnte man auf Echlachtrösscrn reiten, deren 
Jugend anscheiiiend in die Zeit der Schlacht bei Sedan fiel. Die 
Musik blies, die guten Pferde trugen mit stoischer Geduld ein 
paar Kellnerinnen durch die Arena, die ihren „Ausgang" hatten. 
dieser an sich gewiß sehr lehrreichen und „mondänen" 
Nachmittage nur wenig Lebendige die glanzvollen Schwellen über- 
Ichrltlcn, gibt man jetzt endlich den hartnäckig geführten Kampf 
verloren, und am 1. August werden die matten, heiseren Töne des 
Eterbeglockleins lauten. 
vielleicht hätte das EhevermittelungS-Jnstitut „Fa- 
vorit Mhilfe schaffen und als Retter in der Not erscheinen 
können, «oii oer letzten Sonntagsnummer der größten Berliner 
Tageszeitu-ig zeigt dieses vornehme Berliner Haus so eine Art 
Saison-Ansvcrkauf lebendiger Ware an. 
Es heißt in diesem Inserat wörtlich: 
Meine Herren! 
Ich habe sofort folgende Damen: 
Witwe, 89 Jahre, 15 000 Alark, 
Witwe, 54 Jahre, 15 060 Mark, 
Fräul., 20 Jahre, 20 000 Mark, 
Fräul., 80 Jahre, 20 000 Alark, 
Fräul., 83 Jahre, 84 000 Alark, 
Fräul., 21 Jahre, 80 000 Mark, 
Fräul., 23 Jahre. 40 000 Mark. 
Fräul., 40 Jahre. 50 000 Mark. 
, Fräul., 40 Jahre, 120 000 Mark, 
Bekanntmachung 
Die Ticnststnndcn der Amts- und Gemeindeverwaltung werden 
vom Montag, den 28. Juli ab ivicdcr ans die Zeit von 8 Uhr vor 
mittags bis 3 Uhr nachmittags festgesetzt. 
Für Meldungen und eilige Sachen ist das Einwohner-Meldeamt 
bis 0 Uhr nachnnttags geöffnet. 
Berlin-Friedenau, den 24. .Juli 1918. 
Der Gemeindevorsteher. I. V.: Bache. 
AMge Ferieu-Dampferslchkten. 
Vom 1. Juli bis einschl. 10. August 1918, an Wochentagen bei 
güllstigem Wetter: 
I. Jeden Montag u. Freitag nach Ferch, jeden Dienstag n. Donners 
tag nach Baumgartenbrücke, jeden Mittivoch u. Sonnabend nach 
Erampnitz. Abs. von Neukölln-Britz, Rudowerslr. Br. 9.tX>, 
Ehausseestr. Br. 9.04, Tempelhof, Hafen9.30, Mariendorf-Tüdeude, 
Ringstr. Br. 9.40, Lankwitz, Hafen 9.46, Steglitz, Viktoriastr. n. 
Siemcnsstr. Br. 10.00, Er. Lichtcrfeldc, Giesensd. Br. 10.20, 
Teltow 10.50, Machn. Schl. 11.20, Ncubabelsberg Bahnh. 12.00. 
Fahrpreis: Hin- u. zurück 80 Pf., Kinder 40 Pf. 
II. Ms tscn MW, 
großen it. kleinen Wannsee. Jeden Montag u. Donnerstag nach 
.Kohlhasenbrück (Rnderhcim), jeden Dienstag nach Moorlake, 
jeden Mittwoch n. Freitag nach Bürgershof (Kleinglicnicke), jeden 
Sonnabend nach Rest. Schloß Wannsee. Abs. von Tempelhof, 
Hafen 1.00, Mariendorf-Südende, Ringstr. Br. 1.10, Lankwitz, 
Hasen 1.15, Steglitz, Viktoriastr. Br. u. Siemensstr. Br. 1.30, 
Er. Lichtcrfeldc, GiesenSdorfcr Br. 2.00, Teltow 2.30, Machn. 
Schleuse 3.60. 
Fahrpreis: Hin- u. zürück 55 'Pf., Kinder 80 Pf. 
III. NM dem MM- oitefionp See. 
nach Schmetterlingshorst am Langen Sec, jeden Dienstag und 
Freitag nach Prinzengarten am Alüggclsee, jeden Mittivoch und 
Sonnabend nach Weiideiischloß am Langen See. Abs. von Er.- 
Lichterfeldc, Giesensd. Br. 9.00 u. 1,15, Steglitz, Viktoriastr. n. 
Sieknensstr. Br. 9.20 u. 1.35, Lankwitz, Hafen 9.35 u. 1.50, 
Drariendorf-Südcnde,Ningstr. B. 9.40 u. 1.55, Tempelhof, Hafen 
9.50 il 2.10, Neukölln-Britz, Chanssccstr. B. 10.20 u. 2.35, Neu 
kölln-Britz, Nudowcrstr. Br. 10.25 u. 2.40. 
Fahrpreis: Hin- n. zurück 55 Vf., Kinder 80 Vf. 
