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Periodical volume Nr. 16, 19.01.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

bracht waren, mußte eine Zettelwahl vorgenommen worden. 
dt wurden die Herren Aforing und Brücker gewählt. Der 
Vorsitzende dankte dem Ausschuß für seine Mühewaltung 
und dankt« auch Len au, dem Vorstand scheidenden Herren 
für ihre Mitarbeit. Herr WieSner sprach dem Vorstand 
die Anerkennung für seine Tätigkeit im oerfloffenen Jahre 
au». Wenn er auch vorhin verschiedene Wünsche bezüglich 
der Geschäftsführung hatte, so sei er doch überzeugt, daß 
der Vorstand stet» daS Beste für den Verein wollte. Wer 
am Wege baut. dürfe die Kritik nicht scheuen und besonder» 
der Vorsitzende sei da immer der Eckstein. Seiner Auf- 
sorderung, dem Vorstand für seine Tätigkeit durch Erheben 
von dem Plätzen zu danken, kamen die Mitglieder nach. 
Zu Rechnungsprüfern wurden darauf die Herren Flauger, 
Lange und Mittelstadt gewählt. (Schluß folgt.) 
o Da» Pädagogium für Mufik von Frau 
(Ptttttti Born und Herrn Georg Hilgenberg, 
Friede«an, Rheinstr. 5, hatte am Donnerstag den 
16. d. Dl. durch seine im Saale de» Gemeindehauses statt 
findenden Schülervorträgs der Elementar- und Mittelklafle 
wieder einmal einen glänzenden Erfolg zu verzeichnen. 
Mit durchsichtiger Technik, rythmischrm Gesühl und reifer 
Auffassung lösten die Schüler ihre Aufgabe auf daS Ge 
wissenhafteste und brachten somit die Mühewaltung ihrer 
Lehrer zur vollsten Geltung, sodaß ihnen mit Recht von 
den zahreichrn Zuhörern reicher Leifall gezollt wurde. 
Nicht wenig zu dem Erfolg trug auch die Wahl de» Pro 
gramm» bet, das Werke alter und auch moderner Meister 
zeigte. Ein Genuß war es, dem innigen Ausdruck der 
Kantilenen der kleinen Geiger zu lauschen und ihre muster 
halte vogenführung zu beobachten. Die Wiedergabe deS 
Stücke» .Schön Rosmarin" von Fritz Kreisler, brachte 
ein leichte» Stoccuta und einen modulationsfähigen Ton 
zu Gehör. Die Leistungen der Pianisten standen denen 
/der Geiger in keiner Welse nach. Präziser Anschlag, weicher 
und gesättigter Ton und, was man selten findet, richtiger 
Umgang deS Pedals, verdienen vollste Anerkennung, des 
gleichen der Flötist, der über eine reine Intonation verfügt 
Den Eltern, die ihr-m Kindern eine gründliche musikalische 
Bildung angedrihen lassen wollen, ist daS Bornsche Musik- 
pädagogium mit seinen vorzüglichen Lehrkräften auf daS 
Wärmste zu empfehlen. Hans Bullerian. 
o Frauenstimmrecht. Am Mittwoch, den 22 
Januar, Abend» 8 l / 2 Uhr, veranstalten die Vereine für 
Frauenstimmrecht Berlrn und Wilmersdorf in den Spich-rn- 
sälen, Spichernstr 3, einen Vortrag«abend, in dem Freifrau 
von Funk, Excellenz, über da, Thema: ,WaS Frauen 
wollen, wa» Frauen sollen", sprechen wird. Gäste, 
Männer und Frauen, sind willkommen. 
o Ueber „Berühmte Amerikaner und inter« 
efsaute Amerikanerinnen" hält Montag, den 20 d. M , 
Abend, 8 Uhr, in der Huwboldt-Akademie (Falkreal- 
gymnasium, Lützowstraße 84 d) Schriftsteller L. Viereck- 
Friedenau einen besonders interessanten Lichtbildervortrag. 
o Kiuematograghische und astronomische 
Borträge fiaden auf der Tlkplow-Sternwarte stall: Alst 
Sonnabend, dem 18. Januar, Nachm. 4 Uhr: .Eine Reise 
in« Weltall" von Dir. Dr. F. S. Archenhold; 6 Uhr: „Der 
Rhein"; 8 Uhr: „Bayerisches Hochland"; Sonnlag, Nachm. 
