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Periodical volume Nr. 173, 25.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friedenauer 
UmMiHjt Mdhm für fotttmumtU und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
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Jtdtn CQlttwochi 
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sernspreckee: Amt pk»lzburg S1SS. 
Ar. 174. 
Aerttn-Iriedenau, Sonntag, den 27. Juki 1913. 
20. Iahrg. 
Oepelcken 
Letzte Nachrichten 
Kiel. Leutnannt z. S. Karl v. Gorrissen ist heute 
morgen mit einem Ago-Wasser-Doppeldecker, 100 L8.-Argus- 
Motor, nach fast dreistündigem Ueberseeflug vom Kieler 
Hafen aus bei dem Ostseebade Areudsee, unweit von Heiligen 
danim, auf dem Spiegel der Ostsee niedergegangen. 
Zürich. Der Schweizer Flieger Bider, der den kühnen 
Flug über das Jungframnassiv tiach Mailand ausgeführt 
hat, vollbrachte den nicht minder schwierigen Rückflug über 
den St. Gotthard. Er flog von Mailand um 4,50 Uhr 
ab, erreichte Biasca um 5 10 Uhr, überflog den Bierwald- 
skättersee in der Richtung auf Luzern um 6.45 Uhr und 
beendigte seinen Alpenflug mit einer glatten Landung uni 
8 Uhr 15 Min. auf dem Exerzierplatz von Liestal bei Basel. 
Die Flughöhe betrug über 2500 Meter. 
Paris. Bei Le Maus legten unbekannte Täter auf 
die Schienen der Eisenbahnlinie Holzstücke. Der von Paris 
kommende Schnellzug verspürte die Erschütterung, jedoch 
wurde nur seine Maschine stark beschädigt. Eine Untersuchung 
ist eingeleitet. 
Konstantinopel. Wie die Blätter melden, sind alle 
Gebiete bis zur altbulgarischen Grenze von ' den Türken 
besetzt. 
Bukarest. Hier gehen beunruhigende Nachrichten um, 
daß Serbien beabsichtige, den Donauhafen Widdin zu be 
setzen. In diesem Falle würde auch Rumänien seine 
Truppen in Widdin einrücken lassen. 
Sofia. Türkische Kolonnen haben auf ihrem Vor 
märsche bereits Kaibiler, eine lief im Innern Bulgariens 
liegende Ortschaft, besetzt. 
Sofia. Die türkische Kavalcrie, die auf altbulgarischem 
Gebiet vorriickt, hat die Ortschaften Konstautinovo, Svudjak, 
Bakao und Dcrvent erreicht. Eine Reihe von Ortschaften 
wie Gadjilowo, Srem und Urumbegli steckten die Türken in 
Brand und massakrierten zahlreiche Einwohner. Die Be 
völkerung floh in panischem Schrecken. 
^riecienau ocler Scböneberg? 
Die saure Gurke blüht, 
Und will ihr Opfer habe»! 
All dieses Scherzivvrt Glasbrcnuers wird man un 
willkürlich erinnert, wenn man den Auszug aus einem 
„Eingesandt" liest, den das offizielle Publikationsorgau der 
Stadt Schöneberg, der „B. L.-Anz." gestern unter obiger 
Spitzmarke veröffentlichte. Die sreuudnachbarliche Gesinnung, 
die bei Errichtung der Untergrundbahn, dem Verbot des 
Auswärtswohnens der städtischen Beamten, bei Ablehnung 
der Feuerlöschgemeinschaft und manchem anderen sich 
dokumentierte, kommt auch in diesen! Artikel unverdeckt zum 
Ausdruck. 
Der liebe Nachbar wird darin aufgestachelt, die 
Friedenau mit verschiedenen Teilen Berlins verbindenden 
Straßenbahnlinien 60, 87, 88 einfach unserem Orte zu ent 
reißen und durch die Rubensstraße zu fiihren. 