Haiienzoliern 
Friedenau 
Handjerystrasse 64 
Zirka 600 Plätze. 
Vorriigüches 
Künsllerkonztrf. 
Beginn 6 Uhr 
Sonntags 4 Uhr. 
Ecko Kirchstrasso 
nahe der Kaisoreicho 
Zirka 6C0 Flitze. 
Mittwoch u. Sonnabend 
Programmwechsel. 
Vom 26. bis 29. Juli 
Rekord-Programm. 
der ergreifendste Fürn «Iler Zeilen. Drama in 3 Akten. 
Nordischer Film. 
Ferner die grosso Komödie in 2 Akten 
gespielt von Herrn Alax Linder_ 
ütex wird Töb*©i*o 
Der Gipfelpunkt der Komik! Lachsalven werd' n die k or- 
führung dieses Films von einer Szene zur andern begleiten. 
Programmoinlagc. Drama in 3 Akten 
Ferner das grosse Programm. 
Die Direktion; goz. II. Honten, 
frühei tiheinsthloss-Lichtspiele. 
awMWMUsgiBa: 
Hark 
gegenüber dem Bahnhof Südcnde. Inh.: F. Eschstruth. 
Jeden Sonntag und Donnerstag: 
Großes Militär-Konzert. 
Diellstags: Frei-Konzcrt, 
Mittwochs: Kaffee-Frei-Konzcrt. 
4 Sommer- und Winter-Kegclbatuen. 
Damenqarderobe Umarbeitungen 
fertigt Handjernstr. 3 c, Gth. Il l-, 
nebe» d. Feuerwache. l J '“ u 
UUüdlstin emps. sich in u. außer»! 
M Hause, f. elg. n. eins. Kleider, 
8,50 Al. Hägerbarth, Jüstr. 8. 
Witwe, 42 Jahre, 125 000 Mark, 
Fräul., 20 Jahre, 200 000 Mark, 
Witwe, 30 Jahre, 200 000 Mark, 
Witwe, 80 Jahre, 250 OM Mark, ' 
Fräul., 36 Jahre, 800 000 Mark, 
Fräul., 35 Jahre. 500 000 Mark 
Vermögen. Vorstellung sofort direkt. 
DaS 35jährige Fräulein mit der halben Million ist vielleicht 
garnicht so übel, wie man denkt. Jedenfalls ist es doch entschieden 
annehmbarer, als die 54jährige Witwe mit lumpigen 15 000 Mark. 
Wenn der ehrenwerte Besitzer dieses vcnzeitlichen „Kaufhauses" 
mit seinen sämtlichen Waren und Rcstbestäudcn in den Eispalast 
eingezogen wäre, und wenn er dort die einzelnen „Artikel" in 
amerikanischer Auktion veräußert hätte, dann wären die Löwen, 
die Tanzmädchen, die Schlachtrosse aus dem Deutsch-französischen 
Kriege überflüssig gewesen; dann hätte die Halle die Kavaliere 
Berlins kaum zu fassen vermocht. 
Jedenfalls kann man heute schon voraussagen, daß ans dem 
Pruntpalast in der Lutherstraße , ein Kino erstehen wird. Denn 
für eine Markthalle wäre der prachtvolle Sandsteinbau mit noch 
immer nicht bezahlten Onyx-Pfeilern und Marmortreppen zu schade. 
Tie Flimmerwelt des Films hat ja schon so manchen Zeit 
genossen, und so stnanchcs Haus gerettet. 
Wie ich höre, sucht auch Frau von Schönebeck-Weber, 
die traurige Heldin des Dramas von Allenstein, Zuflucht bei der 
weitgespannten Leinwand. Augenblicklich ivirkt die vielgc- 
nanilte Dame als Agentin der Versicherungsgesellschaft 
„Janus". 
Daß Versicherungsgesellschaften sich solcher problematischer 
Existenzen bedienen, trägt sicher nicht dazu bei, den an sich schon 
oft mit geschürzten Lippen genannten Beruf der VersichcrungS- 
beamtcn zu heben. Es geht hier ähnlich ivie einem großen Ber 
liner Verlagsgcschäft, das grundsätzlich nur Vertreter anstellt, die 
irgend etwas, geschäftlich oder persönlich, auf dem Kerbholz haben. 
Der von keiner Engherzigkeit befallene Chef des Hauses hat mir 
persönlich das große Wort gelassen ins Gesicht gesagt: „Was ivollcn 
Sie! Die Leute sind in der Oeffentlichkeit so oft genannt worden, 
und da sind sic doch schon bekannt, wenn sic einen Kunden 
besuchen! —" 
Wie gesagt: Frau von Schönebeck-Weber wird demnächst neben 
Asta Nielsen als Stern erster Größe am Kinohimmel glänzen. 
Verschiedene Filmgesellschaften sollen ihr bereits fürstliche Angebote 
gemacht haben. 
Man sieht, daß guch über dem Lande des Farns eine katzen- 
jämmerliche Stimmung lagert, wenn man schon zu solchen Gewalts- 
streichen greifen muß, um die Menge aufs Neue zu locken. 
