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Periodical volume Nr. 165, 16.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Kriederrauer 
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llr. 105, 
Aerlin-Ilriederiau, Mittwoch, den 16. Juki 1913. 
20. Iahrg. 
Depeldien 
Letzte IIacbricbten 
Berlin. Heute nacht geqeit 12 Uhr härte man ans 
dem Park des Palais des Prinzen Friedrich Wilhelm van 
Preußen in der Wilhelmstr. 104, einen scharfen Schuß. 
Bald darauf wurde bekannt, daß der im Schloßpark auf 
gestellte Wachtposten auf einen Einbrecher geschossen habe. 
Man suchte den Park ab, fand jedoch keine Spur. Heute 
vormittag wurde der Wachtposten nochmals nach dem Palais 
gerufen, um an Ort und Stelle über seine Wahrnehmungen zu 
berichten. Der Gardist gab an, daß er ans seinem vorschrifts- 
inäßigen Postengange, der ihn guer vor der Gartenterrasse 
über den ganzen Garten führt, im Gebüsch einen Mann zu 
sehen glaubte. Er habe den Mann dreimal angerufen und 
dann, als dieser nicht aus dem Gebüsch heraustrat, sein 
Gewehr scharf geladen und nach der Gegend geschossen, in 
der er den Mann gesehen haben wollte. Der Mann sei, 
so ivill der Soldat beobachtet haben, in der Richtung nach 
der Anhaltstraße geflüchtet und wahrscheinlich über die 
Mauer entkommen. Ein nochmaliges Absuchen des Gartens 
ergab nicht den geringsten Anhaltspunkt für die Aussagen 
des Postens. Wahrscheinlich ist der Soldat das Opfer einer 
Sinnestäuschung geworden. 
Rathenow. Durch die Saumseligkeit eines Schranken 
wärters kam heute früh Prinz Ernst August von Cumber- 
land mit seiner Eskadron an einem Bahnübergang in große 
Gefahr. Als die Eskadron niit dem Musikkvrps an der 
Spitze zum Regimentsexzerzieren ausrückte, war die Bahn 
schranke bei Rathenow—Bamme offen. Das Musikkorps 
hatte die Bahngleise schon passiert, als der Prinz und sein 
Adjutant plötzlich aus 100 Meter Entfernung einen Schnell 
zug heransansen sahen. Im Nu ritz der Prinz sein Pferd 
zurück und ließ die Truppen halten, und es gelang ihm so, 
im letzten Augenblick ein großes Unglück zu verhüten. Der 
Schrankenwärter hatte vergessen, die Schranke rechtzeitig 
herunterzulassen. 
Preuzlau. Gestern abend ereignete sich auf der 
Chaussee zwischen Prenzlau und Neubrandenburg ein schweres 
Automobilnnglück. Das Auto, das der Firma Wilhelm 
Jäger in Neubrandenburg gehörte, fuhr bei dem Dorfe 
Stohnholz so heftig gegen einen Baum, daß dieses vollständig 
zertrümmert wurde. Der Chauffeur August Radloff wurde 
aus dem Wagen geschleudert und war auf der Stelle tot. 
Dem Sohne des Inhabers des Automobils wurden beide 
Beine gebrochen. 
Eberswalde. Der Leiter der Agentur der „Berliner 
Morgenpost"^ Max Mischke, ist das Opfer eines tragischen 
Unglücksfalles geworden. Als er gestern Mittag in Gesell 
schaft mehrere Sommergäste badete und ein 7 jähriges 
Mädchen, das sich zum Sommeraufenthalt dort befand, auf 
den Arm nahm, geriet er in eine tiefe Stelle und ging 
Unter der Bast der lAroire. 
Kontos von SfL M. White. 
gg gHatyrat Irrtet«*) 
lind die Svracste des Geldes, die überall in der Welt 
die verständlichste ist, war auch hier blitzschnell begriffen 
ivorden. In den 'Augen des einfachen Mannes, der eine so 
große Summe sicherlich bisher nur sehr selten in seinem Beptz 
gehabt hatte, leuchtete cs begehrlich auf. Sem Zandern 
währte nicht länger als wenige Sekunden. Dann reichte er 
"echmere das Blatt und griff nach der Banknote, ohne dag 
auch nur ein einziges Wort zwischen ihnen gesprochen wor- 
Heiler und gelassen im Gefühl seines Triumphes stieg 
Lcchmere die Treppe hinab. Unv im Lichte der ersten elcitri- 
schen Lampe, die er unten in Fleet Street erreicht hatte, lav 
er ivas er sich da für einen so hohen Preis erkauft hatte. 
