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Periodical volume Nr. 169, 21.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Krledenauee 
Anpartettsche ZMng für kommunale und bürgerliche 
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Mtzblatt „Seifenblasen". 
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Zeitung.) 
Organ für den Kriedenaner Orisietl non Zchiineberg und 
DeKksnerein Züdmest. 
KeNage« 
Jtdtn Sonntag t 
Blatter für deutsche frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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Nerlin-Aricdenau, Wiintag, dm 21. Juli 1913. 
20. Iayrg. 
Depeschen 
Letzte Nachrichten 
München. Trostlos lauten die Meldungen, die aus 
allen Teilen Bayerns über das Hochwasser kommen. Der 
fast einen ganzen Monat hindurch andauernde Regen hat 
den Flüssen riesigen Wassermengen zugeführt. Weite Strecken 
sind überschwemmt. 
Köln. Falls nicht ein baldiger Witternngsumschlag 
eintritt, ist in einzelnen Landesteilen eine vollständige Miß 
ernte zu erwarten. Im Emschertale stehen weite Strecken 
unter Wasser. Die Heuernte ist völlig verloren. Vom 
Niederrhein, sowie den Vorgebirgen, den fruchtbarsten Land 
strichen Westdeutschlands kommende Nachrichten über den 
Stand der Feldfrüchte lauten geradezu trostlos. 
Thorn. Am Weichselstrom ist erneutes Hochwasser 
eingetreten. Die meisten Außendeichländereien sind über 
flutet und die gesamte Ernte an Getreide und Hackfrüchten 
auf denselben ist vernichtet. 
Paris. Nach Depeschen aus Sofia sowohl wie aus 
Konstantinopel ist Enver Bei an der Spitze einer Kavallerie 
abteilung in Adrianopel eingezogen. Die bulgarische 
Garnison soll aus Sofia den Befehl erhalten haben, keinen 
Widerstand zu leisten. 
London. Einem Telegramm der Daily Mail zufolge 
stehen 30 000 Mann rumänische Truppen bereits bei Orcha- 
nije, 40 Kilometer nordöstlich, und bei Ertopolje, 60 Kilo 
meter östlich von Sofia. 
Belgrad. Die bulgarischen Friedensdelegierten, die 
Generale Paprikow und Jwantschiew, sind gestern Abend 
in Nisch eingetroffen, um mit den Delegierten sämtlicher 
Verbündeten unverzüglich in direkte Friedensunterhaltungen 
einzutreten. 
Potsdam. Das Potsdamer Geodätische Institut ver 
zeichnete gestern Nachmittag 1 Uhr 7 Minuten 25 Sekunden 
bis 1 Uhr 8 Minuten 55 Sekunden ein schwaches Beben 
bei den Seismographen. Die Bewegung betrug 2 bis 3 
Zehntel Millimeter. Schon am 10. war ein kleines Nah 
beben zu bemerken, das mit dem gestrigen Beben zusammen 
hing. Das erste Beben zeigte sich in Süddeutschland. Es 
war nicht so heftig, wie das vor zwei Jahren, bei dem die 
Nadeln aus den Apparaten sprangen. 
Stuttgart. Hier stürzten bei dem gestrigen Erdbeben 
die Einwohner aus den Häusern. Auf einigen Gebäuden 
fielen die Schornsteine um. Im Hoftheater traten die 
Feuermelder selbsttätig in Funktion und verursachten blinden 
Lärm. Das Erdbeben scheint wieder von der Schwäbischen 
Alp ausgegangen zu sein. 
Leipzig. Hier kam es gestern nachmittag zu einem 
heftigen Zusammenstoß zwischen einem Omnibus der All 
gemeinen Kraftomnibus-Gesellschaft und einem Wagen der 
elektrischen Straßenbahn. Der Unfall ereignete sich am 
Windmühlenweg. Hierbei wurden drei Personen schwer, 
sieben weniger schwer verletzt. 
Triest. In einem Hotel in Triest hat sich der zuge 
reiste griechische Generalkonsul in Kairo Dr. Georgiades aus 
unbekannten Ursachen erschossen. 
Budapest. Auf dem Artillerieschießplatz in Oerkeny 
(Ungarn) explodierte bei einem Schuß aus einer 9-Zenti- 
meter-Feldkanone das Geschoß im Laufe. Es entstand eine 
Explosion, die ein 10 Kilogramm schweres Stück vom Rohre 
absprengte und 200 Meter weit fortschleuderte. Die Be 
dienungsmannschaft warf sich rasch zur Erde, wodurch ein 
Unglück vermieden wurde. 
