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Periodical volume Nr. 166, 17.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

Kenkursforderungen sind bis zum 10. August 1013 bei dem 
Gericht anzumelden. 
6erlm und Vororte 
§o Im alten Botanischen Garten, dem jetzigen Kleist- 
park. i,t lue Diana, das Bronzewerk des Bildhauers Prof. 
Constantin Starck, aufgestellt worden, das die Stadt Berlin 
zum Schmucke des Parkes erworben hat. Die Figur fand 
rechts vom Eingang einen sehr stimmungsvollen Platz unter 
grünen Bäumen an einem Weiher. Der Künstler hat für 
seine mehr als lebensgroße Gestalt eine eigenartige Auf- 
fassung der jungfräulichen Göttin der Jagd gewählt. Er 
sah. in der Schivester Apollos ein herbes, unnahbares 
Wesen, die Bestellerin, eine Art Nemesis. So bildete er 
einen jungfräulichen, vollkommen nackten Körper von strengen 
Formen, ein Antlitz von herbem Ernst. Die Göttin ist in 
dem Augenblick dargestellt, wo sie einen ihrer unfehlbaren 
Pfeile entsenden will. Die Augen, für die eingesetzte 
Achate Verwendung fanden, besitzen ein ganz eigenes Leben. 
Die Figur wird von einem einfachen runden Steinsockel 
getragen. 
VatentlckLu 
mitgeteilt vom Patentbüro Johannes Koch, Berlin m 18, Große 
Frmrkfurtcrstr. 59. Abschriften billigst. Anskiinste kostenlos. 
Albert Leppin, Berlin-Friedenau, Rheinstr. 48: Bogenausführ 
vorrichtung für Haltzylinderpressen. (Angem. Pat.) 
Landls & Gyr, G. m. b. H., Berlin-Friedenau: Vorrichtung 
Zum Messen des Höchststromverbrauches. Ängem. Pat.) 
Johannes H. Arnold, Berlin - Friedenau, Barzinerstr. 18: 
Schließvorrichtung für Schiebetüren. (Angem. Pat.) 
Lptische Anstalt C. P. Goerz, Akt.-Ges. Berlin-Friedenau: 
Klappkamera mit auf dein Lanfboden geführte, mit dem Objektiv- 
träger gelenkig verbundenen Schlitten und mit einer Einrichtung 
zur selbsttätigen Verriegelung von Schlitten und Objektivträger in 
der Arbcitsstellung. (Angem. Pat.) 
Fritz Krüh, Berlin-Friedenau, Büsingstr. 21: Oelkonservaior 
für Oelbehälter, bei welchem die über dem Oel befindliche Luft 
(oder ein anderer gasförmiger Körper) bei Ausdehnung des Oelcs 
in einen von der Außenluft abgeschlossenen Behälter tritt. (Ert.Pat.) 
Alfred Hübner, Berlin-Friedenau, Südwestkorso 62: Mit 
80>hestrom arbeitende Einrichtung zum Anzeigen von Erschütterung. 
Julius Elsner, Berlin-Friedeuau, Kaiserallee 74: Verfahren 
der Herstellung von Schlackenzement. (Ert. Zus.-Pnt.) 
^ufcbrMen 
(Für diese Rubrik übernehmen wir keine Verantwortung.) 
Oeffentliche Arbeiten hinter verschlossenen Türen. Was geht 
vor? Weshalb arbeiten zahlreiche Kräfte im Realgymnasium an 
der Homuthstraße in geheimnisvoller Weise, abgeschlossen von der 
Außenwelt? Diese eigenartige Geheimniskrämerei, die längst kein 
Geheimnis ist, mutz öffentlich erklärt werden, weil sonst für die 
wildesten Phantasien, die von Deckeneinsturz u. a. munkeln, der 
breiteste Spielplatz offen ist. Tie Steuerzahler haben ein Recht, zu 
erfahren, wer die Kosten für die unzweifelhaften Fehler, die ge 
macht worden sind, trägt. Wer übernimmt die Garantie, daß nicht 
AehnlicheS beim Rathausbau passiert? Kann die vereheliche 
Redaktion diese brennenden Fragen beantworten, dann bitte heraus 
mit der Sprache, aber offen und ehrlich! S. Fidibus. 