Selbst für einen Mann von seiner Welterfahrung und 
Kaltblütigkeit bedeutete cs eine gcradzu verblüffende Ucber- 
raschnug J als er da in fetten Buchstaben als Ucbcrichrqt 
des Hau'ptartikels folgendes vor sieh sah: 
v <T.cr König von Astorien und sein Volk. — Seme 
Majestät erscheint in der Redaktion des „Merkur", um hlch 
freimütig über seine Absichten zu äußern. - Der König 
ist rcaierunqsmüde und ent,chlv,sen, abzudanken. — Er 
bat das Dokument mit der Berzichtleistnng auf den Thron 
bereits unterzeichnet. — Das Pflaster von London lind 
Paris scheint ihm angenehmer als der Helge Boden der 
Balkanhalbinsel. — Eine der romantl,ch,tcn Phasen ui der 
n^Bei'^Gott, 'bas nenne ich kühnes Spiel!* murmelte Lcch 
mere, "während er diese in echt amerikanischem Scn,ations,l,l 
abgefaßten Schlagwortc überflog. . 
^ Und langsam weiterschrettend vertiefte er sich in d,e 
Lektüre des mit dieser vielverheißenden Ueberschnft bezeichneten 
Artikels. 
sofort 'mit dem Kinde unter. Trotz aller Bemühungen ist 
es bisher nicht gelungen, die beiden Leichen aufzufinden. 
St. Gallen. Auf einer Alp bei Flums schlug der 
Blitz bei Nacht in ein Bcrggasthaus ein, in dem 70 Mann 
der Jnfanterie-Schießschnle Wvllenstadt einquartiert waren. 
Bier Mann wurden vom Blitz getroffen, kamen indes mit 
Verletzungen davon. Der durch den Blitz verursachte Brand 
des Hauses konnte bald gelöscht werden. 
Belgrad. Nach Informationen an maßgebender Stelle 
erscheinen die Blättermeldungen über den unmittelbar be 
vorstehenden Friedensschluß verfrüht, da die Verhandlungen 
überhaupt noch nicht aufgenommen worden sind, und 
Ministerpräsident Paschitsch sich nach Nisch begeben hat, um 
erst ein Einvernehmen mit den Ministerpräsidenten von 
Griechenland und Montenegro, Venizelos und Wukotitsch, 
iiber die Forderungen der Verbündeten zu erzielen. Gegen 
wärtig ist eine Kampfpause eingetreten, die Operationen 
sind jedoch nicht eingestellt worden. Von angeblichen bul 
garischen Unterhändlern ist nichts bekannt. Paschitsch ist von 
Nisch nach Uesküb weitergereist. 
Schanghei. Der Zusammenstoß zivischen nord- und 
südchinesischen Truppen in Kiaugsi erregt hier große Be 
sorgnis. Man befürchtet, daß cs der Beginn einer zweiten 
Revolution sein möchte. Diese Besorgnis wird durch eine 
Proklamation verstärkt, die heute in Kanking angeschlagen 
wurde und die sich, wenn auch anscheinend ohne jede Be 
rechtigung, eine Proklamation des Gouverneurs von Kiangsu 
nennt. 
Bevölkerung in -Stadl und £and. 
Die amtliche Statistik scheidet Stadt und Land nur 
nach dem großen Maßstab der Einwohnerzahl der Ge 
meinden und zwar derart, daß die Gemeinden mit 2000 
und mehr Einwohnern allgemein als Städte, die Gemeinden 
mit kleinerer Einwohnerzahl dagegen als Gemeinden länd 
lichen Gepräges angesehen werden. Es leuchtet ein, daß 
dabei viele in ganz überwiegendem Maße ländliche 
Siedelungen mit durchaus ländlicher Wohn- und Lebens 
weise der Bevölkerung unter die Städte fallen, und von 
letzteren wieder manche zu Unrecht unter den Landge 
meinden erscheinen. Doch da eine den tatsächlichen Ver 
hältnissen gerechter werdende Einteilung der bei der letzten 
Volkszählung ermittelten Bevölkerung gegenwärtig nicht 
vorliegt, so muß man diesen Mangel in Kauf nehmen, 
sofern in der so überaus wichtigen Frage der Bevölkerungs 
bewegung in Stadt und Land nicht überhaupt von vorn 
herein eine wichtige Erkenntnisquelle ausgeschaltet werden soll. 
Die nachfolgend wiedergegebenen Zahlen beruhen auf 
Mitteilungen des statistischen Amts der Stadt Düsseldorf 
und sind einer Uebersicht des Kaiserlichen Statistischen Amtes 
über die Gemeinden und Wohnplätze mit mindestens 2000 
Einwohnern entnommen, die im letzten Vierteljahrsheft zur 
31. .Kapitel. 