Wir hängen das Elaborat etwas tiefer, indem wir es 
hier im Auszuge wiedergeben: 
„Fast täglich kann man die Beobachtung machen, daß der 
Friedenauer Ortsteil von Schöncberg, insbesondere der Ortsteil 
südöstlich der Wannsccbahn, als zn Friedenau gehörig bezeichnet 
wird. Hieraus ergeben sich nicht selten Schwierigkeiten und llnzu- 
träglichkeiten, denn diese irrige Ansicht hat oft recht unangenehme 
Folgen für Hausbesitzer und Mieter gezeitigt. Da der gesamte 
Friedenauer Ortsteil dem Friedenauer Hauptpostamt am nächsten 
liegt, ist es selbstverständlich, daß die Bestellung der Briesscndungcn 
von Friedenau aus erfolgt. Nur die Paketsendungen erhalten die 
Bewohner dieses Ortsteiles vom Schöneberger Hauptpostamt. Seit 
dem der Name Schöneberg offiziell verschwunden ist und wir ein 
Berlin-Schöneberg haben, verzichten die meisten darauf, als Ab- 
scndungsort „Berlin-Schöneberg-Friedenau" anzugeben und schreiben 
dafür lieber kurz „Berlin-Friedenau". Natürlich werden die 
Enipfängcr von Postsendungen aus dem Friedenauer Ortstcil iu 
den Glauben versetzt, der Ortsteil gehöre überhaupt zu Friedenau. 
Man wird ja wohl nicht fehlgehen, wenn man annimmt, daß 
später, wenn einmal das Südgelände bebaut ist, auch der 
Friedenauer Ortsteil einem Schönebergcr Ortsteil zugewiesen wird. 
Eine weitere Irreführung verursacht die Bezeichnung des Waunsee- 
bahnhofes Friedenau. Obgleich der Bahnhof vollkommen auf 
Schönebergcr Gebiet liegt, erinnert den Fahrgast kein Sterbens 
wörtchen an diese Tatsache. Weshalb.erhält der Bahnhof nicht den 
Namen „Schöneberg-Friedenau"? Man wende nicht ein, eine solche 
Bezeichnung sei zu lang. Wir haben doch auch einen Bahnhof 
„Wilmersdorf-Friedenau", über dessen Bezeichnung bisher keine 
«lagen laut geworden sind. Bor einiger Zeit hieß cs, daß sich 
einige Interessenten in einer Petition an die Königl. Eisenbahn- 
direktion wenden wollten, um eine Umbenennung des Bahnhofes 
in „Schöncbcra-Friedcnau" zu erreichen. Man scheint indessen von 
diesem Plane Abstand genommen zu haben: jedenfalls ist nichts 
mehr darüber bekannt geworden. Wenn selbst Bewohner dieses 
Ortsteils oft nicht einmal wissen, daß sie in Schönebcrg wohnen, 
so liegt das daran, daß der ganze Verkehr »ach Friedenau hin 
tangiert. Die einzigen Straßenbahnverbindungen — es sind dies 
die Linien 60. 87 und 88 — machen den Umweg über Friedenau, 
obivohl ein Blick auf die Karte zeigt, daß die einzige natürliche 
Verbindung von der lHauptstraße direkt durch die Rubensstraßc 
führt. Wenn man nun auch zugestehen muß, daß sich früher die 
direkte Durchführung nicht gelohnt hätte, so haben sich doch be 
sonders in den letzten Jahren die Verhältnisse ganz wesentlich ge 
ändert. Trotzdem hat man die Verkehrsvcrhältnisse nicht gebessert. 
Obivohl Friedenau nicht im geringsten daran denkt, den klein 
städtischen Verkehr in der Saarstraße zu beseitigen und den Einbau 
von zwei Gleisen zu ermöglichen, haben sich die städtischen Be 
hörden Schönebcrgs immer noch nicht entschließen können, für eine 
direkte Straßenbahnverbindung zu sorge». Wohl ist den Be 
wohnern des Friedenauer Ortsteils schon mehnnals eine Ver 
besserung der Verkehrsverhältnisse und insbesondere die Durch 
führung von Straßenbahnlinien von der Hauptstraße direkt durch 
die Rubensstraßc in Aussicht gestellt ivorden. Weiter ist man 
jedoch noch nicht gekommen, Alle angeblichen Schivierigkcitcn sind 
von Fachleuten widerlegt ivorden, sodaß man wirklich nicht einsehen 
kann, weshalb der Friedenauer Ortsteil künstlich vom alten Schöne 
berg getrennt gehalten wird. In dieser Hinsicht sollte endlich einmal 
etwas geschehen." 
