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Periodical volume Nr. 186, 10.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Krledenauer 
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M. 171. 
Merlin-Iriedenau, Mittwoch, dm 23. Juki 1913. 
20. Jaftg. 
Oepelckien 
Letzte Hachrichten 
Konstantinopel. Der amtliche Bericht über die Ein 
nahme Adrianopels lautet: Dank der außerordentlichen 
Marschleistung der Kavalleriebrigade Ibrahim Bei sind 
Adrianopel und Kirkilisse heute besetzt iverden. Besetzt — 
und dadurch manche Zerstörungen und Verwüstungen, die 
man von den Bulgaren befiirchtete, verhindert worden. Die 
Jnfanterieregimenter, die der Kavallerie folgten, haben allein 
an dem letzten Tage 80 Kilometer zurückgelegt. Die bul 
garische Infanterie hat nur schwachen Widerstand geleistet. 
Tiirkischerseits sind keine Verluste zu verzeichnen. 
Konstantinopel. In der Frage des neuen Protokolls, 
Liber das gegenwärtig zwischen Türkei, Serbien und Griechen 
land verhandelt wird, erklärt man von zuständiger türkischer 
Seite: Das Dokument, iiber dessen Benennung noch nicht ent 
schieden ist, wird hauptsächlich die Wiederaufnahme der 
diplomatischen Beziehungen festsetzen und die Wiederher 
stellung des Friedens in sich schließen. Der Londoner Prä 
liminarfriedensvertrag wird, ohne im Prinzip aufgegeben zu 
werden, infolge der durch die Besetzung Adrianopels ge 
schaffenen Lage und unter dem in der letzten türkischen 
Zirkularnote entwickelten Gesichtspunkt als nicht bestehend 
angesehen. Die Unterhandlungen mit dem serbischen Dele 
gierten Pawlowitsch stehen nahe vor dem Abschluß. 
Gelsenkirchen. Die Verwaltung der Zeche „Carolus 
Magnus" bestätigt, daß gestern Mittag ein Teil der neuen 
Schachtanlage der Zeche eingestürzt ist. Ein Steiger und 
13 Arbeiter wurden von den Erdmassen begraben und sind 
getötet. Die Bergungsarbeiten dauern noch an. Ueber die 
Ursachen des Unglücks ist ein Untersuchung im Gange. 
Budapest. Ueber Czakvtorn (Ungarn) ist gestern ein 
^ schweres Unwetter niedergegangen. Der Blitz schlug ans 
dem Stadtplatz ein, ivo gerade Gymnasiasten Fußball 
spielten. Ein Gymnasiast wurde vom Blitz getötet, die 
anderen wurden durch den Luftdruck niedergeschlagen. 
Paris. Der Petersburger Korrespondent des Figaro 
telegraphiert heute seinem Blatte, das österreichisch-russische 
Uebcreinkommen (accord), das er vor einer Woche ange 
kündigt habe, sei heute dank der Tätigkeit der italienischen 
Diplomatie eine vollendete Tatsache. Wien und Petersburg 
erkennen an, daß sie das gleicheZiel verfolgen: nämlich eine Ver 
kleinerung Bulgarien iiber die für die Aufrechterhaltung des 
Gleichgewichts auf der Balkanhalbinsel zulässige Grenze hinaus 
zu verhindern. 
Paris. In der staatlichen Pulverfabrik in Angoulöme 
wurden durch die Explosion von Schießbaumwolle fünf 
Arbeiter verwundet, darunter zwei sehr schwer. 
Neuyork. Die Villa des Oelkönigs John Rvckefellcr 
in Pocantino Hills wurde von unbekannten Tätern in 
Brand gesetzt. Für über V, Million Wertsachen und 
Kunstschätze gingen in den Fla,innen zugrunde. 
Die Besteuerung der f ilialbetriebe 
in friedenau* 
Aus Kreisen der Handel- und Gewerbebetreibenden 
wird uns geschrieben: 
Die Gemeinde Friedenau plant die Einführung einer 
Filialsteuer. Sie hat dadurch natürlich den lebhaften 
Widerspruch der Filialbetrieb-Unternehmer und auch der 
Freunde und Beschützer des Großkapitals hervorgerufen. Ihr 
Hauptorgan, die Voss. Ztg, warnt die Regierung vor diesem 
„steuertechnisch verfehlten" Experiment und verlangt, daß sie 
die Genehmigung versage. 