Vielleicht niemals zuvor hatte der „Merkur" Gelegenheit 
gehabt, einen ähnlich sensationellen Artikel zu bringen. Es 
ivar Hunt ja auch nur daran gelegen, für den 'Augenblick mit 
seinem Blatte 'Aussehen zu errege». Ans welche Weise das ge 
schah, war ihm ganz gleichgültig. Skrupellos griff er nach 
allem, was geeignet schien, den Namen seines Blattes bekannt 
zu machen. 
Lcchmere las den Aussatz, der sicherlich aus der Feder 
des Amerikaners selbst stammte, von der ersten bis zur 
letzten Zeile, tvährend er langsam die Fleet-Straße entlang 
ging. Er konnte sich nicht verhehlen, daß Hunt recht geschickt 
zu Werke gegangen war. Er begann damit, die Lage in 
Astorien zu schildern, und wiederholte dabei nur Tinge, die 
in der Oesfenllichkeit längst bekannt waren. Tann aber er 
wähnte er einen Namen, der von den Freunden der Königin 
nicht oft genannt wurde — den des Prinzen Alexander 
von Astorien, eines entfernten Verwandten des königlichen 
Hauses, dessen Abhängigkeit von Rußland öffentliches Ge 
heimnis war. Hunt sprach dies mit unglaublicher Un 
verfrorenheit offen (m§; „dies aber," fuhr er fort, „kann 
nichts daran ändern, daß der Prinz gegründete Aussicht hat, 
die Königskrone von Astorien zu erhalten. Das Volk liebt 
ihn nicht, aber er hat ihm auch keinen Grund gegeben, ihn 
Z" hassen. Eine gewisse Partei wünscht sehr lebhaft, daß 
er den Thron besteigen und ans Wien, wo er sich gegenwärtig 
aufhält, nach Astorien zurückkehren möchte." 
Das war gewissermaßen die Einleitung — und niemand 
wußte cS besser als Lcchmere, wieviel Wahrheit darin ver 
borgen lag. Hieran schloß sich dann die eigentliche „Sensation" an. 
Es ivurde berichtet, daß König Erno von Astorien noch 
in der Macht im Bureau des Herausgebers des „Merkur" 
erschienen sei, um ihm wichtige Jufarmatiouen zu geben. Seine 
Majestät erklärte zunächst, daß er gerade dies Blatt ge- 
ivählt habe, seine Erklärungen zu verösscutlichen, weil es 
eigentlich keine englische Zeitung sei. Er sei' offenbar in großer 
Ausregnng gewesen, sah sehr leidend aus und legte eine 
Statistik des Deutschen Reiches erschienen ist. Danach 
rechneten am 1. Dezember 1910 38,97 Millionen der 
Reichsbevölkerung zur städtischen und 25,95 zur ländlichen 
Bevölkerung, sodaß von 100 der Gesamtbevölkerung 60,02 
auf die Stadt und 39,98 auf die Landbewohner entfallen. 
Es bedeutet das ein weit stärkeres Wachstum der städtischen 
als des ländlichen Bevölkerungsanteils, denn der erstere ist 
seit 1905 im Durchschnitt um 1,96 Proz. der mittleren Be 
völkerung gestiegen, während die Landbewohnerschaft nur um 
0,51 Proz. im Jahre zugenommen hat. Beide Zunahme 
quoten erreichen aber die des vorhergehenden Jahrfünfts 
nicht, die für die Gemeinden mit mindestens 2000 Ein 
wohnern 2,16 und für die kleineren 0,55 betrugen. Da 
gegen haben beide Jahrfünfte gemeinsam, daß diestädtische Zu 
nahmequote fast viermal so groß ist wie die ländliche, ein 
Verhältnis, das aber bekanntlich nicht die Folge des Wachstums 
der städtischen Bevölkerung ans sich heraus, sondern das 
Ergebnis des ständigen starken Zuzugs der Städte vom 
Lande ist. Ist diese doch zum Teil so stark, daß die Be 
völkerung des platten Landes trotz erheblichen Geburten 
überschusses in ganzen Regierungsbezirken absolut zurück 
geht, wie z. B. in den Bezirken Königsberg, Gumbinnen 
und Stettin. 
Im Bezirk Gumbinnen, um damit auf die preußischen 
Regierungsbezirke besonders einzugehen, machte sich dieser 
Rückgang der Landgemeinden (jährlich — 0,24 auf 100 
Einwohner) bei der ausschlaggebenden Bedeutung des Anteils 
der ländlichen Bevölkerung an der Gesamteinwohnerschaft 
in dem Maße bemerkbar, daß der Bezirk im letzten Jahr 
fünft jährlich nur eine Volkszunahme von 0,08 auf 100 
Einwohner (im Jahrfünft 1900—1905: 0,09) zu ver 
zeichnen hatte, gegenüber 4,08 im Regieningsbezirk Potsdam 
(ohne Stadtkreis Berlin) und 3,79 im Bezirk Münster. 
