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Periodical volume Nr. 162, 13.07.1913

Full text: Friedenauer Lokal-Anzeiger Issue 20.1913

(Friederrauer 
Attparfeiische Zeitung für kommunale und bürgerliche 
Angelegenheiten. 
Sefo«dere 
Bezugspreis 
-ei Abholung aus der 
Rheinstr. 18, 1,50 M. vierteljährlich- durch 
Voten ins Haus gebracht 1,80 M., durch die 
Post bezogen 1,92 Dl. einschl. Bestellgeld 
Jecken külttveocbr 
Mrzblatt „Seifenblasen". 
f.rnTrr..l..r, Htm »,»» gtfffWltt täglich übelldS. 
Ar. 1«Z. ' 
Zeitung.) 
Organ für den §riedenauer Ortsteil non Zchdneberg und 
Kertrksnerein Züdmest. 
KeNagen 
Jecken Sonntag, 
Blätter für deutsche frauen. 
Druck und Verlag von Leo Schultz, Friedenau. 
Geschäftsstelle: Rheinstr. 15. 
Anzeigen 
75 Pf. Belagnummer 10 Pf. 
fernlprecber: Hmt pfalzburg 2139. 
Werlin-Iriedenau, Sonnlag, den 13. Zutt 1913. 
20. Zafirg. 
Oepetdien 
letzte IIadirichten 
Posen. AIs der beim Tischlermeister Belicki in Priesen 
(Westpreußen) beschäftigte Tischlerlehrling Felix Pawlikomski 
in der vergangenen Nacht von einem Ausgange heimkehrte, 
gab er blindlings auf die den Schlasranm mit ihm teilenden 
anderen Lehrlinge Revvlverfchiisse ab und verletzte drei der 
Burschen lebensgefährlich. Nur ein Lehrling blieb unverletzt. 
Pawlikomski, der wahrscheinlich das Opfer der Lektüre von 
Schundromanen geworden ist, stellte sich selbst der Polizei 
und wurde in Untersuchungshaft genommen. 
Goszcsa (Russisch-Littaueu). Hier sind nachts Banditen 
in ein Hans eingedrungen, haben die ganze, aus sechs 
Personen bestehende Familie mittels Axthieben getötet und 
sodann das Haus ausgeplündert und in Brand gesteckt. 
Einer der Banditen, ein Soldat, konnte festgenommen werden. 
Xerez de la Frontera. In einer Fabrik von 
Feuerwerkskörpern hat eine Explosion stattgefunden. Die 
Frau des Fabrikanten und ihr vier Monate altes Kind 
sind tot. Zivei andere Kinder des Fabrikanten, er selbst 
und ein Arbeiter haben sehr schwere Brandwunden erlitten. 
Die Fabrik ist zerstört, die anstoßenden Häuser stehen in 
Flammen. 
Athen. Die Stadt Serres, die von den Bulgaren 
schon vor einigen Tagen verlassen worden war,-wurde gestern 
von griechischen Truppen besetzt. In der ganzen Gegend 
der Bahnstrecke Drama—Serres—Demir Hissar steht kein 
Bulgare mehr. 
Kumnnowo. Alle Angriffe, die die Bulgaren gestern 
unternahmen, wurden abgeschlagen. Besonders groß waren 
die Verluste der Vulgaren bei Egri Palonka. Bei Bobien 
stießen die Bulgaren mit den Montenegrinern zusammen, 
sie wurden geschlagen und gegen die Grenze zurückgetrieben. 
Hus der Statistik über die Für 
sorgeerziehung Minderjähriger. 