Das beabsichtigte Wegkapern des Friedenauer Wannsee 
bahnhofs, das glücklicherweise danebengelungen ist, scheint 
dem Einsender noch sehr zu ärgern und von den Be- 
mühungen unserer Ortsvermaltung wegen Regelung der 
Straßenbahnanlagen in der Saarstraße — hier wird der 
Zweckverband das entscheidende Wort zu sprechen haben — 
will der Artikelschreiber nie etwas gehört haben. Es wird 
da wirklich etwas geschehen, freilich nicht im Sinne und 
nach dem Wunsche des „getreuen Nachbars". 
Was Friedenau dem Publikationsorgan der Stadt 
Schöneberg getan hat, daß es solche „Sauregurkenblüten" 
seinen Lesern auftischt, ist nicht recht erfindlich, uns tröstet 
das Beivußtsein, daß es uns nichts schadet, weil, nun weil 
die saure Gurke blüht, und ivill ihr Opfer haben. I?. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikcl nur mit Qucllcnaugabe gestattet.) 
o Die Dienststunden der Amts- und Gemeinde 
verwaltung sind wieder von 8 Uhr Vormittags bis 3 Uhr 
Nachmittags festgesetzt worden. Fiir Meldungen und eilige 
Sachen ist das Einwohner-Meldeamt bis 6 Uhr Abends 
geöffnet. 
o Sonntagsarbeit in den Laubenkolonien. Durch 
mehrere Zeitungen ging die Nachricht von der Entscheidung 
eines höheren Gerichts, wonach die Arbeit in den Lauben 
kolonien am Sonntag ohne vorher eingeholte polizeiliche 
Erlaubnis strafbar ist. Auf unsere, an zuständiger Stelle 
eingeholte Information wird uns folgendes mitgeteilt: 
Allerdings ist anstelle der angezogenen Oberpräsidial 
verordnungen vom 5. Juli 1808 diejenige vom 21. Juli 
1011 getreten; in der Behandlung der Sonntagsarbeit in 
den Haus- und Ziergärten/ wozu auch die Laubenkolonien 
zu rechnen sind, ist jedoch in der neuen Verordnung keinerlei 
Aenderung eingetreten. Der Inhalt der Verordnung vom 
5. Juli 1808 trifft vielmehr heute noch in allen Punkten 
zu. Hiernach sind Arbeiten in Laubenkolonien an Sonntagen 
außerhalb der "Seit des Hauptgottesdienstcs nach wie vor 
gestattet. Der § 1 Buchstabe a der Oberpräsidialverordnung 
vom 21. Juli 1011 besagt zwar, daß au Sonn- und Feier 
tagen die gewöhnlichen Arbeiten der Feldbestellung, sowie 
alle Erd-, Kultur- und sonstigen Arbeiten in Feldern, 
Gärten usw. verboten sind; im tz 2 Nr. 4 a. a. O. ist 
jedoch bestiinmt, daß dieses Verbot keine Anwendung findet 
auf Arbeiten, welche in Zier- und Hausgärten oder von 
kleinen Leuten mit ihren Angehörigen zur Bestellung oder 
Abwartung der von ihren benutzten Gärten und Felder 
außerhalb der Zeit des Hauptgottesdienstes verrichtet werden. 
Ein unbedingtes Verbot der Sonntagsarbeit gibt die Ver 
ordnung, wie aus dem Wortlaut des 8 1 zu folgern ist, 
(Unter der Last der (Arom. 
R»»a» »»» 9t M. White. 
jg (KMMra* trittrtou) 
Durch ein kurzes Ricken gab der König ferne Zustimmung 
-u erkennen. Er brütete finster vor sich,hin, bis auf das 
Klingelzeichen der Königin der Treuer erschien. Erno erhob 
sich ra ch; mit einer Verbeugung verabichredete er sich von 
Maracneie abermals ohne ans Lechinere zrr. achten, der nch 
während der Unterredung zwischen den Majestäten bejchclden 
ir» Hintergrund gehalten hatte und „u Zwcr,cl war, ob er 
übcrbanpt bemerkt worden sei. .... 
Der Kapitän Alexis machte eine kleine Bewegung, um 
drc Aufmerksamkeit der hohen Frau, die unruhig r», Zrnrmcr 
auf und ab schritt, aus sich zu lenken. V!rt eine», zer,treirtur 
Kächel» blieb die Königin vor ihm stehen. 
