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Periodical volume Nr. 185, 08.08.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauev 
Utiparieitsche Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Zierlin-Ariedenau, Dienstag, dm 22. Zuli 1913, 
20. Iayrg. 
DepeTcben 
Letzte Dadiriditen 
Berlin. In der vergangenen Nacht wurde an den 
Ningbahngleisen in der Nahe der Station Prenzlauer Allee 
eine zerstückelte männliche Leiche gefunden. Da keinerlei 
Legitimationspapiere bei der Leiche vorhanden waren, konnte 
die Persönlichkeit des Toten nicht festgestellt werden. An 
scheinend ist der Mann in der Nacht von einem Eisen 
bahnzug überfahren werden. 
Halle a. S. Bei Kletterübungen an einer steilen 
Wand des Galgenberges bei Halle stürzten heute Nacht die 
beiden Studenten Beutler und Horn 20 Nieter in die Tiefe 
und zogen sich mehrere Bein- und Nippenbrüche sowie 
innere Verletzungen zu. Beide wurden in die Hallesche 
Klinik gebracht, wo sie bewußtlos darniederliegen. 
Köln. Zu einer förmlichen Schlacht kam cs in der 
vergangenen Nacht in Köln zwischen einer größeren Zahl 
von Bauarbeitern und Tagelöhnern, die seit acht Tagen in 
Streit lebten. Die Kämpfenden gingen mit Messern und 
Dolchen auf einander los. Mehrere Beteiligte erlitten 
schwere Verletzungen. Der 28 jährige Tagelöhner Küpper 
erhielt aus dem Hinterhalt eine derartige Stichwunde, daß 
er ans der Stelle tot zusammenbrach. 
Neuruppin. Der Bezirkskommandeur in Neuruppin 
Major Blankensee befand sich in dem Jagdrevier bei Bechlin, 
um einen Rchbock zu schießen. Hinter einer Roggenmandel 
versteckt sah er zwei Männer herankommen, von denen der eine 
ein Doppel-Tesching trug. In der Meinung, daß es Wilderer 
seien, forderte der Major den Mann auf, die Waffe nieder 
zulegen. Der Aufforderung kam dieser auch nach. Dagegen 
iveigerten sich beide, ihren Namen zu nennen. Major 
Blankensee ivollte sie nun zum Gemeindevorsteher in Bechlin 
bringen. Sie folgten ihm. Inzwischen aber nahm der 
Aeltere seine Waffe wieder auf und kam dicht an den 
Alajor heran, um ihm sein Gewehr zu entreißen, während 
er die andere Hand mit dem Teschiug zum Schlage hob. 
In dieser gefährlichen Lage drückte der Major seine Waffe 
ab. Der Schuß traf den Mann dicht unters Herz und war 
sofort tödlich. Major Blankensee meldete den Vorfall. Es 
wurde festgestellt, daß der Erschossene der Arbeiter Krusemark 
aus Bechlin und der Begleiter sein Sohn war. 
Liegnitz. In der Nähe des Bahnhofs Wildschütz bei 
Liegnitz wurde gestern Abend die Leiche eines fünfjährigen 
Mädchens gefunden, das dort ermordet worden ist. Der 
Name des Mädchens ist Hedwig Hertraumph. Es stammt 
aus Lieguitz. Nlan vermutet, daß das Dtädchen durch einen 
radfahrenden Handwerksburschen nach jener Stelle entführt, 
daß an ihm ein Sittlichkeitsvcrbrechen verübt und es dann 
ermordet worden ist. 
Mainz. Der im Mainzer Berndt-Schapiro-Prozeß zu 
sechs Monaten Gefängnis verurteilte Chefredakteur Heinrich 
Hirsch, der Verleger des Neuesten Anzeigers, ist anläßlich 
des Regierungsjubiläums begnadigt worden. Er wird am 
30. Juli aus der Hast entlassen worden. 
Engelberg (Schweiz). Hier tötete ein Bauer im 
Wahnsinnsanfall seine Frau und stiirzte sich dann in den Fluß. 
London. Ein heftiger Kampf hat nach einer Meldung 
der Daily Mail zwischen dem Reste der bei Adrinopel 
stehenden Bulgaren und den von Tschataldscha anrückenden 
Türken stattgefunden. Enver Bei, der mit einer 6000 Mann 
starken Kavalleriedivision nördlich von Adrianopel auf 2000 
Bulgaren gestoßen war, hat diesen einen heftigen Kampf 
geliefert, über dessen Ausgang noch nichts bekannt ist. Das 
Zentrum der türkischen Armee schlug eine bulgarische Division 
nach mehrstündigem Kampfe bei Uzunköpri südlich von 
Adrianopel unb besetzte die von den, Bulgaren verteidigten 
Höhenzüge. 