Bone (Algerien). An Bord des deutschen Dampfers 
„Portici" brach Feuer aus. Der Feuerwehr gelang es nicht, 
den Brand zu löschen; mau sah sich infolgedessen gezwungen, 
das ganze Hinterteil des brennenden Schiffes unter Wasser 
zu setzen. 
London. Die „Morning-Post" meldet aus Schanghei 
vom 19. Juli: Heftige Regenfälle hindern in gleicher Weise 
die Bewegungen der revolutionären und der nordchinesischen 
Truppen. Schanghei ist in der Gewalt der Revolutionäre, 
deren Vertreter meist plötzlich entlassene Beamte sind. Das 
Arsenal hat sich noch nicht ergeben, und seine Verteidigungs 
werke sind verstärkt worden, es heißt, daß die Offiziere der 
Flotte, die vor dem Arsenal vor Anker liegt und bei 
welcher sich die neuen Kreuzer „Tschacho" und „Wngswei" 
befinden,^ sich entschlossen haben, neutral zu bleiben. 
Mehrere Prinzen haben sich fiir neutral erklärt. 
Mrlscbaktsunternebmungen uncl 
Wirtschaftspolitik cier 
Gemeinäen.*) 
Von 1)r. für. Seidel, Geheimer RcgicrungSrat, V^lin. 
Als Wirtschaftspolitik ist der Inbegriff alt-, plan 
mäßigen Bestrebungen anzusehen, die nationale Güter 
produktion im weitesten Sinne des Wortes zu fördern, sie 
ökonomischer und rentabler zu gestalten. Soweit die 
Trägerin solcher Bestrebungen die Gemeinde ist. redet 
man — wenn auch nicht ganz korrekt (da es ja noch 
andere Kommunalverbände gibt), so doch dem allgemeinen 
Sprachgebrauche entsprechend — von kommunaler Wirt 
schaftspolitik. 
Die Ziele dieser auf freiwillig gesteckten Zielen der 
*) „Die deutsche Stadt und ihre Verwaltung" behandelt drei 
Bände der bekannten Sammlung Göschen (Berlin und Leipzig G. 
I. Göschen'sche Verlagshandlung G. m. b. H.), welche von dem 
bekannten Kommunalstatistiker. Beigeordneten Dr. Otto Most in 
Düsseldorf in Verbindung mit vier anderen Sachverständigen 
herausgegeben sind mit den Zwecke, die Leser in die Kommunal 
politik der Gemeinden einzuführen. In dem zweiten Bande wird 
von Dr. Most die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Gemeinden 
erörtert, von denen die Erstere an dieser Stelle Interesse finden dürfte. 
Kommunen beruhender Wirtschaftspolitik sind ständigen 
Schwankungen unterworfen, je nach den wirtschafts 
politischen Schwankungen und Meinungen, von denen als 
Kinder ihrer Zeit auch die städischen Körperschaften beherrscht 
werden. Sie zeigen heute ein wesentlich anderes Bild als 
in vergangenen Jahrhunderten. Der heutigen Anschauung 
entsprechend ist die Gemeinde selbst vielfach zur gewerb 
lichen Unternehmerin geworden; auf der andern Seite hat 
sie ebenso wie der Staat wichtige Aufgaben in der Fürsorge 
für die im wirtschaftlichen Kampfe minder günstig gestellten 
Bevölkerungskreise übernommen. Letztere Tätigkeit bedeutet 
den Inhalt der kommunalen Sozialpolitik, während man im 
letzteren Falle von unmittelbarer Wirtschaftspolitik, auch 
Munizipalindustrialismus, spricht. Die grundlegende An 
schauung geht dabei dahin, daß die Stadtverwaltung zum 
mindestens aber diejenigen Teile der wirtschaftlichen Be 
tätigung selbst übernehmen soll, deren allgemeine Nutzung 
und tadelloses Funktionieren geradezu ein Lebensinteresse 
für die Kommune darstellt, mit deren Betrieb auch ein 
übergroßes Wagnis für den, der vor der Allgemeinheit ihm 
anvertraute Gelder verwaltet, nicht zu verbinden ist. Beides 
trifft von örtlichen Besonderheiten abgesehen, im allgemeinen 
zu auf die hygienisch bedeutsamen Betriebe der Kanali 
sation, der Straßenreinigung, der Schlachthäuser, der Wasser- 
iverke, gegebenenfalls der Bade- und Desinfektionsanstalten, 
sowie der Nahrungsmitteluntersuchungsämter, ferner auf die 
Einrichtungen zur Versorgung des Gewerbes wie des Privat 
haushalts mit Licht und Kraft (Gas- und Elektrizitätswerke) 
und zur Durchführung des öffentlichen Verkehrs (Straßen 
bahnen, Häfen). Solche Betriebe zu kommunalisieren, liegt 
ein besonders erheblicher Anlaß vor, soweit sie monopol 
artigen Charakter tragen, weil die Notwendigkeit, öffentliche 
Wege zu ihrer Einrichtung und Aufrechterhaltung zu be 
nutzen, die freie Konkurrenz ausschließt, Privatinhaber solcher 
Monopole pflegen diese naturgemäß lediglich zum eigenen 
Vorteile und nicht zu demjenigen der davon interessierten 
übrigen Einwohner auszunutzen. 
