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Periodical volume Nr. 167, 18.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriedenauer 
Anparteiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
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Mrzblatt „Seifenblasen". 
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Organ für den Friedenauer Ortsteil non Zchöneberg und 
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klarier für cleulicbe stauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
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M. 167. Nertin-Ariedenau, Areilag, den 18. Zuti 1913. 20. Japrg. 
Oepelcken 
Letzte I^ackrickten 
Berlin. In der vergangenen Nacht hat ein anscheinend 
Geisteskranker, der 41 Jahre alte Landwirt Friedrich 
Michaelis, den Versuch gemacht, durch das Portal IV ins 
Königliche Schloß einzudringen. Als der Schutzmann, der 
dort Posten stand, ihn zurückwies, feuerte Michaelis aus 
einem Revolver einen Schuß auf den Beamten ab und 
verletzte ihn schwer. Einer von den Grenadieren, die im 
Schlosse Wache hatten, eilte dem Schutzmann zu Hilfe. 
Der Beamte machte von seiner Waffe Gebrauch und verletzte 
Michaelis durch mehrere Säbelhiebe ernstlich. 
Berlin. Auf dem Bahnhof Alexanderplatz sprangen 
heute morgen drei Leerwagen eines nach der Zentralmarkt- 
halle dirigierten Zuges beim Uebergneren der Ferngleise aus 
den Schienen. Dadurch wurde der Verkehr der Fernzügc 
sehr behindert. Bis es gelang das gesperrte Gleis stet zu 
machen, konnte durch den Bahnhof nur ein Gleis benutzt werden. 
Gatow. Bei einer Ruderpartie ist gestern abend der 
Ingenieur Karl Haase ertrunken. Er hatte mit einem Klub 
genossen vom Ruderklub Norrnannia-Spandau eine Fahrt 
in einem Zweisitzer unternommen. Bei Gatow kan, das 
Boot in den Wellen eines Schleppdampfers, der vier Zillen 
zog, zum kentern. Haase geriet unter die letzte Zille und 
ertrank; sein Partner konnte gerettet werden. Die Leiche 
des Ertrunkenen konnte bisher nicht geborgen werden. 
Frankfurt a. M. Auf dem Eulen-Flugplatz ist gestern 
Abend der 28 jährige Sergeant Westphely aus Hannover ab 
gestürzt. Er erlitt schwere innere Verletzungen und ist int 
Bockenheimer Garnisonlazarett gestorben. Westphely wollte 
einen Flug ausführen und war mit seinem Euler-Doppel- 
decker im Aufsteigen begriffen. Mutmaßlich durch falsche 
Steuerung geriet der Apparat ins Wanken und stürzte aus 
einer Höhe von sechs Metern ab. Anfangs glaubte man, da 
äußere Verletzungen nicht zu konstatieren waren, daß 
Westphely unverletzt sei. Es zeigte sich aber, daß er schwere 
innere Verletzungen davongetragen hatte, die seinen Tod 
herbeiführten. 
Palermo. Ein furchtbares Verbrechen ist bei Volceri 
in der Nähe von Palermo entdeckt worden. Die Polizei 
hat dort auf freiem Felde die Leiche eines etwa achtjährigen 
Knaben gefunden, dessen Kopf vollständig vom Rumpfe ge 
trennt war. Die Untersuchung hat ergeben, daß der eigene 
Vater den Knaben ermordet hat. 
London. König Karol von Rumänien hat, wie dem 
„Daily Telegraph" aus Bukarest gemeldet wird, auf das 
Telegramm des Zaren Ferdinand von Bulgarien in aus 
weichenden Ausdrücken geantwortet. Es drückt den Wunsch 
aus, den Frieden und die alten guten Beziehungen zwischen 
Rümänien und Bulgarien sobald als möglich wiederher 
gestellt zu sehen. König Karol fügt Hieranden Wunsch, die 
Friedenspräliminarien zu gleicher Zeit von allen krieg- 
fiihrenden Parteien unterzeichnet zu sehen, macht jedoch aus 
der Erfüllung dieses Wunsches keine Bedingung. 
Petersburg. Die Börsenzeitung meldet halbamtlich, 
das Petersburger Kabinett habe, unzufrieden mit der un- 
mäßigen Schwächung Bulgariens, energische Schritte unter 
nommen, um ein weiteres Vordringen der rumänischen 
Truppen aufzuhalten, wofür Rumänien die Grenze Turtukai- 
Baltschik von Rußland verbürgt werde. 
fortschritte cier Gasversorgung 
im Jabre 1912. 