Daß die Besteuerung der Filialen iiberaus mangelhaft 
ist und ihre steuerliche Begünstigung eine schwere Schädigung 
der anderen Geschäftsinhaber und auch der Gemeinden be 
deutet, müßte auch die „Tante Voß" längst wissen. Es 
können ihr die Beschlüsse des preußischen Abgeordneten 
hauses zu dem Antrage Hammer betr. Besteuerung der 
Forensialfilialbetriebe doch wohl nicht unbekannt sein, und 
sie wird wohl auch von den ministeriellen Anweisungen be 
züglich Gestaltung einer Filialsteuer genügend gehört haben. 
Aber das kümmert die Freunde und Beschiitzer der groß 
kapitalistischen Kleinhandelsbetriebe recht wenig und sie haben 
am allerwenigsten ein Verständnis und Interesse für das Ge 
deihen der kleinen und mittleren Betriebe. 
Die Gemeinde Friedenau braucht sich über einen 
Mangel an Filialen nicht beklagen, wohl aber desto mehr 
über den Ausfall an Steuern, die sie von diesen Geschäften 
nicht entfernt in dem Umfange erheben kann, wie von den 
Einzelbetrieben, denen leider die Gemeinde Friedenau durch 
ihr Wochenmärkte die schärfste Konkurrenz selber macht. 
Die geplante Filialsteuerordnung in Friedenau sieht 
zwei Berechnungsformen der Steuer vor: entweder soll der 
Jahresumsatz der in Berlin-Friedenau betriebenen Filial- 
geschäfte zugrunde gelegt nnd bei einem Umsatz bis zu 
1000 M. 2 M. und für jedes weitere angefangene Tausend 
ebensoviel gezahlt werden, oder es soll folgende Be 
rechnungsform Anordnung finden: 
Es werden zusammengerechnet: 
1. von dem in Berlin-Friedenau erzielten Ertrage des 
Betriebes ein halbes Prozent und 
2. für jede im Betribe beschäftigte Person 
a) wenn die Gesamtzahl nicht mehr als 20 beträgt 20 M. 
h) „ „ fr ,f tf fr 35 „ 30 „ 
tf tf tf ff »» ff 50 „ 30 „ 
„ „ „ 50 übersteigt .... 50 „ 
Dem so gewonnenen Ergebnis soll noch die Hälfte der 
zu entrichtenden Miete hinzugerechnet werden. 
Diejenige von beiden Berechnungsformen, welche den 
höheren Betrag ergibt, soll zur Anwendung kommen. Die 
Gemeinde erhebt von der ermittelten Steuer den gleichen 
Prozentsatz '(150 Prozent) wie er von den übrigen Ge- 
werbesteuerpflichtigcn erhoben wird, jedoch sollten die zur 
Hebung gelangenden Steuersätze 3 bezw. 2 Prozent des 
selbständig, das heißt auf Grund besonderer Vorschriften zu 
berechnenden Ertrages der einzelnen Betriebe nicht über 
steigen und sind gegebenen Falles zu ermäßigen. 
Fände die erste Besteuerungsform Anwendung, dann 
würde z. B. die Filiale einer Butterfirma bedeutend höhere 
Steuern zu zahlen haben, als die Filiale eines Zigarren- 
geschäfts, trotzdem letztere unter Umständen viel mehr ver 
dient als die Filiale des Buttergeschäfts. Wenn letztere für 
100 M. umgesetzt hat, dann hat sie zu Zeiten sehr wenig 
oder garnichts daran verdient; wenn aber ein Zigarren 
geschäft 100 M. eingenommen hat, dann ist der Verdienst 
nicht nur stets ziemlich gleichmäßig hoch, sondern auch pro 
zentual ein weit größerer, als ihn das Buttergeschäft er 
zielen kann. Eine gleiche Umsatzsteuer für alle Branchen 
geschäfte könnten wir nicht empfehlen; es müßte die Be 
steuerung des Umsatzes sich nach dem üblichen Bruttover 
dienst in jeder Branche richten und deshalb verschieden 
hoch sein. 