3 Uhr: „Der deutsche Wald"; 5 Uhr: „Boten auS den 
sernsten HmmelSräumen"; 6 t / a Uhr: „Eine Reise inS 
Weltall"; 8 Uhr: „Der deutsche Wald". Montag, den 
20. Januar. AbendS 7 Uhr: „Umschau im Planetensystem". 
Um vielfachen Wünschen zu entsprechen, ist ein Vorverkauf 
der Eintrittskarten, zu den Vorträgen ohne Aufgeld, bei 
B. Wertheim. Rüden und Scheerer und an der Kasie der 
Treptow- Sternwarte eingerichtet worden. Die Lehrer, 
weiche mit einer größeren Anzahl von Schülern diese 
Vorträge besuchen wollen, werden gebeten, ihr Kommen 
vorher anzuzeigen. Mit dem großen Fernrohr wird zuerst 
die Venus, alsdann der Mond, abwechselnd mit dem 
Saturn gezeigt. 
o Die Wege des Geschicke» betitelt sich der 
wunderbar koloriene Film, der von heute Abend ob nebst 
dem.neuen prächtigen Elilkprogramm in den Pfalzburg- 
Lichtspielen, Kaiserallee 72, zur Vorführung gelangt. Wir 
biltrn unsere Leser, die Anzeige in dieser Nummer zu be 
achten. 
o Mk. Ivo« i« bar ist der erste Preis in dem 
großin Preitkegeln, welcher dem besten Kegler diesmal 
im Bahnschlößchen winkt. Die 4 neuen Eprllmannbahnen 
sind nunmehr fertiggestellt und «8 ist hochinteresiant. den 
von wett und breit kommenden Keglergrößen beim Spiel 
zuzusehen. Leider können Klubs vorläufig keine Bahn 
bekommen, da j'dsr Tag besetzt ist. Die Keglertage für 
daS Preikkegrln sind Donnerstag. Sonnabend und Sonntag. 
An letzterem Tage ist immer Künstler Konzert, auch hat 
der Bockbieranstich begonnen. 
o Die Reihe der Bcckbierfeste beginnt heute 
Abend in dem gemütlichen Familter kokol „Vürgerheim" 
(I h. Fritz Behrendt), Odenwaldstr. 7 Ecke Blankenberg- 
straße. Täglich ist Konzert einer Obeibayrrischen Damer- 
kopclle. Dazu großer Bockbierjubel und Trubel. Ein Preis 
rätsel liegt im Lokal auS. Wer eS errät, bekommt ein 
Faß Bockbier gratis. 
o Große Unterschlagungen bei der Commrrz- 
und Diskontobank, welche hier in der Rhetnsiraße gleich- 
falls eine Filiale eingerichtet hat, hat der Kassierer der 
Fllial« Uhlandstroße, HanS Winkler, im Laufe der letzten 
Wcchen verübt. Die Veruntreuung wurde bei einer Prüfung 
der DrpotS emdrckt. ES handelt sich um etwaÄO—500C0 M. 