Konstantinopel. Die Türken hatten bei der Besetzung 
einiger strategischer Punkte mit den Bulgaren, welche Wider 
stand leisteten, einen Kampf zu bestehen. Ein bulgarischer 
Offizier und 135 bulgarische Soldaten wurden gefangen 
genommen. Hierauf wurden der Bahnhof von Lüle Burgas 
und die große Brücke über den Ergene-Fluß genommen. 
Die türkische Armee hat Usunköprü und Baba-Eskie besetzt. — 
Die türkische Armee hat Lüle Burgas beseht. 
Mirlfckaflsunlernebm ungen und 
^HirtTchaftspolitikderGemeinden* 
Von Dr. jur. Seidel, Geheimer Ncgicr.mgSrat, Berlin. 
(Schluß.) 
Dr. Most geht wohl nicht fehl, wenn er der Meinung 
Ausdruck gibt, daß die gemischte wirtschaftliche Unter 
nehmung dort zu großem berufen sein wird, wo die 
Gemeinde für die. Schaffung eines Unternehmens gleiche 
Interessen hat, wie etwa die im Umkreis angesessene 
Industrie und wo sie garnicht in der Lage ist, allein die 
gewünschten Ziele zu erreichen, und wo doch das Zusammen 
gehen mit der Privatindustrie Vorzüge bietet, welche die 
etwaigen Nachteile weit überragen — wie etwa bei der 
gemeinsamen Schaffung großer Elektrizitätswerke, Verkehrs 
unternehmungen usw. — In solchen Fällen hat sie sich 
auch bereits mehrfach erfolgreich durchgesetzt. Als Rechts- 
forinen für diese Art der Betriebe kommen nur Aktien 
gesellschaften oder G. m. b. H. in Frage. 
Die soziale Bedeutung der Gemeindebetriebe liegt 
zunächst darin, daß hier die Verwaltung der Werke anders 
als bei Privatunternehmungen lediglich im Interesse des 
Gemeinwohls erfolgt. So trotzdem Ueberschüsse erzielt 
werden, finden sie ihre Verwendung nicht in der Be 
reicherung einzelner, sondern kommen der Allgemeinheit 
zugute, sei es, daß die Steuerzahler entlastet werden, sei es, 
daß dadurch die Schaffung sozialer Einrichtungen verschiedener 
Art ermöglicht wird. 
Schließlich beruht die soziale Bedeutung der Gemeinde 
betriebe in dem großen Einfluß, den die Gemeinde damit 
als Großarbeitgeberin unter Umständen auf die Festhaltung 
der Lohn- und Arbeitsbedingungen auszuüben vermag, 
indem sie diese im eigenen Werke mustergültig ausgestaltet 
und dadurch der Privatindustrie ein Vorbild gibt. 
Finanz- und Tarifpolitik der Gemeindebetriebe. Tarife 
sind nach bestimmten Formen aufgestellte Preiskataloge der 
städtischen Betriebe. In ihrer Gestaltung haben die 
Gemeinden im allgemeinen freie Hand, es sei denn, daß 
wie durch die §§ 3 und 4 des preußischen Kommunal 
abgabengesetzes allgemein oder durch Spezialbestimmungen 
für besondere Gewerbearten durch das Gesetz Beschränkungen 
gegeben sind. 
Von diesen Ausnahmen abgesehen stellt sich die Fest 
setzung der Tarife für die Gemeindebetriebe und im be 
sonderen für die gewerblichen Unternehmungen weniger als 
ein Rechts-, denn vielmehr als eine Zweckmäßigkeitsfrage 
dar, die je nach der grundsätzlichen Stellung, von der aus 
man sie betrachtet, verschieden beantwortet werden kann. 
Im wesentlichen stehen sich zwei Anschauungen gegen 
über. Die eine fordert Verzicht des Gemeindeunternehmens 
auf jeden Gewinn und Ersatz der privatwirtschaftlichen An 
schauungsweise durch gemeinwirtschaftliche derart, daß die 
Gemeinde ihren Angehörigen Leistungen und Dienste höchstens 
zum Selbstkostenpreise, zum Teil auch unentgeltlich darbietet, 
weil einmal die dadurch hervorgerufene Niederhaltung der 
Steuern im wesentlichen nur den wohlhabenden Schichten 
zugute kommt und zum zweiten, weil, je geringer der Preis 
ist, um so höher der Konsum sich stellt und um so größere 
Fortschritte der Kultur auch in den ärineren Vorlsschichten 
zu erwarten stehen. 