Llh, Sie warten noch, iirciir Freund, sagte sre. „Run, 
cs bedarf ja keiner besonderen Instruktionen ^ mehr. Sie 
«Offen wie Sie sich z>l verholte» haben, Aber ich glaribe, 
Sie'"Im b^bovliu, sich ebenfalls im>z»,l°»>,„.- , 
entfernte sich, und Lechinere war mit der Königin 
aaClU- 31cbsufc,i Eure Majestät meiner Ticnste noch?" fragte 
er eh'Aieüg -Wenn ^irgend etwas Weiteres für Eure 
ein wenig," lautete die Antwort. „Ich 
denke wohl, daß Pcrctori irge.id e.ne Botschaft senden wird, 
und vielleicht wird mir soda.iu Ihre Hilfe sehr willkon.men 
oT weiß nicht, was er zil tun entschlossen ist; aber 
ri lurnc er begeht keine neue Torheit, um die alte gut- 
12 - Unsere Aufgabe ist es, jene verlorenen Tokn- 
ö /?-,nieder zu erlangen. Man könnte schier verzweifeln 
Gedanken daß sie vielleicht irgendwo rin Straßen- 
ber dein Ged , «treten und zerrissen, wahrend 
C§ kein Mittel, sie zil erlangen?" 
c Lei-innere zuckte bedauernd die Achseln. . ., 
,^Cmre Majestät verzeihen - aber in. Ai.genblick b.n ich 
da in der Tat ratlos. Schließlich bin ich auch nicht all 
mächtig. und ohne glückliche Zufälle hätte ich auch das nicht 
tun können, ivas ich heute geleistet. Vielleicht werde ich 
irgend ctivas allssindig machen, wenn ich ungestört darüber 
nachdenken kann; gegenwärtig aber können ivir nichts, gar 
nichts niiternehincn. Wir müssen es tunlichst bermeiven, die 
Ausiiierksamleit der Gräfin Sacns zu erregen; denn ivenn sie 
ihr Spiel z» sehr gefährdet sieht, wird sie sich dafür an jemandem 
rächen wollen, dem wir zu Tank verpflichtet sind — an 
Fräulein Vera Gallowais, die gegenwärtig noch im Charing 
Eroß Hospital liegt. Sie vor allem müssen wir zn schützen 
und zu retten suchen; denn cs würde lausend Leiden für sie 
und Fräulein Harconrt bedeuten, ivenn es der Gräfin gelänge —" 
„Gewiß, gewiß," fiel ihm die Königin ins Wort. „Ich 
will nicht undankbar scheinen, und cs ist deshalb meine nächste 
Pflicht, dafür Sorge zu tragen, daß meinen Freunden kein 
Schaden daraus erwächst, wenn sie mir beistehen. Ich — — 
aber hören Sie — das war das Telephon! Kommeu Sie 
mit mir, sicherlich ist cs Prinz Peretori, der mich zu sprechen 
begehrt." 
Sie ging rasch auf den Flur hinaus und ließ die elek 
trischen Lampen aiifflainmcn. Hinter einer schweren Portiere 
war der Apparat angebracht; durch ein Zeichen forderte die 
Königin Lechinere auf. den Hörer zu ergreifen und an das 
Telephon zu treten. 
„Wer ist da?" fragte er leise. Die Antwort kam in kaum 
verständlichem Flüsterton; doch konnte er die Stimme Peretoris 
erkennen. 
„Ich bin es — Lechinere," erwiderte er. „Sagen Sie 
mir — haben Sie irgend etwas erreicht, oder kaun ich etwas 
für Sie tun?" 
„Ja, ich habe etwas erreicht," kam es als Antwort zurück. 
„Und ich bedarf auch Ihrer Hilfe. Kommen Sie so rasch 
wie möglich hierher — in das Haus der Gräfin Saens. Die 
Haustür ist unverschlossen. Sie werden keine Schivierigkcitcn 
haben, hinein zn gelangen. Gehen Sie vorn die Treppe zum 
Vestibül hinauf und halten Sie sich dann links. Die zivcite 
Tür auf dem Flur. aui, den Sie gelangen, führt zu einenl 
Salon: gehen Sie dort hinein,, aber l'cise und vorsichtig, daß 
man Sie nicht hören kann, und machen Sie kein Licht. — 
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