Die rechtlichen Grundlagen der Gemeindebetriebe sind 
verschieden, je nachdem der Erwerbszweck, d. h. die Schaffung 
von Einnahmen zur Entlastung des Steuerbedarfs, in den 
Vordergrund oder aber hinter den anderen Momenten 
zuriicktritt. Das tritt am schärfsten in der für die neuere 
Gesetzgebung in Deutschland vielfach typisch gewordenen 
preußischen Gesetzgebung hervor. Das preußische Kommunal 
abgabengesetz stellte die in § 3 behandelten gewerblichen 
Ilnternehmnngen vielfach den in 8 4 besprochenen öffent 
lichen Gemeindeanstalten gegenüber. Jene sind solche Ein 
richtungen und Veranstaltungen, die in einem öffentlichen 
Interesse unterhalten werden, das Befriedigung verlangt 
ohne entscheidende Rücksicht auf die Gewinnerzielung. Diese 
dagegen sind solche, die zwar auch einem öffentlichen 
Interesse dienen, bei denen aber die Gewinnerzielung im 
Vordergnmde steht. 
(Kntrr der Last der (Krone. 
VUmoa vom St M. White. 
13. 
»rtlvMaJ 
„Mein Vater war der Oberst Ha?»ourt. und ich bin Jessie 
Harcourt. Unsere Familie ist mit der derMerehavens verwandt." 
Die Königin nickte. 
„Ja — ich weiß es. Ich kenne den Namen der Harcourts 
wohl; er spielt eine Rolle in der englischen Geschichte. — 
Mer wie seltsam alles ist! Ich habe zu Ihnen gesprochen 
und Ihnen vs»traut während des ganzen Abends, wie wenn 
Sie meine Freundin Vera wären." 
„Ich versichere Eurer Majestät, daß niemand Ihnen er 
gebener sein kann als ich," lautete die Antwort. „Ich werde 
das Vertrauen, das Sie in mich gesetzt haben, ohne mich 
zu kennen, wohl zu rechtfertigen wissen. Ich glaube, daß ich 
es während dieses Abends bewiesen habe, wie groß meine Er 
gebenheit für Sie ist." .. , , . , 
„Ich weiß es — und ich weg; auch, daß Sie die Wahr 
heit sprechen. Ich begreife nicht, wie es koinmt, aber ich 
vermag Ihnen nicht zu zürnen — im Gegenteil, ich muß Sie 
bewundern und lieben. Warum aber taten Sie dies für zwei 
Personen, die Ihnen am Morgen dieses Tages noch Fremde 
gewesen sein müssen?" 
Ich tue vielleicht besser daran. Eurer Maiestat zu schildern, 
wie ich in die 'Angelegenheit Vera Galloways verwickelt wurde. 
Wenn es Eure 'Majestät nicht erinüdet " 
„Aber nicht im mindesten. Erzählen Sie mit alles, wie 
es sich in Wahrheit verhalten hat." . 
Jessie berichtete ihr, wie sie wegen des Prinzen Mazaroff 
aus dem Hause der Madame Malmaison entlassen worden 
wäre wie sie der furchtbarsten Not gegenübergestanden hätte.- 
Ta sei der Brief Vera Galloways gekommen^ cme große 
Belohnung sei ihr in Aussicht gestellt worden, und um ihrer 
Schwester willen habe sie nicht zögern dürfen, das Anerbieten 
anzunehmen. 
„Man kann Sie deswegen nicht tadeln," meinte die Königin 
gedankenvoll. „Es wurde ja nichts Unehrenhaftes von Ihnen 
verlangt — und Sie hatten wirklich um Ihres Schwesterchens 
willen die Psticht, sich die Gelegenheit, eine größere Suimne zu 
verdienen, nicht entgehen zu lassen. — Aber weiter!—Ich sehe 
noch immer nicht klar." 