(Anmerkung der Redaktion: Wir sind nicht informiert, und 
können keine Auskunft erteilen. Vielleicht gibt das hiesige Hoch 
bauamt auf Ihre Fragen Antwort.) 
Gerichtliches 
T’. Vergehen gegen das zum Schutze gegen Uebertragung und 
Verbreitung von Epidemien erlassene Gesetz hetr. die Bekämpfung 
übertragbarer ansteckender Krankheiten war vor dem Schöffengericht 
Berlin-Schöneberg dem Kolonialwarenhändler PerSke in Friedenau 
zur Last gelegt. — In der Familie des Angeschuldigten ereignete 
sich der Fall, daß ein Kind an Scharlachfieber erkrankte. Die vom 
Gesetz vorgeschriebenen Schutzmaßregeln gegen die Verbreitung 
dieser sehr leicht übertragbaren Krankheit hatte der Angeschuldigte 
vernachlässigt bezw. als überflüssige Einrichtung mißachtet. — Das 
Schöffengericht belehrte ihn darüber, daß derartige zum Zwecke der 
Volkswohlfahrt bestehende Gesetze unbedingt in allen Punkten be 
folgt werden müssen und erkannte daher auf 3 Mark Geldstrafe ev. 
1 Tag Gefängnis. 
Me srauen reisen sollen. 
Von Cnrt Vusolt. 
Weit ivesentlicher als viele glauben, ist gerade für die 
alleinrcisende Frau die Kleider- und Gepäckfrage. Sie ist 
schwer zu lösen. Viel Gepäck ist nicht nur teuer, es raubt 
auch dle kostbare Zeit und die Bewegungsfreiheit. Eine 
ganz besondere Kunst ist es daher, genau das richtige Maß 
mitzunehmen, praktisch und doch hübsch gekleidet zu sein. 
Gerade auf letztes muß die Alleinreisende Wert legen. Man 
sieht leider oft genug viel Sünden wider den guten Ge 
schmack, die von deutschen Reisenden begangen werden. 
Wer unterwegs Reformkleider trägt, muß eben im Interesse 
der Reformbemegung auf sorgfältige und geschmackvolle 
Ausführung sehen, sonst wird die gute Sache diskreditiert, 
und statt dem Reformkleid neue Anhänger zu gewinnen, 
schasst so manche deutsche Reisende neue Vorurteile dagegen. 
Auf jeden Fall verlangt Reisekleidung, gleichviel welcher 
Schnitt gewählt wird, gutes Material. Nur aus solchein 
angefertigte Kostünte sind den mannigfachen Anforderungen 
gewachsen. Blusen verschiedener Ausführung und Schwere 
sind unerläßlich. Als Gepäckstück sind die flachen Koupee- 
kvffer empfehlenswert. Bei geschickter Austvahl kann man 
mit Handgepäck ivochenlang auskommen und doch immer 
gut versorgt sein. Ein guter Pananiahut ist zwar teuer, 
ersetzt aber alle anderen Kopfbedeckungen und kann ver 
schieden garniert, sowohl für einfach wie für elegant getragen 
werden. Ein warmer Ilmhang, Reisedecke und Kissen sollen 
auch im Sommer nicht vergessen werden. Wertsachen und 
Schmuckstücke lasse man ruhig zu Hause. Das Geld soll unbe 
dingt an verschiedene Aufbewahrungsorte verteilt werden, der 
Hauptbetrag findet am besten in einem Brustbeutelchen Platz. 
Was die Orientierung anbelangt, so soll sich keine Reisende 
auf die bloße Auskunftsertcilung anderer verlassen. Wer 
allein die Welt durchstreifen will, muß sich Uebung im Per 
stehen von Kursbiichern und Karten aneignen. Das kann 
man ganz leicht, rvenn man daheim Fantasiereisen zusammen 
stellt) ja man wird sogar viel Vergnügen daran haben. 
Stadtpläne, Touristenkarten, giite Reisehandbücher sind eine 
Ersparnis, ihr richtiger Gebrauch beivahrt vor viel Zeit- 
und Geldverlust, vor unnützem Aerger. Ruhiges und 
sicheres Auftreten wird der Alleinreisenden überall zu statten 
kommen, es ihr ermöglichen, in Restaurants und Cafes 
auch in den Abendstunden unbehelligt zu bleiben, über das 
lästige Angestarrt- und Angesprochenwerden leicht hinwegzu 
kommen. In Bezug auf Reisebekanntschaften ist die allein 
stehende Frau freilich dem Manne gegenüber benachteiligt. 