Im Jahre 1910 sind 8733 Minderjährige der Für 
sorgeerziehung überwiesen worden, das heißt 725 mehr als 
im Vorjahre. Auch in diesem Jahre übertrifft das weib 
liche Geschlecht um nur ein geringes das in den ersten 
sieben Jahren stets vorhandene Verhältnis von Vs des weib 
lichen zu 'V.-! des männlichen Geschlechtes. Nach Unter 
klassen verteilt kominen auf das Alter von 0—6 Jahren 
368, 6—12 Jahren 2287 und 12—18 Jahren 6078 Zög 
linge. Eine erhebliche Verschiebung in dem Anteil der 
einzelnen Jahresklassen hat seit 1912 nicht stattgefunden. 
In dem Bericht wird u. a. weiter ausgeführt: „Leider hat 
die Zahl der zur Verhütung der Verwahrlosung über 
wiesenen Minderjährigen im Betriebsjahre wieder einen 
Rückgang gegeniiber dem Vorjahre zu verzeichnen. Auf der 
anderen Seite hatt die Zahl der zur Verhütung des völligen sitt 
lichen Verderbens lleberwiesenen nicht angehalten; es ist vielmehr 
line erhebliche Zunahme eingetreten. Wenn auch nicht ohne 
iveiteres festgestellt werden kann, daß der Gnrnd für diese 
bedauerliche Zunahme in der Unzulänglichkeit der erzieh 
lichen Einwirkung der Eltern zu suchen ist, vielmehr anzu 
nehmen ist, daß die Minderjährigen den bei ihrem Aus 
tritte aus dern Elternhause und dem Eintritt in einen 
Lebensberuf von außen her an sie herangetretenen Ver 
suchungen erlegen sind, so ist doch der Eindruck nicht von 
der Hand zu weisen, daß hier offenbar zu lange mit der 
Anwendung der Fürsorgeerziehung gezögert worden ist. In 
dieser Beziehung soll eine erneute Anweisung an die An 
tragsbehörden Abhilfe schaffen. Das Verhältnis der Be 
teiligten der Konfessionen an der Fürsorgeerziehung ist im 
wesentlichen dasselbe wie im Vorjahre. Es waren evang. 
58,5 °/ 0 , katholisch 40,9 0 0 , jüdisch 0,3 % und 0,3 °/ 0 
anderen Glaubens. Erheblich gestiegen ist die Zahl der 
schulentlassenen weiblichen Zöglinge. Es dürfte hierin ein 
Hinweis darauf zu erblicken sein, daß die bis jetzt nur für 
die männliche Jugend in Aussicht genommene Jugendpflege 
nicht minder für das weibliche Geschlecht notwendig ist. Die 
gerichtlichen Bestraftingen der im schulpflichtigen Alter stehen 
den Zöglinge haben gegen das Vorjahr zugenommen, 
rvährend sie bei Schulentlassenen zurückgegangen sind. Das 
von den gerichtlich bestraften Schulentlassenen bereits eine 
große Zahl im schulpflichtigen Alter gerichtlich vorbestraft 
war, ist eine Mahnung für die Antragsbehörden und 
die Jugendrichter, bereits bei der ersten Bestrafung in 
eine sorgsame Prüfung darüber einzutreten, ob nicht schon 
die Fürsorgeerziehung erforderlich ist. Je früher' die Er 
ziehungsarbeit einsetzen kann, um so sicherer und nach 
haltiger ist der Erfolg. Jedenfalls wäre es zu vermeiden, 
daß 290 männliche und 32 weibliche Minderjährige im 
schulpflichtigen Alter Gefängnisstrafen bis zu 6 Monaten 
und mehr einbüßen, wenn die Vorschriften über die Straf 
aussetzung sorgsame Beachtung finden würden. Unter den 
Straftaten treten bei den Schulpflichtigen und auch bei den 
Schulentlassenen besonders Diebstahl, Betrug und Unter 
schlagung hervor. Recht häufig sind ferner bei den männ 
lichen Schulentlassenen gefährliche Körperverletzung, Sittlich 
keitsverbrechen, Urkundenfälschung, Sachbeschädigung, Haus 
friedensbruch und Landstreichen. 3542 Zöglinge (— 40,6 °/ 0 ) 
hatten entweder den Vater oder die Mutter oder beide 
Eltern verloren; davon 9,7 °/ 0 dadurch, daß der eine 
Elternteil die Kinder im Stich ließ. Rechnet man dazu die 
1281 unehelich Geborenen, die größtenteils die Wohltaten 
einer geordneten Erziehung im Elternhause entbehren 
mußten, so sind fast 50 °/ 0 aller Ueberwiesenen mehr 
oder weniger fremder Obhut anvertraut gewesen. Die 
Uebersicht über das Vermögen der Eltern läßt deutlich er 
kennen, daß die Zahl der Familien, aus denen die Kinder 
in Fürsorgeerziehung genommen werden mußten, um so 
größer wird, je geringer das Einkommen ist, welches sie 
beziehen. 