Jessie erzählte ihr, ivas sich von dem Augenblick an, da 
sie Lord Merehavens Hans betreten, bis zu ihrem Besuche im 
Chariug-Croß-Hospital ereignet hatte. Sie faßte sich möglichst 
kurz, verschwieg jedoch nichts, so daß die Königin auf das 
Genaueste orientiert wurde. 
„Die Gräfin Saens muß in der Tat ans irgcild eine 
Weise Kenntnis von der Wahrheit erhallen haben," meinte 
sie naclidenklich. „Aber ich begreife nicht, wie Prinz 
Mazaroff " 
„Sie setzte den Prinzen durch einen Brief, den wir leider 
nicht auffangen konnten, davon in Kenntnis. Ter Prinz 
hat ja beide gesehen — die arme Verkäuferin in der Bond- 
Street und Vera Galloway, die Nichte des großen Diplo- 
nialen. Als ich mit ihm sprach, geschah es draußen im dunklen 
Garten, und da konnte er mich natürlich nicht erkennen. 
Außerdem schöpfte er ja nicht den geringsten Verdacht — 
konnte gar nicht auf die Vermutung kommen, daß Vera so 
ihren guten Ruf gefährdete. Desto mehr aber mußte ihm die 
Sache einleuchten, als er von der Gräfin darauf gebracht 
worden war. Und er zögerte ja auch nicht, Lord Merehaveu 
davon Mitteilung zu machen. Er drückte sich nicht klar aus 
und sagte nicht mit offenen Worten, was er erfahren hatte; 
und dafür hatte er, nie ich glaube, seinen besonderen Grund." 
„Und?", fragte die Königin gespannt. „Was war ihm 
nach Ihrer Meinung dazu Veranlassung?" 
„Er wußte wahrscheinlich nicht mit Bestimmtheit, ob 
Jessie Harcourt oder Vera Galloway im Hause der Gräfin 
gewesen sei. Wie konnte er auch denken, daß die Modistin 
in der Bond-Slrect _ sich mit solcher Sicherheit ans dem 
Parkett der elegantesten Salons bewegen würde? Wie 
konnte er wissen, daß jenes arme Mädchen den Gescllschasts- 
kreijen entstammte, denen er selbst angehörte?. Tas.,ver- 
wirrte ihn jedenfalls, und er sprach in vorsichtig gewählten 
Worten, weil er seiner Sache nicht so ganz sicher war." 
Tic Königin blickte nachdenklich vor sich nieder. 
„Wahrscheinlich haben Sie recht," sagte sie. „Es ist ein 
großes Glück. Kind, daß Sie den Pint gefunden haben, sich 
mir anzuvertrauen; so werden wir vielleicht imstande sein, 
uns gegen unsere Feinde zu behaupten. Vera nmß natürlich 
unter allen Umständen aus dem Hospital geholt werden — 
zunächst am besten in mein Palais und von da, wenn sie 
sich vollständig erholt hat, in das Haus des Lords zurück. 
— Es scheint wahrhaftig, wie wenn ich mehr Feinde hier, 
als in Astorien hätte. Sie stehen natürlich alle im Solde 
Rußlands — die Gräfin Saens sowohl, als auch Prinz 
Mazaroff, der so sehr bemüht ist, die Rolle eines harmlosen 
Lebemanns zu spielen, der sich nicht im mindesten mit der 
Politik besaßt." 
In diesem Augenblick fuhr der Wagen dicht an das 
Trottoir heran und hielt. Ter Diener sprang vom Bock 
und riß den Schlag aus. 
Sie hielten vor einem ziemlich einfachen Gebäude, in 
einer Straße, die Jessie nicht kannte und in der sie nie ge 
wesen war- Sie vermutete, daß man sich in der Nähe des 
Palais befand, das die Königin für ihren Aufenthalt in 
London gemietet halte. 
Fragend blickte sie auf die Königin, die leise lächelte. 
„Sie ivüßtcn gerne, wo wir uns befinden, nicht wahr?" 
fragte sic. „General Maxgregor wohnt hier. Es ist unbe 
dingt notwendig, daß ich mit ihm eine Unterredung habe, 
ehe ich mich zur Ruhe begebe. Sehen Sie dort — die 
Fenster in der ersten Etage müssen die seiner Zimmer sein! 
vcicht die, wo jetzt der Manu aber um des Himmels 
willen, wer ist denn das?" 
Sie deutete mit allen Anzeichen eines furchtbaren Schreckens 
hinauf. Dort oben, stand ein Mann, der auf die Straße hin- 
oösah. llnd es wurde Jessie nicht schwer, den Schrecken der 
Königin zu begreifen, als sie nur einen Blick auf ihn ge 
worfen. 
„Das ist der König von Astorien," stammelte sie. „Mein
        
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