Die Fortschritte in den Oefen und Apparaten zur wirt 
schaftlichen Ausnutzung des Steinkohlengases sind in den 
letzten Jahrzehnten ganz hervorragende gewesen. Die Her 
stellungskosten pro Kubikmeter Gas sind wesentlich herab 
gemindert, wodurch die Gaswerke in höchster Weise 
konkurrenzfähig geworden sind. Besonders kommt für die 
gute Bewirtschaftung eines Gaswerkes die Ofenanlage mit 
den dazu gehörigen Kohlen- und Koksaufbereitungeu, 
Transportanlagen in Betracht. Die Anzahl der Bedienungs 
mannschaften für die Oefen und Nebenbetriebe ist ganz be 
deutend verringert. 
Die konstruktive Durchbildung der Leuchtgasmaschinen 
kommt, wie Direktor Pippig, Kiel im Journal für Wasser 
beleuchtung und Wasserversorgung 1013 Nr. 21 ausführt, 
in neuerer Zeit recht zur Geltung. Der Anschlußwert der 
an Gaszentralen angeschlossenen Gasmotoren hat zuge 
nommen und beträgt zurzeit in Deutschland etwa 200000 PS. 
Messinger gibt an, daß die Zahl der Leuchtgaspferde 
kräfte z. B. in Nürnberg von 690 im Jahre 1895 auf 
2980 im Jahre 1904 gestiegen ist. Die Gasmotoren sind 
absolpt zuverlässig und beanspruchen nicht viel mehr Raum 
als ein gleichgroßer Elektromotor. 
Ein wichtiger Faktor ist die Verwertung der Neben 
produkte Koks, Teer, Ammoniak usw. Für die Verwertung 
des Kokses kommen Sauggasmaschinen besonders fiir 
Wasserwerksbetriebe und Wassergasanlagen usw. in Betracht. 
Insbesondere können die Stadtverwaltungen zur Beseitigung 
der Rauch- und Rußplage viel beitragen, wenn sie-die Ver 
wendung rauchlosen Materials vorschreiben. 
Für die Teerverwertung sind in den letzten Jahren 
verschiedene Absatzgebiete erschlossen. Dabei kommt die 
Straßenteerung besonders in Betracht. Hauptsächlich aber 
ist für das Wirtschaftsleben der Ersatz der Dampfmaschinen 
durch Dieselmotoren von Bedeutung. 
Die sich immer mehr ausdehnende Industrie und die 
schnelle Entwicklung der Städte erkennen die großen Vorteile 
des Gases als Heiz-, Licht- und Kraftquelle an, und infolge 
dessen ist in erfreulicher Weise eine ständig steigende Er 
zeugung von Steinkohlengas eingetreten. In den letzten 
Jahren 1900 bis 1910 ist die Produktion von 1,2 
Milliarden, also mehr als das Doppelte, gestiegen. Die 
Abgabe verteilt sich: 80 Prozent an Private, 10 Prozent 
fiir öffentliche , Beleuchtung, 10 Prozent für öffentliche 
Gebäude, Betriebe und Selbstverbrauch. 
In Orten mit Gasversorgung wohnen etwa 31 Mill. 
Menschen, d. h. etwa die Hälfte aller deutschen Einwohner 
wird zurzeit mit Gas, und zwar pro Kopf mit durch 
schnittlich 07 Kubikmeter, versorgt. Während in Deutschland 
die größte Jahrcsabgabe pro Kopf 100 bis 190 Kubikmeter 
beträgt, sind beispielsweise in Großbritannien pro Kopf 200 
bis 300 Kubikmeter statistisch nachgewiesen. 
Eine Rundfrage im niedersächsischen Bezirk ergibt, daß 
überall erfreulicherweise eine Steigerung von 2 bis 21 Proz., 
durchschnittlich 8 Prozent, zu verzeichnen ist, auch ist die 
Gasabgabe pro Kopf sehr gestiegen. Im Durchschnitt 
beträgt bei größeren Werken der Verbrauch pro Kopf 119 
Kubikmeter, bei mittleren Werken der Verbrauch pro Kopf 
85 Kubikmeter, bei kleineren Werken der Verbrauch pro Kopf 
08 Kubikmeter. 
Den Rekord der höchsten Abgabe hat Vegesack gemacht, 
nämlich 210,14 Kubikmeter. 
Die neuesten Erfindungen und Verbesserungen auf dem 
Gebiete der Apparate für Beleuchtungs-, Koch- und Heiz- 
zwecke sind so hervorragend in den letzten Jahren gewesen, 
daß auch hier jeder Konkurrenz standgehalten werden kann. 