Die wirtschaftliche Not dieser Familien rechtzeitig und 
ausreichend zu lindern, erweist sich als eine Verpflichtung 
der Armenverwaltungen. Die Gesamtkosten der Fürsorge 
erziehung beliefen sich im Jahre 1910 auf 11 257 958 M., 
davon entfielen auf den Staat 7 452 234 M., auf die 
Kommunalverbände 3 805 424 M., durchschnittlich kostete 
jeder Zögling 233 M. 
lokales 
(Nachdruck unserer o-Originalartikel nur mit Quellenangabe gestattet.) 
o Als Schularzt ist für unsere Gemeindeschulen der 
prakt. Arzt Herr vr. meck. Schultz angestellt, dessen Tätig 
keit durch eine Dienstordnung geregelt ist. Alle zu Ostern 
und zu Michaelis neu eingeschulten Kinder (Schulrekruten), 
ebenso die von auswärts zugezogenen werden genau unter 
sucht und der Befund in einem Gesundheitsschein (Personal 
bogen) eingetragen. Im vorigen Jahre kamen etwa 630 
Schulkinder zur Untersuchung. In den Sprechstunden, die 
alle 14 Tage stattfinden und zwar Montag Mittag in der 
Goßlerstraße für die II. und III. Gemeindeschule, Donners 
tag für die I. Gemeindeschule, wurden etwa 359 Schüler 
vorgestellt. Eine Behandlung der Schüler (außer Nothilfe 
bei Schulunfällen) ist nicht vorgesehen. Vielmehr werden, 
wenn erforderlich, die Kinder dem Familienarzt bezw. den 
Armenärzten oder der Klinik überwiesen. An die Eltern er 
folgen im Bedarfsfälle schriftlicke Mitteilungen mit Angabe 
des Befundes und. ^.falls zweckmäßig, unter Hinzufügung 
von Ratschlägen. Der Schularzt trifft ferner, natürlich unter 
Mitwirkung der betr. Schnlleiter, die Auswahl der Schwach 
begabten für die Hilfsschule, welche von Ostern d. Js. ab 
aus zwei Parallelklassen besteht, sodann für den orthopä 
dischen Turnkursus (Leiterin Frl. Burgdorsf, Turnhalle der 
II. Gemeindeschule). Schließlich veranlaßt der Schularzt 
bei oftmaligem Auftreten ansteckender Krankheiten die Des 
infektion der Schulräuine und sorgt für Absonderung ver 
dächtiger Schüler, auch hat er zweimal im Jahre sämtliche 
Klassen und Nebenräume während des Unterrichts zu revi 
dieren, wobei ihm seitens der Klassenlehrer die Ueber- 
wachungslisten vorgelegt und die betr. Schüler vorgestellt 
werden. 
o Die Abwanderung der stenerkräftigen Be- 
wölkernng von Berlin in die Vororte ist auch nach dem 
Bericht für das letzte Vierteljahr des Rechnungsjahres 1912 
wieder festgestellt. In der Berichtszeit sind nach Berlin 
20 744 Zensiten gezogen, während 16 311 Steuerpflichtige 
aus der Reichshauptstadt verzogen sind. Der Mehrzuzug 
nach Berlin von Steuerpflichtigen mit einem Einkommen 
bis 3000, M. betrug 4517. In den anderen mit über 3000 M. 