So beachtlich diese Gesichtspunkte erscheinen mögen, 
so wird ihnen gegenüber doch mit Recht von anderer Seite 
die Meinung vertreten, daß bei einer großen Anzahl der 
Gemeindebctriebe — insbesondere bei denen, die einen 
spezifisch industriellen Charakter tragen — ein Gewinn 
nicht nur gerechtfertigt, sondern aus sozial- und gewerbe- 
volitischen Gründen sogar ivünschensmert und notwendig er 
scheinen muß. 
Was die Verwendung der Einnahmen anbetrifft, so 
sind natürlich zunächst die erforderlichen Betriebsausgaben 
zu decken, wobei eine ausreichende Entlohnung des Personals 
im Auge zu behalten ist. Die danach verbleibenden Ge 
winne fließen der Stadtkasse zur Verwendung für beliebige 
Zwecke zu, soweit nicht diese Verwendung durch gesetzliche 
Vorschriften, durch Forderung der staatlichen Aufsichtsbe 
hörden oder durch Beschlüsse der gemeindlichen Körper 
schaften eingeengt ist. Gesetzliche Vorschriften kommen fast 
nur für die Lehranstalten und Sparkassen in Betracht. 
Für solche Unternehmungen, die aus Anleihemitteln er 
richtet oder erweitert worden sind, kommen die seitens der 
staatlichen Aufsichtsbehörde festgesetzten Bestimmungen über 
die Höhe der Tilgung in Frage. Daneben lassen es sich 
die Gemeinden aus eigenen Stücken angelegen sein, durch 
„Abschreibungen" Erneuerungsfonds zu bilden, aus denen 
— born. die Astoricr lieben ihren König nicht sonderlich. 
Jahrelang ist er kaum in seinem Laude gewesen, er ver- 
brauchte riesenhafte Summen und tat nichts, um sich die 
Herzen seines Volkes zu geivinuen. Ebensowenig aber lieben 
sic den Prinzen Alexander. Sehr geschickt ist der Artikel des 
Anierilaners verfaßt — das muß man zugeben. Wäre es in 
Astorien bekannt geworden, daß der König abdanken wollte 
und daß Prinz Alexander ans den Thron kommen sollte, so 
hätte es im Augenblick eine Revolution gegeben. Wahrschein, 
ltch hätte mau versucht, den Prinzen Danilo auf den Thron 
zu bringen. Ihn liebt das Volk, und er ist wie znm Herr- 
scher geboren — ein tüchtiger, edler und charakterfester Mann. 
Rußland aber hätte sicherlich, ehe das geschehen konnte, 
seine Truppen geschickt, um im Interesse des Friedens Astorien 
zu besetzen. Alexander iväre znm Herrscher ernannt worden, 
und er ist ja mir eine Puppe in den Händen Rußlands. — 
Das ivar die Idee der Gräfin Saens. Und cs wäre ihr 
wahrscheinlich geglückt, hätte ich nicht durch einen glücklichen 
Zufall in Ersahrnng gebracht, daß ein Mann, der dem Könige 
ans cm Haar glich, im Hause des „Merkur" gcivesen sei. Ich 
verschaffte nur einen ersten Abzug der Morgenausgabe dieses 
Blattes und war so imstande, das schändliche Spiel noch zu 
zerstören. Gleichzeitig mit diesem lügcnhasten Artikel wird 
morgen früh die Berichtigung im „Herald" erscheinen; und 
der „Herold" ist eines der besten und solidesten englischen Blätter 
Seine Berichtigung allein hätte den Artikel Hunts ziemlich 
unschädlich gemacht; außerdeni aber muß er eine andere Nach- 
richt bringen, und ich habe bereits veranlaßt, daß das ge- 
schichl. Anschließend an die Berichtigung wird er melden daß 
der König von Astorien bereits niit einem Sonderzng in die 
Haliptstadt seines Landes zurückgekehrt ist. — Werden Eure 
Majestät das wahr machen können?" 
86. Kapitel. 
In den Augen der Königin leuchtele eS auf. 
„Ich danke deut Himmel, daß er mir in diesen schweren 
(linier der Last der (Arone. 
R»ma» vo» 9t M. White. 
44. 
„Die Feinde Eurer Majestät haben einen Coup versucht, 
vie er verwegener vielleicht kan», jemals untcrnoinmcn worden 
st. Und ohne den glücklichen Zufall, der niich ihre Fährte 
iufspüren ließ, ivürdc er ihnen inöglicherivcise gelungen seilt. 