Die Schöneberger Kriminalpolizei wurde von Berlin aus 
benachrichtigt, den Defraudanten festzunehmen. Er konnte 
bis zur späten Nachtstunde nicht ermittelt werden. Wahr- 
scheinlich hat er Berlin bereits verlosten. 
o Grober Unfug. Vielfach ist eS vorgekommen, 
daß die Drckel der Lutokarkästen zur Nachtzeit auf den 
Damm geworfen werden. Auch diese Nacht lagen wieder 
Ecke Ktrch- und Handjerystroße drei Drckel von Lutokar- 
kästen auf dem Fahrdamm. Nicht allein für den Fuhr- 
werkSverkehr wird dadurch ein Hindernis geschaffen, auch 
Menschen können zu Fall kommen und gesundheitlichen 
Schaden erieiden. ES ist wünschenswert, daß das 
Publikum auf die Unsugstister Acht gibt und sie zur 
Anzeige bringt. 
Fereins-Hachrichlen 
Morgen Sonntag tagen: 
Sport Club Frirdenou (Hsck.y Abtg >, Am morgigen Sorntag 
>'p!elt die II. Hockur ManniLajt des G. C -rledenau gegen die 
IV. Hcck.y Murr, fra,l der „Berliner Hrck-y-Union" in Temp lhof auf 
deS Gegners Plotz am Blrkinwäldchei, Treffpunkt der 8>i denauer 
Epiklcr Borm. '/ t 9 Uhr am «ingbchnhof Wilmersdorf Friedenau 
Am Dienstag lagen: 
Crangilischer Aibeiterveriin für Friedenau und Umgegend, abends 
8'/, Uhr tm ebnen Saale deS Kaiser Wilhelmgarlen, Rheinstr 65. 
als rrd nlllche Hauptversammlung mit folgrndcr Tagesordnung: Ge 
schäfllrchcs Beretnsjadrel- und Kasse j hiesberrchl mlt Enilastung 
für ten Kassentübrer Neuwahl der autsch «enden und ausgeschiedenen 
Voislar.dsmtlglted.-r, fetter sämtlicher Ausschußmitglieder. Kirchgang 
zu siaijn'a Geburtstag. Erledigung eingegangener Anträge. 
Auskunft»« und Fürforgestelle (Kaiserallee 66). 
für ruterkulöse: Aerzlliche Eprechstunbcn für Männer jeden TienStax 
von 12—1, für Frauen und Kinder jeden Mtltwoch von 12—1 Uhr 
für Alkobolkrankr: Aerztl. Sprechstunde jeden ürerlagvon 12—l Uhr. 
— o In dem Konkursverfahren über da? Vermögen 
de» Kürschnermeisters Fianz Jok.sch in Firma E. F. Jokisch 
zu Schöneberg, Hohknstousenflr. 63, ist zur Prüfung der 
nachträglich angemeldeten Forderungen Termin auf den 
28. Januar 1913, Nachmittags 1 */ 4 Uhr, anberaumt. 
Berlin und 
§o Bei dem Dck-neinsturz in der „Liebig-Lichtipirl« 
halle", Frankfurter Allee 65, hat es sich, wie behördlich 
festgestellt worden ist, um eine „Schutzdecke* gehandelt, 
wie solche für Versammlungsräume usw., die sich unter 
Wohnungen bkfinde'-r, vorg,schrieben sind. Diese au» 
Zement und Drahigkflecht bestehenden Schntzdrcken werden 
unterhalb der eigentlichen Saaldecke aufgehängt, so daß 
die letztere als feuersicher gellen darf. Die Baupolizei hat 
»ine eingehende Untersuchung der Ursachen eingeleitet, auf 
welche der Unfall zurückzuführen ist. Bisher ist der Fall, 
daß sich eine Schutzdeck« aus ihrer Befestigung gelöst hat, 
noch nicht vorgikommen. Sollte die Untersuchung zu einer 
allgemeinen Beanstandung jener hängenden Decken führen, 
so dürfte künftig vorgeschrieben werden, daß diese auf eiserne, 
in die Wände eingebaute Träger gelagert werden müffrn. 