Einkommen beginnenden Steuerstufen hat die Reichshaupt 
stadt dagegen keinen Mehrzuzug gehabt. Mit einem Ein 
kommen von über 3000—9500 M. zogen in Berlin 397 
Steuerpflichtige zu und von Berlin 417 Pflichtige ab. Der 
Verlust der Steuerzahler mit einem Einkommen von 9500 
bis 50 000 M. und darüber beziffert sich für die Reichs- 
Hauptstadt auf 17 Personen, da einem Zugang von 84 ein 
Abgang von 101 Zensiten gegenüberstand. Friedenau 
hat erhalten von den Steuerpflichtigen mit einem Ein 
kommen von 1500—3000 M: '52, von den Steuerpflichtigen 
mit einem Einkommen von 3000—9500 M. 9. 
o Der Glückwunsch der Provinz Brandenburg zum 
25jährigen Negierungsjubiläum des Kaisers ist in Gestalt 
der gewidmeten Adresse von einer Deputation überreicht 
worden. Sie ist in vollendeter künstlerischer Ausführung 
von der bewährten Hand des Professors Schoppmeyer auf 
Pergament in romanischer, reich gemalter und vergoldeter 
(Unter der Last der Grone. 
Roman von öl. M. White» 
gg <N-ch»ruck »erioWD 
'(Sie fagcu daß die Kugel lieraus sei — hoffeutlick, war 
cs ein geschickter und tüchtiger Arzt, in dessen Behandlung 
Sie sich gegeben haben." . . ... 
Ich halte ihn dafür. — Er hat unten auf den aitorycheu 
Schlachtfeldern Proben genug davon abgelegt. — 
Hub es macht seine Wmen,cha,t ,n meinen Augen nicht 
scklcckter daß er sie als ein reicher Mann nur gelegentlich 
und —'wenn man bei einem Arzt diesen Ausdruck ge- 
brauchen darf - gewissermaßen zu lernet« Vergnügen aus 
übt. — Jedenfalls war er der einzige aus dessen Ver 
schwiegenst ich mich unbedingt verla eu durste nachdem ich 
ihm einmal gesagt hatte, daß keine Nie,ischenfcele ct.vaS votr 
der Art meiner Krankheit erfahren durse. 
Ter General hatte sich wahrend seiner Unterhaltung 
mit dem Besucher ein wenig im Bette ausgerichtet, aber cs 
war ihm trotz der Ge.valt, die „er- über sich hatte, unschwer 
aminmerken daß er noch empfindliche Schmerzen litt und 
Mit Aufbietung all seiner Willenskrast gegen eine große 
physische Schwäche ankämpfen mußte. Ganz unverkennbar 
hegte er den Wunsch, das Gespräch möglichst bald beendet 
zu sehen. Und Maxwell glaubte darum Mit seinen Auf 
klärungen nicht länger zögern zu dürfen. . 
Er sprach von dem aufgefangenen Briefe der Gräfin, 
der seine Entsendung veranlagt hatte. Und seht zweifelte 
auch Margregor nicht niehr daran, daß er sich, ohne e» zu 
ahnen, in einer großen Gefahr befunden hatte. 
„Es würde ihnen nicht daraus angekommen sem, W'ch 
meuchlings in meinem Bette zu ermorden," meinte er. „Und 
im Interesse Astoriens, dem ich hoffentlich noch von einigem 
Nutzen sein kann, muß ich Ihnen wohl für Ihr Erscheinen 
danken, Mr. Maxwell! — Aber weshalb in aller Welt haben 
es diese Halunken mit einemmal so eilig, mich aus dem Wege 
zu räumen?" 