Die gleiche Stimmung lastet auch über den Berliner Stadt 
vätern, die in einem plötzlichen Anfall von Großmut für die 
Neste des alten botanischen Gartens eine Diana bescherten, Natürlich 
schimpfen jetzt die Zeitungen und fragen erstaunt, welche Beziehungen 
zwischen der alten griechischen Schießgöttin und diesem Fleck Erde 
bestehen, der seit Jahresfrist bekanntlich „Heinrich von Kleist- 
Park" genannt wird. 
Dieser Heinrich von Kleist-Park erinnert an einen Streich, den 
jetzt die guten Stadtväter des ehrbaren Städtchens Pricbus voll 
bracht haben. Seit alters her gab es in diesem niederschleflschen 
Ort einen Platz, der den Namen „Kuhberg" führte. Dieser Name 
klang den Stadlvätern anscheinend doch nicht feierlich genug. Man 
taufte daher nach berühmten Mustern und noch Berliner Vor 
bildern den Kuhberg um. Fortan heißt der Platz, auf dein' ein 
paarmal im Jahre Kuhmarkl stattfindet, „von Schiller-Platz". 
Es ist immerhin erfreulich, daß man in Priebus Schillers 
Adel berücksichtigt hat. Nicht nchnder erfreulich ist es, daß die 
Priebuser Stadtoäter den Kuhberg uidjt „Johann Christoph 
Friedrich von Schi ller-Platz" genannt haben, denn das hätte 
sich eben so gut ereignen können. Heinrich Binder. 
WetterauLsichten. 
Sonntag: Vielfach heiter, am Tage ziemlich nimm, 
bei mäßigen nordöstlichen Winden, Gewitter nicht aus 
schlössen, sonst trocken. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Hermann Martinius Friedxnau 
KirWA MyttrWi!. 
Sonntag, den 27. Juli. 
Verlui-Friedenau. 
Vorm. 10 Uhr: P. Kleine. 
Tann Beichte und Abendmahl. 
Nachm. 6 Uhr: P. Vetter. 
Taun Beichte und Abendmahl. 
Ev. Verein junger Männer. 
Sonntags Nachm. 0 Uhr Jugend- 
abteilung, Abends 8 Uhr Mäuuer- 
nbtcilung, Sonnabends Nachm. 
4 Uhr Knabenabteilnirg im Ge 
meindehaus, Kaiscrallee 76 a. 
Christi. Juugsraucnvcrein,Fregc- 
strnße 46, 5' 2 —9. Mittwochs 
8—10 Schneiderstunde. 
Evnng. Juugsraucnvercin, 7—9, 
Gemeindehaus, Goßlcrstr. 30 II. 
Bcrlin-Schöneberg. 
Panl-Gcrhardt-Kirche. 
Vorm. 10 Uhr: P. Banst. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Alte Kirche. 
Nachm. 6 Uhr: P. Heist. 
Dann Beick>te und Abendmahl. 
Apostel-Paulus-Kirche. 
Vorm. 8 Uhr: P. Siegmund. 
Vorm. 10 Uhr: P. Braun. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
BUttags 12 Uhr Kindergottes- 
dicnst: P. Rauchstein. 
Königin-Luise- 
Gedachtuiskirche. 
Vorm. 10 Uhr: P. Voehm. 
. Dann Beichte, und Abendmahl, 
Mittags 1H, Uhr Kiudergottes- 
dienst: P. Lange. 
Nachin. 6 Uhr: P. Lange. 
Daun Beichte und Abendmahl. 
Kirche zum Heilsbronneil. 
Vorm. 8 1 /, Uhr: P. Boehm. 
Vorm. 10 Uhr: P. Rehfeld. 
Dann Beichte und Abendmahl. 
Nathanael-Kirchc. 
Vorm. 8 Uhr: P. Neese. 
Vorm. 10 Uhr: P. Wagner. 
Evangelische Gemeinschaft 
Bornstr. 2 part. 
Sonntag Vorm. 10 u. Nachm. 
5 Uhr Predigt. Vorm. IE/, Uhr 
Soüntagsschnle. Nachmittags '/,7 
Uhr Jugendverciu. Aiiltivoch 
Abends 8 V, Uhr Vibclstunde. 
Freitag Abend 8'/^ Uhr Gebet- 
stunde. 
Meth odistcn-Gemeinde. 
Bcrlin-Schöncberg, Hauptstr. 7a-8. 
10 Uhr u. 6 Uhr: Pred. Ramie 
117, Uhr K.-G.-D, 
Gottcödienstordnniig 
für die in Friedcnan wohnhaften 
zur Pfarrei Steglitz gehörigeil 
Katholiken. Katholische Kirche in 
Steglitz, Kieler Str. 11. 
An Sonn- u. Festtagen: Messen 
7 il. 11'/« Uhr Aorm. Hochamt n. 
Predigt 97, Uhr Vorm. Scgens- 
andacht 7 Uhr Abends. — An 
Wochentagen: Messen 7'/, u. 8 Uhr 
Vorm. Bcichtgelegenheit an den 
Abenden vor Sonn- und Festtagen 
und früh vor der Messe 
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