Im Kampfe gegen die Ueberlandzentralen ist die Gas 
versorgung auch ein beträchtliches Moment für die weitere 
Ausbreitung. Darüber finden wir im Journal ja den aus 
führlichen Vortrag des leider zu früh verstorbenen Herrn 
Baurat vr. Inx. Blum, welchen er in Dresden in klarster 
Weise gehalten hat. 
Die Aufgabe der Leiter der Werke liegt jetzt mehr in 
der Verwertung des Gases, als in der Erzeugung. Aus 
dieser Entwickelung heraus sind auch in den letzten Jahren 
viele Erscheinungen hervorgetreten, welche uns den Weg 
zeigen, wie die Aufgabe am besten erreicht werden kann. 
In den Städten, wo beide Werke, Elektrizitätswerk 
und Gaswerk, in eigener Regie sind, ist es unbedingt not 
wendig, Tarif und Preise in einem gewissen Einklang zu 
halten, um beiden Energieformen an richtiger Stelle und in 
richtiger Weise die Einführung zu ermöglichen und nicht auf 
Kosten des einen Werkes das andere in den Einnahmen 
herabzumindern. 
Lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Eine neue Dienstvorschrift für die Ausgabe von 
Monatskarten und Schülerzeitkarten ist von der Staats- 
bahnverwaltung herausgegeben worden. Eine der wichtigsten 
Aenderungen ist die Erweiterung des Begriffs „Hausstands 
angehörige". Als solche gelten künftig auch „Schwieger 
kinder", Hausbedienstete, Stützen,Kindergärtnerinnen, Bonnen, 
Kutscher, Diener, Chauffeure, Hausgärtner, Hausdiener, Lauf 
burschen, Köchinnen, Kinder-, Stuben-, Haus- und Küchen 
mädchen usw. Diese haben auf Verabfolgung von Monats 
nebenkarten dann Anspruch, wenn sie bei dem Haus 
haltungsvorstand wohnen, von ihm beköstigt werden und 
ausschließlich oder wenigstens teilweise im eigentlichen 
Haushalt des Haushaltungsvorstandes tätig sind. Die nur 
im Gewerbe- oder Geschäftsbetriebe des Haushaltungs 
vorstandes beschäftigten Hausbediensteten haben keinen Anspruch 
auf die Vergünstigung. Der Besitz eines Dienstbuches wird 
von den Hausbediensteten nicht mehr gefordert. Bei den 
als Ferienkarten ausgegebenen Monats- und Monatsneben 
karten soll zur Unterscheidung das Wort „Ferien" hand 
schriftlich hinzugefügt werden. Der Prüfungsabschnitt bei 
(Unter der Last der sArone. 
R»«a» von VL M. White. 
41 ««Mn« 
Dort stand mit nicht weniger erstauntem Gesicht, als es 
der General zeigte. Lechmere. Er legte die Hand aus den 
Mund zum Zeichen, daß man seine Anwe,eichest nicht per- 
raren solle, nnv deutete dabei auf den Russen, der, ohne etwcw 
von seiner 'Anwesenheit zu ahne», ruhig plauderte. Maxgregor 
machte Aiarivell auf den späten Besucher aufmerksam, und 
dieser zögerte nicht, in das Nebenzimmer hmnberzugchen. 
Er zog vorsorglich die Tür hinter sich zu, druckte sie 
jedoch nicht ganz ins Schloß, so daß ihm lein Geräusch ans 
dem Schlafzimmer entgehen konnte. Lechmere zog sieh lnntcr 
die schwere Portiere eines Fensters zuruck und winkte deut 
anderen, ihm dahin zu folgen. 
Was tut dieser Bursche hier?" fragte er hastig. „Aber 
lassen Sic nur — Sie brauchen mir nichts zu lagen. Er 
ist durch einen Irrtum hier herenigekomiiieu, hat l'ch u, den 
Düren geirrt. Wenn er sein Kommen anch so erklärte, so 
ivraeli er die Wahrheit; er hatte nicht, wie Sic vielleicht ver 
muten mörderische Absichten. — Gehen Sie wieder hmem und 
suchen' Sie Mazaroff im Gespräch festzuhalten, bi» ich an- 
llov ! Ü"d sorgen Sie dafür, daß kein Argwohn .n ihm 
aufsteigen ka>in. Große Ereignisse liegen m der Lust. 
Tie Unterredung war so leqe geführt worden, da,, selbst 
jemand der sich mit im Zimmer befunden hatte, nicht» davon 
bätte vernehmen können. Maxwell kehrte nun w.eecr ne da» 
Schlafzimmer zurück, diesmal die -rur völlig hinter sich 
schließend^o^. pIaube j „och immer sehr ruhig mitdcm General, 
der ihm nur einsilbige 'Antworten gab. Margrcgor blickte den 
anderen fragend an, als er ans dem Speisezimmer zurückkam. 