„Das erklärt sich ziemlich einfach, mein General! Als 
Sie das Aicrehavensche Haus verließen, trugen Sie in den 
Kleidern des Königs einige Papiere mit sich fort, mit bereu 
Hilfe möglicherweise alle russischen Pläne auf Astorien für 
länge Zeit zuschanden gemacht werden könnten, wenn sie 
sich in dcir richtigen Händen, den unsrigen zum Beispiel, 
befänden. Das ist unseren Gegnern allem Anschein nach 
bekannt geworden und daraus begreift sich leicht, weshalb 
ihr Interesse au Ihrer Person plötzlich ein so großes ge- 
ivordeii ist." 
„Und welchen Inhalt sollen diese Papiere haben?" 
„Sie können sich am besten selbst darüber informieren, 
General, wenn Sie mir gestatten wollen, sie Ihren Kleidern 
zu entiichmen." 
„Sehr wohl— aber warten Sie! — Die Kleider werden 
nicht hier sein. ■— Der Portier, der zugleich die Dienste 
meines Kammerdieners versehen muß, hat sie nach meiner 
Heimkehr mit hinuntergenommen, um sie zu reinigen. — 
Wenn Sie sich freundlichst bemühen wollten, bei ihm Nach 
frage zll halten * 
Maxwell zauderte natürlich nicht, diesem Verlangen 
zu willfahren. Aber er klopfte vergebens an die Tür der 
Pförtnerloge. Ein anderer Hausbewohner, der eben unter 
Benutzung seines eigenen Hausschlüssels heimkehrte, belehrte 
ihn darüber, daß er sich getrost alle iveiteren Bemühniigeu 
sparen dürfe, da der Portier die Geivohnhcit habe, die 
ziveite Hälfte der Nacht airdersivo zu verbringeti. Noch ivar 
Maxwell im Gespräch mit dem Herrn, als er eine Gestalt 
an sich vorbcihuschcn sah, die er an diesem Abend nicht zum 
erstenmal erblickte. Er erkannte den tief in die Stiril ge 
drückten Hut und den Ueberzieher mit dem hochgeschlagenen 
Kragen, die ihm vorhin au dem Doppelgänger des Königs 
aufgefallen waren, und er würde unbedenklich darauf ge 
schworen haben, daß cs die nämliche Person gewesen sei. 
Er kehrte zu Maxgregor zurück rind teilte ihm seinen 
Mißerfolg bezüglich der Papiere wie seine weitere Wahr 
nehmung mit- 
„W>r werden uns hinsichtlich der Schriftstücke also bis 
morgen früh geduldeil müssen," nieinte der General. „Mit 
dem Burschen aber, von dein Sie mir da erzählen, hat cs 
ohne Zweifel seine besondere Bewandtnis. Und es dürste sich 
empfehlen, den zu erwartenden Ereignissen gewissermaßen 
zuvorzukommen. Haben Sie doch, bitte, die Güte, das Licht 
im Arbeitszimmer abzudrehen rind daun die Tür, die cs hier 
mit dem Schlafgemach verbindet, zu schließen. Wenn Sie 
dann dort durch jenen zweiten Ansgang auf den Korridor 
hinaustreten, können Sie leicht den Schlüssel von außen in 
die Tür des Arbeitszimmers stecken. Wir wollen dem un» 
bekannten Freund, der mir da seinen Bestich zugedacht hat, 
ein bißchen das Präveniere spiele»." 
Ter junge Mann tat buchstäblich alles, was der General 
ihm aufgetragen. Und daun mußte er auf Maxgregors Ge 
heiß auch das Licht im Schlafzimmer abstellen. 
In tiefem Schweigen saßen die beiden Männer wohl 
eine halbe Stunde lang beieinander, ohne daß sich irgend 
etwas ereignet hätte, das als eine Bestätigung für die 
Vermutungen des Generals zu deuten gewesen wäre. Plötz 
lich aber fühlte Maxwell eine Hand auf {einem Arm und
        
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