Eine gewisse Vorsicht ist natürlich von nöten und man kann 
keine allgemein gültige Regel dafür aufstellen, wann eine 
Bekanntschaft unbedenklich eingegangen und wann sie ab 
gelehnt werden muß. Klugheit und Takt müssen da ent 
scheiden. Auf jeden Fall sind Extreme falsch, ebensowohl 
Ueberängstlichkeit, die jeder Freude aus dem Wege geht, 
wie das Mitteilungsbedürfnis anderer, die so weit gehen, 
daß sie Fremden sofort ihre Lebensgeschichte und Familien 
verhältnisse anvertrauen. Ueber die Sicherheit einer Gegend, 
in Bezug auf das Alleinwandern, muß man sich bei den 
Einheimischen erkundigen. Die lokalen Unterschiede sind 
hier sehr groß; treffliches und unbedenkliche Begleiter sind 
in allen Alpengegenden die konzessionierten Bergführer. 
Auch beim Reisen heißt es wie bei anderen Dingen 
„probieren geht über studieren". Jede wird gelegentlich 
ihre Fehler machen, wird Lehrgeld zahlen und durch Schaden 
klug werden. Mögen dann die Heimkehrenden ihre Er 
fahrungen bekannt geben, zum Besten ihrer Mitschivestcrn! 
Vermischtes 
”ü Retourkutsche. Großherzog Friedrich Franz von Mecklen 
burg-Schwerin blieb einst in Doberan gelegentlich eines Bolkssestes, 
das er inkognito besucht batte, vor einem Kasperle-Theater stehen 
und gewahrte hier einen Rostocker Studenten, der sich in vollem 
Wichs befand und dem es offenbar Freude machte, sich ein wenig 
anstaunen zu lassen. Der Herzog beschloß, dem eitlen Studiosen 
einen kleinen Streich zu spielen und als die Einsammlerin mit dem 
Teller an ihn herantrat, sagte er, ans den Rostocker Studenten 
tveisend: „Der Herr dort wird für mich bezahlen." Der Musensohn, 
der den Großherzog, obgleich dieser ein unscheinbares Zivil , ange 
legt hätte, sofort wiedererkannte, verneigte sich vor seinen! Landes 
herrn und legte 2 Gulden auf den Teller, um sich alsdann rasch 
zu entfernen. Als der Großherzog am nächsten Mittag inr Speise 
saal des Kurhauses seine Mahlzeit einnahm, betrat auch der 
Student den Cpeisesaal, verneigte sich ehrfurchtsvoll vor dem Groß 
herzog und ließ sich unweit von diesem an einem kleinen Tischchen 
nieder. Er bestellte sich allerlei gute Gerichte und trank ein Flasche 
Sekt dazu. Als er aber das Diner beendet hatte und der Kellner 
ihm die Nota präsentierte, sagte er, mit einer liebenswürdigen 
Handbeweguug auf den Großherzog hin und so laut, daß jener 
es hören mußte: „Ter Herr dort wird für mich bezahlen". Der 
Großherzog stutzte einen Moment, dann lachte er herzlich, beglich 
die Zeche des Studenten und verließ, diesem lächelnd mit dem 
Finger drohend unter den Worten: „Nun (sind wir aber quitt!" 
den Saal. 
Wetteraussichten. 
Freitag: Wärmer, zumeist vielfach heiter, bei mäßigen 
südwestlichen Winden, nachher ivieder zunehmende Bewölkung, 
etlvas Regen und Gewitterneigung. 
Verantwortlicher Schriftleiter: Otto Diskowski, Friedenau. 
mm 
Man verlang 5 © 
wenn mann die besten Fabrikate haben will, stets solche 
die sich seit Jahren bewährt haben. Nachahmungen, be 
sonders in ähnlichen Packungen, weise man im eigensten 
Interesse zuriick. Fabrikate, die sich infolge ihrer hervor 
ragenden Qualität und ihrer unbedingten Zuverlässigkeit lange 
Jahre bewährt und einen Weltruf erworben haben, sind, 
DriOetker'SjyBackm^iBa.Mim) 
Dr. Oetkers Puddingpulver 
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