Pollen Eure Majestät die Gnade haben, diesen Artikel zu 
cseu?" 
Die Königin wehrte ab. 
„Nein, nein — ich bin gegenwärtig außerstande, irgend 
tivas zu lesen. Wenn es ivichtig ist, daß ich Kenntnis von 
>cm Inhalt des Schriftstückes erhalte, so lesen Sie es 
nir vor." 
Lechmcre verneigte sich und las den Aussah des Amerl 
auers vom ersten bis zum letzten Wort. Die Königin schien 
mfs höchste empört; mehrmals machte sie Miene, Lcchnicre 
u unterbrechen, beherrschte sich jedoch und Hörle ihn bis zu 
£nbe an. 
„-Aber das ist nichts als eine Luge!" sagte sie schließlich 
nit vor Euirüstniig bebender Stimme. „Dürfen sich die 
Journalisten in diesem Lande derartiges ungestraft erlauben? 
Pardon — ich wage es, Eure Majestät zu unterbrechen 
— aber es handelt sich nicht um ein englisches Blatt. Ter 
Evenina Mercury" ist eine amerikanische Zeitung, die ihren 
Charakter tiidit geändert hat, seitdem sie m London erscheint. 
Keüi enattsches Blatt hätte diesen Artikel gebracht, ohne z,wor 
in "iner amtlichen Stelle Erkundigungen einzuziehen. Schon 
us patriotischen Rücksichten nicht; denn cs ist mganz vffeu- 
ar daß auch England durch diesen Aussatz m fernen Jnter- 
-sien schwer geschädigt wird. Hunt brauchte derartige Ruck- 
sichten mcht zu nchmem ich^ ^ ^ser Amerikaner es wagen 
kann, estien so plumpen Betrug zu begehen," sagte die Kon,gm. 
„Ich ivcrde mir erlauben, Eurer Majestät die Lösung 
des Rätsels mitzuteilen," erwiderte Lechmcre. „Hunt hat die 
Erklärungen, die er veröffentlicht und die von Seiner Majestät 
dem König von Astorien stammen sollen, in Wirklichkeit von 
einem Dritten empfangen, der ganz das Aeußere des Kölligs 
hatte. Entweder Hunt selbst ist getäuscht worden und glaubte 
in Wahrheit dem Könige gegenüber zil stehen, oder aber 
er glaubte, diese Täuschung später als Entschuldigung für den 
Artikel geltend machen zu können und sich selbst, nicht seine 
Leser, als den Betrogenen hinzustellen." 
„Könnten wir es nur beweisen!" sagte die Königin. 
„Könnten wir es nur beweisen!" 
„Ich hoffe, daztl imstande zu sein," meinte Lechmere in 
seiner gewohnten, ruhigen Art. „Ich glaube Ihnen auch er 
klären zu können, ivie unsere Feinde auf einen solchen Betrug 
gekommen sind. Die Gräfin Saens hat erfahren, wie sie durch 
Fräulein Harconrt getäuscht worden ist. Das hat sie auf den 
Gedanken gebracht, ihre Niederlage durch das gleiche Spiel 
ivieder wett zu niachen. Sie schickte einen Doppelgänger des 
Königs in die Redaktion des „Merkur", damit er jene Erklä 
rungen abgäbe. Hunt hatte ja den König nur aus einer gc- 
wisscn Entfernung und inimer nur flüchtig gesehen, so daß 
die Täilschung wohl gelingen konnte. Sie glaubte ivohl, dem 
Amerikaner damit nicht einmal einen großen Schaden zuzu 
fügen. Er Mllßte ungeheure Sensation machen mit seinem 
Aufsah lind mit Extra-Allsgaben seines Blattes überdies 
ein glänzendes Geschäft. Alle anderen Zeitungen ivürden 
ihm die Sache nachdrucken, und ivenn er etwa auf die Be 
richtigung hin verklagt werden würde, konnte er sich mit der 
Komödie herausreden, die ihm vorgespielt ivorden ivar, und 
hatte damit einen zweiten aufsehcniiiachcndcn Artikel. — So 
rechneten unsere Gegner, und sie rechneten damit, daß eine 
Berichtigung erst einen Tag nach dem lügenhaften Aussatz er 
scheinen könilte. Sie »lachten sich bereit, den Inhalt des 
Artikels, den sie ja gut genug kannten, an alle großen 
europäischen und hauptsächlich astorischen Zeitungen zu tele 
graphieren. Und — darf ich ganz frei sprechen. Eure Majestät?
        
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