Nehmen wir z. B. ein Vuttergeschäft, welches einen 
Jahresumsatz von 50 000 M. hat, so würde es eine Filial 
steuer von 100 M. zu zahlen haben. Was bedeuten diese 
100 M. gegenüber der großen Ersparnis an Miete fiir 
andere Räume, welche ein Einzelbetrieb doch weit mehr 
nötig hat als ein Filialbetrieb? Was bedeutet andererseits 
diese Steuer für die Gemeinde, welche von dem durch die 
Filiale verdrängten Einzelbetrieb nicht nur die Gewerbe 
steuer, sondern anch Gemeindeeinkommcn- und Staatsein 
kommensteuer erheben könnte und welche aber auch von dem Ge 
schäftsinhaber oftmals verschiedene andere Leistungen, und zwar 
ehrenamtliche, fordert, die vielfach weit höher als Steuerleistungen 
veranschlagt werden können. Daß die Filialbetriebe durch die 
Steuer von 2 M. pro 1000 Al. Umsatz nennenswert be 
lastet werden, kann doch im Ernst von niemandem behauptet 
werden. Wenn allerdings die Filiale eines Kaffeegeschäfts 
heute nur die Steuer von 1,80 M. an die Gemeinde zu 
zahlen hat und sie soll bei 50 000 M. Umsatz künftig eine 
Steuer von 100 M. zahlen, so ist das zwar eine ganz 
nette Erhöhung, aber keineswegs eine ungerechtfertigte 
Sonderbesteuerung, denn die neue Steuer würde allenfalls 
das bestehende schwere Unrecht beseitigen, welches in der 
Besteuerung der Einzelbetriebe gegenüber der jetzigen Be 
steuerung der Filialbetriebe liegt. Die Erregung der Filial 
betriebe ist aber ganz überflüssig, denn sie haben es ja, wie 
bisher, in der Hand, die ganze Filialbesteuerung illusorisch 
zu machen dadurch, daß sie nachweisen, ihr Filialbetrieb hat 
keinen oder nur einen ganz geringen Ertrag. Wenn sie das 
können, und sie können und verstehen es sehr gut, wie die 
Warenhäuser, dann dürfen nur 3, vielleicht sogar nur 
2 Prozent des Ertrages an Steuern erhoben werden. Ist 
das die Erregung und den ganzen Entwurf wert? Gewiß nicht! 
Die zweite Berechnungsform sieht 1. ein halbes Prozent 
von dem Ertrage vor. Die Friedenauer Gemeindever- 
(Unter der Last der (Krone. 
Roma» m« St M. White. 
j - <M«cht»»ck trclfttaj 
<^ sl ;a — ich habe etwas derartiges schon lange vor- 
ausgesehen " sagte er. „Man konnte ihn ja aus jedem Rennen, 
.cdem großen Ball finden, und über seine Spielverluste kursierten 
abenteuerliche Gerüchte. Vinn, sein Onkel ist ja einer der 
reichsten Männcr in England, und er wird die Schulden des 
Neffen diesmal bezahlen, ivic er dies schon oft getan." _ 
Er lies; sich nachlässig in einen Segel fallen, warf |cmc 
fiuitii angerauchte Zigarre fort und nahm sich statt dessen eine 
Zigarette die er laiigsani Niid uiintäildlich anzündete. Ptazarotz 
beobachtete ihn mit' zusammengekniffenen Lippen und ärger- 
Hd) zusammengezogenen Brunen, wus Lechiuere jedodi nicht 
zu bemerken schien. . 
Ich hätte gern eine Niiterredniig mit Ihnen, Prinz 
Mazäroff," meinte er. 'behaglich große Rauchwvltcn von sich 
blasend. ..Und die Gelegenheit ist günstig. Sie versicherten 
des öfteren, daß Sic mit Ihren Sympathien auf der Seite 
Asivriens ständen. Nun bedarf die Königin gerade in die,cm 
Augenblick sehr eines Freundes, und ich wäre froh, 'venn ich 
cibre fcilfc gewinnen könnte — und die der Gras», Saens.« 
° Mararoff wurde noch um einen Schatten bleicher. Aber 
er versicherte eifrigst, daß er sehr erfreut sein werde wenn 
ihm Gelegenheit gegeben würde, der Königin Margarete einen 
^^'Dabci^Iwrchte er beständig in das Nebenzimmer, nnd 
L-chmere geivahrte deutlich die Angst, die sich m seinen 
»iluflcii fpicstütc.^c^, ^Eschxiulich nnd) Nstorien gehen.« sagte 
rr langsam Ich bin zwar alt. und ich hatte eigentlich die 
Absicht mich mckst mehr mit politischen Dingen zu befassen. 
Nur um der Königin willen habe ich mich für d>e,a,tor.,che 
nliiaelmeiiheit ins Zeug gelegt. Nun. ich hoffe, dag sw bald 
SÄT »Mt»T-r JfSuin .... »ton« 
kehrt ja nun in die Hanpifiadl seines Smuc* zurück, morgen 
wird es bereits durch die Presse bekannt iverden." 
So gut sich Mazaroff bis jetzt in der Gewalt gehabt hatte, 
bei diesen Worten verlor er seine Fassung. Heftig fuhr er 
empor. 