Diese beiden letzteren Bezirke sind infolge des besonders 
starken Anwachsens der städtischen Bevölkerung zu ihrer 
führenden Stellung gekommen. Im Potsdamer Distrikt hat 
die Stadtbevölkerung um 5,19 (1900—1905: 4,97) und 
in Münster um 4,33 (3,73) auf 100 Einwohner und aufs 
Jahr berechnet zugenommen. In nicht so ausschlaggebender 
Weise ist die Volkszunahme auf das Konto der städtischen Be 
völkerung im nächstfolgenden Bezirk Düsseldorf zu setzen. 
Zwar ist hier die städtische Bevölkerung mit 2,78 (2,93) erheb 
lich gewachsen, aber auch die ländlichen Gemeinden weisen 
eine sehr lebhafte Aufwärtsbewegung auf. Ihre Einwohner 
zahl ist jährlich um 1,11 (1,00) Proz. gestiegen und läßt 
mit diesem Wachstum die übrigen Bezirke, mit Ausnahme 
von Lüneburg und Arnsberg, zuin größten Teil sehr be 
deutend hinter sich zurück. Lüneburg und Arnsberg haben 
in ihren ländlichen Gemeinden eine Zunahmequote von 1,16 
(0,88) und 1,14 (1,29), und da im Arnsberger Bezirk die 
Städte sehr rüstig vorwärts schreiten — 2,79 (2,93) —, so 
reiht sich Arnsberg, mit 2,54 (2,64) Proz. jährlicher Be 
völkerungszunahme eng an Düsseldorf an. Weit langsamer 
übergroße Nervosität an den Dag. Nacq jemen eigen?,: Worten 
stabe er nicht mehr die 'Absicht, in sein Land zurückzukehren. 
Die 'Astdauknngsnrlunde sei untcrzeichnct, und cs sei bereits 
eine Depulaliou nach Wien unterwegs,» um die Krone dem 
Prinzen 'Alexander anzubieten. Tie Gründe, die Seine 
Majestät für diesen Schritt genannt, eigneten sich nicht 
für eine Veröffentlichung, überdies sei die Redaktion des 
„Merkur" gebeten ivorden, darüber Stillschweigen zu oewahren. 
Ter Schluß dieses denkwürdigen Aussatzes lautete: 
„Wir enthalten uns jeder Kritik dieses Schrittes des 
königlichen Herrn. Seit der Thovibcsteigung Seiner Majestät 
des Königs Erno haben die Unruhen in diesein Balkan 
staate kein Ende genommen; sollte nun ein Wendepunkt darin 
gekommen sein, so könnte nian sich im Interesse des Welt- 
sricdcics auch bei uns zu diesem Ereignis gratulieren. Viel 
leicht ließen sich die Passionen des Königs nicht recht mit seinen 
Pflichten als Landesvater vereinigen; bekannt ist jg, daß 
Seine Majestät sich während der Dauer Seiner Regierung 
mehr in London, Berlin und Paris, als in seinem Lande 
aufgehalten haben. Die oberen Zehntausend dieser Städte 
konnten sich dazu beglückwünschen, denn es gibt wohl kaum 
einen charmanteren Gesellschafter und liebenswürdigeren Edel- 
inann, als König Erno es ist. Vielleicht aber dachte man 
in seinem Lande und unter seinem Volke etwas anders 
darüber; die Astorier sind eben noch nickt so iveit in der 
Kultur und in der Freiheit ihrer Anschauungen, wie wir 
es glücklicheriveise sind." 
Daß dieser Artikel, nahm man ihm nicht rechtzeitig 
die Spitze, ungeheuerliche Folgen haben konnte, sah Lcchmere 
unschive: ein. Selbst wenn er noch viel weniger Wahres 
enthalten hätte, als tatsächlich darin steckte — selbst wenn die 
Behauptungen, die Hunt ausstellte, noch viel unwahrschein 
licher geivcsen wären, konnte dies elende Machwerk verhäng 
nisvolle Folgen für die Königin Margarete haben. In Astorien 
standen die Tinge tatsächlich schlimmer, als man allgemein 
annahm. Ein ivinziger Tropfen konnte das Gefäß zuin 
Ncberlaufcn bringen — diese Schrift zur Kenntnis des astori- 
scheu Volkes bringen hieß eine Fackel iv.ein psfen.e§ Pplver-
        
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