„Später!" flüsterte ihm Maxwell zu und antwortete 
sodann lebhaft und ganz unbefangen auf eine Frage des 
Russen. Aiaxgrcgor verstmnnite ganz, und das Gespräch 
wurde eine Zeitlang iiur zivischcn Mazaroff lind Maxwell geführt. 
„Sie haben längere Zeit an einem Fieber gelitten, Herr 
General?" fragte der Russe da plötzlich. „Woher kommt denn 
dieser plötzliche Rückfall? Als ich Sie vor kurzer Zeit noch 
im Hanse Lord Merehavens sah. waren Sie scheinbar wohlauf." 
„Gerade da befiel mich das Unwohlsein," lautete die 
ruhige Antwort. „Ich genoß einige Südfrüchte, die mir vom 
'Arzte streng verboten worden sind. Daher schreibt cs sich 
wohl. Ich bin überzeugt, ein Russe stellte mir die Schale 
mit dem Obste hin." 
„Vergessen Sie nicht, daß unser Freund ebenfalls ein 
Russe ist," lachte Maxivell. Bkazarosf erhob abwehrend und 
liebenswürdig lächclrid die Hand. 
„Oh, ich bitte sehr — es gibt Russen und Russen, lieber 
Freund. Ich selbst bedauere ganz außerordentlich, daß Sie 
gerade jetzt genötigt sind, das Bett zu hüten, mein General. 
Ich treibe keine Politik, aber ich weiß doch, daß die Königin 
von Astorien gerade jetzt Ihrer Hilfe sehr bedürftig ist. Ich 
schätze und verehre Ihre Majestät die Königin außerordentlich 
und stehe in der astorischcn 'Angelegenheit mit meiner 
Sympathie völlig auf ihrer Seite. Deswegen aber 
was war das?" 
Ans dem Speisezimmer drang der Laut einer mensch 
lichen Stimme zu ihnen herüber; irgeitd jemand mußte sich 
dort aufhallen. Maxivell beeilte sich dem Russen zu er- 
widerrl: 
„Oh, das hat nichts auf sich — jedenfalls ist mein Bursche 
gekommen, den ich um diese Zeit herbestellte. Sie werden 
erstaunt sein, daß ein Aiann, der des Landesverrats an 
geklagt ist " 
„Ich bitte sehr —" unterbrach ihn Mazaroff. „Mir 
ist nichts von einer solchen 'Anklage bekannt. Ich Habe 
diesem Geschwätz im ' „Merkur" von vornherein keine Be 
deutung beigelegt, und nun, nachdem ich Sie gesprochen, er 
scheint niir der Artikel vollends maßlos töricht. Sie sind ja 
nicht, wie dort angegeben war, nach Paris geflohen, und Herr 
Maxgregor würde Sie sicherlich nicht wie seinen Freund be 
handeln, ivenn auch nur die Möglichkeit einer Schuld gegeben 
wäre. Der arine Lanciug hat sich erschossen — vielleicht ist 
er in der Tat nicht ganz unschuldig. Wäre er ein Russe, 
und handelte es sich um ein russisches Staatsgeheimnis, so 
härte er deswegen sicherlich nicht Selbstmord verübt. Man 
pflegt im heiligen russischen Reiche nachsichtiger über derartige 
Vorkommnisse zu denke», sie gelangen nicht einmal an die 
Oeffentlichkeit — dank der vortrefflichen Zeitungszensur. 
'Arme Diplomaten aus alten adligen Familien, von denen 
ich bestimmt weiß, daß sie keinen Pfennig besaßen am 
Anfang ihrer Karriere, leben in Moskau und Petersburg 
herrlich und in Freuden. Woher sie die Äkittcl nehmen — 
wer weiß es?" 
Er wurde den beiden anderen immer unerträglicher. 
Seine Art, die Sache zu behandeln, war Maxivell un 
erträglich, der General mochte das wohl empfinden, denn 
er beeilte sich, das Thema zu ändern. 
Inzwischen war Lechmere ileise auf den Flur hinaus 
gegangen. Sich vorsichtig an der Wand entlang tastend, 
ging er zur Tür eines Zimmers, das offenbar erleuchtet war, 
denn durch die Spalten tonnte man den Lichtschein wahr- 
nehmen. Er neigte sich bis zum Schlüsselloch hinab und 
versuchte. durch dasselbe in deil Raum zu spähen.
        
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