„Ten Tcnscl wird er!" cntsuhr es ihm. „Das würde 
alle unsere Pläne * 
Erschrocken hielt er innc. Hatte er solange die Maske 
des Biedermannes festgehalten, um sein Spiel in einem 
einzigen Angcnblick zuschanden zn machen? Hastig sprach er 
weiter: 
„Ich meine, das wird ein harter Schlag für Rußland 
sein. Sie berichten mir eine Tatsache, Herr Lechniere?" 
Lcchmcre tat, wie ivcnn er den ersten, unbedachten Aus- 
rns des Prinzen ganz überhört oder doch seiner Bedentnug 
nach nicht verstanden hatte. Ter 'Ausdruck seines Gesichts 
war unverändert ruhig, als er sagte: 
„Gewiß — was hätte ich für ein Interesse doron. Sie 
zu belügen? Es ist eine Tatsacke, daß der König noch in 
dieser Nacht reisen wird. Der Aufenthalt in Europa sollte 
ja iiur dazu dienen, um ihn mit den Einrichtungen stemder 
Länder vertraut zn machen. Dieser Zweck ist nun hinreichend 
erfüllt, und er gedenkt die Hauptstadt seines Landes nicht 
ivieder zu verlassen. Die Königin wird voraussichtlich noch 
hier 'zurückbleiben; treue Diener werden jedoch den König 
begleiten — er ivird besser als bisher bewacht werden, Prinz, 
verlassen Sie sich darauf! — Haben Sie übrigens Pretorie noch 
gesehen?" 
Mazaroff zuckte zusammen, wie wenn ihn ein Schlag 
getroffen hätte. In seine Augen kam ein unstätcs Flimmern, 
und seine Hände ballten sich unwillkürlich zn Fäusten. Er 
mochte in diesem Augenblick ein ähnliches Gefühl haben wie 
das Wild, das sich vom Jäger in die Enge getrieben sieht. 
Nun, so leicht wollte er das Spiel nicht verloren geben. 
Er wars hochmütig den Kopf zurück, während er ant 
wortete: i , 
„Peretori? — Pardon — ich begreife nicht, reckt, was 
Ihre Frage bedeuten soll. Was habe ich mit Peretori zu 
schassen?" 
Lcchmcre sah ihn scheinbar erstaunt an. 
„Ich bitte um Entschuldigung, »venn ich Sie gekränkt 
haben sollte. Aber Sie ivaren doch mit Peretori befreundet. 
Denken Sie an die Nächte, die wir beide mit ihm, Scandel 
und den anderen in Paris durchzechten! Es ist sreilich schon 
fünf Jahre oder so ctivas her; aber ich denke. Sie werden 
es nicht vergessen haben." 
Mazaroff lachte gezwungen nnd ganz uninotiviert laut 
ans. Er wußte offenbar nicht mehr, wie er sich dem anderen 
gegenüber zu verhalten hatte, Nervös spielten seine Finger 
mit der goldenen Uhrkette, während er versicherte: 
„Aber natürlich, nein — ich habe sie nicht vergessen. War 
ja immer riesig lustig — sehr lustig, wenn ich mich recht er- 
innere." 
Lcchmcre nickte. 
„Ja, ja! — Aber können Sie mir nicht seine gegenwärtige 
Adresse nennen? Ich habe güten Grund, zu glauben, daß 
er sich gegenwärtig in London aufhält. —Ah — ivie seltsam! 
Wie konnte man das denken! Wir sprechen von ihm. Sie er 
klären, nichts von ihm zu ivissen, ivährend er sich in Wahrheit 
in dem nächsten Zimmer aufhält." 
Mazaroff fuhr empor. 
„Wie können Sie es wagen, mich rinen Lügner zu 
nennen?" sagte er scharf. Die Adern ans seiner Stirn waren 
dick aufgeschivollen, er befand sich offenbar in furchtbarer 
Erregung. „Ihr Benehmen ivird mir immer unbegreiflicher. 
Vergessen Sie gefälligst nicht, von wem Sie da behaupten, 
daß er — daß er * 
»Nicht die Wahrheit spricht," ergänzte Lechmere seelcn- 
ruhig. „Das war's doch wohl, was Sie sagen wollten, 
Prinz. Jene eigenartige Pelzmütze und der Stock mit dem 
seltsamen Griff gehören niemandem anders als Peretori — nur 
er ist extravagant genug, derartige Sachen zu tragen, und 
ich habe ihn oft genug damit gesehen. — Aber aus jede Ge- 
sahr hm will ich mich doch davon überzeugen, ob ich mich 
irre oder nicht!"
        
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