WermischLeZo 
'o Engelbrecht. Bor hundert Jahren, am 18. Januar 18 3 
wu di der Mediziner Theodor Elias August Benjamin Engelbiecht 
auf dem Gule Montplaisir bet Braunschweia gebore». Er praktirierie 
nach Beendigung seiner Universitätsstudlen a!S Ant in Braunschweig, 
wurde 1844 daslbst Prestsior der Physiologie cm Collegium 
tiutoaDice-chirurgicnni, 18:1 Medtstnolrat und Piofcsser tm Henvg. 
lichen O'er - SaOiätrkot'egium, 1166 Mitalied d>s LrUIickien 
DiSzipUnarhoss. 1877 Vorsteher der inneren Abteilung deS Her-o *, 
lichen Krankenhaus S in Braunschwcig, cab 1888 seine ürzlliche 
Täüqkeit auf und starb am 4 August 1832 in Biaunschweig. Er 
veröffeullichle verschiedene Aussätze' medizinischen Jahalls, sowie 
Biographien berühmter Aerzte nid bcschäfllgle sich daneben mit dem 
Studium der Pomologie. Auf seinen Antrag und rutcr seiner Mit- 
Wirkung wu.de 1862 die pouioloaische Elaatearstalt lei Braunschweig 
gegründet. Sein bedeutendstes We>k ist .Deutschlands Apfelsoiten". 
' Am Bied.'Mkicr Zimmer des Märkischen Museums befindet sich 
ein kleiner, leider schlecht beleuchteter Vorraum besten Wände setzt mit 
einigen All Berliner Bildern und interessanten Ve.keh'sdokumenten 
ausgeschmückt worden sind Man sieht da z. B. die Abbildung der 
Badeanstalt in der B rgstraße, welche bis 1830 der Post aegenüber 
stand, deS alten Pfuelschen Schwimmbades am Schlesischen Tor, eines 
Ausrufers, der am Wilhelmplatze „Mausefallen, Brillen und Näh 
nadeln- feilbietet (1780) und eines Mehlwagens auS dumaliger 
Zeit usw. Daneben hängen zwei „Personen Schnellpost Passagier- 
Billeis" in Greßeklav, welche als Ausweise für die Postfahrt nach 
Slargard bezw. EberSwaldc dienten. Daß dar Reisen damals eia 
gnßer LuxiS war, ersieht man aus den Fahrpreisen. Endlich sind 
noch zwei Restepässe von 1710 bezw. 1741 hervorzuheben, auf denen 
Bürgermeister und Rat I dermann nach Standesgebühr freundlich 
biücn, den Inhaber sicher und ungehindert passieren zu lasten. Dieser 
verläßt Berlin, „allwo — Gott sei Dank — letne und gesunde Lufft 
ist und nichts von einer Pestilentzialijchen inf.clion oder andern an 
steckenden kranlhillen zu jpührcn" und ist, ak, er an EldeSstatt ver 
sichert, .an keine ir.ftcieilen oder verdächtigen Ö.ter gekommen", noch 
y.:t er .mit dergleichen Leuten ru thun rdn negotiiren gehabt" 
"o Schlau, l. Herr: .Wie'S ihm nur gelang, jo rasch die 
Neigung der reichen Miß Hopkins zu gewinnen?" — 2. Herr: »Banz 
einfach, er lchickle ihr 24 Rosen zum 80. Gcbuiistage." 
'o AuSlandhimor. .Willi", jagte dir Mutter ganz bekümmert, 
„jedesmal, wenn du unartig bist, bekomme ich ein graue» Haar." — 
.Himmel —rief Willi, .mußt du aberntn Nnarr-gewiesen »sein! Sieh 
mal Gkvßpapa cm!" 
. — 
Uon der Ueise zurück 
Zahnarzt Neubau», M»' 
LA 
Sonntag: Ziemlich mild, zeitweise auskläcend, jedach 
vorherrschend wolkig mit geringen Niederschlägen und 
mäßigen südwestlich,« Winden. 
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